[0001] Die Erfindung betrifft ein zur verdeckten Anordnung vorgesehenes Ecklager für einen
gegen einen Rahmen schwenkbaren Flügel eines Fensters, einer Fenstertür oder dergleichen,
mit einem flügelseitigen Beschlagteil und einem rahmenseitigen Beschlagteil, mit einer
Lenkeranordnung zur Verbindung der Beschlagteile, wobei das flügelseitige Beschlagteil
ein mit der Lenkeranordnung verbundenes Grundteil und ein zur Verbindung mit dem Flügel
vorgesehenes Stützteil hat und mit einem ersten Stellmittel zur Verstellung der Höhe
des Flügels und mit einem zweiten Stellmittel zur Verstellung des Stützteils gegenüber
dem Grundteil des flügelseitigen Beschlagteils, wobei die Stellmittel jeweils Stellschrauben
aufweisen.
[0002] Ein solches Ecklager ist beispielsweise aus der
EP 1 757 767 B1 bekannt. Bei diesem Ecklager hat das erste Stellmittel eine vertikale Stellschraube
zur Verschiebung einer Lagerschale. Damit wird die Höhe des flügelseitigen Beschlagteils
und damit die Ebene des Flügels angehoben. Das zweite Stellmittel hat eine horizontale
Stellschraube zur Verschiebung des Stützteils entlang des Grundteils. Damit wird die
Ebene des Flügels horizontal verschoben. Nachteilig bei diesem Ecklager ist, dass
sich die Verstellung sehr aufwändig und damit unkomfortabel gestaltet. Ein Stellwerkzeug
zur Verstellung des Flügels muss sowohl horizontal als auch vertikal angesetzt werden.
Insbesondere für das horizontale Ansetzen des Drehwerkzeuges ist bei montiertem Flügel
jedoch häufig kein Platz vorhanden. Eine Verstellung des Anzugs des Flügels gegen
den Rahmen und damit eine Bewegung des Flügels quer zu seiner Ebene ist nicht vorgesehen.
Die Verstellung des Anzugs muss daher an einer anderen Stelle des Fensters erfolgen.
[0003] Aus der
DE 196 50 085 C2 ist ein zur sichtbaren Anordnung vorgesehenes Ecklager bekannt geworden. Bei diesem
Ecklager ist eine horizontal angeordnete Exzenterschraube zur Verstellung des Anzugs
des Flügels gegen den Rahmen und eine vertikal angeordnete Stellschraube zur Verstellung
des Flügels vorgesehen. Auch hier gestaltet sich das horizontale und vertikale Ansetzen
des Stellwerkzeuges aufwändig.
[0004] Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein Ecklager der eingangs genannten Art
so zu gestalten, dass es eine besonders komfortable Verstellung des Flügels in seiner
Höhe und gegen den Rahmen ermöglicht.
[0005] Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das zweite Stellmittel zur
Verstellung des Stützteils quer zur vorgesehenen Ebene des Flügels ausgebildet ist,
dass die Stellschrauben der beiden Stellmittel zu ihrer Verdrehung parallele Drehachsen
aufweisen und von der gleichen Seite des flügelseitigen Beschlagteils zugänglich sind.
[0006] Durch diese Gestaltung kann die Höhe des Flügels wie bei dem bekannten Ecklager einfach
eingestellt werden. Der Anzug des Flügels gegen den Rahmen erfolgt von der gleichen
Seite wie die Verstellung der Höhe des Flügels. Dank der Erfindung lassen sich sowohl
die Höhe des Flügels als auch dessen Anzug gegen den Rahmen einfach durch vertikales
Ansetzen des Stellwerkzeuges einstellen. Die Verstellung des Stützteils gegenüber
dem Grundteil quer zur vorgesehenen Ebene des Flügels führt dazu, dass der Anzug des
Flügels gegen den Rahmen durch Drehung des zweiten Stellmittels einfach eingestellt
werden kann. Damit gestaltet sich die Verstellung des Flügels in seiner Höhe und gegen
den Rahmen besonders komfortabel.
[0007] Die Verstellung des Anzugs des Flügels an dem Rahmen gestaltet sich gemäß einer anderen
vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung konstruktiv besonders einfach, wenn das
Stützteil und das Grundteil über eine quer zur Ebene des Flügels angeordnete Horizontalführung
miteinander verbunden sind und wenn die Stellschraube des zweiten Stellmittels zur
Bewegung des Stützteils entlang der Horizontalführung gegenüber dem Grundteil ausgebildet
ist. Weiterhin weist das Ecklager hierdurch eine besonders hohe Stabilität auf.
