[0001] Die Erfindung betrifft eine Matratze umfassend eine Schicht mit einer Mehrzahl an
elastischen Körpern und eine aus einem einlagigen Schaumstoff gebildete Auflage für
liegende Personen, wobei die Auflage auf einer Seite der Schicht angeordnet ist und
eine Stauchhärte kleiner als 4,0 kPa aufweist.
[0002] Es ist bereits aus dem Stand der Technik bekannt, in Matratzen oder in andere Liegeunterlagen
Schichten aus einer Vielzahl an Würfeln zu integrieren, um damit eine Anpassung der
Matratze an die Körperform der aufliegenden Person zu erzielen. Dabei ist auf die
Schicht aus Würfeln eine Auflage aufgebracht und eine schlafende Person liegt abgesehen
von beispielsweise Matratzenbezügen aus Stoffmaterialien oder vergleichbaren folienartigen
Schutzbedeckungen direkt auf dieser Auflage auf. Alternativ kann, wie zum Beispiel
bei der aus der
DE 297 01 959 U1 bekannte Matratze, die Person abgesehen von diesen Bezügen direkt auf der Schicht
aus Würfeln aufliegen. Bekannte Auflagen sind typischerweise aus einem Schaumstoffmaterial
gebildet und sind mindestens 6 cm dick, um das Körpergewicht der aufliegenden Person
flächig zu verteilen und den Auflagedruck zu reduzieren.
[0003] Derartige bekannte Matratzen sind vergleichsweise komfortabel und führen bei einer
Vielzahl von Personen zu einer angenehmen Nachtruhe. Dies gilt jedoch nicht für alle
Personenkreise, insbesondere nicht für unter Demenz leidende Menschen.
[0004] Zwei der typischen Symptome von Demenz im fortgeschrittenen Stadium sind Orientierungslosigkeit
und Schlafstörungen. Die zunehmende Unfähigkeit der dementen Person, seine Wahrnehmungen
in einen sinnvollen Zusammenhang zu bringen, kann eine weitere, insbesondere zunehmende,
Verwirrung bewirken. Dies kann wiederum zu Angstzuständen, Orientierungs- und Ruhelosigkeit
bis spät in die Nacht führen. Die daraus resultierende Schlaflosigkeit kann den Kranken
weiter verwirren und sorgt bei pflegendem Fachpersonal und/oder pflegenden Angehörigen
für eine hohe Belastung. Die vorbeschriebenen Probleme werden bei an Demenz Erkrankten
oftmals zusätzlich von dem sogenannten "Sundowner-Phänomen" begleitet (auch Sundowning-Syndrom
genannt).
[0005] In der Fachliteratur werden je nach Grad des Fortschritts der Krankheit unterschiedliche
Stufen der Demenz unterschieden. Vor allem Demenzkranke, die an einer Demenz in einem
weiter fortgeschrittenen Stadium leiden sind apathisch und in der Folge bettlägerig.
Daher leiden diese Demenzkranke nicht selten (auch aufgrund der beeinträchtigten Körperwahrnehmung)
auch unter den Folgen einer zu langen lokalen Belastung verschiedener Körperstellen
während des Liegens, also dem sogenannten Wundliegen. Demenzkranke sind mithin häufig
auch anfällig für das Auftreten sogenannter Decubitalgeschwüre. Die vorgenannten Probleme
treten in erster Linie bei an Demenz Erkrankten auf, betreffen aber zum Teil auch
nicht demente Personen.
Aufgabe der Erfindung
[0006] Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Matratze bereitzustellen,
durch die die Nachteile des Standes der Technik überwunden werden. Insbesondere soll
eine Matratze bereitgestellt werden, die bei demenzerkrankten Personen für einen verbesserten
Allgemeinzustand sorgt.
