TECHNISCHES GEBIET
[0001] Die Erfindung betrifft eine Schneidmaschine, mit der sich Brot, Käse und dergleichen
strangförmige Lebensmittel maschinell in beliebig dicke Scheiben schneiden lassen.
Bei der erfindungsgemäßen Schneidmaschine kann es sich insbesondere um eine Scheibenschneidmaschine
oder eine Gatterschneidmaschine handeln.
STAND DER TECHNIK
[0002] Aus der
DE 198 20 004 C2 ist eine Scheibenschneidmaschine zum Schneiden eines Lebensmittel-Stranges in Scheiben
bekannt. Diese Schneidmaschine besitzt ein kreisförmiges Schneidmesser, das um seine
zentrale Achse rotieren und zusätzlich in einer Kreisbahn umhergeschwenkt werden kann.
Bei dieser Schwenkbewegung wird es durch das in Scheiben zu schneidende strangförmige
Lebensmittel hindurchgeführt. Das strangförmige Lebensmittel wird in einem kanalartigen
Schacht dem Schneidmesser zugeführt und in Scheiben zerschnitten. Die geschnittenen
Scheiben werden auf einer dem Schneidmesser in Förderrichtung nachgeordneten Lagerfläche
stehend gespeichert.
[0003] Entsprechend der
EP 2 045 053 A2 ist vorgesehen, dass die Lagerfläche für die geschnittenen Scheiben und die Lagerfläche
für den noch nicht in Scheiben geschnittenen Lebensmittel-Strang in einer Ebene liegen,
die schräg im Raum ausgerichtet ist. Zusätzlich dazu kann die Lagereinrichtung für
die geschnittenen Scheiben vibrieren. Dadurch lässt sich die jeweils geschnittene
Scheibe leicht von dem Schneidmesser lösen und haftet nicht an demselben an.
[0004] Aus der
DE 20 2006 013 561 U1 ist eine Gatterschneidmaschine für Lebensmittel wie insbesondere Brot bekannt. Die
Gatterschneidmaschine besitzt einen motorischen Antrieb für einen Vorschubbalken,
mit dem ein Lebensmittel durch eine Schneideinrichtung aus zwei Messergattern motorisch
hindurchgeschoben wird. Dieser motorische Antrieb arbeitet kontinuierlich, so dass
das Brot mit konstanter Geschwindigkeit durch die Schneideinrichtung hindurch transportiert
wird.
[0005] Die im Stand der Technik bekannten Schneidmaschinen sind jeweils als freistehende
Vorrichtungen mit einem Gehäuse ausgelegt. Nachdem die Einrichtung in Cafés und Bäckereien
in jüngerer Zeit zunehmend höherwertiger und optisch ansprechender gestaltet wird,
steigen auch die Anforderungen an die optische Gestaltung einer Schneidmaschine, die
in den entsprechenden Ladenlokalen eingesetzt wird. Die Schneidmaschinen sollen zunehmend
in die Ladentheke integriert werden können, insbesondere ein Einbau der Schneidmaschine
wäre wünschenswert.
[0006] Darüber hinaus erfolgt die Platzierung der Schneidmaschinen in Cafés und Bäckereien
bislang in der Regel an der rückwärtigen Seite der Theke. Bei der Bedienung der Schneidmaschine
ist es daher erforderlich, dass sich der Verkäufer von dem an der Theke stehenden
Kunden wegdreht und mit dem Rücken zum Kunden die Schneidmaschine bedient. Ein Einbau
der Schneidmaschine in die Ladentheke würde den Verkäufern dagegen ein Verkaufsgespräch
mit dem Kunden während des Schneidens eines Brotes ermöglichen.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
[0007] Ausgehend von diesem vorbekannten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, eine verbesserte Schneidmaschine anzugeben, die in den Thekenunterbau eines
Ladenlokals integriert werden kann, so dass eine Bedienung der Schneidmaschine mit
Blickkontakt zum Kunden erfolgen kann.
[0008] Die erfindungsgemäße Schneidmaschine ist durch die Merkmale des Patentanspruchs 1
gegeben. Sinnvolle Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von sich an den Patentanspruch
1 anschließenden weiteren Ansprüchen.
[0009] Die erfindungsgemäße Schneidmaschine besitzt zumindest ein Schneidmesser und zumindest
einen motorischen Antrieb für das Schneidmesser. Die Schneidmaschine ist insbesondere
lösbar an einem Grundgestell befestigt. Erfindungsgemäß kann die Schneidmaschine als
Ganzes zumindest ein Stück weit aus dem Grundgestell herausbewegt werden. Alternativ
oder zusätzlich dazu könnten auch lediglich Teile der Schneidmaschine aus dem Grundgestell
herausbewegt werden.
[0010] Dieses Grundgestell der Schneidmaschine kann vorzugsweise an einem Untergrund oder
an einem Möbel, beispielsweise an einer Ladentheke oder an einem sonstigen Einbaumöbel,
fixiert werden. Auf eine solche Fixierung könnte jedoch auch verzichtet werden, beispielsweise
dann, wenn das Grundgestell ausreichend schwer ausgebildet ist, um ein Kippen der
Schneidmaschine auch in ihrer geöffneten Stellung zu verhindern.
