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<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft ein Isolierelement (10) für einen Spalt zwischen zwei benachbarten Fassadenelementen (3, 4) einer Vorhängewand, insbesondere einer Pfosten- und Riegelfassade, wobei das Isolierelement (10) mindestens einen ersten Bereich (11), welcher aus einem geschäumten Dämmmaterial gebildet ist, aufweist. Mit dem Ziel, ein Isolierelement bereitzustellen, welches neben guten Wärmedämmeigenschaften eine ausreichende Feuerresistenz aufweist, ist es vorgesehen, dass das Isolierelement (10) mindestens einen zweiten Bereich (12) mit einem intumeszierenden Material aufweist.
<img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="78" he="118" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
</abstract>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft ein Isolierelement gemäß dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruches 1. Insbesondere betrifft die Erfindung ein Isolierelement für einen Spalt zwischen zwei benachbarten Fassadenelementen einer Vorhängewand, insbesondere einer Pfosten- und Riegelfassade.</p>
<p id="p0002" num="0002">Das erfindungsgemäße Isolierelement ist dazu ausgelegt, den Spalt zwischen benachbarten Fassadenelementen wärmedämmend zu isolieren. Dazu weist das Isolierelement mindestens einen ersten Bereich auf, welcher aus einem geschäumten Dämmmaterial gebildet ist.</p>
<p id="p0003" num="0003">Ein derartiges Isolierelement für Gebäudefassaden ist dem Prinzip nach aus dem Stand der Technik bekannt. Gebäudefassaden werden heutzutage zunehmend als Metall-Glaskonstruktionen ausgebildet. Solche Fassaden weisen eine Trägerkonstruktion aus Metall als Grundgerüst auf, bei welchem einzelne flächige Fassadenelemente, wie Glasfenster oder auch Metall- bzw. Kunststoffelemente eingesetzt werden. Die Trägerkonstruktionen bestehen zumeist aus vertikal verlaufenden Pfostenelementen und horizontal verlaufenden Riegelelementen, welche die vertikal verlaufenden Pfostenelemente untereinander verbinden.</p>
<p id="p0004" num="0004">Zur Befestigung der Fassadenelemente an den Trägerkonstruktionen der besagten Gebäudefassaden, werden Abdeckelemente mit den Trägerprofilen verbunden.<!-- EPO <DP n="2"> --> Die Fassadenelemente werden dabei unter Verwendung einer Befestigungsschraube zwischen dem Trägerprofil und den Abdeckelementen eingeklemmt. Demzufolge entsteht am Stoß der einzelnen Fassadenelemente ein Spalt, welcher ohne das Vorsehen weiterer Maßnahmen eine Schwachstelle in der Isolierung der Gebäudefassade darstellen würde.</p>
<p id="p0005" num="0005">Aus diesem Grund und im Zuge stetig wachsender Anforderungen an die Wärmeisolierung ist es bei den aus dem Stand der Technik bekannten Fassadenkonstruktionen bekannt, den Spalt zwischen den Fassadenelementen mit dem oben genannten Isolierelementen aus geschäumten Kunststoffmaterial auszustatten. Diese Elemente erstrecken sich für gewöhnlich zwischen den Kanten benachbarter Fassadenelemente, im Wesentlichen parallel zu den Kanten, und überbrücken dabei den Abstand zwischen Trägerprofil und Abdeckelementen.</p>
<p id="p0006" num="0006">Aus dem Stand der Technik ist es ferner bekannt, dass Gebäudefassaden mit einem ausreichenden Feuerschutz konstruiert werden müssen. Die herkömmlichen Isolierelemente können an solchen feuerresistenten Vorhängewänden keinen Einsatz finden, da das brennbare, geschäumte Wärmedämmmaterial die Ausbreitung eines Brandes begünstigen würde. Auch das zusätzliche Einbringen einer Brandschutzmasse in den Spalt zwischen den Fassadenelementen würde nicht zum gewünschten Ergebnis führen, da somit unerwünschte Wärmebrücken entstehen könnten.</p>
<p id="p0007" num="0007">Auf Grundlage der oben genannten Problemstellung liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde ein Isolierelement anzugeben, welches eine optimale Wärmedämmung im Spaltraum zwischen zwei benachbarten Fassadenelementen gewährleistet und gleichzeitig feuerresistent ist, d. h. die Ausbreitung eines Brandes unterbindet.</p>
<p id="p0008" num="0008">Erfindungsgemäß wird die oben genannte Aufgabe durch den Gegenstand des unabhängigen Patentanspruches 1 gelöst.</p>
