[0001] Die Erfindung betrifft einen Steckdosenpolkontakt für einen Steckdoseneinsatz. Eine
Anwendung der Erfindung kann erfolgen
- bei ortsunveränderlichen UP(Unterputz)-Anwendungen,
- bei ortsunveränderlichen AP(Aufputz)-Anwendungen,
- bei ortsveränderlichen UP(Unterputz)-Anwendungen.
[0002] Bei Steckdoseneinsätzen ist es allgemein üblich und bekannt, die Polklemmen respektive
Steckerstiftklemmen zum Anschluss von Phasenleiter und Nullleiter eines 230V-Wechselpannungsnetzes
aus einer Kupferlegierung, vorzugsweise einem Kupfer-Zink-Material mit Federeigenschaft
auszubilden. Bei Auswahl des Kupfer-Zink-Materials muss ein Kompromiss eingegangen
werden, um einerseits eine gute elektrische Funktion, d. h. eine zufriedenstellende
Stromleitung, und andererseits eine gute mechanische Funktion, d. h. normativ geforderte
Kontaktkräfte für die Klemmung des angeschlossenen Leiters und die Klemmung eingesteckter
Steckerstifte zu gewährleisten.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen optimierten Steckdosenpolkontakt
für einen Steckdoseneinsatz anzugeben.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Steckdosenpolkontakt für einen
Steckdoseneinsatz, welcher eine Polklemmenbaugruppe aufweist, die zusammengesetzt
ist
- aus einer Polklemmenkomponente aus einer Kupferlegierung mit zwei Leitereinführungen
sowie zwei sich gegenüberliegenden Kontaktschenkeln mit jeweils endseitigen Kontakttulpen
zur Einführung und Klemmung eines Steckerstiftes und
- aus einer Überfeder-Kontaktfeder-Baugruppe aus einem Metall mit Federeigenschaften,
- wobei die Polklemmenkomponente die elektrische Funktion der Stromleitung vom Leiter
zum Steckerstift abdeckt,
- wobei die Überfeder-Kontaktfeder-Baugruppe die mechanische Funktion abdeckt und hierzu
über zwei gegen die Kontaktschenkel pressende Überfederarme die Klemmkraft für die
Steckerstiftklemmung sicherstellt und über eine Kontaktfeder mit mindestens einem
Kontaktfederarm sowie mindestens einem Verriegelungsarm die Klemmkraft für die Leiterklemmung
und die Leiterverriegelung sicherstellt,
- wobei die Leitereinführungen über eine Brücke miteinander verbunden sind und Schenkelstege
der Kontaktschenkel unmittelbar an der Brücke angreifen, so dass die federnden Schenkelstege
an den Innenseiten der Leitereinführungen angebunden sind.
[0005] Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, dass die
vorgeschlagene Polklemmenbaugruppe einen reduzierten Materialeinsatz erfordert, d.
h. es ergibt sich eine Reduzierung des Kupferlegierung-Materials, z. B. des Kupfer-Zink-Materials.
Trotz des zusätzlich erforderlichen Edelstahl-Materials ergibt sich eine beträchtliche
Gesamteinsparung bezüglich der Kosten. Vor allem jedoch treten vorteilhaft sehr geringe
Relativbewegungen der "Steckerstift-Haltekontur" und folglich am Steckerstift und
während des Einsteckens des Steckerstiftes auf. Außenfeder (Überfeder-Kontaktfeder-Baugruppe)
und Innenfeder (Polklemmenkomponente) sind vorteilhaft einteilig aufgebaut, d. h.
sowohl die Haltefeder für den einzusteckenden Leiter als auch die Außenfeder zum Aufbringen
der erforderlichen Stecker-Kontaktkraft. Ferner wird das bei allgemein bekannten Polklemmen
aus einer Kupferlegierung auftretende Problem einer Klemmkraftverringerung bei erhöhter
Temperatur und gleichzeitiger mechanischer Belastung durch die Steckerstifte beseitigt.
[0006] Zweckmäßig ist die Polklemmenkomponente des Steckdosenpolkontakts einteilig ausgebildet
und aus einem entsprechend ausgestanzten Kupferlegierungsblech gebogen.
