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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>JDIM360 Ver 1.28 (29 Oct 2014) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2773233</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20160113</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>12784415.7</B210><B220><date>20121102</date></B220><B240><B241><date>20140530</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>16132011</B310><B320><date>20111102</date></B320><B330><ctry>AT</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20160113</date><bnum>201602</bnum></B405><B430><date>20140910</date><bnum>201437</bnum></B430><B450><date>20160113</date><bnum>201602</bnum></B450><B452EP><date>20150713</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>A43B   5/04        20060101AFI20130521BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>INNENSCHUH FÜR EINEN SKISCHUH</B542><B541>en</B541><B542>INNER SHOE FOR A SKI BOOT</B542><B541>fr</B541><B542>CHAUSSON INTÉRIEUR POUR CHAUSSURE DE SKI</B542></B540><B560><B561><text>EP-A1- 0 674 856</text></B561><B561><text>WO-A1-03/077695</text></B561><B561><text>WO-A1-2006/077606</text></B561><B561><text>DE-A1- 3 715 095</text></B561><B561><text>US-A- 4 839 973</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>PERIZZOLO, Roberto</snm><adr><str>Via Fiamme d'Argento 9</str><city>I-31030 Castelcucco</city><ctry>IT</ctry></adr></B721><B721><snm>FRANCESCATO, Samanta</snm><adr><str>Via Turati 26</str><city>I-31040 Porcellengo</city><ctry>IT</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Fischer Sports GmbH</snm><iid>101381212</iid><irf>R65910</irf><adr><str>Fischerstrasse 8</str><city>4910 Ried/Innkreis</city><ctry>AT</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Sonn &amp; Partner Patentanwälte</snm><iid>100061345</iid><adr><str>Riemergasse 14</str><city>1010 Wien</city><ctry>AT</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AL</ctry><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>RS</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B860><B861><dnum><anum>AT2012000279</anum></dnum><date>20121102</date></B861><B862>de</B862></B860><B870><B871><dnum><pnum>WO2013063630</pnum></dnum><date>20130510</date><bnum>201319</bnum></B871></B870><B880><date>20140910</date><bnum>201437</bnum></B880></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft einen Innenschuh gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.</p>
<p id="p0002" num="0002">Weiters betrifft die Erfindung einen Skischuh, insbesondere Alpinskischuh, mit einer Schale, die einen unteren Schalenteil aufweist, der mit einem oberen Schalenteil über eine Gelenkverbindung verschwenkbar verbunden ist, wobei eine zwischen dem oberen und dem unteren Schalenteil wirkende Verriegelungsvorrichtung vorgesehen ist, wobei in einer Offenstellung der Verriegelungsvorrichtung die Gelenkverbindung zwischen dem unteren und dem oberen Schalenteil von der Verriegelungsvorrichtung für eine Verschwenkbarkeit sowohl in Richtung eines vorderen Zehenabschnitts der Schale als auch in entgegengesetzte Richtung freigegeben ist und in einer Schliessstellung der Verriegelungsvorrichtung die Verschwenkbarkeit des oberen Schalenteils über die Verriegelungsvorrichtung in beide Richtungen blockiert ist.</p>
<p id="p0003" num="0003">Ein gattungsgemäßer Innenschuh wird in der <patcit id="pcit0001" dnum="WO2006077606A1"><text>WO 2006/077606 A1</text></patcit> beschrieben. In den <patcit id="pcit0002" dnum="EP0674856A1"><text>EP 0 674 856 A1</text></patcit>, <patcit id="pcit0003" dnum="WO03077695A1"><text>WO 03/077695 A1</text></patcit> und <patcit id="pcit0004" dnum="DE3715095A1"><text>DE 37 15 095 A1</text></patcit> sind weitere Innenschuhe offenbart.</p>
<p id="p0004" num="0004">Die <patcit id="pcit0005" dnum="US4839973A"><text>US 4,839,973</text></patcit> beschreibt einen Skischuh und einen passenden Innenschuh mit einem Oberteil, der an einem Unterteil mit einer Achse gelenkig gelagert ist.</p>
<p id="p0005" num="0005">In der <patcit id="pcit0006" dnum="EP0692202A1"><text>EP 0 692 202 A1</text></patcit> ist ein Innenschuh für Sportinsbesondere Skischuhe offenbart, wobei ein Unterteil über eine biegsame, beispielsweise eine Balg-ähnliche Verbindung mit einem Krümmer-Teil ("quarter portion") verbunden ist.</p>
<p id="p0006" num="0006">Aus der <patcit id="pcit0007" dnum="AT413929B"><text>AT 413 929 B</text></patcit> ist ein Innenschuh für Alpinskischuhe bekannt. Alpinskischuhe weisen einen harten, schalenförmigen Aussenschuh auf, in welchem der flexible, gepolsterte Innenschuh angeordnet ist. Um das Abbiegen des Beins nach vorne zu ermöglichen, weisen Alpinskischuhe eine Gelenkverbindung in der Aussenschale auf. Die bekannten Innenschuhe unterstützen die Abbiegebewegung über die Eigenelastizität des Innenschuhmaterials; zudem können Biegebzw. Knickfalten vorgesehen sein, welche<!-- EPO <DP n="2"> --> das Abbiegen des Innenschuhs nach vorne erleichtern. Im Stand der Technik sind zudem Alpinskischuhe mit einem" söge-&lt;'&gt; nannten "Walk"- oder Geh-Mechanismus bekannt, bei welchen die Verschwenkbarkeit des oberen Schalenteils des Alpinskischuhs gegenüber dem unteren Schalenteil vom Träger wahlweise freigegeben oder blockiert werden kann. Durch die Freigabe der Verschwenkbarkeit wird die Beweglichkeit des Unterschenkels des Trägers im Skischuh möglichst wenig begrenzt, um ein herkömmliches Gehen zu ermöglichen.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die bekannten Innenschuhe sind jedoch nachteiligerweise für eine Verwendung mit einem solchen Skischuh nicht optimal geeignet. Um eine ausreichende Beweglichkeit für den Geh-Modus zu erreichen, wäre es zwar möglich, ein besonders flexibles Innenschuhmaterial zu verwenden, welches die Verschwenkung der Aussenschale bei freigegebener Gelenkverbindung mitmachen kann. Hierdurch wird jedoch nachteiligerweise der Halt im Skischuh beeinträchtigt. Andererseits ist ein vergleichsweise harter oberer Schaftabschnitt wünschenswert, um dem Innenschuh eine ausreichende Stabilität für die sportliche Nutzung bei blockiertem Verschwenkmechanismus zu verleihen. In diesem Fall ist der Innenschuh jedoch nur bedingt für einen Skischuh mit "Walk"-Funktion geeignet, da die Eigenelastizität eines solchen harten oberen Schafts nicht ausreicht, um eine zufriedenstellende Verschwenkbarkeit des oberen Schafts zu erzielen.</p>
