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<ep-patent-document id="EP12769580B1" file="EP12769580NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="2748904" kind="B1" date-publ="20141008" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-4">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.41 (21 Oct 2013) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2748904</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20141008</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>12769580.7</B210><B220><date>20120817</date></B220><B240><B241><date>20140213</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>12022011</B310><B320><date>20110822</date></B320><B330><ctry>AT</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20141008</date><bnum>201441</bnum></B405><B430><date>20140702</date><bnum>201427</bnum></B430><B450><date>20141008</date><bnum>201441</bnum></B450><B452EP><date>20140703</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>H01T  13/20        20060101AFI20130311BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>H01T  13/46        20060101ALI20130311BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>ZÜNDKERZE FÜR EINE BRENNKRAFTMASCHINE</B542><B541>en</B541><B542>SPARK PLUG FOR AN INTERNAL COMBUSTION ENGINE</B542><B541>fr</B541><B542>BOUGIE D'ALLUMAGE D'UN MOTEUR A COMBUSTION INTERNE</B542></B540><B560><B561><text>US-A- 5 456 624</text></B561><B561><text>US-A- 5 493 171</text></B561><B561><text>US-A1- 2002 021 066</text></B561><B561><text>US-A1- 2011 089 803</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>KRAUS, Markus</snm><adr><str>Rofansiedlung 498a</str><city>A-6210 Wiesing</city><ctry>AT</ctry></adr></B721><B721><snm>JENKINS, Sean</snm><adr><str>Kellerberg 3a</str><city>85778 Haimhausen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>GE Jenbacher GmbH &amp; Co OG</snm><iid>101339470</iid><irf>74557</irf><adr><str>Achenseestrasse 1-3</str><city>6200 Jenbach</city><ctry>AT</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Gangl, Markus</snm><sfx>et al</sfx><iid>100972755</iid><adr><str>Torggler &amp; Hofinger 
Patentanwälte 
Wilhelm-Greil-Straße 16</str><city>6020 Innsbruck</city><ctry>AT</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AL</ctry><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>RS</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B860><B861><dnum><anum>AT2012000214</anum></dnum><date>20120817</date></B861><B862>de</B862></B860><B870><B871><dnum><pnum>WO2013026075</pnum></dnum><date>20130228</date><bnum>201309</bnum></B871></B870><B880><date>20140702</date><bnum>201427</bnum></B880></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Zündkerze für eine Brennkraftmaschine, insbesondere Gasmotor, mit einer Mittelelektrode und mindestens einer Masseelektrodengruppe jeweils umfassend ein oder mehrere Masseelektrodenplättchen, wobei die Mittelelektrode mindestens ein Mittelelektrodenplättchen mit einer Mittelelektrodenfläche aufweist, wobei die Mittelelektrodenfläche in einem Bereich von 0° bis 50° - vorzugsweise bis maximal 45° - zu einer Querschnittsebene quer zur Längsachse der Zündkerze geneigt ist, wobei jedes Masseelektrodenplättchen einer Masseelektrodengruppe eine der Mittelelektrodenfläche zugewandte, von der Mittelelektrodenfläche beabstandete und im Wesentlichen parallel zur Mittelelektrodenfläche verlaufende Masseelektrodenfläche aufweist, wobei eine Projektion aller Masseelektrodenflächen der Masseelektrodenplättchen einer Masseelektrodengruppe auf die ihnen zugeordnete Mittelelektrodenfläche in Richtung eines Normalenvektors der Mittelelektrodenfläche in Summe eine gedachte Elektrodenfläche ergibt, wobei die gedachte Elektrodenfläche eine Größe von 8 mm<sup>2</sup> bis 25 mm<sup>2</sup> aufweist.</p>
<p id="p0002" num="0002">Bei modernen Brennkraftmaschinen, insbesondere bei fremd gezündeten, ottomotorisch betriebenen Gasmotoren, herrschen in einem Brennraum hohe Drücke und Temperaturen, wodurch die Lebensdauern der eingesetzten Zündkerzen stark limitiert sind. Insbesondere bei hoch aufgeladenen Brennkraftmaschinen, welche oftmals bei effektiven Mitteldrücken &gt; 15 bar betrieben werden, kann es bei schlechter Auslegung passieren, dass eine Zündkerze nur wenige Stunden in der Brennkraftmaschine im Einsatz ist bis die Zündspannung aufgrund des raschen Elektrodenabbrands zu hoch wird und der Betrieb zur Anpassung oder zum Tausch der Zündkerze unterbrochen werden muss.</p>
<p id="p0003" num="0003">Um die Standzeiten und Kosten der Zündkerzen für Brennkraftmaschinen auf einem Niveau zu halten, welches von den Kunden akzeptiert wird, ist es eine Bestrebung, die Lebenszeit der Zündkerze beispielsweise durch vergrößerte Elektrodenflächen zu erhöhen. Die Elektrodenflächen stellen dabei das Reservoir für den Abbrand der Elektroden dar. So zeigt die <patcit id="pcit0001" dnum="US5493171A"><text>US 5,493,171</text></patcit>, die den Oberbegriff des Anspruchs 1 offenbart, eine Zündkerze mit vergrößerten und im<!-- EPO <DP n="2"> --> Wesentlichen radialen Elektrodenflächen, wobei die Elektroden zur Verlängerung der Zündkerzenstandzeiten zumindest teilweise aus Titandiborid bestehen. Auch die <patcit id="pcit0002" dnum="US5767613A"><text>US 5,767,613</text></patcit> zeigt eine Zündkerze mit vergrößerten radialen Elektrodenflächen, durch die eine effizientere und vollständigere Verbrennung eines Brennstoff-Luft-Gemischs ermöglicht werden soll. Ebenfalls bekannt sind Zündkerzen, deren Elektrodenflächen in Bezug auf die Längsachse der Zündkerze geneigt sind (z.B. <patcit id="pcit0003" dnum="US2180528A"><text>US 2,180,528</text></patcit> und <patcit id="pcit0004" dnum="DE2446929A1"><text>DE 24 46 929 A1</text></patcit>).</p>
<p id="p0004" num="0004">Die prinzipielle Aufgabe einer Zündkerze ist es, ein den Elektroden zugeführtes Brennstoff-Luft-Gemisch zu entflammen. Hierfür muss einerseits durch das Zündsystem ausreichend Energie zur Verfügung gestellt werden, um eine Funkenbildung zwischen den Elektroden zu ermöglichen. Andererseits muss der Flammenkern genügend Energie besitzen, damit er an den Elektroden nicht so weit abkühlt, dass es zu einem Erlöschen kommt. Daher sind die Entflammungsbedingungen bei großen Elektrodenflächen deutlich schwieriger als bei kleineren Elektrodenflächen.</p>
<p id="p0005" num="0005">Aufgabe der Erfindung ist es, eine gegenüber dem Stand der Technik verbesserte Zündkerze der eingangs genannten Gattung anzugeben.</p>
<p id="p0006" num="0006">Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Zündkerze mit Merkmalen des Anspruchs 1.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die maximale Hochspannungsfestigkeit eines üblichen Zündkerzengrundkörpers liegt bei ca. 40 kV bis 45 kV. Durch den erfindungsgemäß geringen Abstand der Masseelektrodenflächen der Masseelektrodenplättchen einer Masseelektrodengruppe von der den Masseelektrodenflächen zugeordneten Mittelelektrodenfläche kann eine Brennkraftmaschine bereits bei relativ geringen Zündspannungen von bspw. 8 kV bis 20 kV bei Volllast betrieben werden. Die Lebensdauer der Zündkerze bis zum Erreichen der maximalen Hochspannungsfestigkeit des Zündkerzengrundkörpers aufgrund von Abbrand der Elektrodenflächen und dadurch erhöhter Zündspannungen kann damit verlängert werden.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0008" num="0008">Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann dabei vorgesehen sein, dass jede Masseelektrodenfläche der Masseelektrodenplättchen einer Masseelektrodengruppe um kleiner gleich 0,4 mm von der mindestens einen Mittelelektrodenfläche beabstandet angeordnet ist.</p>
