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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>BDM Ver 0.1.63 (23 May 2017) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2803807</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20180131</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>14168214.6</B210><B220><date>20140514</date></B220><B240><B241><date>20150518</date></B241><B242><date>20160520</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>503252013</B310><B320><date>20130515</date></B320><B330><ctry>AT</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20180131</date><bnum>201805</bnum></B405><B430><date>20141119</date><bnum>201447</bnum></B430><B450><date>20180131</date><bnum>201805</bnum></B450><B452EP><date>20170628</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>E06B   3/70        20060101AFI20170615BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>E06B   3/82        20060101ALI20170615BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="3"><text>E06B   3/20        20060101ALI20170615BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="4"><text>E06B   3/74        20060101ALI20170615BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="5"><text>E06B   5/10        20060101ALI20170615BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="6"><text>E06B   3/58        20060101ALN20170615BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="7"><text>E06B   3/10        20060101ALN20170615BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="8"><text>E06B   3/76        20060101ALN20170615BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="9"><text>E06B   3/78        20060101ALN20170615BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Tür</B542><B541>en</B541><B542>Door</B542><B541>fr</B541><B542>Porte</B542></B540><B560><B561><text>EP-A2- 2 581 540</text></B561><B561><text>WO-A1-2008/086516</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Hochreiter, Herbert</snm><adr><str>Erlgraben 17</str><city>4048 Puchenau</city><ctry>AT</ctry></adr></B721><B721><snm>Meisinger, Mario</snm><adr><str>Kleinstroheim 30</str><city>4074 Stroheim</city><ctry>AT</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>IFN-Holding AG</snm><iid>100765474</iid><irf>A2013/50325-EP-</irf><adr><str>Ganglgutstrasse 131</str><city>4050 Traun</city><ctry>AT</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Burger, Hannes</snm><iid>101039884</iid><adr><str>Anwälte Burger &amp; Partner 
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<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Tür, insbesondere Haustür, mit einem Türrahmen und einer Türfüllung, wobei der Türrahmen mehrere Türrahmenprofile umfasst, die miteinander verbunden sind, wobei weiter die Türfüllung ein erstes und ein zweites plattenförmiges Sichtelement aufweist, die zumindest teilweise eine äußere Oberfläche der Türfüllung bilden, sowie mit zumindest einem Versteifungselement.</p>
<p id="p0002" num="0002">Haustüren haben vielfach einen Türrahmen aus Kunststoffprofilen, der eine Türfüllung hält. Die Türfüllung erfüllt dabei einerseits die Aufgabe der optischen Gestaltung der Tür, indem die Türfüllung außen entsprechende Sichtplatten aufweist. Andererseits wird mit der Türfüllung versucht, das Gewicht der Haustür zu reduzieren, indem entsprechende leichte Werkstoffe oder Bauelemente, wie Wabenplatten, etc. verwendet werden. Häufig ist die Türfüllung auch mit einem Schaumstoffkern versehen, um eine entsprechende Wärmedämmung zu erreichen. Um der Tür eine höhere Stabilität gegen Verwindungen, etc., zu verleihen, werden im Türrahmen Versteifungselemente eingesetzt.</p>
<p id="p0003" num="0003"><patcit id="pcit0001" dnum="WO2008086516A1"><text>WO 2008/086516 A1</text></patcit> offenbart eine Tür mit allen Merkmalen des Oberbegriffs der Ansprüche 1 und 8. Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, die Stabilität einer Tür, insbesondere einer Haustür, zu verbessern.</p>