Kurze Beschreibung der Erfindung
[0007] Die Aufgabe wird gelöst durch eine Matratze der eingangs genannten Art, die dadurch
gekennzeichnet ist, dass die Auflage weniger als 5 cm dick ist. Die Anordnung einer
vergleichsweise dünnen Auflage auf der elastische Körper aufweisenden Schicht bewirkt
in vorteilhafter Weise, dass auf der Matratze aufliegende Personen, insbesondere solche
Personen die unter Demenz leiden, durch das Aufliegen eine wirkungsvolle Stimulation
der Haut erleben und in der Folge ein verbessertes Körpergefühl erlangen. Durch die
Kombination der aus einer Vielzahl an einzelnen elastischen Körpern bestehenden Schicht
und der entsprechend dünnen Auflage sind die einzelnen elastischen Körper in der Lage,
durch die Auflage hindurch punktgenau (gewissermaßen als kleine Stoßdämpfer wirkend)
Druck auf den Körper, insbesondere auf die Haut, des Demenzkranken auszuüben. Durch
diese Rückkopplung erhalten vor allem an Demenz erkrankte Personen über die Haut lokale
(Ein-)Drücke bzw. Reize, die der zunehmend fehlenden Körperwahrnehmung entgegenwirken,
sodass die Orientierungslosigkeit der Patienten nachlässt. Durch das zurückerlangte
Körpergefühl nimmt sich der Demenzkranke wieder selbst wahr und gewinnt in der Folge
an innerer Ruhe. Dies wirkt in vorteilhafter Weise Ein- und Durchschlafstörungen entgegen,
verlängert die Schlafdauer und/oder erleichtert das Wiedereinschlafen nach beispielsweise
durch einen Toilettengang bedingten Schlafunterbrechungen. Weitere daraus resultierende
Vorteile sind die Abnahme von Muskelverkrampfungen bei den Patienten, die Abnahme
des Sundowning-Phänomens sowie das Einstellen eines stabilen Tag-Nacht-Rhythmus. Der
erfindungsgemäße Effekt wird auch erreicht, wenn die Dicke der Auflage weniger als
40% der Dicke der Schicht mit den elastischen Körpern beträgt, d.h. wenn das Verhältnis
der Dicke der Auflage zur Dicke der Schicht kleiner als 2 zu 5 ist.
[0008] Die Schicht aus elastischen Elementen ist bevorzugt eben ausgebildet und kann grundsätzlich
ein- oder mehrlagig aufgebaut sein, das heißt eine oder mehrere insbesondere plattenförmig
ausgebildete Lagen aus elastischen Körpern aufweisen. In der Regel ist die Schicht
ein- oder zweilagig aufgebaut. Unter der Dicke der Schicht wird erfindungsgemäß die
gesamte Erstreckung der ebenen bzw. plattenförmigen Schicht in die Höhe (senkrecht
zur Matratzenebene) verstanden, d.h. also beispielsweise bei einer mehrlagigen Schicht
von der Oberseite bis zur Unterseite der gesamten plattenförmigen Schicht. Die erfindungsgemäße
Auflage, die typischerweise auf der Oberseite der flächigen Schicht angeordnet ist,
ist hingegen durch einen lediglich einlagigen, das heißt durgehenden bzw. massiven
Schaumstoff gebildet. Eine durch mehrere, insbesondere miteinander flächig verklebte,
Lagen gebildete Auflage mildert den vorteilhaften Rückkopplungseffekt der erfindungsgemäßen
Matratze ab oder verhindert ihn gar gänzlich.
[0009] Ein Matratzenüberzug oder auch gegebenenfalls weitere zwischen einem solchen Überzug
bzw. Bezug angeordnete Schutzdecken oder Schutzfolien (z.B. zum Schutz vor Ausscheidungen
der aufliegenden Personen aufgrund von Inkontinenz) stellen keine Auflagen im erfindungsgemäßen
Sinne dar. Um eine solche Auflage handelt es sich ferner auch nicht bei einer gegebenenfalls
unterhalb der elastische Körper aufweisenden Schicht angeordneten Trägerschicht, die
aufgrund ihrer zur Erfüllung der Tragfunktion erforderlichen Härte nicht als Auflage
geeignet ist. Unter der Stauchhärte versteht man den physikalisch auf eine Fläche
in Quadratmetern wirkenden Druck in Pascal, der notwendig ist, um den Schaumstoff
um 40% zusammenzudrücken. In der Matratzenfertigung ist die Stauchhärte die Rückstellkraft
einer Polsterung bei dieser definierten Eindrucktiefe.
[0010] Der Schichtaufbau der erfindungsgemäßen Matratze lässt sich auf alle gängigen Matratzengrößen
sowie Spezialgrößen (Spezialanfertigungen) anwenden. Besonders bevorzugt wird die
erfindungsgemäße Matratze bei Patienten mit Demenz zur Verbesserung der Schlafqualität
und/oder der Schlafquantität verwendet.
[0011] Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Matratze ist die Auflage zwischen 2 cm
und 3 cm dick. Bei erfindungsgemäßen Matratzen mit einer in diesem Wertebereich liegenden
Dicke der Auflage tritt der Rückkopplungseffekt (die Stimulation der aufliegenden
Person durch die Auflage hindurch) in verstärkter Form auf. Ein solcher verstärkter
Rückkopplungseffekt stellt sich beispielsweise bei einer Dicke der Auflage von 2 cm
und einer Dicke der Schicht mit elastischen Körpern von 8 cm ein.
