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(11) |
EP 2 746 636 B9 |
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KORRIGIERTE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis: Bibliographie entspricht dem neuesten Stand |
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Korrekturinformation: |
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Korrigierte Fassung Nr. 1 (W1 B1) |
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Korrekturen, siehe Ansprüche DE |
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Corrigendum ausgegeben am: |
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13.04.2016 Patentblatt 2016/15 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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04.11.2015 Patentblatt 2015/45 |
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Anmeldetag: 20.12.2012 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Spritzschutzband
Splash guard tape
Bande de protection contre la projection
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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25.06.2014 Patentblatt 2014/26 |
| (73) |
Patentinhaber: Angenendt, Maria Magdalena |
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47802 Krefeld (DE) |
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Erfinder: |
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- Angenendt, Maria Magdalena
47802 Krefeld (DE)
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| (74) |
Vertreter: DR. STARK & PARTNER |
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Patentanwälte
Moerser Straße 140 47803 Krefeld 47803 Krefeld (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 1 669 653 DE-A1- 2 534 582 DE-A1- 10 119 822
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EP-A2- 0 886 358 DE-A1- 2 837 936 DE-U1- 29 810 930
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Spritzschutzband für Flanschverbindungen von Rohren zur
seitlichen Ablenkung von im Falle einer Leckage austretenden Medien, wobei das Spritzschutzband
zwei Endbereiche aufweist und mit in das Spritzschutzband integrierten Abstandshaltern
zum Außenrand der Flanschverbindung versehen ist, wobei die Abstandshalter an der
der Flanschverbindung zugewandten Seite des Spritzschutzbandes in Abständen vorgesehen
und insbesondere in Form von Querstegen ausgebildet sind, wobei eine Verriegelungsvorrichtung
gegen ein unbeabsichtigtes Lösen des an der Flanschverbindung angebrachten Spritzschutzbandes
vorgesehen ist.
[0002] Aus der Praxis sind derartige Spritzschutzbänder in verschiedenen Ausführungen bekannt.
[0003] So ist aus der
DE 101 19 822 A2 ein Spritzschutzband für Flanschverbindungen von Rohren zur seitlichen Ablenkung
von im Leckagefall austretenden Medien bekannt, wobei in das Band integrierte, an
der dem Flansch zugewandten Seite in Abständen angebrachten Querstege als Abstandhalter
zum Außenrand der Flanschverbindung, und Halterungen gegen ein Verrutschen des Spritzschutzbandes
vorgesehen sind. Dabei sind die Halterungen als im Wesentlichen mittig auf den Spritzschutzbändern
angeordnete und in den Zwischenraum der Flanschverbindung eingreifbare Dorne oder
Zapfen ausgebildet.
[0004] Weiterhin beschreibt die
EP 1 669 653 A1 einen Spritzschutz für eine Rohrverbindung, der einen flexiblen Gurt und einen Klettverschluß
umfasst, wobei ein erstes Ende des Gurts an einem Gurtabschnitt befestigbar ist und
der Klettverschluß einen Teil mit Haken und einen Teil mit Schlaufen aufweist. Dabei
ist der Teil mit Haken auf der Außenseite des Gurtes und der Teil mit Schlaufen auf
der Innenseite des Gurtes angeordnet.
[0005] Nachteilig hierbei ist, dass diese vorbekannten Spritzschutzbänder recht umständlich
anzubringen sind. Insbesondere im Winter ist die Montage der häufig im Freien befindlichen
Flanschverbindungen, die mit einem Spritzschutzband zu versehen sind, nur schwer möglich,
da beim Tragen von Schutzhandschuhen die gebräuchlichen, beispielsweise als Schraube,
Dorn oder dergleichen ausgebildeten, Verriegelungsvorrichtungen, die teilweise mit
zusätzlichem Werkzeug angebracht bzw. verriegelt werden müssen, zumindest nicht gut
angebracht bzw. verriegelt werden können, teilweise ist dies mit Schutzhandschuhen
auch gar nicht möglich.
