[0001] Die Erfindung betrifft einen Ski, insbesondere Tourenski, mit einer Lauffläche, wobei
eine der Lauffläche gegenüberliegende Oberseite des Ski zumindest eine im Wesentlichen
eben ausgebildete Aufstandsfläche zur Aufnahme eines vorderen und/oder hinteren Bindungselements
aufweist und die Oberseite des Ski, insbesondere die Oberseite eines Skikerns, ein
Obergurt, und eine Deckfolie, in zumindest einem Schaufelabschnitt vor und/oder in
einem Skiendabschnitt hinter der Aufstandsfläche konvex gekrümmt ist.
[0002] Bei verschiedensten Einsatzbereichen von Ski, insbesondere bei dem Einsatz von Ski
im Rahmen des Tourensports, ist es günstig, wenn der Ski ein möglichst geringes Gewicht
aufweist. Zugleich wird jedoch eine hohe Torsionssteifigkeit des Ski angestrebt.
[0003] Demzufolge ist es bereits bei ausschließlich aus Holz bestehenden Ski bekannt, den
Holzski vor und hinter einer mittigen Aufstandsfläche mit einer bogenförmigen, insbesondere
konvex gekrümmten, Oberseite auszubilden. Hierdurch wird einerseits gegenüber einer
im Querschnitt im Wesentlichen rechteckigen Ausgestaltung Gewicht eingespart und andererseits
zugleich eine hohe Torsionssteifigkeit erzielt.
[0004] Andere Ansätze zur Gewichtsreduktion von Skikörpern liegen darin, den inneren Aufbau
des Skikörpers, insbesondere einen Skikern, hinsichtlich seines Gewichts zu optimieren.
Diesbezüglich ist z.B. aus der
AT 231 323 B ein Ski bekannt, bei dem zwischen einem oberen und einem unteren Deckblatt ein aus
einem Wabenzellkernstoff mit stehend angeordneten Zellfolien bestehender Kern angeordnet
ist. Weiters ist aus der
EP 1 404 420 B1 bekannt, Nuten bzw. Schlitze in einem als Leichtbaukern ausgebildeten Skikern vorzusehen.
[0005] Aus der
US 4722462 A ist weiters ein Ski mit gespritztem Kern bekannt, welcher in einem vorderen und hinteren
Schaufel- bzw. Skiendabschnitt expandierte Kunststoffteile aufweist, so dass der Ski
in diesen Abschnitten konvex gekrümmt ist.
[0006] Ebenso ist aus der
US 5248160 A ist ein im Schaufel- und Skiendbereich konvex gekrümmter Ski bekannt, bei welchem
in diesen Abschnitten ein Füllmaterial aus einem geschäumtem Kunststoffmaterial zwischen
einer äußeren Membran und dem oberen Verstärkungsteil vorgesehen ist.
[0007] Die
DE 20120351 U1 offenbart weiters einen Ski, bei welchem in einer Oberflächenschicht eine Öffnung
vorgesehen ist, die mit einer gesonderten Einlage ausgefüllt ist.
[0008] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es hingegen, einen Ski der eingangs angeführten
Art zu schaffen, bei welchem die Querschnittsgeometrie zwecks Gewichtseinsparung verbessert
ist.
[0009] Erfindungsgemäß wird dies dadurch erzielt, dass die Aufstandsfläche in einen vorderen
Aufstandsflächenabschnitt und in einen hinteren Aufstandsflächenabschnitt unterteilt
ist und zwischen vorderem und hinterem Aufstandsflächenabschnitt ein Zentralabschnitt
vorgesehen ist, der eine gegenüber vorderem und/oder hinterem Aufstandsflächenabschnitt
kleinere Querschnittsfläche aufweist.
[0010] Durch die Verringerung des Querschnitts in einem Zentralabschnitt zwischen dem vorderen
und dem hinteren Aufstandsflächenabschnitt kann somit auf einfache Weise das Gesamtgewicht
des Ski ohne wesentliche Einbußen hinsichtlich der Fahreigenschaften des Ski, insbesondere
hinsichtlich der Torsionssteifigkeit, reduziert werden. Eine derartige Gewichtseinsparung
ist insbesondere im Tourensport bzw. im Tourenrennsport von erheblicher Bedeutung.
Durch die Ausbildung des Zentral abschnitts mit geringerer Querschnittsfläche werden
somit im Zehen- bzw. Fersenabschnitt eines zur Verbindung mit einer auf dem Ski befestigten
Skibindung vorgesehenen Skischuhs weitherhin ebene Aufstandsfläche geboten, gleichzeitig
ist jedoch in dem Bereich zwischen Fersen- und Zehenaufstand ein Materialwegfall vorgesehen,
sodass das Gesamtgewicht des Ski reduziert werden kann.
