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EP 2 783 999 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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06.09.2017 Patentblatt 2017/36 |
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Anmeldetag: 13.03.2014 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Teilbarer Behälter, insbesondere Flaschenkasten
Divisible container, in particular bottle crate
Récipient divisible, notamment caisse à bouteilles
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
26.03.2013 DE 102013005281
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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01.10.2014 Patentblatt 2014/40 |
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Patentinhaber: Schoeller Allibert GmbH |
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19057 Schwerin (DE) |
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Erfinder: |
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- Fetzer, Martin
85457 Wörth (DE)
- Brunsmann, Jochen
81477 München (DE)
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Vertreter: Bockhorni & Kollegen |
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Elsenheimerstraße 49 80687 München 80687 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-B1- 0 389 802 DE-U1-202008 010 008
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DE-A1- 19 539 894
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen teilbaren Behälter, insbesondere Flaschenkasten gemäß
dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
[0002] Teilbare Behälter, insbesondere Flaschenkästen sind bekannt (vergleiche
EP 389 802 B1), bei dem jede Kastenhälfte einen bügelartigen Traggriff aufweist, der beidseitig
mit Riegelelementen versehen ist. Jede der Kastenhälften weist asymmetrisch zueinander
angeordnete Riegelbuchsen auf, in die die an den Traggriffen ausgebildeten Riegelelemente
in abgesenkter Stellung der Tragbügel eingreifen, um die Verriegelung beider Kastenhälften
zu einem Kasten zu bewerkstelligen. Diese Kästen haben sich bewährt und wurden vornehmlich
für Bierkästen mit einer Aufnahmekapazität von 24 bis 36 Flaschen verwendet.
[0003] Schließlich sind Traggriffe mit nur einem linearen Holm für Getränkekästen bekannt
(
DE 20 2008 010 008 U1). Bei diesem Getränkekasten, der zur Aufnahme von vier Flaschen dient, ist der Traggriff
lösbar am Getränkekasten befestigt und weist einen Mechanismus zum Öffnen eines Flaschenverschlusses
auf.
[0004] In der Praxis besteht ein Bedürfnis dahingehend, Flaschenkästen in reduzierter Bauweise
zu gestalten, um das Gewicht der Kästen zu minimieren und dadurch das Trageverhalten
insgesamt zu verbessern.
[0005] Davon ausgehend besteht die Aufgabe der Erfindung darin, einen teilbaren Kasten zu
schaffen, der sich insbesondere für Flaschenkästen bzw. Behälter eignet, die ein geringeres
Aufnahmevolumen bereitstellen, das heißt, für die Aufnahme von 6 bis 12 Flaschen,
insbesondere bevorzugt 8 Flaschen gerüstet und ausgelegt ist und gleichwohl eine einfache
Bedienbarkeit und Handling der separierten Kastenhälften ermöglicht.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs
1 enthaltenen Merkmale gelöst. Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich
aus den Unteransprüchen.
[0007] Nach Maßgabe der Erfindung wird ein teilbarer Behälter, insbesondere Flaschenkasten
geschaffen, bei dem jede Kastenhälfte Traggriffe mit nur einem linear gestalteten
Holm aufweist, der als solcher vorzugsweise zentral in der Kastenhälfte, insbesondere
in einem Kreuzungspunkt von Fachwänden, angeordnet, gelagert und geführt ist. Nach
der Erfindung weist jeder mit einem einzigen sich nach unten erstreckenden Holm ausgerüstete
Traggriff einen sich vom Holm in Richtung zur Trennebene des aus zwei Kastenhälften
zusammengesetzten Kastens frei vorkragenden Riegelarm auf. Am Riegelarm, das heißt
am freien Ende des Riegelarms, sind zwei jeweils zur Seite hin und damit beidseits
vorstehende Riegelschenkel vorgesehen, die jeweils ein Riegelglied aufnehmen.
Hierbei ist es bevorzugt, dass ein Schenkel ein nach oben gerichtetes Riegelglied
und der andere Schenkel ein nach unten gerichtetes Riegelglied aufweist. Am oberen
Ende des Holms ist ein Griffteil ausgebildet, der insbesondere als ringförmiger oder
ellipsenförmiger Griffteil mit einer Öffnung ausgelegt ist, die ein einfaches und
sicheres Tragen bzw. Handling der separierten Kastenhälften und auch des Kastens ermöglicht.
Der Holm ist hierbei verschieblich mit seinem unteren Ende in jeder Kastenhälfte verlagert.
Zweckmäßigerweise ist der Holm als Hohlprofil oder als geschäumtes Profil ausgebildet.
Im Falle eines Hohlprofils erfolgt zweckmäßigerweise die Herstellung durch Gas- oder
Flüssigkeitseinblasung bzw. -einströmung.