[0006] Aufgabe der Erfindung ist es, die vorgenannten Nachteile zu vermeiden und ein Spritzschutzband
anzugeben, welches auch unter erschwerten Bedingungen einfach und ohne zusätzliches
Werkzeug angebracht werden kann.
[0007] Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Spritzschutzband gemäß Anspruch 1.
[0008] Dabei umfasst die Verriegelungsvorrichtung zum einen ein separat zum Spritzschutzband
ausgebildetes Verriegelungselement und zum anderen an dem Spritzschutzband an dessen
der Flanschverbindung abgewandten Seite vorgesehene, entlang der Längserstreckung
des Spritzschutzbandes im Abstand zueinander verteilt angeordnete Verbindungsmittel
für das Verriegelungselement, wobei das Verriegelungselement an den Verbindungsmitteln
ohne Werkzeug anbringbar sowie ohne Werkzeug lösbar ist, und wobei die Verbindungsmittel
als die eine Seite eines Klettverschlusses ausgebildet sind und das Verriegelungselement
als die andere Seite eines Klettverschlusses ausgebildet ist und wobei die Verbindungsmittel
für das Verriegelungselement einstückig mit dem Spritzschutzband ausgebildet sind.
[0009] Auf diese Weise ist eine Verriegelung in besonders einfacher und werkzeugloser Weise
möglich. Die Verriegelung kann somit leicht auch beim Tragen von Schutzhandschuhen
bewerkstelligt und vor allem auch sicher erzielt werden. Auch kann das Spritzschutzband
einfach gelöst und leicht wiederverwendet werden.
[0010] Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung können die Verbindungsmittel
als Teilbereiche eines sich entlang der Längserstreckung des Spritzschutzbandes erstreckenden
durchgehenden Bereichs ausgebildet sein. Insbesondere können die Verbindungsmittel
als durchgehender, die gesamte Längserstreckung des Spritzschutzbandes umfassender
Streifen der einen Seite eines Klettverschlusses sein.
[0011] Insoweit kann das Verriegelungselement als zu dem Spritzschutzband separat ausgebildetes,
zwei Endbereiche aufweisendes Verriegelungsband ausgebildet sein, welches zumindest
partiell um das an der Flanschverbindung angebrachte Spritzschutzband herumlegbar
und wenigstens mit den jeweiligen Verbindungsmitteln an den beiden Endbereichen des
Spritzschutzbandes zusammenwirkend ausgebildet ist. Damit ist eine einfache und kostengünstige
Herstellung möglich und die Anbringung kann leicht und ohne Werkzeug erfolgen.
[0012] Erfindungsgemäß können die Querstege eine Höhe von 0,5 - 15 mm aufweisen, so dass
ein ausreichender Abstand für einen eventuellen Austritt von aus einer defekten Flanschverbindung
kommenden Mediums möglich ist.
[0013] Vorteilhafterweise kann zumindest ein Quersteg, insbesondere alle Querstege mit Halterungen
versehen sein, welche ein seitliches Abrutschen von der Flanschverbindung verhindern,
so dass nicht die Gefahr besteht, dass das Spritzschutzband abrutscht und dann im
Leckagefall keine Spritzschutzwirkung mehr gegeben ist.
[0014] Dabei kann zumindest eine Halterung als im Wesentlichen mittig auf dem Spritzschutzband
angeordneter, insbesondere mittig auf einem Quersteg angeordneter, in den Zwischenraum
der Flanschverbindung eingreifender Dorn oder Zapfen ausgebildet sein.
[0015] Auch kann zumindest eine Halterung als beidseits außenseitig an dem Spritzschutzband
angeordnete, insbesondere beidseits außenseitig auf einem Quersteg angeordnete, die
Flanschverbindung seitlich umgreifende Vorsprünge ausgebildet sein, so dass auch bei
Flanschverbindungen, bei denen kein besonders ausgeprägter Zwischenraum der Flanschverbindung
gegeben ist, eine ein seitliches Abrutschen von der Flanschverbindung verhindernde
Ausgestaltung möglich ist.
