[0001] Die Erfindung betrifft einen Systemtrenner nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Aus der
DE 42 04 386 C2 ist ein Systemtrenner mit einem Gehäuse bekannt, dessen Gehäuse eine Einlasskammer,
eine Zwischenkammer und eine Auslasskammer definiert, wobei der Systemtrenner weiterhin
zwei in dem Gehäuse positionierte, in Durchflussrichtung eines Medium hintereinander
geschaltete Rückflussverhinderer umfasst, nämlich einen ersten, einlassseitigen Rückflussverhinderer,
der zwischen die Einlasskammer und die Zwischenkammer geschaltet ist, und einen zweiten,
auslassseitigen Rückflussverhinderer, der zwischen die Zwischenkammer und die Auslasskammer
geschaltet ist. Weiterhin umfasst der dort offenbarte Systemtrenner ein Ablassventil,
mit welchem die Zwischenkammer zwischen den beiden Rückflussverhinderern belüftet
oder entleert werden kann, wobei das Ablassventil abhängig von einem Differenzdruck
zwischen dem Druck in der Einlasskammer und dem Druck in der Zwischenkammer gesteuert
wird. Dann, wenn dieser Differenzdruck unter einen definierten Grenzwert absinkt,
öffnet das Ablassventil, um die Zwischenkammer in die Atmosphäre zu belüften.
[0003] Aus der
DE 20 2005 020 081 U1 ist ein weiterer Systemtrenner mit einem zwischen eine Einlasskammer und eine Zwischenkammer
geschalteten einlassseitigen Rückflussverhinderer, einem zwischen die Zwischenkammer
und eine Auslasskammer geschalteten auslassseitigen Rückflussverhinderer und mit einem
Ablassventil bekannt, wobei nach diesem Stand der Technik das Gehäuse des Systemtrenners
als zweiteiliges Gehäuse ausgebildet ist, welches ein erstes, oberes Gehäuseteil und
ein zweites, unteres Gehäuseteil umfasst.
[0004] Über das erste Gehäuseteil ist der Systemtrenner der
DE 20 2005 020 081 U1 an eine erste Leitung, insbesondere an eine Standleitung, bzw. an eine Vordruckzone
ankoppelbar. Das zweite Gehäuseteil nimmt die beiden Rückflussverhinderer auf und
dient der Anbindung des Systemtrenners an eine zweite Leitung bzw. an eine Hinterdruckzone.
Die beiden Gehäuseteile des Gehäuses des Systemtrenners sind nach diesem Stand der
Technik miteinander verschraubt, wozu das erste, obere Gehäuseteil einen Abschnitt
mit einem Außengewinde und das zweite, untere Gehäuseteil einen Abschnitt mit einem
Innengewinde aufweist, die beim Verschrauben ineinandergreifen. Daraus folgt, dass
die beiden Gehäuseteile ausschließlich in einer einzigen definierten Relativposition,
die durch die ineinander greifenden Gewinde bestimmt wird, miteinander verbunden werden
können.
[0005] Ein weiterer Systemtrenner ist aus der
DE 20 2009 016 823 U1 bekannt, wobei bei diesem Systemtrenner ein einteiliges Gehäuse vorgesehen ist, und
wobei der Einlasskammer des Systemtrenners ein Absperrventil zugeordnet ist, über
welches die Einlasskammer von einer Vordruckzone getrennt werden kann.
[0006] Ein gattungsgemäße Systemtrenner ist aus der
GB 1 374 833 A bekannt.
[0007] Die
DE 0 166 203 A2 offenbart eine Armatur für ein Gas- und/oder Flüssigkeitsrohr.
[0008] Die
EP 2 431 515 A1 offenbart einem Ablaufschlauch einer Waschmaschine.
[0009] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen neuartigen Systemtrenner zu schaffen.
[0010] Diese Aufgabe wird durch einen Systemtrenner gemäß Anspruch 1 gelöst. Der erfindungsgemäße
Systemtrenner verfügt über den Vorteil, dass die beiden Gehäuseteile in beliebiger
Drehposition zueinander aneinander fixiert werden können. Hierzu werden aneinander
angrenzende Abschnitte der beiden Gehäuseteile einfach ineinandergesteckt und demnach
nicht wie im Stand der Technik üblich miteinander verschraubt, wobei ein Sicherungselement
die beiden Gehäuseteile in beliebiger relativer Drehposition aneinander fixiert. Dies
ist bei der Anordnung des Systemtrenners unter beengten Platzverhältnissen von Vorteil.
