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EP 2 743 897 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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25.11.2015 Patentblatt 2015/48 |
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Anmeldetag: 10.12.2013 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Fußgänger-Signalanforderungssystem
Pedestrian signal request system
Système de demande de signal pour piétons
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
11.12.2012 DE 102012024182
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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18.06.2014 Patentblatt 2014/25 |
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Patentinhaber: Langmatz GmbH |
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82467 Garmisch-Partenkirchen (DE) |
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Erfinder: |
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- Kai, Neuhof
68309 Mannheim (DE)
- Kaufhold, Frank
58638 Iserlohn (DE)
- Heier, Klaus
46514 Schermbeck (DE)
- Saller, Christoph
82467 Garmisch-Partenkirchen (DE)
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Vertreter: Flosdorff, Jürgen |
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Huss, Flosdorff & Partner GbR
Klarweinstraße 39 82467 Garmisch-Partenkirchen 82467 Garmisch-Partenkirchen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A1-92/21115 US-A1- 2006 028 357
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DE-U1-202009 004 558
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Fußgänger-Signalanforderungsanlage, die einen Ampel-Steuerrechner
und wenigstens zwei Signalanforderungsgeräte aufweist. Der Ampel-Steuerrechner ist
in der Nähe von Verkehrsampeln, aufgestellt und steuert die verschiedenen Phasen der
Verkehrsampeln. Die Signalanforderungsgeräte sind an Masten der Verkehrsampeln befestigt
und werden von Fußgängern betätigt, um einen oder mehrere Fußgängerüberwege auf "Grün"
zu schalten, während der Fahrzeugverkehr mit "Rot" gestoppt wird. Je nach Verkehrsführung
kann das Fußgänger-Signalanforderungssystem auch mehr als zwei Signalanforderungsgeräte
umfassen.
[0002] Ein Signalanforderungsgerät enthält eine Taste, bei deren Betätigung das Gerät üblicherweise
ein Signal an den zugehörigen Ampel-Steuerrechner abgibt, der die Ampel nach einer
gewissen Zeitspanne schaltet. Infolge der Betätigung der Taste des Signalanforderungsgeräts
blinkt an einem Feld eine optische Anzeige, üblicherweise "Signal kommt". Wenn die
Fußgängerampel auf "Grün" umschaltet, ertönt in dem Signalanforderungsgerät eine zugehörige
akustische Anzeige, deren Lautstärke in Abhängigkeit von dem jeweils herrschenden
Verkehrslärm einstellbar ist. Hierzu sind diese Signalanforderungsgeräte mit einem
sogenannten DSP-Modul zur Erkennung des Verkehrslärms ausgestattet. In den Signalanforderungsgeräten
wird der Messwert des DSP-Moduls verarbeitet und zur Steuerung der Lautstärke der
akustischen Anzeige herangezogen.
[0003] Bisher sind die Signalanforderungsgeräte eines Systems der betrachteten Art mit jeweils
bis zu 16 diskreten Leitungen mit dem Ampel-Steuerrechner verbunden. Einige dieser
getrennten Leitungen sind dadurch erforderlich, dass die herkömmlichen Ampel-Steuerrechner
mit unterschiedlichen Spannungen arbeiten, die zwischen 10 und 230 Volt liegen. Die
Kommunikation zwischen dem Ampel-Steuerrechner und jedem Signalanforderungsgerät erfordert
weitere diskrete Leitungen.
[0004] Dies hat zur Folge, dass die bisherigen Fußgänger-Signalanforderungssysteme mit beträchtlichen
Kosten verbunden sind.
[0005] Die
US 2 006/0028357 A1 offenbart ein Fußgänger-Signalanforderungssystem, bei dem die Signalanforderungsgeräte
mit einem zentralen Anforderungsgerät verbunden sind, das seinerseits mit dem Ampel-Steuerrechner
verbunden ist. Das zentrale Anforderungsgerät und die Signalanforderungsgeräte sind
über einen Bus miteinander verbunden. Wie Figur 5 der Druckschrift zeigt, enthalten
die einzelnen Signalanforderungsgeräte ein Mikrofon, das Informationen über den jeweiligen
Verkehrslärm aufnimmt und in einem Microcontroller verarbeitet. Dies ist mit beträchtlichen
Kosten für die einzelnen Signalanforderungsgeräte und damit für das gesamte Fußgänger-Signalanforderungssystem
verbunden. Die Mikrofone können jeweils nur den Verkehrslärm in unmittelbarer Nähe
der Signalanforderungsgeräte erfassen.
