[0001] Die Erfindung betrifft einen Taster zur Erfassung der Restfeuchte von in einer Trommel
eines Wäschetrockners befindlicher Wäsche sowie einen Wäschetrockner mit einem derartigen
Taster, umfassend eine im Gehäuse des Wäschetrockners angeordneten Haltevorrichtung,
an der ein Arm schwenkbar gelagert ist, an dessen freiem Ende mindestens ein Schleifkontakt
vorgesehen ist, der mit der Trommel in Wirkverbindung steht.
[0002] Ein derartiger Wäschetrockner ist aus der
DE 40 28 117 A1 bekannt. Ein Taster mit einer Haltevorrichtung, einem schwenkbaren Arm sowie einem
Schleifkontakt ist außerdem aus der
EP 1 449 954 A1 bekannt.
[0003] Aus dem Stand der Technik ist es außerdem bekannt, so genannte Restfeuchtetaster
in Wäschetrocknern einzubauen, die insbesondere hierbei den Feuchtigkeitsgrad des
zu trocknenden Wäschegutes ermitteln. So ist beispielsweise eine Haltevorrichtung
der oben beschriebenen Art aus der
DE 299 13 965 für Kabel bekannt. Die Haltevorrichtung weist einen relativ flexibel gehaltenen Klemmbogen
für die Befestigung an der Tragkonstruktion sowie einen ebenfalls flexibel gestalteten
Haltebogen zum Fixieren bzw. Führen der Kabel auf. Bei einer derartigen Haltevorrichtung
können Kabel ohne weitere Hilfsmittel an nahezu allen Tragkonstruktionen angebracht
und jederzeit wieder demontiert werden.
[0004] Zudem ist auf dem Stand der Technik gemäß der
EP1 816 251 eine Haltevorrichtung zum Anklemmen an einer Tragkonstruktion bekannt, wobei diese
mit einem federnd ausgebildeten Klemmbügel ausgestattet ist, dessen oberer Tragschenkel
auf der Tragkonstruktion aufliegt und dessen unterer Klemmschenkel die Tragkonstruktion
untergreift, wobei der Klemmschenkel ein federnd ausgebildeter, einseitig geöffneter
Haltebogen ist. Die Haltevorrichtung ist mittels Klemmverbindung an der oberen Stützleiste
der Tragkonstruktion befestigt und fixiert. Die Haltevorrichtung ist außerdem mit
einem Träger für die Taster bestückt zur Erkennung des Feuchtigkeitsgrades der Wäsche
in der Trommel. Die Taster sind über die Haltevorrichtung exakt zu den Kontaktbändern
auf der Trommel positioniert. Dabei sind die Taster unter Federspannung gehalten,
so dass die Schleifkontakte auf den Kontaktbändern unter Druck aufliegen.
[0005] Bei diesen aus dem Stand der Technik bekannten Haltevorrichtungen mit angeordnetem
Arm ergibt sich das Problem, dass die Haltevorrichtung mit dem schwenkbar angesetzten
Arm immer für eine bevorzugte Drehrichtung der Trommel ausgelegt ist. So ist insbesondere
der Arm mit den Schleifkontakten für eine vornehmlich rechts drehende Trommel so ausgelegt,
dass die Schleifkontakte immer im Nachlauf bzw. auf Schleppung beansprucht werden.
Bei den Tastern des Standes der Technik ergibt sich hierbei auch das Problem, dass,
wenn beispielsweise bei vornehmlich linksdrehenden Trocknungstrommeln, die Ausrichtung
des Tasters entsprechend ausgestaltet werden muss, um hierbei insbesondere den Nachlauf
für die Schleifkontakte zu gewährleisten.
[0006] Der Erfindung stellt sich somit das Problem, einen Taster zur Erfassung der Restfeuchte
von in einer Trommel eines Wäschetrockners befindlicher Wäsche derart weiterzubilden,
der entsprechend für die jeweilige Hauptdrehrichtung der Trommel ausgerichtet werden
kann.
[0007] Erfindungsgemäß wird dieses Problem mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte
Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden
Unteransprüchen.
[0008] Die mit der Erfindung erreichbaren Vorteile bestehen darin, dass der erfindungsgemäße
Taster einfach und leicht an eine bevorzugte Trommeldrehrichtung angepasst werden
kann, ohne dass hier insbesondere die Haltevorrichtung darauf abgestimmt werden muss.
