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(11) |
EP 2 769 632 B2 |
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NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Nach dem Einspruchsverfahren |
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Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
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30.03.2022 Patentblatt 2022/13 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.11.2017 Patentblatt 2017/44 |
| (22) |
Anmeldetag: 17.02.2014 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Messverfahren und Messanordnung zur Erfassung der Lage eines Objekts in einem längsaxial
geförderten Filterstrang, und Maschine der Tabak verarbeitenden Industrie
Measurement method and measurement assembly for detecting the position of an object
in a filter rod conveyed along the longitudinal axis, and machine for the tobacco
processing industry
Procédé de mesure et dispositif de mesure pour l'enregistrement de la position d'un
objet dans une tige de filtre transportée en direction axiale longitudinale et machine
de l'industrie de traitement du tabac
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
26.02.2013 DE 102013203140
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.08.2014 Patentblatt 2014/35 |
| (73) |
Patentinhaber: Hauni Maschinenbau GmbH |
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21033 Hamburg (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Sacher, Dirk
21465 Wentorf (DE)
- Gast, Hanno
21256 Handeloh (DE)
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| (74) |
Vertreter: Müller Verweyen |
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Patentanwälte
Friedensallee 290 22763 Hamburg 22763 Hamburg (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 1 557 100 EP-A2- 1 091 203 EP-A2- 2 243 385 WO-A2-2009/099793 DE-A1- 2 732 520 US-A- 4 001 579 US-A- 4 986 285
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EP-A1- 1 702 524 EP-A2- 1 241 469 WO-A1-2012/130402 WO-A2-2011/083406 GB-A- 2 149 913 US-A- 4 212 541
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[0001] Die Erfindung betrifft ein Messverfahren zur Erfassung der Lage eines insbesondere
kapselförmigen Objekts in einem längsaxial geförderten Filterstrang der Tabak verarbeitenden
Industrie. Die Erfindung betrifft des Weiteren eine entsprechende Messanordnung und
eine Maschine der Tabak verarbeitenden Industrie.
[0002] In der Tabak bzw. Zigarettenfilter verarbeitenden Industrie werden immer häufiger
Kapseln in das Filtermaterial eingebracht, die spezielle Aromen, meist in flüssiger
Form, beinhalten. Die Kapseln können durch den Konsumenten unmittelbar vor dem Konsum
zerdrückt werden, um die Aromastoffe gezielt und frisch in den Filter freizusetzen.
Dabei wird beispielsweise pro Filter eine Kapsel mit einer Einlegevorrichtung in den
Filterstrang einer Produktionsmaschine automatisch eingelegt.
[0003] Es ist im Stand der Technik bekannt, das Vorhandensein und die taktbezogene Lage
der Kapseln in Axial- bzw. Strangrichtung zu prüfen. Die genaue Lage in Axial- bzw.
Strangrichtung ist einerseits für die Weiterverarbeitung des Produkts von Bedeutung,
damit z.B. eine etwaige Laserperforation am fertigen Produkt die Kapsel nicht beschädigt.
Des Weiteren weist das Umhüllungspapier des Endprodukts meist eine Markierung der
Kapselposition auf, um dem Konsumenten das Zerdrücken der dann nicht mehr sichtbaren
Kapsel zu erleichtern. Die Kapsel soll sich dann in Axialrichtung immer genau unter
der Markierung befinden.
[0004] Die
WO 2009/099793 A2 offenbart eine Messvorrichtung zur Ermittlung des Zustands eines Objekts in einem
Filterstrang einer Filterstabherstellmaschine. Der festzustellende Zustand umfasst
beispielsweise das Fehlen eines Objekts, fehlerhafte Anordnung oder fehlerhaftes Objekt.
Die Messvorrichtung kann beispielsweise einen Mikrowellensensor, einen Betastrahlungssensor,
einen Infrarotsensor oder einen Röntgensensor aufweisen.
[0005] Aus der
DE 10 2009 017 963 A1 ist eine Mikrowellen-Messvorrichtung zur Ermittlung der Position der Kapsel in längsaxialer
Richtung des Strangs in einer Filterstrangmaschine bekannt. In Abhängig des Messsignals
kann die Drehgeschwindigkeit eines Kapseleinlegerads oder eine Schneideinrichtung
zum Zerschneiden des Filterstrangs in Filterstäbe geregelt werden.