[0006] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fußgänger-Signalanforderungssystem
einfacher auszubilden, so dass seine Kosten signifikant sinken können.
[0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
[0008] Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
[0009] Die Erfindung sieht vor, dass zwischen den Signalanforderungsgeräten und dem Ampel-Steuerrechner
ein zentrales Anforderungsgerät eingeschaltet ist, das mit der
[0010] Intelligenz ausgestattet ist, um mit den einzelnen Signalanforderungsgeräten kommunizieren
beziehungsweise um deren Funktionen steuern zu können. Während bisher jedes einzelne
Signalanforderungsgerät mit eigener Intelligenz, das heißt Rechner, Speicher, zugehörige
Programme etc. versehen ist, ist gemäß der vorliegenden Erfindung wenigstens ein Teil
dieser Intelligenz in das zentrale Anforderungsgerät verlagert, wodurch sich der Aufbau
der einzelnen Signalanforderungsgeräte erheblich vereinfacht und die Geräte entsprechend
billiger herstellbar sind. Das zentrale Anforderungsgerät ist mit dem Ampel-Steuerrechner
verbunden und kommuniziert mit diesem.
[0011] Dabei ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass das zentrale Anforderungsgerät Informationen
über den jeweiligen Verkehrslärm in dem Ampelbereich von einem einzigen DSP-Modul
erhält, das an geeigneter Stelle an einem Ampelmast angebracht ist. Das DSP-Modul
kommuniziert mit dem zentralen Anforderungsgerät über den Datenbus. Das zentrale Anforderungsgerät
gibt die entsprechenden Signale bezüglich der Lautstärke des akustischen Signals an
die einzelnen Signalanforderungsgeräte weiter, die damit keinen eigenen DSP-Modul
mehr benötigen.
[0012] Des weiteren sieht die Erfindung vor, dass das zentrale Anforderungsgerät mit den
Signalanforderungsgeräten über einen Bus verbunden ist. Mit besonderem Vorteil ist
dabei vorgesehen, dass auch der Ampel-Steuerrechner einen Bus-Knoten bildet.
[0013] Der Bus ist bevorzugt ein Zweidrahtbus, über den die Datenübermittlung und außerdem
die Stromversorgung erfolgt. Damit kann jedes Signalanforderungs-gerät nur über zwei
diskrete Leitungen mit dem zentralen Anforderungsgerät verbunden sein. Durch die Verwendung
eines derartigen Zweidrahtbusses, über den auch gleichzeitig noch die Stromversorgung
der Anforderungsgeräte realisiert wird, sind die Kosten des Signalanforderungssystems
reduziert. Eine weitere erhebliche Kostenreduzierung ist die Folge davon, dass die
einzelnen Signalanforderungsgeräte nicht mehr die volle Intelligenz und Funktionalität
beinhalten.
[0014] Weiter ist mit großem Vorteil vorgesehen, dass das zentrale Anforderungsgerät einen
Spannungswandler für eine vorgegebene Betriebsspannung der Signalanforderungsgeräte
aufweist. Damit benötigen die Signalanforderungsgeräte nicht mehr mehrere Netzteile
für verschiedene mögliche Spannungspegel, wie dies bisher der Fall ist.
[0015] Weiter wird mit großem Vorteil vorgeschlagen, dass das zentrale Anforderungs-gerät
wenigstens eine Schnittstelle aufweist, über die eine Parametrierung und/oder Programmupdates
der Signalanforderungsgeräte erfolgen können. Dies hat den Vorteil, dass ein Techniker
diese Schritte nicht mehr an jedem einzelnen Signalanforderungsgerät durchführen muss.
Außerdem kann über eine derartige Schnittstelle an dem zentralen Anforderungsgerät
eine Fehlersuche erfolgen, wenn eine Funktionsstörung bemerkt wird, die möglicherweise
an einem der SignalAnforderungsgeräte aufgetreten ist.
[0016] Bei dem oben beschriebenen Bus ist das zentrale Anforderungsgerät ein Master, der
die als Slaves angeschlossenen Signalanforderungsgeräte mit Daten beziehungsweise
Signalen versorgt. Dabei kann auch vorgesehen sein, dass die Slaves über den Master
miteinander kommunizieren können, so dass die Signalanforderungsgeräte nicht nur mit
dem zentralen Anforderungsgerät und dem Ampel-Steuerrechner, sondern auch untereinander
digital vernetzt sind.