[0016] Erfindungsgemäß kann zumindest ein Quersteg, insbesondere alle Querstege, sich nach
oben, d. h. in montiertem Zustand in Richtung der Flanschverbindung, verjüngend ausgebildet
sein.
[0017] Für eine Materialeinsparung können sich zumindest einige der Querstege, insbesondere
alle Querstege, nur über einen Teil der gesamten Breite des Spritzschutzbandes erstrecken.
[0018] Auch kann das Spritzschutzband als einstückig ausgebildeter Formkörper, insbesondere
Kunststoffformkörper, ausgebildet sein.
[0019] Im Folgenden wird ein in den Zeichnungen dargestelltes Ausführungsbeispiel der Erfindung
erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Ansicht der Unterseite eines Abschnittes eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen
Spritzschutzbandes,
- Fig. 2
- einen Teilschnitt durch eine Flanschverbindung mit angelegtem Spritzschutzband gemäß
dem Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Spritzschutzbandes,
- Fig. 3
- eine Ansicht der Oberseite eines Abschnittes des ersten Ausführungsbeispiels eines
erfindungsgemäßen Spritzschutzbandes.
[0020] In allen Figuren werden für gleiche bzw. gleichartige Bauteile übereinstimmende Bezugszeichen
verwendet.
[0021] Die Figuren zeigen jeweils ein Spritzschutzband 1 für eine in den Figuren 1 und 5
nicht dargestellte Flanschverbindung 2 von Rohren 3, 4. Durch das montierte Spritzschutzband
1 erfolgt eine seitliche Ablenkung von im Falle einer Leckage austretenden Medien.
[0022] Das Spritzschutzband 1 umfasst zwei in der Zeichnung nicht dargestellte Endbereiche
und ist mit in das Spritzschutzband integrierten Abstandshaltern 5 zum Außenrand 7
der Flanschverbindung 2 versehen.
[0023] Bei dem Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Spritzschutzbandes 1, wie es in
den Figuren 1, 2 und 3 gezeigt ist, sind die Abstandshalter 5 an der der Flanschverbindung
2 zugewandten Seite, hier auch Unterseite des Spritzschutzbandes 1 genannt, in Abständen
vorgesehen und in Form von Querstegen 8 ausgebildet.
[0024] Die Querstege 8 sind mit Halterungen versehen, die ein seitliches Abrutschen von
der Flanschverbindung 2 verhindern, wobei die Halterungen als mittig auf den Querstegen
8 angeordnete, in einen Zwischenraum 9 der Flanschverbindung 2 eingreifende Dorne
10 ausgebildet sind. Damit besteht nicht die Gefahr, dass das Spritzschutzband 1 abrutscht
und dann im Leckagefall keine Spritzschutzwirkung mehr gegeben ist.
[0025] Weiterhin ist eine Verriegelungsvorrichtung gegen ein unbeabsichtigtes Lösen des
an der Flanschverbindung 2 angebrachten Spritzschutzbandes 1 vorgesehen, die ausschließlich
durch eine Klettverbindung gebildet ist.
[0026] Die Verriegelungsvorrichtung umfasst dabei, wie aus den Figuren 2 und 3 ersichtlich,
zum einen ein Verbindungsmittel 11, welches auf der der Flanschverbindung 2 abgewandten
Seite, d. h. der Oberseite, entlang der Längserstreckung des Spritzschutzbandes 1
vorgesehen und als die eine Seite eines Klettverschlusses ausgebildet ist und zum
anderen ein in der Zeichnung nicht dargestelltes und die andere Seite eines Klettverschlusses
bildendes, als Verriegelungsband ausgebildetes Verriegelungselement, welches mit dem
Verbindungsmittel 11 zusammenwirkt.