<p id="p0009" num="0009">Durch die Anordnung einer Mittelelektrodenfläche und der dieser Mittelelektrodenfläche zugeordneten und im Wesentlichen parallel zur Mittelelektrodenfläche verlaufenden Masseelektrodenflächen der Masseelektrodenplättchen einer Masseelektrodengruppe in einem Winkel von maximal 50° zu einer Querschnittsebene quer zur Längsachse der Zündkerze kann außerdem durch damit mögliche kurze bauliche Längen eines Masseelektrodenträgers, an dem die jeweiligen Masseelektrodenplättchen angeordnet sind, und damit verbundene kurze Wege von einem Masseelektrodenplättchen zum Zündkerzengrundkörper eine gute Kühlung der Elektroden erreicht werden. Dies ist insbesondere bei Anwendungen in Brennkraftmaschinen mit Vorkammer wichtig.</p>
<p id="p0010" num="0010">Generell kann eine Masseelektrodengruppe genau ein Masseelektrodenplättchen umfassen. Es kann aber auch vorgesehen sein, dass eine Masseelektrodengruppe mehr als ein, vorzugsweise zwei, Masseelektrodenplättchen umfasst.</p>
<p id="p0011" num="0011">In einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Mittelelektrode eine Mehrzahl von Mittelelektrodenplättchen mit jeweils einer Mittelelektrodenfläche aufweist und die Zündkerze eine Mehrzahl von Masseelektrodengruppen umfasst, wobei jeweils die Masseelektrodenflächen der Masseelektrodenplättchen einer Masseelektrodengruppe der Mehrzahl von Masseelektrodengruppen beabstandet und im Wesentlichen parallel zu einer Mittelelektrodenfläche der Mehrzahl von Mittelelektrodenflächen angeordnet sind.</p>
<p id="p0012" num="0012">Insbesondere kann dabei vorgesehen sein, dass die Mittelelektrode ein erstes Mittelelektrodenplättchen mit einer ersten Mittelelektrodenfläche und ein zweites Mittelelektrodenplättchen mit einer zweiten Mittelelektrodenfläche aufweist und die Zündkerze eine erste Masseelektrodengruppe und eine zweite Masseelektrodengruppe umfasst, wobei die Masseelektrodenflächen der Masseelektrodenplättchen der ersten Masseelektrodengruppe beabstandet und im Wesentlichen parallel zur ersten Mittelelektrodenfläche angeordnet sind und wobei die Masseelektrodenflächen der<!-- EPO <DP n="4"> --> Masseelektrodenplättchen der zweiten Masseelektrodengruppe beabstandet und im Wesentlichen parallel zur zweiten Mittelelektrodenfläche angeordnet sind.</p>
<p id="p0013" num="0013">In einer vorteilhaften Variante weist die Zündkerze ein Außengewinde mit einem Durchmesser von im Wesentlichen 18 mm auf. Beim Außengewinde kann es sich z.B. um ein metrisches Isogewinde M18 handeln. Eine solche Zündkerzengröße ist typisch für stationäre Gasmotoren.</p>
<p id="p0014" num="0014">Schutz wird auch begehrt für eine Brennkraftmaschine, insbesondere stationärer Gasmotor, mit mindestens einer Vorkammer und mindestens einem Hauptbrennraum und mit wenigstens einer Zündkerze nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die wenigstens eine Zündkerze in der mindestens einen Vorkammer angeordnet ist.</p>
<p id="p0015" num="0015">Weitere Einzelheiten und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand der Figurenbeschreibung erläutert. Darin zeigen:
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>Fig. 1a</dt><dd>eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels der vorgeschlagenen Zündkerze,</dd>
<dt>Fig. 1b</dt><dd>eine Draufsicht auf die Zündkerze der <figref idref="f0001">Fig. 1a</figref>,</dd>
<dt>Fig. 1c</dt><dd>eine Schnittdarstellung gemäß Schnittlinie AA der <figref idref="f0002">Fig. 1b</figref>,</dd>
<dt>Fig. 1d</dt><dd>eine Darstellung der Elektrodenfläche der Zündkerze gemäß <figref idref="f0001">Fig. 1a</figref>,</dd>
<dt>Fig. 2a und2b</dt><dd>perspektivische Ansichten einer weiteren Ausführungsvariante der vorgeschlagenen Zündkerze,</dd>
<dt>Fig. 2c</dt><dd>eine Draufsicht auf die Zündkerze der <figref idref="f0003">Fig. 2a</figref>,</dd>
<dt>Fig. 2d</dt><dd>eine Schnittdarstellung gemäß Schnittlinie AA der <figref idref="f0004">Fig. 2c</figref>,</dd>
<dt>Fig. 2e</dt><dd>eine Darstellung einer Elektrodenfläche der Zündkerze gemäß 2a,</dd>
<dt>Fig. 3a und 3b</dt><dd>perspektivische Ansichten einer weiteren Ausführungsform der vorgeschlagenen Zündkerze,</dd>
<dt>Fig. 3c</dt><dd>eine Draufsicht auf die Zündkerze der <figref idref="f0005">Fig. 3a</figref>,</dd>
<dt>Fig. 3d</dt><dd>eine Schnittdarstellung gemäß Schnittlinie AA der <figref idref="f0006">Fig. 3c</figref>,</dd>
<dt>Fig. 3e</dt><dd>eine Darstellung einer Elektrodenfläche der Zündkerze gemäß <figref idref="f0005">Fig. 3a</figref>,<!-- EPO <DP n="5"> --></dd>
<dt>Fig. 4a und 4b</dt><dd>ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorgeschlagenen Zündkerze in perspektivischen Ansichten,</dd>
<dt>Fig. 4c</dt><dd>eine Draufsicht auf die Zündkerze der <figref idref="f0007">Fig. 4a</figref>,</dd>
<dt>Fig. 4d</dt><dd>eine Schnittdarstellung gemäß Schnittlinie AA der <figref idref="f0008">Fig. 4c</figref>,</dd>
<dt>Fig. 4e</dt><dd>eine Seitenansicht eines Endbereichs der Zündkerze gemäß <figref idref="f0007">Fig. 4a</figref>,</dd>
<dt>Fig. 4f</dt><dd>eine Schnittdarstellung gemäß Schnittlinie BB der <figref idref="f0009">Fig. 4e</figref>,</dd>
<dt>Fig. 4g</dt><dd>eine perspektivische Ansicht eines Mittelelektrodenplättchens der Zündkerze gemäß <figref idref="f0007">Fig. 4a</figref>,</dd>
<dt>Fig. 5a und 5b</dt><dd>ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorgeschlagenen Zündkerze in perspektivischen Ansichten,</dd>
<dt>Fig. 5c</dt><dd>eine Draufsicht auf die Zündkerze der <figref idref="f0010">Fig. 5a</figref>,</dd>
<dt>Fig. 5d</dt><dd>eine Schnittdarstellung gemäß Schnittlinie AA der <figref idref="f0011">Fig. 5c</figref>,</dd>
<dt>Fig. 5e</dt><dd>eine Darstellung einer Elektrodenfläche der Zündkerze gemäß <figref idref="f0010">Fig. 5a</figref>,</dd>
<dt>Fig. 6a</dt><dd>ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorgeschlagenen Zündkerze in einer perspektivischen Ansicht,</dd>
<dt>Fig. 6b</dt><dd>eine Seitenansicht der Zündkerze der <figref idref="f0012">Fig. 6a</figref>,</dd>
<dt>Fig. 6c</dt><dd>eine Draufsicht auf die Zündkerze der <figref idref="f0012">Fig. 6a</figref>,</dd>
<dt>Fig. 6d</dt><dd>eine Schnittdarstellung gemäß Schnittlinie AA der <figref idref="f0013">Fig. 6c</figref>,</dd>
<dt>Fig. 6e</dt><dd>eine Darstellung einer Elektrodenfläche der Zündkerze gemäß <figref idref="f0012">Fig. 6a</figref>,</dd>
<dt>Fig. 7a</dt><dd>ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorgeschlagenen Zündkerze in einer perspektivischen Ansicht,</dd>
<dt>Fig. 7b</dt><dd>eine Seitenansicht der Zündkerze der <figref idref="f0014">Fig. 7a</figref>,</dd>
<dt>Fig. 7c</dt><dd>eine Draufsicht auf die Zündkerze der <figref idref="f0014">Fig. 7a</figref>,</dd>
<dt>Fig. 7d</dt><dd>eine Schnittdarstellung gemäß Schnittlinie AA der <figref idref="f0015">Fig. 7c</figref> und</dd>
<dt>Fig. 7e</dt><dd>eine Darstellung einer Elektrodenfläche der Zündkerze gemäß <figref idref="f0014">Fig. 7a</figref>.</dd>
</dl></p>
<p id="p0016" num="0016">In den nachfolgend beschriebenen Figuren sind einige Maßangaben enthalten, die jeweils in der Einheit Millimeter (mm) angegeben sind.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0017" num="0017"><figref idref="f0001">Fig. 1a</figref> zeigt ein Ausführungsbeispiel einer vorgeschlagenen Zündkerze 1 in einer perspektivischen Ansicht. Die Zündkerze 1 weist eine zylinderförmige Mittelelektrode 2 auf, wobei der Endbereich der Mittelelektrode 2 eine schräge endseitige Fläche 9 aufweist. Auf dieser schrägen endseitigen Fläche 9 ist ein Mittelelektrodenplättchen 2' angeordnet. Dieses Mittelelektrodenplättchen 2' kann typischerweise aus einem Edelmetall oder einer Edelmetalllegierung bestehen und kann in bekannter Art und Weise mit der Mittelelektrode 2 verbunden sein, bspw. durch Widerstandsschweißen.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die Zündkerze 1 weist darüber hinaus einen üblicherweise metallischen Endbereich 7 auf, der typischerweise ein Außengewinde aufweist, wodurch die Zündkerze 1 in den Zylinderkopf einer Brennkraftmaschine eingeschraubt werden kann. Dieses am metallischen Endbereich 7 angeordnete Außengewinde kann bspw. ein metrisches Isogewinde M18 mit einem Durchmesser von im Wesentlichen 18 mm sein. Eine solche Zündkerzengröße ist eine typische Größe für stationäre Gasmotoren.</p>