[0006] Bei einer Abweichung der Kapsellage senkrecht zu der Strangachse, d.h. wenn die Kapsel
nicht mittig in dem Filtermaterial liegt, kann es zu einer Beschädigung oder Zerstörung
der Kapsel insbesondere in weiterverarbeitenden Prozessen kommen. Beispielsweise unterliegt
ein Filter mit einer Kapsel in einer Zigarettenherstellmaschine unterschiedlichen
Krafteinwirkungen, z.B. beim Rollprozess mit einer Startleiste. Wenn die Kapsel beschädigt
oder zerstört wird, wird der Aromastoff unkontrolliert freigesetzt und die gewünschte
kontrollierte Freisetzung durch den Konsumenten des Endprodukts ist nicht mehr möglich.
Bisher wird daher mit hohem konstruktivem Aufwand versucht, eine mechanische Stressung
der nicht immer mittig liegende Kapsel von vorneherein zu vermeiden, beispielsweise
mittels Freistichen, Vermeidung von Führungen in Kapselnähe, etc. Diesen Bemühungen
sind aber konstruktive Grenzen gesetzt.
[0007] WO 2011/083406 A2 offenbart Messverfahren zur Erfassung eines Objekts in einem längsaxial geförderten
Filterstrang der Tabak verarbeitenden Industrie, wobei der Filterstrang entlang mindestens
dreier optischer Achsen, die wechselseitig unabhängig zueinander angeordnet sind,
mantelseitig bestrahlt wird.
[0008] EP 1 557 100 A1 offenbart eine Einrichtung zum Prüfen eines Filterstrangs der Tabak verarbeitenden
Industrie im Durchlichtverfahren, wobei sich das Licht durch Streuung im Filtermaterial
des Filterstrangs kegelförmig im Filterstrang ausbreitet.
[0009] US 4,986,285 offenbart ein Verfahren zur Bestimmung der Dichte von Tabakmaterial in einem Tabakstrang
mittels Durchstrahlung mit Infrarotlicht entlang dreier unabhängiger optischer Achsen.
[0010] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Messverfahren und eine Messanordnung
bereitzustellen, bei der die Wahrscheinlichkeit einer Beschädigung des Objekts in
der Filterherstellung bzw. -verarbeitung und somit eines fehlerhaften Endprodukts
reduziert werden kann.
[0011] Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche. Aufgrund
der mantelseitigen Durchstrahlung des Filterstrangs mittels mindestens drei optischen
Achsen, die wechselseitig unabhängig zueinander angeordnet sind, kann die Position
des Objekts in zwei Richtungen senkrecht zu der Strangachse auf einfache Weise mit
hoher Genauigkeit bestimmt werden. Auf der Grundlage der ermittelten Lage des Objekts
können unterschiedliche geeignete Maßnahmen ergriffen werden, um bei der Weiterverarbeitung
eine Beschädigung des eingelegten Objekts verhindern zu können. Aufwändige konstruktive
Maßnahmen zur Vermeidung einer mechanischen Stressung eines nicht mittig liegenden
Objekts sind aufgrund der Erfindung entbehrlich. Schließlich ist die Verwendung einer
optischen Messvorrichtung generell weniger aufwändig und somit erheblich kostengünstiger
als im Stand der Technik eingesetzte Mikrowellenmessvorrichtungen. Wenn vorteilhaft
auch die Position des Objekts in Strangrichtung aus den Messsignalen ermittelt wird,
steht eine maximale Lageinformation in allen drei Raumrichtungen zur Verfügung.
[0012] Das Objekt kann insbesondere ein hohles Objekt und mit einem insbesondere flüssigen
Aromastoff gefüllt sein. Es handelt sich vorzugsweise um diskrete, d.h. in Strangrichtung
nichtkontinuierliche Objekte, die mit regelmäßigem axialem Abstand zueinander angeordnet
sind, insbesondere Kapseln oder Kugeln. Die Anwendung der Erfindung für ein kontinuierliches
Objekt wie beispielsweise einen mit Aromastoff getränkten Faden ist aber nicht grundsätzlich
ausgeschlossen.
[0013] Die optische Messvorrichtung arbeitet vorzugsweise im sichtbaren Wellenlängenbereich
und/oder im Infrarotbereich. Denkbar ist auch eine Ultraviolett-Messvorrichtung.
[0014] Vorzugsweise schließen die optischen Achsen der Messvorrichtung wechselseitig einen
Winkel von mindestens 30°, weiter vorzugsweise mindestens 45° miteinander ein, wodurch
die Genauigkeit der Lagebestimmung erhöht werden kann. Besonders vorteilhaft sind
die optischen Achsen in gleichmäßigen Winkelabständen um den Filterstrang herum angeordnet.