[0011] Die Schneidmaschine könnte somit in ein Ladenmöbel eingebaut werden, beispielsweise
in einen Thekenunterbau oder in ein Ladenregal. In einer ersten Stellung, in der die
Schneidmaschine innerhalb des Grundgestells und damit in einer geschlossenen Stellung
vorhanden ist, kann die Schneidmaschine quasi unsichtbar sein, da die Front der Schneidmaschine
vollständig von der Verkleidung verdeckt werden kann. Durch ein Öffnen der Verkleidung
kann die Bewegung der gesamten Schneidmaschine und/oder von Teilen der Schneidmaschine
erfolgen. Abgesehen davon, dass die erfindungsgemäße Schneidmaschine nunmehr auf optisch
ansprechende Weise in eine Ladeneinrichtung integriert werden kann, wird durch das
Integrieren der Schneidmaschine in einen Thekenunterbau auch der Platz an der rückwärtigen
Seite der Theke eingespart, an der bislang die Schneidmaschine angeordnet war. Auch
kann der Platz oberhalb einer integrierten Schneidmaschine effektiver genutzt werden
als der Platz über einer freistehenden Schneidmaschine, da eine freistehende Schneidmaschine
in der Regel einen gewissen Platzbedarf oberhalb des Einlegebereichs aufweist, damit
sich der Bediener der Schneidmaschine mit dem Kopf über den Einlegebereich lehnen
kann.
[0012] In der geöffneten Stellung kann das Einlegen des zu schneidenden Lebensmittels in
die Schneidmaschine erfolgen. In der geschlossenen Stellung der Schneidmaschine erfolgt
dann das Schneiden des Lebensmittel-Stranges. Durch ein erneutes Öffnen der Schneidmaschine
kann anschließend der geschnittene Lebensmittel-Strang entnommen werden. Für das Einlegen
des ungeschnittenen Lebensmittel-Stranges und das Entnehmen des geschnittenen Lebensmittel-Stranges
kann dabei die Schneidmaschine zweimal auf die gleiche Weise geöffnet werden. Es wäre
jedoch auch möglich, für das Einlegen des ungeschnittenen Lebensmittel-Stranges die
Schneidemaschine auf eine erste Art zu öffnen und für das Entnehmen des geschnittenen
Lebensmittel-Stranges die Schneidmaschine auf eine zweite Art zu öffnen. Beispielsweise
könnte die Schneidmaschine zunächst vollständig aus dem Grundgestell herausbewegt
werden, um das ungeschnittene Lebensmittel in die Schneidmaschine einlegen zu können.
Anschließend könnte beispielsweise eine Schublade oder eine Klappe geöffnet werden,
so dass das geschnittene Lebensmittel zugänglich wird, ohne dass die gesamte Schneidmaschine
bewegt werden müsste.
[0013] Die Schneidmaschine beziehungsweise Teile der Schneidmaschine können in einer ersten
Ausführungsform längsverschieblich ausgebildet sein, so dass die Schneidmaschine als
Ganzes und/oder zumindest Teile der Schneidmaschine zumindest ein Stück weit aus dem
Grundgestell herausgeschoben werden können. Dies könnte beispielsweise dadurch realisiert
werden, dass die Schneidmaschine in einer Art Schublade vorhanden ist. Sofern lediglich
Teile der Schneidmaschine längsverschieblich ausgebildet sein sollen, könnten diese
Teile ebenfalls schubladenartig ausgebildet sein.
[0014] In einem zweiten Ausführungsbeispiel könnte die Schneidmaschine beziehungsweise Teile
der Schneidmaschine höhenverschieblich ausgebildet sein, so dass die Schneidemaschine
als Ganzes und/oder zumindest Teile der Schneidmaschine zumindest ein Stück weit aus
dem Grundgestell herausgehoben werden können. Dies könnte beispielsweise durch entsprechende
Teleskopträger oder Scherengitter erfolgen.
[0015] In einem dritten Ausführungsbeispiel kann die Schneidmaschine beziehungsweise Teile
der Schneidmaschine verschwenkbar ausgebildet sein, so dass die Schneidmaschine als
Ganzes und/oder zumindest Teile der Schneidmaschine zumindest ein Stück weit aus dem
Grundgestell herausgeschwenkt werden können. Die Schneidmaschine beziehungsweise ein
Teil derselben könnte dabei sowohl um eine horizontale Achse als auch um eine vertikale
Achse verschwenkt werden. Bei der Verwendung einer horizontalen Achse könnte beispielsweise
ein Teil der Verkleidung der Schneidmaschine gemeinsam mit der Schneidmaschine beziehungsweise
einem Teil derselben nach unten weggeklappt werden. Bei einer vertikalen Achse könnte
ein Teil der Verkleidung gemeinsam mit der Aufnahmeeinheit vergleichsweise einer Tür
verschwenkt werden.