<p id="p0019" num="0019">An der Stirnseite des metallischen Endbereichs 7 ist ein Masseelektrodenträger 8 angeordnet, an dem eine Masseelektrodengruppe 3a umfassend ein Masseelektrodenplättchen 3' angeordnet ist. Das Mittelelektrodenplättchen 2' und das Masseelektrodenplättchen 3' der Masseelektrodengruppe 3a sind dabei einander zugewandt angeordnet. Das Mittelelektrodenplättchen 2' weist in Richtung des Masseelektrodenplättchens 3' eine Mittelelektrodenfläche 4a auf und das Masseelektrodenplättchen 3' weist in Richtung des Mittelelektrodenplättchens 2' eine Masseelektrodenfläche 5 auf. Mittelelektrodenfläche 4a und Masseelektrodenfläche 5 sind voneinander beabstandet angeordnet und verlaufen im Wesentlichen parallel zueinander. Die Masseelektrodenfläche 5 des Masseelektrodenplättchens 3' der Masseelektrodengruppe 3a ist in diesem Beispiel 0,35 mm von der Mittelelektrodenfläche 4a beabstandet angeordnet (siehe <figref idref="f0002">Fig. 1c</figref>). Die Projektion der Masseelektrodenfläche 5 des Masseelektrodenplättchens 3' in Richtung eines Normalenvektors N der Mittelelektrodenfläche 4a ergibt eine gedachte Elektrodenfläche A, welche eine Größe von 8,25 mm<sup>2</sup> aufweist (siehe <figref idref="f0002">Fig. 1d</figref>).</p>
<p id="p0020" num="0020"><figref idref="f0002">Fig. 1b</figref> zeigt eine Draufsicht auf die Zündkerze 1 der <figref idref="f0001">Fig. 1a</figref>. Die Zündkerze 1 weist eine Masseelektrodengruppe 3a in Form eines einzigen Masseelektrodenträgers 8 auf, an dem ein einziges Masseelektrodenplättchen 3' (in dieser Darstellung durch den<!-- EPO <DP n="7"> --> Masseelektrodenträger 8 verdeckt) angeordnet ist. Zu erkennen ist außerdem die Mittelelektrode 2, auf deren endseitiger Fläche 9 ein Mittelelektrodenplättchen 2' angeordnet ist.</p>
<p id="p0021" num="0021"><figref idref="f0002">Fig. 1c</figref> zeigt einen Längsschnitt durch einen Endbereich der Zündkerze 1 gemäß Schnittlinie AA der <figref idref="f0002">Fig. 1b</figref>. Die Mittelelektrode 2 ist von einem üblicherweise keramischen Isolator 6 umgeben. An ihrem Endbereich weist die Mittelelektrode 2 eine schräge endseitige Fläche 9 auf, die in einem Winkel von 45° zu einer Querschnittsebene quer zur Längsachse L der Zündkerze 1 geneigt ist. Auf dieser schrägen endseitigen Fläche 9 ist ein Mittelelektrodenplättchen 2' angebracht. Das Mittelelektrodenplättchen 2' weist eine Mittelelektrodenfläche 4a auf, die entsprechend der schrägen endseitigen Fläche 9 ebenfalls in einem Winkel von 45° zu einer Querschnittsebene quer zur Längsachse L der Zündkerze 1 geneigt ist.</p>
<p id="p0022" num="0022">Am metallischen Endbereich 7 der Zündkerze 1 ist eine Masseelektrodengruppe 3a in Form eines Masseelektrodenträgers 8, an dem ein Masseelektrodenplättchen 3' angebracht ist, angeordnet. In Richtung eines Normalenvektors N der Mittelelektrodenfläche 4a sind Masseelektrodenplättchen 3' und Mittelelektrodenplättchen 2' im Wesentlichen deckungsgleich zueinander angeordnet und weisen gleich große Elektrodenflächen (Masseelektrodenfläche 5 und Mittelelektrodenfläche 4a) auf. Mittelelektrodenfläche 4a und Masseelektrodenfläche 5 sind um 0,35 mm voneinander beabstandet angeordnet und verlaufen im Wesentlichen parallel zueinander.</p>
<p id="p0023" num="0023">Durch die Projektion der Masseelektrodenfläche 5 des Masseelektrodenplättchens 3' auf die Mittelelektrodenfläche 4a in Richtung eines Normalenvektors N der Mittelelektrodenfläche 4a ergibt sich eine gedachte Elektrodenfläche A gemäß <figref idref="f0001 f0002">Fig. 1</figref> d. Entsprechend den in Millimeter (mm) angegebenen Dimensionen ergibt sich eine gedachte Elektrodenfläche A von 8,25 mm<sup>2</sup>.</p>
<p id="p0024" num="0024"><figref idref="f0003">Fig. 2a</figref> zeigt eine perspektivische Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels der vorgeschlagenen Zündkerze 1 und <figref idref="f0003">Fig. 2b</figref> zeigt eine andere perspektivische Ansicht, wobei aus Gründen der Übersichtlichkeit die Masseelektrodengruppen 3a und 3b sowie zwei Mittelelektrodenplättchen 2' aus der Darstellung entfernt wurden. Die<!-- EPO <DP n="8"> --> Mittelelektrode 2 dieser Zündkerze 1 weist einen im Wesentlichen tetraederförmigen Endbereich mit drei tetraederförmig zueinander angeordneten endseitigen Flächen 9 auf. Jede der drei endseitigen Flächen 9 ist um 45° zu einer Querschnittsebene quer zur Längsachse L der Zündkerze 1 geneigt und an jeder der endseitigen Flächen 9 ist jeweils ein Mittelelektrodenplättchen 2' angeordnet. Jede Masseelektrodengruppe 3a, 3b, 3c ist durch jeweils einen Masseelektrodenträger 8 gebildet, an dem jeweils ein Masseelektrodenplättchen 3' angeordnet ist.</p>
<p id="p0025" num="0025"><figref idref="f0004">Fig. 2c</figref> zeigt eine Draufsicht auf die Zündkerze 1 der <figref idref="f0003">Fig. 2a</figref> und <figref idref="f0004">Fig. 2d</figref> zeigt einen Längsschnitt durch einen Endbereich der Zündkerze 1 gemäß Schnittlinie AA der <figref idref="f0004">Fig. 2c</figref>. Auch in diesem Beispiel sind das jeweilige Mittelelektrodenplättchen 2' und das ihm zugeordnete Masseelektrodenplättchen 3' einer jeweiligen Masseelektrodengruppe 3a, 3b, 3c derart zueinander angeordnet, dass in einer Blickrichtung gemäß eines Normalenvektors N der jeweiligen Mittelelektrodenfläche 4a, 4b, 4c die jeweilige Mittelelektrodenfläche 4a, 4b, 4c und die Masseelektrodenfläche 5 des Masseelektrodenplättchens 3' ihrer jeweils zugeordneten Masseelektrodengruppe 3a, 3b, 3c im Wesentlichen deckungsgleich sind und die gleiche Kontur aufweisen. So ist beispielsweise die Masseelektrodenfläche 5 des Masseelektrodenplättchens 3' der Masseelektrodengruppe 3a in einer Blickrichtung gemäß eines Normalenvektors N der Mittelelektrodenfläche 4a im Wesentlichen deckungsgleich mit der Mittelelektrodenfläche 4a, weist also im Wesentlichen die gleiche Kontur und auch den gleichen Flächenbetrag auf. Die Mittelelektrodenfläche 4a des Mittelelektrodenplättchens 2' und die Masseelektrodenfläche 5 des Masseelektrodenplättchen 3' der Masseelektrodengruppe 3a sind dabei einander zugewandt und um 0,35 mm voneinander beabstandet angeordnet und verlaufen im Wesentlichen parallel zueinander.</p>
<p id="p0026" num="0026">Dieselbe Anordnung und Ausrichtung von Mittelelektrodenplättchen 2' und Masseelektrodenplättchen 3' zueinander trifft auch auf das Masseelektrodenplättchen 3' der Masseelektrodengruppe 3b und das ihr zugeordnete Mittelelektrodenplättchen 2' mit der Mittelelektrodenfläche 4b zu, sowie auf das Masseelektrodenplättchen 3' der Masseelektrodengruppe 3c und dem ihr zugeordneten Mittelelektrodenplättchen 2' mit der Mittelelektrodenfläche 4c.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<p id="p0027" num="0027"><figref idref="f0004">Fig. 2e</figref> zeigt eine Darstellung der gedachten Elektrodenfläche A, die sich beispielsweise durch Projektion der Masseelektrodenfläche 5 des Masseelektrodenplättchens 3' der Masseelektrodengruppe 3a auf die Mittelelektrodenfläche 4a in Richtung eines Normalenvektors N der Mittelelektrodenfläche 4a ergibt. Durch die in Millimeter angegebenen Bemaßungen ergibt sich für alle drei Projektionen von jeweiliger Masseelektrodenfläche 5 zu jeweiliger Mittelelektrodenfläche 4a, 4b, 4c jeweils eine gedachte Elektrodenfläche A von 11,13 mm<sup>2</sup>.</p>
<p id="p0028" num="0028"><figref idref="f0005">Fig. 3a</figref> zeigt eine perspektivische Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels der vorgeschlagenen Zündkerze 1 und <figref idref="f0005">Fig. 3b</figref> zeigt eine andere perspektivische Ansicht, wobei aus Gründen der Übersichtlichkeit die Masseelektrodengruppen 3a, 3b, 3c sowie drei Mittelelektrodenplättchen 2' aus der Darstellung entfernt wurden. <figref idref="f0006">Fig. 3c</figref> zeigt eine Draufsicht auf die Zündkerze 1 der <figref idref="f0005">Fig. 3a</figref> und <figref idref="f0006">Fig. 3d</figref> zeigt einen Längsschnitt durch einen Endbereich der Zündkerze 1 gemäß Schnittlinie AA der <figref idref="f0006">Fig. 3c</figref>.</p>