Diese Riegelglieder wirken mit entsprechenden Riegelaufnahmen der gegenüberliegenden
Kastenhälfte zusammen. Hierbei sind die Riegelaufnahmen vorzugsweise als Schalen ausgebildet
und erstrecken sich von der Stirnwand nach außen vor, das heißt sie sind in Folge
der Schalenbauweise nach außen gewölbt. Dadurch können Sie nach Herunterdrücken des
Traggriffs von den Riegelgliedern der anderen Kastenhälfte hintergriffen werden, so
dass die Verriegelung erfolgt. Zweckmäßigerweise sind die Riegelaufnahmen asymmetrisch
ausgebildet, so dass im Prinzip nur immer eine Kastenhälfte werkzeugmäßig hergestellt
werden muss, da sich zwei identische Kastenhälften dann zum Kasten ergänzen können.
Bevorzugt können die Riegelschalen auch durch Riegelbuchsen gebildet sein.
In diesem Zusammenhang ist es zweckmäßig, die Riegelaufnahmen zueinander höhenversetzt
auszubilden und zwar insbesondere dergestalt höhenversetzt, dass beispielsweise die
untere Riegelaufnahme der anderen Kastenhälfte sich dann unterhalb der oberen Riegelaufnahme
der gegenüberliegenden Kastenhälfte einfügt.
[0008] In weiterer zweckmäßiger Ausbildung sind ferner Zentrierschalen vorgesehen, die ein
einfaches Zusammensetzen der beiden Kastenhälften ermöglichen, so dass in einer für
eine ungeübte Bedienungsperson einfache Weise ein Zusammenstellen der Kastenhälften
zum Zwecke der Verriegelung zu einem Kasten möglich ist. Dies ist deswegen vorteilhaft,
weil die Bedienung derartiger tragbarer Kästen ohne vorherige Gebrauchsanweisung erfolgt,
das heißt, für den Benutzer des Kastens sofort und ohne weiteres die Verriegelung
und Entriegelung bewerkstelligt werden muss, ohne dass hierzu gesonderte Überlegungen
oder Nachfragen erforderlich sind. Ein Kasten der diesen Kriterien nicht Rechnung
trägt, wäre nicht praxistauglich.
[0009] Die Zentrierschalen und die Riegelaufnahmen und die Riegelglieder sind konturgerecht
aufeinander abgestimmt, so dass sie in Verriegelungsstellung miteinander korrespondieren
können. Dies gilt sowohl für die höhenmäßige Versetzung wie auch für die konturgerechte
Ausbildung der Riegelglieder, Riegelaufnahmen und Zentrierschalen. Die Erfindung eignet
sich insbesondere für Kästen mit einer Aufnahmekapazität von 8 Flaschen, ist aber
auch geeignet für Kästen mit einer Aufnahmekapazität von 6 bis 12 Flaschen, wobei
jede Kastenhälfte vorzugsweise zwei parallele Reihen von Flaschenaufnahmeabteilen
aufweist.
[0010] Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsführungsbeispiel der Erfindung anhand
der Zeichnung beschrieben. Darin zeigen in weitgehend rein schematischer Darstellung:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht eines zweigeteilten Flaschenkastens für die Aufnahme
von insgesamt acht Getränkeflaschen,
- Fig. 2
- eine perspektivische Ansicht des in Fig. 1 dargestellten Kastens in verriegelter Stellung,
- Fig. 3
- eine Ansicht der in Fig. 1 dargestellten oberen Kastenhälfte in Entriegelungsposition,
- Fig. 4
- eine entsprechende Ansicht, jedoch in Verriegelungsposition,
- Fig. 5
- eine perspektivische Ansicht eines Traggriffs für jeden Kastenteil, sowie
- Fig. 6
- eine perspektivische Ansicht einer Kastenhälfte bzw. eines Kastenteils ohne eingesetzten
Tragegriff.
[0011] In Fig. 1 ist ein Behälter in Form eines Flaschenkastens 1 dargestellt, der aus zwei
Kastenteilen, hier Kastenhälften 2 und 3 aufgebaut ist. Jede der Kastenhälften weist
einen Traggriff 4 auf, der im dargestellten Ausführungsbeispiel mittig in einer Kastenhälfte
angeordnet ist. Der in Fig. 1 dargestellte Kasten dient bevorzugt der Aufnahme von
insgesamt acht Getränkeflaschen, insbesondere jeweils 1 Liter-Flaschen. Hierzu kann
jede Kastenhälfte 2, 3 mit einer Gefachung 6 aus sich kreuzenden Fachwänden 8 und
10 ausgebildet sein, wobei im Kreuzungspunkt entsprechend Fig. 1 zweckmäßigerweise
jeweils der Traggriff 4 angeordnet und gelagert ist.