Somit kann bei der Vorgabe einer rechtsdrehenden Trommel der Taster entsprechend an
der Haltevorrichtung angebracht werden, indem er in einer Lage so positioniert und
eingeclipst wird, dass der sog. Nachlauf des Tasters gewährleistet ist. Wird eine
andere Drehrichtung bevorzugt, beispielsweise die Linksdrehung der Trommel, so besteht
in einfacher Weise durch Herausnehmen der Lagerachse des Tasters und durch Drehen
der Lagerachse um 180° die Möglichkeit, dass der Taster an der Haltevorrichtung als
nachlaufender Taster für die Linksdrehung ausgerichtet ist.
[0009] Gemäß der Erfindung wird dies merkmalsgemäß dadurch gelöst, dass der Arm mit seiner
ausgerichteten Schwenkachse jeweils um 180° an der Haltevorrichtung umsetzbar ausgebildet
ist zur Ausrichtung des Arms für eine vornehmliche rechtsdrehende bzw. für eine vornehmlich
linksdrehende Trommel. Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist die
Schwenkachse des Arms in als Raster ausgebildeten Lagerhalterungen an der Haltevorrichtung
angeordnet. Somit ergibt sich eine werkzeugfreie Demontage bzw. Montage des Arms an
der Haltevorrichtung, so dass ein einfaches Umsetzen durch Drehung der Schwenkachse
gegeben ist. Hierzu besteht die Schwenkachse aus Stiftelementen, die zwischen die
als Zangen ausgebildeten Rasten einsteckbar sind. Die Rasten sind hierbei an der Unterseite
der Haltevorrichtung angeordnet.
[0010] Nach einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Haltevorrichtung besteht diese
aus einem plattenförmigen Element an dessen Oberseite Montagenoppen zur Festlegung
der Haltevorrichtung an einer die Seitenwände des Gehäuses verbindenden Traverse angeordnet
sind. Dabei ist an einer der Querseiten eine Raste für die Schwenkachse des Arms angeordnet,
welche unterhalb des plattenförmigen Elementes quer zur Erstreckung der Traverse verläuft.
An der Raste sind an der Unterseite des plattenförmigen Elementes zwei Schenkelstege
angeformt, zwischen denen die an der Haltevorrichtung fixierte Feder angeordnet ist,
wobei an der Schwenkachse des Arms ein Hebelarm zur Festlegung der Feder angeformt
ist. Somit ist in einfacher Weise zwischen dem Arm und der Haltevorrichtung die vorspannende
Feder angeordnet, so dass immer unter einem gewissen Andruck die Schleifkontakte auf
den Kontaktbändern am Trommelumfang aufliegen bzw. anliegen.
[0011] In Weiterbildung insbesondere der Haltevorrichtung ist an der anderen gegenüberliegenden
Querseite in der Fläche des plattenförmigen Elementes eine Rastzunge vorgesehen. Auch
dies ermöglicht, dass in Verbindung mit den Montagenocken eine Selbstverrasterung
des plattenförmigen Elementes an der Traverse erfolgen kann. Dabei ist es besonders
vorteilhaft, dass in der Fläche des Elementes eine Aufnahme für einen elektrischen
Kontakt für die Schleifkontakte vorgesehen ist, so dass dieser nicht störend ist.
[0012] Die Erfindung betrifft in gleicher Weise auch eine Wäschebehandlungsmaschine, insbesondere
Wäschetrockner mit einer in einem Gehäuse drehbar gelagerten Trommel, einer mit einer
Tür verschließbaren Beschickungsöffnung sowie einem Gebläse und einer Heizeinrichtung
zur Erzeugung eines Prozessluftstromes, der über einen Wärmetauscher strömt, wobei
im Gehäuse des Wäschetrockners eine Haltevorrichtung vorgesehen ist, an der ein Arm
schwenkbar gelagert ist und an dessen freiem Ende mindestens ein Schleifkontakt angeordnet
ist, der mit der Trommel in Wirkverbindung steht.
[0013] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt
und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt:
- Figur 1
- eine perspektivische Darstellung einer Wäschetrommel mit Traverse und Taster für eine
rechtsdrehende Trommel;
- Figur 2
- eine weitere perspektivische Darstellung einer Trommel mit Traverse und einem Taster
in exponierter Darstellung, ebenfalls für eine vornehmlich rechtsdrehende Trommel;
- Figur 3
- eine perspektivische Darstellung einer Trommel mit Traverse und einem Taster für eine
linksdrehende Trommel;
- Figur 4
- eine weitere perspektivische Darstellung einer Trommel mit Traverse und einem Taster
in exponierter Darstellung, ebenfalls für eine linksdrehende Trommel;
- Figur 5
- eine Seitenansicht von Haltevorrichtung mit Taster für eine rechtsdrehende Trommel;
- Figur 6
- eine weitere Seitenansicht der Haltevorrichtung mit Taster für eine linksdrehende
Trommel;
- Figur 7
- eine Draufsicht auf die Traverse mit darunter liegender Haltevorrichtung und Taster;
- Figur 8
- eine Einzeldarstellung der Haltevorrichtung mit Taster;
- Figur 9
- eine geschnittene Ansicht gemäß der Schnittlinie C - C in Figur 8.