<p id="p0029" num="0029">Die Mittelelektrode 2 dieser Zündkerze 1 weist einen im Wesentlichen pyramidenförmigen Endbereich mit vier pyramidenförmig zueinander angeordneten endseitigen Flächen 9 auf. Jede der vier endseitigen Flächen 9 ist um 45° zu einer Querschnittsebene quer zur Längsachse L der Zündkerze 1 geneigt und an jeder der endseitigen Flächen 9 ist jeweils ein Mittelelektrodenplättchen 2' angeordnet. Jede Masseelektrodengruppe 3a, 3b, 3c, 3d ist durch jeweils einen Masseelektrodenträger 8 gebildet, an dem jeweils ein Masseelektrodenplättchen 3' angeordnet ist. Zwei jeweils einander zugeordnete Mittelelektrodenplättchen 2' und Masseelektrodenplättchen 3' weisen dementsprechend jeweils eine der Mittelelektrodenflächen 4a, 4b, 4c, 4d und jeweils eine Masseelektrodenfläche 5 auf. Die jeweilige Masseelektrodenfläche 5 ist im Wesentlichen parallel zu der ihr zugeordneten Mittelelektrodenfläche 4a, 4b, 4c, 4d und von dieser um jeweils 0,35 mm beabstandet angeordnet.</p>
<p id="p0030" num="0030">Insgesamt ergeben sich bei dieser Zündkerze 1 vier gedachte Elektrodenflächen A gemäß <figref idref="f0006">Fig. 3e</figref>, beispielsweise durch Projektion der Masseelektrodenfläche 5 des Masseelektrodenplättchens 3' der Masseelektrodengruppe 3a auf die Mittelelektrodenfläche 4a in Richtung eines Normalenvektors N der Mittelelektrodenfläche 4a. Durch die in Millimeter angegebenen Bemaßungen ergibt sich jeweils eine gedachte Elektrodenfläche A von 8,55 mm<sup>2</sup>.<!-- EPO <DP n="10"> --></p>
<p id="p0031" num="0031"><figref idref="f0007">Fig. 4a</figref> zeigt eine perspektivische Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels der vorgeschlagenen Zündkerze 1 und <figref idref="f0007">Fig. 4b</figref> zeigt eine andere perspektivische Ansicht, wobei aus Gründen der Übersichtlichkeit die Masseelektrodengruppen 3a, 3b, 3c sowie drei Mittelelektrodenplättchen 2' aus der Darstellung entfernt wurden. <figref idref="f0008">Fig. 4c</figref> zeigt eine Draufsicht auf die Zündkerze der <figref idref="f0007">Fig. 4a</figref> und <figref idref="f0008">Fig. 4d</figref> zeigt einen Längsschnitt durch einen Endbereich der Zündkerze 1 gemäß Schnittlinie AA der <figref idref="f0008">Fig. 4c</figref>. <figref idref="f0009">Fig. 4e</figref> zeigt eine Seitenansicht eines Endbereichs der Zündkerze 1 gemäß <figref idref="f0007">Fig. 4a</figref> und <figref idref="f0009">Fig. 4f</figref> zeigt einen Querschnitt durch den Endbereich der Zündkerze 1 gemäß Schnittlinie BB der <figref idref="f0009">Fig. 4e. Fig. 4g</figref> zeigt eine perspektivische Ansicht eines Mittelelektrodenplättchens 2' der Zündkerze 1 gemäß <figref idref="f0007">Fig. 4a</figref>.</p>
<p id="p0032" num="0032">Die Mittelelektrode 2 dieser Zündkerze 1 weist einen im Wesentlichen kegelstumpfförmigen Endbereich mit einer umlaufenden Mantelfläche auf, die eine endseitige Fläche 9 der Mittelelektrode 2 bildet. Der Winkel zwischen einer Mantellinie der endseitigen Fläche 9 und einer Querschnittsebene quer zur Längsachse L der Zündkerze 1 beträgt 45° (siehe <figref idref="f0008">Fig. 4d</figref>). Jeder der vier Masseelektrodengruppen 3a, 3b, 3c, 3d dieser Zündkerze ist jeweils ein entsprechend der kegelstumpfförmigen Ausbildung der endseitigen Fläche 9 angeformtes Mittelelektrodenplättchen 2' zugeordnet, das an der endseitigen Fläche 9 angebracht ist. Jede Masseelektrodengruppe 3a, 3b, 3c, 3d ist durch jeweils einen Masseelektrodenträger 8 gebildet, an dem jeweils ein Masseelektrodenplättchen 3' angeordnet ist.</p>
<p id="p0033" num="0033">Auch die Masseelektrodenplättchen 3' sind entsprechend der kegelstumpfförmigen Ausbildung der endseitigen Fläche 9 geformt, sodass jeweils eine Masseelektrodenfläche 5 des Masseelektrodenplättchen 3' einer Masseelektrodengruppe 3a, 3b, 3c, 3d und die ihr zugeordnete Mittelelektrodenfläche 4a, 4b, 4c, 4d beabstandet und im Wesentlichen parallel zueinander verlaufen, wobei es sich bei den Elektrodenflächen in diesem Fall um nicht ebene Flächen handelt. Wie aus <figref idref="f0009">Fig. 4f</figref> und <figref idref="f0008">Fig. 4d</figref> hervorgeht, sind die jeweils einander zugewandten und gekrümmten Oberflächen von einander zugeordneten Mittelelektrodenplättchen 2' und Masseelektrodenplättchen 3' um 0,35 mm beabstandet voneinander angeordnet. Jede der vier gedachten Elektrodenflächen A ist im Wesentlichen ein Sektorausschnitt einer<!-- EPO <DP n="11"> --> die Mittelelektrodenflächen 4a, 4b, 4c, 4d umfassenden Mantelfläche eines Kegelstumpfs und weist eine Größe von 8 mm<sup>2</sup> bis 25 mm<sup>2</sup> auf.</p>
<p id="p0034" num="0034"><figref idref="f0010">Fig. 5a und Fig. 5b</figref> zeigen zwei perspektivische Ansichten eines weiteren Ausführungsbeispiels der vorgeschlagenen Zündkerze 1. <figref idref="f0011">Fig. 5c</figref> zeigt eine Draufsicht auf die Zündkerze 1 der <figref idref="f0010">Fig. 5a</figref> und <figref idref="f0011">Fig. 5d</figref> zeigt einen Längsschnitt durch einen Endbereich der Zündkerze 1 gemäß Schnittlinie AA der <figref idref="f0011">Fig. 5c. Fig. 5e</figref> zeigt eine Darstellung der gedachten Elektrodenfläche A, die sich durch Projektion der Masseelektrodenfläche 5 des Masseelektrodenplättchens 3' der Masseelektrodengruppe 3a auf die Mittelelektrodenfläche 4a in Richtung eines Normalenvektors N der Mittelelektrodenfläche 4a ergibt.</p>
<p id="p0035" num="0035">Der metallische Endbereich 7 dieser Zündkerze 1 weist ein Außengewinde in Form eines metrischen Isogewindes M18 mit einem Durchmesser von im Wesentlichen 18 mm auf. An der Stirnseite des metallischen Endbereichs 7 ist ein Masseelektrodenträger 8 angeordnet, an dem eine Masseelektrodengruppe 3a umfassend ein Masseelektrodenplättchen 3' angeordnet ist.</p>
<p id="p0036" num="0036">Die zylinderförmige Mittelelektrode 2 weist eine endseitige Fläche 9 auf, die im Wesentlichen quer zur Längsachse L der Zündkerze 1 angeordnet ist. Auf dieser endseitigen Fläche 9 ist ein Mittelelektrodenplättchen 2' angeordnet, wobei das Mittelelektrodenplättchen 2' eine im Wesentlichen kreisrunde Mittelelektrodenfläche 4a aufweist, die im Wesentlichen quer zur Längsachse L der Zündkerze 1 angeordnet ist. Mit anderen Worten beträgt der Winkel zwischen der Mittelelektrodenfläche 4a und einer Querschnittsebene quer zur Längsachse L der Zündkerze 1 im Wesentlichen 0°.</p>
<p id="p0037" num="0037">Das Mittelelektrodenplättchen 2' und das Masseelektrodenplättchen 3' der Masseelektrodengruppe 3a sind einander zugewandt angeordnet. Das Mittelelektrodenplättchen 2' weist in Richtung des Masseelektrodenplättchens 3' die Mittelelektrodenfläche 4a auf und das Masseelektrodenplättchen 3' weist in Richtung des Mittelelektrodenplättchens 2' eine Masseelektrodenfläche 5 auf. Mittelelektrodenfläche 4a und Masseelektrodenfläche 5 sind voneinander beabstandet angeordnet und verlaufen im Wesentlichen parallel zueinander. Die Masseelektrodenfläche 5 des Masseelektrodenplättchens 3' der Masseelektrodengruppe<!-- EPO <DP n="12"> --> 3a ist in diesem Beispiel 0,35 mm von der Mittelelektrodenfläche 4a beabstandet angeordnet (siehe <figref idref="f0011">Fig. 5d</figref>).</p>
<p id="p0038" num="0038">Die Masseelektrodenfläche 5 ist im Wesentlichen kreisrund und weist einen Durchmesser von 4,8 mm auf. Die Mittelelektrodenfläche 4a ist ebenfalls im Wesentlichen kreisrund und ist mit einem Durchmesser von 4,5 mm etwas kleiner als die Masseelektrodenfläche 5. Die Projektion der Masseelektrodenfläche 5 des Masseelektrodenplättchens 3' auf die Mittelelektrodenfläche 4a in Richtung eines Normalenvektors N der Mittelelektrodenfläche 4a ergibt demnach eine gedachte im Wesentlichen kreisrunde Elektrodenfläche A mit einem Durchmesser von 4,5 mm (siehe <figref idref="f0011">Fig. 5d und Fig. 5e</figref>). Daraus ergibt sich eine Größe der gedachten Elektrodenfläche A von 15,9 mm<sup>2</sup>.</p>