Nach Lösen des Sicherungselements können die beiden Gehäuseteile des Systemtrenners
auseinandergezogen werden, wobei dann das zwischen den ineinandergesteckten Abschnitten
der beiden Gehäuseteile positionierte Filterelement des Systemtrenners zugänglich
ist. Dies erlaubt eine einfache Wartung bzw. einen einfachen Austausch des Filterelements,
und zwar ohne die Notwendigkeit, den Systemtrenner von Leitungen, mit denen derselbe
verbunden ist, zu demontieren. Die Fixierung der beiden Gehäuseteile über das Sicherungselement,
das in die beiden umlaufenden Sicherungsnuten der beiden ineinandergesteckten Abschnitte
der beiden Gehäuseteile zumindest abschnittsweise eingreift, ist besonders einfach
und bevorzugt.
[0011] Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und
der nachfolgenden Beschreibung. Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung,
ohne hierauf beschränkt zu sein, anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung
zeigt:
- Fig. 1
- einen ersten erfindungsgemäßen Systemtrenner in perspektivischer Ansicht;
- Fig. 2
- den Systemtrenner der Fig. 1 in einer ersten Seitenansicht;
- Fig. 3
- den Systemtrenner der Fig. 1 in einer gegenüber Fig. 2 um 90° gedrehten, zweiten Seitenansicht;
- Fig. 4
- einen Querschnitt durch den Systemtrenner der Fig. 2;
- Fig. 5
- einen weiteren Querschnitt durch den Systemtrenner der Fig. 1 entlang der Schnittlinie
V-V in Fig. 4;
- Fig. 6
- einen zweiten erfindungsgemäßen Systemtrenner in einer Seitenansicht; und
- Fig. 7
- einen Querschnitt durch den Systemtrenner der Fig. 6.
[0012] Fig. 1 bis 5 zeigen unterschiedliche Ansichten eines ersten erfindungsgemäßen Systemtrenners
10, wobei ein solcher Systemtrenner 10 ein Gehäuse 11 umfasst, welches eine Einlasskammer
12, eine Zwischenkammer 13 und eine Auslasskammer 14 definiert. In dem Gehäuse 11
sind in Durchflussrichtung eines Mediums hintereinander mehrere Rückflussverhinderer
geschaltet, nämlich ein erster Rückflussverhinderer 15 zwischen die Einlasskammer
12 und die Zwischenkammer 13 und ein zweiter Rückflussverhinderer 16 zwischen die
Zwischenkammer 13 und die Auslasskammer 14. Weiterhin ist im Gehäuse 11 ein Ablassventil
34 aufgenommen, welches abhängig von einem Differenzdruck zwischen dem Druck in der
Einlasskammer 12 und dem Druck in der Zwischenkammer 13 die Zwischenkammer 13 in die
Umgebung belüften kann. Die Details und die Funktionsweise der beiden Rückflussverhinderer
15, 16 sowie des Ablassventils 34 sind dem hier angesprochenen Fachmann geläufig und
bedürfen keiner näheren Erläuterung.
[0013] Das Gehäuse 11 des Systemtrenners 10 ist mehrteilig ausgebildet, wobei ein erstes
Gehäuseteil 17 der Anbindung des Systemtrenners 10, nämlich der Einlasskammer 12 desselben,
an eine erste Leitung bzw. an eine Vordruckzone dient, und wobei das zweite Gehäuseteil
18 vorzugsweise beide Rückflussverhinderer 15, 16 sowie das Ablassventil 34 aufnimmt
und der Anbindung des Systemtrenners 10, nämlich der Auslasskammer 14 desselben, an
eine zweite Leitung bzw. an eine Hinterdruckzone dient. So verfügt das erste Gehäuseteil
17 über einen Flansch 19 mit einem Außengewinde 20 zum Verschrauben des Systemtrenners
11 mit der ersten Leitung bzw. der Vordruckzone, wohingegen das zweite Gehäuseteil
18 einen Flansch 21 mit einem Außengewinde 22 aufweist, um den Systemtrenner 11 an
die zweite Leitung bzw. die Hinterdruckzone anzubinden.