[0014] Die Figuren 1 bis 6 zeigen jeweils einen Taster 1 zur Erfassung der Restfeuchte von
in einer Trommel 2 eines nicht näher dargestellten Wäschetrockners befindlicher Wäsche.
Der Taster 1 als solches umfasst hierbei eine im Gehäuse des Wäschetrockners angeordneten
Haltevorrichtung 3 an der ein Arm 4 schwenkbar gelagert ist, wobei an dessen freiem
Ende 5 mindestens ein Schleifkontakt 6 vorgesehen ist, der mit der Trommel 2 in Wirkverbindung
steht. Wie insbesondere aus den Figuren 1, 2, 3 und 4 erkennbar ist, umfassen hierbei
die Schleifkontakte 6 jeweils zwei unter Beabstandung gehaltene Schleifkontakte 6.1
und 6.2, wobei diese dann über Kontaktbänder 7.1 und 7.2 mit der Wäschetrommel am
Umfang in Kontakt stehen, um so auf diese Weise den Restfeuchtegehalt in der Wäschetrommel
bestimmen zu können.
[0015] Dabei ist der Arm 4 mit seiner ausgerichteten Schwenkachse 8, insbesondere zu erkennen
in der Figur 5 und 6, jeweils um 180° an der Haltevorrichtung 3 ansetzbar ausgebildet,
so dass zur Ausrichtung des Arms 4 dieser für eine vornehmlich rechtsdrehende Trommel,
wie dies in der Figur 1, 2 und 5 gezeigt wird, bzw. für eine vornehmlich linksdrehende
Trommel, wie dies in der Figur 3,4 und 6 dargestellt ist, verwendbar ist. Dabei ist
die Schwenkachse 8 des Arms 4 in als Rasten 10 ausgebildeten Lagerhalterungen 9 an
der Haltevorrichtung 3 angeordnet. Wie insbesondere aus der Figur 5 und 6 zu erkennen
ist, besteht die Schwenkachse 8 aus Stiftelementen, die zwischen den als Zangen ausgebildeten
Rasten 10 einsteckbar sind. Diese sind hierbei an der Unterseite der Haltevorrichtung
3 angeordnet.
[0016] Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung, erkennbar in den Figuren 7, 8 und 9, besteht
die Haltevorrichtung 3 aus einem plattenförmigen Element 11, an dessen Oberseite Montagenocken
12 zur Festlegung der Haltevorrichtung 3 an einer die Seitenwände des Gehäuses verbindenden
Traverse 13 angeordnet. Dabei sind an der Querseite 14 die Rasten 10 für die Schwenkachse
8 des Arms 4 angeordnet, welche unterhalb des plattenförmigen Elementes 11 quer zur
Streckung der Traverse 13 verläuft. Dabei sind an den Rasten 10 für die Schwenkachse
8 an der Unterseite des plattenförmigen Elementes 11 zwei Schenkelstege 15 und 16
angeformt zwischen denen die an der Haltevorrichtung fixierte Feder 17 angeordnet
ist. Dabei ist an der Schwenkachse 8 des Arms 4 ein Hebelarm 18 zur Festlegung der
Feder 17 an dem Arm 4 angeformt.
[0017] Es versteht sich nun von selbst, dass, wenn der Arm 4 sich verschwenkt, über den
Hebelarm 18 die Feder 17 belastet bzw. entlastet wird, so dass zwischen der Haltevorrichtung
3 und dem Arm 4 eine Federspannung erzeugt wird.
[0018] In Weiterbildung ist an der anderen gegenüberliegenden Querseite 19 der Fläche des
plattenförmigen Elementes 11 eine Rastzunge 20 vorgesehen, welche insbesondere nach
dem Formschlussverbund der Haltevorrichtung 3 an der Unterseite der Traverse 13 diese
in eine verklickende Situation bringt. Zur Montage ergibt sich Folgendes, wobei die
Nocken 21 zunächst in die gestanzten Löcher 22 an der Traverse 13 eingeführt werden
und wobei dann durch Verschieben der Haltevorrichtung 3 unterhalb der Traverse 13
diese dann in die eingerastet Lage geschoben wird, so dass die Haltevorrichtung 3
fixiert ist. In Weiterbildung ist in der Fläche des Elementes 11 an der Oberseite
eine Aufnahme 23 für einen elektrischen Kontakt 24 für die Schleifkontakte 6 vorgesehen.