<p id="p0004" num="0004">Diese Aufgabe wird mit einer Tür gemäß dem Anspruch 1 und einer Verwendung eines Glaselements gemäß dem Anspruch 8 gelöst. Von Vorteil ist dabei, dass Glas einerseits eine sehr gute Aussteifung der Tür bewirkt und damit die Stabilität der Tür erhöht. Andererseits kann über das Glas auch die Anbindung der Sichtelemente bzw. weiterer Elemente der Türfüllung verbessert werden, da die Glasoberfläche eine einfach und gute Herstellung von Klebeverbindungen ermöglicht. Darüber hinaus ist Glas relativ kostengünstig in der Herstellung. Durch den Einsatz der Glasversteifung kann auf eine besondere Eckfestigkeit des Türrahmens verzichtet werden, sodass die Herstellung des Türrahmens vereinfacht wird. Von Vorteil ist weiter, dass durch den Einsatz von Sicherheitsgläsern, wie z.B. VSG-Gläsern, die Einbruchsicherheit der Tür verbessert werden kann.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0005" num="0005">Nach einer Ausführungsvariante der Tür ist vorgesehen, dass das Versteifungselement durch ein Mehrscheiben-Isolierglaselement mit zumindest zwei voneinander beabstandeten Glasscheiben gebildet ist. Es wird damit neben der Versteifung der Tür gleichzeitig eine Verbesserung der Wärmedämmung erreicht. In einer Variante, die nicht Teil des beanspruchten Gegenstandes ist, ist es weiter möglich, dass das erste und das zweite plattenförmige Sichtelement jeweils zumindest eine Ausnehmung aufweisen, die die Durchsicht durch das Türblatt ermöglichen. Es kann damit gleichzeitig mit der Glasversteifung auch ein Sichtfenster in der Tür realisiert werden, sodass keine zusätzlichen Vorkehrungen für das Einsetzen von Glasscheiben in die Türfüllung getroffen werden müssen.<br/>
Vorzugsweise ist das Versteifungselement mit dem Türrahmen verklebt, da Glas, wie bereits ausgeführt, eine gute Möglichkeit zur Verklebung bietet. Durch das Verkleben kann der Querschnitt der Türrahmenprofile des Türrahmens vereinfacht werden, indem auf entsprechende Nuten zum Einsetzen des Glaselementes verzichtet werden kann, bzw. diese einfacher ausgestaltet werden können. Es ist damit auch auf einfache weise möglich, dass der Türrahmen vor dem Einsetzen des Versteifungselementes fertig gestellt wird und danach das Versteifungselement nur mehr mit dem Rahmen verklebt werden muss.<br/>
Nach einer anderen Ausführungsvariante der Tür ist vorgesehen, dass die beiden Glasscheiben des Mehrscheiben-Isolierglaselementes unterschiedlich groß sind. Es ist damit möglich, die Profilierung der Türrahmenprofile des Türrahmens zumindest im Bereich der Aufnahme des Glaselementes stufenförmig auszubilden, sodass das Versteifungselement von einer Seite des Türrahmens und damit einfacher in diesen eingesetzt werden kann.<br/>
Es ist auch möglich, dass zwei Versteifungselemente angeordnet sind, die jeweils durch ein Mehrscheiben-Isolierglaselement mit zumindest zwei voneinander beabstandeten Glasscheiben gebildet sind. Es werden damit die Wärmedämmung und die Stabilität der Tür weiter verbessert. Insbesondere von Vorteil ist diese Ausführungsvariante wenn die Türfüllung eine höhere Schichtdicke aufweist, da der Abstand zwischen zwei Glasscheiben eines Mehrscheiben-Isolierglaselementes gering gehalten werden kann und damit das Volumen zwischen den beiden Glasscheiben ebenfalls kleiner sein kann. Hierdurch wird wiederum erreicht, dass<!-- EPO <DP n="3"> --> Wärmedehnungen der Gasfüllung in diesem Volumen aufgrund von Temperaturschwankungen einen geringeren Einfluss auf das Ausbauchen der Glasscheiben des Mehrscheiben-Isolierglaselementes haben, d.h. dass das Mehrscheiben-Isolierglaselement formstabiler ist.</p>
<p id="p0006" num="0006">Von Vorteil ist weiter, wenn das zumindest eine Versteifungselement bündig mit dem Türrahmen angeordnet ist, da in diesem Fall auch der Türrahmen zumindest teilweise von den Sichtelementen ohne großen Aufwand abgedeckt werden kann. Sofern die Sichtelemente mit dem Türrahmen verbunden werden, kann damit die Gesamtstabilität der Tür aufgrund dieser Überlappung verbessert werden.</p>
<p id="p0007" num="0007">Dabei ist von Vorteil, wenn das erste und das zweite Sichtelement mit dem Versteifungselement verklebt sind, da damit ein entsprechender Kraftfluss über die gesamte Türfüllung bzw. die gesamte Tür erreicht wird.</p>
<p id="p0008" num="0008">Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese anhand der nachfolgenden Figuren näher erläutert.</p>
<p id="p0009" num="0009">Es zeigen jeweils in stark schematisch vereinfachter Darstellung:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine Haustür in Ansicht von vorne;</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>einen Schnitt durch eine Haustür;</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>einen Schnitt durch eine Ausführungsvariante der Haustür.</dd>
</dl></p>
<p id="p0010" num="0010">Einführend sei festgehalten, dass in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäß auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind bei einer Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0011" num="0011">In <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> ist eine Haustür 1 in Ansicht von vorne und ohne Blendrahmen gezeigt. Mit Ansicht von vorne ist dabei die Ansicht von außen gemeint, wenn die Haustür normal eingebaut ist.</p>