Zweckmäßigerweise ist jeder optischen Achse eine einachsige Messeinrichtung mit einer
Lichtquelle und einem Sensor zugeordnet. Vorzugsweise sind Lichtquelle und Sensor
jeder Messeinrichtung auf gegenüberliegenden Seiten des Filterstrangs angeordnet.
Die Messeinrichtungen arbeiten demnach vorteilhaft im Durchstrahlungsverfahren. Besonders
vorteilhaft beträgt die Anzahl der optischen Achsen drei, wodurch die Erfindung mit
minimalem Aufwand realisiert wird.
[0015] Auf der Grundlage der ermittelten Lage des Objekts können unterschiedliche vorteilhafte
Maßnahmen ergriffen werden. Vorzugsweise wird eine Abweichung der ermittelten Lage
zu einer Solllage ermittelt. Dies ermöglicht eine vorteilhafte Gut-Schlecht-Bewertung
der Lage des Objekts anhand eines Vergleichs der ermittelten Abweichung mit einem
vorzugsweise einstellbaren Schwellwert.
[0016] In einer Filterherstellungs- oder filterverarbeitenden Maschine wird erfindungsgemäß
ein Lagesignal, das Information zu der ermittelten Lage der Objekte enthält, automatisch
und kontinuierlich bereitgestellt. Vorzugsweise wird das Lagesignal taktbezogen relativ
zu dem Takt einer Maschine der Tabak verarbeitenden Industrie bereitgestellt.
[0017] Auf der Grundlage des Lagesignals wird erfindungsgemäß eine Einrichtung zum Einlegen
der Objekte in den Filterstrang angesteuert und/oder geregelt. Insbesondere kann vorteilhaft
auch eine Verstellung bzw. Regelung der zweidimensionalen Lage des eingelegten Objekts
senkrecht zur Strangachse erfolgen, wobei der mittels der Messvorrichtung gemessene
Ist-Wert der Lage mit dem in der Regel zentrischen Soll-Wert der Lage im Filterstrang
übereinstimmt. Dies war im Stand der Technik bisher nicht bekannt. Selbstverständlich
kann zusätzlich auch eine Verstellung oder Regelung der axialen Lage des Objekts erfolgen.
[0018] In einer Ausführungsform kann das taktbezogene Lagesignal vorteilhaft zur Ausschleusung
von Filterelementen mit fehlerhafter Objektlage verwendet werden. Generell kann die
Lageinformation vorteilhaft auf einem Bedienerterminal einer filterverarbeitenden
Maschine angezeigt werden.
[0019] Die Erfindung wird im Folgenden anhand bevorzugter Ausführungsformen unter Bezugnahme
auf die beigefügten Figuren erläutert. Dabei zeigt:
- Fig. 1
- eine schematische Ansicht einer Filterstab-Herstellungsmaschine;
- Fig. 2
- eine Querschnittsansicht einer optischen Messvorrichtung; und
- Fig. 3, 4
- Kurvendiagramme der Messintensität bei einer mittig und einer exzentrisch in einem
Filterstrang liegenden Kapsel.
[0020] Die Filterstab-Herstellungsmaschine 10 gemäß Figur 1 umfasst eine Filtertow-Aufbereitungseinheit
120 und eine daran anschließende Filterstrangmaschine 140. In der Aufbereitungseinheit
120 wird ein Filtertowstreifen 61 nach dem Abziehen von dem Filtertowballen 110 gereckt,
ausgebreitet und mit einem Weichmacher, beispielsweise Triacetin, besprüht. Der so
aufbereitete Materialstreifen 61 wird nachfolgend der Filterstrangmaschine 140 insbesondere
durch einen Einlauftrichter 141 zugeführt. In der Filterstrangmaschine 140 ist eine
Formatvorrichtung 53 vorgesehen, die aus dem Filtertowstreifen 61 durch Umhüllung
mit einem nicht gezeigten, von einer Bobine abgezogenen Umhüllungsstreifen einen Filterstrang
40 bildet.
[0021] Zwischen dem Einlauftrichter 141 und der Formatvorrichtung 53 ist eine Einlegevorrichtung
42 zum Einlegen von mit Aromastoff gefüllten, aus einem Reservoir 12 entnommenen Kapseln
in den Materialstreifen 61 angeordnet. Die Einlegevorrichtung 42 kann unterschiedlich
ausgeführt sein, beispielsweise als Einlegerad, Einlegefinger, oder auf andere geeignete
Weise. Vorzugsweise ist die Einlegevorrichtung 42 hinsichtlich der axialen Lage und
der dazu senkrechten Lage der Kapseln in dem Filterstrang verstellbar. Insbesondere
ist die Einlegevorrichtung 42 hinsichtlich der axialen und der dazu senkrechten Lage
der Kapseln in dem Filterstrang von einer elektronischen Steuereinheit 13 ansteuerbar.