[0012] Ebenfalls bevorzugt ist eine Ausführungsform, bei der die Stauchhärte des die Auflagen
bildenden Schaumstoffs zwischen 1,5 kPa und 2 kPa beträgt. Erfindungsgemäße Matratzen
mit einer in diesem Wertebereich liegenden Stauchhärte der Auflage zeigen einen besonders
ausgeprägten Rückkopplungs- bzw. Stimulationseffekt und sorgen bei aufliegenden Personen
für ein besonders ausgeprägtes Wohlbefinden.
[0013] Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Matratze beträgt das Raumgewicht
des die Auflage bildenden Schaumstoffs zwischen 40 kg/m
3 und 50 kg/m
3. Hierdurch ist die Stimulation des Patienten bzw. das Wiedererlangen des Körpergefühls
des Patienten noch wirksamer. Eine besonders starke Wirksamkeit ist insbesondere dann
gegeben, wenn der die Auflage bildende Schaumstoff ein Raumgewicht zwischen 40 kg/m
3 und 50 kg/m
3 und eine Stauchhärte zwischen 1,5 kPa und 2,5 kPa aufweist. Das Raumgewicht errechnet
sich aus der Masse eines Schaumstoffes zu seinem Volumen und berücksichtigt die in
den Schaumstoffporen eingeschlossene Luft. Das Raumgewicht gibt demnach die physikalische
Dichte des Schaumstoffmaterials der Auflage an.
[0014] Bevorzugt ist ferner eine Ausführungsform der Matratze bei der an der der Auflage
gegenüberliegenden Seite der Schicht (typischerweise die Unterseite dieser Schicht)
eine weitere Auflagen für liegende Personen angeordnet ist. Derartige erfindungsgemäße
Matratzen umfassen in der Regel keine Trägerschichten und zeigen folglich einen bezüglich
der dann mittig angeordneten Schicht spiegelsymmetrischen Schichtaufbau. Somit kann
eine solche Matratze in vorteilhafter Weise während ihrer Nutzungs- bzw. Lebensdauer
nach Bedarf gewendet werden. Die jeweilige Person liegt dann zunächst auf der einen
(ersten) Auflage auf während die Matratze über die andere (zweite) Auflage beispielsweise
auf einem Bettgestell gelagert ist. Nach dem Wenden der Matratze kann die aufliegende
Person entsprechend auf der anderen (zweiten) Auflage aufliegen während die Matratze
dann über die andere (erste) Auflage auf dem Bettgestell gelagert ist. Ferner ist
es möglich, die eine, (erste) Auflagefläche hinsichtlich Dicke, Stauchhärte und/oder
Raumgewicht mit ersten Eigenschaften (jeweils ersten charakteristischen Werten) auszustatten
und die andere (zweite) Auflagefläche hinsichtlich dieser Werte mit davon abweichenden
unterschiedlichen Eigenschaften (zweiten charakteristischen Werten) auszustatten.
Eine derartige Matratze kann beispielsweise von unterschiedlichem Patienten mit voneinander
abweichenden Körpergewichten genutzt werden.
[0015] Bei einer ebenfalls bevorzugten Ausführungsform ist die Auflage ausschließlich in
einem umlaufenden Randbereich auf die Schicht aufgeklebt. Dadurch, dass dann in einem
bezüglich des umlaufenden Randbereichs innenliegenden Bereich keine Klebung zwischen
der Auflage und der elastische Körper aufweisenden Schicht besteht, ist der durch
die Auflage hindurch wirkende Rückkopplungseffekt der Schicht nicht behindert oder
abgemildert sondern kann seine volle Wirkung entfalten. Der umlaufende Randbereich,
in dem die Klebung erfolgt, erstreckt sich typischerweise ca. 5 cm bis 10 cm von dem
die Matratze umgebenden Außenrand nach innen.
[0016] Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weisen die elastischen Körper eine
Würfel- und/oder Quaderform auf. Diese Formen der elastischen Körper zeigen vorteilhafterweise
eine definierte punktuelle Rückkopplung durch die Auflage hindurch. Alternativ können
die elastischen Körper auch beispielsweise aus zylindrischen, dreiecksförmigen oder
anderen mehreckigen Elementen gebildet sein. Die einzelnen elastischen Körper können
dabei beispielsweise in einem unteren Bereich der Schicht miteinander (einstückig)
verbunden oder voneinander getrennt benachbart angeordnet sein.
[0017] Ebenfalls bevorzugt ist eine Weiterbildung der vorhergehenden Ausführungsform, bei
der die elastischen Körper in einer bezüglich der Matratzenebene parallelen Querschnittsebene
eine maximale Querschnittsgröße von 5cm auf 5cm aufweisen. Die im Vergleich zu bekannten
Würfel- oder Quader-Querschnittsgrößen verringerte Querschnittsgröße bewirkt ein punktuell
feineres Rückkoppeln bzw. Stimulieren der aufliegenden Person und hat somit eine besonders
starke Zurückgewinnung des Körpergefühls zur Folge. Matratzen für eine Person mit
einer einlagigen Schicht weisen beispielsweise bis zu 800 Einzelwürfel auf. Eine entsprechende,
zweilagige Schicht weist demnach um ca. 1600 Einzelwürfel auf.
