[0001] Die Erfindung betrifft einen Steckverbinder zum Trennen und Verbinden von elektrischen
Leitungen von einer Baugruppe bzw. mit der Baugruppe, umfassend ein erstes Gehäuseteil
und ein zweites Gehäuseteil, wobei das erste Gehäuseteil mit dem zweiten Gehäuseteil
schwenkbar verbunden ist um beide Gehäuseteile zu einem Gehäuse zusammenzuklappen,
weiterhin aufweisend eine Kodierelementaufnahme zur Aufnahme eines Kodierelementes,
welches mit einem in der Baugruppe angeordnetem Gegenkodierelement zusammenwirkt,
wobei das Kodierelement und das Gegenkodierelement nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip
ausgestaltet sind.
[0002] Um eine eindeutige Zuordnung eines Steckverbinders zu einer Baugruppe zu gewährleisten,
sind aus der
DE 195 14 842 B4 eine Baugruppe mit einem Prozessstecker mit einem Kodierelement und einem Gegenkodierelement
bereits bekannt.
[0003] Um beispielsweise einem Monteur von elektrischen Leitungen an elektrische Steckverbinder
die Montage zu erleichtern, ist es die Aufgabe der Erfindung, einen Steckverbinder
bereitzustellen, bei welchem eine Möglichkeit geschaffen ist, eine Beschaltung des
Steckverbinders rasch zu erkennen.
[0004] Die Aufgabe wird mit dem eingangs genannten Steckverbinder dadurch gelöst, dass das
erste Gehäuseteil als eine Klappe und das zweite Gehäuseteil als ein Basisteil mit
einer Innenseite und einer Außenseite ausgestaltet ist, wobei in das Basisteil die
Kodierelementaufnahme integriert ist und ein in Blickrichtung auf die Innenseite erstes
Beschriftungsfeld trägt, weiterhin ist das Basisteil auf der Außenseite im Bereich
der Kodierelementaufnahme mit einer Öffnung und einem der Öffnung zugeordnetem zweiten
Beschriftungsfeld ausgestaltet, dabei weisen die Beschriftungsfelder neben Ziffern
und Schriftzeichen Markierungslinien auf, welche derart angeordnet sind, dass sie
mit auf dem Kodierelement angeordneten Markierungen bei gestecktem Kodierelement in
Übereinstimmung sind. Einem Monteur mit der Aufgabe eine bestimmte Baugruppe über
einen Steckverbinder beispielsweise mit einer Versorgungsspannung zu versorgen, wird
erfindungsgemäß die Montagearbeit erleichtert. Vorzugsweise entnimmt er einer Verpackungseinheit
eine Baugruppe mit bereits vorgestecktem Steckverbinder. Diese Baugruppe wird er gemäß
vorgesehenem Versorgungsspannungssystem einbauen. Trennt er bei seinem Einbauvorgang
den bereits vorgesteckten Steckverbinder von der Baugruppe, so löst sich das Kodierelement
von dem Gegenkodierelement der Baugruppe. Beispielsweise ist die Baugruppe für ein
Spannungssystem von 24 V Gleichspannung ausgerichtet, dementsprechend ist in der Baugruppe
das Gegenkodierelement zu dem Kodierelement auf eine 24 V Gleichspannungskodierung
ausgerichtet. Die Markierungen auf dem Kodierelement zeigen dementsprechend im ersten
und zweiten Beschriftungsfeld auf die den Markierungslinien zugeordneten Spannungssystemen.
Noch bevor der Monteur den Steckverbinder zum Anschluss von elektrischen Leitungen
geöffnet hat, kann er über die Öffnung in Verbindung mit dem zweiten Beschriftungsfeld
das zugeordnete Spannungssystem erkennen. Macht sich der Monteur nun an die Anschlussarbeit
der elektrischen Leitungen an den Steckverbinder, so wird er die Klappe des Steckverbinders
öffnen und sein Blickfeld auf die Innenseite des Basisteils richten und damit auf
das erste Beschriftungsfeld, welches wiederum die unterschiedlichen Spannungssysteme
anzeigt, da die Markierungen des Kodierelementes wiederum derart ausgerichtet sind,
dass sie auch bei dem ersten Beschriftungsfeld auf der Innenseite des Steckverbinders
das zugehörige Spannungssystem anzeigen, wird eine Verwechslungsgefahr von anzuschließenden
Leitungen für den Monteur vermindert.
[0005] Die Beschriftungsfelder weisen Schaltungsinformationen in Bezug auf die elektrischen
Leitungen auf.
[0006] Vorteilhafter Weise ist der Informationsgehalt der Beschaltungsinformationen des
ersten Beschriftungsfeldes mit dem Informationsgehalt bezüglich der Beschaltungsinformationen
des zweiten Beschriftungsfeldes im Wesentlichen identisch.