[0008] Eine Umlenkung der Bewegung der vertikal angeordneten Stellschraube auf den horizontalen
Antrieb des Flügels gestaltet sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung
der Erfindung besonders einfach, wenn das Stützteil oder das Grundteil eine in horizontaler
Richtung geneigt angeordnete Führungsrampe und das jeweils andere Bauteil des Stützteils
oder des Grundteils ein an der Führungsrampe anliegendes Führungsteil aufweist und
wenn die Stellschraube zur Verstellung des Führungsteils ausgebildet ist.
[0009] Das Stützteil lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung
gegenüber dem Grundteil in beide Richtungen verstellen, wenn zwei einander gegenüberstehende
Führungsrampen vorgesehen sind und das Führungsteil zwischen den Führungsrampen angeordnet
ist. Der Flügel lässt sich hierdurch über das zweite Stellmittel sowohl gegen den
Rahmen ziehen als auch von diesem weg bewegen. Hierdurch wird eine besonders dauerhafte
Einstellung des Anzugs des Flügels an dem Rahmen sichergestellt.
[0010] Die Verstellung des Stützteils gegenüber dem Grundteil gestaltet sich gemäß einer
anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung besonders einfach, wenn das zweite
Stellmittel einen von der Stellschraube antreibbaren Schieber hat und wenn der Schieber
das Führungsteil haltert. Über die Länge des Schiebers lässt sich die Position der
zweiten Stellschraube frei wählen. Dies führt zu einer besonders einfachen Zugänglichkeit
der Stellschraube des zweiten Stellmittels.
[0011] Die Anzahl an Bauteilen zur Verstellung des Stützteils gegenüber dem Grundteil lässt
sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung besonders gering
halten, wenn die Führungsrampe einen an der Stellschraube angeordneten kegelförmigen
Abschnitt aufweist.
[0012] Der bauliche Aufwand zur Bewegung des Flügels auf den Rahmen zu und von diesem weg
lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung besonders
gering halten, wenn die Stellschraube des zweiten Stellmittels zwei spiegelbildlich
gestaltete kegelförmige Abschnitte aufweist.
[0013] Die Verstellung der Höhe des Flügels gegenüber dem Rahmen gestaltet sich gemäß einer
anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung konstruktiv besonders einfach, wenn
das Grundteil eine von einer Stellschraube des ersten Stellmittels verstellbare Lagerschale
zur Abstützung eines freien Endes eines Lagerbolzens hat.
[0014] Das Ecklager gestaltet sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung
besonders kompakt, wenn Schraubköpfe der Stellschrauben der beiden Stellmittel übereinander
angeordnet sind.
[0015] Die Einstellung des Ecklagers gestaltet sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung
der Erfindung besonders komfortabel, wenn das Stützteil muldenförmige Vertiefungen
zum Ansetzen von Drehwerkzeugen an den beiden Stellmitteln hat.
[0016] Zur weiteren Vereinfachung der Einstellung des Ecklagers trägt es gemäß einer anderen
vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung bei, wenn die Schraubköpfe der beiden Stellmittel
den gleichen Innensechskant aufweisen.
[0017] Die Erfindung lässt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung
ihres Grundprinzips ist eine davon in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend
beschrieben. Diese zeigt in
- Fig. 1
- einen Eckbereich eines Fensters mit einem erfindungsgemäßen Ecklager,
- Fig. 2
- einen Längsschnitt durch ein flügelseitiges Beschlagteil des Ecklagers aus Figur 1,
- Fig. 3a, 3b
- eine Schnittdarstellung durch das Beschlagteil aus Figur 2 in zwei verschiedenen Stellungen,
- Fig. 4a, 4b
- eine Schnittdarstellung einer weiteren Ausführungsform des flügelseitigen Beschlagteils
in zwei verschiedenen Stellungen.
[0018] Figur 1 zeigt einen unteren Eckbereich eines Fensters mit einem gegen einen Rahmen
1 schwenkbaren Flügel 2 und mit einem Ecklager 3. Der Flügel 2 befindet sich in einer
Drehstellung gegenüber dem Rahmen 1 und wird von dem Ecklager 3 abgestützt. Selbstverständlich
kann der Flügel 2 in einer nicht dargestellten Kippstellung um eine horizontale Achse
gegenüber dem Rahmen 1 gekippt werden. Die Drehstellung wird von einem Drehbegrenzer
4 begrenzt.