[0017] In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass die Signalanforderungsgeräte
(Slaves) jeweils einen Microcontroller und ein Interface zum Datenbus (Kommunikation
Slave-Master) aufweisen. Außerdem ist jedes Signalanforderungsgerät mit einem Anforderungstaster,
vorzugsweise einem Vibrator und vorzugsweise einer Akustik, d.h. DSP und Lautsprecher
sowie einer optischen Rückmeldung versehen.
[0018] Die Signalanforderungsgeräte enthalten somit die Intelligenz zur Kommunikation mit
dem zentralen Anforderungsgerät sowie die notwendigen Funktionen z.B. Akustik und/oder
Vibration und/oder optische Rückmeldung.
[0019] Das zentrale Anforderungsgerät (Master) stellt auf der einen Seite die Schnittstelle
zur Außenwelt z.B. über Bluetooth, LAN für Parametrierung, Konfiguration und Diagnose
dar. Auf der anderen Seite enthält das zentrale Anforderungsgerät die Schnittstelle
zum Lichtsignal-Steuergerät und erhält von dort Informationen zum regulären Betrieb
der Signalanforderungsgeräte (z.B. Freigabesignal, Orientierungston etc.).
[0020] Vorzugsweise kann der Master über das LSA-Steuergerät auch Informationen zur Leitwarte
weiter leiten und von dort empfangen. Über den Master können z.B. Firmware-Updates
an die Slaves weiter geleitet werden.
[0021] Im Gegensatz zu herkömmlichen Signalanforderungssystemen entfallen bei den erfindungsgemäßen
Signalanforderungsgeräten die diskreten Steuerleitungen zwischen dem Anforderungsgerät
und dem Lichtsignal-Steuergerät sowie die I/O-Platine. Der Datenbus ist offen bezüglich
der zukünftig zu übertragenden Daten, was mit den bisherigen diskreten Leitungen nicht
möglich war (z.B. Auslesen der Verkehrslautstärke). Je nach Konfiguration kann die
DSP-Platine wegfallen. Ein weiterer Vorteil ist der modulare Aufbau und damit die
Konfigurierbarkeit im Gegensatz zu herkömmlichen Lösungen.
[0022] Durch die vorliegende Erfindung ist das Fußgänger-Signalanforderungssystem erheblich
vereinfacht, so dass seine Kosten reduziert werden können.
[0023] Die beigefügte Figur zeigt auf rein schematische Weise, dass das zentrale Anforderungsgerät
(Master) 1 über einen sternförmigen Zweidrahtbus 2 mit acht Signalanforderungsgeräten
(Slaves) 3 verbunden ist.
1. Fußgänger-Signalanforderungssystem, mit einem Ampel-Steuerrechner und wenigstens zwei
Signalanforderungsgeräten, wobei die Signalanforderungsgeräte (3) mit einem zentralen
Anforderungsgerät (1) verbunden sind, das mit dem Ampel-Steuerrechner verbunden ist,
und wobei das zentrale Anforderungsgerät (1) und die Signalanforderungsgeräte (3)
über einen Bus (2) miteinander verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass das zentrale Anforderungsgerät (1) Informationen über den jeweiligen Verkehrslärm
von einem einzigen DSP Modul über den Bus (2) erhält und an die Signalanforderungsgeräte
(3) weitergibt und
dass das DSP Modul an einem Ampelmast angebracht ist.
2. Fußgänger-Signalanforderungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Ampelsteuer-Rechner mit dem zentralen Anforderungsgerät (1) über den Bus (2)
verbunden ist.
3. Fußgänger-Signalanforderungssystem nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Bus (2) ein Zweidrahtbus ist, über den die Stromversorgung und die Datenübermittlung
erfolgt.
4. Fußgänger-Signalanforderungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass das zentrale Anforderungsgerät (1) ein Master ist, der die als Slaves angeschlossenen
Signalanforderungsgeräte (3) steuern kann.
5. Fußgänger-Signalanforderungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass das zentrale Anforderungsgerät (1) einen Spannungswandler für die Betriebsspannung
der Signalanforderungsgeräte (3) aufweist.