[0012] Es versteht sich von selbst, dass der Kasten vier Seitenwände und einen Boden aufweist.
Zugleich weist jede Kastenhälfte im Bereich der Trenn- bzw. Teilungsebene jeweils
eine beispielsweise aus Fig. 3 ersichtliche Stirnwand 12 auf, so dass die in jeder
Kastenhälfte aufgenommenen Flaschen bequem, einfach und sicher über den Traggriff
4 nach Trennung der beiden Kastenhälften getragen werden können. Wie sich aus einem
Vergleich der Kastenhälften 2 und 3 in Fig. 1 ergibt, ist der Traggriff 4 der oberen
Kastenhälfte 2in einer angehobenen Position gegenüber dem Traggriff der Kastenhälfte
3, und zwar in einer Entriegelungsposition, die in einem nachfolgenden Passus noch
näher erläutert wird.
[0013] In Fig. 2 befinden sich beiden Traggriffe 4 in der nach unten abgesenkten Endlage,
in der beide Kastenhälften miteinander zu einem Kasten 1 verriegelt sind.
[0014] Aus den Fig. 3 bis 5 gehen im Detail die eigentlichen Verriegelungsmechanismen hervor.
Entsprechend Fig. 5 weist jeder Traggriff 4 einen sich von einem Griffteil 14 nach
unten erstreckenden Holm 16 auf, der im dargestellten Ausführungsbeispiel linear,
also geradlinig, ausgebildet ist. Der Griffteil 14 ist hierbei als ringförmiger Handgriff,
insbesondere in Kreisring- oder Ellipsenform ausgebildet, was ein bequemes und sicheres
Tragen ermöglicht. Bedarfsweise sind auch geeignete andere Griffausbildungen möglich,
etwa ein senkrecht zum Holm 16 verlaufender Bügel, so dass der Traggriff in dieser
abgewandelten Ausführungsform dann in T-Form dargestellt wäre.
[0015] Der Traggriff 4 weist einen Riegelarm 18 auf, der sich, wie aus den Fig. 1 und 2
hervorgeht, im dargestellten Ausführungsbeispiel insbesondere senkrecht in Richtung
auf die Trennungsebene beider Kastenhälften erstreckt. Der mit 18 bezeichnete Riegelarm
weist an seinem freien Ende zwei zur Seite hin und damit beidseits abkragende Schenkel
20 und 22 auf. In Draufsicht hat der Riegelarm 18 mit den beiden Schenkeln 20 und
22 in etwa eine T-Form und aus Fig. 5, aber auch aus den Fig. 1 und 2 ergibt sich,
dass im dargestellten Ausführungsbeispiel sich der Riegelarm 18 in etwa trompetenförmig
mit den beiden Schenkeln 20 und 22 gestaltet. Mit 24 ist die Trompetenöffnung bezeichnet.
Seitlich an den zueinander entgegengesetzt gerichteten Schenkeln 20 und 22 sind Riegelglieder
26 und 28 vorgesehen, wobei das links dargestellte Riegelglied 26 sich vom oberen
Rand des Schenkels 20 nach oben hin erstreckt und das in Fig. 5 rechts dargestellte
Riegelglied 28 sich entsprechend nach unten erstreckt. Aus Fig. 5 ist ferner ersichtlich,
dass die beiden Riegelglieder als halbzylinderförmige Schalen ausgebildet sein können.
[0016] Diese auch aus Fig. 3 ersichtlichen Riegelglieder 26 und 28 an den seitlichen Schenkeln
20 und 22 wirken mit an der anderen Kastenhälfte, die in Fig. 3 nicht dargestellt
ist, ausgebildeten Riegelaufnahmen zusammen. Die Riegelaufnahmen, aber auch die Riegelglieder
beider Kastenhälften sind hierbei asymmetrisch ausgebildet, so dass jeweils nur ein
Typus einer Kastenhälfte erforderlich ist, um aus zwei Kastenhälften einen durch Verriegelung
zusammengesetzten und gehaltenen Kasten herzustellen.
[0017] Deswegen sind die im folgenden beschriebenen Riegelaufnahmen an der in Fig. 3 dargestellten
Kastenhälfte 2 gegenüberliegenden Kastenhälfte asymmetrisch ausgebildet, d.h., die
in Fig. 3 im folgenden beschriebenen links dargestellten Riegelaufnahmen würden sich
beim Zusammensetzen beider Kastenhälften in der in Fig. 3 nicht dargestellten Kastenhälfte
3 rechts beim Blick auf die Zeichnung befinden.