[0019] Das Ecklager 3 hat ein rahmenseitiges Beschlagteil 5 und ein flügelseitiges Beschlagteil
6. Die Beschlagteile 5, 6 sind über eine Lenkeranordnung 7 miteinander verbunden.
Die Bauteile des Ecklagers 3 sind vollständig in einem Falz zwischen Rahmen 1 und
Flügel 2 angeordnet und daher bei gegen den Rahmen 1 geschwenktem Flügel 2 vollständig
verdeckt. Das flügelseitige Beschlagteil 6 hat eine Drehlagerung 8 mit einer vertikalen
Lagerachse an der Lenkeranordnung 7.
[0020] Figur 2 zeigt einen Längsschnitt durch das flügelseitige Beschlagteil 6 des Ecklagers
3 aus Figur 1. Zur Vereinfachung der Zeichnung ist der Flügel 2 nicht dargestellt.
Das flügelseitige Beschlagteil 6 hat ein Grundteil 9 und ein mit dem Flügel 2 aus
Figur 1 verschraubtes Stützteil 10. Das Grundteil 9 weist eine Lageschale 11 der Drehlagerung
8 auf. Ein sich in der Lagerschale 11 abstützender, an der Lenkeranordnung 7 aus Figur
1 befestigter Lagerzapfen der Drehlagerung 8 ist zur Vereinfachung der Zeichnung nicht
dargestellt.
[0021] In dem flügelseitigen Beschlagteil 6 ist ein erstes Stellmittel 12 zur Verstellung
der Höhe des Flügels 2 und ein zweites Stellmittel 13 zur Verstellung des Anzugs des
Flügels 2 gegen den Rahmen 1 angeordnet. Während das erste Stellmittel 12 die Ebene
des Flügels 2 in der Höhe verschiebt, bewegt das zweite Stellmittel 13 den Flügel
2 quer zu seiner Ebene. Hierfür hat das Stützteil 10 eine senkrecht zur Zeichenebene
weisende Horizontalführung 14 an dem Grundteil 9. Das erste Stellmittel 12 hat eine
in dem Grundteil 9 angeordnete Stellschraube 15 zur Verstellung der Lagerschale 11
der Drehlagerung 8. Das zweite Stellmittel 13 hat eine in dem Stützteil 10 angeordnete
Stellschraube 16 zur Verschiebung eines in das Grundteil 9 eingreifenden Schiebers
17. Die Stellschrauben 15, 16 haben parallele Drehachsen. Das Grundteil 9 weist ein
Langloch 18 auf, in das ein Führungsteil 19 des Schiebers 17 eindringt. Der Schieber
17 wird an einem in dem Stützteil 10 eingepressten Stift 20 geführt.
[0022] Die Stellmittel 12, 13 weisen jeweils einen vertikal angeordneten Schraubenkopf 21,
22 auf und sind von oben und damit von der gleichen Seite verstellbar. Zum Ansetzen
eines Stellwerkzeuges haben die Schraubenköpfe 21, 22 den gleichen Innensechskant.
Das Stützteil 10 hat muldenförmige Vertiefungen 23, 24 zum Ansetzen eines Drehwerkzeuges
an den Schraubenköpfen 21, 22 der Stellmittel 12, 13.
[0023] Figur 3a und 3b zeigen in einer Schnittdarstellung entlang der Linie III - III aus
Figur 2 das flügelseitige Beschlagteil 6 in zwei Endstellungen des Stützteils 10 gegenüber
dem Grundteil 9. Hierbei ist zu erkennen, dass das Langloch 18 im Grundteil 9 geneigt
ist und damit in horizontaler Richtung geneigt angeordnete Führungsrampen 25 hat.
Das Führungsteil 19 gleitet beim Antrieb des Schiebers 17 mittels der Stellschraube
16 des zweiten Stellmittels 13 entlang der Führungsrampen 25 und verschiebt damit
das Stützteil 10 gegenüber dem Grundteil 9 entlang der in Figur 2 dargestellten Horizontalführung
14.
