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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSKBAHRIS..MTNORS......................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.41 (21 Oct 2013) -  1100000/0</B007EP><B053EP>Diese Anmeldung ist am 19-02-2014 als Teilanmeldung zu der unter INID-Code 62 erwähnten Anmeldung eingereicht worden.</B053EP></eptags></B000><B100><B110>2735837</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A1</B130><B140><date>20140528</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>14000584.4</B210><B220><date>20090604</date></B220><B240><B241><date>20140219</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102008027900</B310><B320><date>20080611</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20140528</date><bnum>201422</bnum></B405><B430><date>20140528</date><bnum>201422</bnum></B430></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>F42B  12/20        20060101AFI20140313BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>F42C  19/08        20060101ALI20140313BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="3"><text>F42B  12/22        20060101ALN20140313BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Verfahren zur Leistungssteuerung eines Gefechtskopfes</B542><B541>en</B541><B542>Process for controlling the effect of a warhead</B542><B541>fr</B541><B542>Procédé pour contrôler la puissance d'une tête de combat</B542></B540><B590><B598>2</B598></B590></B500><B600><B620><parent><pdoc><dnum><anum>09007372.7</anum><pnum>2133654</pnum></dnum><date>20090604</date></pdoc></parent></B620></B600><B700><B710><B711><snm>TDW Gesellschaft für verteidigungstechnische 
Wirksysteme mbH</snm><iid>101016955</iid><irf>2008P00690-EP-E</irf><adr><str>Hagenauer Forst 27</str><city>86529 Schrobenhausen</city><ctry>DE</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Arnold, Werner, Dr.</snm><adr><str>Johann-Haas-Str. 30</str><city>D-85051 Ingolstadt</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Eisenreich, Norbert, Dr.</snm><adr><str>Ringelberghohl 18</str><city>D-76229 Karlsruhe</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Langer, Gesa</snm><adr><str>Kiefernweg 8</str><city>D-69190 Walldorf</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Keßler, Armin</snm><adr><str>Obere Weinbergstr. 15</str><city>D-75239 Eisingen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B740><B741><snm>Häußler, Henrik</snm><iid>101160240</iid><adr><str>EADS Deutschland GmbH 
Patentabteilung</str><city>81663 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B844EP><B845EP><ctry>AL</ctry></B845EP><B845EP><ctry>BA</ctry></B845EP><B845EP><ctry>RS</ctry></B845EP></B844EP></B800></SDOBI>
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<p id="pa01" num="0001">Das erfindungsgemäße Verfahren zur Leistungssteuerung eines Gefechtskopfes, dessen zylindrische Sprengladung eine definierte Porosität aufweist, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Porenräume mit einem flüssigen Sprengstoff aufgefüllt werden, welcher flüssige Sprengstoff im Sprengladungsgehäuse angeordnet ist und auf der einen Seite über eine Membran an der Sprengladung und auf der anderen Seite an einer beweglich gelagerten inerten Platte (P) anliegt.
<img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="126" he="55" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
</abstract>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Leistungssteuerung eines Gefechtskopfes, dessen zylindrische Sprengladung eine definierte Porosität aufweist, wobei die Porenräume mit einer Flüssigkeit aufgefüllt werden, wobei ein Einpressdruck gesteuert auf die Flüssigkeit aufgebracht wird.</p>
<p id="p0002" num="0002">Aus den Patentschriften <patcit id="pcit0001" dnum="DE10008914C2"><text>DE 100 08 914 C2</text></patcit> und <patcit id="pcit0002" dnum="DE10227002B4"><text>DE 102 27 002 B4</text></patcit> ist bereits ein Gefechtskopf bekannt geworden, bei dem die Leistung des Gefechtskopfes mittels mechanischer Zerlegung zumindest eines Teils der Sprengladung in einem weiten Bereich dosiert werden kann. Hierbei wird die Tatsache genutzt, dass eine Sprengladung nicht mehr zur Detonation fähig ist sobald die Dichte der Sprengladung eine kritische Grenze unterschritten hat. Die Sprengladung behält jedoch bis zur beschriebenen mechanischen Zerlegung ihre volle Leistungsfähigkeit.</p>
<p id="p0003" num="0003">Die <patcit id="pcit0003" dnum="US5067995A"><text>US 5 067 995 A</text></patcit> beschreibt ein Verfahren zur Leistungssteuerung eines Gefechtskopfes. Die Sprengladung des Gefechtskopfes weist eine definierte Porosität auf. Die Hohlräume der Poren werden mit einer Flüssigkeit gefüllt, wobei der Einpressen der Flüssigkeit aufgebrachte Druck gesteuert wird.</p>