<p id="p0008" num="0008">Demzufolge besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, die Verschwenkbarkeit des Innenschuhs der eingangs angeführten Art ohne Einbußen für den Halt im Innenschuh zu verbessern. Demnach soll insbesondere ein Innenschuh geschaffen werden, welcher besonders gut für einen Alpinskischuh mit Geh-Funktion geeignet ist.</p>
<p id="p0009" num="0009">Diese Aufgabe wird durch einen Innenschuh mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils von Anspruch 1 gelöst.</p>
<p id="p0010" num="0010">Das Manschettenmaterial, welches eine geringere Eigenelastizität als das Schaftmaterial aufweist, verbessert vorteilhafterweise den Halt des Trägers im Innenschuh und die Kraftübertragung zwischen dem Innenschuh und dem Aussenschuh, der vorzugsweise ein<!-- EPO <DP n="3"> --> Alpinskischuh ist. Andererseits wird mittels der gelenkigen Verbindung zwischen Manschette und Schaft gewährleistet, dass eine dem Aussenschuh entsprechende Verschwenkbarkeit erzielt wird. Somit kann ein vergleichsweise hartes Manschettenmaterial verwendet werden, da für die Verschwenkbarkeit der Manschette gegenüber dem Schaft primär die gelenkige Verbindung - und nicht die Eigenelastizität des Manschettenmaterials - genutzt wird.</p>
<p id="p0011" num="0011">Durch die gelenkige bzw. bewegliche Verbindung zwischen dem Schaft und der Manschette kann insbesondere eine Verwendung des Innenschuhs mit einem Alpinskischuh verbessert werden, welcher eine "Walk"- bzw. Geh-Funktion aufweist. Das flexible, weichelastische Schaftmaterial, welches eine Polsterung aufweisen kann, gewährleistet hierbei einen hohen Tragekomfort, wobei zudem eine vorteilhafte thermische Isolierung erzielt wird. Die Anordnung der Manschette ermöglicht hierbei insbesondere eine Versteifung eines zur Anlage am Unterschenkel vorgesehenen oberen Schaftabschnitts des Innenschuhs.</p>
<p id="p0012" num="0012">Zur Versteifung des Innenschuhs oberhalb eines Knöchelbereichs ist es von Vorteil, wenn die Manschette zumindest abschnittsweise einen oberen Schaftabschnitt des Schafts umschliesst. Demnach ist die Manschette an der Aussenseite des oberen, zur Anlage am Unterschenkel vorgesehenen Schaftabschnitts angeordnet. Somit kann eine Verschwenkung des Unterschenkels über die gelenkige Verbindung zwischen dem Schaft und der Manschette in eine Verschwenkung des oberen Schaftabschnitts gegenüber dem unteren Schaftabschnitt des Innenschuhs umgesetzt werden. Bei Verwendung mit einem Alpinskischuh kann hiermit eine besonders vorteilhafte Kraftübertragung zwischen dem Innenschuh und dem Aussenschuh erreicht werden.</p>
<p id="p0013" num="0013">Zum Abbiegen des Innenschuhs ist es von Vorteil, wenn die gelenkige Verbindung zwischen dem Schaft und der Manschette eine im Wesentlichen senkrecht zu einer Längsrichtung des Innenschuhs<!-- EPO <DP n="4"> --> verlaufende Schwenkachse derart aufweist, dass die Manschette in Richtung eines vorderen Zehenabschnitts, insbesondere auch in Richtung eines Fersenabschnitts, des Schafts verschwenkbar ist. Somit kann der Innenschuh eine Verschwenkbewegung des Außenschuhs, insbesondere zwischen den Schalenteilen eines Alpinskischuhs, mitmachen.</p>
<p id="p0014" num="0014">Zur verschwenkbaren Anlenkung der Manschette am Schaft ist es von Vorteil, wenn die gelenkige Verbindung zwischen dem Schaft und der Manschette zumindest einen Verbindungsmittel aufweisenden Verbindungsabschnitt und zumindest einen von Verbindungsmitteln freien Schwenkabschnitt aufweist. Als Verbindungsmittel kann beispielsweise eine Naht, insbesondere eine Nähnaht oder eine Schweißnaht, vorgesehen sein. Zusätzlich oder alternativ kann auch eine Klebeverbindung vorgesehen sein. Weiters können die Verbindungsmittel eine Anordnung gleichartiger Befestigungselemente, insbesondere Nieten, Bolzen oder dgl., aufweisen.</p>
<p id="p0015" num="0015">Um eine möglichst freie Verschwenkbarkeit der Manschette nach unten, d.h. vom Zehenabschnitt wegführend, zu erreichen, und hierbei eine Materialanhäufung des elastischen Schaftmaterials zu vermeiden, ist es günstig, wenn sich der von Verbindungsmitteln freie Schwenkabschnitt zumindest entlang der Rückseite des Innenschuhs erstreckt. Im Bereich des Schwenkabschnitts ist die Manschette relativ zum Schaft beweglich angeordnet. Hiermit kann vorteilhafterweise die Verschwenkbarkeit des oberen Schafts im Vergleich zu bekannten Ausführungen, bei welchen ausschließlich die Eigenelastizität des Schaftmaterials verwendet wird, gesteigert werden.</p>
<p id="p0016" num="0016">Um die Verschwenkbarkeit der Manschette gegenüber dem Schaft zu verbessern, ist es von Vorteil, wenn sich der von Verbindungsmitteln freie Schwenkabschnitt von der Rückseite des Innenschuhs nach vorne bis in die Seitenflächen, vorzugsweise im Wesentlichen bis zur Mitte der Seitenflächen, des Innenschuhs erstreckt. Der Übergang zwischen Schwenkabschnitt und Bindungsabschnitt verläuft vorzugsweise jeweils im Knöchelbereich des Innenschuhs.</p>
