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(11) |
EP 2 787 872 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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17.02.2016 Patentblatt 2016/07 |
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Anmeldetag: 19.03.2013 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2013/000840 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2014/000836 (03.01.2014 Gazette 2014/01) |
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| (54) |
FLACHWISCHBEZUG MIT REINIGUNGSLIPPE
FLAT WIPING CLOTH WITH CLEANING LIP
GARNITURE PLATE DE TYPE SERPILLIERE COMPRENANT UNE LEVRE DE NETTOYAGE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
25.06.2012 DE 102012012402
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.10.2014 Patentblatt 2014/42 |
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Patentinhaber: Carl Freudenberg KG |
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69469 Weinheim (DE) |
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Erfinder: |
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- EISENHUT, Andreas, Dr.
82049 Pullach (DE)
- REIMAN, Ulla
FI-24100 Salo (FI)
- SAARI, Ari
FI-25240 Hajala (FI)
- SMEIJER, Dennis
NL-8432 PD Haule (NL)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 3 139 245 US-A- 3 713 744
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DE-U1-202004 021 372
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft einen Flachwischbezug gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
Stand der Technik
[0002] Die
DE 20 2004 021 372 U1 offenbart einen Flachwischbezug, dessen Trägermaterial aus Mikrofasermaterial hergestellt
ist. Aus der
DE 31 39 245 A1 ist eine Textilbespannung bekannt, die nach außen weisende Florfäden aufweist. Aus
der
US 3,713,744 A ist ein Wischbezughalter mit einem abgerundeten Bereich bekannt.
[0003] Aus dem Stand der Technik sind Flachwischbezüge bekannt, welche auf sogenannte Flachwischer
aufgezogen und zur Reinigung von Flächen eingesetzt werden. Die Flachwischbezüge werden
insbesondere zur Reinigung von Fußböden eingesetzt.
[0004] Ein solcher Flachwischbezug ist beispielsweise in der deutschen Patentanmeldung mit
dem Aktenzeichen
DE 10 2011 107 648.8 offenbart.
[0005] Solche Flachwischbezüge sind allerdings nur wenig geeignet, Bereiche und Ecken zu
reinigen, welche sich an die vornehmlich zu reinigenden relativ großen Flächen, insbesondere
an Bodenflächen, anschließen.
[0006] Ein solcher Bereich kann beispielsweise ein gefliester Sockel sein, der einen gefliesten
Fußboden säumt.
[0007] Reinigungspersonal würde mit den bekannten Flachwischbezügen einen solchen Sockel
nicht reinigen.
[0008] Entweder verbliebe der Flachwischbezug flach auf dem Boden, wobei nur die schmalen
Randbereiche des Flachwischbezug in Kontakt mit den vertikalen Flächen kämen und nur
eine partielle Reinigung, beispielsweise der Fußbodenleiste entlang eines horizontalen
Streifens, stattfände, oder das Reinigungspersonal würde versuchen, die Hauptreinigungsfläche
des Flachwischbezuges durch Aufstellen entlang der Vertikalen möglichst vollflächig
mit dem vertikalen Sockel in Kontakt zu bringen.
[0009] Letzteres hätte aber den Nachteil, dass hier die Gefahr bestünde, durch den Flachwischbezug
auch die über dem Sockel angerenzenden Wandbereiche zu berühren und hier beispielsweise
die Wandfarbe zu beschädigen, zu verschmutzen oder abzulösen, da die Breite des Flachwischbezugs
meist größer ist (100 - 150 mm) als die typischen Breiten einer Sockelleiste (ca.
20 - 70 mm).
[0010] Vor diesem Hintergrund ist aus der
DE 31 39 245 A1 ein Flachwischbezug bekannt geworden, der einen länglichen Grundkörper zeigt, wobei
der Grundkörper eine Hauptreinigungsfläche und mindestens eine Reinigungslippe aufweist,
welche relativ zu einem Basisbereich der Hauptreinigungsfläche verschwenkbar ist.
[0011] Die mindestens eine Reinigungslippe ist um mindestens einen Sollschwenkbereich verschwenkbar.
[0012] Der Grundkörper dieses Flachwischbezugs weist ein Grundgewebe bzw. Trägergewebe aus
Kett- und Schußfäden auf, an welchem 1 - 2 cm lange Florfäden befestigt sind. Insoweit
zeigt der Stand der Technik einen Flachwischbezug mit einem Grundgewebe, welches weitere
Fäden trägt.