<p id="p0039" num="0039"><figref idref="f0012">Fig. 6a</figref> zeigt eine perspektivische Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels, der vorgeschlagenen Zündkerze 1 und <figref idref="f0012">Fig. 6b</figref> zeigt eine Seitenansicht dieser Zündkerze 1. <figref idref="f0011">Fig. 5c</figref> zeigt eine Draufsicht auf die Zündkerze 1 der <figref idref="f0012">Fig. 6a</figref> und <figref idref="f0013">Fig. 6d</figref> zeigt einen Längsschnitt durch einen Endbereich der Zündkerze 1 gemäß Schnittlinie AA der <figref idref="f0013">Fig. 6c</figref>.</p>
<p id="p0040" num="0040">Diese Zündkerze 1 weist zwei im Wesentlichen innerhalb des metallischen Endbereichs 7 der Zündkerze 1 und im Wesentlichen flächenbündig mit der Stirnseite des metallischen Endbereichs 7 angeordnete Masseelektrodenträger 8 auf. An jedem Masseelektrodenträger 8 ist dabei jeweils ein Masseelektrodenplättchen 3' angeordnet.</p>
<p id="p0041" num="0041">Jeder der zwei Masseelektrodenträger 8 ist in einer Draufsicht im Wesentlichen U-förmig ausgebildet (siehe <figref idref="f0013">Fig. 6c</figref>). Diese im Wesentlichen U-förmige Ausbildung der Masseelektrodenträger 8 in Verbindung mit relativ großen Querschnitten der Masseelektrodenträger 8 ermöglicht eine gute Wärmeableitung von jener Wärme, die auf die Masseelektrodenträger 8 einwirkt, in Richtung des Zündkerzengrundkörpers bzw. des metallischen Endbereichs 7 der Zündkerze 1.</p>
<p id="p0042" num="0042">Im Endbereich der Mittelelektrode 2 dieser Zündkerze 1 ist ein Mittelelektrodenträger 10 angeordnet, der in diesem Fall eine endseitige Fläche 9 der Mittelelektrode 2 aufweist. Diese endseitige Fläche 9 ist die im Wesentlichen quer zur Längsachse L der<!-- EPO <DP n="13"> --> Zündkerze angeordnet. Auf der endseitigen Fläche 9 ist ein Mittelelektrodenplättchen 2' angeordnet, dessen Mittelelektrodenfläche 4a ebenfalls im Wesentlichen quer zur Längsachse L der Zündkerze 1 angeordnet ist.</p>
<p id="p0043" num="0043">Die insgesamt zwei Masseelektrodenplättchen 3' an den beiden Masseelektrodenträgern 8 sind dem einen Mittelelektrodenplättchen 2' zugewandt angeordnet, wodurch eine einzige Masseelektrodengruppe 3a gebildet wird. Jedes Masseelektrodenplättchen 3' weist eine Masseelektrodenfläche 5 auf. Die beiden Masseelektrodenflächen 5 sind dabei in Richtung der Längsachse L der Zündkerze 1 der Mittelelektrodenfläche 4a zugewandt angeordnet. Die Masseelektrodenflächen 5 der zwei Masseelektrodenplättchen 3' der Masseelektrodengruppe 3a verlaufen im Wesentlichen parallel zur Mittelelektrodenfläche 4a und sind von dieser um 0,35 mm beabstandet angeordnet.</p>
<p id="p0044" num="0044">Zur Kontrolle und Einstellung der Abstände zwischen dem Mittelelektrodenplättchen 2' und den Masseelektrodenplättchen 3' bzw. zwischen der Mittelelektrodenfläche 4a und den zwei ihr zugeordneten Masseelektrodenflächen 5 sind an der Mantelfläche des metallischen Endbereichs 7 Öffnungen 11 vorgesehen.</p>
<p id="p0045" num="0045">Für eine gute Zugänglichkeit von Brennstoff- bzw. Brennstoff-Luft-Gemisch zu den innerhalb des metallischen Endbereichs 7 angeordneten Elektrodenplättchen (Mittelelektrodenplättchen 2' und Masseelektrodenplättchen 3') sind an der Stirnseite des metallischen Endbereichs 7 mehrere Öffnungen 11' vorgesehen, die durch entsprechende Anordnung und im Wesentlichen U-förmige Ausbildung der Masseelektrodenträger 8 gebildet sind.</p>
<p id="p0046" num="0046">Eine gedachte Elektrodenfläche A wird immer je Masseelektrodengruppe ermittelt. Sie ergibt sich jeweils aus der flächenmäßigen Summe der Projektionen aller Masseelektrodenflächen der Masseelektrodenplättchen der betreffenden Masseelektrodengruppe auf die ihnen zugeordnete Mittelelektrodenfläche in Richtung eines Normalenvektors der Mittelelektrodenfläche.</p>
<p id="p0047" num="0047"><figref idref="f0013">Fig. 6e</figref> zeigt die Darstellung der sich ergebenden gedachten Elektrodenfläche A der Masseelektrodengruppe 3a dieser Zündkerze 1. Die Projektion der zwei<!-- EPO <DP n="14"> --> Masseelektrodenflächen 5 der Masseelektrodenplättchen 3' der Masseelektrodengruppe 3a auf die Mittelelektrodenfläche 4a in Richtung eines Normalenvektors N der Mittelelektrodenfläche 4a ergibt die beiden Projektionsflächen A' und A". Entsprechend der in Millimeter angegebenen Abmaße der im Wesentlichen rechteckigen Masseelektrodenflächen 5 hat jede der beiden Projektionsflächen A' und A" eine Größe von 11 mm<sup>2</sup>.</p>
<p id="p0048" num="0048">Die Projektionen beider Masseelektrodenflächen 5 der zwei Masseelektrodenplättchen 3' der Masseelektrodengruppe 3a auf die Mittelelektrodenfläche 4a in Richtung eines Normalenvektors N der Mittelelektrodenfläche 4a ergeben nun in Summe die gedachte Elektrodenfläche A mit einer Gesamtgröße von 22 mm<sup>2</sup>.</p>
<p id="p0049" num="0049"><figref idref="f0014">Fig. 7a</figref> zeigt eine perspektivische Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels der vorgeschlagenen Zündkerze 1 und <figref idref="f0014">Fig. 7b</figref> zeigt eine Seitenansicht dieser Zündkerze 1. <figref idref="f0015">Fig. 7c</figref> zeigt eine Draufsicht auf die Zündkerze 1 der <figref idref="f0014">Fig. 7a</figref> und <figref idref="f0015">Fig. 7d</figref> zeigt einen Längsschnitt durch einen Endbereich der Zündkerze 1 gemäß Schnittlinie AA der <figref idref="f0015">Fig. 7c</figref>.</p>
<p id="p0050" num="0050">Wie die Zündkerze 1 gemäß <figref idref="f0012 f0013">Fig. 6a bis Fig. 6e</figref> weist die Zündkerze 1 dieses Beispiels zwei im Wesentlichen innerhalb des metallischen Endbereichs 7 der Zündkerze 1 und im Wesentlichen flächenbündig mit der Stirnseite des metallischen Endbereichs 7 angeordnete Masseelektrodenträger 8 auf. An jedem Masseelektrodenträger 8 ist wieder jeweils ein Masseelektrodenplättchen 3' angeordnet. Jeder der zwei Masseelektrodenträger 8 weist in einer Draufsicht einen in Richtung Zündkerzenmitte verlaufenden Steg 12 auf (siehe <figref idref="f0013">Fig. 6c</figref>). An ihren zugewandten Enden sind die beiden Stege 12 in diesem Beispiel 0,5 mm voneinander beabstandet angeordnet. Die beiden Masseelektrodenträger 8 in Form der beiden Stege 12 sind in diesem Beispiel einstückig mit dem metallischen Endbereich 7 ausgeführt (siehe <figref idref="f0015">Fig. 7d</figref>).</p>
<p id="p0051" num="0051">Die beiden an den zwei Masseelektrodenträgern 8 angeordneten Masseelektrodenplättchen 3' stellen wie bei der Zündkerze 1 gemäß <figref idref="f0012 f0013">Fig. 6a bis Fig. 6e</figref> die einzige Masseelektrodengruppe 3a dieser Zündkerze 1 dar, da beide Masseelektrodenplättchen 3' gegenüber demselben Mittelelektrodenplättchen 2' und diesem zugewandt angeordnet sind.<!-- EPO <DP n="15"> --></p>
<p id="p0052" num="0052">Die Ausbildung der Mittelelektrode 2 mit Mittelelektrodenträger 10 und daran angeordnetem Mittelelektrodenplättchen 2' sowie die Anordnung und Ausrichtung der Masseelektrodenflächen 5 der Masseelektrodenplättchen 3' der Masseelektrodengruppe 3a in Bezug auf die ihnen zugeordnete Mittelelektrodenfläche 4a des einzigen Mittelelektrodenplättchens 2' entspricht im Wesentlichen der Zündkerze 1 gemäß <figref idref="f0012 f0013">Fig. 6a bis Fig. 6e</figref>.</p>
<p id="p0053" num="0053">Auch entsprechende Öffnungen 11 zur Kontrolle und Einstellung der Elektrodenabstände an der Mantelfläche bzw. Öffnungen 11' für eine verbesserte Brennstoff- bzw. Brennstoff-Luft-Gemisch-Zugänglichkeit an der Stirnfläche des metallischen Endbereichs 7 der Zündkerze 1 sind wie bei der Zündkerze 1 gemäß <figref idref="f0012 f0013">Fig. 6a bis Fig. 6e</figref> vorgesehen.</p>