<p id="p0012" num="0012">Die Haustür 1 umfasst bzw. besteht aus einem Türrahmen 2 und einer Türfüllung 3, die das Türblatt bildet.</p>
<p id="p0013" num="0013">Der Türrahmen 2 umfasst bzw. besteht aus miteinander verbundenen Türrahmenprofilen 4. Im gegenständlichen Ausführungsbeispiel umfasst die Haustür 1 vier Türrahmenprofile 4, nämlich ein unteres horizontales Profil 5, ein oberes horizontales Profil 6, ein rechtes vertikales Profil 7 und ein linkes vertikales Profil 8. Der Türrahmen 2 kann aber auch mehr als vier Türrahmenprofile 4 aufweisen, beispielsweise indem die vertikalen Profile 7, 8 zweigeteilt ausgeführt sind oder in dem zwischen den horizontalen Profilen ein weiteres horizontales Profil eingesetzt ist, etc.</p>
<p id="p0014" num="0014">Die Türrahmenprofile 4 können auf Gehrung geschnitten oder stumpf aneinander anstoßend miteinander verbunden sein. Für den Fall, dass die Türrahmenprofile 4 aus einem Kunststoff bestehen, sind sie vorzugsweise miteinander verschweißt.</p>
<p id="p0015" num="0015">Anstelle von Kunststoff kann für die Türrahmenprofile 4 aber auch ein anderer Werkstoff verwendet werden, wie z.B. Holz, Metall, Holzwerkstoffe, etc. In der bevorzugten Ausführungsvariante bestehen die Türrahmenprofile 4 jedoch aus Kunststoff, da bei Verwendung dieses Werkstoffes die Erfindung besonders zur Geltung kommt.</p>
<p id="p0016" num="0016">Weiter weist die Haustür 1 die üblichen Beschläge 9 zur drehbaren Befestigung der Haustür am Blendrahmen bzw. dem Gebäude, einen Türgriff 10, ein Schloss 11, etc. auf, auf die hier jedoch nicht näher eingegangen wird. Es sei dazu auf den einschlägigen Stand der Technik verwiesen.</p>
<p id="p0017" num="0017">In <figref idref="f0001">Fig. 2</figref> ist eine erste Ausführungsvariante der Haustür 1 im Schnitt dargestellt.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die Haustür 1 weist ein erstes plattenförmiges Sichtelement 12 auf, das zumindest teilweise die äußere Oberfläche der Haustür 1 an der Außenseite, d.h. der raumabgekehrten Seite in<!-- EPO <DP n="5"> --> Einbaulage der Haustür 1, bildet. Somit ist das erste plattenförmige Sichtelement auch in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> ersichtlich.</p>
<p id="p0019" num="0019">Weiter weist die Haustür 1 ein zweites plattenförmiges Sichtelement 13 auf, das zumindest teilweise die äußere Oberfläche der Haustür 1 an der Innenseite, d.h. raumseitig in Einbaulage der Haustür 1, bildet.</p>
<p id="p0020" num="0020">Das erste plattenförmige Element 12 und das zweite plattenförmige Element 13 können dabei den Türrahmen 2 zumindest teilweise, insbesondere auch zur Gänze, überdecken, wie dies aus <figref idref="f0001">Fig. 2</figref> dargestellt ist. Dabei kann die Überdeckung sowohl an dem unteren horizontalen Profil 5 (<figref idref="f0001">Fig. 1</figref>), dem oberen horizontalen Profil 6 (<figref idref="f0001">Fig. 1</figref>), dem rechten vertikalen Profil 7 und dem linken vertikalen Profil 8 des Türrahmes 2 ausgebildet sein. Es ist aber auch möglich, dass nur die beiden horizontalen Profile 5, 6 oder nur die beiden vertikalen Profile 7, 8 überdeckt werden, bzw. sind auch Mischvarianten dazu möglich.</p>
<p id="p0021" num="0021">Im überdeckten Bereich sind das erste plattenförmige Element 12 und das zweite plattenförmige Element 13 bevorzugt mit dem Türrahmen 2 verklebt. Das erste plattenförmige Element 12 und das zweite plattenförmige Element 13 können aber auch anders mit dem Türrahmen verbunden werden, beispielsweise durch Schrauben, etc.</p>
<p id="p0022" num="0022">Das erste plattenförmige Element 12 und das zweite plattenförmige Element 13 können neben der Anordnung und insbesondere Verbindung mit einer inneren Oberfläche 14 bzw. einer äußeren Oberfläche 15 des Türrahmens 2 auch bündig mit dem Türrahmen 2 abschließen, sodass in diesem Fall das erste plattenförmige Element 12 und das zweite plattenförmige Element 13 an Stirnflächen 16 bzw. 17 der Profile 5 bis 8 des Türrahmens 2 anschließen.</p>