[0022] In anderen Ausführungsformen ist die Einlegevorrichtung 42 in der Filtertow-Aufbereitungseinheit
120 angeordnet.
[0023] Der Filterstrang 40 wird mittels einer Schneidvorrichtung 46 in Filterstäbe 41 geschnitten,
die üblicherweise eine mehrfache, beispielsweise doppelte Gebrauchslänge aufweisen.
Pro einer Zigarette entsprechendem Filterelement ist üblicherweise eine Kapsel vorgesehen.
Anschließend an die Schneidvorrichtung 46 kann eine Ausschussvorrichtung 51 vorgesehen
sein, die eingerichtet ist, einzelne als fehlerhaft erkannte Filterstäbe 41 beispielsweise
mittels Druckluft aus dem Filterstrom zu entfernen. Nach Verlassen der Filterstrangmaschine
140 werden die Filterstäbe 41 zwischengelagert oder einer nachfolgenden Verarbeitung
beispielsweise in einer Zigarettenherstellmaschine zugeführt.
[0024] Zwischen der Formatvorrichtung 53 und der Schneidvorrichtung 46 ist eine in Figur
1 nur schematisch dargestellte optische Messvorrichtung 45 angeordnet, mittels der
die zweidimensionale Lage (x, y) senkrecht zum Filterstrang und vorzugsweise auch
die axiale Lage (z) der Kapseln 20 in dem Filterstrang 40 kontinuierlich bestimmt
wird. Eine bevorzugte Ausführungsform der optischen Messvorrichtung 45 wird nachfolgend
noch genauer erläutert. Die Messvorrichtung 45 stellt daher ein Signal mit den fortlaufenden
Koordinaten der Kapsel in x-, y- und z-Richtung zur Verfügung. Die ermittelte Position
der Kapseln wird an die elektronische Steuereinheit 13 übermittelt und beispielsweise
auf einem mit der Steuereinheit 13 verbundenen Bedienterminal 14 angezeigt.
[0025] Die Steuereinheit 13 regelt die Einlegevorrichtung 42 vorzugsweise so, dass die von
der Messvorrichtung 45 bestimmte zweidimensionale Position der Kapseln senkrecht zum
Filterstrang der insbesondere mittigen Solllage entspricht. Vorzugsweise wird in ähnlicher
Weise auch die axiale Lage der Kapseln auf ihren Sollwert geregelt.
[0026] Zusätzlich zu der Regelung der zweidimensionale Lage der Kapseln senkrecht zum Filterstrang
kann auch eine Ausschleusung von Kapseln, deren Abstand zur insbesondere zentrischen
Sollposition einen bestimmten Schwellwert überschreitet, durch Ansteuerung der Ausschussvorrichtung
51 erfolgen.
[0027] Anhand der ermittelten axialen Lage der Kapseln in dem Filterstrang kann des Weiteren
eine Ansteuerung bzw. Regelung der Schneidvorrichtung 46 so erfolgen, dass die axiale
Lage der Kapsel in dem einzelnen Filterelement mit der axialen Solllage übereinstimmt.
[0028] Eine bevorzugte Ausführungsform der optischen Messvorrichtung 45 ist in Figur 2 gezeigt.
Die Messvorrichtung 45 umfasst eine Mehrzahl von hier drei Messeinrichtungen 15, 15',
15". Jede Messeinrichtung 15 (15', 15") ist vorzugsweise eine einachsige Messeinrichtung
und umfasst eine Lichtquelle 16 (16', 16") und ein lichtempfindliches Sensorelement
17 (17', 17"), die entlang einer optischen Achse 18 (18', 18") so angeordnet sind,
dass das von der Lichtquelle 16 (16', 16") mantelseitig in den Filterstrang 40 eintritt,
den Filterstrang durchläuft, mantelseitig aus dem Filterstrang 40 austritt und auf
das lichtempfindliche Sensorelement 17 (17', 17") fällt. Die Lichtquellen 16, 16',
16" können beispielsweise Leuchtdioden sein. Die lichtempfindlichen Sensorelemente
können beispielsweise Photodioden oder CCD-Elemente sein. Die Lichtquellen 16, 16',
16" und/oder die Sensorelement 17, 17', 17" können entfernt von dem Filterstrang 40
angeordnet sein, wobei die optische Verbindung zu dem Filterstrang 40 insbesondere
mittels Lichtleitern erfolgen kann. Dies ermöglicht eine kleine Bauform und eine flexible
Anordnung der Messvorrichtung 45. Die Messeinrichtungen 15, 15', 15" können beispielsweise
mit Rotlicht oder Infrarotlicht arbeiten.