[0013] Diese Florfäden ragen nach außen ab. Solche Florfäden können relativ leicht Partikel
freigeben, da deren freie, abragenden Enden Partikel nicht besonders gut fixieren
können.
[0014] Der bekannte Flachwischbezug ist daher nur wenig für die Verwendung in Reinräumen
geeignet. Unter einem Reinraum wird im Sinne dieser Schrift ein Raum verstanden, in
welchem die sich in Luft befindlichen Partikel in Bezug auf Größe und Anzahl kontrolliert
werden.
[0015] Des Weiteren zeigt dieser Flachwischbezug eine nur begrenzte Haltbarkeit, da sich
einzelne Florfäden bei Waschprozessen relativ leicht ablösen können.
Darstellung der Erfindung
[0016] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Flachwischbezug der eingangs
genannten Art derart auszugestalten und weiterzubilden, dass dieser besonders effektiv
Schmutz von Ecken und Randbereichen ablöst, welche sich an große zu reinigende Flächen
anschließen, und dass dieser bei großer Dauerhaltbarkeit möglichst wenig Partikel
an den zu reinigenden Raum freigibt. Die vorliegende Erfindung löst die zuvor genannte
Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1.
[0017] Erfindungsgemäß ist zunächst erkannt worden, dass durch einen Sollschwenkbereich
sehr breite und lange abragende Reinigungslippen geschaffen werden, die einen großen
Überlappungsbereich mit einem Sockel aufweisen. Die Reinigungslippen sind dabei ein
Teil der Hauptreinigungsfläche, wobei dieser Teil zu einem Basisbereich der Hauptreinigungsfläche
verschwenkbar ist. Dieser Basisbereich liegt vorzugsweise auf dem Fußboden auf. Darauf
ist erkannt worden, dass der Grundkörper ein flächiges Textilmaterial aufweisen muss
bzw. aus einem solchen Textilmaterial gefertigt sein muss, welches möglichst wenig
Partikel an den zu reinigenden Raum abgibt.
[0018] Im Stand der Technik sind Grundgewebe und Florfäden offenbart, die gegen eine zu
reinigende Fläche gerichtet sind. Damit umfasst der Stand der Technik alle flächigen
Textilmaterialien, die sog. Florfäden aufweisen. Bei Velours, Samt, Plüsch, Tuftings
und anderen Textilien mit dreidimensionaler Struktur wird ein Fadensystem, welches
senkrecht zur Oberfläche verläuft, als Flor oder Pol definiert. Im Sinne dieser Schrift
ist ein Grundgewebe ein Trägergewebe, auf welches Fäden, insbesondere Florfäden, aufgeflockt,
als Fransen aufgenäht, als Garn oder Gamschlaufen getuftet oder eingewoben sind.
[0019] Erfindungsgemäß wird hingegen ein flächiges Textilmaterial eingesetzt, welches gerade
keine abragenden Flor- oder Polfäden aufweist. So werden erfindungsgemäß alle flächigen
Textilmaterialien außer Florgewebe, beflockte Gewebe oder Gewebe mit aufgenähten Fransen
verwendet. Es wird ein flächiges Textilmaterial verwendet, welches aus einer im Wesentlichen
zweidimensionalen Struktur oder Faser-/Garn-Anordnung besteht. Erfindungsgemäß wird
ein flächiges Textilmaterial verwendet, bei welchem die Hauptrichtung der Garne oder
Fasern innerhalb der Textilfläche ausgerichtet ist.
[0020] Überraschend zeigt das flächige Textilmaterial eine deutlich geringere Tendenz zur
Partikelfreigabe als dies Florgewebe oder Polgewebe tun. Weiter sind die Herstellkosten
relativ gering. Bei gleichem Flächengewicht und Ausgangsmaterial sind Florgewebe am
teuersten, Gewebe etwas günstiger, Gewirke noch günstiger und Vliesstoffe am günstigsten.
Das flächige Textilmaterial ist relativ einfach verarbeitbar. Ein Florgewebe hingegen
erfordert durch seine Dicke und Zweiseitigkeit eine erhöhte Aufmerksamkeit und Handhabung
in der Produktion. Die früheren Vorteile von Florgeweben, nämlich Stabilität und hohe
Wasseraufnahme-kapazität, können durch den Einsatz von Mikrofasern bei Geweben, Gewirken
und Vliesstoffen relativ problemlos kompensiert werden.