<p id="p0023" num="0023">In der bevorzugten Ausführungsvariante der Haustür 1 sind das erste plattenförmige Element 12 und das zweite plattenförmige Element 13 jeweils einstückig ausgebildet. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, diese mehrteilig auszubilden, sodass also nicht die gesamte Sichtfläche der Türfüllung 3 von jeweils einem der Sichtelemente 12, 13 abgedeckt wird. Beispielsweise können das erste plattenförmige Element 12 und/oder das zweite plattenförmige Element 13 aus zwei, drei, vier, etc., plattenförmigen Teilelementen bestehen.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0024" num="0024">Das erste plattenförmige Element 12 und das zweite plattenförmige Element 13 können aus einem Holzwerkstoff bzw. aus Holz bestehen. Es sind aber auch andere Werkstoffe für das erste plattenförmige Element 12 und das zweite plattenförmige Element 13 verwendbar, beispielsweise ein Kunststoff, oder ein Metall, oder ein Stein, wobei auch Materialmischungen daraus möglich sind, d.h. dass zumindest ein Teil des ersten plattenförmigen Elementes 12 und/oder des zweiten plattenförmigen Elementes 13 durch einen ersten Werkstoff und zumindest ein weiterer Teil durch einen weiteren Werkstoff gebildet ist, beispielsweise das erste plattenförmige Element 12 eine Steineinlage aufweist. Die Gestaltung der äußeren, sichtbaren Oberflächen der Sichtelemente 12, 13 richtet sich im Wesentlichen nach dem jeweiligen Designwunsch für das Aussehen der Haustür 1.<br/>
Zwischen dem ersten plattenförmigen Element 12 und dem zweiten plattenförmigen Element 13 ist ein Versteifungselement 18 vorgesehen. Das Versteifungselement 18 wird in der von den Türrahmenprofilen 4 definierten Fläche zur Gänze von dem plattenförmigen Sichtelementen 12, 13 abgedeckt, wie dies aus <figref idref="f0001">Fig. 2</figref> ersichtlich ist.<br/>
Das Versteifungselement 18 ist durch ein Glaselement, insbesondere durch eine Glasscheibe, gebildet. Es wird dafür vorzugsweise ein bruchhemmendes bzw. bruchsicheres Glas, wie z.B. ein ESG-Glas oder ein VSG-Glas, verwendet.</p>
<p id="p0025" num="0025">Das Versteifungselement 18 ist mit dem Türrahmen 2 verbunden, insbesondere verklebt. Zudem kann vorgesehen sein, dass das Versteifungselement 18 von einer Nut 19 in den Türrahmenprofilen 4 aufgenommen ist.<br/>
Obwohl das Versteifungselement 18 in <figref idref="f0001">Fig. 2</figref> - in der Darstellung von unten nach oben betrachtet - zumindest annähernd mittig zwischen den beiden Sichtelementen 12, 13 angeordnet ist, kann dieses auch außermittig in die Türfüllung 3 eingebaut werden.<br/>
In der bevorzugten Ausführungsvariante der Haustür 1 ist das Versteifungselement 18 einstückig ausgebildet. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, dieses mehrteilig auszubilden. Beispielsweise kann das Versteifungselement 18 aus zwei, drei, vier, etc., plattenförmigen Teilelementen bestehen.<!-- EPO <DP n="7"> --> Erfindungsgemäß erstreckt sich das Versteifungselement 18 über die gesamte Fläche zwischen den Profilen 5 bis 8 (Fig.l) des Türrahmens 2. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, dass sich das Versteifungselement 18 nur über einen Teil dieser Fläche erstreckt, wobei sich das Versteifungselement 18 auch in diesem Fall zumindest über die gesamte Distanz zwischen den beiden vertikalen Profilen 5 und 6 oder den beiden horizontalen Profilen 7 und 8 erstreckt. Das Versteifungselement 18 erstreckt sich also in jedem Fall über die gesamte Distanz zwischen zwei einander gegenüberliegenden Türrahmenprofilen 4 des Türrahmens 2.<br/>
Der Vollständigkeit halber sei darauf hingewiesen, dass die Türrahmenprofile 4 am äußeren Umfang der Haustür 1 angeordnet sind.</p>
<p id="p0026" num="0026">Das Versteifungselement 18 ist mit dem Türrahmen 2 verbunden, insbesondere verklebt. Im Beispiel der Haustür 1 nach <figref idref="f0001">Fig. 2</figref> kann das Versteifungselement 18 in die Nut 19 eingeklebt sein.<br/>
Für den Fall, dass das Versteifungselement 18 aus mehreren Teilen gebildet wird, können diese aneinander anschließend oder zueinander beabstandet eingebaut werden.<br/>
Bei der Ausführungsvariante der Haustür nach <figref idref="f0001">Fig. 2</figref> ist zwischen den Sichtelementen 12, 13 und dem Versteifungselement 18 jeweils ein Zwischenraum 20 ausgebildet. Diese Zwischenräume 20 können beispielsweise mit einem Dämmstoff, z.B. einem Kunststoffschaum, gefüllt sein.<br/>
In der <figref idref="f0001">Fig. 3</figref> ist eine weitere und gegebenenfalls für sich eigenständige Ausführungsform der Haustür 1 im Schnitt gezeigt, wobei wiederum für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen bzw. Bauteilbezeichnungen wie in den vorangegangenen <figref idref="f0001">Fig. 1 und 2</figref> verwendet werden. Um unnötige Wiederholungen zu vermeiden, wird auf die detaillierte Beschreibung in den vorangegangenen <figref idref="f0001">Fig. 1 und 2</figref> hingewiesen bzw. Bezug genommen.<br/>