[0011] Sofern die Oberseite des Ski im Zentralabschnitt, insbesondere die Oberseite des
Skikerns, der Obergurt, und eine Deckfolie, zumindest abschnittsweise konvex gekrümmt
ist, wird in dem Zentralabschnitt im Wesentlichen die Geometrie des Ski im Schaufel-
bzw. Skiendabschnitt fortgesetzt, sodass im Zentralabschnitt keine wesentlichen Einbußen
hinsichtlich der Torsionssteifigkeit des Ski bewirkt werden.
[0012] Eine besonders effektive Gewichtseinsparung wird erzielt, wenn der Scheitel des im
Zentralabschnitt konvex gekrümmten Abschnitts des Ski unterhalb der im Wesentlichen
eben ausgebildeten Aufstandsfläche des vorderen und/oder hinteren Aufstandsflächenabschnitts
angeordnet ist.
[0013] Um einen homogenen Übergang zwischen den Aufstandsflächenabschnitten und dem Zentralabschnitt
zu erzielen, welcher zudem ein optisch ansprechendes Erscheinungsbild ergibt, ist
es günstig, wenn der Querschnitt des Ski im Zentralabschnitt beidseits jeweils eine
eine gerade Fläche definierende Seitenwange aufweist, an welchen der konvex gekrümmte
Abschnitt der Oberseite anschließt.
[0014] Hinsichtlich der Ausbildung des Ski im Bereich der Aufstandsflächenabschnitte ist
es günstig, wenn der Querschnitt des Ski im vorderen und/oder hinteren Aufstandsflächenabschnitt
beidseits jeweils eine eine gerade Fläche definierende Seitenwange und mit einer daran
anschließenden im Wesentlichen eben ausgebildeten Aufstandsfläche im Wesentlichen
trapezförmig ausgebildet ist. Demzufolge weisen jene Bereiche, in welchen ein vorderes
bzw. hinteres Bindungselement befestigt wird, eine in der Skitechnologie weit verbreitete
Trapezform auf.
[0015] Für einen homogenen Übergang zwischen dem Zentralabschnitt und den benachbarten Aufstandsflächenabschnitten
ist es weiters günstig, wenn die Seitenwangen im Zentralabschnitt und im vorderen
und/oder hinteren Aufstandsflächenabschnitt gegenüber der Lotrechten jeweils schräg
angeordnet sind, wobei die Seitenwangen insbesondere den gleichen Winkel zur Lotrechten,
von insbesondere zwischen 5° und 20°, einschließen.
[0016] Darüber hinaus hat es sich zur Ausbildung eines gewichtsoptimierten, dennoch eine
hohe Torsionssteifigkeit aufweisenden Skikörpers als vorteilhaft herausgestellt, wenn
die Krümmung der Oberseite im Schaufelabschnitt und/oder Skiendabschnitt und/oder
im Zentralabschnitt im Wesentlichen kreisbogenförmig ist, insbesondere mit einem Krümmungsradius
zwischen 80 mm und 200 mm, abhängig von der Grundbreite des Ski.
[0017] Hinsichtlich einer zweckmäßigen Gewichtseinsparung ist es von Vorteil, wenn sich
der Zentralabschnitt in Längsrichtung des Ski über zumindest 5 cm, vorzugsweise über
zumindest 8 cm, erstreckt.
[0018] Um den Ski weiters hinsichtlich seines Gewichts zu optimieren, ist es zudem günstig,
wenn der Skikern im Wesentlichen in Skilängsrichtung verlaufende, vorzugsweise nutförmige,
Materialaussparungen aufweist.
[0019] Um eine möglichst vielen Belastungen widerstehende Befestigung von Bindungselementen
zu ermöglichen, ist es weiters günstig, wenn im vorderen und/oder hinteren Aufstandsflächenabschnitt
benachbart zum Obergurt eine Verstärkungsschicht vorgesehen ist.
[0020] Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten bevorzugten
Ausführungsbeispiels, auf welches die Erfindung jedoch keinesfalls beschränkt sein
soll, noch näher erläutert. Im Einzelnen zeigen in den Zeichnungen
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Ski,
Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie III-III in Fig. 1, und
Fig. 4 einen Schnitt gemäß der Linie IV-IV in Fig. 1.
[0021] In Fig. 1 ist ein Ski 1 gezeigt, welcher eine Aufstandsfläche 2 aufweist, welche
in einen vorderen Aufstandsflächenabschnitt 2' und einen hinteren Aufstandsflächenabschnitt
2'' unterteilt ist. Zwischen den vorderen und den hinteren Aufstandsflächenabschnitten
2', 2'' ist ein Zentralabschnitt 3 vorgesehen. An den vorderen Aufstandsflächenabschnitt
2' schließt in Richtung zur Skispitze 4 ein Skischaufelabschnitt 5 an; zwischen dem
hinteren Aufstandsflächenabschnitt 2'' und dem Skiende 6 ist ein Skiendabschnitt 7
vorgesehen.