<p id="p0009" num="0009">Demzufolge zeichnet sich das erfindungsgemäße Isolierelement dadurch aus, dass es mindestens einen zweiten Bereich mit einem intumeszierenden Material aufweist.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0010" num="0010">Als intumeszierend werden Materialien bezeichnet, die unter Hitzeeinwirkung aufschäumen und dabei einen isolierenden und hitzebeständigen Schaum ("Thermoschaum") ausbilden, wodurch ein Verschluss von Restöffnungen entsteht, der den Durchtritt von Rauch und toxischen Gasen verhindert.</p>
<p id="p0011" num="0011">Somit kann durch das erfindungsgemäße Isolierelement erreicht werden, dass durch den ersten Bereich des Isolierelements Wärmebrücken im Spalt wirkungsvoll verhindert werden. Darüber hinaus ist gewährleistet, dass sich das intumeszierende Material im Brandfall ausbreitet und den Spaltraum brandsicher abdichtet. Dementsprechend vereint das Isolierelement Wärmedämmeigenschaften mit einer zusätzlichen Feuerschutzwirkung.</p>
<p id="p0012" num="0012">Erfindungsgemäß ist es besonders bevorzugt, dass der erste Bereich dazu ausgebildet ist, den zweiten Bereich derart zu umgeben, dass das intumeszierende Material des zweiten Bereichs vollständig innerhalb des geschäumten Dämmmaterials aufgenommen ist. Somit wird gewährleistet, dass das intumeszierende Material des Isolierelements im Normalzustand nicht in Kontakt mit den übrigen Bauteilen der Vorhängewand steht. Hierdurch werden Wärmebrücken, welche potentiell durch das intumeszierende Material entstehen könnten, wirkungsvoll verhindert. Mit anderen Worten, der erste Bereich aus geschäumtem Dämmmaterial bildet einen als Hohlraum geformten zweiten Bereich innerhalb des Isolierelements aus, welcher mit dem intumeszierenden Material gefüllt ist. Der erste Bereich aus geschäumtem Dämmmaterial stellt demnach eine Ummantelung des intumeszierenden Materials dar.</p>
<p id="p0013" num="0013">Nach einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemäßen Isolierelements weist dieses ferner einen dritten Bereich mit einem intumeszierenden Material auf. Generell ist es vorstellbar, eine Vielzahl voneinander getrennter Bereiche mit intumeszierenden Material innerhalb des Isolierelements vorzusehen. Dabei ist es selbstverständlich vorteilhaft, den ersten Bereich dazu auszubilden, den dritten, sowie weitere Bereiche aus intumeszierenden Material derart zu umgeben, dass das intumeszierende Material dieser Bereiche vollständig innerhalb des geschäumten Dämmmaterials aufgenommen ist. Durch die Ausbildung mehrerer Bereiche mit einem intumeszierenden Material kann das Ausschäumverhalten im Brandfall optimiert werden. Insbesondere kann sich das intumeszierende Material somit an Stellen des Spaltraumes befinden, welche im Brandfall besonders schnell und einfach durch das intumeszierende Material ausgeschäumt werden können.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0014" num="0014">Gemäß eines weiteren Aspekts des erfindungsgemäßen Isolierelements kann der erste Bereich des Isolierelements einen Anschlussbereich aufweisen, welcher in einem Schraubkanal der Vorhängefassade aufnehmbar ist. Auf diese Weise können der erste und zweite Bereich des Isolierelements in einem Arbeitsschritt an der Vorhängefassade angebracht werden. Dazu ist es insbesondere lediglich notwendig, den Anschlussbereich des Isolierelements in den Schraubkanal der Vorhängefassade einzuschieben. Selbstverständlich ist das Isolierelement mit dem Anschlussbereich derart ausgebildet, dass dieses jederzeit von einem Befestigungsmittel (z.B. Schraube) durchdrungen werden kann, um diese im Schraubkanal der Vorhängefassade anzubringen.</p>
<p id="p0015" num="0015">Der erste Bereich des Isolierelements kann gemäß einer weiteren Umsetzung eine Vielzahl von Rippen an einer dem zweiten Bereich abgewandten, Außenoberfläche des Isolierelements aufweisen, welche sich entlang einer Querrichtung des Isolierelements erstrecken. Durch die Rippen des ersten Bereichs wird eine besonders vorteilhafte Wärmedämmung im Spaltraum erreicht, ohne die Fassadenelemente unnötigen Lasten auszusetzen.</p>
<p id="p0016" num="0016">Die vorliegende Erfindung betrifft ferner eine Vorhängefassade, welche das erfindungsgemäße Isolierelement, in einem Spalt zwischen zwei benachbarten Fassadenelementen, aufweist. Die Vorhängefassade umfasst insbesondere ein Trägerprofil und ein mit dem Trägerprofil verbundenes Abdeckelement. Das Abdeckelement ist derart über ein Befestigungselement mit dem Trägerprofil verbunden, dass Fassadenelemente zwischen dem Trägerprofil und Abdeckelement gehalten werden. Der hierdurch entstehende Spaltraum wird durch ein erfindungsgemäßes Isolierelement gedämmt.</p>