[0007] Weiterhin ist es von Vorteil, wenn das Kodierelement derart ausgestaltet ist, das
es unverlierbar in die Kodierelementaufnahme einrastet.
[0008] Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Kodierelement quaderförmig ausgestaltet ist
und die Markierungen derart auf den Seitenflächen angeordnet sind, dass die Markierungen
auf gegenüberliegenden Seitenflächen miteinander korrespondieren und damit in jedem
Beschriftungsfeld die gleiche Information angezeigt wird.
[0009] Vorzugsweise ist der Steckverbinder dazu ausgestaltet, als Spannungsversorgungsanschluss
für Automatisierungsbaugruppen mit Betriebsspannungen für Spannungssysteme aus den
Gruppen: Gleichspannung 24 V, Gleichspannung 24 V/28 V/60 V, Wechselspannung 120V,
230 V, genutzt zu werden.
[0010] In Bezug auf ein Zusammenstellen von Steckverbinder und Baugruppe in einem Herstellungswerk,
ist der Steckverbinder mit Vorteil dazu ausgestaltet, dass das Kodierelement bei einem
erstmaligen Verbinden mit der Baugruppe von der Baugruppe an den Steckverbinder übergeben
wird und in diesem verrastet.
[0011] Die Zeichnungen zeigen ein Ausführungsbeispiel des Steckverbinders. Es zeigen
- FIG 1
- einen Steckverbinder in einer ersten perspektivischen Ansicht,
- FIG 2
- den Steckverbinder in einer zweiten perspektivischen Ansicht,
- FIG 3
- den Steckverbinder mit einer geöffneten Klappe,
- FIG 4
- ein Gehäuseteil des Steckverbinders, ausgestaltet als Basisteil,
- FIG 5
- das Basisteil in einer anderen Ansicht mit gestecktem Kodierelement und die
- FIG 6
- das Kodierelement.
[0012] Gemäß FIG 1 ist ein Steckverbinder 10 zum Trennen und Verbinden von elektrischen
Baugruppen von einer Baugruppe bzw. mit der Baugruppe dargestellt. Der Steckverbinder
10 umfasst ein erstes Gehäuseteil 1 und ein zweites Gehäuseteil 2, wobei das erste
Gehäuseteil 1 mit dem zweiten Gehäuseteil 2 schwenkbar verbunden ist. Da das erste
Gehäuseteil 1 als eine Klappe und das zweite Gehäuseteil 2 als ein Basisteil ausgestaltet
ist, lässt sich das erste Gehäuseteil 1 zur Beschaltung des Steckverbinders 10 aufklappen.
[0013] Damit der Steckverbinder 10 nur in dafür vorgesehene Baugruppen gesteckt werden kann,
weist er ein Kodierelement 4 auf. Das Kodierelement 4 des Steckverbinders 10 wirkt
mit einem in der Baugruppe angeordnetem Gegenkodierelement derart zusammen, dass das
Schlüssel-Schloss-Prinzip realisiert ist. Das bedeutet, nur ein Steckverbinder, welcher
für die Baugruppe auch vorgesehen ist, kann in diese gesteckt werden.
[0014] Die FIG 2 zeigt den Steckverbinder 10 in einer perspektivischen Ansicht mit einer
Sicht auf eine Rückseite des zweiten Gehäuseteils 2. Die Rückseite des zweiten Gehäuseteils
2 ist gleichzusetzen mit einer Außenseite 22 des Basisteils. In das Basisteil ist
eine Kodierelementaufnahme 3 integriert. Auf der Außenseite 22 ist im Bereich der
Kodierelementaufnahme 3 eine Öffnung 23 angeordnet. Dieser Öffnung 23 ist ein zweites
Beschriftungsfeld 32 zugeordnet. Das zweite Beschriftungsfeld 32 korrespondiert mit
einem ersten Beschriftungsfeld 31 (siehe FIG 3), welches für einen Monteur des Steckverbinders
10 nur sichtbar ist, wenn der Steckverbinder 10 geöffnet ist (siehe FIG 3).
[0015] Gemäß der FIG 3 ist der Steckverbinder 10 als ein geöffneter Steckverbinder 10 dargestellt.
Das erste Gehäuseteil 1 ist als eine Klappe und das zweite Gehäuseteil 2 als das Basisteil
mit einer Innenseite 21 und der Außenseite 22 ausgestaltet, wobei in Blickrichtung
auf die Innenseite 21 das erste Beschriftungsfeld 31 zu sehen ist.
[0016] Die FIG 4 zeigt das Basisteil mit der Öffnung 23 und dem ersten Beschriftungsfeld
31 in einer vergrößerten Darstellung.