[0007] Des Weiteren ist die Überfeder-Kontaktfeder-Baugruppe des Steckdosenpolkontakts ebenfalls
einteilig ausgebildet und aus einem entsprechend ausgestanzten Metall mit Federeigenschaften,
insbesondere Edelstahlblech, gebogen. Alternativ hierzu ist es auch möglich, die Überfeder-Kontaktfeder-Baugruppe
zweiteilig oder dreiteilig auszuführen.
[0008] Die Erfindung wird nachstehend an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele
erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht einer Polklemmenbaugruppe,
- Fig. 2, 3
- perspektivische Ansichten einer Polklemmenkomponente aus einer Kupferlegierung für
die Stromleitung von oben und von unten,
- Fig. 4
- eine perspektivische Ansicht einer Überfeder-Kontaktfeder-Baugruppe,
- Fig. 5
- eine Sicht auf eine Polklemmenbaugruppe,
- Fig. 6, 7, 8
- Ansichten auf eine Polklemmenbaugruppe im Ruhezustand und nach dem Einstecken von
verschiedenen Steckerstiften mit jeweils unterschiedlichen Durchmessern,
- Fig. 9
- eine Skizze zur Erläuterung von "kritischen Relativbewegungen".
[0009] In Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Polklemmenbaugruppe dargestellt.
Die Polklemmenbaugruppe 1 ist aus zwei jeweils einteilig ausgebildeten Hauptkomponenten
zusammengesetzt:
- einer Polklemmenkomponente 3 aus einer Kupferlegierung (z. B. einem Kupfer-Zink-Material)
für die elektrische Funktion, d. h. Stromleitung, wobei für die detaillierte Beschreibung
zunächst auf die Figurenbeschreibung zu den Figuren 2 und 3 hingewiesen wird, um Wiederholungen
zu vermeiden.
- einer Überfeder-Kontaktfeder-Baugruppe 19 aus einem Metall mit guten Federeigenschaften,
vorzugsweise Edelstahl, für die mechanische Funktion, wobei für die detaillierte Beschreibung
zunächst auf die Figurenbeschreibung zu Figur 4 hingewiesen wird, um Wiederholungen
zu vermeiden.
[0010] Von Wichtigkeit bei der Polklemmenbaugruppe 1 ist, dass die Überfederarme 20 bzw.
21 der Überfeder-Kontaktfeder-Baugruppe 19 Außenfedern bilden und eine Federkraft
auf die beiden Kontaktschenkel 4 bzw. 5 ausüben, um derart eine definiert hohe Haltekraft
auf einen eingesteckten Steckerstift auszuüben.
[0011] Des Weiteren ist es bei der Polklemmenbaugruppe 1 von Wichtigkeit, dass sowohl die
Kontaktfederarme 23 bzw. 24 als auch die Verriegelungsarme 25 bzw. 26 in die hohlkanalförmigen
Leitereinführungen 14 bzw. 15 eingreifen, um auf diese Weise Haltefedern für den mindestens
einen Leiter zu bilden und sowohl die Klemmung als auch die Verriegelung mindestens
eines eingeführten Leiters zu bewerkstelligen. Die Führungsplatte 13 dient dabei als
zusätzliche mittige Stütze für die Überfeder-Kontaktfeder-Baugruppe 19.
[0012] Alternativ kann die Leitungsklemmung einschenklig ausgeführt sein, d. h. die Baukomponenten
23 und 25 bzw. 24 und 26 sind so zusammengefasst, dass lediglich jeweils ein Schenkel
die Haltefunktion erfüllt.