1. Spritzschutzband (1) für Flanschverbindungen (2) von Rohren (3, 4) zur seitlichen
Ablenkung von im Falle einer Leckage austretenden Medien, wobei das Spritzschutzband
(1) zwei Endbereiche aufweist und mit in das Spritzschutzband (1) integrierten Abstandshaltern
(5) zum Außenrand (7) der Flanschverbindung (2) versehen ist, wobei die Abstandshalter
(5) an der der Flanschverbindung (2) zugewandten Seite des Spritzschutzbandes (1)
in Abständen vorgesehen und insbesondere in Form von Querstegen (8) ausgebildet sind,
wobei eine Verriegelungsvorrichtung gegen ein unbeabsichtigtes Lösen des an der Flanschverbindung
(2) angebrachten Spritzschutzbandes (1) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsvorrichtung eine Klettverbindung umfasst, insbesondere ausschließlich
durch diese gebildet ist, wobei die Verriegelungsvorrichtung zum einen ein separat
zum Spritzschutzband (1) ausgebildetes Verriegelungselement und zum anderen an dem
Spritzschutzband (1) an dessen der Flanschverbindung (2) abgewandten Seite vorgesehene,
entlang der Längserstreckung des Spritzschutzbandes (1) im Abstand zueinander verteilt-
angeordnete Verbindungsmittel (11) für das Verriegelungselement umfasst, wobei das
Verriegelungselement an den Verbindungsmitteln (11) ohne Werkzeug anbringbar sowie
ohne Werkzeug lösbar ist, wobei die Verbindungsmittel (11) als die eine Seite eines
Klettverschlusses ausgebildet sind und das Verriegelungselement als die andere Seite
eines Klettverschlusses ausgebildet ist und wobei die Verbindungsmittel (11) für das
Verriegelungselement einstückig mit dem Spritzschutzband (1) ausgebildet sind.
2. Spritzschutzband (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel (11) als Teilbereiche eines sich entlang der Längserstreckung
des Spritzschutzbandes (1) erstreckenden durchgehenden Bereichs ausgebildet sind.
3. Spritzschutzband (1) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement als zu dem Spritzschutzband (1) separat ausgebildetes, zwei
Endbereiche aufweisendes Verriegelungsband ausgebildet ist, welches zumindest partiell
um das an der Flanschverbindung (2) angebrachte Spritzschutzband (1) herumlegbar und
wenigstens mit den jeweiligen Verbindungsmitteln (11) an den beiden Endbereichen des
Spritzschutzbandes (1) zusammenwirkend ausgebildet ist.
4. Spritzschutzband (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Querstege (8) eine Höhe von 0,5 - 15 mm aufweisen.
5. Spritzschutzband (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Quersteg (8), insbesondere alle Querstege (8) mit Halterungen versehen
sind, welche ein seitliches Abrutschen von der Flanschverbindung (2) verhindern.
6. Spritzschutzband (1) nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Halterung als im Wesentlichen mittig auf dem Spritzschutzband (1)
angeordneter, insbesondere mittig auf einem Quersteg (8) angeordneter, in einen Zwischenraum
(9) der Flanschverbindung (2) eingreifender Dorn (10) oder Zapfen ausgebildet ist.
7. Spritzschutzband (1) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Halterung als beidseits außenseitig an dem Spritzschutzband (1) angeordnete,
insbesondere beidseits außenseitig auf einem Quersteg (8) angeordnete, die Flanschverbindung
(2) seitlich umgreifende Vorsprünge (12) ausgebildet ist.
8. Spritzschutzband (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Quersteg (8), insbesondere alle Querstege (8), sich nach oben, d. h.
in montiertem Zustand in Richtung der Flanschverbindung (2), verjüngend ausgebildet
ist/sind.
9. Spritzschutzband (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Querstege (8) nur über einen Teil der gesamten Breite des Spritzschutzbandes
(1) erstrecken.
10. Spritzschutzband (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Spritzschutzband (1) als einstückig ausgebildeter Formkörper, insbesondere Kunststoffformkörper,
ausgebildet ist.