<p id="p0017" num="0017">Um eine dauerhafte, stabile Verbindung zwischen der Manschette<!-- EPO <DP n="5"> --> und dem unteren Schaft zu erzielen, ohne die gewünschte Verschwenkbarkeit zu beeinträchtigen, ist es günstig, wenn ein langgestreckter Verbindungsabschnitt vorgesehen ist, der ein durchgehendes Verbindungsmittel, insbesondere eine Naht und/oder eine Klebestelle, oder eine Anordnung einzelner Verbindungsmittel, insbesondere Nieten oder Bolzen, aufweist. Der langgestreckte Verbindungsabschnitt weist vorzugsweise eine Naht, insbesondere eine Nähnaht, auf, welche den Schaft mit der Manschette verbindet. Weiters kann eine sich in Längsrichtung des Verbindungsabschnitts erstreckende Abfolge einzelner Verbindungsmittel in der Art von Nieten oder Bolzen vorgesehen sein, wodurch ebenfalls eine feste Verbindung zwischen dem Schaft und der Manschette erzielt wird; die gelenkige Verbindung wird hierbei durch den von Verbindungsmitteln freien Schwenkabschnitt erreicht, welcher sich bevorzugt von der Rückseite des Schafts nach vorne in die Seitenflächen des Innenschuhs erstreckt. Der langgestreckte Verbindungsabschnitt weist eine gewisse Elastizität auf, mit welcher vorteilhafterweise eine Rückstellkraft bewirkt wird, wenn die Manschette bzw. der obere Schaft aus seiner unbelasteten Stellung verschwenkt wird.</p>
<p id="p0018" num="0018">Zur Übertragung von Biegekräften beim Verschwenken des Innenschuhs ist es günstig, wenn der langgestreckte Verbindungsabschnitt an den Schwenkabschnitt anschließend unter einem spitzen Neigungswinkel zur Längsrichtung des Innenschuhs, insbesondere im Wesentlichen parallel zur Längsrichtung des Innenschuhs, an einer Seitenfläche des Innenschuhs verläuft.</p>
<p id="p0019" num="0019">Zur Erzielung der gelenkigen Verbindung zwischen dem Schaft und der Manschette ist gemäß einer alternativen bevorzugten Ausführung vorgesehen, dass der Verbindungsabschnitt zumindest ein Drehgelenk zwischen dem Schaft und der Manschette aufweist. Bevorzugt weist das Drehgelenk einen Gelenkstift auf, in ähnlicher Form wie die Gelenkverbindung zwischen den Schalenteilen des Außenschuhs.</p>
<p id="p0020" num="0020">Um die Verschwenkbarkeit der Manschette entsprechend der Anatomie des Fußes zu gewährleisten, ist es günstig, wenn das Gelenk an einer Seitenfläche des Innenschuhs angeordnet ist.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0021" num="0021">Zur Erzielung einer stabilen Anordnung der Manschette am Schaft ist es günstig, wenn das Gelenk im Wesentlichen mittig an der Seitenfläche des Innenschuhs angeordnet ist.</p>
<p id="p0022" num="0022">Um einen vergleichsweise großen Verschwenkwinkel der Manschette zu ermöglichen, ist gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführung vorgesehen, dass das Gelenk an der Seitenfläche benachbart einer Einstiegsöffnung des Innenschuhs angeordnet ist.</p>
<p id="p0023" num="0023">Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird zudem durch einen Skischuh der eingangs angeführten Art gelöst, bei welchem ein Innenschuh, wie vorstehend beschrieben, vorgesehen ist. Die Anordnung eines Innenschuhs mit einer gelenkigen Verbindung zwischen Schaft und Manschette in einem Skischuh mit "Walk"- bzw. Geh-Funktion ist, wie schon erwähnt, von Vorteil, da eine ausreichende Verschwenkbarkeit nach vorne in Richtung des Zehenabschnitts bzw. nach hinten in Richtung eines Fersenabschnitts gewährleistet wird, so dass bei freigegebener Gelenkverbindung des Außenschuhs ein komfortables Gehen ermöglicht wird.</p>
<p id="p0024" num="0024">Bei einem Skischuh mit Geh-Funktion ist es insbesondere günstig, wenn eine Schwenkachse der Gelenkverbindung der Schale im Wesentlichen parallel zu einer Schwenkachse der gelenkigen Verbindung des Innenschuhs verläuft. Demnach ist die gelenkige Verbindung zwischen Schaft und Manschette des Innenschuhs besonders gut dazu geeignet, eine Verschwenkbewegung des schalenförmigen Skischuhs mitzumachen.</p>
<p id="p0025" num="0025">Die Erfindung wird nachstehend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen, auf die sie jedoch nicht beschränkt sein soll, noch weiter erläutert. Im Einzelnen zeigt in den Zeichnungen:
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li><figref idref="f0001">Fig. 1</figref> eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Innenschuhs, welcher eine gelenkige Verbindung zwischen Schaft und Manschette aufweist;</li>
<li><figref idref="f0002">Fig. 2</figref> eine Rückansicht des in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> dargestellten Innenschuhs;<!-- EPO <DP n="7"> --></li>
<li><figref idref="f0003">Fig. 3</figref> eine Vorderansicht des in den <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> und <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> dargestellten Innenschuhs;</li>
<li><figref idref="f0004">Fig. 4</figref> eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemäßen Innenschuhs, bei welcher an einer Seitenfläche des Innenschuhs mittig ein Gelenk angeordnet ist;</li>
<li><figref idref="f0005">Fig. 5</figref> eine Ansicht einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemäßen Innenschuhs, bei welcher das Gelenk an der Seitenfläche benachbart einer Einstiegsöffnung des Innenschuhs angeordnet ist; und</li>
<li><figref idref="f0006">Fig. 6</figref> eine Seitenansicht eines Skischuhs mit Geh-Funktion, in welchem ein Innenschuh gemäß <figref idref="f0001 f0002 f0003 f0004 f0005">Fig. 1 bis 5</figref> angeordnet ist.</li>