<p id="p0004" num="0004">Demgegenüber liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine vorteilhafte Alternative zu entwickeln, welche sich vor der Initiierung quasi wie eine inerte Ladung verhält, bzw. bei ungewollter Zündung maximal eine niedrige deflagrative Leistung abgibt wobei die Leistung des Gefechtskopfes bis kurz vor der Detonation gesteuert werden kann.</p>
<p id="p0005" num="0005">Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das beschriebene Verfahren gelöst.</p>
<p id="p0006" num="0006">Mit dem im Anspruch beschriebenen Verfahren kann in vorteilhafter Weise die poröse Sprengladung, die eine niedrige Dichte unterhalb der Detonationsgrenze<!-- EPO <DP n="2"> --> aufweist, mittels gesteuertem <i>axialem</i> Einpressdruck wenigstens teilweise mittels des füssigen Sprengstoffes auf eine höhere Dichte verdichtet werden, die über der Detonationsgrenze liegt. Dieser Teil der Sprengladung lässt sich dann mittels einer weiteren Zündeinrichtung detonativ umsetzen. Im Ausgangszustand ist diese Sprengladung aufgrund ihrer Dichte nur deflagrativ initiierbar. Je weiter jedoch die Beaufschlagung mit Einpressdruck fortschreitet um so mehr Poren der Sprengladung werden über die Detonationsgrenze hinaus gefüllt. Durch geschickte Wahl des Zündzeitpunkts der Sprengladung ergibt sich daraus eine Steuerung der detonativen Wirkung der Sprengladung im Bereich von 0 bis 100 %. Im Fall eines splitterbildenden Gefechtskopfes kann somit die Splittererzeugung in weiten Grenzen eingestellt werden.</p>
<p id="p0007" num="0007">Der besondere Vorteil einer erfindungsgemäßen Sprengladung ist die hohe Sicherheit bei Lagerung und Transport. Die poröse Sprengladung ist vor der Druckbeaufschlagung sehr sicher, weil die Sprengladung eine Dichte aufweist, die deutlich unterhalb der so genannten kritischen Dichte liegt, die die Grenze für die Detonationsfähigkeit darstellt. Somit können die Bedingungen für die Safety Tests ohne Probleme erfüllt werde und die Klassifikation einer solchen Sprengladung ist wesentlich unkritischer.</p>
<p id="p0008" num="0008">In vorteilhafter Weise erfolgt die Beaufschlagung mit Einpressdruck mit Hilfe einer an der Stirnseite der zylindrischen Ladung anliegenden inerten Platte, die beispielsweise mittels einer weiteren geeigneten Sprengladung in Richtung Sprengladung hin beschleunigt wird und letztere damit komprimiert.</p>
<p id="p0009" num="0009">Verwendung findet hierbei ein Abteils mit flüssigem Sprengstoff, welches im Sprengladungsgehäuse zwischen der zu komprimierenden porösen Sprengladung und einer als Druckübertrager dienenden inerten Platte platziert ist. Die Platte wird zum geeigneten Zeitpunkt mit Druck beaufschlagt und presst den flüssigen Sprengstoff in die Poren der porösen Sprengladung.</p>
<p id="p0010" num="0010">Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Figuren der Zeichnung schematisch vereinfacht dargestellt, wobei sich die Merkmale der Erfindung nicht auf die gezeigten Beispiele beschränken. Es zeigen:<!-- EPO <DP n="3"> -->
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1:</dt><dd>eine Sprengladung mit offenporigem Sprengstoff und einem Reservoir mit flüssigem Sprengstoff,</dd>
<dt>Fig. 2:</dt><dd>eine Sprengladung nach <figref idref="f0001">Figur 1</figref> in der Kompressionsphase.</dd>
</dl></p>
<p id="p0011" num="0011">In den Figuren der Zeichnung Anordnungen zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Leistungssteuerung eines Gefechtskopfes dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung erläutert. Aus der Darstellung in den Figuren ergibt sich jedoch keine Beschränkung auf genau diese Ausführungsformen.</p>
<p id="p0012" num="0012">Die <figref idref="f0001">Figur 1</figref> zeigt ein weiteres Lösungskonzept für die gewünschte Verdichtung einer porösen Ladung PHE. Es wird hierbei vorausgesetzt, dass der poröse Sprengstoff PHE offenporig ist. Im Ausgangszustand der Ladung ist ein Reservoir mit flüssigen Sprengstoff LHE von der porösen Ladung PHE durch eine undurchlässige zerreißbare Membran M getrennt. Auf der der Membran gegenüberliegenden Seite des Reservoirs ist ein Druckstempel P, der in der Metallhülle MH der Ladung verschiebbar gelagert ist, angeordnet. Gemäß <figref idref="f0001">Figur 2</figref> wird der Druckstempel mit Druck D beaufschlagt, wodurch die Membran zerstört wird. Gleichzeitig wird der flüssige Sprengstoff LHE durch die offenen Poren in das freie Volumen der porösen Ladung gedrückt. Der Bereich der Ladung, dessen Poren gefüllt sind, ist dann die detonationsfähige Sprengladung HE. Die Initiierung dieser Sprengladung erfolgt mittels einer dem ursprünglichen Reservoir gegenüber angeordneten Zündkette ZK 2 oder mit Hilfe einer innerhalb der Ladung HE angeordneten, hier nicht dargestellten eigenen Zündkette.</p>
<p id="p0013" num="0013">Flüssige Sprengstoffe LHE sind seit langem bekannt und können deshalb anhand ihrer für diese Anwendung besonders geeigneten Parameter ausgewählt werden.</p>