[0018] Eine ebenfalls bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht
aus elastischen Körpern mindestens ein Gitternetz zur Anordnung der elastischen Körper
in der Schicht umfasst, wobei das Gitternetz eine Mehrzahl an Maschen aufweist, in
die die elastischen Körper jeweils einsetzbar sind. Aufgrund dessen, dass die in das
Gitternetz eingesetzten elastischen Körper geringfügig durch die Maschen des Gitternetzes
zusammengedrückt werden bzw. eingeschnürt sind, entstehen zwischen benachbarten elastischen
Körpern zusätzliche Hohlräume, die für eine gleichmäßige, innere (passive) Belüftung
sorgen und die Abgabe von Feuchtigkeit und Wärme ermöglichen. Bewegt sich die Person
beispielsweise im Schlaf auf der Matratze, so wird der Matratze durch die Bewegung
zusätzlich Luft zugeführt. Diese indirekte (aktive) Belüftung der Matratze fördert
das Wohlbefinden der aufliegenden Person zusätzlich. Sowohl das aktive als auch das
passive Belüften der Matratze wirkt der Bildung eines Decubitalgeschwürs entgegen
bzw. hilft dabei, vorhandene Geschwüre abheilen zu lassen. Hinsichtlich der Steigerung
der Körperwahrnehmung bei demenzerkrankten Patienten hat die flexible Lagerung der
elastischen Körper in dem Gitternetz ferner die Wirkung, dass die elastischen Körper
auf Bewegungen des Patienten in rückkoppelnder Weise reagieren und somit dessen Körperwahrnehmung
zusätzlich steigert. Ein besonders großer Vorteil des Gitternetzes liegt ferner darin,
dass je nach individueller Lage eines Decubitalgeschwürs (befindet sich das Geschwür
beispielsweise im Hüftbereich oder im Rückenbereich) in dem Bereich der Matratze,
auf den das Geschwür zu liegen kommt, einzelne elastische Körper entnommen werden
können, um den Auflagedruck im Bereich des Geschwürs zu verringern. Die Größe der
Maschen des Gitternetzes ist bevorzugt geringfügig kleiner als der Querschnitt der
einzelnen elastischen Körper, sodass diese durch leichtes Zusammendrücken in die jeweiligen
Maschen des Gitternetzes eingesetzt oder herausgenommen werden können und nach dem
Einsetzen durch das Gitternetz unverlierbar gehalten werden. Die Maschenform kann
grundsätzlich variieren (beispielsweise unterschiedliche polygonale Querschnittsformen
aufweisen), ist jedoch aufgrund der Einfachheit und Praktikabilität bevorzugt quadratisch
gewählt. Das Gitternetz kann beispielsweise aus einem textilen Material bestehen und/oder
zum leichteren Einfügen der Würfel flexibel ausgebildet sein.
[0019] Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sind die elastischen Körper aus einem
Schaumstoffmaterial gebildet. In vorteilhafter Weise kann der erfindungsgemäße Rückkopplungseffekt
durch elastische Körper, die aus einem Schaumstoff gebildet sind, unterstützt werden.
Insbesondere bei Schaumstoffen mit einem Raumgewicht zwischen 45 kg/m
3 und 55 kg/m
3 und/oder einer Stauchhärte zwischen 4,0 kPa und 6,0 kPa stellt sich eine vorteilhafte
Wirkung ein. Alternativ können die elastischen Körper auch aus Latex oder anderen
vergleichbaren elastischen Materialien gebildet sein.
[0020] Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist eine Randzonenverstärkung vorgesehen,
die an einer Randseite der elastische Körper aufweisenden Schicht angeordnet ist.
Durch die Randzonenverstärkung der Matratze wird die strukturelle Stabilität, insbesondere
die Seitenstabilität, der Matratze erhöht. Besonders vorteilhaft ist ferner, dass
bei der Matratze durch die Randzonenverstärkung das Aufsitzen einer zuvor liegenden
Person erleichtert wird. Die aus einem Schaumstoff gebildete Randzonenverstärkung
weist vorzugsweise ein Raumgewicht zwischen 60 kg/m
3 und 80 kg/m
3 und/oder eine Stauchhärte zwischen 6,0 kPa und 8,0 kPa auf. Die Randzonenverstärkung
ist damit in der Regel um 40 % härter als die Schicht mit elastischen Körpern und
um rund das dreifache härter als die Auflage. Die Randzonenverstärkung erstreckt sich
bevorzugt über die volle Länge oder zumindest 80% der Länge der Matratze, wobei die
Randverstärkung lediglich auf einer oder an beiden Seiten der Matratze vorgesehen
sein kann.