[0014] Zur Verbindung der beiden Gehäuseteile 17, 18 des Gehäuses 11 des Systemtrenners
10 sind aneinandergrenzende Abschnitte 23, 24 der Gehäuseteile 17, 18 ineinandergesteckt
und in beliebiger relativer Drehposition zueinander über ein Sicherungselement 25
aneinander fixiert. Die beiden Gehäuseteil 17, 18 des Gehäuses 11 des Systemtrenners
10 sind demnach nicht miteinander verschraubt, vielmehr sind die aneinander angrenzenden
Abschnitte 23, 24 der beiden Gehäuseteile 17, 18 ineinandergesteckt und über das Sicherungselement
25 aneinander fixiert.
[0015] Zwischen den ineinandergesteckten Abschnitten 23 und 24 der beiden Gehäuseteile 17,
18 ist ein Filterelement 26 positioniert. Nach Lösen des Sicherungselements 25 und
Auseinanderziehen der beiden Gehäuseteile 17, 18 ist das Filterelement 26 leicht zugänglich,
zum Beispiel für Wartungsarbeiten oder für einen Austausch des Filterelements 26 und
zwar ohne dass die Gehäuseteile 17, 18 von den Leitungen bzw. von der Vordruckzone
und der Hinterdruckzone demontiert werden müssen.
[0016] Wie am besten Fig. 4 und 5 entnommen werden kann, ist den ineinandergesteckten Abschnitten
23 und 24 der beiden Gehäuseteile 17, 18 des Gehäuses 11 des Systemtrenners 10 jeweils
eine umlaufende Sicherungsnut 27 bzw. 28 ausgebildet. Dann, wenn die beiden Abschnitte
23, 24 der beiden Gehäuseteile 17, 18 ineinandergesteckt sind, umgeben sich die beiden
Sicherungsnuten 27 und 28 konzentrisch, wobei sich das Sicherungselement 25 zur Fixierung
der beiden Gehäuseteile 17, 18 aneinander durch beide sich konzentrisch umschließenden
und umlaufenden Sicherungsnuten 27, 28 abschnittsweise erstreckt.
[0017] Wie am besten Fig. 5 entnommen werden kann, sind die sich beiden konzentrisch umgebenden
Sicherungsnuten 27, 28 von einer Wandung 29 eines der ineinandergesteckten Abschnitte
der ineinandergesteckten Gehäuseteile 17, 18 voneinander getrennt, wobei in diese
Wandung 29 Ausnehmungen 30 eingebracht sind, durch die sich das Sicherungselement
25 hindurch erstrecken kann, um die beiden Gehäuseteile 17, 18 aneinander zu fixieren.
[0018] Im gezeigten, bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Abschnitt 24 des zweiten, unteren
Gehäuseteils 18 in den Abschnitt 23 des ersten, oberen Gehäuseteils 17 eingesteckt,
wobei dann, wenn die beiden Abschnitte 23, 24 der beiden Gehäuseteile 17, 18 ineinandergesteckt
sind, die Sicherungsnut 27 des Abschnitts 23 des ersten, oberen Gehäuseteils 17 radial
außen und die Sicherungsnut 28 des zweiten, unteren Gehäuseteils 18 radial innen positioniert
ist, so dass demnach dann die Sicherungsnut 27 des oberen Gehäuseteils 17 bzw. des
Abschnitts 23 desselben die Sicherungsnut 28 des unteren Gehäuseteils 18 bzw. des
Abschnitts 24 desselben radial außen konzentrisch umgibt. In diesem Fall ist dann
die Wandung 29, welche die Ausnehmungen 30 für den Durchtritt des Sicherungselements
25 aufweist und welche die beiden Sicherungsnuten 27, 28 voneinander trennt, vom Abschnitt
23 des ersten, oberen Gehäuseteils 17 bereitgestellt.