[0013] In den Fig. 2, 3 sind perspektivische Ansichten einer Polklemmenkomponente aus einer
Kupferlegierung für die Stromleitung von oben (siehe Fig. 2) und von unten (siehe
Fig. 3) dargestellt. Die Polklemmenkomponente 3 weist einen ersten Kontaktschenkel
4 und einen zweiten gegenüberliegenden Kontaktschenkel 5 auf, wobei jeder dieser Kontaktschenkel
4 bzw. 5 endseitig mit einer Kontakttulpe 6 bzw. 7 versehen ist. Um eine definierte
Ruhestellung festzulegen, ist jeweils ein Anschlag 8 bzw. 9 an den Kontaktschenkel
4 bzw. 5 angeformt, wobei diese beiden Anschläge 8, 9 in Ruhestellung, d. h. bei nicht
eingestecktem Steckerstift, gegeneinander pressen.
[0014] Jeder der beiden Kontaktschenkel 4 bzw. 5 geht über in einen angeformten Schenkelsteg
10 bzw. 11, wobei diese beiden Schenkelstege 10, 11 über eine Brücke 12 U-förmig miteinander
verbunden sind. Diese Brücke 12 endet in einer zungenartig herausragenden Führungsplatte
13. Der Brücke 12 gegenüberliegend sind an den Schenkelstegen 10 bzw. 11 jeweils hohlkanalförmige
respektive im Profil U-förmige Leitereinführungen 14 bzw. 15 vorgesehen, welche endseitig
jeweils einen Begrenzungssteg 16 bzw. 17 aufweisen. Wie zu erkennen ist, sind ein
erster Leiter in das Einführungsprofil mit hohlkanalförmiger Leitereinführung 14 /
Begrenzungssteg 16 und ein zweiter Leiter in das Einführungsprofil mit hohlkanalförmiger
Leitereinführung 15 / Begrenzungssteg 17 einsteckbar.
[0015] Bei der vorstehend erläuterten Konfiguration ist es von großer Wichtigkeit, dass
die Schenkelstege 10, 11 der Kontaktschenkel 4, 5 unmittelbar an der Brücke 12 unter
einem geringen Winkel angeordnet sind, so dass die federnden Schenkelstege 10, 11
an den Innenseiten der Leitereinführungen 14, 15 angebunden sind. Aufgrund dieser
geometrischen Ausgestaltung sind die durch das Einstecken eines Steckerstiftes verursachten
Relativbewegungen der "Steckerstift-Haltekontur" und folglich des Steckerstiftes vorteilhaft
sehr gering.
[0016] In Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht einer Überfeder-Kontaktfeder-Baugruppe
dargestellt. Die einteilig ausgeführte, vorzugsweise aus Edelstahl bestehende Überfeder-Kontaktfeder-Baugruppe
19 weist einen ersten Überfederarm 20 und einen zweiten gegenüberliegenden Überfederarm
21 auf, wobei diese beiden Überfederarme 20, 21 über eine Überfederbrücke 22 U-förmig
miteinander verbunden sind. Die in Form einer Rechteckplatte mit vier Außenkanten
ausgebildete Überfederbrücke 22
- weist an ihrer ersten nicht mit den Überfederarmen 20, 21 verbundenen Außenkante nebeneinander
zwei angeformte Kontaktfederarme 23, 24 auf, wobei die Kontaktfederarme 23, 24 die
für eine Leiterklemmung erforderliche Klemmkraft aufbringen,
- weist an ihrer zweiten nicht mit den Überfederarmen 20, 21 verbundenen Außenkante
(gegenüberliegend zur ersten Außenkante) nebeneinander zwei angeformte Verriegelungsarme
25, 26 auf, wobei neben einem Verriegelungsarm 25 bzw. 26 jeweils ein Entriegelungsarm
27 bzw. 28 angeordnet ist.
[0017] Die Verriegelungsarme 25 bzw. 26 pressen endseitig gegen einen eingesteckten Leiter
und bewirken derart eine Arretierung des Leiters. Sobald eine Kraft auf einen der
Entriegelungsarme 27 bzw. 28 ausgeübt wird, was durch einen nicht dargestellten "Federlöser"
respektive eine "Federlöserplatte" erfolgt, löst sich der betreffende Verriegelungsarm
25 bzw. 26 endseitig vom eingesteckten Leiter, wodurch dieser herausgezogen werden
kann.