Die wesentlichen Unterschiede zur Ausführungsvariante der Haustür nach <figref idref="f0001">Fig. 2</figref> sind, dass einerseits zwei Versteifungselemente 18 angeordnet sind und dass diese andererseits als Mehrscheiben-Isolierglaselement mit zumindest zwei voneinander beabstandeten Glasscheiben 21, 22 gebildet sind.<!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<p id="p0027" num="0027">Es sei darauf hingewiesen, dass auch bei der Ausführungsvariante nach <figref idref="f0001">Fig. 2</figref> mehr als ein Versteifungselement 18 angeordnet sein kann, beispielsweise zwei oder drei hintereinanderliegend angeordnete (bezogen auf die Richtung von dem ersten plattenförmigen Sichtelement 12 auf das zweite plattenförmige Sichtelement 13) Versteifungselemente 18, und/oder dass das Versteifungselement 18 als Mehrscheiben-Isolierglaselement ausgeführt ist.<br/>
Des Weiteren sei darauf hingewiesen, dass im Rahmen der Erfindung als Versteifungselemente auch zumindest eine Einfachglasscheibe wie bei der Ausführungsvariante der Haustür nach <figref idref="f0001">Fig. 2</figref> mit zumindest einem Mehrscheiben-Isolierglaselement wie bei der Ausführungsvariante der Haustür nach <figref idref="f0001">Fig. 3</figref> kombiniert werden kann. Erfindungsgemäß erstrecken sich die Versteifungselemente 18 wiederum zumindest über die gesamte Fläche, die zwischen den Profilen 5 bis 8 (<figref idref="f0001">Fig. 1</figref>) des Türrahmens ausgebildet ist. Zumindest eines der Versteifungselemente 18 kann sich allerdings auch nur über einen Teilbereich dieser Fläche erstrecken. Es sei dazu auf voranstehende Ausführungen verwiesen.<br/>
Die Mehrscheiben-Isolierglaselemente können dem Stand der Technik hierfür, wie dieser aus der Fensterindustrie bekannt ist, ausgebildet sein. Demnach sind die beiden Glasscheiben 21, 22 voneinander beabstandet angeordnet, wobei dazwischen ein Abstandhalter angeordnet ist. Ein Zwischenraum 23 zwischen den beiden Glasscheiben 21, 22 kann mit einem Gas, insbesondere einem Edelgas, wie z.B. Helium oder Argon, oder einer Mischung aus einem Edelgas und Luft, gefüllt sein. Um die Gasdichtheit des Mehrscheiben-Isolierglaselementes zu gewährleisten, ist an seinem Umfang ein so genannter Randverbund ausgebildet.<br/>
Da diese Einzelheiten zum Stand der Technik gehören sei dazu auf die einschlägige Literatur verwiesen.<br/>
Anstelle eines Gases ist es aber auch möglich, insbesondere in jenen Teilen, in denen das oder die Versteifungselement(e) 20 nicht sichtbar sind, den Zwischenraum 23 mit einem Gel, insbesondere einem Aerogel, zumindest teilweise, insbesondere zur Gänze, zu befüllen. Auch andere Füllungen, wie z.B. Kunststoffschaume, beispielsweise Polyurethanschäume, sind einsetzbar.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<p id="p0028" num="0028">Generell kann also der Zwischenraum 23 mit einem wärmedämmenden nicht transparenten oder semitransparenten Material zumindest teilweise gefüllt werden.</p>
<p id="p0029" num="0029">Es sei darauf hingewiesen, dass das Mehrscheiben-Isolierglaselement auch mehr als zwei Glasscheiben 21, 22 aufweisen kann, beispielsweise drei oder vier, etc.</p>
<p id="p0030" num="0030">In <figref idref="f0001">Fig. 3</figref> sind die beiden Mehrscheiben-Isolierglaselement unter Ausbildung eines Zwischenraums 24 voneinander beabstandet im Türrahmen 2 der Haustür 1 angeordnet. Dieser Zwischenraum 24 kann beispielsweise mit einem Dämmstoff, z.B. einem Kunststoffschaum, gefüllt sein.</p>
<p id="p0031" num="0031">Weiter ist aus <figref idref="f0001">Fig. 3</figref> ersichtlich, dass die Mehrscheiben-Isolierglaselemente jeweils bündig mit den Oberflächen 14 bzw. 15 der Türrahmenprofile 4, d.h. der Profile 5 bis 8 (<figref idref="f0001">Fig. 1</figref>) angeordnet sind. Dazu können die Profile 5 bis 8 einen in Richtung auf die Türfüllung 3 ragenden Steg 25 aufweisen, an dessen Oberfläche die Mehrscheiben-Isolierglaselemente anliegen und insbesondere damit verbunden, vorzugsweise verklebt, sind.</p>
<p id="p0032" num="0032">Selbstverständlich kann aber die Anordnung der Mehrscheiben-Isolierglaselemente auch in Nuten der Türrahmenprofile 4, wie dies in <figref idref="f0001">Fig. 2</figref> gezeigt ist, erfolgen.</p>
<p id="p0033" num="0033">An den beiden äußeren Oberflächen der Mehrscheiben-Isolierglaselemente sind wiederum das erste plattenförmige Sichtelement 12 bzw. das zweite plattenförmige Sichtelement 13 angeordnet. Insbesondere sind diese Sichtelemente 12, 13 zumindest bereichsweise mit dem jeweiligen Mehrscheiben-Isolierglaselement, d.h. dem jeweiligen Versteifungselement 18, verbunden, vorzugsweise verklebt.</p>