[0021] Eine bevorzugte Ausführungsform der Matratze weist ferner eine Aufnahme zum Einbringen
eines Sensors auf. In eine solche Aufnahme können dann vorteilhaft Sensoren eingebracht
werden, die registrieren, dass sich die zunächst auf der Matratze aufliegende Person
aufgerichtet hat und beispielsweise zur Matratzen- bzw. Bettkante hin begeben hat,
um anschließend das Bett zu verlassen. In diesem Falle ist die Aufnahme und der entsprechende
Sensor bevorzugt im Bereich der Randzononvorstärkung, insbesondere im Inneren der
Randzonenverstärkung, angeordnet. Durch derartige Sensoren können Angehörige oder
Pflegepersonal frühzeitig gewarnt werden, dass der (demente) Patient im Begriff ist,
das Bett zu verlassen. Solche Sensoren können typischerweise als Drucksensoren ausgebildet
sein und per Funk oder über eine Kabelverbindung mit einem entsprechenden Überwachungssystem
verbunden sein. Die in der gemäß dieser Ausführungsform ausgebildeten Matratze vorgesehene
Aufnahme für einen solchen Sensor kann beispielsweise als insbesondere länglicher
Hohlraum in der Randzonenverstärkung oder als ein Schlitz in der Randzonenverstärkung
oder als eine in die Randzonenverstärkung integrierte Tasche ausgebildet sein. Die
Aufnahme für den Sensor weist am Rand der Matratze eine Öffnung bzw. einen Zugang
auf, durch die bzw. durch den der Sensor in die Aufnahme (zum Beispiel den Hohlraum,
den Schlitz oder die Tasche) eingeführt oder herausgenommen werden kann. Alternativ
zur Anordnung der Aufnahme in der Randzonenverstärkung kann die Aufnahme auch beispielsweise
in einem mittigen Bereich der Matratze angeordnet sein, sodass ein darin eingebrachter
Drucksensor in dem Falle, dass die Person auf der Matratze aufliegt (ständig) dessen
Anwesenheit registriert und lediglich im Falle des Aufsitzens und Verlassens des Betts
bzw. der Matratze (also bei Nachlassen des durch die Auflage der Person bedingten
Drucks) einen Alarm auslöst. Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung
und der Zeichnung. Ebenso können die vorstehend genannten und die noch weiter aufgeführten
Merkmale erfindungsgemäß jeweils einzeln für sich oder zu mehreren in beliebigen Kombinationen
Verwendung finden. Die gezeigten und beschriebenen Ausführungsformen sind nicht als
abschließende Aufzählung zu verstehen, sondern haben vielmehr beispielhaften Charakter
für die Schilderung der Erfindung. Die Erfindung ist in den Figuren schematisch dargestellt,
so dass die wesentlichen Merkmale der Erfindung gut zu erkennen ist. Die Darstellungen
sind nicht notwendigerweise maßstäblich zu verstehen.
[0022] Es zeigen:
- Fig. 1a
- eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Matratze;
- Fig. 1b
- ein Ausschnitt eines Querschnitts durch die Matratze der Fig. 1a;
- Fig. 2
- eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Matratze;
- Fig. 3a
- eine perspektivische Ansicht einer alternativen erfindungsgemäßen Matratze;
- Fig. 3b
- ein Ausschnitt eines Querschnitts durch die Matratze der Fig. 3a;
- Fig. 3c
- eine perspektivische Ansicht auf einen Teil einer Schicht der Matratze aus Fig. 3a;
- Fig. 4
- eine perspektivische Ansicht eines Gitternetzes;
- Fig. 5a
- eine perspektivische Ansicht einer weiteren alternativen erfindungsgemäßen Matratze;
- Fig. 5b
- ein Ausschnitt eines Querschnitts durch die Matratze der Fig. 5a; und
- Fign. 6a,6b
- perspektivische Ansichten zweier Randzonenverstärkungen für erfindungsgemäße Matratzen.
[0023] In der folgenden Beschreibung der Zeichnung werden für gleiche bzw. funktionsgleiche
Bauteile identische Bezugszeichen verwendet.
[0024] Die
Fign. 1a und
1b zeigen eine Matratze 1, die eine Schicht 2 mit einer Mehrzahl elastischen Körpern
4 umfasst. Die Schicht 2 ist dabei aus zwei Lagen 3a ,3b gebildet, die jeweils die
elastischen Körper 4 aufweisen. Die Matratze 1 umfasst ferner eine aus einem einlagigen
Schaumstoff gebildete Auflage 5 zur insbesondere liegenden Auflage einer Person. Die
Auflage 5 ist auf einer Seite (in Fig. 1a auf der Oberseite) der Schicht 2 angeordnet.