[0018] In Fig. 5 ist eine Sicht auf eine Polklemmenbaugruppe dargestellt. Die Polklemmenbaugruppe
1 befindet sich in ihrer Ruhestellung. Es ist gut zu erkennen, dass die Überfederarme
20 bzw. 21 der Überfeder-Kontaktfeder-Baugruppe 19 als Außenfedern gegen die Kontaktschenkel
4 bzw. 5 der Polklemmenkomponente 3 pressen. Das Gegeneinanderpressen der Kontaktschenkel
4 bzw. 5 wird begrenzt, indem sich die Anschläge 8, 9 berühren.
[0019] Fig. 5 zeigt ferner die zur Leiterklemmung und Leiterverriegelung dienende Haltefeder
mit den über die Schenkelstege 10, 11 mit den Kontaktschenkeln 4, 5 verbundenen Leitereinführungen
14, 15 der Polklemmenkomponente 3 und der Überfederbrücke 22 inklusive den Entriegelungsarmen
27, 28 der Überfeder-Kontaktfeder-Baugruppe 19.
[0020] In sind Fig. 6, 7, 8 sind Ansichten auf eine Polklemmenbaugruppe im Ruhezustand und
nach dem Einstecken von Steckerstiften mit unterschiedlichen Durchmessern dargestellt:
- Fig. 6 zeigt die Ruhestellung der Polklemmenbaugruppe 3, wie unter Fig. 5 erläutert,
wobei der sich in Ruhestellung einstellende Kontaktdurchmesser 32 gestrichelt dargestellt
ist. Der Winkel ß1 zwischen den Schenkelstegen 10, 11 und der Oberkante der Leitereinführungen
14, 15 ist stumpfwinklig und beträgt z. B. 95°: Kontaktschenkel 11 in "5 nach 12 Uhr
Stellung".
- Fig. 7 zeigt die Polklemmenbaugruppe 3 nach Einstecken eines Steckerstiftes 30 mit
einem Durchmesser von 3,8mm, d. h. des Steckerstiftes eines "Euro-Steckers". Der sich
in Ruhestellung einstellende Kontaktdurchmesser 32 ist gestrichelt dargestellt. Die
Anschläge 8, 9 weisen bereits einen gewissen Abstand voneinander auf. Der Winkel ß2
zwischen den Schenkelstegen 10, 11 und der Oberkante der Leitereinführungen 14, 15
ist rechtwinklig: Kontaktschenkel 11 in "12 Uhr Stellung".
- Fig. 8 zeigt die Polklemmenbaugruppe 3 nach Einstecken eines Steckerstiftes 31 mit
einem Durchmesser von 4,8mm, d. h. des Steckerstiftes eines handelsüblichen Schuko-Steckers.
Der sich in Ruhestellung einstellende Kontaktdurchmesser 32 und der Steckerstift 30
sind gestrichelt dargestellt. Der Abstand zwischen den Anschlägen 8, 9 hat sich vergrößert.
Der Winkel ß3 zwischen den Schenkelstegen 10, 11 und der Oberkante der Leitereinführungen
14, 15 ist nunmehr spitzwinklig und beträgt z. B. 85°: Kontaktschenkel 11 in "5 vor
12 Uhr Stellung".
[0021] Da die Minimierung der Relativbewegungen während des Einsteckens eines Steckerstiftes
in die Polklemmenbaugruppe von großer Wichtigkeit ist, ist in Fig. 9 eine Skizze zur
Erläuterung von "kritischen Relativbewegungen" gezeigt. Derartige "kritischen Relativbewegungen",
bei welchen sich der Steckerstift während des Einsteckens in die Polklemmenbaugruppe
von A nach B bewegt und während des Herausziehens aus der Polklemmenbaugruppe umgekehrt
von B nach A bewegt, sind nachteilig und zu vermeiden. Vorteilhaft treten derartige
"kritischen Relativbewegungen" beim vorgeschlagenen Steckdosenpolkontakt nur in sehr
geringem Maß auf.
[0022] Vorstehend wird von einer einteilig ausgeführten Überfeder-Kontaktfeder-Baugruppe
19 ausgegangen. Alternativ ist es selbstverständlich auch möglich, die Überfeder-Kontaktfeder-Baugruppe
19 zweiteilig oder dreiteilig auszubilden.