[0019] Wie am besten Fig. 5 entnommen werden kann, ist das Sicherungselement als U-förmige
Klammer ausgeführt, wobei parallel zueinander verlaufende Stege 35 dieser Klammer
sich durch die Ausnehmungen 30 in der Wandung 29 erstrecken, so dass sich diese parallel
verlaufenden Stege 35 des Sicherungselements 25 abschnittsweise durch beide umlaufenden
Sicherungsnuten 27, 28 erstrecken. Gemäß Fig. 5 sind die Ausnehmungen 30 derart in
die die beiden Sicherungsnuten 27, 28 trennende Wandung 29 eingebracht, dass die parallel
verlaufenden Stege 35 des klammerartigen Sicherungselements 25, die sich durch diese
Ausnehmungen 30 erstrecken, den Abschnitt 24 des unteren Gehäuseteils 18 des Gehäuses
11 an sich in etwa diametral gegenüberliegenden Positionen umfassen.
[0020] Im gezeigten, bevorzugten Ausführungsbeispiel ist in das erste, obere Gehäuseteil
17 des Gehäuses 11 ein Absperrventil 31 integriert. Über das Absperrventil 31 kann
dann, wenn der Systemtrenner 11 mit dem Flansch 19 an die Vordruckzone angebunden
ist, die Vordruckzone von der Eintrittskammer 12 des Systemtrenners 11 getrennt werden.
In diesem Fall kann dann ohne die Gefahr, dass aus der Vordruckzone Medium austritt,
durch Entfernen des Sicherungselements 25 das untere Gehäuseteil 18 vom oberen Gehäuseteil
17 getrennt und auf das Filterelement 26 zugegriffen werden.
[0021] Obwohl die Integration des Absperrventils 31 in das erste, obere Gehäuseteil 17 des
Gehäuses 11 des Systemtrenners 10 bevorzugt ist, ist es auch möglich, das erste, obere
Gehäuseteil 17 ausschließlich zur Anbindung des Systemtrenners 11 an eine Leitung
bzw. an eine Vordruckzone bzw. an ein separates Absperrventil zu nutzen. So zeigen
Fig. 6 und 7 ein Ausführungsbeispiel eines Systemtrenners, in welchem das erste, obere
Gehäuseteil 17 ausschließlich die Anbindungsfunktion zur Anbindung des Systemtrenners
10 an eine Leitung bzw. an ein Absperrventil bereitstellt.
[0022] Obwohl nicht gezeigt, ist es möglich, in das erste, obere Gehäuseteil 17 einen Druckminderer
zu integrieren.
[0023] Wie am besten Fig. 4 entnommen werden kann, sind die beiden ineinandergesteckten
Abschnitte 23 und 24 der beiden Gehäuseteile 17, 18 über ein als Dichtungsring ausgebildetes
Dichtungselement 32 gegeneinander abgedichtet. Das Dichtungselement 32 ist dabei in
eine Nut 33 des Abschnitts 24 des unteren Gehäuseteils 18 eingesetzt, wobei im ineinandergesteckten
Zustand der beiden Gehäuseteile 17, 18 diese Nut 33, welche das Dichtungselement 32
aufnimmt, axial von den sich konzentrisch umgebenen Sicherungsnuten 27, 28 beabstandet
ist.
[0024] Obwohl die Verwendung eines klammerartigen Sicherungselements 25 bevorzugt ist, können
auch zwei separate Sicherungsstifte als Sicherungselement verwendet werden.
[0025] Das zweite Gehäuseteil 18 nimmt vorzugsweise alle Bauteile für die eigentliche Systemtrennerfunktion
auf, also die beiden Rückflussverhinderer 15, 16 sowie das Ablassventil 34.