</ul></p>
<p id="p0026" num="0026">In <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> ist ein Innenschuh 1 zur Anordnung innerhalb einer Hartschale eines Alpinskischuhs 2 (vgl. <figref idref="f0006">Fig. 6</figref>) gezeigt. Der Innenschuh 1 weist einen Schaft 3 mit einem zur Aufnahme des Fußes bis zum Knöchelbereich vorgesehenen unteren Schaftabschnitt 3' und einem zur Anlage im Bereich des Unterschenkels, insbesondere an der Wade, vorgesehenen oberen Schaftabschnitt 3" auf. Der Schaft 3 weist ein flexibles, weichelastisches Schaftmaterial auf, welches innenseitig mit einer Polsterung 6 versehen ist, die zur Erhöhung des Tragekomforts bzw. zur thermischen Isolierung des Innenschuhs 1 dient. Der Schaft 3 ist mit einer Manschette 4 verbunden, welche den oberen Schaftabschnitt 3'' teilweise umschließt. Die Manschette 4 weist hierbei ein im Vergleich zum Schaftmaterial härteres Manschettenmaterial, insbesondere ein Hartplastikmaterial, auf.</p>
<p id="p0027" num="0027">Bei bekannten Innenschuhen wird hauptsächlich die Eigenelastizität des Innenschuhs genutzt, um eine Verschwenkbarkeit des Schaftoberteils zu erreichen.</p>
<p id="p0028" num="0028">Demgegenüber ist der Schaft 3 in der gezeigten Ausführung über eine gelenkige Verbindung 5 mit der Manschette 4 verbunden. Hiermit kann die Verschwenkbarkeit des Schafts 3 verbessert werden, was insbesondere bei Verwendung mit einem Alpinskischuh 2 mit<!-- EPO <DP n="8"> --> Geh-Funktion (vgl. <figref idref="f0006">Fig. 6</figref>) Vorteile birgt. Die gelenkige Verbindung 5 zwischen dem Schaft 3 und der Manschette 4 ermöglicht eine vorteilhafte Verschwenkbarkeit zwischen der vergleichsweise harten Manschette 4 und dem Schaftabschnitt 3'. Die Manschette 4 ist hierbei um eine im Wesentlichen senkrecht zur Längsrichtung 1' des Innenschuhs 1 verlaufende Schwenkachse in Richtung eines vorderen Zehenabschnitts 7 des Schafts 3 verschwenkbar.</p>
<p id="p0029" num="0029">Wie aus <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> weiters ersichtlich, weist die gelenkige Verbindung 5 einen Schwenkabschnitt 8 auf, in welchem die Manschette 4 frei gegenüber dem angrenzenden Bereich des Schafts 3 beweglich ist. Mit Hilfe der gelenkigen Verbindung kann somit die Manschette 4 insbesondere bei einer Verschwenkung des Unterschenkels weg von den Zehen im Bereich des Schwenkabschnitts 8 über das weiche Schaftmaterial geschoben werden bzw. im Wesentlichen unabhängig hiervon nach hinten verschwenkt werden, so dass eine Materialanhäufung des elastischen Schaftmaterials vermieden wird. Die gelenkige Verbindung 5 weist weiters einen Verbindungsabschnitt 9 auf, welcher Verbindungsmittel 10 zur Befestigung der Manschette 4 am Schaft 3 aufweist. Der verbindungsfreie Schwenkabschnitt 8 verläuft hierbei entlang einer Rückseite 11 des Innenschuhs 1. In der gezeigten Ausführung erstreckt sich der Schwenkabschnitt 8 von der Rückseite 11 des Innenschuhs 1 in Richtung des vorderen Zehenabschnitts 7 nach vorne bis in die Seitenflächen 12 des Innenschuhs 1. Die Endbereiche des Schwenkabschnitts 8 sind hierbei im Wesentlichen mittig an den Seitenflächen 12 angeordnet.</p>
<p id="p0030" num="0030">Wie aus <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> weiters ersichtlich, weist der langgestreckte Verbindungsabschnitt 9 an jeder Seitenfläche 12 einen an den Schwenkabschnitt 8 angrenzenden Endbereich auf. Zwischen den Endbereichen verläuft der Verbindungsabschnitt 9 entlang einer unteren Kante 13, einer vorderen Kante 13', die benachbart einer Einstiegsöffnung 16 (vgl. <figref idref="f0003">Fig. 3</figref>) des Innenschuhs 1 angeordnet ist, und einer oberen Kante 13'' der Manschette 4.</p>
<p id="p0031" num="0031">Wie aus <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> weiters ersichtlich, verläuft der Verbindungsabschnitt 9 entlang der unteren Kante 13 bogenförmig gekrümmt unter einem spitzen Neigungswinkel zur Längsrichtung 1' des Innenschuhs 1.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<p id="p0032" num="0032">Wie aus <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> weiters ersichtlich, weist der langgestreckte Verbindungsabschnitt 9 ein durchgehendes Verbindungsmittel 10' auf, welches in der gezeigten Ausführung durch eine (schematisch eingezeichnete) Naht 15 gebildet ist. Die Naht 15 weist vorzugsweise zumindest eine Nähnaht auf. Die Naht 15 setzt hierbei eine Naht 15' zwischen einem unteren, den Knöchelbereich abdeckenden unteren Schaftaußenteil 17 und einem oberen Schaftaußenteil 18 fort.</p>
<p id="p0033" num="0033">In einer alternativen Ausführung (nicht gezeigt) kann anstelle des durchgehenden Verbindungsmittels 10' eine Anordnung einzelner, separater Verbindungsmittel, beispielsweise in der Art von Nieten oder Bolzen, vorgesehen sein, welche entlang des langgestreckten Verbindungsabschnitts 9 angeordnet sind.</p>
<p id="p0034" num="0034">Wie aus <figref idref="f0001">Fig. 1</figref>, <figref idref="f0002">2</figref> ersichtlich, weist der Innenschuh 1 eine Fersenkappe 19 auf, welche über einen schmalen Verbindungsstreifen 20 mit dem oberen Schaftteil 18 verbunden ist. Die Fersenkappe 19 und der Verbindungsstreifen 20 sind jeweils mit dem unteren Schaftaußenteil 17 vernäht. Zudem ist aus <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> schematisch eine Schlaufe 21 zum Herausnehmen des Innenschuhs 1 aus dem Skischuh 2 ersichtlich.</p>