1. Splash guard tape (1) for flanged connections (2) of pipes (3, 4) for the lateral
deflection of media escaping in the event of a leak, with the splash guard tape (1)
comprising two end regions and being provided with spacers (5) incorporated in the
splash guard tape (1) from the outer edge (7) of the flanged connection (2), with
the spacers (5) being provided at intervals on the side of the splash guard tape (1)
facing the flanged connection (2) and being configured in particular in the form of
transverse ribs (8), with a locking device being provided to prevent an inadvertent
detachment of the splash guard tape (1) attached to the flanged connection (2), wherein
the locking device comprises a hook-and-pile fastener, and more particularly is formed
solely by the latter, with the locking device comprising on the one hand a locking
element configured separately from the splash guard tape (1) and on the other hand
connecting means (11) for the locking element which are provided on the side of the
splash guard tape (1) facing away from the flanged connection (2) and which are arranged
along the longitudinal extension of the splash guard tape (1) distributed at a distance
from one another, it being possible fit the locking element to and detach it from
the connecting means (11) without a tool, with the connecting means (11) being configured
as one end of a hook-and-pile fastener and the locking element as the other end of
a hook-and-pile fastener and with the connecting means (11) for the locking element
being configured as a single piece with the splash guard tape (1).
2. The splash guard tape (1) of claim 1 wherein the connecting means (11) are configured
as partial regions of a continuous region extending along the longitudinal extension
of the splash guard tape (1).
3. The splash guard tape (1) of either of claims 1 or 2 wherein the locking element is
configured as a locking tape which is formed separately from the splash guard tape
(1) and comprises two end regions, which can be wrapped at least partially around
the splash guard tape (1) fitted to the flanged connection (2) and which is configured
to interact at least with the respective connecting means (11) at the two end regions
of the splash guard tape (1).
4. The splash guard tape (1) of any one of the preceding claims wherein the transverse
ribs (8) comprise a height of 0.5-15 mm.
5. The splash guard tape (1) of any one of the preceding claims wherein at least one
transverse rib (8), in particular all transverse ribs (8), is/are provided with restraints
which prevent sideways slipping off the flanged connection (2).
6. The splash guard tape (1) of the preceding claim wherein at least one restraint is
configured as a pin (10) or peg arranged essentially centrally on the splash guard
tape (1), and in particular arranged centrally on a transverse rib (8), engaging in
a gap (9) in the flanged connection (2).
7. The splash guard tape (1) of claim 5 or 6 wherein at least one restraint is configured
as projections (12) arranged on both sides outside on the splash guard tape (1), arranged
in particular on both sides outside on a transverse rib (8), and laterally encompassing
the flanged connection (2).
8. The splash guard tape (1) of any one of the preceding claims wherein at least one
transverse rib (8), and in particular all transverse ribs (8), is/are configured such
that when in the installed position they taper upward, i.e. towards the flanged connection
(2).
9. The splash guard tape (1) of any one of the preceding claims wherein the transverse
ribs (8) only extend over part of the full width of the splash guard tape (1).
10. The splash guard tape (1) of any one of the preceding claims wherein the splash guard
tape (1) is configured as a one-piece moulding, in particular a plastic moulding.