[0021] Insoweit ist ein Flachwischbezug angegeben, der besonders effektiv Schmutz von Ecken
und Randbereichen ablöst, welche sich an große zu reinigende Flächen anschließen,
wobei dieser bei großer Dauerhaltbarkeit möglichst wenig Partikel an den zu reinigenden
Raum freigibt.
[0022] Ein Sollschwenkbereich ist als Naht ausgebildet, um welche die Reinigungslippe verschwenkbar
ist. Eine Naht läßt sich dauerhaft und sehr definiert in den Grundkörper einbringen.
[0023] Folglich ist die eingangs genannte Aufgabe gelöst.
[0024] Insbesondere besteht die Möglichkeit, eine Fläche mit Anteilen an reiner Mikrofaser
zu durchsetzen, wodurch eine hohe Wasser- bzw. Schmutzaufnahme, aber auch hohe Reibung
realisiert ist. Es besteht die Möglichkeit, Anteile mit Grobgarnen (z.B. NICHT-Mikrofasern)
zu durchsetzen, wodurch weniger Wasser- bzw. Schmutzaufnahme, aber auch weniger Reibung
auftritt. Das Durchsetzen kann in Streifenform, wie heute bei vielen Gewirken realisiert,
erfolgen, indem beispielsweise immer fünf Maschenreihen mit Mikrofasern und zwei Maschenreihen
mit anderen Garnen gestrickt werden.
[0025] Das flächige Textilmaterial könnte als Gewirke, Gestricke, Gewebe oder Vliesstoff
ausgebildet sein. Diese flächigen Textilmaterialien zeigen sehr wenig Fasern oder
Fäden, die mit einem freien Ende in Richtung einer zu reinigenden Oberfläche abragen.
Sie geben daher nur sehr wenig Partikel an ihre Umgebung ab. Dies trifft insbesondere
bei der Verwendung von Endlosfasern bzw. Filament-Garnen zu.
[0026] Der Grundkörper könnte vollständig aus dem flächigen Textilmaterial bestehen. Ein
solcher Grundkörper zeigt eine hohe Materialeinheitlichkeit.
[0027] Ein Sollschwenkbereich könnte als Klebe-, Schweißstreifen oder aufgenähter Streifen
ausgebildet sein, um welche die Reinigungslippe verschwenkbar ist. Ein solcher Sollschwenkbereich
läßt sich rasch und kostengünstig ausbilden.
[0028] Ein Sollschwenkbereich könnte als Materialverdünnung ausgebildet sein, um welche
die Reinigungslippe verschwenkbar ist. So kann Material eingespart werden.
[0029] Die Reinigungslippe könnte von einem Kernbereich 5 bis 50 mm abragen, in welchen
eine Aufnahme oder ein Tragflügel eines Wischbezughalters einführbar ist. Eine solche
Reinigungslippe läßt sich besonders leicht umlegen bzw. verschwenken.
[0030] Mindestens eine Reinigungslippe könnte längs ihrer Länge unterschiedliche Breiten
aufweisen. Die Breite der Reinigungslippen kann gleich, aber auch unterschiedlich
über den Umfang des Flachwischbezug verlaufen. Die Reinigungslippe muss nicht zwangsweise
über ihre gesamte Länge dieselbe Breite aufweisen. Vor diesem Hintergrund sind auch
trapezoide oder dreieckige Reinigungslippen denkbar. Hierdurch können auch komplexe
Strukturen gut gereinigt werden.
[0031] Der Grundkörper könnte zwei Längsseiten und zwei Kurzseiten aufweisen, wobei nur
an einer Längsseite eine Reinigungslippe ausgebildet ist. Die Ausbildung nur einer
Reinigungslippe verursacht nur einen geringen Fertigungsaufwand.
[0032] Der Grundkörper könnte zwei Längsseiten und zwei Kurzseiten aufweisen, wobei an einer
Längsseite und zwei Kurzseiten je eine Reinigungslippe ausgebildet ist. So wird eine
U-förmige Reinigungslippenanordnung geschaffen.
[0033] Der Grundkörper könnte zwei Längsseiten und zwei Kurzseiten aufweisen, wobei an den
Längsseiten und den Kurzseiten je eine Reinigungslippe ausgebildet ist. So wird eine
umlaufende Reinigungslippenanordnung geschaffen.