Bezugszeichenliste:
[0019]
- 01
- Taster
- 02
- Trommel
- 03
- Haltevorrichtung
- 04
- Arm
- 05
- Ende
- 06
- Schleifkontakt
- 06.1
- Schleifkontakte
- 06.2
- Schleifkontakte
- 07 07.1
- Kontaktbänder
- 07.2
- Kontaktbänder
- 08
- Schwenkachse
- 09
- Lagerhalterungen
- 10
- Rasten
- 11
- Element
- 12
- Montagenocken
- 13
- Traverse
- 14
- Querseiten
- 15
- Schenkelstege
- 16
- Schenkelstege
- 17
- Feder
- 18
- Hebelarm
- 19
- Querseite
- 20
- Rastzunge
- 21
- Nocken
- 22
- Löcher
- 23
- Aufnahme
- 24
- Kontakt
1. Taster (1) zur Erfassung der Restfeuchte von in einer Trommel (2) eines Wäschetrockners
befindlicher Wäsche, umfassend eine im Gehäuse des Wäschetrockners angeordneten Haltevorrichtung
(3), an der ein Arm (4) schwenkbar gelagert ist, an dessen freiem Ende (5) mindestens
ein Schleifkontakt (6) vorgesehen ist, der mit der Trommel (2) in Wirkverbindung steht,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Arm (4) mit seiner ausgerichteten Schwenkachse (8) jeweils um 180° an der Haltevorrichtung
(3) umsetzbar ausgebildet ist zur Ausrichtung des Arms (4) für eine vornehmlich rechtsdrehende
bzw. für eine vornehmlich linksdrehende Trommel (2).
2. Taster nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schwenkachse (8) des Arms (4) in als Rasten (10) ausgebildeten Lagerhalterungen
(9) an der Haltevorrichtung (3) angeordnet ist.
3. Taster nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schwenkachse (8) aus Stiftelementen bestehen, die zwischen den als Zangen ausgebildeten
Rasten (10) einsteckbar sind.
4. Taster nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Rasten (10) an der Unterseite der Haltevorrichtung (3) angeordnet sind.
5. Taster nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Haltevorrichtung (3) aus einem plattenförmigen Element (11) besteht, an dessen
Oberseite Montagenocken (21) zur Festlegung der Haltevorrichtung (3) an einer die
Seitenwände des Gehäuses verbindenden Traverse (13) angeordnet sind.
6. Taster nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass an der Querseite (14) die Rasten (10) für die Schwenkachse (8) des Arms (4) angeordnet
ist, welche unterhalb des plattenförmigen Elementes (11) quer zur Erstreckung der
Traverse (13) verläuft.
7. Taster nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass an den Rasten (10) für die Schwenkachse (8) an der Unterseite des plattenförmigen
Elementes (11) zwei Schenkelstege (15) und (16) angeformt sind, zwischen denen die
an der Haltevorrichtung (3) fixierte Feder (17) angeordnet ist.
8. Taster nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass an der Schwenkachse (8) des Arms (4) ein Hebelarm (18) zur Festlegung der Feder (17)
an dem Arm (4) angeformt ist.
9. Taster nach Anspruch 5 und 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass an der anderen gegenüber liegenden Querseite (19) in der Fläche des plattenförmigen
Elementes (11) eine Rastzunge (20) vorgesehen ist.
10. Taster nach einem der Ansprüche 5 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass in der Fläche des Elementes (11) an der Oberseite eine Aufnahme (23) für einen elektrischen
Kontakt (24) für die Schleifkontakte (6) vorgesehen ist.
11. Wäschebehandlungsmaschine insbesondere Wäschetrockner mit einer in einem Gehäuse drehbar
gelagerten Trommel (2), einer mit einer Tür verschließbaren Beschickungsöffnung, sowie
einem Gebläse und einer Heizeinrichtung zur Erzeugung eines Prozessluftstromes, der
über einen Wärmetauscher strömt, wobei im Gehäuse des Wäschetrockners eine Haltevorrichtung
(3) angeordnet ist, an der ein Arm (4) schwenkbar gelagert ist, an dessen freiem Ende
(5) mindestens ein Schleifkontakte (6) vorgesehen ist, der mit der Trommel (2) in
Wirkverbindung steht, nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis
10.