[0022] In Fig. 2 ist der Aufbau des Ski 1 im Querschnitt gezeigt, wie er über den größten
Teil der Längserstreckung des Ski 1 ausgebildet ist. Hierbei ist ersichtlich, dass
ein Skikern 8 vorgesehen ist, an dessen Oberseite ein Obergurt 9 anschließt, über
dem wiederum eine Deckfolie 10 angeordnet ist.
[0023] Unterhalb des Skikern 8 ist ein zweilagiger Untergurt 11 vorgesehen, an welchen eine
Lauffläche 13 anschließt. In den Randabschnitten sind benachbart der Laufflächen 13
jeweils Kanten 14 vorgesehen. Der konkrete Aufbau des Ski kann aber beliebig variieren,
von Bedeutung ist lediglich, dass eine Oberseite 1' des Ski 1 hinsichtlich einer gewichtssparenden,
zugleich eine jedoch hohe Torsionssteifigkeit aufweisenden Ausgestaltung konvex, insbesondere
bogenförmig, gekrümmt ist.
[0024] Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist demnach die Oberseite 8' des Kerns 8, der
bevorzugt aus Holz besteht, aber auch aus beliebig anderen Materialien bestehen kann,
konvex gekrümmt. Dementsprechend ist der Obergurt 9, der üblicherweise aus einem Glas-
und/oder Karbonfasermaterial besteht, gekrümmt, welcher von einer Deckfolie 10 aus
einer dünnen Kunststofffolie abgedeckt ist. Der konkrete Aufbau bzw. die konkreten
Materialien der einzelnen Schichten kann jedoch beliebig variieren. Bei dem gezeigten
Ausführungsbeispiel sind in dem Skikern 8 zudem im Wesentlichen nutförmige Materialaussparungen
14 vorgesehen, um das Gewicht des Ski 1 weiter zu reduzieren.
[0025] In Fig. 3 ist der Querschnitt des Ski 1 im Bereich der Aufstandsflächenabschnitte
2' bzw. 2'' gezeigt, wobei ersichtlich ist, dass der Ski 1 in diesen Abschnitten die
übliche Trapezform aufweist.
[0026] Hierbei sind Seitenwangen 15 vorgesehen, welche zur Lotrechten einen Winkel α von
ca. 15° einschließen, sodass zuverlässig ein Schleifen der Kanten 14 in einem spitzen
Winkel möglich ist. Die Oberseite des Ski 1 im Bereich der Aufstandsfläche 2 ist,
wie in Fig. 3 ersichtlich, eben und parallel zu der Lauffläche 13 ausgebildet, sodass
im Bereich der vorderen und hinteren Aufstandsflächenabschnitte 2', 2'' jeweils ein
Bindungselement befestigt werden kann und in diesen Bereichen im Wesentlichen auch
eine flächige Auflage eines Zehen- bzw. Fersenabschnitts einer Sohle eines Skischuhs
erzielbar ist. Im Vergleich zu dem in Fig. 2 gezeigten Querschnitt ergibt sich somit
im vorderen und hinteren Aufstandsflächenabschnitt 2', 2'' eine größere Querschnittsfläche,
wodurch gegenüber einem durchgehend konvex gekrümmten Skikörper das Gewicht zwecks
Ermöglichung eines sicheren Aufstands erhöht wird.
[0027] Um diese für die Bindungsmontage bzw. einen Aufstand erforderliche Gewichtserhöhung
möglichst gering zu halten, ist in dem Zentralabschnitt 3, welcher im Querschnitt
in Fig. 4 dargestellt ist, nicht die in Fig. 3 gezeigte trapezförmige Querschnittsform
mit einer ebenen Aufstandsfläche vorgesehen, sondern auch in diesem Bereich ist die
Oberseite 1' des Ski 1 zwecks Verringerung der Querschnittsfläche bei gleichzeitiger
Beibehaltung einer hohen Torsionssteifigkeit konvex gekrümmt. Der Zehenabschnitt 3
erstreckt sich hierbei vorteilhafterweise über eine Länge von ca. 10cm, wobei ein
Übergangsbereich von vorzugweise ca. 3cm in Richtung der vorderen und hinteren Aufstandsflächenabschnitte
2', 2'' vorgesehen sind, um die unterschiedlichen Querschnittsgeometrien fließend
ineinander übergehen zu lassen.
