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EP 2 806 757 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.10.2015 Patentblatt 2015/41 |
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Anmeldetag: 14.03.2014 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2014/000688 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2014/139683 (18.09.2014 Gazette 2014/38) |
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PNEUMATISCHE FÖRDERANLAGE
PNEUMATIC CONVEYING INSTALLATION
INSTALLATION DE TRANSPORT PNEUMATIQUE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
15.03.2013 DE 102013004634
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.12.2014 Patentblatt 2014/49 |
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Patentinhaber: Riedel Filtertechnik GmbH |
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33818 Leopoldshöhe (DE) |
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Erfinder: |
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- KÜKENSHÖNER, Udo
33699 Bielefeld (DE)
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Vertreter: Thielking & Elbertzhagen
Patentanwälte Partnerschaft mbB |
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Gadderbaumer Straße 14 33602 Bielefeld 33602 Bielefeld (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 10 332 869 US-A- 3 860 031
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DE-B3-102006 011 742
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft eine pneumatische Förderanlage nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1 und ein Verfahren zum Betreiben einer pneumatischen Förderanlage nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 4.
Stand der Technik
[0002] Solche Förderanlagen dienen in erster Linie dazu, Schnitttabak zu fördern. Die Förderung
erfolgt in der Regel als Saugförderung durch Leitungen mit nachgeschaltetem Verdichter,
insbesondere Ventilator, der in dem Rohrsystem einen Druckunterschied erzeugt. Allgemein
kann auch eine andere Fördereinrichtung im Druck- oder Saugbetrieb eingesetzt werden.
Durch den Druckunterschied zwischen dem Materialeintrag in die Förderleitung und dem
in die Förderleitung eingebrachten Abscheider zum Trennen der Förderluft vom Fördergut,
wird die Luft und damit das Fördergut in dem Leitungssystem bewegt. Am Abscheider
wird das Fördergut vom Luftstrom separiert. In der Regel wird der Verdichter den Unterdruck
für mehrere Förderleitungen, die als kommunizierende Röhren ausgebildet sind, erzeugen.
Die einzelnen Förderrohrleitungen sind dabei mit einem individuellen Regelsystem ausgerüstet,
wie dies z.B. aus
DE 10 2006 011 742 B1 bekannt ist.
[0003] Die Aufgabe dieser Regeleinheiten ist, unter Beachtung der sich stets ändernden Parameter
wie Rohrleitungslänge, Art der Aufnahme des Fördergutes in die Förderanlage und Produkteigenschaften
des Fördergutes spezifisch vorgegebene Soll-Fördergeschwindigkeiten einzuhalten. Die
Regeleinheiten erzeugen mittels einer Drosseleinrichtung einen Luftwiderstand, der
zu einer Reduzierung des für die Förderung verantwortlichen Druckgefälles zwischen
Materialeintragsstelle in das Förderrohr und dem Abscheider führt. Durch den Grad
der Drosselung wird die gewünschte Fördergeschwindigkeit der Förderluft und damit
des Fördergutes erreicht.
[0004] Die Fördereinrichtung, d.h. insbesondere der Ventilator, wird dabei mit einer Leistung
betrieben, die so groß gewählt ist, dass der Druckunterschied im Rohrleitungssystem
immer so groß bleibt, dass unabhängig von den Stellungen der jeweiligen Drosselklappen
eine gewisse Mindestfördergeschwindigkeit aufrechterhalten wird. In der Praxis erzeugt
die Fördereinrichtung regelmäßig einen Unterdruck im Fördersystem, da sie normalerweise
dem Abscheider nachgeschaltet ist.
[0005] In der Praxis erzeugt die Fördereinrichtung in der Regel einen deutlich höheren Unterdruck
als vom Fördersystem tatsächlich benötigt wird. Die elektrische Energieaufnahme der
Fördereinrichtung ist dadurch höher als erforderlich.