<p id="p0035" num="0035">Wie aus <figref idref="f0003">Fig. 3</figref> ersichtlich, ist im Bereich der Einstiegsöffnung 16 ein Schnürsystem 22 vorgesehen, mit welchem die Breite der Einstiegsöffnung 16 eingestellt werden kann. Zudem ist aus <figref idref="f0003">Fig. 3</figref> (vgl. auch <figref idref="f0001">Fig. 1</figref>) eine Fußzunge 23 des Schafts 3 ersichtlich, welche an den vorderen Zehenabschnitt 7 anschließt.</p>
<p id="p0036" num="0036">Gemäß <figref idref="f0004">Fig. 4</figref>, <figref idref="f0005">5</figref> weist der Verbindungsabschnitt 9 jeder Seitenfläche 12 ein Drehgelenk 24 zwischen dem Schaft 3 und der Manschette 4 auf; in <figref idref="f0004">Fig. 4</figref>, <figref idref="f0005">5</figref> ist schematisch ein scheibenförmiges Gelenk vorgesehen, welches beispielsweise ein stift- bzw. zapfenförmiges Verbindungsteil aufweisen kann. Das Gelenk 24 definiert eine Schwenkachse 24', die im Wesentlichen senkrecht zur Längsrichtung 1' des Innenschuhs 1 verläuft.</p>
<p id="p0037" num="0037">In der Ausführung gemäß <figref idref="f0004">Fig. 4</figref> ist das Drehgelenk 24 im Wesentlichen mittig an der Seitenfläche 12 des Innenschuhs 1 angeordnet.<!-- EPO <DP n="10"> --></p>
<p id="p0038" num="0038">Hierdurch kann eine besonders stabile gelenkige Verbindung 5 zwischen Schaft 3 und Manschette 4 erzielt werden.</p>
<p id="p0039" num="0039">Wie aus <figref idref="f0005">Fig. 5</figref> ersichtlich, kann das Gelenk 24 alternativ an der Seitenfläche 12 benachbart der Einstiegsöffnung 16 des Innenschuhs 1 angeordnet sein.</p>
<p id="p0040" num="0040">In <figref idref="f0006">Fig. 6</figref> ist ein Alpinskischuh 2 gezeigt, welcher den vorstehend beschriebenen Innenschuh 1 aufweist. Der Skischuh 2 weist eine Schale 25 auf, die aus einem Hartplastikmaterial gefertigt ist. Die Schale 25 des Skischuhs 2 weist in herkömmlicher Bauart einen unteren Schalenteil 26 auf, der über eine Gelenkverbindung 27 mit einem oberen Schalenteil 28 verschwenkbar verbunden ist. An der Rückseite des Skischuhs 2 ist eine zwischen dem oberen 28 und dem unteren Schalenteil 26 wirkende Verriegelungsvorrichtung 29 (in <figref idref="f0006">Fig. 6</figref> schematisch angedeutet) vorgesehen, mit welcher eine sogenannte "Walk-" bzw. Geh-Funktion erzielt wird.</p>
<p id="p0041" num="0041">Wie aus <figref idref="f0006">Fig. 6</figref> weiters ersichtlich, ist die Gelenkverbindung 27 zwischen dem unteren 26 und dem oberen Schalenteil 28 in der gezeigten Offenstellung der Verriegelungsvorrichtung 29 für eine Verschwenkbarkeit in Richtung eines vorderen Zehenabschnitts 30 der Schale 25 des Skischuhs 2 als auch in Richtung eines Fersenabschnitts 31 freigegeben. Die Längsachse 28' des oberen Schalenteils 28 des Skischuhs 2 ist um einen Winkel α zur Vertikalen angeordnet. In der Offenstellung der Verriegelungsvorrichtung 29 kann der obere Schaltenteil 28 entsprechend dem Winkel β nach vorne verschwenkt werden. Zudem kann der obere Schaltenteil 28 in Richtung des Fersenabschnitts 31 gekippt werden, wie in <figref idref="f0006">Fig. 6</figref> mit einem Winkel γ veranschaulicht ist. Wenn die Verriegelungsvorrichtung 29 in der Schließstellung vorliegt, ist die Verschwenkbarkeit des oberen Schalenteils 28 mittels der Verriegelungsvorrichtung 29 in beide Richtungen blockiert.</p>
<p id="p0042" num="0042">Der in <figref idref="f0001 f0002 f0003 f0004 f0005">Fig. 1 bis 5</figref> dargestellte Innenschuh 2 ist aufgrund der gelenkigen Verbindung zwischen Schaft 3 und Manschette 4 besonders gut dazu geeignet, eine Verschwenkung des oberen Schalenteils 28 des Skischuhs 2 in der Offenstellung der Verriegelungsvorrichtung 29 mitzumachen. Zu diesem Zweck verläuft<!-- EPO <DP n="11"> --> die Schwenkachse 27' der Gelenkverbindung 27 der Schale 25 im Wesentlichen parallel zur Schwenkachse 24' der gelenkigen Verbin dung 5 des Innenschuhs 1. Andererseits kann durch Verwendung eines vergleichsweise harten Manschettenmaterials der Halt im Skischuh 2 bei uneingeschränkter Verschwenkbarkeit des Schafts 3 gewährleistet werden.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Innenschuh (1) für einen Skischuh (2), insbesondere einen Alpinskischuh, mit einem ein flexibles Schaftmaterial aufweisenden Schaft (3), der mit einer Manschette (4) verbunden ist, welche zumindest abschnittsweise einen oberen Schaftabschnitt (3'') umschließt,wobei die Manschette (4) ein härteres Manschettenmaterial als das Schaftmaterial des Schafts (3) aufweist, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Schaft (3) über eine gelenkige Verbindung (5) mit der Manschette (4) verbunden ist, wobei die gelenkige Verbindung (5) einen Schwenkabschnitt (8) aufweist, so dass mit Hilfe der gelenkigen Verbindung (5) die Manschette (4) insbesondere bei einer Verschwenkung des Unterschenkels weg von den Zehen im Bereich des Schwenkabschnitts (8) über das flexible Schaftmaterial schiebbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Innenschuh (1) nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die gelenkige Verbindung (5) zwischen dem Schaft (3) und der Manschette (4) eine im Wesentlichen senkrecht zu einer Längsrichtung (1') des Innenschuhs (1) verlaufende Schwenkachse (24') derart aufweist, dass die Manschette (4) in Richtung eines vorderen Zehenabschnitts (7), insbesondere auch in Richtung eines Fersenabschnitts, des Schafts (3) verschwenkbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Innenschuh (1) nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die gelenkige Verbindung (5) zwischen dem Schaft (3) und der Manschette (4) zumindest einen Verbindungsmittel (10) aufweisenden Verbindungsabschnitt (9) und zumindest einen von Verbindungsmitteln (10) freien Schwenkabschnitt (8) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Innenschuh (1) nach Anspruch 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> sich der von Verbindungsmitteln (10) freie Schwenkabschnitt (8) zumindest entlang der Rückseite (11) des Innenschuhs (1) erstreckt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Innenschuh (1) nach Anspruch 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> sich der von Verbindungsmitteln (10') freie Schwenkabschnitt (8)<!