[0034] Am Grundkörper könnte mindestens eine Tasche angeordnet sein, in welche eine Aufnahme
eines Wischbezughalters einführbar ist. Durch diese konkrete Ausgestaltung kann beispielsweise
ein so genannter "Butterfly"- oder "Taschen" - Mopp mit dem Flachwischbezug verbunden
werden. Ein solcher Wischbezughalter weist zwei zueinander verschwenkbare Tragflügel
auf, welche in zwei Taschen des Flachwischbezug eingeführt werden können. Die Taschen
sind an den Längsenden des länglichen Grundkörpers des Flachwischbezug angeordnet.
[0035] Am Grundkörper könnten Laschen angeordnet sein, welche in Aufnahmeeinrichtungen eines
Wischbezughalters kraft- oder formschlüssig einfügbar sind. Die Laschen sind hierzu
im Bereich der Längsenden des länglichen Grundkörpers angeordnet. Die Laschen können
derart um einen Tragflügel eines Wischbezughalters gelegt werden, dass der Flachwischbezug
eine Spannung erfährt. Die Laschen können in klammerartige Spalten auf den Tragflügeln
eines Wischbezughalters eingeführt werden. So findet eine formschlüssige Verbindung
zwischen den Laschen und einem Tragflügel eines Wischbezughalters statt.
[0036] Dem Grundkörper könnten flächige Bereiche zugeordnet sein, welche an Aufnahmebereiche
eines Wischbezughalters formschlüssig anlegbar sind. Vor diesem Hintergrund ist konkret
denkbar, dass an der Unterseite eines Tragflügels eines Wischbezughalters Aufnahmebereiche
ausgebildet sind. Die Aufnahmebereiche könnten mit den flächigen Bereichen am Grundkörper
derart zusammenwirken, dass ein Klett-Verschluss gebildet wird.
[0037] Ein Wischbezughalter könnte einen Flachwischbezug der hier beschriebenen Art aufweisen.
[0038] Der hier beschriebene Flachwischbezug eignet sich besonders gut zur Verwendung in
einem Reinraum, da das flächige Textilmaterial nur sehr wenig Partikel abgibt und
auch nach mehreren Waschprozessen dauerhaft haltbar ist.
[0039] Unter einem Reinraum wird im Sinne dieser Schrift ein Raum verstanden, in welchem
die sich in Luft befindlichen Partikel in Bezug auf Größe und Anzahl kontrolliert
werden.
[0040] Im Sinne dieser Schrift ist ein Garn ein linienförmiges Textil, welches aus mehreren
zusammengedrehten Stapelfasern hergestellt wird. Ein solches Garn ist ein sogenanntes
Stapelfaser-Garn. Ein Garn ist auch ein linienförmiges Textil, welches aus mehreren
zusammengelegten/-gedrehten Endlosfasern hergestellt wird. Ein solches Garn ist ein
sogenanntes Filament-Garn. Ein Zwirn ist ein linienförmiges Textil, welches aus mindestens
zwei miteinander verdrehten Garnen besteht.
[0041] Im Sinne dieser Schrift ist ein Faden ein linienförmiges, textiles Gebilde, das als
Garn oder Zwirn ausgebildet ist. Dies umfaßt sowohl Stapelfaser- als auch Filament-Garne
bzw. solche Zwirne.
Kurzbeschreibung der Zeichnung
[0042] In der Zeichnung zeigen
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht eines Flachwischers des Stands der Technik mit einem
aufgezogenen Flachwischbezug,
- Fig. 2
- den Flachwischbezug gemäß Fig. 1 in schematischer Ansicht mit umketteltem, umgenähtem
oder eingesäumtem Rand,
- Fig. 3
- einen Flachwischbezug mit nur einer Reinigungslippe, welche an einer vorderen Längsseite
ausgebildet ist,
- Fig. 4
- einen Flachwischbezug mit drei Reinigungslippen, wobei eine an einer vorderen Längsseite
und zwei an den Kurzseiten ausgebildet sind, und
- Fig. 5
- einen Flachwischbezug mit vier Reinigungslippen.
Ausführung der Erfindung
[0043] Fig. 1 und 2 zeigen einen Flachwischbezug 1 des Stands der Technik zur Anordnung
an einem Wischbezughalter 2, umfassend einen länglichen Grundkörper 3, wobei der Grundkörper
3 eine Hauptreinigungsfläche 4 aufweist. Der Flachwischbezug 1 weist einen textilen
Rand auf, der umkettelt, umgenäht oder eingesäumt ist. Dies ist strichliert dargestellt.