<p id="p0054" num="0054">Die beiden Projektionsflächen A' und A", gebildet durch die beiden Projektionen der Masseelektrodenflächen 5 der zwei Masseelektrodenplättchen 3' der Masseelektrodengruppe 3a auf die Mittelelektrodenfläche 4a in Richtung eines Normalenvektors N der Mittelelektrodenfläche 4a, ergeben wie bei der Zündkerze 1 gemäß <figref idref="f0012 f0013">Fig. 6a bis Fig. 6e</figref> in Summe die gedachte Elektrodenfläche A der Masseelektrodengruppe 3a mit einer Gesamtgröße von 22 mm<sup>2</sup> (siehe <figref idref="f0015">Fig. 7e</figref>).</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="16"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Zündkerze (1) für eine Brennkraftmaschine, insbesondere Gasmotor, mit einer Mittelelektrode (2) und mindestens einer Masseelektrodengruppe (3a, 3b, 3c, 3d) jeweils umfassend ein oder mehrere Masseelektrodenplättchen (3'), wobei die Mittelelektrode (2) mindestens ein Mittelelektrodenplättchen (2') mit einer Mittelelektrodenfläche (4a, 4b, 4c, 4d) aufweist, wobei die Mittelelektrodenfläche (4a, 4b, 4c, 4d) in einem Bereich von 0° bis 50° - vorzugsweise bis maximal 45° - zu einer Querschnittsebene quer zur Längsachse (L) der Zündkerze (1) geneigt ist, wobei jedes Masseelektrodenplättchen (3') einer Masseelektrodengruppe (3a, 3b, 3c, 3d) eine der Mittelelektrodenfläche (4a, 4b, 4c, 4d) zugewandte, von der Mittelelektrodenfläche (4a, 4b, 4c, 4d) beabstandete und im Wesentlichen parallel zur Mittelelektrodenfläche (4a, 4b, 4c, 4d) verlaufende Masseelektrodenfläche (5) aufweist, wobei eine Projektion aller Masseelektrodenflächen (5) der Masseelektrodenplättchen (3') einer Masseelektrodengruppe (3a, 3b, 3c, 3d) auf die ihnen zugeordnete Mittelelektrodenfläche (4a, 4b, 4c, 4d) in Richtung eines Normalenvektors (N) der Mittelelektrodenfläche (4a, 4b, 4c, 4d) in Summe eine gedachte Elektrodenfläche (A) ergibt, wobei die gedachte Elektrodenfläche (A) eine Größe von 8 mm<sup>2</sup> bis 25 mm<sup>2</sup> aufweist, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> jede Masseelektrodenfläche (5) der Masseelektrodenplättchen (3') einer Masseelektrodengruppe (3a, 3b, 3c, 3d) in einem Bereich von 0,2 mm bis 0,8 mm von der mindestens einen Mittelelektrodenfläche (4a, 4b, 4c, 4d) beabstandet angeordnet ist, die Mittelelektrode (2) eine Mehrzahl von Mittelelektrodenplättchen (2') mit jeweils einer Mittelelektrodenfläche (4a, 4b, 4c, 4d) aufweist und die Zündkerze (1) eine Mehrzahl von Masseelektrodengruppen (3a, 3b, 3c, 3d) umfasst, wobei jeweils die Masseelektrodenflächen (5) der Masseelektrodenplättchen (3') einer Masseelektrodengruppe (3a, 3b, 3c, 3d) der Mehrzahl von Masseelektrodengruppen (3a, 3b, 3c, 3d) beabstandet und im<!-- EPO <DP n="17"> --> Wesentlichen parallel zu einer Mittelelektrodenfläche (4a, 4b, 4c, 4d) der Mehrzahl von Mittelelektrodenflächen (4a, 4b, 4c, 4d) angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Zündkerze nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> jede Masseelektrodenfläche (5) der Masseelektrodenplättchen (3') einer Masseelektrodengruppe (3a, 3b, 3c, 3d) um kleiner gleich 0,4 mm von der mindestens einen Mittelelektrodenfläche (4a, 4b, 4c, 4d) beabstandet angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Zündkerze nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die mindestens eine Masseelektrodengruppe (3a, 3b, 3c, 3d) genau ein Masseelektrodenplättchen (3') umfasst.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Zündkerze nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die mindestens eine Masseelektrodengruppe (3a, 3b, 3c, 3d) mehr als ein, vorzugsweise zwei, Masseelektrodenplättchen (3') umfasst.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Zündkerze nach einem der Ansprüche 1 bis 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Mittelelektrodenfläche (4a) im Wesentlichen parallel zu einer Querschnittsebene quer zur Längsachse (L) der Zündkerze (1) verläuft.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Zündkerze nach Anspruch 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Mittelelektrode (2) ein erstes Mittelelektrodenplättchen (2') mit einer ersten Mittelelektrodenfläche (4a) und ein zweites Mittelelektrodenplättchen (2') mit einer zweiten Mittelelektrodenfläche (4b) aufweist und die Zündkerze (1) eine erste Masseelektrodengruppe (3a) und eine zweite Masseelektrodengruppe (3b) umfasst, wobei die Masseelektrodenflächen (5) der Masseelektrodenplättchen (3') der ersten Masseelektrodengruppe (3a) beabstandet und im Wesentlichen parallel zur ersten Mittelelektrodenfläche (4a) angeordnet sind und wobei die Masseelektrodenflächen (5) der Masseelektrodenplättchen (3') der<!-- EPO <DP n="18"> --> zweiten Masseelektrodengruppe (3b) beabstandet und im Wesentlichen parallel zur zweiten Mittelefektrodenfläche (4b) angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Zündkerze nach einem der Ansprüche 1 bis 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Mittelelektrode (2) einen im Wesentlichen tetraederförmigen Endbereich mit drei tetraederförmig zueinander angeordneten endseitigen Flächen (9) aufweist, wobei an jeder der endseitigen Flächen (9) jeweils ein Mittelelektrodenplättchen (2') mit jeweils einer Mittelelektrodenfläche (4a, 4b, 4c) angeordnet ist, wobei die Zündkerze (1) drei Masseelektrodengruppen (3a, 3b, 3c) umfasst, wobei jeweils die Masseelektrodenflächen (5) der Masseelektrodenplättchen (3') einer der drei Masseelektrodengruppen (3a, 3b, 3c) beabstandet und im Wesentlichen parallel zu einer der drei Mittelelektrodenflächen (4a, 4b, 4c) angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Zündkerze nach Anspruch 7, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die endseitigen Flächen (9) um im Wesentlichen 45° zu einer Querschnittsebene quer zur Längsachse (L) der Zündkerze (1) geneigt sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Zündkerze nach einem der Ansprüche 1 bis 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Mittelelektrode (2) einen im Wesentlichen pyramidenförmigen Endbereich mit vier pyramidenförmig zueinander angeordneten endseitigen Flächen (9) aufweist, wobei an jeder der endseitigen Flächen (9) jeweils ein Mittelelektrodenplättchen (2') mit jeweils einer Mittelelektrodenfläche (4a, 4b, 4c, 4d) angeordnet ist, wobei die Zündkerze (1) vier Masseelektrodengruppen (3a, 3b, 3c, 3d) umfasst, wobei jeweils die Masseelektrodenflächen (5) der Masseelektrodenplättchen (3') einer der vier Masseelektrodengruppen (3a, 3b, 3c, 3d) beabstandet und im Wesentlichen parallel zu einer der vier Mittelelektrodenflächen (4a, 4b, 4c, 4d) angeordnet sind.<!-- EPO <DP n="19"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Zündkerze nach Anspruch 9, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die endseitigen Flächen (9) um im Wesentlichen 45° zu einer Querschnittsebene quer zur Längsachse (L) der Zündkerze (1) geneigt sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Zündkerze nach einem der Ansprüche 1 bis 10, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Zündkerze (1) ein Außengewinde mit einem Durchmesser von im Wesentlichen 18 mm aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Brennkraftmaschine, insbesondere stationärer Gasmotor, mit mindestens einer Vorkammer und mindestens einem Hauptbrennraum und mit wenigstens einer Zündkerze (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei die wenigstens eine Zündkerze (1) in der mindestens einen Vorkammer angeordnet ist.