[0018] Insbesondere weist Fig. 3 linksseitig der Stirnwand 12 eine Riegelaufnahme 30 auf,
die insbesondere in Form einer Schale, insbesondere Halbschale ausgebildet ist, im
dargestellten Ausführungsbeispiel jedoch als Riegelbuchse, was aus fertigungstechnischer
Hinsicht zweckmäßig ist und weiter unten noch detailliert beschrieben wird. Hierbei
erstreckt sich die Riegelaufnahme 30 als Halbschale vom Inneren der Kastenhälfte 2
aus betrachtet nach außen über die Stirnwand 12, d.h. sie ist nach außen gewölbt und
steht nach außen über die Stirnwand vor.
[0019] Oberhalb dieser Riegelaufnahme 30 befindet sich eine nach innen (in das Innere der
Kastenhälfte) gewölbte Zentrierschale 32, und zwar mit Abstand oberhalb der Riegelaufnahme
30. Auf der anderen und in Fig. 3 rechts dargestellten Seite der Stirnwand 12 befindet
sich eine gegenüber der Riegelaufnahme höhenversetzt angeordnete weitere Riegelaufnahme
34, die analog der Riegelaufnahme 30 nach außen schalenförmig ausgewölbt ist, insbesondere
in Buchsenform vorliegt. Mit Abstand unterhalb dieser Riegelaufnahme 34 befindet sich
eine weitere Zentrierschale 36, die hier aber anders als die Zentrierschale 32 und
eine weitere aus Fig. 3 ersichtliche und unterhalb der Riegelaufnahme 30 angeordnete
Zentrierschale 38 nach außen gewölbt ist.
[0020] Die Zentrierschalen 32, 36 und 38 erleichtern die Zusammenstellung der beiden Kastenhälften
durch Zentrierung, um eine schnelle, einfache und sichere Verriegelung durch Herunterdrücken
der Traggriffe 4 zu ermöglichen.
[0021] Fertigungstechnisch werden die Riegelaufnahmen und die Zentrierschalen dadurch hergestellt,
dass an der Stirnwand 12 links und rechts, also an beiden Seiten durch entsprechende
Formkerne Hohlprofilsäulen angeformt werden. Durch entsprechendes Ausschneiden von
Abschnitten der Säule entstehen dann die Riegelaufnahmen 30, 34 bzw. die entsprechenden
Zentrierschalen 32, 36 und 38. Im Prinzip würden für die reine Funktionsweise der
Verriegelung an sich nur die Riegelausnehmungen 30 und 34 genügen, die letztendlich
mit den Riegelgliedern 26 und 28 des gegenüberliegenden und der Kastenhälfte 3 zugeordneten
Traggriffes 4 (in Fig. 3 nicht dargestellt) zusammenwirken, wobei die schalenförmigen
Riegelelemente 26 und 28 die jeweiligen Riegelschalen 30 und 34 in Verriegelungsstellung
hintergreifen.
[0022] Fig. 3 zeigt den Traggriff 4 in angehobener und damit in Entriegelungsstellung. Fig.
4 zeigt hingegen den Traggriff 4 in Verriegelungsstellung, in welcher die aus Fig.
4 ersichtlichen Rastglieder 26 und 28 die Riegelaufnahmen 30 und 34 der gegenüberliegenden
und in Fig. 4 nicht dargestellten Kastenhälfte hintergreifen. In der aus Fig. 4 ersichtlichen
Verriegelungsstellung ist der Traggriff 4 in seiner voll nach unten vertikal abgesenkten
Position gegenüber der aus Fig. 3 ersichtlichten angehobenen Position.
[0023] Für die Verriegelungsstellung muss man sich nun vorstellen, dass die aus Fig. 4 ersichtliche
Riegelausnehmung 30, die asymmetrisch an der anderen Kastenhälfte 3 ebenfalls angeordnet
ist, zwischen die Riegelausnehmung 34 und die Zentrierschale 36 der Kastenhälfte 3eingreift,
sobald die beiden Kastenhälften 2 und 3 zusammengesetzt werden. An der anderen Seite
wäre die Riegelausnehmung 34 oberhalb der Riegelausnehmung 30, und zwar in zentrierender
Anlage an der Zentrierschale 32, was aus Fig. 4 an sich hervorgeht. Dies bedeutet
für die Verriegelungsposition des Griffes 4 in Bezug auf die nicht dargestellte gegenüberliegende
Kastenhälfte, dass das in Fig. 4 links dargestellte Riegelglied 26 die in die Zentrierschale
32 eingreifende Riegelausnehmung 34 der nicht dargestellten gegenüberliegenden Kastenhälfte
hintergreift. Analog hintergreift das in Fig. 4 rechts dargestellte Riegelelement
28 die in dieser Position nach Fig. 4 dort an sich bereits eingetauchte Riegelaufnahme
30, der in Fig. 4 nicht dargestellten anderen Kastenhälfte 3. Infolge des Hintergriffs
der Riegelausnehmungen durch die entsprechenden Riegelglieder ergibt sich somit eine
Verriegelung der beiden Kastenhälften zur Bildung eines Kastens mit einer Aufnahmekapazität
von 8 Flaschen, insbesondere 8 l-ltr-Flaschen.