[0044] Fig. 3 zeigt einen Flachwischbezug 1' zur Anordnung an einem Wischbezughalter 2,
umfassend einen länglichen Grundkörper 3', wobei der Grundkörper 3' eine Hauptreinigungsfläche
4' und mindestens eine Reinigungslippe 5a aufweist, welche relativ zu einem Basisbereich
der Hauptreinigungsfläche 4' verschwenkbar ist, wobei die mindestens eine Reinigungslippe
5a um mindestens einen Sollschwenkbereich 6a verschwenkbar ist.
[0045] Die Reinigungslippe 5a ist ein Teil der Hauptreinigungsfläche 4'. Die Reinigungslippe
5a ist wie der Basisbereich der Hauptreinigungsfläche 4' zunächst dem Fußboden zugewandt,
kann aber relativ zum Fußboden und zum Basisbereich verschwenkt werden, wobei der
Basisbereich am Fußboden liegen bleibt.
[0046] Der Grundkörper 3' weist ein flächiges Textilmaterial auf, welches an keiner Stelle
der Hauptreinigungsfläche 4' ein Grundgewebe mit aufgebrachten Fäden aufweist.
[0047] Das flächige Textilmaterial kann als Gewirke, Gestricke, Gewebe oder Vliesstoff ausgebildet
sein. Der Grundkörper 3' besteht aus dem flächigen Textilmaterial. Der Sollschwenkbereich
6a ist als Naht 7a ausgebildet, um welche die Reinigungslippe 5a verschwenkbar ist.
[0048] Die Reinigungslippe 5a ragt von einem Kernbereich 8' 5 bis 50 mm ab, in welchen eine
Aufnahme oder ein Tragflügel 9 eines Wischbezughalters 2 gemäß Fig. 1 einführbar ist.
[0049] Die bisher in Bezug auf Fig. 3 beschriebenen Merkmale gelten auch für die Flachwischbezüge
1", 1"' der Fig. 4 und 5.
[0050] Der Grundkörper 3' gemäß Fig. 3 weist zwei Längsseiten 10' und zwei Kurzseiten 11'
auf, wobei nur an einer Längsseite 10' eine Reinigungslippe 5a ausgebildet ist.
[0051] Fig. 4 zeigt einen Flachwischbezug 1 ", bei welchem der Grundkörper 3" zwei Längsseiten
10" und zwei Kurzseiten 11" aufweist, wobei an einer Längsseite 10" und zwei Kurzseiten
11" je eine Reinigungslippe 5a, 5b, 5c ausgebildet ist.
[0052] Fig. 5 zeigt einen Flachwischbezug 1"', bei welchem der Grundkörper 3"' zwei Längsseiten
10'" und zwei Kurzseiten 11'" aufweist, wobei an den Längsseiten 10'" und den Kurzseiten
11'" je eine Reinigungslippe 5a, 5b, 5c, 5d ausgebildet ist.
[0053] Am Grundkörper 3, 3', 3", 3'" der hier gezeigten Flachwischbezüge 1, 1', 1", 1"'
sind je zwei Taschen 12, 12', 12", 12'" angeordnet, in welche je eine Aufnahme oder
ein Tragflügel 9 eines Wischbezughalters 2 einführbar ist.
[0054] Die in den Fig. 1 bis 5 dargestellten Flachwischbezüge 1, 1' 1", 1"' sind rechteckförmig
oder im Wesentlichen rechteckförmig ausgestaltet, müssen jedoch nicht rechteckförmig
sein. Der längliche Grundkörper 1, 1', 1", 1'" kann auch im Wesentlichen trapezförmig
ausgestaltet sein oder eine andere Form aufweisen.
[0055] Die Fig. 1 und 2 zeigen einen Flachwischbezug 1 ohne Reinigungslippe, sondern nur
mit normalem umketteltem, umgenähtem oder eingesäumtem Textilrand. Dieser Moprand
ist durch die strichlierten Linien gekennzeichnet. Die Fig. 3 bis 5 zeigen einen neuartigen
Flachwischbezug 1', 1", 1"' mit Reinigungslippen 5a, 5b, 5c, 5d. Dabei sind die Außenkanten
der Reinigungslippen 5a, 5b, 5c, 5d ebenfalls umkettelt, umgenäht oder eingesäumt.
Dies ist durch die strichlierten Linien nahe den Außenrändern des Flachwischbezugs
1', 1", 1"' dargestellt. Überdies sind die umklapbaren Reinigungslippen 5a, 5b, 5c,
5d integriert, die beispielsweise abgesteppt sind. Dies ist durch die strichlierten
Linien mit größerem Abstand zu den Außenrändern dargestellt.