[0016] Sofern lediglich ein Teil der Schneidmaschine aus dem Grundgestell herausbewegt werden
soll, kann insbesondere eine Aufnahmeeinheit für das zu schneidende Lebensmittel beweglich
ausgebildet sein. Diese Aufnahmeeinheit sollte so ausgebildet sein, dass eine Aufnahme
des zu schneidenden Lebensmittels möglich ist. Das zu schneidende Lebensmittel kann
anschließend von der Aufnahmeeinheit aktiv oder passiv weitertransportiert werden,
bis es an der korrekten Position für den Beginn des Schneidvorgangs angekommen ist.
Dies könnte beispielsweise durch ein Transportband, eine Transportrutsche oder einen
Greifarm erfolgen. Es wäre jedoch auch möglich, dass sich das zu schneidende Lebensmittel
durch das Einlegen in die Aufnahmeeinheit bereits in seiner korrekten Position für
den Schneidvorgang befindet, sobald die Aufnahmeeinheit wieder in die Schneidmaschine
korrekt eingeführt wurde.
[0017] Die Aufnahmeeinheit könnte beispielsweise vergleichsweise einer Schublade ausgebildet
sein. Wird die Schublade mit der Aufnahmeeinheit wieder geschlossen, kann das eingelegte
Lebensmittel in der Schneidmaschine geschnitten werden. Durch ein erneutes Aufziehen
der Schublade könnte es in diesem Ausführungsbeispiel möglich sein, auch das geschnittene
Lebensmittel zu entnehmen. Es wäre jedoch auch möglich, die Entnahme des geschnittenen
Lebensmittels beispielsweise über eine zweite Schublade vorzusehen.
[0018] Die Schneidmaschine muss kein vollständiges Gehäuse besitzen, sofern ein Einbau der
Schneidmaschine in eine beispielsweise Ladentheke vorgesehen ist. Das Grundgestell
der Schneidmaschine muss sich jedoch so standsicher aufstellen lassen, dass auch bei
einer Bewegung der gesamten Schneidmaschine oder zumindest einiger Teile der Schneidmaschine
ein Kippen oder Verrutschen des Grundgestells ausgeschlossen werden kann. Dies kann
beispielsweise durch eine oder durch mehrere Schraubbefestigungen erfolgen. Diese
Schraubbefestigungen können das Grundgestell beispielsweise am Untergrund oder an
einer Wand fixieren. Alternativ oder zusätzlich dazu könnte das Grundgestell mittels
einer oder mehrerer Teleskopstangen zwischen zwei Wänden oder einem Boden und einer
Decke festgeklemmt werden. Ein solches Festklemmen könnte beispielsweise auch an den
Innenflächen eines Regal- oder Schrankmöbels erfolgen.
[0019] Um den Transport und das Aufstellen der Schneidmaschine zu erleichtern, kann diese
mit mehreren Fahrrollen ausgestattet sein, die insbesondere an dem Grundgestell angebracht
sein können. Die Fahrrollen ermöglichen darüber hinaus ein leichtes Verschieben der
Schneidmaschine, um diese beispielsweise zu Reinigungs- oder Wartungszwecken aus der
Verkleidung entnehmen zu können.
[0020] In einer vorteilhaften Ausführungsform kann eine Bewegung von Teilen der Schneidmaschine
insbesondere so erfolgen, dass alle Bauteile, die ein Verletzungsrisiko für den Benutzer
darstellen könnten, innerhalb des Grundgestells verbleiben, so dass diese Bauteile
nicht frei zugänglich sind. Dies kann insbesondere das zumindest eine Schneidmesser
und den zumindest einen motorischen Antrieb für das Schneidmesser betreffen.
[0021] Die nacheinander geschnittenen Scheiben des Lebensmittel-Stranges werden üblicherweise
in einer Lagereinrichtung der Schneidmaschine gelagert. Nachdem der Schneidvorgang
beendet ist, können die geschnittenen Scheiben aus der Lagereinrichtung entnommen
werden. Der Boden der Lagereinrichtung kann dabei zumindest einen entnahmeseitigen
Schlitz aufweisen. Der Schlitz beginnt somit an der dem zumindest einen Schneidmesser
gegenüber liegenden Seite der Lagereinrichtung. In diesen Schlitz kann eine Seite
einer Verpackung, insbesondere einer Tüte oder eines Beutels, eingeführt werden, in
die der geschnittene Lebensmittel-Strang verpackt werden soll. Ein einzelner Schlitz
kann bereits ausreichend sein, um den Verpackungsvorgang des Lebensmittel-Stranges
deutlich zu erleichtern. Sollen eine Vielzahl von verschiedenen Lebensmittel geschnitten
werden, die unterschiedliche Längen und Breiten aufweisen, kann es vorteilhaft sein,
mehrere Schlitze in dem Boden der Lagereinrichtung vorzusehen, um die Verpackung des
geschnittenen Stranges zu erleichtern. Der zumindest eine Schlitz im Boden der Lagereinrichtung
ist dabei von selbständiger erfinderischer Bedeutung.