[0024] Der Verriegelungseingriff ergibt sich auch aus den Fig. 1 und 2, was insbesondere
in Bezug auf den oben rechts dargestellten Verriegelungsmechanismus beschrieben wird.
Fig. 1 zeigt den Traggriff der oberen Kastenhälfte 2 in angehobener Entriegelungsposition
und den Traggriff 4 der unteren Kastenhälfte 3 in Verriegelungsposition, d.h. nach
unten abgesenktem Riegelarm 18 und Riegelgliedern 26 und 28, von denen lediglich das
Riegelglied 26 der unteren Kastenhälfte 3 oben rechts ersichtlich ist. Ersichtlich
hintergreift dieses Riegelelement 26 der unteren Kastenhälfte 3 die Riegelaufnahme
34 der oberen Kastenhälfte 2, woraus sich die Verriegelung ergibt. Aus den Fig. 1
und 2 ist der untere, d.h. der linke Verriegelungsmechanismus nicht ersichtlich.
[0025] Fig. 6 zeigt die obere Kastenhälfte 2 ohne Traggriff 4, wobei insbesondere eine im
Kreuzungspunkt der Fachwände 8 und 10 ersichtliche Buchse 40 ersichtlich ist, die
für die Aufnahme des Holms des dort bzw. darin einsteckbaren Traggriffs 4 dient. Hierbei
ist die Querschnittform der Buchse entsprechend der Außenkontur des sich nach unten
linear erstreckenden Holmes 16 ausgebildet. Im dargestellten Ausführungsbeispiel weist
die Buchse einen in etwa kreuzförmigen Querschnitt, d.h. einen Querschnitt auf, der
vier über Kreuz nach außen gewölbte Schenkel aufweist. Entsprechend komplementär ist,
wie Fig. 5 ausweist, auch der Holm 16 ausgebildet, so dass dieser passend in die Buchse
40 einsteckbar ist. Bevorzugt ist hierbei der Holm 16 nach Einstecken mit der Buchse
40 verriegelt, aber auf- und abschiebbar ist, wozu sich beispielsweise clipsartige
Schnappverbindungen bzw. clipsartige Rastverbindungen eignen, die für sich bekannt
sind und deswegen hier nicht beschrieben werden müssen. Dadurch wird vermieden, dass
der Traggriff beim Hochheben nicht unabsichtlich aus der Buchse gezogen wird, vielmehr
durch einen Endanschlag in einer oberen Position gegen ein Herausziehen nach oben
gehalten ist. Die Buchse 40 ist ferner mit einem vertikal verlaufenden Längsschlitz
42 versehen, der als Führung für den Riegelarm 18 während der Auf- und Abwärtsbewegung
des Griffes 4 dient.
[0026] Aus der Fig. 1 ist ersichtlich, dass jeweils nur ein Traggriff 4 mit dem linear nach
unten und in der eingesteckten Position in Fig. 1 vertikal gerichteten Holm am Kreuzungspunkt
der Fachwände 8 und 10 und damit in einer Kastenhälfte 2 bzw. 3 angeordnet ist. Mit
diesem in der Ausführungsform nach Fig. 1 bei einem 8er-Kasten dargestellten Traggriff
lässt sich bequem die Verriegelung und Entriegelung vornehmen und auch die entriegelte
Kastenhälfte separat transportieren.
[0027] Jede Kastenhälfte und auch jeder Griff ist aus Kunststoff, insbesondere einem Thermoplast
ausgebildet, wobei die Kunststoffwahl geeignet ist. Die Herstellung erfolgt hierbei
bevorzugt durch Spritzgießen. Die Griffe und die Kastenhälften sind jeweils bevorzugt
einstückig aus Kunststoff hergestellt.
1. Teilbarer Behälter, insbesondere Flaschenkasten, bei dem die beiden Kastenhälften
(2, 3) durch bewegliche, insbesondere auf- und ab verschiebbare Traggriffe (4) zur
Bildung des Kastens (1) miteinander verriegelbar sind, wobei jede Kastenhälfte (2,
3) mit einem Traggriff (4) versehen ist, der Riegelglieder (26, 28) aufweist, die
in insbesondere schalen- bzw. buchsenförmige Riegelaufnahmen (30, 34) der jeweils
anderen Kastenhälfte (2, 3) eingreifen,
dadurch gekennzeichnet,
dass jeder Traggriff (4) durch einen in der entsprechenden Kastenhälfte (2, 3) angeordneten
linearen Holm (16) ausgebildet ist, an dessen oberen Ende ein Handgriff (14) ausgebildet
ist, und der mit seinem unteren Ende verschieblich an einem Kreuzungspunkt von die
Flaschenaufnahmeabteile
begrenzenden Fachwänden (8, 10) gelagert und geführt ist, und dass jeder Traggriff
(4) einen zur Trennebene beider Kastenhälften (2, 3) frei vorkragenden Riegelarm (18)
aufweist, der mit zwei seitlich vorstehenden Schenkeln (20, 22) versehen ist, welche
jeweils ein Riegelglied (26, 28) tragen.