<p id="p0034" num="0034">Bei der in <figref idref="f0001">Fig. 3</figref> dargestellten Ausführungsvariante der Haustür 1 wird der Türrahmen sowohl durch das erste plattenförmige Sichtelement 12 als auch durch das zweite plattenförmige Sichtelement 13 an der jeweiligen Seite zur Gänze abgedeckt, wie dies aus <figref idref="f0001">Fig. 3</figref> ersichtlich ist. Es besteht aber auch die Möglichkeit der nur teilweisen Abdeckung bzw. Überdeckung, wie dies zu <figref idref="f0001">Fig. 2</figref> beschrieben und in dieser <figref idref="f0001">Fig. 2</figref> gezeigt ist.<!-- EPO <DP n="10"> --></p>
<p id="p0035" num="0035">Nach einer anderen Variante der Haustüre, die nicht Teil der beanspruchten Erfindung ist, kann vorgesehen sein, dass das erste plattenförmige Sichtelement 12 und das zweite plattenförmige Sichtelement 13 jeweils eine Ausnehmung 26 bzw. einen Durchbruch aufweisen, die die Durchsicht durch das Türblatt bzw. die Türfüllung 3 ermöglichen, wie dies in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> strichliert dargestellt ist. Die beiden Ausnehmungen 26 sind dabei vorzugsweise gleich groß und befinden sich auf gleicher Höhe.<br/>
In <figref idref="f0001">Fig. 3</figref> sind die beiden Glasscheiben 21, 22 des jeweiligen Mehrscheiben-Isolierglaselementes gleich groß. Es ist jedoch auch möglich, dass die beiden Glasscheiben des Mehrscheiben-Isolierglaselementes unterschiedlich groß sind. Weiter können die beiden Mehrscheiben-Isolierglaselemente der Haustür 1 nach <figref idref="f0001">Fig. 3</figref> an sich unterschiedlich groß sein. Die Profile 5 bis 8 des Türrahmens 2 sind vorzugsweise als Hohlkammerprofile ausgebildet. Die Ausführungsbeispiele zeigen mögliche Ausführungsvarianten der Haustür, wobei an dieser Stelle bemerkt sei, dass auch diverse Kombinationen der einzelnen Ausführungsvarianten untereinander möglich sind.<br/>
Der Ordnung halber sei abschließend darauf hingewiesen, dass zum besseren Verständnis des Aufbaus der Haustür diese bzw. deren Bestandteile teilweise unmaßstäblich und/oder vergrößert und/oder verkleinert dargestellt wurden.<!-- EPO <DP n="11"> --></p>
<heading id="h0001"><b>Bezugszeichenaufstellung</b></heading>
<p id="p0036" num="0036">
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt>1</dt><dd>Haustür</dd>
<dt>2</dt><dd>Türrahmen</dd>
<dt>3</dt><dd>Türfüllung</dd>
<dt>4</dt><dd>Türrahmenprofil</dd>
<dt>5</dt><dd>Profil</dd>
</dl>
<dl id="dl0003" compact="compact">
<dt>6</dt><dd>Profil</dd>
<dt>7</dt><dd>Profil</dd>
<dt>8</dt><dd>Profil</dd>
<dt>9</dt><dd>Beschlag</dd>
<dt>10</dt><dd>Türgriff</dd>
</dl>
<dl id="dl0004" compact="compact">
<dt>11</dt><dd>Schloss</dd>
<dt>12</dt><dd>Sichtelement</dd>
<dt>13</dt><dd>Sichtelement</dd>
<dt>14</dt><dd>Oberfläche</dd>
<dt>15</dt><dd>Oberfläche</dd>
</dl>
<dl id="dl0005" compact="compact">
<dt>16</dt><dd>Stirnfläche</dd>
<dt>17</dt><dd>Stirnfläche</dd>
<dt>18</dt><dd>Versteifungselement</dd>
<dt>19</dt><dd>Nut</dd>
<dt>20</dt><dd>Zwischenraum</dd>
</dl>
<dl id="dl0006" compact="compact">
<dt>21</dt><dd>Glasscheibe</dd>
<dt>22</dt><dd>Glasscheibe</dd>
<dt>23</dt><dd>Zwischenraum</dd>
<dt>24</dt><dd>Zwischenraum</dd>
<dt>25</dt><dd>Steg</dd>
</dl>
<dl id="dl0007" compact="compact">
<dt>26</dt><dd>Ausnehmung</dd>
</dl></p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Tür, insbesondere Haustür (1), mit einem Türrahmen (2) und einer Türfüllung (3), wobei der Türrahmen (2) mehrere Türrahmenprofile (4) umfasst, die miteinander verbunden sind, wobei weiter die Türfüllung (3) ein erstes und ein zweites plattenförmiges Sichtelement (12, 13) aufweist, die eine äußere Oberfläche der Türfüllung (3) bilden, sowie mit zumindest einem Versteifungselement (18), das zwischen dem ersten und dem zweiten plattenförmigen Sichtelement (12, 13) angeordnet ist, sich über die gesamte Distanz zwischen zwei einander gegenüberliegenden Türrahmenprofilen (4) des Türrahmens (2) erstreckt und mit dem Türrahmen (2) verbunden ist, und das durch ein Glaselement gebildet ist, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Versteifungselement (18) von dem ersten und dem zweiten plattenförmigen Sichtelemente (12, 13) in der von den Türrahmenprofilen (4) des Türrahmens (2) definierten Fläche zur Gänze abgedeckt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Tür nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Versteifungselement (18) durch ein Mehrscheiben-Isolierglaselement mit zumindest zwei voneinander beabstandeten Glasscheiben (21, 22) gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Tür nach einem der Ansprüche 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Versteifungselement (18) mit dem Türrahmen (2) verklebt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die beiden Glasscheiben (21, 22) des Mehrscheiben-Isolierglaselementes unterschiedlich groß sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> zwei Versteifungselemente (18) angeordnet sind, die jeweils durch ein Mehrscheiben-Isolierglaselement mit zumindest zwei voneinander beabstandeten Glasscheiben (21, 22) gebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das zumindest eine Versteifungselement (18) bündig mit dem Türrahmen (2) angeordnet ist.