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EP 2 762 283 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.05.2019 Patentblatt 2019/19 |
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Anmeldetag: 23.01.2014 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Bekantungsvorrichtung
Edging device
Dispositif de plaquage
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
02.02.2013 DE 102013001893
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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06.08.2014 Patentblatt 2014/32 |
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Patentinhaber: IMA Klessmann GmbH Holzbearbeitungssysteme |
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32312 Lübbecke (DE) |
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Erfinder: |
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- Ober-Sundermeyer, Heinz-Dieter
32429 Minden (DE)
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Vertreter: Schober, Mirko |
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Thielking & Elbertzhagen
Patentanwälte
Gadderbaumer Strasse 14 33602 Bielefeld 33602 Bielefeld (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 1 977 869 EP-A1- 2 505 322 DE-A1- 2 722 225 DE-U- 7 031 331
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EP-A1- 2 243 619 WO-A1-2008/003439 DE-A1- 2 722 414
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Bekantungsvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1.
[0002] Entsprechende Vorrichtungen sind aus
DE 10 2008 011 313 A1 oder
EP 2 243 619 A1 bekannt. Üblicherweise werden eine Mehrzahl Kantenstreifen (oder auch Kantenbänder)
vorgehalten, um verschiedene Möbelplatten mit Kantenstreifen unterschiedlicher Farbe,
Dekoren oder Stärke zu bekanten. Damit dies maschinell funktioniert, wird eine Mehrzahl
von Kantenstreifen in einer Kantenstreifenvorratseinrichtung vorgehalten, in welche
die verschiedenen Rollen von Kantenstreifen händisch eingespannt werden müssen.
[0003] Wegen der Handhabbarkeit sind die Kapazitäten solcher Kantenstreifenvorratseinrichtungen
begrenzt. Bei der kommissionsweisen Fertigung von Möbelteilen kann es vorkommen, dass
die Kapazität der Kantenstreifenvorratseinrichtung für die benötigten Kantenstreifen
nicht ausreicht. Es müssen dann von Hand Kantenstreifen in der Vorrichtung ausgetauscht
werden, unerwünschte und vor Allem kostspielige Stillstandzeiten der Maschinen wären
die Folge.
[0004] Aus der
WO2008/003439 A1 ist eine Bekantungsvorrichtung offenbart, deren Kantenstreifenvorratseinrichtung
ein erstes Kantenstreifenmagazin und ein hiervon beabstandetes zweites Kantenstreifenmagazin
aufweist.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bekantungsvorrichtung der eingangs
genannten Art anzugeben, mit der die Gefahr von Stillstandzeiten verringert ist und
die eine größere Flexibilität bei der kommissionsweisen Fertigung von Möbelteilen
bietet.
[0006] Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Bekantungsvorrichtung mit den Merkmalen des
Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausführungsformen finden sich in den Unteransprüchen.
[0007] Erfindungsgemäß weist die Kantenstreifenvorratseinrichtung ein erstes Kantenstreifenmagazin
und ein hiervon räumlich beabstandetes zweites Kantenstreifenmagazin auf. Dadurch
kann die Kapazität des Systems verdoppelt werden und weniger händisches Nachlegen
von Kantenrollen ist erforderlich, was die Stillstandzeiten minimiert.
[0008] Insbesondere ist vorteilhafterweise vorgesehen, dass die räumliche Beabstandung zwischen
den Kantenstreifenmagazinen so gewählt ist, dass eine Bedienperson zwischen den Kantenstreifenmagazinen
Platz findet. So können Magazine maximaler Breite eingesetzt werden, insbesondere
solche mit 48 verschiedenen Kantenstreifen. Zum Austauschen oder Neubestücken der
Magazine ist zwischen den Magazinen genügend Platz, so dass eine Bedienperson jeden
Bereich des Magazins erreichen kann.
[0009] Erfindungsgemäß weisen die Kantenstreifenmagazine jeweils Übergabeabschnitte zur
Übergabe eines ausgewählten Kantenstreifens an die Zuführeinrichtung auf. Die Zuführeinrichtung
weist weiter für jedes Kantenstreifenmagazin einen Zuführweg auf, welcher jeweils
vom Bereich des Übergabeabschnitts des zugehörigen Kantenstreifenmagazins zum Bereich
der Andruckeinrichtung führen und/oder sich in Zuführrichtung betrachtet vor der Andruckeinrichtung
zu einem Zuführkanal vereinigen. Dadurch können aus jedem Magazin Kantenstreifen gezogen
und zum Werkstück geführt werden.