2. Behälter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Holm (16) durch ein geschäumtes Profil oder durch ein durch Gas- oder Flüssigkeitseinblasung
bzw. -einströmung erzeugtes Hohlprofil gebildet ist.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
der Holm (16) des Traggriffes (4) im Querschnitt kreuzprofilartig oder zylindrisch
ausgebildet ist.
4. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der am oberen Ende des Traggriffs (4) vorgesehene Handgriff (14) durch einen im Wesentlichen
ring- oder ellipsenförmigen Griffteil oder durch einen T-förmigen Bügel gebildet ist,
wobei der Handgriff (14) vorzugsweise einstückig mit dem Holm (16) ausgebildet ist.
5. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass jeder Traggriff (4) zentral in der entsprechenden Kastenhälfte (2, 3) angeordnet
ist.
6. Behälter nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Riegelarm (18) mit den beiden seitwärts abstehenden Schenkel (20, 22) in Draufsicht
im Wesentlichen eine T-Form aufweist.
7. Behälter nach einem der Ansprüche 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Riegelarm (18) an seinen freien Enden trompetenförmig zur Bildung der beiden
Schenkel (20, 22) aufgeweitet ist.
8. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass jede Kastenhälfte (2, 3) im Bereich der Trennebene eine Stirnwand (12) aufweist,
an der mindestens, jedoch bevorzugt zwei nach außen gewölbte, insbesondere schalenförmige
oder buchsenförmige Riegelaufnahmen (30, 34) vorgesehen sind, die mit seitlichem Abstand
und auch höhenmäßig versetzt zueinander angeordnet und in Verriegelungsstellung von
den insbesondere komplementären, insbesondere schalenförmigen Riegelgliedern (26,
28) hintergriffen sind.
9. Behälter nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass oberhalb und unterhalb der höhenmäßig nach unten versetzten Riegelaufnahme (30) in
der Trennwand (12) jeweils eine nach innen geformte Zentrierschale (32, 38) und mit
einem Abstand für einen Hintergriff durch eine Riegelaufnahme (30) unterhalb der oberen
Riegelaufnahme (34) eine nach außen geformte Zentrierschale (36) vorgesehen ist, wobei
die Zentrierschalen (32, 36, 38) konturgerecht mit den Riegelaufnahmen (30, 34) ausgebildet
sind, derart, dass in zusammengesetzter Stellung beider Kastenhälften (2, 3) die nach
außen geformte Zentrierschale (36) und die vertikal darüber in Ausrichtung angeordnete
Riegelaufnahme (34) zentrierend in die untereinander angeordneten und nach innen gewölbten
Zentrierschalen (32, 38) der anderen Kastenhälfte (3) eingreifen bzw. damit zusammenwirken.
10. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass an jedem Riegelarm (18) ein Riegelglied an einem Schenkelende nach oben parallel
zur Achse des Holms (16) vorsteht und das andere Riegelglied (28) vom anderen Schenkelende
nach unten vorsteht.
11. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass jedes Riegelglied (26, 28) schalenförmig ausgebildet ist, vorzugsweise als Teil-,
insbesondere als Halbzylinder in Anpassung an die Innenkontur der Riegelaufnahmen
(30, 34).
12. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass jeder Holm (16) in einer an einem Kreuzungspunkt von Fachwänden (10) angeordneten
Buchse (40) einsteckbar und vorzugsweise durch einen Anschlag, insbesondere in Form
einer Rast-Schnappverbindung gegen ein Herausziehen gesichert ist, welche vorzugsweise
einen Längsschlitz (42) zur Führung des Riegelarmes (18) aufweist und dass die Buchse
vorzugsweise im Querschnitt ein kreuzförmiges Hohlprofil aufweist.
13. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass jede Kastenhälfte (2, 3) zwei parallele Reihen von Flaschenaufnahmeabteilen aufweist.
14. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass jede Behälterhälfte 4 bis 6, vorzugsweise 4 Flaschenaufnahmeabteile aufweist.