[0017] Da das erste Beschriftungsfeld 31 auf der Innenseite 21 bei geschlossenem Steckverbinder
10 nicht mehr auf Anhieb sichtbar ist, ist auf der Außenseite 22 im Bereich der Kodierelementaufnahme
3 das zweite Beschriftungsfeld 32 angeordnet.
[0018] Die Beschriftungsfelder 31,32 weisen neben den Ziffern und Schriftzeichen für Gleichspannungs-
und Wechselspannungsangaben Markierungslinien 41,...,46 auf. Diese Markierungslinien
41,...,46 sind derart angeordnet, dass sie je nach Beschaltungszustand des Steckverbinders
mit auf dem Kodierelement 4 angeordneten Markierungen 51,...,54 bei gestecktem Kodierelement
4 in Übereinstimmung stehen.
[0019] Damit der Informationsgehalt der Beschaltungsinformationen des ersten Beschriftungsfeldes
31 mit dem Informationsgehalt bezüglich der Beschaltungsinformationen des zweiten
Beschriftungsfeldes 32 identisch ist, weist das erste Beschriftungsfeld 31 eine erste
Markierungslinie 41, eine zweite Markierungslinie 42 und eine dritte Markierungslinie
43 auf. Die erste Markierungslinie 41 kennzeichnet ein eingestelltes Spannungssystem
von 24 V Gleichspannung. Die zweite Markierungslinie 42 kennzeichnet ein eingestelltes
Spannungssystem von 60 V Gleichspannung. Die dritte Markierungslinie 43 kennzeichnet
ein eingestelltes Spannungssystem von 230 V Wechselspannung. Aus Platzgründen sind
die Ziffern und Schriftzeichen folgend, insbesondere auf der Innenseite 21, abgekürzt
dargestellt.
[0020] Um das jeweils eingestellte Spannungssystem auch bei geschlossener Klappe des Steckverbinders
10 zu erkennen, sind auf der Außenseite 22 des Basisteils im zweiten Beschriftungsfeld
korrespondierende Markierungslinien 44,45,46 angeordnet. Eine vierte Markierungslinie
44 kennzeichnet korrespondierend zu der ersten Markierungslinie 41 das Spannungssystem
von 24 V Gleichspannung. Eine fünfte Markierungslinie 45 kennzeichnet korrespondierend
zu der zweiten Markierungslinie 42 ein Spannungssystem von 60 V Gleichspannung. Eine
sechste Markierungslinie 46 kennzeichnet korrespondierend zu der dritten Markierungslinie
43 ein Spannungssystem von 230 V Wechselspannung.
[0021] Gemäß FIG 6 ist das Kodierelement 4 in einer dreidimensionalen Draufsicht dargestellt,
wobei das Kodierelement 4 quaderförmig ausgestaltet ist und die Markierungen derart
auf den Seitenflächen 61,...,64 angeordnet sind, dass die Markierungen auf gegenüberliegenden
Seitenflächen 61,63 bzw. 62,64 miteinander korrespondieren und damit in jedem Beschriftungsfeld
31,32 die gleiche Information angezeigt wird. Dazu trägt eine erste Seitenfläche 61
eine erste Markierung 51, eine zweite Seitenfläche 62 trägt eine zweite Markierung
52, eine dritte Seitenfläche 63 trägt eine dritte Markierung 53 und eine vierte Seitenfläche
64 trägt eine vierte Markierung 54. Die Markierungen 51,...,54 sind jeweils als in
die Quaderflächen eingefräste Längsnuten mit beispielsweiser roter Farbmarkierung
ausgestaltet.
[0022] Mit der FIG 5 wird das Anzeigen eines Spannungssystems mit einer Markierung des Kodierelementes
4 verdeutlicht. Das Kodierelement 4 steckt in der Öffnung 23 des zweiten Gehäuseteils
2. In Blickrichtung auf die Innenseite 21 des zweiten Gehäuseteils 2 ist das erste
Beschriftungsfeld 31 oberhalb der Öffnung 23 angeordnet. Für ein Spannungssystem mit
24 V Gleichspannung ist nun das Kodierelement 4 in der Öffnung 23 derart eingesteckt,
dass die erste Markierung 51 mit der ersten Markierungslinie 41 übereinstimmt.
[0023] Auf der Seitenfläche61 mit der ersten Markierung 51 gegenüberliegenden Seitenfläche
63 ist die dritte Markierung 53 angeordnet und wird dementsprechend in der Öffnung
23 sichtbar und steht in Übereinstimmung mit der vierten Markierungslinie 44 des zweiten
Beschriftungsfeldes 32 der Außenseite 22 des zweiten Gehäuseteils 2.