[0010] Damit eine besonders platzsparende Anordnung der Magazine in der erfindungsgemäßen
Vorrichtung möglich ist, kann insbesondere vorgesehen sein, dass einer der Zuführwege
einen wenigstens abschnittweise gekrümmten Verlauf aufweist. Dadurch ist es möglich,
die Magazine zueinander bezogen auf die Orientierung des Kantenstreifens im Bereich
der Übergabe an die Zuführeinrichtung in einem Winkel anzuordnen.
[0011] Zur Führung und Übernahme der aus dem Magazinen entnommenen und im Bereich der Übergabeabschnitte
abgetrennten Kantenstreifen kann weiter vorgesehen sein, dass die Zuführwege Führungssegmente
zur Führung der zugeführten Kantenstreifen und/oder Einzugrollen zum Transportieren
der zugeführten Kantenstreifen aufweisen. Bevorzugt sind die Führungssegmente und
die Einzugrollen beidseits der jeweiligen Zuführwege angeordnet.
[0012] Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Figuren 1 und 2 näher erläutert.
[0013] Figur 1 zeigt eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Bekantungsvorrichtung.
[0014] Figur 2 zeigt eine Ausschnittvergrößerung der Figur 1 im Bereich der Zuführeinrichtung.
[0015] Die in Figur 1 dargestellte Bekantungsvorrichtung ist Teil einer Holzbearbeitungsmaschine,
bei der auf einem Kettenband 14 transportierte, plattenförmige Werkstücke 13, insbesondere
aus Holz- oder Holzaustauschstoffen, zu einer Andruckzone verbracht und in diesem
Bereich mit einem Kantenstreifen an ihren Schmalseiten bekantet werden. Dies geschieht
durch Haftbarmachen mittels eines Verleimaggregats oder - wie im gezeigten Beispiel
- durch ein Laseraggregat 8, mit dem die Oberfläche das Kantenstreifens durch einen
Laserstrahl 7 aufgeschmolzen wird, und anschließendes Andrücken an die Schmalseite
des Werkstücks 13 mit Hilfe einer hier als Andruckrolle 6 dargestellten Andruckeinrichtung.
[0016] Um den Kantenstreifen an das Werkstück 13 im Bereich der Andruckrolle 6 heranzuführen,
ist eine Zuführeinrichtung 3 vorgesehen, die aus einer Kantenstreifenvorratseinrichtung
gespeist wird, die erfindungsgemäß zwei Magazine 4 und 5 aufweist. Der Zwischenraum
10 zwischen den Magazinen ist so gewählt, dass eine Bedienperson in diesem Platz findet
und das jeweilige Magazin 4, 5 bestücken und in jedem Punkt erreichen kann.
[0017] Die beiden Magazine weisen jeweils einen Übergabeabschnitt 41 bzw. 51 auf, in denen
die aus dem Magazin bezogenen Kantenstreifen 9 an die Zuführeinrichtung 3 übergeben
werden. Die Zuführeinrichtung 3 ist in der Figur 2 näher dargestellt.
[0018] Der aus dem jeweiligen Magazin 4, 5 ausgewählte Kantenstreifen wird von der Rolle
(nicht gezeigt) abgewickelt und durch das Magazin in den Übergabeabschnitt 41, 51
geführt und dort mittels eines Trennmessers 42, 52 vom übrigen Vorratsmaterial abgetrennt
und sodann von der Zuführeinrichtung 3 übernommen. Die Zuführeinrichtung 3 weist im
gezeigten Beispiel zwei Zuführwege 1 und 2 auf, die vom Übergabeabschnitt 41 bzw.
51 zur Fügezone in den Bereich der Andruckrolle 6 führen. Die beiden Wege 1, 2 vereinigen
sich zu einem zur Andruckrolle 6 gerichteten Zuführkanal 12. Eine Vereinigung ist
nicht zwingend erforderlich, auch sind vollständig getrennte Zuführwege 1, 2 denkbar.
[0019] Die Zuführwege 1, 2 weisen jeweils - bevorzugt zu beiden Seiten - Führungselemente
bzw. Führungssegmente 101, 201 auf, um die Kantenstreifen sauber in eine vorgegebene
Richtung zu lenken. Weiter sind ebenfalls bevorzugt beidseits der Wege 1, 2 Einzugrollen
102, 202 vorgesehen, um die Kantenstreifen aus den Magazinen 4, 5 zu übernehmen und
zur Fügezone zu transportieren.