1. A divisible container, particularly a bottle crate, with which the two crate halves
(2, 3) can be locked with one another by movable carrying handles (4), particularly
handles which can be moved up and down, for forming the crate (1), each crate half
(2, 3) being provided with a carrying handle (4) having bar members (26, 28) which
engage into, particularly bowl-shaped or bushing-shaped bar receivers (30, 34), of
the respective other crate half (2, 3),
characterized in that
each carrying handle (4) is formed by a linear column (16) that is arranged in the
corresponding crate half (2, 3) and at which upper end a handhold (14) is formed,
and which with its lower end is stored and guided movably at a crossing point of compartment
walls (8, 10) which limit the bottle receiving compartments, and in that each carrying handle (4) comprises a bar arm (18) which projects freely to the parting
plane of both crate halves (2, 3), the arm being provided with two legs (20, 22) which
protrude to the sides, each of which carries one bar member (26, 28).
2. The container according to claim 1,
characterized in that
the column (16) is formed by a foamed profile or by a hollow profile which is generated
by gas or liquid injection or influx, respectively.
3. The container according to claim 1 or 2,
characterized in that
the column (16) of the handle (4) is configured like a cross profile or cylindrical
in cross section.
4. The container according to one of the preceding claims
characterized in that
the handhold (14) which is provided at the upper end of the carrying handle (4) is
formed by a handle part which is essentially ring shaped or elliptical or by a T-shaped
bail, with the handhold (14) being formed preferably integrally with the column (16).
5. The container according to one of the preceding claims,
characterized in that
each carrying handle (4) is arranged centrally in the respective crate half (2, 3).
6. The container according to claim 5,
characterized in that
the bar arm (18) with the two legs (20, 22) which are protruding to the sides essentially
has a T-shape in topview.
7. The container according to one of the claims 5 or 6,
characterized in that
the bar arm (18) is widened at its free end in shape of a trumpet in order to form
the two legs (20, 22).
8. The container according to one of the preceding claims,
characterized in that
each crate half (2, 3) has a face wall (12) in the area of the parting plane which
is provided with at least one, preferably two bar receivers (30, 34) that are convexed
to the outside, particularly bowl-shaped or bushing-shaped, the bar receivers being
arranged to one another with a lateral distance and also offset with respect to the
height and being engaged from the rear side by the particularly complementary, particularly
bowl-shaped bar members (26, 28) in a locked position.
9. The container according to claim 8,
characterized in that
above and below the bar receiver (30) that is offset downwards with respect to the
height, in the dividing wall (12), a respective centering bowl (32, 38) which is formed
to the inside and a centering bowl (36) which is formed to the outside with a distance
for an engagement from the rear side by a bar receiver (30) below the upper bar receiver
(34) is respectively provided, with the centering bowls (32, 36, 38) being configured
in accordance with the contours of the bar receivers (30, 34), such, that in an assembled
state of the two crate halves (2, 3), the centering bowl (36) which is formed to the
outside and the bar receiver (34) which is arranged above it in a vertical manner,
centrally engage into the centering bowls (32, 38), which are convexed to the inside
and arranged below one another, of the other crate half (3) or interact with them.
10. The container according to one of the preceding claims,
characterized in that
at each bar arm (18), a bar element protrudes at a leg end upwards in parallel to
the axis of the column (16) and that the other bar element (28) protrudes downwards
from the other leg end.
11. The container according to one of the preceding claims,
characterized in that
each bar element (26, 28) is configured in form of a bowl, preferably as a part cylinder,
particularly as a half cylinder adapted to the inner contour of the bar receivers
(30, 34).
12. The container according to one of the preceding claims,
characterized in that
each column (16) can be inserted into a bushing (40) which is arranged at a crossing
point of compartment walls (10), and is secured by a stop, particularly in form of
a lock-snap-connection against pulling out, the connection preferably comprising a
longitudinal slot (47) for guiding the bar arm (18) and the bushing preferably having
a cross-shaped hollow profile in cross section.
13. The container according to one of the preceding claims,
characterized in that
each crate half (2, 3) includes two parallel rows of bottle receiving compartments.
14. The container according to one of the preceding claims,
characterized in that
each container half 4 to 6 preferably comprises four bottle receiving compartments.
1. Conteneur séparable, notamment caisse à bouteilles, dans lequel les deux moitiés de
caisse (2, 3) sont verrouillables entre elles au moyen de poignées de transport (4)
mobiles, notamment déplaçables vers le haut et vers le bas, pour former la caisse
(1), dans lequel chaque moitié de caisse (2, 3) est munie d'une poignée de transport
(4) qui présente des organes de verrouillage (26, 28) qui ont prise dans des logements
de verrouillage (30, 34), notamment en forme de coque ou de douille, de l'autre moitié
respective de caisse (2, 3),
caractérisé en ce
que chaque poignée de transport (4) est réalisée par un manche (16) linéaire disposé
dans la moitié de caisse (2, 3) correspondante, sur l'extrémité supérieure duquel
est réalisée une poignée (14) et lequel, avec son extrémité inférieure est logé, et
guidé, de manière déplaçable à un point d'intersection de parois de compartiment (8,
10) délimitant les compartiments de logement des bouteilles, et en ce que chaque poignée de transport (4) présente un bras de verrouillage (18) librement en
saillie vers le plan de séparation des deux moitiés de caisse (2, 3), lequel est muni
de deux côtés (20, 22) latéralement en saillie, lesquels portent respectivement un
organe de verrouillage (26, 28).