[0022] In einer bevorzugten Ausführungsform kann zumindest eine Seite des Bodens der Lagereinrichtung
zumindest ein Stück weit angehoben werden können. Durch das Anheben des Bodens kann
ebenfalls das Verpacken des geschnittenen Lebensmittel-Stranges erleichtert werden.
Die Verpackung für den geschnittenen Lebensmittel-Strang kann in diesem Fall unter
den angehobenen Boden der Lagereinrichtung gezogen werden, so dass der Lebensmittel-Strang
lediglich noch in die Verpackung geschoben werden muss.
[0023] Sofern lediglich ein Teil der Schneidmaschine aus dem Grundgestell herausbewegt werden
soll, kann alternativ oder zusätzlich zur Aufnahmeeinheit auch die Lagereinheit für
das geschnittene Lebensmittel beweglich ausgebildet sein. Die Lagereinrichtung kann
dabei Bestandteil der Aufnahmeeinheit sein, so dass die Schneidmaschine lediglich
ein bewegliches Bauteil aufweist, was die Wartungsanfälligkeit verringert.
[0024] Es wäre jedoch auch möglich, die Lagereinrichtung separat von der Aufnahmeeinheit
ebenfalls beweglich auszubilden. In diesem Fall könnte die Verkleidung der Schneidmaschine
auf eine erste Weise geöffnet werden, um die Aufnahmeeinheit erreichen zu können und
ein zu schneidendes Lebensmittel in der Aufnahmeeinheit zu platzieren. Nach dem Schneidvorgang
könnte die Verkleidung der Schneidmaschine auf eine zweite Weise geöffnet werden,
um den geschnittenen Lebensmittel-Strang entnehmen zu können. Die Lagereinrichtung
kann dabei insbesondere schubladenartig ausgebildet und damit längsverschieblich gelagert
sein, damit der geschnittene Lebensmittel-Strang bei der Bewegung intakt bleibt und
keine Scheiben umkippen oder verloren gehen können.
[0025] Um die Bedienung der Schneidmaschine soweit wie möglich zu erleichtern und einen
optimalen Kundenkontakt auch während der Bedienung der Schneidmaschine zu ermöglichen,
kann sich die Lagereinrichtung nach der Beendigung des Schneidvorgangs automatisch
öffnen und den geschnittenen Lebensmittel-Strang zur Entnahme anbieten. Sofern eine
Bewegung der gesamten Schneidmaschine erfolgt, kann auch diese Bewegung der Schneidmaschine
automatisch nach der Beendigung des Schneidvorgangs erfolgen. Alternativ oder zusätzlich
dazu könnte das Ende des Schneidvorgangs durch ein optisches und/oder akustisches
Signal angekündigt werden.
[0026] Bei der erfindungsgemäßen Schneidmaschine handelt es sich um eine automatische Schneidmaschine
für den gewerblichen Gebrauch, insbesondere in Bäckereien, in Bäckereifilialen, in
Backshops oder in Selbstbedienungs-Verkaufsstellen, beispielsweise im Supermarkt oder
im Discounter. Dabei kann es sich insbesondere um eine Scheibenschneidmaschine oder
um eine Gatterschneidmaschine handeln.
[0027] Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind den in den Ansprüchen ferner angegebenen
Merkmalen sowie den nachstehenden Ausführungsbeispielen zu entnehmen.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
[0028] Die Erfindung wird im Folgenden anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele
näher beschrieben und erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schneidmaschine,
die in eine Verkaufstheke eingebaut wurde, in ihrer geschlossenen Stellung,
- Fig. 2
- eine perspektivische Ansicht der Schneidmaschine gemäß Fig. 1 mit geöffneter Aufnahmeeinheit,
- Fig. 3
- eine Schnittdarstellung der Schneidmaschine gemäß Fig. 1 in ihrer geschlossenen Stellung,
- Fig. 4
- eine zweite Schnittdarstellung der Schneidmaschine gemäß Fig. 1 in ihrer geschlossenen
Stellung,
- Fig. 5
- eine teilweise Schnittdarstellung der Schneidmaschine gemäß Fig. 2 mit geöffneter
Aufnahmeeinheit,
- Fig. 6
- eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schneidmaschine,
die in eine Verkaufstheke eingebaut wurde, mit geöffneter Aufnahmeeinheit,
- Fig. 7
- eine Seitenansicht der Schneidmaschine gemäß Fig. 6 mit geöffneter Aufnahmeeinheit,
- Fig. 8
- eine Schnittdarstellung der Schneidmaschine gemäß Fig. 6 mit geöffneter Aufnahmeeinheit,
- Fig. 9
- eine perspektivische Ansicht der Schneidmaschine gemäß Fig. 6 in ihrer geschlossenen
Stellung mit teilweise entfernter Verkleidung der Verkaufstheke
- Fig. 10
- eine Schnittdarstellung einer dritten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schneidmaschine,
bei der die Schneidmaschine als Ganzes nach vorne verschwenkt wurde,
- Fig. 11
- eine perspektivische Darstellung einer vierten Ausführungs-form der erfindungsgemäßen
Schneidmaschine mit geöffneter Aufnahmeeinheit und
- Fig. 12
- eine Schnittdarstellung der Schneidmaschine gemäß Fig. 11.
WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
[0029] Eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schneidmaschine 10 ist in den Fig.
1 bis 5 dargestellt. Die Schneidmaschine 10 ist in eine Verkaufstheke 12 eingebaut.
Anstelle der Verkaufstheke 12 könnte die Schneidmaschine auch in andere Möbel eines
Ladenlokals eingebaut werden.
[0030] Im vorliegenden Beispielsfall ist die Schneidmaschine 10 als Scheibenschneidmaschine
mit einem Kreismesser 14 ausgebildet. Das Kreismesser 14 ist in üblicher Art und Weise
an einem Schwingarm gelagert, welcher durch einen motorischen Antrieb 16 bewegt wird.
Durch den motorischen Antrieb 16 ist auch eine Rotation des Kreismessers 14 möglich.
[0031] Die Schneidmaschine 10 besitzt eine untere Kanalwand 20, die die Unterseite eines
zu zerschneidendes Lebensmittels 18 aufnehmen kann. Die untere Kanalwand 20 ist im
vorliegenden Beispielsfall waagrecht ausgebildet. Die untere Kanalwand 20 ist etwa
rechtwinklig zu einer vorderen Kanalwand vorhanden. Die untere Kanalwand 20 und die
vordere Kanalwand werden auf der Vorderseite der Schneidmaschine 10 von einer Blende
22 begrenzt. Die Blende 22 ist Teil der Verkleidung der Verkaufstheke 12.
[0032] Im geschlossenen Zustand der Schneidmaschine 10 (Fig. 1, Fig. 3 und Fig. 4) ist die
Schneidmaschine 10 vollständig in die Verkaufstheke 12 integriert und von der Verkleidung
der Verkaufstheke 12 umschlossen. Die Schneidmaschine 10 ist damit im geschlossenen
Zustand quasi unsichtbar und kann somit optisch ansprechend in ein Ladenlokal integriert
werden. Durch den Einbau der Schneidmaschine 10 in die Verkaufstheke 12 kann auf ein
separates Gehäuse der Schneidmaschine 10 verzichtet werden. Im Gegensatz zu dem in
der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel könnte jedoch auch ein separates Gehäuse
für die Schneidmaschine 10 vorgesehen sein.
[0033] Im Gegensatz zu dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel könnte die
untere Kanalwand 20 leicht nach vorne geneigt vorhanden sein, so dass der geschnittene
Lebensmittel-Strang und der zu schneidende Lebensmittel-Strang 18 einerseits auf der
unteren Kanalwand 20 und andererseits an der vorderen Kanalwand anliegt. Der Neigungswinkel
der unteren Kanalwand 20 sollte in diesem Fall vorzugsweise zwischen 5 Grad und 50
Grad liegen. Die untere Kanalwand 20 und die vordere Kanalwand wären auch in diesem
Beispielsfall etwa rechtwinklig zueinander ausgerichtet. Dies bedeutet, dass die vordere
Kanalwand von der Vorderseite her in das Innere der Schneidmaschine 10 hineingeneigt
ist. Die untere Kanalwand 20 und die vordere Kanalwand bilden damit eine nach unten
rechtwinklig zulaufende V-förmige Lagerfläche für das noch nicht geschnittene Lebensmittel
18 einerseits und für die geschnittenen Scheiben des betreffenden Lebensmittels andererseits.
[0034] Die untere Kanalwand 20 weist einen etwa senkrecht ausgebildeten Schlitz 24 für das
Kreismesser 14 auf. Bei der Rotation der Antriebsscheibe wandert das Kreismesser 14
durch den Schlitz 24 in der unteren Kanalwand 20, so dass das im Bereich des Schlitzes
24 vorhandene Lebensmittel an dieser Stelle zertrennt wird. Bezogen auf die Zeichnung
entsteht dann links von diesem Schlitz 24 eine Lebensmittelscheibe. Rechts von dem
Schlitz 24 ist das Lebensmittel noch unzertrennt vorhanden. Zum Zerschneiden wird
der Lebensmittel-Strang 18 durch einen Transportschieber 26 in Richtung auf den Schlitz
24 geschoben. Dazu besitzt der Transportschieber 26 mehrere nebeneinander liegenden
Krallen, die beim Schneidvorgang von oben in das Ende des Lebensmittels 18 ausreichend
fest hineinstechen. Um ein Umfallen der geschnittenen Scheiben des Lebensmittel-Stranges
zu verhindern, ist hinter dem Schlitz 24 eine Scheibenstütze 28 angeordnet. Die Scheibenstütze
28 ist an einer Achse 30 verschwenkbar gelagert, so dass nachfolgende Scheiben die
Scheibenstütze 28 entsprechend verschieben können. Der in der Zeichnung linke Bereich
der unteren Kanalwand 20 ist somit als Lagereinrichtung 32 zum Lagern der geschnittenen
Scheiben des Lebensmittel-Stranges ausgebildet.