[0029] Die Messeinrichtungen 15, 15', 15" bzw. die optischen Achsen 18, 18', 18" sind vorzugsweise
senkrecht zur Strangachse und vorteilhaft unabhängig zueinander angeordnet, d.h. sie
schneiden sich in einer Ansicht entlang der Strangachse wie in Figur 2 unter einem
von Null verschiedenen Winkel von vorzugsweise mindestens 30°, weiter vorzugsweise
mindestens 45°. Vorzugsweise sind die Messeinrichtungen 15, 15', 15" bzw. die optischen
Achsen 18, 18', 18" regelmäßig bzw. mit gleichen Winkelabständen, hier 60°, relativ
zueinander um den Filterstrang 40 herum angeordnet. Die Messeinrichtungen 15, 15',
15" sind in der Ausführungsform gemäß Figur 2 in derselben Ebene insbesondere senkrecht
zur Strangachse angeordnet. Dies ist aber nicht zwingend der Fall, die Messeinrichtungen
15, 15', 15" können auch in Strangrichtung hintereinander bzw. axial beabstandet zueinander
bzw. an unterschiedlichen axialen Positionen des Filterstrangs angeordnet sein. Dies
kann vorteilhaft sein, um unerwünschte Interferenzen zwischen den Messeinrichtungen
15, 15', 15" zu verhindern.
[0030] Die Wellenlänge der Messeinrichtungen 15, 15', 15" ist vorteilhaft so gewählt, dass
das Filtermaterial 21, insbesondere Zelluloseacetatfasern, und der Umhüllungsstreifen
eine gegenüber der Kapsel 20 nur geringe Abschwächung des von den Lichtquellen 16,
16', 16" ausgestrahlten Lichts bewirken. Das Filtermaterial 21 und der Umhüllungsstreifen
sind somit in Bezug auf die Messwellenlänge im Wesentlichen lichtdurchlässig bzw.
transparent. Jede der Messeinrichtungen 15, 15', 15" misst daher im Wesentlichen die
Abschattung des von der entsprechenden Lichtquelle 16, 16', 16" ausgesandten Lichts
durch die Kapsel 20. Wenn die Kapsel 20 mittig in dem Filterstrang 40 liegt, ist das
Messsignal sämtlicher Messeinrichtungen 15, 15', 15" idealerweise gleich groß. Wenn
die Kapsel 20 nicht mittig in dem Filterstrang 40 liegt, unterscheiden sich die Messsignale
der Messeinrichtungen 15, 15', 15" voneinander. Aus der relativen Größe der Messsignale
der Messeinrichtungen 15, 15', 15" lässt sich die Lage der Kapsel 20 in radialer Richtung
bzw. in x-/y-Richtung, d.h. in einer Ebene senkrecht zu der Strangachse (Papierebene
in Figur 2), quantitativ bestimmen. Die entsprechende Auswertung der Messsignale wird
in der elektronischen Steuereinheit 13 durchgeführt.
[0031] Die Messsignale werden kontinuierlich von den Messeinrichtungen 15, 15', 15" abgenommen.
Aufgrund des Transports des Filterstrangs 40 in Strangrichtung ergibt sich ein zeitlicher
Verlauf, wie er in den Figuren 3 und 4 wiedergegeben ist. Die Kurven I, I' und I"
geben die Messintensität der von den lichtempfindlichen Sensorelementen 17, 17' bzw.
17" aufgenommenen Messsignale wieder. Aufgrund des Transports in z-Richtung spiegeln
die Kurven den Verlauf in z-Richtung wider. Zum Zeitpunkt to befindet sich die Kapsel
20 in Strangrichtung mittig in der Messebene. In dieser Position ist die Messintensität
aufgrund der Abschattung des einfallenden Lichts durch die Kapsel 20 minimal. Durch
Feststellung von to, oder eines anderen charakteristischen Zeitpunkts, kann somit
ein auf den Maschinentakt bezogener Lagebezug in z-Richtung ermittelt werden. Die
Bereiche maximaler Intensität in den Figuren 3 und 4 entsprechen den Phasen zwischen
den Kapseln, wo das Licht unbehindert durch die Kapseln 20 auf die lichtempfindlichen
Sensorelemente 17, 17' bzw. 17" fällt. Die Zeitdauer der Kurven in Figuren 3 und 4
erstreckt sich jeweils über etwas mehr als eine Kapsellänge 20.