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="20"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A spark plug (1) for an internal combustion engine, in particular a gas engine, comprising a central electrode (2) and at least one ground electrode group (3a, 3b, 3c, 3d) respectively including one or more ground electrode platelets (3'), wherein the central electrode (2) has at least one central electrode platelet (2) having a central electrode surface (4a, 4b, 4c, 4d), wherein the central electrode surface (4a, 4b, 4c, 4d) is inclined in a range of between 0° and 50° - preferably at a maximum 45° - relative to a cross-sectional plane transversely relative to the longitudinal axis (L) of the spark plug (1), wherein each ground electrode platelet (3') of a ground electrode group (3a, 3b, 3c, 3d) has a ground electrode surface (5) that faces towards the central electrode surface (4a, 4b, 4c, 4d) and that is spaced from the central electrode surface (4a, 4b, 4c, 4d) and extends substantially parallel to the central electrode surface (4a, 4b, 4c, 4d), wherein a projection of all ground electrode surfaces (5) of the ground electrode platelets (3') of a ground electrode group (3a, 3b, 3c, 3d) on to the central electrode surface (4a, 4b, 4c, 4d) associated with them in the direction of a normal vector (N) of the central electrode surface (4a, 4b, 4c, 4d) gives in total a notional electrode surface (A) wherein the notional electrode surface (A) is of a size of between 8 mm<sup>2</sup> and 25 mm<sup>2</sup>, <b>characterised in that</b> each ground electrode surface (5) of the ground electrode platelets (3') of a ground electrode group (3a, 3b, 3c, 3d) is arranged spaced in a range of between 0.2 mm and 0.8 mm from the at least one central electrode surface (4a, 4b, 4c, 4d), the central electrode (2) has a plurality of central electrode platelets (2') having a respective central electrode surface (4a, 4b, 4c, 4d) and the spark plug (1) includes a plurality of ground electrode groups (3a, 3b, 3c, 3d), wherein the respective ground electrode surfaces (5) of the ground electrode platelets (3') of a ground electrode group (3a, 3b, 3c, 3d) of the plurality of ground electrode groups (3a, 3b, 3c, 3d) are arranged spaced and substantially parallel to a central electrode surface (4a, 4b, 4c, 4d) of the plurality of central electrode surfaces (4a, 4b, 4c, 4d).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>A spark plug as set forth in claim 1 <b>characterised in that</b> each ground electrode surface (5) of the ground electrode platelets (3') of a ground electrode group (3a, 3b, 3c, 3d) is arranged spaced by less than or equal to 0.4 mm from the at least one central electrode surface (4a, 4b, 4c, 4d).<!-- EPO <DP n="21"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>A spark plug as set forth in claim 1 or claim 2 <b>characterised in that</b> the at least one ground electrode group (3a, 3b, 3c, 3d) includes precisely one ground electrode platelet (3').</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>A spark plug as set forth in claim 1 or claim 2 <b>characterised in that</b> the at least one ground electrode group (3a, 3b, 3c, 3d) includes more than one, preferably two, ground electrode platelets (3').</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>A spark plug as set forth in one of 1 through 4 <b>characterised in that</b> the central electrode surface (4a) extends substantially parallel to a cross-sectional plane transversely relative to the longitudinal axis (L) of the spark plug (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>A spark plug as set forth in claim 5 <b>characterised in that</b> the central electrode (2) has a first central electrode platelet (2') having a first central electrode surface (4a) and a second central electrode platelet (2') having a second central electrode surface (4b) and the spark plug (1) has a first ground electrode group (3a) and a second ground electrode group (3b), wherein the ground electrode surfaces (5) of the ground electrode platelets (3') of the first ground electrode group (3a) are arranged spaced and substantially parallel to the first central electrode surface (4a) and wherein the ground electrode surfaces (5) of the ground electrode platelets (3') of the second ground electrode group (3b) are arranged spaced and substantially parallel to the second central electrode surface (4b).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>A spark plug as set forth in one of claims 1 through 5 <b>characterised in that</b> the central electrode (2) has a substantially tetrahedral end region having three end surfaces (9) which are arranged in tetrahedral relationship with each other, wherein arranged at each of the end surfaces (9) is a respective central electrode platelet (2') having a respective central electrode surface (4a, 4b, 4c), wherein the spark plug (1) includes three ground electrode groups (3a, 3b, 3c), wherein the ground electrode surfaces (5) of the ground electrode platelets (3') of one of the three ground electrode groups (3a, 3b, 3c) are respectively arranged spaced and substantially parallel to one of the three central electrode surfaces (4a, 4b, 4c).<!-- EPO <DP n="22"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>A spark plug as set forth in claim 7 <b>characterised in that</b> the end surfaces (9) are inclined through substantially 45° relative to a cross-sectional plane transversely to the longitudinal axis (L) of the spark plug (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>A spark plug as set forth in one of claims 1 through 5 <b>characterised in that</b> the central electrode (2) has a substantially pyramidal end region having four end surfaces (9) which are arranged in pyramidal relationship with each other, wherein arranged at each of the end surfaces (9) is a respective central electrode platelet (2') having a respective central electrode surface (4a, 4b, 4c, 4d), wherein the spark plug (1) includes four ground electrode groups (3a, 3b, 3c, 3d), wherein the ground electrode surfaces (5) of the ground electrode platelets (3') of one of the four ground electrode groups (3a, 3b, 3c, 3d) are respectively arranged spaced and substantially parallel to one of the four central electrode surfaces (4a, 4b, 4c, 4d).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>A spark plug as set forth in claim 9 <b>characterised in that</b> the end surfaces (9) are inclined through substantially 45° relative to a cross-sectional plane transversely to the longitudinal axis (L) of the spark plug (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>A spark plug as set forth in one of claims 1 through 10 <b>characterised in that</b> the spark plug (1) has a male thread of a diameter of substantially 18 mm.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>An internal combustion engine, in particular a stationary gas engine, comprising at least one pre-chamber and at least one main combustion chamber and at least one spark plug (1) as set forth in one of claims 1 through 11, wherein the at least one spark plug (1) is arranged in the at least one pre-chamber.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="23"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Bougie d'allumage (1) pour un moteur à combustion interne, en particulier un moteur à gaz, avec une électrode centrale (2) et au moins un groupe d'électrodes de masse (3a, 3b, 3c, 3d) comprenant chacune une ou plusieurs plaquettes d'électrode de masse (3'), l'électrode centrale (2) comportant au moins une plaquette d'électrode centrale (2') avec une surface d'électrode centrale (4a, 4b, 4c, 4d), ladite surface d'électrode centrale (4a, 4b, 4c, 4d) étant inclinée suivant une plage de 0° à 50° - préférentiellement de 45° au maximum - par rapport à un plan de section perpendiculaire à l'axe longitudinal (L) de la bougie d'allumage (1), chaque plaquette d'électrode de masse (3') d'un groupe d'électrodes de masse (3a, 3b, 3c, 3d) présentant une surface d'électrode de masse (5) opposée à la surface d'électrode centrale (4a, 4b, 4c, 4d), espacée de la surface d'électrode centrale (4a, 4b, 4c, 4d) et s'étendant sensiblement parallèlement à la surface d'électrode centrale (4a, 4b, 4c, 4d), une surface d'électrode (A) idéale résultant globalement d'une projection de toutes les surfaces d'électrode de masse (5) des plaquettes d'électrode de masse (3') d'un groupe d'électrodes de masse (3a, 3b, 3c, 3d) sur la surface d'électrode centrale (4a, 4b, 4c, 4d) qui leur est associée dans la direction d'un vecteur normal (N) de la surface d'électrode centrale (4a, 4b, 4c, 4d), la grandeur de la surface d'électrode (A) idéale étant comprise entre 8 mm<sup>2</sup> et 25 mm<sup>2</sup>, <b>caractérisée en ce que</b> chaque surface d'électrode de masse (5) des plaquettes d'électrode de masse (3') d'un groupe d'électrodes de masse (3a, 3b, 3c, 3d) est disposée avec un espacement compris entre 0,2 mm et 0,8 mm de la ou des surfaces d'électrode centrale (4a, 4b, 4c, 4d), que l'électrode centrale (2) comporte une pluralité de plaquettes d'électrode centrale (2') ayant chacune une surface d'électrode centrale (4a, 4b, 4c, 4d), et <b>en ce que</b> ladite bougie d'allumage (1) comporte une pluralité de groupes d'électrodes de masse (3a, 3b, 3c, 3d), les surfaces d'électrode de masse (5) des plaquettes d'électrode de masse (3') d'un groupe d'électrodes de masse (3a, 3b, 3c, 3d) étant respectivement disposées espacées de la pluralité de groupes d'électrodes de masse (3a, 3b, 3c, 3d) et sensiblement parallèlement à une surface d'électrode centrale (4a, 4b, 4c, 4d) de la pluralité de surfaces d'électrode centrale (4a, 4b, 4c, 4d).