[0006] Dies beruht bei vielen Systemen darauf, dass die Fördereinrichtungen schlichtweg
mit konstanter Leistung ungeregelt betrieben werden. Die überschüssige Energie wird
dabei regelmäßig durch Regelklappen, die dem Tabakabscheider nachgeschaltet werden,
vernichtet. Es existieren zwar Förderanlagen mit Fördereinrichtungen, deren Leistung
einstellbar oder regelbar ist, jedoch muss auch bei diesen Anlagen der Sollwert der
Regelung der Fördereinrichtung bzw. der Einstellwert der Fördereinrichtung derart
hoch gewählt sein, dass über den gesamten Regelungsbereich der geregelten Drosselungen
der einzelnen Förderleitungen sichergestellt ist, dass nirgendwo im System die geforderte
Tabakmindestgeschwindigkeit unterschritten werden kann. Dies bedeutet, dass auch bei
einer geregelten Fördereinrichtung diese immer einen Unterdruck erzeugen muss, der
so groß ist, dass alle zur Regelung der Fördergeschwindigkeit eingesetzten Drosseleinrichtungen
über ihren gesamten Einstellbereich unabhängig voneinander und gleichzeitig arbeiten
können, ohne dass an irgendeiner Stelle der Förderanlage die geforderte Mindestfördergeschwindigkeit
unterschritten wird.
Die Erfindung
[0007] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine pneumatische Förderanlage und
ein Verfahren zum Betreiben einer pneumatischen Förderanlage anzugeben, mit denen
die Energieaufnahme der Fördereinrichtung im Betrieb deutlich reduziert wird.
[0008] Gelöst wird diese Aufgabe durch eine pneumatische Förderanlage mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 sowie ein Verfahren zum Betreiben einer pneumatischen Förderanlage
mit den Merkmalen des Anspruchs 4. Vorteilhafte Ausführungsformen finden sich in den
Unteransprüchen.
[0009] Die Erfindung macht sich zu Nutze, dass die Informationen über den aktuellen Drosselgrad
an jeder Regeleinheit verfügbar sind. Die Druckerzeugung der Fördereinrichtung, bei
der es sich um eine Saugfördereinrichtung oder auch eine Druckfördereinrichtung handeln
kann, kann erfindungsgemäß variiert werden, wodurch ein Einfluss auf die Energieaufnahme
des Systems möglich wird.
[0010] Für die Regeleinheiten sind minimale Drosselgrade (R
min) definiert, die im Betrieb nicht unterschritten werden sollen, damit die Geschwindigkeit
in den einzelnen Leitungen nach oben beschränkt ist. Es entspricht R
min der maximal zulässigen Öffnungsstellung der Drosselklappe einer zugehörigen Drosselvorrichtung.
[0011] Erfindungsgemäß ist nun eine Steuer- und Regeleinrichtung vorgesehen, die in der
Lage ist, die Leistung der Fördereinrichtung in einer Form zu variieren, so dass mindestens
eine der Regeleinheiten im Bereich von R
min arbeitet. Im Bereich von Rmin bedeutet, dass die betreffende Drosselklappe so geregelt
wird, dass sie möglichst nicht stärker öffnet.
[0012] Durch die erfindungsgemäße Regelung wird sichergestellt, dass die Fördervorrichtung
immer nur die benötigte Energie aufnimmt.
[0013] Dies kann zum Beispiel derart umgesetzt werden, dass die aktuellen Betriebszustände,
insbesondere die Ist-Werte der Drosselgrade, der Regeleinheiten etwa mittels eines
Bussystems an eine zentrale Steuer- und Regeleinrichtung übermittelt werden. Es erfolgt
dort die Evaluierung der gemeldeten Daten und Ermittlung des Sollwertes für die Fördereinrichtung.
Im Falle eines Ventilators als Fördereinrichtung kann mittels eines Frequenzumrichters
der Elektromotor, der den Ventilator antreibt, in der Drehzahl angepasst werden.
Weg zur Ausführung der Erfindung
[0014] Die Erfindung wird anhand der Figur nachfolgend näher erläutert.
[0015] Dort sind in einem Blockschaltbild die wesentlichen Komponenten der erfindungsgemäßen
pneumatischen Förderanlage, insbesondere Schnitttabakförderanlage, dargestellt.
[0016] Es sind eine Mehrzahl Förderleitungen 10, 11, 12 vorgesehen, die jeweils in einem
Aufgabebereich 1 mit dem Fördergut beschickt werden. In den Förderleitungen 10, 11,
12 sind Trennvorrichtungen 2 integriert, die das Fördergut, insbesondere Schnitttabak,
von der Förderluft trennen. Zum Erzeugen des Druckgefälles ist den Förderleitungen
10, 11, 12 ein gemeinsamer Verdichter (allgemein Fördereinrichtung) 4 nachgeschaltet.
Die gezeigte Anlage ist als Saugförderanlage ausgestaltet, aber auch eine den Trenneinrichtungen
2 vorgeschalteter Druckförderer würde erfindungsgemäß arbeiten können.