[0032] In Figur 3 ist der Messverlauf für eine ideal mittig liegende Kapsel 20 gezeigt.
Hier befinden sich zum Zeitpunkt to sämtliche Kurven I, I', I" auf demselben minimalen
Intensitätsniveau. In Figur 4 ist der Messverlauf für eine exzentrische Position der
Kapsel 20 gezeigt. Hier befinden sich zum Zeitpunkt to die Kurven I, I', I" auf unterschiedlichen
Intensitätsniveaus.
[0033] Die Messvorrichtung 45 kann auch mehr als drei Messeinrichtungen 15, 15', 15", ...
aufweisen, wodurch gegebenenfalls die Messgenauigkeit erhöht werden kann.
[0034] Die Messvorrichtung 45 kann neben der Lageermittlung der Kapseln 20 auch weitere
Funktionen ausüben, beispielsweise Segmentüberwachung bzw. -kontrolle beispielsweise
bei verschieden lichtdurchlässigen Filtersegmenten eines Multisegmentfilters, und/oder
Lückenüberwachung.
1. Messverfahren zur Erfassung der Lage eines insbesondere kapselförmigen Objekts (20)
in einem längsaxial geförderten Filterstrang (40) der Tabak verarbeitenden Industrie,
wobei der Filterstrang (40) entlang mindestens dreier optischer Achsen (18, 18', 18"),
die wechselseitig unabhängig zueinander angeordnet sind, mantelseitig durchstrahlt
wird, wodurch mindestens drei unabhängige Messsignale erhalten werden, und die Lage
des Objekts (20) in zwei Richtungen senkrecht zu dem Filterstrang (40) durch geeignete
Verknüpfung der Messsignale ermittelt wird, wobei das Verfahren ein Durchstrahlungsverfahren
ist, wobei jeweils die Abschattung der durch den Filterstrang (40) hindurchtretenden
optischen Strahlung durch das Objekt (20) gemessen wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein Lagesignal, das Information zu der ermittelten Lage enthält, automatisch und
kontinuierlich bereitgestellt wird, wobei mittels des Lagesignals eine Einrichtung
(42) zum Einlegen der Objekte (20) in den Filterstrang (40) gesteuert und/oder geregelt
wird.
2. Messverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Abweichung der ermittelten Lage zu einer Solllage ermittelt wird.
3. Messverfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Gut-Schlecht-Bewertung der Lage des Objekts (20) anhand eines Vergleichs der
ermittelten Abweichung mit einem Schwellwert erfolgt.
4. Messverfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Lagesignal taktbezogen relativ zu dem Takt einer Maschine (140) der Tabak verarbeitenden
Industrie bereitgestellt wird.
5. Messverfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Lagesignal zur Ausschleusung von Filterelementen (41) mit fehlerhafter Objektlage
verwendet wird.
6. Messverfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lageinformation auf einem Bedienerterminal (14) einer filterverarbeitenden Maschine
(10) angezeigt wird.
7. Messanordnung mit einer Messvorrichtung (45) zur Erfassung der Lage eines Objekts
(20) in einem längsaxial geförderten Filterstrang (40) der Tabak verarbeitenden Industrie
und einer elektronischen Steuereinheit (13) zur Auswertung der von der Messvorrichtung
(45) übermittelten Messsignale, wobei die Messvorrichtung (45) zur mantelseitigen
Durchstrahlung des Filterstrangs (40) entlang mindestens dreier optischer Achsen (18,
18', 18"), die wechselseitig unabhängig zueinander angeordnet sind, und zur Erzeugung
von mindestens drei entsprechenden unabhängigen Messsignalen eingerichtet ist, und
die elektronische Steuereinheit (13) zur Ermittlung der Lage des Objekts (20) in einer
Ebene senkrecht zu dem Filterstrang (40) durch geeignete Verknüpfung der Messsignale
eingerichtet ist, wobei die Messvorrichtung (45) zur Messung jeweils der Abschattung
der durch den Filterstrang (40) hindurchtretenden optischen Strahlung durch das Objekt
(20) eingerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die elektronische Steuereinheit (13) zur Steuerung und/oder Regelung einer Einrichtung
(42) zum Einlegen der Objekte (20) in den Filterstrang (40) mittels eines automatisch
und kontinuierlich bereitgestellten Lagesignals, das Information zu der ermittelten
Lage enthält, eingerichtet ist.
8. Messanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die optische Achsen (18, 18', 18") der Messvorrichtung (45) wechselseitig einen Winkel
von mindestens 30° miteinander einschließen.
9. Messanordnung nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die optischen Achsen (18, 18', 18") in gleichmäßigen Winkelabständen um den Filterstrang
(40) herum angeordnet sind.
10. Messanordnung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass jeder optischen Achse (18, 18', 18") eine Messeinrichtung (15, 15', 15") mit einer
Lichtquelle (16, 16', 16") und einem lichtempfindlichen Sensorelement (17, 17', 17")
zugeordnet ist, die insbesondere auf gegenüberliegenden Seiten des Filterstrangs (40)
angeordnet sind.
11. Messanordnung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der optischen Achsen (18, 18', 18") bzw. der optischen Messeinrichtungen
(15, 15', 15") drei beträgt.
12. Maschine der Tabak verarbeitenden Industrie, insbesondere Filterstrangmaschine (140),
dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Messanordnung nach einem der Ansprüche 7 bis 11 umfasst.
1. Measuring method for detecting the position of an in particular capsular object (20)
in a longitudinally conveyed filter strand (40) of the tobacco processing industry,
wherein radiation is transmitted through the circumferential surface of the filter
strand (40) along at least three optical axes (18, 18', 18") located mutually independent
of one another, as a result of which at least three independent measuring signals
are obtained, and the position of the object (20) is determined in two directions
perpendicular to the filter strand (40) through appropriate combination of the measuring
signals, wherein the method is a transmittive method, wherein the respective shadowing
of the optical radiation passing through the filter strand (40) caused by the object
(20) is measured, characterized in that a position signal containing information on the determined position is provided automatically
and continuously, wherein a means (42) for inserting the objects (20) into the filter
strand (40) is controlled and/or regulated by means of the position signal.
2. Measuring method according to claim 1, characterized in that the deviation of the determined position from a target position is determined.
3. Measuring method according to claim 2, characterized in that a good/bad evaluation of the position of the object (20) is performed on the basis
of a comparison of the determined deviation with a threshold.
4. Measuring method according to any one of the preceding claims, characterized in that the provision of the position signal is cycle-related relative to the work cycle
of an apparatus (140) of the tobacco processing industry.
5. Measuring method according to claim 4, characterized in that the position signal is used to discharge filter elements (41) with incorrect object
position.
6. Measuring method according to one of the preceding claims, characterized in that the position information is displayed on an operation terminal (14) of a filter processing
apparatus (10).
7. Measuring arrangement comprising a measuring device (45) for detecting the position
of an object (20) in a longitudinally conveyed filter strand (40) of the tobacco processing
industry and an electronic control unit (13) for evaluating the measuring signals
transmitted by the measuring device (45), wherein the measuring device (45) is configured
to transmit radiation through the circumferential surface of the filter strand (40)
along at least three optical axes (18, 18', 18") located mutually independent of one
another, and to generate at least three corresponding independent measuring signals,
and wherein the electronic control unit (13) is configured to determine the position
of the object (20) in a plane perpendicular to the filter strand (40) through appropriate
combination of the measuring signals, wherein the measuring device (45) is configured
to measure the respective shadowing of the optical radiation passing through the filter
strand (40) caused by the object (20), characterized in that the electronic control unit (13) is configured to control and/or regulate a means
(42) for inserting the objects (20) into the filter strand (40) by means of a position
signal provided automatically and continuously and containing information on the determined
position.
8. Measuring arrangement according to claim 7, characterized in that the optical axes (18, 18', 18") of the measuring device (45) mutually form an angle
of at least 30° between them.
9. Measuring arrangement according to one of the claims 7 or 8, characterized in that the optical axes (18, 18', 18") are located at regular angular distances around the
filter strand (40).
10. Measuring arrangement according to one of the claims 7 to 9, characterized in that one measuring means (15, 15', 15") comprising a light source (16, 16', 16") and a
light-sensitive sensor element (17, 17', 17") which are arranged in particular on
opposite sides of the filter strand (40) is allocated to each optical axis (18, 18',
18").
11. Measuring arrangement according to one of the claims 7 to 10, characterized in that the number of optical axes (18, 18', 18") or of optical measuring means (15, 15',
15") is three.
12. Apparatus of the tobacco processing industry, in particular filter strand apparatus
(140), characterized in that the apparatus includes a measuring arrangement according to one of the claims 7 to
11.