Bezugszeichenliste
[0026]
- 10
- Systemtrenner
- 11
- Gehäuse
- 12
- Einlasskammer
- 13
- Zwischenkammer
- 14
- Auslasskammer
- 15
- einlassseitiger Rückflussverhinderer
- 16
- auslassseitiger Rückflussverhinderer
- 17
- erstes Gehäuseteil
- 18
- zweites Gehäuseteil
- 19
- Flansch
- 20
- Gewinde
- 21
- Flansch
- 22
- Gewinde
- 23
- Abschnitt
- 24
- Abschnitt
- 25
- Sicherungselement
- 26
- Filterelement
- 27
- Sicherungsnut
- 28
- Sicherungsnut
- 29
- Wandung
- 30
- Ausnehmung
- 31
- Absperrventil
- 32
- Dichtungselement
- 33
- Nut
- 34
- Ablassventil
- 35
- Steg
1. Systemtrenner (10), mit einem eine Einlasskammer (12), eine Zwischenkammer (13) und
eine Auslasskammer (14) definierenden Gehäuse (11), mit in dem Gehäuse positionierten,
in Durchflussrichtung eines Mediums hintereinander geschalteten Rückflussverhinderern,
nämlich einem ersten, zwischen die Einlasskammer (12) und die Zwischenkammer (13)
geschalteten, einlassseitigen Rückflussverhinderer (15) und einem zweiten, zwischen
die Zwischenkammer (13) und die Auslasskammer (14) geschalteten, auslassseitigen Rückflussverhinderer
(16), und mit einem die Zwischenkammer (13) zwischen den Rückflussverhinderern (15,
16) belüftenden Ablassventil (34), welches abhängig von einem Differenzdruck zwischen
dem Druck in der Einlasskammer und dem Druck in der Zwischenkammer gesteuert ist,
wobei das Gehäuse (11) mehrteilig aus einem ersten Gehäuseteil (17) und einem zweiten
Gehäuseteil (18) gebildet ist, wobei das erste Gehäuseteil (17) der Anbindung der
Einlasskammer (12) des Systemtrenners an eine erste Leitung dient, und wobei das zweite
Gehäuseteil (18) der Anbindung der Auslasskammer (14) des Systemtrenners an eine zweite
Leitung dient,
dadurch gekennzeichnet, dass
zur Verbindung der beiden Gehäuseteile (18, 19) angrenzende Abschnitte (23, 24) der
Gehäuseteile (18, 19) ineinander gesteckt und in beliebiger relativer Drehposition
zueinander über ein Sicherungselement (25) aneinander fixiert sind, nämlich derart,
dass
an den ineinander gesteckten Abschnitten (23, 24) der beiden Gehäuseteile (17, 18)
jeweils eine umlaufende Sicherungsnut (27, 28) ausgebildet ist, die dann, wenn die
Abschnitte (23, 24) der beiden Gehäuseteile (17, 18) ineinander gesteckt sind, sich
konzentrisch umgeben,
zwischen den sich konzentrisch umgeben Sicherungsnuten (27, 28) eine Wandung (29)
eines der ineinander gesteckten Abschnitte (23) positioniert ist, wobei in dieser
Wandung (29) Ausnehmungen (30) für den Durchtritt des Sicherungselements (25) ausgebildet
sind
dass sich das Sicherungselement (25) zur Fixierung der Gehäuseteile (17, 18) aneinander
durch die umlaufenden Sicherungsnuten (27, 28) beider Gehäuseteile (17, 18) abschnittsweise
erstreckt,
ein zwischen den ineinander gesteckten Abschnitten (23, 24) der beiden Gehäuseteile
(18, 19) positioniertes Filterelement (26) nach Lösen des Sicherungselements (25)
und nach auseinander Ziehen der beiden Gehäuseteile (18, 19) zugänglich ist.
2. Systemtrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ineinander gesteckten Abschnitte (23, 24) der beiden Gehäuseteile (18, 19) über
ein Dichtungselement (32) gegeneinander abgedichtet sind.
3. Systemtrenner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abschnitt (24) des zweiten, unteren Gehäuseteils (18) in einen Abschnitt (23)
des ersten, oberen Gehäuseteils (17) eingesteckt ist, und dass das Dichtungselement
(32) in eine Nut (33) des Abschnitts (24) des zweiten, unteren Gehäuseteils (18) eingesetzt
ist.
4. Systemtrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abschnitt (24) des zweiten, unteren Gehäuseteils (18) in einen Abschnitt (23)
des ersten, oberen Gehäuseteils (17) eingesteckt ist, und dass dann, wenn die Abschnitte
(23, 24) der beiden Gehäuseteile (17, 18) ineinander gesteckt sind, die Sicherungsnut
(28) des zweiten, unteren Gehäuseteils (18) radial innen und die Sicherungsnut (27)
des ersten, oberen Gehäuseteils (17) radial außen positioniert ist.
5. Systemtrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungselement (25) als U-förmige Klammer ausgebildet ist.
6. Systemtrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungselement (25) von zwei separaten Sicherungsstiften gebildet ist.
7. Systemtrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in das erste Gehäuseteil (17) ein Absperrventil (31) integriert ist.
8. Systemtrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in das erste Gehäuseteil ein Druckminderer integriert ist.
9. Systemtrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Gehäuseteil (18) beide Rückflussverhinderer (15, 16) aufnimmt.
10. Systemtrenner nach Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Gehäuseteil (18) alle Bauteile für die eigentliche Systemtrennerfunktion
aufnimmt.
1. System separator (10), having a housing (11) defining an inlet chamber (12), an intermediate
chamber (13) and an outlet chamber (14), having backflow preventers positioned in
the housing and connected one after another in the flow direction of a medium, namely
a first, inlet-side backflow preventer (15) connected between the inlet chamber (12)
and the intermediate chamber (13), and a second, outlet-side backflow preventer (16)
connected between the intermediate chamber (13) and the outlet chamber (14), and having
a discharge valve (34) which vents the intermediate chamber (13) between the backflow
preventers (15, 16) and which is controlled as a function of the differential pressure
between the pressure in the inlet chamber and the pressure in the intermediate chamber,
the housing (11) being formed in many parts from a first housing part (17) and a second
housing part (18), the first housing part (17) serving for the attachment of the inlet
chamber (12) of the system separator to a first line, and the second housing part
(18) serving for the attachment of the outlet chamber (14) of the system separator
to a second line,
characterized in that
in order to connect the two housing parts (18, 19), adjacent sections (23, 24) of
the housing parts (18, 19) are plugged into one another and are fixed to one another
in any desired relative rotational position relative to one another via a securing
element (25), namely in such a way that
on the sections (23, 24) of the two housing parts (17, 18) that are plugged into one
another, in each case a circumferential securing groove (27, 28) is formed which,
when the sections (23, 24) of the two housing parts (17, 18) are plugged into one
another, surround each other concentrically,
one wall (29) of one of the sections (23) that are plugged into one another is positioned
between the securing grooves (27, 28) that surround each other concentrically, recesses
(30) for the passage of the securing element (25) being formed in this wall (29),
in that the securing element (25) for fixing the housing parts (17, 18) to one another extends
sectionally through the circumferential securing grooves (27, 28) of the two housing
parts (17, 18),
a filter element (26) positioned between the sections (23, 24) of the two housing
parts (18, 19) that are plugged into one another is accessible after the securing
element (25) has been released and after the two housing parts (18, 19) have been
pulled apart.
2. System separator according to Claim 1, characterized in that the sections (23, 24) of the two housing parts (18, 19) that are plugged into one
another are sealed off relative to one another by a sealing element (32).
3. System separator according to Claim 2, characterized in that a section (24) of the second, lower housing part (18) is plugged into a section (23)
of the first, upper housing part (17), and in that the sealing element (32) is inserted into a groove (33) of the section (24) of the
second, lower housing part (18).
4. System separator according to one of Claims 1 to 3, characterized in that a section (24) of the second, lower housing part (18) is plugged into a section (23)
of the first, upper housing part (17), and in that when the sections (23, 24) of the two housing parts (17, 18) are plugged into one
another, the securing groove (28) of the second, lower housing part (18) is positioned
radially on the inside, and the securing groove (27) of the first, upper housing part
(17) is positioned radially on the outside.
5. System separator according to one of Claims 1 to 4, characterized in that the securing element (25) is formed as a U-shaped clamp.
6. System separator according to one of Claims 1 to 5, characterized in that the securing element (25) is formed from two separate securing pins.
7. System separator according to one of Claims 1 to 6, characterized in that a shut-off valve (31) is integrated in the first housing part (17).
8. System separator according to one of Claims 1 to 7, characterized in that a pressure reducer is integrated in the first housing part.
9. System separator according to one of Claims 1 to 8, characterized in that the second housing part (18) accommodates both backflow preventers (15, 16).
10. System separator according to Claim 9, characterized in that the second housing part (18) accommodates all the components for the actual system
separator function.