[0035] Im vorliegenden Beispielsfall weist die untere Kanalwand 20 an ihrer in der Zeichnung
linken Seite - im Bereich der Lagereinrichtung 32 - entnahmeseitig mehrere Schlitze
34 auf. In die Schlitze 34 kann eine Verpackung, insbesondere ein Beutel oder eine
Tüte so eingeführt werden, dass die geschnittenen Scheiben des Lebensmittel-Stranges
in der Verpackung zu liegen kommen. Anschließend kann die Verpackung mitsamt den geschnittenen
Scheiben aus den Schlitzen 34 herausgezogen werden. Auf diese Weise ist ein hygienisch
einwandfreie Verpackung der geschnittenen Scheiben möglich, ohne dass diese mit der
Hand angefasst werden müssten. Auch weniger geübte Bediener der Schneidmaschine -
beispielsweise bei einer Aufstellung der Schneidmaschine im Selbstbedienungsbereich
- können somit ohne größeren Aufwand die geschnittenen Scheiben des Lebensmittel-Stranges
verpacken.
[0036] Die Schneidmaschine 10 ist an einem Grundgestell 36 befestigt. Das Grundgestell 36
besitzt im vorliegenden Beispielsfall vier Fahrrollen 38. Die Fahrrollen 38 erleichtern
den Transport der Schneidmaschine 10, beispielsweise während des Einbaus oder bei
einem eventuellen Ausbau der Schneidmaschine 10 zu Wartungszwecken.
[0037] Die untere Kanalwand 20, die vordere Kanalwand und der Transportschieber 26 sind
im vorliegenden Fall längsverschieblich in Art einer Schublade an der Schneidmaschine
10 gelagert. Somit kann ein Teil der Schneidmaschine 10 aus dem Grundgestell 36 herausbewegt
werden. Dieser bewegliche Teil der Schneidmaschine kann als Aufnahmeeinheit 40 bezeichnet
werden, da das zu schneidende Lebensmittel 18 auf der unteren Kanalwand 20 abgelegt
werden kann. Im vorliegenden Beispielsfall ist auch die Lagereinrichtung 32 Bestandteil
der Aufnahmeeinheit 40.
[0038] Wird die Blende 22 mittels des Griffs 42 geöffnet, ist die Aufnahmeeinheit 40 frei
zugänglich und das zu schneidende Lebensmittel kann auf der unteren Kanalwand 20 platziert
werden. In dieser Position könnte das Kreismesser 14 das eingelegte Lebensmittel 18
nicht erreichen. Durch ein Schließen der Blende 22 wird die untere Kanalwand 20 so
verschoben, dass das Kreismesser 14 durch den Schlitz 24 das eingelegte Lebensmittel
18 in Scheiben schneiden kann. Nach dem Schneidvorgang kann die Blende 22 erneut geöffnet
werden, um die geschnittenen Scheiben entnehmen zu können, die auf der Lagereinrichtung
32 vorhanden sind.
[0039] Im vorliegenden Beispielsfall erfolgt das Einlegen des Lebensmittels 18 somit bereits
in der Position, in der auch das Schneiden des Lebensmittels 18 erfolgt, ohne dass
ein weiterer Transport des Lebensmittels - abgesehen vom Schließen der Aufnahmeeinheit
40 - erfolgen würde. Im Gegensatz zu dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel
könnte die Aufnahmeeinheit beispielsweise auch lediglich aus einer geneigten weiteren
Kanalwand bestehen, auf der das eingelegte Lebensmittel auf die Kanalwand 20 rutschen
würde.
[0040] Die Lagereinrichtung 32 ist in dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel einteilig
als Bestandteil der Aufnahmeeinheit 40 ausgebildet. Insofern kann die Lagereinrichtung
32 nur gemeinsam mit der Aufnahmeeinheit 40 bewegt werden. Im Gegensatz dazu könnte
die Lagereinrichtung auch separat zu der Aufnahmeeinheit ausgebildet sein. In diesem
Fall könnte sowohl die Lagereinrichtung als auch die Aufnahmeeinheit separat voneinander
bewegt werden. Alternativ dazu wäre es auch möglich, nur die Lagereinrichtung oder
nur die Aufnahmeeinheit beweglich auszubilden. Sofern die Schneidmaschine als Ganzes
bewegt werden kann, könnte auch eine Beweglichkeit von Lagereinrichtung und/oder Aufnahmeeinheit
auch verzichtet werden.
[0041] In den Fig. 6 bis 9 ist eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schneidmaschine
10.2 dargestellt. Die Schneidmaschine 10.2 ist ebenfalls in eine Verkaufstheke 12.2
eingebaut dargestellt. Die Schneidmaschine 10.2 ist wie die Schneidmaschine 10 als
Scheibenschneidmaschine aufgebaut.