1. Bande protectrice antiprojections (1), destinée à des jonctions bridées (2) de tubes
(3, 4) et conçue pour dévier latéralement des fluides sortant en cas de fuite, la
bande protectrice antiprojections (1) comportant deux régions extrêmes et étant pourvue
d'éléments (5) intégrés dans ladite bande protectrice antiprojections (1) et assurant
l'espacement vis-à-vis du bord extérieur (7) de la jonction bridée (2), lesdits éléments
d'espacement (5) étant prévus à intervalles du côté de ladite bande protectrice antiprojections
(1) qui est tourné vers ladite jonction bridée (2), et étant notamment réalisés sous
la forme de membrures transversales (8), un dispositif de verrouillage étant prévu
pour interdire une dissociation involontaire de ladite bande protectrice antiprojections
(1) implantée sur ladite jonction bridée (2), caractérisée par le fait que le dispositif de verrouillage inclut une liaison auto-agrippante et est, en particulier,
exclusivement constitué par cette dernière, ledit dispositif de verrouillage comprenant,
d'une part, un élément de verrouillage réalisé distinctement de la bande protectrice
antiprojections (1) et, d'autre part, des moyens de liaison (11) dévolus audit élément
de verrouillage et disposés avec répartition à distance les uns des autres sur la
bande protectrice antiprojections (1), le long de l'étendue longitudinale de ladite
bande protectrice antiprojections (1), du côté de cette dernière qui pointe à l'opposé
de la jonction bridée (2), l'élément de verrouillage pouvant être mis en place sur
les moyens de liaison (11) sans aucun outil et pouvant, de même, être enlevé sans
outil, les moyens de liaison (11) se présentant comme l'une des faces d'une fermeture
auto-agrippante et l'élément de verrouillage se présentant comme l'autre face d'une
fermeture auto-agrippante, sachant que lesdits moyens de liaison (11), dévolus audit
élément de verrouillage, sont réalisés d'un seul tenant avec ladite bande protectrice
antiprojections (1).
2. Bande protectrice antiprojections (1) selon la revendication 1, caractérisée par le fait que les moyens de liaison (11) sont réalisés en tant que zones partielles d'une région
ininterrompue s'étendant le long de l'étendue longitudinale de ladite bande protectrice
antiprojections (1).
3. Bande protectrice antiprojections (1) selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisée par le fait que l'élément de verrouillage revêt la forme d'un ruban de verrouillage qui est réalisé
distinctement de la bande protectrice antiprojections (1), est muni de deux régions
extrêmes, peut être au moins partiellement enroulé autour de ladite bande protectrice
antiprojections (1) implantée sur la jonction bridée (2) et est conçu pour coopérer
au moins avec les moyens de liaison (11) respectifs, dans les deux régions extrêmes
de ladite bande protectrice antiprojections (1).
4. Bande protectrice antiprojections (1) selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée par le fait que les membrures transversales (8) présentent une hauteur de 0,5 - 15 mm.
5. Bande protectrice antiprojections (1) selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée par le fait qu'au moins une membrure transversale (8), en particulier toutes les membrures transversales
(8), présente(nt) des supports empêchant un ripage latéral à l'écart de la jonction
bridée (2).
6. Bande protectrice antiprojections (1) selon la revendication précédente, caractérisée par le fait qu'au moins un support est réalisé sous la forme d'un éperon (10) ou d'un tenon qui occupe,
pour l'essentiel, une position centrale sur ladite bande protectrice antiprojections
(1), est notamment situé au centre sur une membrure transversale (8) et pénètre dans
un espace interstitiel (9) de la jonction bridée (2).
7. Bande protectrice antiprojections (1) selon la revendication 5 ou 6, caractérisée par le fait qu'au moins un support est réalisé sous la forme de protubérances (12) qui sont situées
de part et d'autre à la face extérieure de ladite bande protectrice antiprojections
(1), sont notamment disposées à l'extérieur de part et d'autre sur une membrure transversale
(8), et ceinturent latéralement la jonction bridée (2).
8. Bande protectrice antiprojections (1) selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée par le fait qu'au moins une membrure transversale (8), en particulier toutes les membrures transversales
(8), est (sont) réalisée(s) avec amenuisement vers le haut, c'est-à-dire, à l'état
monté, en direction de la jonction bridée (2).
9. Bande protectrice antiprojections (1) selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée par le fait que les membrures transversales (8) s'étendent uniquement sur une partie de la largeur
totale de ladite bande protectrice antiprojections (1).
10. Bande protectrice antiprojections (1) selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée par le fait que ladite bande protectrice antiprojections (1) se présente comme un corps moulé réalisé
d'un seul tenant, en particulier un corps moulé en matière plastique.


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