Bezugszeichenliste
[0023]
- 1
- Polklemmenbaugruppe
- 2
- -
- 3
- Polklemmenkomponente aus einer Kupferlegierung
- 4
- erster Kontaktschenkel
- 5
- zweiter Kontaktschenkel
- 6
- erste Kontakttulpe
- 7
- zweite Kontakttulpe
- 8
- erster Anschlag für Ruhestellung
- 9
- zweiter Anschlag für Ruhestellung
- 10
- erster Schenkelsteg
- 11
- zweiter Schenkelsteg
- 12
- Brücke
- 13
- Führungsplatte
- 14
- erste Leitereinführung
- 15
- zweite Leitereinführung
- 16
- erster Begrenzungssteg
- 17
- zweiter Begrenzungssteg
- 18
- -
- 19
- Überfeder-Kontaktfeder-Baugruppe aus einem Metall mit Federeigenschaften
- 20
- erster Überfederarm
- 21
- zweiter Überfederarm
- 22
- Überfederbrücke
- 23
- erster Kontaktfederarm
- 24
- zweiter Kontaktfederarm
- 25
- erster Verriegelungsarm
- 26
- zweiter Verriegelungsarm
- 27
- erster Entriegelungsarm
- 28
- zweiter Entriegelungsarm
- 29
- -
- 30
- Steckerstift 3,8mm
- 31
- Steckerstift 4,8mm
- 32
- Kontaktdurchmesser in Ruhestellung
1. Steckdosenpolkontakt für einen Steckdoseneinsatz,
gekennzeichnet durch eine Polklemmenbaugruppe (1), zusammengesetzt
• aus einer Polklemmenkomponente (3) aus einer Kupferlegierung mit zwei Leitereinführungen
(14, 15) sowie zwei sich gegenüberliegenden Kontaktschenkeln (4, 5) mit jeweils endseitigen
Kontakttulpen (6, 7) zur Einführung und Klemmung eines Steckerstiftes und
• aus einer Überfeder-Kontaktfeder-Baugruppe (19) aus einem Metall mit Feder-eigenschaften,
• wobei die Polklemmenkomponente (3) die elektrische Funktion der Stromleitung vom
Leiter zum Steckerstift abdeckt,
• wobei die Überfeder-Kontaktfeder-Baugruppe (19) die mechanische Funktion abdeckt
und hierzu über zwei gegen die Kontaktschenkel (4, 5) pressende Überfederarme (20,
21) die Klemmkraft für die Steckerstiftklemmung sicherstellt und über eine Kontaktfeder
mit mindestens einem Kontaktfederarm (23, 24) sowie mindestens einem Verriegelungsarm
(25, 26) die Klemmkraft für die Leiterklemmung und die Leiterverriegelung sicherstellt
und
• wobei die Leitereinführungen (14, 15) über eine Brücke (12) miteinander verbunden
sind und Schenkelstege (10, 11) der Kontaktschenkel (4, 5) unmittelbar an der Brücke
(12) angreifen, so dass die federnden Schenkelstege (10, 11) an den Innenseiten der
Leitereinführungen (14, 15) angebunden sind.
2. Steckdosenpolkontakt nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine einteilig ausgebildete und aus einem entsprechend ausgestanzten Kupferlegierungsblech
gebogene Polklemmenkomponente (3).
3. Steckdosenpolkontakt nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine einteilig ausgebildete und aus einem entsprechend ausgestanzten Metall mit Federeigenschaften
gebogene Überfeder-Kontaktfeder-Baugruppe (19).
4. Steckdosenpolkontakt nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine zweiteilig ausgebildete und aus einem entsprechend ausgestanzten Metall mit
Federeigenschaften gebogene Überfeder-Kontaktfeder-Baugruppe (19).
5. Steckdosenpolkontakt nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine dreiteilig ausgebildete und aus einem entsprechend ausgestanzten Metall mit
Federeigenschaften gebogene Überfeder-Kontaktfeder-Baugruppe (19).