[0024] Bei dem Steckverbinder 10 ist es damit von Vorteil, wenn bei elektronischen Geräten
oder bei Automatisierungsbaugruppen verschiedene Versorgungsspannungen angeschlossen
werden können, das die angeschlossene Versorgungsspannung bei geschlossenem Steckverbinder
10 von außen sowie bei geöffnetem Steckverbinder 10 von innen ablesbar ist. Die Anzeige
des angeschlossenen Spannungssystems oder des anzuschließenden Spannungssystems bei
geöffnetem Steckverbinder 10 gibt eine zusätzliche Hilfestellung, für den Fall, dass
der Monteur gerade den Steckverbinder verdrahtet.
[0025] Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung von einer Kombination aus Steckverbinder 10
und Baugruppe ist der Steckverbinder 10 derart ausgestaltet, dass das Kodierelement
4 bei einem erstmaligen Verbinden mit der Baugruppe von der Baugruppe an den Steckverbinder
10 übergeben wird und in diesem verrastet. Dazu ist das Kodierelement 4 zunächst an
der Baugruppe vormontiert und bei einem erstmaligen Stecken des Steckverbinders 10
gleitet die Öffnung 23 über das an der Baugruppe befestigte Kodierelement 4 und da
das Kodierelement 4 Verrastnasen aufweist (FIG 6) verrastet das Kodierelement 4 in
der Öffnung 23 des Steckverbinders 10 und verbleibt in dem Steckverbinder 10 unverlierbar
stecken.
1. Steckverbinder (10) zum Trennen und Verbinden von elektrischen Leitungen von einer
Baugruppe bzw. mit der Baugruppe, umfassend ein erstes Gehäuseteil (1) und ein zweites
Gehäuseteil (2), wobei das erste Gehäuseteil (1) mit dem zweiten Gehäuseteil (2) schwenkbar
verbunden ist um beide Gehäuseteile (1,2) zu einem Gehäuse zusammenzuklappen,
weiterhin aufweisend eine Kodierelementaufnahme (3) zur Aufnahme eines Kodierelements
(4), welches mit einem in der Baugruppe angeordnetem Gegenkodierelement zusammenwirkt,
wobei das Kodierelement (4) und das Gegenkodierelement nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip
ausgestaltet sind,
dadurch gekennzeichnet, dass das erste Gehäuseteil (1) als eine Klappe und das zweite Gehäuseteil (2) als ein
Basisteil mit einer Innenseite (21) und einer Außenseite (22) ausgestaltet ist, wobei
in das Basisteil die Kodierelementaufnahme (3) integriert ist und ein in Blickrichtung
auf die Innenseite (21) erstes Beschriftungsfeld (31) trägt, weiterhin ist das Basisteil
auf der Außenseite (22) im Bereich der Kodierelementaufnahme (3) mit einer Öffnung
(23) und einem der Öffnung (23) zugeordnetem zweiten Beschriftungsfeld (32) ausgestaltet,
dabei weisen die Beschriftungsfelder (31,32) neben Ziffern und Schriftzeichen Markierungslinien
(41,...,46) auf, welche derart angeordnet sind, dass sie mit auf dem Kodierelement
(4) angeordneten Markierungen (51,52,53,54) bei gestecktem Kodierelement (4) in Übereinstimmung
sind.
2. Steckverbinder (10) nach Anspruch 1, wobei die Beschriftungsfelder (31,32) Beschaltungsinformationen
in Bezug auf die elektrische Leitungen aufweisen.
3. Steckverbinder (10) nach Anspruch 2, wobei der Informationsgehalt der Beschaltungsinformation
des ersten Beschriftungsfeldes (31) mit dem Informationsgehalt bezüglich der Beschaltungsinformation
des zweiten Beschriftungsfeldes (31) im Wesentlichen identisch ist.
4. Steckverbinder (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Kodierelement (4)
derart ausgestaltet ist, dass es unverlierbar in die Kodierelementaufnahme (3) einrastet.
5. Steckverbinder (10) nach Anspruch 4, wobei das Kodierelement (4) quaderförmig ausgestaltet
ist und die Markierungen derart auf den Seitenflächen (61,...,64) angeordnet sind,
dass die Markierungen auf gegenüberliegenden Seitenflächen (61,62, 63,64) miteinander
korrespondieren und damit in jedem Beschriftungsfeld (31,32) die gleiche Information
angezeigt wird.
6. Steckverbinder (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, ausgestaltet als Spannungsversorgungsanschluss
für Automatisierungsbaugruppen mit Betriebsspannungen für Spannungssysteme aus der
Gruppe: Gleichspannung 24 V, Gleichspannung 24 V/28 V/60 V, Wechselspannung 120 V,
230 V.
7. Steckverbinder (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, derart ausgestaltet, dass das
Kodierelement (4) bei einem erstmaligen Verbinden mit der Baugruppe von der Baugruppe
an den Steckverbinder (10) übergeben wird und in diesem verrastet.