1. Flachwischbezug (1, 1', 1 ", 1"') zur Anordnung an einem Wischbezughalter (2), umfassend
einen länglichen Grundkörper (3, 3', 3", 3"'), wobei der Grundkörper (3, 3', 3", 3"')
eine Hauptreinigungsfläche (4, 4', 4", 4'") und mindestens eine Reinigungslippe (5a,
5b, 5c, 5d) aufweist, welche relativ zu einem Basisbereich der Hauptreinigungsfläche
(4, 4', 4", 4'") verschwenkbar ist, wobei die mindestens eine Reinigungslippe (5a,
5b, 5c, 5d) um mindestens einen Sollschwenkbereich (6a, 6b, 6c, 6d) verschwenkbar
ist und wobei der Grundkörper (3, 3', 3", 3"') ein flächiges Textilmaterial aufweist,
welches an keiner Stelle der Hauptreinigungsfläche (4, 4', 4", 4"') ein Grundgewebe
mit aufgebrachten Fäden aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass
ein Sollschwenkbereich (6a, 6b, 6c, 6d) als Naht (7a, 7b, 7c, 7d) ausgebildet ist,
um welche die Reinigungslippe (5a, 5b, 5c, 5d) verschwenkbar ist.
2. Flachwischbezug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das flächige Textilmaterial als Gewirke, Gestricke, Gewebe oder Vliesstoff ausgebildet
ist.
3. Flachwischbezug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (3, 3', 3", 3"') aus dem flächigen Textilmaterial besteht.
4. Flachwischbezug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sollschwenkbereich (6a, 6b, 6c, 6d) als Klebstreifen, Schweißstreifen oder aufgenähter
Streifen ausgebildet ist, um welche die Reinigungslippe (5a, 5b, 5c, 5d) verschwenkbar
ist.
5. Flachwischbezug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sollschwenkbereich (6a, 6b, 6c, 6d) als Materialverdünnung ausgebildet ist, um
welche die Reinigungslippe (5a, 5b, 5c, 5d) verschwenkbar ist.
6. Flachwischbezug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungslippe (5a, 5b, 5c, 5d) von einem Kernbereich (8', 8", 8"') 5 bis 50
mm abragt, in welchen eine Aufnahme oder ein Tragflügel (9) eines Wischbezughalters
(2) einführbar ist.
7. Flachwischbezug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Reinigungslippe (5a, 5b, 5c, 5d) längs ihrer Länge unterschiedliche
Breiten aufweist.
8. Flachwischbezug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (3') zwei Längsseiten (10') und zwei Kurzseiten (11') aufweist, wobei
nur an einer Längsseite (10') eine Reinigungslippe (5a) ausgebildet ist.
9. Flachwischbezug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (3") zwei Längsseiten (10") und zwei Kurzseiten (11") aufweist, wobei
an einer Längsseite (10") und zwei Kurzseiten (11") je eine Reinigungslippe (5a, 5b,
5c) ausgebildet ist.
10. Flachwischbezug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (3"') zwei Längsseiten (10"') und zwei Kurzseiten (11"') aufweist,
wobei an den Längsseiten (10"') und den Kurzseiten (11"') je eine Reinigungslippe
(5a, 5b, 5c, 5d) ausgebildet ist.
11. Flachwischbezug nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass am Grundkörper (3, 3', 3", 3"') mindestens eine Tasche (12, 12', 12", 12"') angeordnet
ist, in welche eine Aufnahme oder ein Tragflügel (9) eines Wischbezughalters (2) einführbar
ist.
12. Flachwischbezug nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass am Grundkörper (3, 3', 3", 3"') Laschen angeordnet sind, welche in Aufnahmeeinrichtungen
eines Wischbezughalters kraft- oder formschlüssig einfügbar sind.
13. Flachwischbezug nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass dem Grundkörper (3, 3', 3", 3"') flächige Bereiche zugeordnet sind, welche an Aufnahmebereiche
eines Wischbezughalters formschlüssig anlegbar sind.
14. Wischbezughalter (2) mit einem Flachwischbezug (1, 1', 1", 1"') nach einem der voranstehenden
Ansprüche.
15. Verwendung eines Flachwischbezugs (1, 1', 1", 1"') nach einem der Ansprüche 1 bis
13 in einem Reinraum.