<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 6, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das erste und das zweite Sichtelement (12, 13) mit dem Versteifungselement (18) verklebt sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Verwendung eines Glaselementes in einer Tür, insbesondere Haustür (1), mit einem Türrahmen (2) und einer Türfüllung (3), wobei der Türrahmen (2) mehrere Türrahmenprofile (4) umfasst, die miteinander verbunden sind, wobei weiter die Türfüllung (3) ein erstes und ein zweites plattenförmiges Sichtelement (12, 13) aufweist, die eine äußere Oberfläche der Türfüllung (3) bilden, sowie mit zumindest einem Versteifungselement (18), das zwischen dem ersten und dem zweiten plattenförmigen Sichtelement (12, 13) angeordnet ist, sich über die gesamte Distanz zwischen zwei einander gegenüberliegenden Türrahmenprofilen (4) des Türrahmens (2) erstreckt und mit dem Türrahmen (2) verbunden ist, wobei das Glaselement als Versteifungselement verwendet wird, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Versteifungselement (18) von dem ersten und dem zweiten plattenförmigen Sichtelemente (12, 13) in der von den Türrahmenprofilen (4) des Türrahmens (2) definierten Fläche zur Gänze abgedeckt ist.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="14"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A door, particularly a front door (1), having a door frame (2) and a door panel (3), the door frame (2) having a plurality of door frame profiles (4), which are connected to one another, the door panel (3) further having a first and a second plate-shaped viewing element (12, 13), which form an outer surface of the door panel (3), and having at least one reinforcing element (18), which is arranged between the first and the second plate-shaped viewing element (12, 13), extends over the entire distance between two mutually opposite door frame profiles (4) of the door frame (2) and is connected to the door frame (2), and which is formed by a glass element, <b>characterized in that</b> the reinforcing element (18) is entirely covered by the first and the second plate-shaped viewing elements (12, 13) in the area defined by the door frame profiles (4) of the door frame (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>The door according to claim 1, <b>characterized in that</b> the reinforcing element (18) is formed by a multiple-pane insulating element with at least two glass panes (21, 22) which are spaced apart from one another.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>The door according to one of claims 1 or 2, <b>characterized in that</b> the reinforcing element (18) is adhesively bonded to the door frame (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>The door according to one of claims 1 to 3, <b>characterized in that</b> the two glass panes (21, 22) of the multiple-pane insulating glass element have different sizes.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>The door according to one of claims 1 to 4, <b>characterized in that</b> two reinforcing elements (18) are arranged, which are in each case formed by a multiple-pane insulating element with at least two glass panes (21, 22) which are spaced apart from one another.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>The door according to one of claims 1 to 5, <b>characterized in that</b> the at least one reinforcing element (18) is arranged flush with the door frame (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>The door according to one of claims 1 to 6, <b>characterized in that</b> the first and the second<!-- EPO <DP n="15"> --> viewing element (12, 13) are adhesively bonded to the reinforcing element (18).