-- EPO <DP n="13"> --> von der Rückseite des Innenschuhs (1) nach vorne bis in die Seitenflächen (12), vorzugsweise im Wesentlichen bis zur Mitte der Seitenflächen (12), des Innenschuhs (1) erstreckt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Innenschuh (1) nach einem der Ansprüche 3 bis 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> ein langgestreckter Verbindungsabschnitt (9) vorgesehen ist, der ein durchgehendes Verbindungsmittel (10'), insbesondere eine Naht (15) und/oder eine Klebestelle, oder eine Anordnung einzelner Verbindungsmittel, insbesondere Nieten oder Bolzen, aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Innenschuh (1) nach Anspruch 6, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der langgestreckte Verbindungsabschnitt (9) an den Schwenkabschnitt (8) anschließend unter einem spitzen Neigungswinkel zur Längsrichtung (1') des Innenschuhs (1), insbesondere im Wesentlichen parallel zur Längsrichtung (1') des Innenschuhs (1), an einer Seitenfläche (12) des Innenschuhs (1) verläuft.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Innenschuh (1) nach einem der Ansprüche 3 bis 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Verbindungsabschnitt (9) zumindest ein Gelenk (24) zwischen dem Schaft (3) und der Manschette (4) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Innenschuh (1) nach Anspruch 8, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Gelenk (24) an einer Seitenfläche (12) des Innenschuhs (1) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Innenschuh (1) nach Anspruch 9, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Gelenk (24) im Wesentlichen mittig an der Seitenfläche (12) des Innenschuhs (1) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Innenschuh (1) nach Anspruch 9, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Gelenk (24) an der Seitenfläche (12) benachbart einer Einstiegsöffnung (16) des Innenschuhs (1) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Skischuh (2), insbesondere Alpinskischuh, mit einer Schale (25), die einen unteren Schalenteil (26) aufweist, der mit einem oberen Schalenteil (28) über eine Gelenkverbindung (27) verschwenkbar verbunden ist, wobei eine zwischen dem oberen (28) und<!-- EPO <DP n="14"> --> dem unteren Schalenteil (26) wirkende Verriegelungsvorrichtung (29) vorgesehen ist, wobei in einer Offenstellung der Verriegelungsvorrichtung (29) die Gelenkverbindung (27) zwischen dem unteren (26) und dem oberen Schalenteil (28) von der Verriegelungsvorrichtung (29) für eine Verschwenkbarkeit sowohl in Richtung eines vorderen Zehenabschnitts (30) der Schale (25) als auch in entgegengesetzte Richtung freigegeben ist und in einer Schließstellung der Verriegelungsvorrichtung (29) die Verschwenkbarkeit des oberen Schalenteils (28) über die Verriegelungsvorrichtung (29) in beide Richtungen blockiert ist, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> ein Innenschuh (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11 vorgesehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Skischuh (2) nach Anspruch 12, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> eine Schwenkachse (27') der Gelenkverbindung (27) der Schale (25) im Wesentlichen parallel zu einer Schwenkachse (24') der gelenkigen Verbindung (5) des Innenschuhs (1) verläuft.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="15"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>An inner shoe (1) for a ski boot (2), in particular an alpine ski boot, with an upper (3), which comprises a flexible upper material and which is connected to a sleeve (4), which surrounds a top upper section (3") at least in sections, wherein the sleeve (4) comprises a harder sleeve material than the upper material of the upper (3), <b>characterized in that</b> the upper (3) is connected to the sleeve (4) via an articulated connection (5), wherein the articulated connection (5) comprises a pivot section (8), so that the sleeve (4) can be slid over the flexible upper material in the area of the pivot section (8) with the help of the articulated connection (5), in particular in response to a pivoting of the lower leg away from the toes.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>The inner shoe (1) according to claim 1, <b>characterized in that</b> the articulated connection (5) between the upper (3) and the sleeve (4) comprises a pivot axis (24'), which runs substantially perpendicularly to a longitudinal direction (1') of the inner shoe (1) such that the sleeve (4) can be pivoted in the direction of a front toe section (7), in particular also in the direction of a heel section of the upper (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>The inner shoe (1) according to claim 1 or 2, <b>characterized in that</b> the articulated connection (5) between the upper (3) and the sleeve (4) comprises at least one connection section (9), which comprises connection means (10), and at least one pivot section (8), which is free from connection means (10).