1. Procédé de mesure pour l'enregistrement de la position d'un objet (20), en particulier
en forme de capsule, dans une tige de filtre (40) de l'industrie de traitement du
tabac transportée en direction axiale longitudinale, de radiation étant transmise
à travers la surface périphérique de la tige de filtre (40) le long d'au moins trois
axes optiques (18, 18', 18"), qui sont disposés mutuellement indépendamment les uns
des autres, moyennant quoi au moins trois signaux de mesure indépendants sont obtenus,
et la position de l'objet (20) est déterminée dans deux directions perpendiculaires
à la tige de filtre (40) par une combinaison adaptée des signaux de mesure, le procédé
étant un procédé transmettant, l'effet d'ombre du rayonnement optique traversant la
tige de filtre (40) créé par l'objet (20) étant respectivement mesuré, caractérisé en ce qu'un signal de position, qui contient des informations sur la position déterminée, est
fourni de manière automatique et continue, un moyen (42) destiné à mettre en place
les objets (20) dans la tige de filtre (40) étant commandé et/ou régulé au moyen du
signal de position.
2. Procédé de mesure selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'un écart de la position déterminée par rapport à une position de consigne est déterminé.
3. Procédé de mesure selon la revendication 2, caractérisé en ce qu'une évaluation bon/mauvais de la position de l'objet (20) est effectuée à l'aide d'une
comparaison de l'écart déterminé avec une valeur seuil.
4. Procédé de mesure selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le signal de position est fourni de manière relative à la cadence par rapport à la
cadence d'une machine (140) de l'industrie de traitement du tabac.
5. Procédé de mesure selon la revendication 4, caractérisé en ce que le signal de position est utilisé pour l'exclusion d'éléments de filtre (41) avec
une position d'objet incorrecte.
6. Procédé de mesure selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'information de position est affichée sur un pupitre de commande (14) d'une machine
(10) de traitement des filtres.
7. Agencement de mesure comprenant un dispositif de mesure (45) pour l'enregistrement
de la position d'un objet (20) dans une tige de filtre (40) de l'industrie de traitement
du tabac transportée en direction axiale longitudinale et une unité de commande électronique
(13) destinée à l'exploitation des signaux de mesure transmis par le dispositif de
mesure (45), le dispositif de mesure (45) étant configuré pour transmettre de radiation
à travers la surface périphérique de la tige de filtre (40) le long d'au moins trois
axes optiques (18, 18', 18"), qui sont disposés mutuellement indépendamment les uns
des autres, et pour la génération d'au moins trois signaux de mesure indépendants
correspondants, et l'unité de commande électronique (13) étant configurée pour la
détermination de la position de l'objet (20) dans un plan perpendiculaire à la tige
de filtre (40) par une combinaison adaptée des signaux de mesure, le dispositif de
mesure (45) étant configuré pour la mesure respectivement de l'effet d'ombre du rayonnement
optique traversant la tige de filtre (40) créé par l'objet (20), caractérisé en ce que l'unité de commande électronique (13) est configurée pour la commande et/ou la régulation
d'un moyen (42) destiné à mettre en place les objets (20) dans la tige de filtre (40)
au moyen d'un signal de position, qui est fourni de manière automatique et continue
et qui contient des informations sur la position déterminée.
8. Agencement de mesure selon la revendication 7, caractérisé en ce que les axes optiques (18, 18', 18") du dispositif de mesure (45) forment mutuellement
un angle d'au moins 30° les uns avec les autres.
9. Agencement de mesure selon l'une des revendications 7 ou 8, caractérisé en ce que les axes optiques (18, 18', 18") sont disposés autour de la tige de filtre (40) à
des écarts angulaires réguliers.
10. Agencement de mesure selon l'une des revendications 7 à 9, caractérisé en ce qu'un moyen de mesure (15, 15', 15") doté d'une source lumineuse (16, 16', 16") et d'un
élément capteur photosensible (17, 17', 17"), qui sont disposés en particulier sur
des côtés opposés de la tige de filtre (40), est associé à chaque axe optique (18,
18', 18").
11. Agencement de mesure selon l'une des revendications 7 à 10, caractérisé en ce que le nombre des axes optiques (18, 18', 18") ou des moyens de mesure (15, 15', 15")
optiques est de trois.
12. Machine de l'industrie de traitement du tabac, en particulier machine de fabrication
de filtres (140), caractérisée en ce qu'elle comprend un agencement de mesure selon l'une des revendications 7 à 11.


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