Auf der anderen Seite (in Fig. 1a auf der Unterseite) der Schicht 2 ist eine Trägerschicht
6 angeordnet, die aus einem (Hart-)Schaumstoff besteht und der Matratze 1 Stabilität
verleiht. Um die stabilisierende Tragfunktion erfüllen zu können, weist der Schaumstoff
der Trägerschicht 6 typischerweise eine Stauchhärte (SH) von mindestens 4,0 kPa auf.
Die auf der Schicht 2 aus elastischen Elementen 4 angeordnete und beispielsweise aus
einem Kaltschaumstoff bestehende einlagige Auflage 5 weist hingegen eine Stauchhärte
von 1,6 kPa auf. Die Auflage 5 weist ferner eine Dicke D
1 von 2cm und ein Raumgewicht (RG) von 45 kg/m
3 auf und bewirkt im Verbund mit der Schicht 2, die D
2 = 8cm dick ist, bei auf der Auflage 5 aufliegenden Personen einen Stimulationseffekt,
der das Körpergefühl dieser Personen in vorteilhafter Weise anregt und somit beispielsweise
bei Demenzerkrankten zu einem Wiedererlangen des verlorenen Körpergefühls, zu einer
Verstärkung des Körpergefühls oder zumindest zu einer Verringerung der Körpergefühlsabnahme
führt. Die stimulierend bzw. anregende Wirkung ergibt sich durch die Kombination der
Schicht 2 und der Auflage 5 beim Aufliegen einer Person auf die Auflage 5 als Reaktion
der Matratze 1 auf das Gewicht der aufliegenden Person. Die einzelnen als Würfel ausgebildeten
elastischen Körper 4 (bei zweilagigen Schichten 2 die elastischen Körper 4 der oberen
Lage 3a) wirken durch die Auflage 5 hindurch bzw. sind von der Personen durch die
Auflage 5 hindurch wahrnehmbar.
[0025] Der Stimulationseffekt (bzw. Rückkopplungseffekt) ist bei den vorgenannten Werten
für die Stauchhärte, das Raumgewicht und die Dicke der Auflage 5 sowie der vorgenannten
Dicke der Schicht 2 (SH = 1,6 kPa; RG = 45 kg/m
3; D
1 = 2cm; D
2 = 8cm) besonders stark ausgeprägt. Er ist jedoch bereits bei Stauchhärten des Auflageschaumstoffs
von maximal 4,0 kPa und einer Dicke D
1 des Auflageschaumstoffs von maximal 5cm in vorteilhafter Weise wirksam. Ein sehr
hoher Stimulationsgrad ergibt sich insbesondere bei einer Dicke D
1 der Auflagen 5 zwischen 2cm und 3cm und/oder einer Stauchhärte des Auflage-Schaumstoffs
zwischen 1,5 kPa und 2 kPa und/oder einem Raumgewicht des Auflageschaumstoffs zwischen
40 kg/m
3 und 50 kg/m
3.
[0026] Die
Fig. 2 zeigt eine Matratze 1, wie beispielsweise die Matratze 1 der Fign. 1a und 1b in einer
Draufsicht, wobei anhand der umlaufenden Strichlinie 7 und dem Außenrand 8 der Matratze
1 ein umlaufende Randbereich 9 abgegrenzt ist. In dem umlaufenden Randbereich 9 ist
zwischen der Auflage 5 und der Schicht 2 eine Klebung (ein für die entsprechenden
Schaumstoffmaterialien geeigneter Klebstoff) eingebracht, die die Schicht 2 und die
Auflage 5 miteinander haftend verbindet und somit zur Stabilität und Integrität der
Matratze 1 beiträgt. Die Auflage 5 ist folglich ausschließlich in dem umlaufenden
Randbereich 9 auf die Schicht 2 aufgeklebt. Da in dem innenliegenden Bereich 10 keine
Klebung zwischen der Auflage 5 und der Schicht 2 besteht, kann der Stimulationseffekt
durch die Auflage 5 hindurch ungehindert seine volle Wirkung entfalten.
[0027] In den
Fign. 3a bis
3c ist eine andere Matratze 1 dargestellt, bei der an der der Auflage 5 gegenüberliegenden
Seite der Schicht 2 eine weitere Auflage 5 zur liegenden Auflage einer Person angeordnet
ist. Die Matratze 1 ist folglich bezüglich einer mittig durch die Schicht 2 verlaufende
Mittenebene 11 spiegelsymmetrisch aufgebaut. Die Matratze 1 kann somit zur Nutzung
der einen (ersten) Auflage 5 oder der weiteren (zweiten) Auflage 5 gewendet werden.