[0028] Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Oberseite 1' jedoch nicht durchgehend
konvex gekrümmt, sondern in den der Lauffläche 13 beidseitig anschließenden Bereich
ist jeweils eine eine gerade Fläche definierende Seitenwange 15 vorgesehen, an welche
sodann der konvex gekrümmte Abschnitt der Oberseite 1' anschließt. Die vergleichsweise
kurz ausgebildeten Wangen 15 weisen hierbei vorteilhafter Weise den gleichen Winkel
α wie die bis zur planen Oberseite durchgehenden Wangen 15 im Bereich der vorderen
und hinteren Aufstandsflächenabschnitte 2', 2'' auf, sodass ein homogener Übergang
zwischen dem eine kleinere Querschnittsfläche aufweisenden Zentralabschnitt 3 und
den eine größere Querschnittsfläche aufweisenden Aufstandsflächenabschnitten 2', 2''
erzielt wird.
[0029] Wesentlich ist jedoch nur, dass durch die Verringerung der Querschnittsfläche in
dem Zentralabschnitt 3 zwischen den beiden
[0030] Aufstandsflächenabschnitten 2', 2'' eine Gewichtsreduktion erzielt wird.
1. Ski (1), insbesondere Tourenski, mit einer Lauffläche (13), wobei eine der Lauffläche
(13) gegenüberliegende Oberseite (1') des Ski (1) zumindest eine im Wesentlichen eben
ausgebildete Aufstandsfläche (2) zur Aufnahme eines vorderen und/oder hinteren Bindungselements
aufweist und die Oberseite (1') des Ski (1), insbesondere die Oberseite (8') eines
Skikerns (8), ein Obergurt (9), und eine Deckfolie (10), in zumindest einem Schaufelabschnitt
vor und/oder in einem Skiendabschnitt (7) hinter der Aufstandsfläche (2) konvex gekrümmt
ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufstandsfläche (2) in einen vorderen Aufstandsflächenabschnitt (2') und in einen
hinteren Aufstandsflächenabschnitt (2'') unterteilt ist und zwischen vorderem und
hinterem Aufstandsflächenabschnitt (2', 2'') ein Zentralabschnitt (3) vorgesehen ist,
der eine gegenüber vorderem und/oder hinterem Aufstandsflächenabschnitt (2', 2'')
kleinere Querschnittsfläche aufweist.
2. Ski (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite (1') des Ski (1) im Zentralabschnitt (3), insbesondere die Oberseite
des Skikerns (8), der Obergurt (9), und eine Deckfolie (10), zumindest abschnittsweise
konvex gekrümmt ist.
3. Ski (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Scheitel des im Zentralabschnitt (3) konvex gekrümmten Abschnitts des Ski (1)
unterhalb der im Wesentlichen eben ausgebildeten Aufstandsfläche (2) des vorderen
und/oder hinteren Aufstandsflächenabschnitts (2', 2'') angeordnet ist.
4. Ski (1) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Ski (1) im Zentralabschnitt (3) jeweils eine eine gerade Fläche
definierende Seitenwange (15) aufweist, an welchen der konvex gekrümmte Abschnitt
der Oberseite (1') anschließt.
5. Ski (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Ski (1) im vorderen und/oder hinteren Aufstandsflächenabschnitt
(2', 2'') beidseits jeweils eine eine gerade Fläche definierende Seitenwange (15)
aufweist und mit einer daran anschließenden im Wesentlichen eben ausgebildeten Aufstandsfläche
(2) im Wesentlichen trapezförmig ausgebildet ist.
6. Ski (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwangen (15) im Zentralabschnitt (3) und im vorderen und/oder hinteren Aufstandsflächenabschnitt
(2', 2'') gegenüber der Lotrechten jeweils schräg angeordnet sind, wobei die Seitenwangen
(15) insbesondere den gleichen Winkel zur Lotrechten, von insbesondere zwischen 5°
und 20° einschließen.
7. Ski (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Krümmung der Oberseite im Schaufelabschnitt und/oder Skiendabschnitt (7) und/oder
im Zentralabschnitt (3) im Wesentlichen kreisbogenförmig ist, insbesondere mit einem
Krümmungsradius zwischen 80 mm und 200 mm.
8. Ski (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Zentralabschnitt (3) in Längsrichtung des Ski über zumindest 5 cm, vorzugsweise
über zumindest 8 cm erstreckt.
9. Ski (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Skikern (8) im Wesentlichen in Skilängsrichtung verlaufende, vorzugsweise nutförmige,
Materialaussparungen (14) aufweist.
10. Ski (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass im vorderen und/oder hinteren Aufstandsflächenabschnitt (2', 2'') benachbart zum
Obergurt (9) eine Verstärkungsschicht vorgesehen ist.