<p id="p0014" num="0014">Die Beaufschlagung des Druckstempels P mit Druck D in der gezeichneten Pfeilrichtung kann im Rahmen des fachmännischen Handelns auf vielfältige Weise erfolgen. Falls eine hohe Geschwindigkeit erforderlich ist, können pyrotechnische Hilfsmittel, wie beispielsweise Treibladungen, eingesetzt werden. Auch der<!-- EPO <DP n="4"> --> Triebwerksdruck eines Flugkörpers kann entsprechend geführt und eingesetzt werden. Bei geringeren Anforderungen hinsichtlich der Geschwindigkeit können auch mechanische oder elektrische Antriebe eingesetzt werden.</p>
<p id="p0015" num="0015">Für alle hier beschriebenen Beispiele beziehungsweise die gleichartig wirkenden Ausführungsformen gilt die Bedingung, dass nicht die vollständige Verdichtung des porösen Ladungsteils PHE abgewartet werden muss, bis über die weitere Zündkette ZK 2 die Initiierung erfolgen kann. Vielmehr kann auch von dieser Zündkette beispielsweise über eine weitere Zünd- oder Detonationsschnur ein zentrales Detonationssignal an den bereits verdichteten Teil der Ladung HE herangeführt und zum gewünschten Zeitpunkt gezündet werden. Damit wird eine weitere Flexibilität der Dosierbarkeit der Ladung erreicht.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="5"> -->
<claim id="c-de-0001" num="0001">
<claim-text>Verfahren zur Leistungssteuerung eines Gefechtskopfes, dessen zylindrische Sprengladung eine definierte Porosität aufweist, wobei die Porenräume mit einer Flüssigkeit aufgefüllt werden, wobei ein Einpressdruck gesteuert auf die Flüssigkeit aufgebracht wird, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b>
<claim-text>- die Flüssigkeit ein flüssiger Sprengstoff (LHE) ist,</claim-text>
<claim-text>- der im Sprengladungsgehäuse angeordnet ist und der auf der einen Seite über eine Membran (M) an der zu komprimierenden Sprengladung (PHE) und</claim-text>
<claim-text>- auf der anderen Seite an einer beweglich gelagerten inerten Platte (P) anliegt.</claim-text></claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="6"> -->
<figure id="f0001" num="1,2"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="146" he="118" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
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 The search report data in XML is provided for the users' convenience only. It might differ from the search report of the PDF document, which contains the officially published data. The EPO disclaims any liability for incorrect or incomplete data in the XML for search reports.
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The members are as contained in the European Patent Office EDP file on							The European Patent Office is in no way liable for these particulars which are merely given for the purpose of information.							For more details about this annex : see Official Journal of the European Patent Office, No 12/82						--><srep-patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>US</country><doc-number>5067995</doc-number><kind>A</kind><date>19911126</date></document-id></priority-application><text>KEINE</text></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>WO</country><doc-number>0203011</doc-number><kind>A1</kind><date>20020110</date></document-id></priority-application><family-member><document-id><country>AU</country><doc-number>6647601</doc-number><kind>A</kind><date>20020114</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>EP</country><doc-number>1297295</doc-number><kind>A1</kind><date>20030402</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>ES</country><doc-number>2336644</doc-number><kind>T3</kind><date>20100415</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>SE</country><doc-number>0002491</doc-number><kind>A</kind><date>20020104</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>US</country><doc-number>2004089185</doc-number><kind>A1</kind><date>20040513</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>WO</country><doc-number>0203011</doc-number><kind>A1</kind><date>20020110</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>ZA</country><doc-number>200210372</doc-number><kind>A</kind><date>20040210</date></document-id></family-member></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>DE</country><doc-number>3016861</doc-number><kind>A1</kind><date>19811112</date></document-id></priority-application><family-member><document-id><country>DE</country><doc-number>3016861</doc-number><kind>A1</kind><date>19811112</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>US</country><doc-number>4516501</doc-number><kind>A</kind><date>19850514</date></document-id></family-member></patent-family></srep-patent-family></srep-for-pub></search-report-data>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
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<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE10008914C2"><document-id><country>DE</country><doc-number>10008914</doc-number><kind>C2</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0002]</crossref></li>
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