<p id="p0017" num="0017">Um das Entstehen von Wärmebrücken zwischen dem intumeszierenden Material und den Bauteilen der Vorhängefassade noch wirkungsvoller zu verhindern, ist es gemäß eines weiteren Aspektes der Vorhängefassade vorgesehen, dass zwischen dem Isolierelement und dem Abdeckelement eine weitere Wärmedämmschicht aus geschäumten Material angeordnet ist. Diese weitere Wärmedämmschicht kann beispielsweise zwischen den Fassadenelementen und dem Abdeckelement eingeklemmt sein und somit die Wärmedämmung der erfindungsgemäßen Vorhängefassade noch weiter verbessern.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0018" num="0018">Im Folgenden werden das erfindungsgemäße Isolierelement und die Vorhängefassade mit Bezug auf die in den Figuren dargestellten Ausführungsformen näher erläutert.</p>
<p id="p0019" num="0019">Dabei zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1:</dt><dd>Querschnitt durch eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorhängefassade mit einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Isolierelements;</dd>
<dt>Fig. 2:</dt><dd>Querschnitt durch eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorhängefassade mit einer zweiten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Isolierelements.</dd>
</dl></p>
<p id="p0020" num="0020">In der folgenden detaillierten Figurenbeschreibung werden gleiche oder gleich wirkende Bauteile mit gleichen Bezugszeichen versehen.</p>
<p id="p0021" num="0021">Der Darstellung gemäß <figref idref="f0001">Figur 1</figref> ist eine erste Ausführungsform einer Vorhängefassade mit einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Isolierelements 10 dargestellt. Die Vorhängefassade weist ein Trägerprofil 1 mit einem Schraubkanal 2 auf. An dem Trägerprofil 1 sind zwei Fassadenelemente 3, 4 befestigt, welche hier beispielhaft als Glaspanelen mit einer Dreifachverglasung ausgebildet sind. Die Fassadenelemente 3, 4 sind über das Abdeckelement 5 mit dem Trägerprofil 1 verbunden. Insbesondere werden die Fassadenelemente 3, 4 dabei mit Hilfe eines Befestigungselements 6 (z.B. Schraube) zwischen dem Abdeckelement 5 und dem Trägerprofil 1 eingeklemmt.</p>
<p id="p0022" num="0022">Wie zu erkennen ist, ergibt sich im Stoßbereich der beiden Fassadenelemente 3, 4 ein Spaltraum, welcher durch das erfindungsgemäße Isolierelement 10 ausgefüllt ist. Das schematisch dargestellte Isolierelement 10 weist einen ersten Bereich 11 aus geschäumtem Dämmmaterial auf, welcher dazu dient Wärmebrücken innerhalb des Spaltbereichs zu verhindern. Der erste Bereich kann dabei über einen Anschlussbereich 15 in dem Schraubkanal 2 des Trägerprofils 1 aufgenommen werden. Im Inneren des Isolierelements 10 befindet sich ein zweiter Bereich 12, welcher mit einem intumeszierenden Material gefüllt ist. Das Isolierelement 10 ist insbesondere derart ausgebildet, dass der erste Bereich 11 den zweiten Bereich 12 vollständig umgibt. Somit wird das intumeszierende Material des zweiten Bereichs<!-- EPO <DP n="6"> --> 12 vollständig innerhalb des geschäumten Dämmmaterials des ersten Bereichs 11 aufgenommen. Das intumeszierende Material steht demnach mit keinem Bauteil der Vorhängefassade in direktem Kontakt. Somit werden Wärmebrücken durch das intumeszierende Material wirkungsvoll verhindert.</p>
<p id="p0023" num="0023">Den Darstellungen gemäß <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> und <figref idref="f0002">2</figref> kann entnommen werden, dass der erste Bereich 11 vorzugsweise eine Vielzahl von Rippen 17a, 17b, 17c, 17d an einer dem zweiten Bereich 12 abgewandten Außenoberfläche des Isolierelements 10 aufweist. Die Rippen erstrecken sich entlang einer Querrichtung des Isolierelements 10, d. h. entlang des Trägerprofils 1. Wie oben bereits angedeutet, kann durch die Rippen 17a, 17b, 17c, 17d eine optimale Wärmedämmung des Spaltbereichs durch das Isolierelement 10 erreicht werden.</p>