[0042] Die untere Kanalwand 20, die vordere Kanalwand und der Transportschieber 26 der Schneidmaschine
10.2 bilden die Aufnahmeeinheit 40.2 für das zu schneidende Lebensmittel 18. Diese
Aufnahmeeinheit 40.2 kann im vorliegenden Fall um eine untere Achse 44 verschwenkt
werden. Wird die Blende 22.2 mittels des Griffs 42 nach unten verschwenkt und damit
geöffnet, ist die Aufnahmeeinheit 40.2 frei zugänglich. Auch in diesem Ausführungsbeispiel
ist die Lagereinrichtung 32.2 für den geschnittenen Lebensmittel-Strang als Bestandteil
der Aufnahmeeinheit 40.2 ausgebildet und kann somit nur gemeinsam mit der Aufnahmeeinheit
40.2 bewegt werden.
[0043] Im vorliegenden Beispielsfall sind in der Verkleidung der Verkaufstheke 12.2 zwei
Türen 46, 48 vorhanden. Die Türen 46, 48 können gemeinsam oder getrennt voneinander
geöffnet werden. Durch ein Öffnen der Tür 46 wird der Krümelbehälter 50 der Schneidmaschine
10.2 zugänglich, so dass ein einfaches Entleeren desselben möglich ist. Bei einem
Öffnen der Tür 46 wird unter anderem das Kreismesser 14 und der motorische Antrieb
16 der Schneidmaschine 10.2 freigelegt. Dies kann beispielsweise für Wartungszwecke,
zur Reinigung des Kreismessers 14 oder im Fall einer Reparatur erforderlich sein.
Im Gegensatz zu dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel könnte auch
eine einzelne Tür ausreichend sein, die sowohl den Krümelbehälter 50 als auch Kreismesser
14 und motorischen Antrieb 16 verdeckt. Es wäre auch möglich, die Verkleidung der
Verkaufstheke 12.2 in diesem Bereich abnehmbar auszubilden, so dass die Verkleidung
entfernt werden kann, um beispielsweise den Krümelbehälter 50 zu entleeren.
[0044] Eine dritte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schneidmaschine 10.3 ist in Fig.
10 dargestellt. Die Schneidmaschine 10.3 ist ebenfalls in eine Verkaufstheke 12.3
eingebaut dargestellt. Die Schneidmaschine 10.3 ist wiederum als Scheibenschneidmaschine
aufgebaut. Im vorliegenden Beispielsfall kann die gesamte Schneidmaschine 10.3 um
eine untere Achse 44.3 verschwenkt werden. In der geöffneten Stellung, die in Fig.
10 dargestellt ist, kann das zu schneidende Lebensmittel 18 in die Schneidmaschine
10.3 eingelegt werden. Auch wenn theoretisch in dieser geöffneten Stellung ein Schneiden
des Lebensmittels möglich wäre, da die Schneidmaschine 10.3 als Ganzes bewegt wird,
ist im vorliegenden Beispielsfall aus Sicherheitsgründen die Schneidfunktion blockiert,
um eine Verletzungsgefahr durch das beim Schneiden rotierende Kreismesser auszuschließen.
Nachdem die Schneidmaschine nicht vollständig aus dem Grundgestell 36 entfernt werden
muss, könnte - abhängig von der beim Öffnen der Verkleidung vorgenommenen Bewegung
der Schneidmaschine - ein Schneiden des Lebensmittels 18 jedoch auch in dieser geöffneten
Stellung möglich sein, sofern dabei keine Verletzungsgefahr für den Benutzer besteht.
[0045] Eine vierte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schneidmaschine 10.4 ist in den
Fig. 11 und 12 dargestellt. Die als Scheibenschneidmaschine ausgebildete Schneidmaschine
10.4 ist in eine Verkaufstheke 12.4 eingebaut dargestellt. Bei dieser Ausführungsform
wird vergleichbar der Ausführungsform gemäß der Fig. 1 bis 5 lediglich ein Teil der
Schneidmaschine 10.4 - die Aufnahmeeinheit 40.4 - aus dem Grundgestell 36 herausbewegt.
Um eine möglichst angenehme Bedienung der Schneidmaschine 10.4 zu ermöglichen, erfolgt
im vorliegenden Beispielsfall zunächst eine Verschiebung der Aufnahmeeinheit 40.4
vergleichbar dem Herausziehen einer Schublade. Bei dieser Verschiebung wird die Aufnahmeeinheit
40.4 um einen gewissen Betrag angehoben, so dass die Aufnahmeeinheit für den Benutzer
bequem zu erreichen ist, ohne dass sich dieser herunterbücken müsste. Auf diese Weise
kann erreicht werden, dass das Einlegen des Lebensmittel - und auch das Entnehmen
der geschnittenen Scheiben - auf der gleichen Höhe stattfinden kann, auf der auch
die sonstigen Arbeitsvorgänge stattfinden, da die untere Kanalwand 20 der Schneidmaschine
10.4 in ihrer geöffneten Stellung auf der gleichen Höhe wie die Arbeitsplatte 52 der
Verkaufstheke 12.4 vorliegt. Somit ist ein rückenschonendes Arbeiten möglich.