[0028] Wie aus dem Querschnitt der Fig. 3b ersichtlich, ist die Schicht 2 der Matratze 1
einlagig aufgebaut, wobei die einzelnen elastischen Körper 4 der Schicht 2 quaderförmig
ausgebildet sind und durch ein (hier mit der Mittelebene 11 zusammenfallendes) flexibles
Gitternetz 12 zusammengehalten werden. Das Gitternetz 12 ist in der Fig. 4 ausschnittsweise
dargestellt und weist eine Vielzahl an quadratischen Maschen 13 auf, in die die als
Quader ausgebildeten elastischen Körper 4 jeweils einsetzbar sind. Das Gitternetz
12 kann beispielsweise aus einem mit PVC beschichteten textilen Material bestehen,
das flexibel ausgebildet ist. Das Gitternetz 12 dient der Anordnung der einzelnen
elastischen Körper 4 in der Schicht 2 und weist bevorzugt eine Maschengröße auf, die
kleiner ist als der Querschnitt der einzelnen elastischen Körper 4 (Die Querschnittsgröße
einzelner elastischer Körper 4 beträgt in einer bezüglich der Matratzenebene 11 bzw.
der Mittelebene 11 im Wesentlichen parallelen Querschnittsebene bevorzugt maximal
D
3 = 5cm auf D
4 = 5cm, vgl. Fig. 3c). Einzelne elastische Körper 4 können dann durch leichtes Zusammendrücken
ihrer Taille 14 in die jeweiligen kleineren Maschen 13 des Gitternetzes 12 eingesetzt
oder herausgenommen werden und werden nach dem Einsetzen durch das Gitternetz unverlierbar
gehalten. Durch die Einschnürung der Würfel 4 im Bereich ihrer Taille 14 entstehen
zwischen benachbarten elastischen Körpern 4 kleine Hohlräume 15 die vorteilhaft eine
Belüftung des Matratzeninneren zulassen. Das Gitternetz 12 kann auch derart ausgebildet
sein, dass benachbarte elastisch Körper 4 im in die Maschen 13 eingesetzten Zustand
über die tailleneinschnürungsbedingte Beabstandung hinaus zusätzlich (weiter) voneinander
beabstandet sind.
[0029] Die flexible Lagerung der elastischen Körper 4 in dem Gitternetz 12 bewirkt, dass
die elastischen Körper 4 auf Bewegungen der aufliegenden Person (beispielsweise während
des Schlafens) in rückkoppelnder Weise reagieren und somit dessen Körperwahrnehmung
im Sinne des Stimulationseffektes zusätzlich anregen. Ferner wirkt die durch die Hohlräume
15 in der Matratze 1 mögliche Belüftung der Bildung von Decubitalgeschwüren entgegen
oder hilft dabei, vorhandene Geschwüre abheilen zu lassen. Auch können je nachdem,
wo ein Decubitalgeschwür eines Patienten auf der Matratze 1 zu liegen kommt, einzelne
elastische Körper 4 entnommen werden, um den Auflagedruck im Bereich des Geschwürs
zu verringern und die Heilung zu verbessern.
[0030] In
Fig. 5a und
5b ist eine weitere Matratze 1 dargestellt, mit einer zweilagigen Schicht 2, einer darauf
angeordneten Auflage 5 und einer darunter angeordneten Trägerschicht 6. Jede der zwei
Lagen 3a,3b der Schicht 2 weist dabei ein Gitternetz 12 zur gegenseitigen Anordnung
der in diesem Fall als Würfel ausgebildeten elastischen Körper 4 auf. Die Matratze
1 weist ferner eine an einer Randseite 16 der Schicht 2 angeordnete schaumstoffartige
Randzonenverstärkung 17 auf. Die Randzonenverstärkung 17 erhöht die strukturelle Stabilität
der Matratze 1 und erleichtert aufliegenden Personen das Aufsitzen. Die Randzonenverstärkung
17 erstreckt sich in der Fig. 5a über die gesamte Länge der Matratze 1. Es versteht
sich jedoch, dass die Randzonenverstärkung 17 sich auch lediglich auf beispielsweise
80 % der Gesamtlänge der Matratze 1 erstrecken kann. Bei der in Fig. 5a dargestellten
Matratze 1 ist die Randzonenverstärkung 17 zwar lediglich auf der einen Randseite
16 der Schicht 2 dargestellt, es ist jedoch ebenso möglich, auch auf der anderen Randseite
der Schicht 2 eine entsprechende Randzonenverstärkung 17 vorzusehen. Dann kann eine
aufliegende Person beispielsweise zu beiden Seiten der Matratze 1 hin aufsitzen.