1. Flat mop cover (1, 1', 1", 1"') for arranging on a mop-cover holder (2), comprising
an elongate main body (3, 3', 3", 3"'), wherein the main body (3, 3', 3", 3"') has
a main cleaning surface (4, 4', 4", 4"') and at least one cleaning lip (5a, 5b, 5c,
5d), which can be pivoted relative to a base region of the main cleaning surface (4,
4', 4", 4"'), wherein the at least one cleaning lip (5a, 5b, 5c, 5d) can be pivoted
about at least one predetermined pivoting region (6a, 6b, 6c, 6d), and wherein the
main body (3, 3', 3", 3"') has a sheet-like textile material, which does not have
a backing fabric with threads applied to it at any location on the main cleaning surface
(4, 4', 4", 4"'),
characterized in that
a predetermined pivoting region (6a, 6b, 6c, 6d) is designed in the form of a seam
(7a, 7b, 7c, 7d), about which the cleaning lip (5a, 5b, 5c, 5d) can be pivoted.
2. Flat mop cover according to Claim 1, characterized in that the sheet-like textile material is in the form of a knitted fabric, woven fabric
or nonwoven fabric.
3. Flat mop cover according to Claim 1 or 2, characterized in that the main body (3, 3', 3", 3"') consists of the sheet-like textile material.
4. Flat mop cover according to one of Claims 1 to 3, characterized in that a predetermined pivoting region (6a, 6b, 6c, 6d) is in the form of an adhesive-bonded
strip, welded strip or sewn-on strip, about which the cleaning lip (5a, 5b, 5c, 5d)
can be pivoted.
5. Flat mop cover according to one of Claims 1 to 4, characterized in that a predetermined pivoting region (6a, 6b, 6c, 6d) is in the form of a thinned-out
material portion, about which the cleaning lip (5a, 5b, 5c, 5d) can be pivoted.
6. Flat mop cover according to one of Claims 1 to 5, characterized in that the cleaning lip (5a, 5b, 5c, 5d) projects by 5 to 50 mm from a core region (8' 8",
8"') into which a mount or a carrying wing (9) of a mop-cover holder (2) can be introduced.
7. Flat mop cover according to one of Claims 1 to 6, characterized in that at least one cleaning lip (5a, 5b, 5c, 5d) has different widths along its length.
8. Flat mop cover according to one of Claims 1 to 7, characterised in that the main body (3') has two longitudinal sides (10') and two short sides (11'), wherein
a cleaning lip (5a) is formed only on one longitudinal side (10').
9. Flat mop cover according to one of Claims 1 to 7, characterized in that the main body (3") has two longitudinal sides (10") and two short sides (11"), wherein
in each case one cleaning lip (5a, 5b, 5c) is formed on one longitudinal side (10")
and two short sides (11").
10. Flat mop cover according to one of Claims 1 to 7, characterized in that the main body (3"') has two longitudinal sides (10"') and two short sides (11"'),
wherein in each case one cleaning lip (5a, 5b, 5c, 5d) is formed on the longitudinal
sides (10"') and the short sides (11"').
11. Flat mop cover according to one of Claims 1 to 10, characterized in that the main body (3, 3', 3", 3"') has arranged on it at least one pocket (12, 12', 12",
12"'), into which a mount or a carrying wing (9) of a mop-cover holder (2) can be
introduced.
12. Flat mop cover according to one of Claims 1 to 10, characterized in that the main body (3, 3', 3", 3"') has arranged on it lugs, which can be introduced in
a force-fitting or form-fitting manner into accommodating devices of a mop-cover holder.
13. Flat mop cover according to one of Claims 1 to 10, characterized in that the main body (3, 3', 3", 3"') is assigned surface regions which can be positioned
in a form-fitting manner on accommodating regions of a mop-cover holder.
14. Mop-cover holder (2) having a float mop cover (1, 1', 1", 1"') according to one of
the preceding claims.
15. Use of a flat mop cover (1, 1', 1", 1"') according to one of Claims 1 to 13 in a clan
room.
1. Garniture plate de type serpillière (1, 1', 1", 1"') destinée à être disposé sur un
support de garniture de type serpillière (2), comprenant un corps de base allongé
(3, 3', 3", 3"'), le corps de base (3, 3', 3", 3"') présentant une surface de nettoyage
principale (4, 4', 4", 4"') et au moins une lèvre de nettoyage (5a, 5b, 5c, 5d) qui
peut pivoter par rapport à une région de base de la surface de nettoyage principale
(4, 4', 4", 4"'), l'au moins une lèvre de nettoyage (5a, 5b, 5c, 5d) pouvant pivoter
autour d'au moins une région de pivotement de consigne (6a, 6b, 6c, 6d), et le corps
de base (3, 3', 3", 3"') présentant un matériau textile plat qui, à aucun endroit
de la surface de nettoyage principale (4, 4', 4", 4"'), ne présente un tissu de base
avec des fils rapportés,
caractérisée en ce que
une région de pivotement de consigne (6a, 6b, 6c, 6d), est réalisée sous forme de
couture (7a, 7b, 7c, 7d), autour de laquelle la lèvre de nettoyage (5a, 5b, 5c, 5d)
peut pivoter.