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>The inner shoe (1) according to claim 3, <b>characterized in that</b> the pivot section (8), which is free from connection means (10), extends at least along the rear side (11) of the inner shoe (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>The inner shoe (1) according to claim 4, <b>characterized in that</b> the pivot section (8), which is free from<!-- EPO <DP n="16"> --> connection means (10'), extends forwards from the rear side of the inner shoe (1) into the side surfaces (12), preferably substantially to the center of the side surfaces (12) of the inner shoe (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>The inner shoe (1) according to one of claims 3 to 5, <b>characterized in that</b> provision is made for an elongated connection section (9), which comprises a continuous connection means (10'), in particular a seam (15) and/or an adhesive area, or an arrangement of individual connection means, in particular rivets or bolts.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>The inner shoe (1) according to claim 6, <b>characterized in that</b> the elongated connection section (9) runs adjacent the pivot section (8) under an acute angle of inclination to the longitudinal direction (1') of the inner shoe (1), in particular substantially parallel to the longitudinal direction (1') of the inner shoe (1), at a side surface (12) of the inner shoe (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>The inner shoe (1) according to one of claims 3 to 5, <b>characterized in that</b> the connection section (9) comprises at least one joint (24) between the upper (3) and the sleeve (4).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>The inner shoe (1) according to claim 8, <b>characterized in that</b> the joint (24) is arranged at a side surface (12) of the inner shoe (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>The inner shoe (1) according to claim 9, <b>characterized in that</b> the joint (24) is arranged substantially in the center at the side surface (12) of the inner shoe (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>The inner shoe (1) according to claim 9, <b>characterized in that</b> the joint (24) is arranged at the side surface (12) adjacent to an access opening (16) of the inner shoe (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>A ski boot (2), in particular alpine ski boot, with a shell (25), which comprises a bottom shell part (26), which is pivotably connected to a top shell part (28)<!-- EPO <DP n="17"> --> via an articulation (27), wherein provision is made for a locking device (29), which acts between the top (28) and the bottom shell part (26), wherein, in an open position of the locking device (29), the articulation (27) between the bottom (26) and the top shell part (28) is released by the locking device (29) for a pivotability both in the direction of a front toe section (30) of the shell (25) as well in an opposite direction and, in a closed position of the locking device (29), the pivotability of the top shell part (28) is blocked in both directions via the locking device (29), <b>characterized in that</b> provision is made for an inner shoe (1) according to one of claims 1 to 11.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>The ski boot (2) according to claim 12, <b>characterized in that</b> a pivot axis (27') of the articulation (27) of the shell (25) runs substantially parallel to a pivot axis (24') of the articulated connection (5) of the inner shoe (1).</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="18"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Chaussure interne (1) pour une chaussure de ski (2), plus particulièrement une chaussure de ski alpin, avec une tige (3) comprenant un matériau de tige flexible, qui est reliée avec un manchon (4), qui entoure au moins partiellement une portion supérieure de la tige (3''), le manchon (4) comprenant un matériau de manchon plus dur que le matériau de la tige (3), <b>caractérisée en ce que</b> la tige (3) est reliée au manchon (4) par l'intermédiaire d'une liaison articulée (5), la liaison articulée (5) comprenant une portion pivotante (8), de façon à ce que, à l'aide de la liaison articulée (5), le manchon (4) puisse être coulissé, lors d'un pivotement de la jambe loin des orteils au niveau de la portion pivotante (8), sur le matériau de tige flexible.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Chaussure interne (1) selon la revendication 1, <b>caractérisée en ce que</b> la liaison articulée (5) comprend, entre la tige (3) et le manchon (4), un axe de pivotement (24') s'étendant de manière essentiellement perpendiculaire à une direction longitudinale (1') de la chaussure interne (1), de façon à ce que le manchon (4) puisse être pivoté en direction d'une portion d'orteil avant (7), plus particulièrement également en direction d'une portion de talon de la tige (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Chaussure interne (1) selon la revendication 1 ou 2, <b>caractérisée en ce que</b> la liaison articulée (5) comprend, entre la tige (3) et le manchon (4), une portion de liaison (9) comprenant au moins moyen de liaison (10) et au moins une portion pivotante (8) libre par rapport à au moins un des moyens de liaison (10).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Chaussure interne (1) selon la revendication 3, <b>caractérisée en ce que</b> la portion pivotante (8) libre par rapport aux moyens de liaison (10) s'étend au moins le long de la partie arrière (11) de la chaussure interne (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Chaussure interne (1) selon la revendication 4, <b>caractérisée en ce que</b> la portion pivotante (8) libre par rapport aux moyens de liaison (10') s'étend de la partie<!