[0046] Nachdem die Schneidmaschinen in der Regel ein recht hohes Gewicht aufweisen, kann
eine Unterstützung der Bewegung, beispielsweise durch einen elektrischen Motor oder
einen hydraulischen Antrieb, erfolgen. Dieser kann auch dafür sorgen, dass das Gewicht
der Schneidmaschine in der geöffneten Stellung stabilisiert und gehalten wird, so
dass die Schneidmaschine nicht manuell gehalten werden muss. Es wäre auch möglich,
die Bewegung der Schneidmaschine vollständig automatisch vorzunehmen. In diesem Fall
könnte die Schneidmaschine nach Betätigung eines entsprechenden Schalters oder Knopfes
in ihre geöffnete Position bewegt werden, ohne dass die Verkleidung mittels des Griffes
42 geöffnet werden müsste. Auch das Schließen der Schneidmaschine könnte auf diese
Weise erfolgen. Eine solche Unterstützung der Bewegung wäre sowohl in dem Fall möglich,
in dem die Schneidmaschine als Ganzes bewegt wird, als auch in dem Fall, in dem lediglich
ein Teil der Schneidmaschine bewegt wird.
1. Schneidmaschine (10, 10.2, 10.3, 10.4) für strangförmige Lebensmittel (18)
- mit zumindest einem Schneidmesser (14) für das strangförmige Lebensmittel (18)
- mit zumindest einem motorischen Antrieb (16) für das zumindest eine Schneidmesser
(14),
- dadurch gekennzeichnet, dass
- ein Grundgestell (36) vorhanden ist, an dem die Schneidmaschine (10, 10.2, 10.3,
10.4) insbesondere lösbar befestigt ist,
- die Schneidmaschine als Ganzes (10.3) und/oder zumindest Teile der Schneidmaschine
(10, 10.2, 10.4) zumindest ein Stück weit aus dem Grundgestell (36) herausbewegbar
sind.
2. Schneidmaschine nach Anspruch 1,
- dadurch gekennzeichnet, dass
- die Schneidmaschine als Ganzes und/oder zumindest Teile der Schneidmaschine (10,
10.4) zumindest ein Stück weit aus dem Grundgestell (36) herausschiebbar sind.
3. Schneidmaschine nach Anspruch 1 oder 2,
- dadurch gekennzeichnet, dass
- die Schneidmaschine als Ganzes und/oder zumindest Teile der Schneidmaschine (10.4)
zumindest ein Stück weit aus dem Grundgestell (36) heraushebbar sind.
4. Schneidmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche,
- dadurch gekennzeichnet, dass
- die Schneidmaschine als Ganzes (10.3) und/oder zumindest Teile der Schneidmaschine
(10.2) zumindest ein Stück weit aus dem Grundgestell (36) herausschwenkbar sind.
5. Schneidmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche,
- dadurch gekennzeichnet, dass
- die Schneidmaschine (10, 10.2, 10.4) eine Aufnahmeeinheit (40, 40.2, 40.4) für das
zu schneidende Lebensmittel (18) aufweist,
- diese Aufnahmeeinheit (40, 40.2, 40.4) zumindest ein Stück weit aus dem Grundgestell
(36) herausbewegbar ist.
6. Schneidmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche,
- dadurch gekennzeichnet, dass
- das Grundgestell (36) an dem Untergrund oder an einem Möbel fixierbar ist.
7. Schneidmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche,
- dadurch gekennzeichnet, dass
- die Schneidmaschine (10, 10.2, 10.3, 10.4) Fahrrollen (38) aufweist, die insbesondere
am Grundgestell (36) vorhanden sind.
8. Schneidmaschine nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 oder nach einem der vorstehenden
Ansprüche,
- dadurch gekennzeichnet, dass
- eine Lagereinrichtung (32, 32.2) zum Lagern der nacheinander geschnittenen Scheiben
des Lebensmittel-Stranges vorhanden ist,
- der Boden (20) der Lagereinrichtung (32) zumindest einen entnahmeseitigen offenen
Schlitz (34) aufweist.
9. Schneidmaschine nach Anspruch 8,
- dadurch gekennzeichnet, dass
- zumindest eine Seite des Bodens der Lagereinrichtung zumindest ein Stück weit anhebbar
ist.
10. Schneidmaschine nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 oder nach Anspruch 8 oder 9,
- dadurch gekennzeichnet, dass
- die Lagereinrichtung (32, 32.2) zumindest ein Stück weit aus dem Grundgestell (36)
herausbewegbar ist.
11. Schneidmaschine nach Anspruch 10,
- dadurch gekennzeichnet, dass
- die Lagereinrichtung (32, 32.2) Bestandteil der Aufnahmeeinheit (40, 40.2) ist.