<p id="p0024" num="0024">Gemäß der in <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> dargestellten zweiten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Isolierelements 10, kann dieses neben einem zweiten Bereich 12 mit einem intumeszierenden Material auch einen dritten Bereich 13 mit intumeszierendem Material aufweisen. Selbstverständlich ist es auch denkbar, eine beliebige Anzahl weiterer Bereiche mit intumeszierendem Material innerhalb des ersten Bereichs 11 des Isolierelements 10 auszubilden.</p>
<p id="p0025" num="0025">Der in <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> dargestellten Ausführungsform der Vorhängefassade kann ferner entnommen werden, dass diese zwischen dem Isolierelement 10 und dem Abdeckelement 5 eine weitere Wärmedämmschicht 7 aus geschäumtem Material aufweist. Durch diese weitere Wärmedämmschicht 7 wird gewährleistet, dass das intumeszierende Material nicht in Kontakt mit dem Abdeckelement 5 der Vorhängefassade gerät. Dies ist insbesondere auch dann der Fall, wenn sich das intumeszierende Material aufgrund eines Brandes im Spaltraum ausdehnt. Demnach ist die Vorhängefassade auch nach einem Brand zumindest teilweise funktionsfähig.</p>
<p id="p0026" num="0026">Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die in den Figuren dargestellten Ausführungsformen beschränkt. Vielmehr ergibt sich diese aus einer Zusammenschau sämtlicher hierin offenbarter Merkmale.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<heading id="h0001">Bezugszeichenliste</heading>
<p id="p0027" num="0027">
<dl id="dl0002">
<dt>1</dt><dd>Trägerprofil</dd>
<dt>2</dt><dd>Schraubkanal</dd>
<dt>3, 4</dt><dd>Fassadenelement</dd>
<dt>5</dt><dd>Abdeckelement</dd>
<dt>6</dt><dd>Befestigungselement</dd>
<dt>7</dt><dd>Wärmedämmschicht</dd>
<dt>11</dt><dd>erster Bereich</dd>
<dt>12</dt><dd>zweiter Bereich</dd>
<dt>13</dt><dd>dritter Bereich</dd>
<dt>15</dt><dd>Anschlussbereich</dd>
<dt>17a, 17b, 17c, 17d</dt><dd>Rippen</dd>
</dl></p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="8"> -->
<claim id="c-de-0001" num="0001">
<claim-text>Isolierelement (10) für einen Spalt zwischen zwei benachbarten Fassadenelementen (3, 4) einer Vorhängewand, insbesondere einer Pfosten- und Riegelfassade, wobei das Isolierelement (10) mindestens einen ersten Bereich (11), welcher aus einem geschäumten Dämmmaterial gebildet ist, aufweist<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Isolierelement (10) mindestens einen zweiten Bereich (12) mit einem intumeszierenden Material aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="0002">
<claim-text>Isolierelement (10) nach Anspruch 1,<br/>
wobei der erste Bereich (11) dazu ausgebildet ist den zweiten Bereich (12) derart zu umgeben, dass das intumeszierende Material des zweiten Bereichs (12) vollständig innerhalb des geschäumten Dämmmaterials aufgenommen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="0003">
<claim-text>Isolierelement (10) nach Anspruch 1 oder 2,<br/>
wobei das Isolierelement (10) ferner einen dritten Bereich (13) mit einem intumeszierenden Material aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="0004">
<claim-text>Isolierelement (10) nach Anspruch 3,<br/>
wobei der erste Bereich (11) dazu ausgebildet ist den dritten Bereich (13) derart zu umgeben, dass das intumeszierende Material des dritten Bereichs<!-- EPO <DP n="9"> --> (13) vollständig innerhalb des geschäumten Dämmmaterials aufgenommen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="0005">
<claim-text>Isolierelement (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der erste Bereich (11) des Isolierelements (10) einen Anschlussbereich (15) aufweist, welcher in einem Schraubkanal (2) der Vorhängefassade aufnehmbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="0006">
<claim-text>Isolierelement (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der erste Bereich (11) eine Vielzahl von Rippen (17a, 17b, 17c, 17d) an einer dem zweiten Bereich (12) abgewandten Außenoberfläche des Isolierelements (10) aufweist, welche sich entlang einer Querrichtung des Isolierelements (10) erstrecken.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="0007">