6. Fußgänger-Signalanforderungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass das zentrale Anforderungsgerät (1) wenigstens eine Schnittstelle aufweist, über die
eine Parametrierung, eine Fehlersuche und/oder Programmupdates der Signalanforderungsgeräte
(3) erfolgen können.
7. Fußgänger-Signalanforderungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Signalanforderungsgeräte (3) über das zentrale Anforderungsgerät (1) miteinander
kommunizieren können.
8. Fußgänger-Signalanforderungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass das zentrale Anforderungsgerät (1) in dem Gehäuse des Ampel-Steuerrechners untergebracht
ist.
1. A pedestrian signal request system with a signal light control computer and at least
two signal request devices, wherein the signal request devices are connected to a
central request device (1), which is connected to the signal light control computer,
and wherein the central request device (1) and the signal request devices (3) are
connected together by means of a bus (2), characterised in that the central request device (1) receives information about the current traffic noise
from a single DSP module via the bus (2) and passes it on to the signal request devices
(3) and that the DSP module is attached to a signal light mast.
2. A pedestrian signal request system as claimed in Claim 1, characterised in that the signal light control computer is connected to the central request device (1)
via the bus (2).
3. A pedestrian signal request system as claimed in Claim 1 or 2, characterised in that the bus (2) is a two-wire bus, via which the power supply and the data transmission
occurs.
4. A pedestrian signal request system as claimed in one of Claims 1 to 3, characterised in that the central request device is a master, which can control the signal request devices
(3), which are connected as slaves.
5. A pedestrian signal request system as claimed in one of Claims 1 to 4, characterised in that the central request device (1) includes a voltage convertor for the operating voltage
of the signal request devices (3).
6. A pedestrian signal request system as claimed in one of Claims 1 to 5, characterised in that the central request device (1) includes at least one interface, via which a parameterisation,
an error search and/or program updates of the signal request devices (3) can be effected.
7. A pedestrian signal request system as claimed in one of Claims 1 to 6, characterised in that the signal request devices (3) can communicate with one another via the central request
device (1).
8. A pedestrian signal request system as claimed in one of Claims 1 to 7, characterised in that the central request device (1) is accommodated in the housing of the signal light
control computer.
1. Système de demande de signal pour piétons avec un ordinateur de commande de feu et
au moins deux appareils de demande de signal, les appareils de demande de signal (3)
étant reliés à un appareil de demande central (1) qui est relié à l'ordinateur de
commande de feu, et l'appareil de demande central (1) et les appareils de demande
de signal (3) étant reliés entre eux par l'intermédiaire d'un bus (2),
caractérisé en ce
que l'appareil de demande central (1) reçoit des informations sur le bruit du trafic
routier respectif par un module DSP unique par l'intermédiaire du bus (2) et les transmet
aux appareils de demande de signal (3) et en ce que le module DSP est monté sur un
mât de feu.
2. Système de demande de signal pour piétons selon la revendication 1,
caractérisé en ce
que l'ordinateur de commande de feu est relié à l'appareil de demande central (1) par
le bus (2).
3. Système de demande de signal pour piétons selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce
que le bus (2) est un bus à deux fils, par lequel l'alimentation en courant et la transmission
de données sont effectuées.
4. Système de demande de signal pour piétons selon l'une quelconque des revendications
1 à 3,
caractérisé en ce
que l'appareil de demande central (1) est un maître qui peut commander les appareils
de demande de signal (3) raccordés en esclave.
5. Système de demande de signal pour piétons selon l'une quelconque des revendications
1 à 4,
caractérisé en ce
que l'appareil de demande central (1) présente un transformateur de tension pour la tension
de fonctionnement des appareils de demande de signal (3).
6. Système de demande de signal pour piétons selon l'une quelconque des revendications
1 à 5,
caractérisé en ce
que l'appareil de demande central (1) présente au moins une interface, par laquelle un
paramétrage, une recherche d'erreur et/ou des mises à jour de programmes des appareils
de demande de signal (3) peuvent être effectués.
7. Système de demande de signal pour piétons selon l'une quelconque des revendications
1 à 6,
caractérisé en ce
que les appareils de demande de signal (3) peuvent communiquer entre eux par l'appareil
de demande central (1).
8. Système de demande de signal pour piétons selon l'une quelconque des revendications
1 à 7,
caractérisé en ce
que l'appareil de demande central (1) est logé dans le boîtier de l'ordinateur de commande
de feu.

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