[0031] In den
Fign. 6a und
6b sind schließlich alternative Ausführungen verschiedener Randzonenverstärkungen 17
dargestellt, wie sie beispielsweise bei der Randzonenverstärkung 17 der Matratze 1
aus den Fign. 5a, 5b verwendet werden können. Die Randzonenverstärkungen 17 der Fign.
6a,6b weisen jeweils eine Aufnahme 18 für einen in die Randzonenverstärkungen 17 einbringbaren
Sensor 19 auf. Der Sensor 19, der typischerweise als ein Drucksensor ausgebildet ist,
kann vorteilhaft registrieren, wenn sich eine auf der Matratze 1 aufliegende (kranke)
Person aufrichtet und zur Matratzenkante bzw. der Randzonenverstärkung 17 begibt,
um das Bett zu verlassen. Somit können Angehörige oder Pflegepersonal frühzeitig gewarnt
werden.
[0032] Die in der Fig. 6a und 6b dargestellten Aufnahmen 18 für den Sensor 19 sind als längliche
Schlitze (in Längsrichtung 20 der Randzonenverstärkung 17 verlaufende Schlitze) ausgebildet,
wobei der Schlitz der Fig. 6a randseitig offen und der Schlitz der Fig. 6b randseitig
verschlossen ist. Typischerweise sind die Matratzen 1 mit einem Schutzbezug umhüllt,
wobei dieser Schutzbezug zum Einsetzen oder Herausnehmen des Sensors 19 im Bereich
der Schlitze (im Falle des Schlitzes der Fig. 6a kopf- und fußseitig; im Falle des
Schlitzes der Fig. 6b auch randseitig) bevorzugt eine entsprechende Öffnung bzw. einen
entsprechenden Zugang aufweist. Die Aufnahmen 18 bzw. Schlitze können auch beispielsweise
auf ihrer jeweiligen Innenseite eine Schutzhülle zum Schutz des Sensors 19 vor Ausscheidungen
der auf die Matratze 1 aufliegenden Personen aufweisen. Dadurch ist ein in die Aufnahme
18 eingebrachter Sensor 19 vor diesen Ausscheidungen geschützt und dessen Funktionsweise
gewährleistet. Alle in den Figuren beschriebenen Matratzen 1 sind der Übersichtlichkeit
halber ohne entsprechende Schutzbezüge dargestellt. Es versteht sich, dass auf die
Matratzen 1 Schutzbezüge, wie beispielsweise dünne mit Polyurethan beschichtete Polyestergewebe,
aufgebracht werden können.
1. Matratze (1) umfassend
eine Schicht (2) mit einer Mehrzahl an elastischen Körpern (4), und
eine aus einem einlagigen Schaumstoff gebildete Auflage (5) für liegende Personen,
wobei die Auflage (5) auf einer Seite der Schicht (2) angeordnet ist und eine Stauchhärte
kleiner als 4 kPa aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Auflage (5) weniger als 5 cm dick ist.
2. Matratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflage (5) zwischen 2 cm und 3 cm dick ist.
3. Matratze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stauchhärte des die Auflage (5) bildenden Schaumstoffs zwischen 1,5 kPa und 2
kPa beträgt.
4. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Raumgewicht des die Auflage (5) bildenden Schaumstoffs zwischen 40 kg/m3 und 50 kg/m3 beträgt.
5. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der der Auflage (5) gegenüberliegenden Seite der Schicht (2) eine weitere Auflage
(5) für liegende Personen angeordnet ist.
6. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflage (5) ausschließlich in einem umlaufenden Randbereich (9) auf die Schicht
(2) aufgeklebt ist.
7. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Körper (4) eine Würfel- und/oder Quaderform aufweisen.
8. Matratze nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Körper (4) in einer bezüglich der Matratzenebene (11) parallelen
Querschnittsebene eine maximale Querschnittsgröße von 5cm (D3) auf 5cm (D4) aufweisen.
9. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht aus elastischen Körpern (2) mindestens ein Gitternetz (12) zur Anordnung
der elastischen Körper (4) in der Schicht (2) umfasst, wobei das Gitternetz (12) eine
Mehrzahl an Maschen (13) aufweist, in die die elastischen Körper (4) jeweils einsetzbar
sind.
10. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Körper (4) aus einem Schaumstoffmaterial gebildet sind.
11. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Randzonenverstärkung (17) vorgesehen ist, die an einer Randseite (16) der Schicht
(2) angeordnet ist.
12. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Matratze (1) eine Aufnahme (18) zum Einbringen eines Sensors (19) aufweist.