1. Séparateur de système (10) comprenant un boîtier (11) définissant une chambre d'entrée
(12), une chambre intermédiaire (13) et une chambre de sortie (14), avec des éléments
antireflux positionnés dans le boîtier, montés l'un derrière l'autre dans la direction
d'écoulement d'un fluide, à savoir un premier élément antireflux (15) du côté de l'entrée,
monté entre la chambre d'entrée (12) et la chambre intermédiaire (13) et un deuxième
élément antireflux (16) du côté de la sortie, monté entre la chambre intermédiaire
(13) et la chambre de sortie (14), et comprenant une soupape d'écoulement (34) ventilant
la chambre intermédiaire (13) entre les éléments antireflux (15, 16), qui est commandée
en fonction d'une pression différentielle entre la pression dans la chambre d'entrée
et la pression dans la chambre intermédiaire, le boîtier (11) étant formé en plusieurs
parties à partir d'une première partie de boîtier (17) et d'une deuxième partie de
boîtier (18), la première partie de boîtier (17) servant à relier la chambre d'entrée
(12) du séparateur de système à une première conduite, et la deuxième partie de boîtier
(18) servant à relier la chambre de sortie (14) du séparateur de système à une deuxième
conduite,
caractérisé en ce que
pour la liaison des deux parties de boîtier (18, 19), des portions adjacentes (23,
24) des parties de boîtier (18, 19) sont enfichées l'une dans l'autre et sont fixées
l'une à l'autre dans une position de rotation relative quelconque l'une par rapport
à l'autre par le biais d'un élément de fixation (25), à savoir de telle sorte
qu'au niveau des portions enfichées l'une dans l'autre (23, 24) des deux parties de
boîtier (17, 18), une rainure de fixation périphérique (27, 28) soit à chaque fois
réalisée, lesquelles rainures s'entourent concentriquement lorsque les portions (23,
24) des deux parties de boîtier (17, 18) sont enfichées l'une dans l'autre,
qu'entre les rainures de fixation s'entourant concentriquement (27, 28), soit positionnée
une paroi (29) de l'une des portions (23) enfichées l'une dans l'autre, des évidements
(30) étant réalisés dans cette paroi (29) pour le passage de l'élément de fixation
(25),
que l'élément de fixation (25), pour la fixation des parties de boîtier (17, 18) l'une
à l'autre, s'étende en partie à travers les rainures de fixation périphériques (27,
28) des deux parties de boîtier (17, 18),
un élément de filtre (26) positionné entre les portions enfichées l'une dans l'autre
(23, 24) des deux parties de boîtier (18, 19) est accessible après le desserrage de
l'élément de fixation (25) et après l'écartement l'une de l'autre des deux parties
de boîtier (18, 19).
2. Séparateur de système selon la revendication 1, caractérisé en ce que les portions enfichées l'une dans l'autre (23, 24) des deux parties de boîtier (18,
19) sont étanchéifiées l'une par rapport à l'autre par le biais d'un élément d'étanchéité
(32).
3. Séparateur de système selon la revendication 2, caractérisé en ce qu'une portion (24) de la deuxième partie de boîtier inférieure (18) est enfichée dans
une portion (23) de la première partie de boîtier supérieure (17), et en ce que l'élément d'étanchéité (32) est inséré dans une rainure (33) de la portion (24) de
la deuxième partie de boîtier inférieure (18).
4. Séparateur de système selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce qu'une portion (24) de la deuxième partie de boîtier inférieure (18) est enfichée dans
une portion (23) de la première partie de boîtier supérieure (17) et en ce que lorsque les portions (23, 24) des deux parties de boîtier (17, 18) sont enfichées
l'une dans l'autre, la rainure de fixation (28) de la deuxième partie de boîtier inférieure
(18) est positionnée radialement à l'intérieur et la rainure de fixation (27) de la
première partie de boîtier supérieure (17) est positionnée radialement à l'extérieur.
5. Séparateur de système selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que l'élément de fixation (25) est réalisé en tant que pince en forme de U.
6. Séparateur de système selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que l'élément de fixation (25) est formé par deux goupilles de fixation séparées.
7. Séparateur de système selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que dans la première partie de boîtier (17) est intégrée une soupape d'arrêt (31).
8. Séparateur de système selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que dans la première partie de boîtier est intégré un réducteur de pression.
9. Séparateur de système selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que la deuxième partie de boîtier (18) reçoit les deux éléments antireflux (15, 16).
10. Séparateur de système selon la revendication 9, caractérisé en ce que la deuxième partie de boîtier (18) reçoit tous les composants pour le fonctionnement
du séparateur de système proprement dit.