[0024] Figur 4a und 4b zeigen eine weitere Ausführungsform des flügelseitigen Beschlagteils
6 in einer Schnittdarstellung in zwei Endstellungen des Stützteils 10 gegenüber dem
Grundteil 9. Im Unterschied zu der Ausführungsform nach Figur 3 hat das zweite Stellmittel
13 eine Stellschraube 25 mit einem Führungsteil 26. Das Führungsteil 26 hat zwei einander
gegenüberstehende kegelförmige Abschnitte 27. Die kegelförmigen Abschnitte 27 liegen
an in horizontaler Richtung geneigt angeordneten Führungsrampen 28 des Grundteils
9 an. Die Stellschraube 25 ist in das Stützteil 10 eingedreht und hat einen vertikal
nach oben weisenden Schraubenkopf 29 zum Ansetzen eines Drehwerkzeuges. Beim Drehen
der Stellschraube 25 verschieben sich die kegelförmigen Abschnitte 27 in vertikaler
Richtung und gleiten entlang der Führungsrampen 28. Das Stützteil 10 wird dabei gegenüber
dem Grundteil 9 in der Horizontalführung 14 in horizontaler Richtung verschoben. Ansonsten
ist das flügelseitige Beschlagteil 6 wie das aus Figur 3 aufgebaut.
1. Zur verdeckten Anordnung vorgesehenes Ecklager (3) für einen gegen einen Rahmen (1)
schwenkbaren Flügel (2) eines Fensters, einer Fenstertür oder dergleichen, mit einem
flügelseitigen Beschlagteil (6) und einem rahmenseitigen Beschlagteil (5), mit einer
Lenkeranordnung zur Verbindung der Beschlagteile (5, 6), wobei das flügelseitige Beschlagteil
(6) ein mit der Lenkeranordnung (7) verbundenes Grundteil (9) und ein zur Verbindung
mit dem Flügel (2) vorgesehenes Stützteil (10) hat und mit einem ersten Stellmittel
(12) zur Verstellung der Höhe des Flügels (2) und mit einem zweiten Stellmittel (13)
zur Verstellung des Stützteils (10) gegenüber dem Grundteil (9) des flügelseitigen
Beschlagteils (6), wobei die Stellmittel (12, 13) jeweils Stellschrauben (15, 16,
30) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Stellmittel (13) zur Verstellung des Stützteils (10) quer zur vorgesehenen
Ebene des Flügels (2) ausgebildet ist, dass die Stellschrauben (15, 16, 30) der beiden
Stellmittel (12, 13) parallele Drehachsen aufweisen und zu ihrer Verdrehung von der
gleichen Seite des flügelseitigen Beschlagteils (6) zugänglich sind.
2. Ecklager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützteil (10) und das Grundteil (9) über eine quer zur Ebene des Flügels (2)
angeordnete Horizontalführung (14) miteinander verbunden sind und dass die Stellschraube
(16, 30) des zweiten Stellmittels (13) zur Bewegung des Stützteils (10) entlang der
Horizontalführung (14) gegenüber dem Grundteil (9) ausgebildet ist.
3. Ecklager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützteil (10) oder das Grundteil (9) eine in horizontaler Richtung geneigt angeordnete
Führungsrampe (25, 28) und das jeweils andere Bauteil des Stützteils (10) oder des
Grundteils (9) ein an der Führungsrampe (25, 28) anliegendes Führungsteil (19, 26)
aufweist und dass die Stellschraube (16, 30) zur Verstellung des Führungsteils (19,
26) ausgebildet ist.
4. Ecklager nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwei einander gegenüberstehende Führungsrampen (25, 28) vorgesehen sind und das Führungsteil
(19, 26) zwischen den Führungsrampen (25, 28) angeordnet ist.
5. Ecklager nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Stellmittel (13) einen von der Stellschraube (16) antreibbaren Schieber
(17) hat und dass der Schieber (17) das Führungsteil (19) haltert.
6. Ecklager nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsrampe (28) einen an der Stellschraube (30) angeordneten kegelförmigen
Abschnitt (27) aufweist.
7. Ecklager nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellschraube (30) des zweiten Stellmittels (13) zwei spiegelbildlich gestaltete
kegelförmige Abschnitte (27) aufweist.
8. Ecklager nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Grundteil (9) eine von der Stellschraube (15) des ersten Stellmittels (12) verstellbare
Lagerschale (11) zur Abstützung eines freien Endes eines Lagerbolzens hat.
9. Ecklager nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass Schraubköpfe (21, 22, 29) der Stellschrauben (15, 16, 30) der beiden Stellmittel
(15, 16) übereinander angeordnet sind.
10. Ecklager nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützteil (10) muldenförmige Vertiefungen (23, 24) zum Ansetzen von Drehwerkzeugen
an den beiden Stellmitteln (12, 13) hat.
11. Ecklager nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubköpfe (21, 22, 29) der beiden Stellmittel (12, 13) den gleichen Innensechskant
aufweisen.