2. Conteneur selon la revendication 1,
caractérisé en ce
que le manche (16) est formé par un,profilé expansé ou par un profilé creux produit par
in-sufflage ou afflux de gaz ou de liquide.
3. Conteneur selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce
que le manche (16) de la poignée de transport (4), en section transversale, est réalisé
à la façon d'un profil en croix ou de manière cylindrique.
4. Conteneur selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce
que la poignée (14) ménagée sur l'extrémité supérieure de la poignée de transport (4)
est formée par une partie de préhension essentiellement annulaire ou elliptique ou
par un étrier en forme de T, la poignée (14) étant réalisée de préférence d'une seule
pièce avec le manche (16).
5. Conteneur selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce
que chaque poignée de transport (4) est disposée de manière centrale dans la moitié de
caisse (2, 3) correspondante.
6. Conteneur selon la revendication 5,
caractérisé en ce
que le bras de verrouillage (18), avec les deux côtés (20, 22) faisant saillie latéralement,
présente en vue de dessus une forme essentiellement en forme de T.
7. Conteneur selon l'une quelconque des revendications 5 ou 6,
caractérisé en ce
que le bras de verrouillage (18) est élargi en forme de trompette sur ses extrémités
libres pour former les deux côtés (20, 22).
8. Conteneur selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce
que chaque moitié de caisse (2, 3) présente une paroi frontale (12) dans la zone du plan
de séparation, sur laquelle sont ménagés au moins, cependant de manière préférée,
deux logement de verrouillage (30, 34), bombés vers l'extérieur, notamment en forme
de coque ou de douille, lesquels sont disposés de manière décalée les uns des autres
avec écart latéral et également au point de vue de la hauteur et, en position de verrouillage,
sont pris par l'arrière par les organes de verrouillage (26, 28) notamment complémentaires,
notamment en forme de coque.
9. Conteneur selon la revendication 8,
caractérisé en ce
qu'au-dessus et en dessous du logement de verrouillage (30) décalé vers le bas au point
de vue de la hauteur, sont respectivement ménagées dans la paroi de séparation (12)
une coque de centrage (32, 38) formée vers l'intérieur et, avec un écart pour une
prise arrière à travers un logement de verrouillage (30) en dessous du logement de
verrouillage (34), une coque de centrage (36) formée vers l'extérieur, dans lequel
conteneur les coques de centrage (32, 36, 38) sont réalisées conformément au contour
des logements de verrouillage (30, 34) de manière à ce qu'en position assemblée des
deux moitiés de caisse (2, 3), la coque de centrage (36) formée vers l'extérieur et
le logement de verrouillage (34) disposé verticalement pardessus en alignement ont
prise en étant centrés dans les coques de centrage (32, 38), disposées l'une en dessous
de l'autre et bombées vers l'intérieur, de l'autre moitié de caisse (3) ou coopèrent
avec elles.
10. Conteneur selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce
que sur chaque bras de verrouillage (18), un organe de verrouillage situé sur une extrémité
du côté fait saillie vers le haut parallèlement à l'axe du manche (16) et en ce que l'autre organe de verrouillage (28) fait saillie, vers le bas, de l'autre extrémité
du côté.
11. Conteneur selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce
que chaque organe de verrouillage (26, 28) est réalisé en forme de coque, de préférence
en tant que cylindre partiel, notamment en tant que demi-cylindre, en adaptation au
contour intérieur des logement de verrouillage (30, 34).
12. Conteneur selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce
que chaque manche (16) peut être emboîté dans une douille (40) disposée à un point d'intersection
de parois de compartiment (10) et être bloqué de préférence par une butée, notamment
sous forme d'une liaison par encliquetage-enclipsage pour éviter qu'il soit retiré,
laquelle présente de préférence une fente oblongue (42) pour le guidage du bras de
verrouillage (18) et en ce que la douille présente un profil creux en forme de croix de préférence en section transversale.
13. Conteneur selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce
que chaque moitié de caisse (2, 3) présente deux rangées parallèles de compartiments
de logement de bouteilles.
14. Conteneur selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce
que chaque moitié de conteneur présente 4 à 6, de préférence 4 compartiments de logement
de bouteilles.
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