-- EPO <DP n="19"> --> arrière de la chaussure interne (1) vers l'avant jusqu'aux surfaces latérales (12) de préférence essentiellement jusqu'au centre des surfaces latérales (12) de la chaussure interne (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Chaussure interne (1) selon l'une des revendications 3 à 5, <b>caractérisée en ce qu'</b>une portion de liaison (9) allongée est prévue, qui comprend un moyen de liaison continu (10'), plus particulièrement une couture (15) et/ou un point de collage ou une disposition de différents moyens de liaison, plus particulièrement des rivets ou des écrous.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Chaussure interne (1) selon la revendication 6, <b>caractérisée en ce que</b> la portion de liaison allongée (9) s'étend ensuite sur la portion pivotante (8) en formant un angle d'inclinaison aigu par rapport à la direction longitudinale (1') de la chaussure interne (1), plus particulièrement essentiellement parallèlement à la direction longitudinale (1') de la chaussure interne (1), sur une surface latérale (12) de la chaussure interne (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Chaussure interne (1) selon l'une des revendications 3 à 5, <b>caractérisée en ce que</b> la portion de liaison (9) comprend au moins une articulation (24) entre la tige (3) et le manchon (4).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Chaussure interne (1) selon la revendication 8, <b>caractérisée en ce que</b> l'articulation (24) est disposée sur une surface latérale (12) de la chaussure interne (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Chaussure interne (1) selon la revendication 9, <b>caractérisée en ce que</b> l'articulation (24) est disposée essentiellement au centre de la surface latérale (12) de la chaussure interne (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Chaussure interne (1) selon la revendication 9, <b>caractérisée en ce que</b> l'articulation (24) est disposée sur la surface latérale (12) à proximité d'une ouverture d'accès (16) de la chaussure interne (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Chaussure de ski (2), plus particulièrement chaussure de ski alpin, avec une coque (25) qui comprend une partie de coque inférieure (26) reliée de manière pivotante<!-- EPO <DP n="20"> --> avec une partie de coque supérieure (28) par l'intermédiaire d'une liaison articulée (27), un dispositif de verrouillage (29) agissant entre la partie de coque supérieure (28) et la partie de coque inférieure (26) étant prévu, la liaison articulée (27) entre la partie de coque inférieure (26) et la partie de coque supérieure (28) étant libérée dans une position ouverte du dispositif de verrouillage (29) afin de permettre un pivotement aussi bien en direction de la portion d'orteils avant (30) de la coque (25) que dans la direction opposée et, dans une position fermée du dispositif de verrouillage (29), la capacité de pivotement de la partie de coque supérieure (28) étant bloquée par le dispositif de verrouillage (29) dans les deux directions, <b>caractérisée en ce qu'</b>une chaussure interne (1) selon l'une des revendications 1 à 11 est prévue.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Chaussure de ski (2) selon la revendication 12, <b>caractérisée en ce qu'</b>un axe de pivotement (27') de la liaison articulée (27) de la coque (25) s'étend de manière essentiellement parallèle à un axe de pivotement (24') de la liaison articulée (5) de la chaussure interne (1).</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="21"> -->
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="158" he="216" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="22"> -->
<figure id="f0002" num="2"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="117" he="216" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="23"> -->
<figure id="f0003" num="3"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="127" he="210" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="24"> -->
<figure id="f0004" num="4"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="156" he="219" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="25"> -->
<figure id="f0005" num="5"><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="155" he="212" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="26"> -->
<figure id="f0006" num="6"><img id="if0006" file="imgf0006.tif" wi="149" he="189" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
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<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="WO2006077606A1"><document-id><country>WO</country><doc-number>2006077606</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0003]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="EP0674856A1"><document-id><country>EP</country><doc-number>0674856</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0003]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="WO03077695A1"><document-id><country>WO</country><doc-number>03077695</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0003]</crossref></li>
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<li><patcit id="ref-pcit0007" dnum="AT413929B"><document-id><country>AT</country><doc-number>413929</doc-number><kind>B</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0007">[0006]</crossref></li>
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