[0020] Bevorzugt verlaufen die beiden Wege 1, 2 gewinkelt zu einander bzw. wenigstens einer
der Wege (hier 2) ist gekrümmt. Dies ermöglicht eine besonders vorteilhafte weil platzsparende
Anordnung der beiden Magazine, die - wie in Figur 1 zu sehen - bezüglich der Transportrichtung
der Kantenstreifen 9 im Bereich der Übergabeabschnitte 41, 51 zueinander gewinkelt
angeordnet sind. Bevorzugt weisen die beiden (insbesondere baugleichen) Magazine 4,
5, zueinander im Bezug auf die Übergaberichtung der Kantenstreifen an die Zuführeinrichtung
3 eine 90°-Anordnung auf.
1. Bekantungsvorrichtung zum Bekanten der Schmalseite von plattenförmigen Werkstücken
(13), mit einer Zuführeinrichtung (3) zum Zuführen von Kantenstreifen zu einem Werkstück
(13), einer Andruckeinrichtung (6) zum Andrücken der Kantenstreifen (9) an die Schmalseite
des Werkstücks (13), und einer Kantenstreifenvorratseinrichtung zum Vorhalten einer
Mehrzahl Kantenstreifen (9), wobei die Zuführeinrichtung (3) mit der Kantenstreifenvorratseinrichtung
so zusammenwirkt, dass sie jeweils mindestens einen vorgegebenen Kantenstreifen (9)
aus der Kantenstreifenvorratseinrichtung entnimmt und dem Werkstück (13) zuführt,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kantenstreifenvorratseinrichtung ein erstes Kantenstreifenmagazin (4) zum Vorhalten
einer Mehrzahl Kantenstreifen und ein hiervon räumlich beabstandetes zweites Kantenstreifenmagazin
(5) zum Vorhalten einer Mehrzahl Kantenstreifen aufweist,
wobei die räumliche Beabstandung zwischen den Kantenstreifenmagazinen (4, 5) so gewählt
ist, dass eine Bedienperson in dem Zwischenraum (10) zwischen den Kantenstreifenmagazinen
(4, 5) Platz findet und das jeweilige Kantenstreifenmagazin (4, 5) in jedem Punkt
erreichen kann, wobei weiter die Kantenstreifenmagazine (4, 5) jeweils Übergabeabschnitte
(41, 52) zur Übergabe eines ausgewählten Kantenstreifens (9) an die Zuführeinrichtung
(3) aufweisen und die Zuführeinrichtung (3) für jedes Kantenstreifenmagazin (4, 5)
einen Zuführweg (1, 2) aufweist, welcher jeweils vom Bereich des Übergabeabschnitts
(41, 51) des zugehörigen Kantenstreifenmagazins (4, 5) in den Bereich der Andruckeinrichtung
(6) führen und/oder sich in Zuführrichtung betrachtet vor der Andruckeinrichtung (6)
zu einem Zuführkanal (12) vereinigen, und wobei beiden Kantenstreifenmagazine (4,
5) bezüglich der Transportrichtung der Kantenstreifen (9) im Bereich der Übergabeabschnitte
(41, 51) zueinander gewinkelt angeordnet sind.
2. Bekantungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass mindestens einer der Zuführwege (2) einen wenigstens abschnittweise gekrümmten Verlauf
aufweist.
3. Bekantungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Zuführwege (1, 2) Führungssegmente (101, 201) zur Führung der zugeführten Kantenstreifen
(9) und/ oder Einzugrollen (201, 202) zum Transportieren der zugeführten Kantenstreifen
(9) aufweisen.
4. Bekantungsvorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Bekantungsvorrichtung eine Bekantungsvorrichtung zum Bekanten der Schmalseite
von plattenförmigen Werkstücken (13) aus Holz- oder Holzaustauschstoffen ist.