2. Garniture plate de type serpillière selon la revendication 1, caractérisée en ce que le matériau textile plat est réalisé sous forme de tissu à mailles, de tricot, de
tissu ou de non-tissé.
3. Garniture plate de type serpillière selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que le corps de base (3, 3', 3", 3"') se compose du matériau textile plat.
4. Garniture plate de type serpillière selon l'une quelconque des revendications 1 à
3, caractérisée en ce qu'une région de pivotement de consigne (6a, 6b, 6c, 6d) est réalisée sous forme de bande
de colle, de bande de soudure ou de bande de couture, autour de laquelle la lèvre
de nettoyage (5a, 5b, 5c, 5d) peut pivoter.
5. Garniture plate de type serpillière selon l'une quelconque des revendications 1 à
4, caractérisée en ce qu'une région de picotement de consigne (6a, 6b, 6c, 6d) est réalisée sous forme de rétrécissement
de matériau autour duquel la lèvre de nettoyage (5a, 5b, 5c, 5d) peut pivoter.
6. Garniture plate de type serpillière selon l'une quelconque des revendications 1 à
5, caractérisée en ce que la lèvre de nettoyage (5a, 5b, 5c, 5d) fait saillie depuis une région de coeur (8',
8", 8"') de 5 à 50 mm, dans laquelle région de noyau peut être introduit un élément
de réception ou une aile de support (9) d'un support de garniture de type serpillière
(2).
7. Garniture plate de type serpillière selon l'une quelconque des revendications 1 à
6, caractérisée en ce qu'au moins une lèvre de nettoyage (5a, 5b, 5c, 5d) présente des largeurs différentes
le long de sa longueur.
8. Garniture plate de type serpillière selon l'une quelconque des revendications 1 à
7, caractérisée en ce que le corps de base (3') présente deux côtés longs (10') et deux côtés courts (11'),
une lèvre de nettoyage (5a) étant réalisée uniquement au niveau d'un côté long (10').
9. Garniture plate de type serpillière selon l'une quelconque des revendications 1 à
7, caractérisée en ce que le corps de base (3") présente deux côtés longs (10") et deux côtés courts (11"),
une lèvre de nettoyage respective (5a, 5b, 5c) étant réalisée à chaque fois au niveau
d'un côté long (10") et de deux côtés courts (11").
10. Garniture plate de type serpillière selon l'une quelconque des revendications 1 à
7, caractérisée en ce que le corps de base (3"') présente deux côtés longs (10"') et deux côtés courts (11"'),
une lèvre de nettoyage respective (5a, 5b, 5c, 5d) étant réalisés à chaque fois au
niveau des côtés longs (10"') et des côtés courts (11"').
11. Garniture plate de type serpillière selon l'une quelconque des revendications 1 à
10, caractérisée en ce qu'au moins une cavité (12, 12', 12", 12"') est disposée sur le corps de base (3, 3',
3", 3"'), dans laquelle peut être introduit un élément de réception ou une aile de
support (9) d'un support de garniture de type serpillière (2).
12. Garniture plate de type serpillière selon l'une quelconque des revendications 1 à
10, caractérisée en ce que des pattes sont disposées sur le corps de base (3, 3', 3"', 3"'), lesquelles peuvent
être insérées dans des dispositifs de réception d'un support de garniture de type
serpillière par engagement par correspondance de formes ou par force.
13. Garniture plate de type serpillière selon l'une quelconque des revendications 1 à
10, caractérisée en ce que des zones plates sont associées au corps de base (3, 3', 3 ", 3"'), lesquelles peuvent
être appliquées par engagement par correspondance de formes sur des zones de réception
d'un support de garniture de type serpillière.
14. Support de garniture de type serpillière (2) comprenant une garniture plate de type
serpillière (1, 1', 1", 1"') selon l'une quelconque des revendications précédentes.
15. Utilisation d'une garniture plate de type serpillière (1, 1', 1"', 1"') selon l'une
quelconque des revendications 1 à 13 dans une salle propre.
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