<claim-text>Vorhängefassade mit einem Trägerprofil (1) und einem mit dem Trägerprofil (1) verbundenen Abdeckelement (5), wobei das Abdeckelement (5) derart über ein Befestigungselement (6) mit dem Trägerprofil (1) verbunden ist, dass Fassadenelemente (3, 4) zwischen dem Trägerprofil (1) und dem Abdeckelement (5) gehalten werden,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Vorhängefassade ein Isolierelement (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche aufweist, welches in einem Spalt zwischen zwei benachbarten Fassadenelementen angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0008" num="0008">
<claim-text>Vorhängefassade nach Anspruch 6,<br/>
wobei zwischen dem Isolierelement (10) und dem Abdeckelement (5) eine weitere Wärmedämmschicht (7) aus geschäumtem Material angeordnet ist.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="10"> -->
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="120" he="190" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="11"> -->
<figure id="f0002" num="2"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="129" he="190" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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The members are as contained in the European Patent Office EDP file on							The European Patent Office is in no way liable for these particulars which are merely given for the purpose of information.							For more details about this annex : see Official Journal of the European Patent Office, No 12/82						--><srep-patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>FR</country><doc-number>2570110</doc-number><kind>A1</kind><date>19860314</date></document-id></priority-application><text>KEINE</text></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>US</country><doc-number>2008172967</doc-number><kind>A1</kind><date>20080724</date></document-id></priority-application><family-member><document-id><country>US</country><doc-number>2008172967</doc-number><kind>A1</kind><date>20080724</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>US</country><doc-number>2011314756</doc-number><kind>A1</kind><date>20111229</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>US</country><doc-number>2014075866</doc-number><kind>A1</kind><date>20140320</date></document-id></family-member></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>US</country><doc-number>4349494</doc-number><kind>A</kind><date>19820914</date></document-id></priority-application><text>KEINE</text></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>DE</country><doc-number>202006004165</doc-number><kind>U1</kind><date>20070419</date></document-id></priority-application><family-member><document-id><country>DE</country><doc-number>202006004165</doc-number><kind>U1</kind><date>20070419</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>EP</country><doc-number>1835084</doc-number><kind>A2</kind><date>20070919</date></document-id></family-member></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>DE</country><doc-number>10030076</doc-number><kind>A1</kind><date>20011220</date></document-id></priority-application><text>KEINE</text></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>EP</country><doc-number>1754841</doc-number><kind>A2</kind><date>20070221</date></document-id></priority-application><family-member><document-id><country>DE</country><doc-number>202005013103</doc-number><kind>U1</kind><date>20061228</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>EP</country><doc-number>1754841</doc-number><kind>A2</kind><date>20070221</date></document-id></family-member></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>DE</country><doc-number>20319978</doc-number><kind>U1</kind><date>20040708</date></document-id></priority-application><family-member><document-id><country>AT</country><doc-number>415529</doc-number><kind>T</kind><date>20081215</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>DE</country><doc-number>20319975</doc-number><kind>U1</kind><date>20040708</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>DE</country><doc-number>20319978</doc-number><kind>U1</kind><date>20040708</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>DK</country><doc-number>1452657</doc-number><kind>T3</kind><date>20090323</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>EP</country><doc-number>1452657</doc-number><kind>A2</kind><date>20040901</date></document-id></family-member></patent-family></srep-patent-family></srep-for-pub></search-report-data>
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