1. Edging device for edging the narrow side of plate-type workpieces (13), with a supply
device (3) for supplying edging strips to a workpiece (13), with a contact pressing
device (6) for pressing the edging strips (9) against the narrow side of the workpiece
(13), and with an edging strip storage device for holding a plurality of edging strips
(9), wherein the supply device (3) interacts with the edging strip storage device
so that it removes each time at least one predetermined edging strip (9) from the
edging strip storage device, and supplies it to the workpiece (13), characterised in that the edging strip storage device comprises a first edging strip magazine (4) for holding
a plurality of edging strips, and a second edging strip magazine (5), spatially spaced
away from the first magazine, for holding a plurality of edging strips, wherein the
spatial distance between the edging strip magazines (4, 5) is selected so that an
operator can fit into the interspace (10) between the edging strip magazines (4, 5)
and can reach the relevant edging strip magazine (4, 5) at any point, wherein the
edging strip magazines (4, 5) each comprise transfer sections (41, 52) for transferring
a selected edging strip (9) to the supply device (3), and the supply device (3) has
for each edging strip magazine (4, 5) a supply path (1, 2) which each runs from the
area of the transfer sections (41, 51) of the associated edging strip magazine (4,
5) into the area of the contact pressing device (6) and/or combine into one supply
channel (12) in front of the contact pressing device (6), seen in the supply direction,
and wherein the two edging strip magazines (4, 5) are arranged with regard to the
transport direction of the edging strips (9) at an angle to one another in the area
of the transfer sections (41, 51).
2. Edging device according to claim 1, characterised in that at least one of the supply paths (2) has a curved contour in at least some sections.
3. Edging device according to claim 1 or 2, characterised in that the supply paths (1, 2) have guide segments (101, 201) for guiding the supplied edging
strips (9) and/or intake rollers (201, 202) for transporting the supplied edging strips
(9).
4. Edging device according to one of the preceding claims, characterised in that the edging device is an edging device for edging the narrow side of plate-type workpieces
(13) made of wood or wood substitutes.
1. Dispositif de revêtement de chants pour le revêtement des chants de pièces à usiner
(13) en forme de plaques, avec un dispositif d'alimentation (3) pour conduire la bande
de chant à une pièce a usiner (13), un dispositif de pression (6) pour presser la
bande de chant (9) sur le chant de la pièce à usiner (13), et un dispositif de stockage
de bandes de chants pour tenir à disposition plusieurs bandes de chant (9), sachant
que le dispositif d'alimentation (3) agit fonctionnellement avec le dispositif de
stockage de bandes de chants de manière à ce que qu'il prélève chaque fois du dispositif
de stockage de bandes de chants au moins une bande de chant (9) prédéterminée et la
conduise à la pièce à usiner (13), caractérisé en ce que
le dispositif de stockage de bandes de chants présente un premier magasin de bandes
de chants (4) pour la fourniture d'une pluralité de bandes de chants et, à distance
de celui, un deuxième magasin de bandes de chants (5) pour la fourniture d'une pluralité
de bandes de chants,
sachant que la distance entre les magasins de bandes de chants (4, 5) est choisie
de manière à ce qu'une personne de service puisse prendre place dans l'espace intermédiaire
(10) entre les magasins de bandes de chants (4, 5) et que chacun des magasins de bandes
de chants (4, 5) puisse être atteint à chaque point, sachant en outre que les magasins
de bandes de chants (4, 5) présentent respectivement des sections de fourniture (41,
52), qui est destiné à fournir au dispositif d'alimentation (3) une bande de chant
(9) sélectionnée et que le dispositif d'alimentation (3) présente un chemin d'alimentation
(1, 2) pour chacun des magasins de bandes de chants (4, 5), lesquels chemins conduisent
de la sections de fourniture (41, 52) du magasin de bandes de chants y associé (4,
5) au dispositif de pression (6) et / ou, vus dans la direction d'alimentation, se
réunissent, en amont du dispositif de pression (6) pour former un canal d'alimentation
(12), et sachant que, en ce qui concerne la direction de transport des bandes de chants
(9), les deux magasins de bandes de chants (4, 5) sont disposés angulairement l'un
par rapport à l'autre dans la zone des sections de fourniture (41, 51).
2. Dispositif de revêtement de chants selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
au moins l'un des chemins d'alimentation (2) présente, au moins par sections, un tracé
courbe.
3. Dispositif de revêtement de chants selon revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce que
les chemins d'alimentation (1, 2) présentent des segments de guidage (101, 201) pour
le guidage des bandes de chants (9) délivrées, et / ou des rouleaux de traction (201,
202) pour le transport des bandes de chants (9) délivrées.
4. Dispositif de revêtement de chants selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le dispositif de revêtement est un dispositif de revêtement du chant de pièces à usiner
(13) en forme de plaques en bois ou en matériaux de remplacement du bois.


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