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Bougie d'allumage selon la revendication 1, <b>caractérisée en ce que</b> chaque surface d'électrode de masse (5) des plaquettes d'électrode de masse (3') d'un<!-- EPO <DP n="24"> --> groupe d'électrodes de masse (3a, 3b, 3c, 3d) est disposée avec un espacement inférieur ou égal à 0,4 mm de la ou des surfaces d'électrode centrale (4a, 4b, 4c, 4d).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Bougie d'allumage selon la revendication 1 ou 2, <b>caractérisée en ce que</b> le ou les groupes d'électrodes de masse (3a, 3b, 3c, 3d) ne comprennent qu'une seule plaquette d'électrode de masse (3').</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Bougie d'allumage selon la revendication 1 ou 2, <b>caractérisée en ce que</b> le ou les groupes d'électrodes de masse (3a, 3b, 3c, 3d) comprennent plus d'une, préférentiellement deux plaquettes d'électrode de masse (3').</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Bougie d'allumage selon l'une des revendications 1 à 4, <b>caractérisée en ce que</b> la surface d'électrode centrale (4a) s'étend sensiblement parallèlement à un plan de section perpendiculaire à l'axe longitudinal (L) de la bougie d'allumage (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Bougie d'allumage selon la revendication 5, <b>caractérisée en ce que</b> l'électrode centrale (2) comporte une première plaquette d'électrode centrale (2') avec une première surface d'électrode centrale (4a) et une deuxième plaquette d'électrode centrale (2') avec une deuxième surface d'électrode centrale (4b), et <b>en ce que</b> ladite bougie d'allumage (1) comprend un premier groupe d'électrodes de masse (3a) et un deuxième groupe d'électrodes de masse (3b), les surfaces d'électrode de masse (5) des plaquettes d'électrode de masse (3') du premier groupe d'électrodes de masse (3a) étant disposées espacées et sensiblement parallèlement à la première surface d'électrode centrale (4a), et les surfaces d'électrode de masse (5) des plaquettes d'électrode de masse (3') du deuxième groupe d'électrodes de masse (3b) étant disposées espacées et sensiblement parallèlement à la deuxième surface d'électrode centrale (4b).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Bougie d'allumage selon l'une des revendications 1 à 5, <b>caractérisée en ce que</b> l'électrode centrale (2) comporte une zone d'extrémité de forme sensiblement tétraédrique avec trois surfaces d'extrémité (9) disposées en forme de tétraèdre, une plaquette d'électrode centrale (2') avec une surface d'électrode centrale (4a, 4b, 4c) respective étant disposée sur chacune des surfaces d'extrémité (9), la bougie d'allumage (1) comprenant trois groupes d'électrodes de masse (3a, 3b, 3c), les surfaces d'électrode de masse (5) des plaquettes d'électrode de masse (3') étant<!-- EPO <DP n="25"> --> respectivement disposées espacées d'un des trois groupes d'électrodes de masse (3a, 3b, 3c) et sensiblement parallèlement à une des trois surfaces d'électrode centrale (4a, 4b, 4c).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Bougie d'allumage selon la revendication 7, <b>caractérisée en ce que</b> les surfaces d'extrémité (9) sont inclinées de sensiblement 45° par rapport à un plan de section perpendiculaire à l'axe longitudinal (L) de la bougie d'allumage (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Bougie d'allumage selon l'une des revendications 1 à 5, <b>caractérisée en ce que</b> l'électrode centrale (2) comporte une zone d'extrémité de forme sensiblement pyramidale avec quatre surfaces d'extrémité (9) disposées en forme de pyramide, une plaquette d'électrode centrale (2') avec une surface d'électrode centrale (4a, 4b, 4c, 4d) respective étant disposée sur chacune des surfaces d'extrémité (9), la bougie d'allumage (1) comprenant quatre groupes d'électrodes de masse (3a, 3b, 3c, 3d), les surfaces d'électrode de masse (5) des plaquettes d'électrode de masse (3') étant respectivement disposées espacées d'un des quatre groupes d'électrodes de masse (3a, 3b, 3c, 3d) et sensiblement parallèlement à une des quatre surfaces d'électrode centrale (4a, 4b, 4c, 4d).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Bougie d'allumage selon la revendication 9, <b>caractérisée en ce que</b> les surfaces d'extrémité (9) sont inclinées de sensiblement 45° par rapport à un plan de section perpendiculaire à l'axe longitudinal (L) de la bougie d'allumage (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Bougie d'allumage selon l'une des revendications 1 à 10, <b>caractérisée en ce que</b> la bougie d'allumage (1) comporte un filet extérieur ayant un diamètre de sensiblement 18 mm.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Moteur à combustion interne, en particulier moteur à gaz fixe, avec au moins une chambre de précombustion et au moins une chambre de combustion principale, et avec au moins une bougie d'allumage (1) selon l'une des revendications 1 à 11, la ou les bougies d'allumage (1) étant disposées dans la ou les chambres de précombustion.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="26"> -->
<figure id="f0001" num="1a"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="100" he="193" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="27"> -->
<figure id="f0002" num="1b,1c,1d"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="162" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="28"> -->
<figure id="f0003" num="2a,2b"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="165" he="168" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="29"> -->
<figure id="f0004" num="2c,2d,2e"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="165" he="230" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="30"> -->
<figure id="f0005" num="3a,3b"><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="165" he="178" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="31"> -->
<figure id="f0006" num="3c,3d,3e"><img id="if0006" file="imgf0006.tif" wi="165" he="222" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="32"> -->
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<figure id="f0013" num="6c,6d,6e"><img id="if0013" file="imgf0013.tif" wi="165" he="229" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="39"> -->
<figure id="f0014" num="7a,7b"><img id="if0014" file="imgf0014.tif" wi="165" he="172" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="40"> -->
<figure id="f0015" num="7c,7d,7e"><img id="if0015" file="imgf0015.tif" wi="160" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
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<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="US5493171A"><document-id><country>US</country><doc-number>5493171</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0003]</crossref></li>
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<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="US2180528A"><document-id><country>US</country><doc-number>2180528</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0003]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0004" dnum="DE2446929A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>2446929</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0004">[0003]</crossref></li>
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