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>The use of a glass element in a door, particularly a front door (1), having a door frame (2) and a door panel (3), the door frame (2) having a plurality of door frame profiles (4), which are connected to one another, the door panel (3) further having a first and a second plate-shaped viewing element (12, 13), which form an outer surface of the door panel (3), and having at least one reinforcing element (18), which is arranged between the first and the second plate-shaped viewing element (12, 13), extends over the entire distance between two mutually opposite door frame profiles (4) of the door frame (2) and is connected to the door frame (2), the glass element being used as reinforcing element,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the reinforcing element (18) is entirely covered by the first and the second plate-shaped viewing elements (12, 13) in the area defined by the door frame profiles (4) of the door frame (2).</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="16"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Porte, en particulier porte de maison (1), avec un cadre de porte (2) et un panneau de porte (3), le cadre de porte (2) comprenant plusieurs profilés de cadre de porte (4) qui sont raccordés les uns aux autres, le panneau de porte (3) présentant également un premier et un deuxième élément apparent (12, 13) en forme de plaque qui forment une surface extérieure du panneau de porte (3), ainsi qu'avec au moins un élément raidisseur (18) qui est disposé entre le premier et le deuxième élément apparent (12, 13) en forme de plaque, s'étend sur toute la distance entre deux profilés de cadre de porte (4) opposés l'un à l'autre du cadre de porte (2) et est raccordé au cadre de porte (2), et qui est formé par un élément en verre, <b>caractérisée en ce que</b> l'élément raidisseur (18) est recouvert intégralement par le premier et le deuxième élément apparent (12, 13) en forme de plaque dans la surface définie par les profilés de cadre de porte (4) du cadre de porte (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Porte selon la revendication 1, <b>caractérisée en ce que</b> l'élément raidisseur (18) est formé par un élément en verre isolant à plusieurs vitres avec au moins deux vitres en verre (21, 22) espacées l'une de l'autre.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Porte selon l'une des revendications 1 ou 2, <b>caractérisée en ce que</b> l'élément raidisseur (18) est assemblé au cadre de porte (2) par collage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Porte selon l'une des revendications 1 à 3, <b>caractérisée en ce que</b> les deux vitres en verre (21, 22) de l'élément en verre isolant à plusieurs vitres sont de dimensions différentes.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Porte selon l'une des revendications 1 à 4, <b>caractérisée en ce que</b> deux éléments raidisseur (18) sont disposés, qui sont respectivement formés par un élément en verre isolant à plusieurs vitres avec au moins deux vitres en verre (21, 22) espacées l'une de l'autre.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Porte selon l'une des revendications 1 à 5, <b>caractérisée en ce que</b> l'élément raidisseur (18) au moins au nombre de un est disposé en affleurement avec le cadre de porte (2).<!-- EPO <DP n="17"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Porte selon l'une des revendications 1 à 6, <b>caractérisée en ce que</b> le premier et le deuxième élément apparent (12, 13) sont assemblés à l'élément raidisseur (18) par collage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Utilisation d'un élément en verre dans une porte, en particulier porte de maison (1), avec un cadre de porte (2) et un panneau de porte (3), le cadre de porte (2) comprenant plusieurs profilés de cadre de porte (4) qui sont raccordés les uns aux autres, le panneau de porte (3) présentant également un premier et un deuxième élément apparent (12, 13) en forme de plaque qui forment une surface extérieure du panneau de porte (3), ainsi qu'avec au moins un élément raidisseur (18) qui est disposé entre le premier et le deuxième élément apparent (12, 13) en forme de plaque, s'étend sur toute la distance entre deux profilés de cadre de porte (4) opposés l'un à l'autre du cadre de porte (2) et est raccordé au cadre de porte (2), l'élément en verre étant utilisé en tant qu'élément raidisseur,<br/>
<b>caractérisée en ce que</b><br/>
l'élément raidisseur (18) est recouvert intégralement par le premier et le deuxième élément apparent (12, 13) en forme de plaque dans la surface définie par les profilés de cadre de porte (4) du cadre de porte (2).</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="18"> -->
<figure id="f0001" num="1,2,3"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="143" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="WO2008086516A1"><document-id><country>WO</country><doc-number>2008086516</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0003]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