[0017] Den Trennvorrichtungen 2 nachgeschaltet sind jeweils eine Regeleinheit 31, 32, 33,
die eine (nicht näher gezeigte) Drosselvorrichtung mit Drosselklappe regeln. In den
Regeleinheiten 31, 32, 33 sind folglich Informationen über die Öffnungsstellung der
jeweiligen Drosselklappen, also der jeweilige Drosselungsgrad, verfügbar und auslesbar.
Diese Informationen können über zugehörige Schnittstellen, die hier als Signalleitungen
315, 325, 335 dargestellt sind, aber auch drahtlos funktionieren können, an eine Steuer-
und Regeleinrichtung 5 übermittelt werden. Die Steuer- und Regeleinheit 5 vergleicht
die Drosselungsgrade der einzelnen Regeleinheiten 31, 32, 33 mit den (ggf. jeweils)
vorgegebenen minimalen Drosselungsgraden R
min. Nun wird die Leistungsaufnahme der Fördervorrichtung 4 verändert, bis der momentane
Drosselungsgrad (wenigstens) einer Drosselvorrichtung im Bereich R
min liegt. Im Bereich bedeutet, dass der Drosselungsgrad durch Variieren der Leistungsaufnahme
der Fördereinrichtung 4 mittels der Steuer- und Regeleinheit 5 so eingeregelt wird,
dass der Drosselungsgrad der betreffenden Regeleinheit 31, 32, 33 sich um R
min einpendelt.
1. Pneumatische Förderanlage, insbesondere Schnitttabakförderanlage, zum Fördern eines
Förderguts, insbesondere Schnitttabak, in einem Gasstrom, aufweisend eine Mehrzahl
mit Fördergut im Gasstrom, insbesondere Luftstrom, beschickter Förderleitungen (10,
11, 12) und wenigstens einer Trennvorrichtung (2) für jede der Förderleitungen (10,
11, 12), wobei die Trennvorrichtung (2) in jede der Förderleitungen (10, 11, 12) integriert
und so ausgelegt ist, dass das Fördergut abtrennt und den vom Fördergut im Wesentlichen
separierten Restgasstrom in der Förderleitung weiterleitet, wobei jeder Trennvorrichtung
(2) in der Förderleitung eine Regeleinheit (31, 32, 33) nachgeschaltet ist, die eine
Drosselvorrichtung aufweist und so regelt, dass sich durch Einstellen eines Drosselungsgrades
oberhalb oder gleich eines vorgegebenen Minimalwerts (Rmin) eine vorgegebene Fördergeschwindigkeit in der jeweiligen Förderleitung (10, 11,
12) einstellt, wobei die Förderanlage zur Förderung des Fördergutes durch die Förderleitungen
(10, 11, 12) eine gemeinsame Fördereinrichtung (4) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Förderanlage eine mit der Fördereinrichtung (4) kommunizierende Steuer- und Regeleinrichtung
(5) aufweist, welche dazu ausgelegt ist, die momentanen Drosselungsgrade der Drosselvorrichtungen
zu erfassen und die Förderleistung der Fördereinrichtung (4) zu variieren, wobei die
Steuer- und Regeleinrichtung (5) weiter dazu ausgelegt ist, die Förderleistung der
Fördereinrichtung (4) so zu variieren, dass der Drosselungsgrad von wenigstens einer
Drosselvorrichtung jeweils im Bereich des minimalen Drosselungsgrades (Rmin) liegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Steuer- und Regeleinrichtung (5) zum Auslesen der Betriebszustände, insbesondere
der Ist-Werte der Drosselgrade, der Regeleinheiten mit den Regeleinheiten (31, 32,
33) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Fördereinrichtung ein den Regeleinheiten (31, 32, 33) nachgeschalteter Verdichter
ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Fördereirichtung (4) ein Druckförderer ist.
5. Verfahren zum Betreiben einer pneumatischen Förderanlage, insbesondere nach einem
der vorigen Ansprüche, bei welchem ein Fördergut, insbesondere Schnitttabak, in einem
Gasstrom, insbesondere Luft, über eine gemeinsame Fördereinrichtung (4) in Förderleitungen
(10, 11, 12) gefördert und in Trennvorrichtungen (2) das Fördergut absepariert und
der Restgasstrom weiter gefördert wird, wobei die Fördergeschwindigkeit durch Regeln
eines Drosselungsgrades von in den Förderleitungen (10, 11, 12) vorgesehenen Drosselvorrichtungen
oberhalb oder gleich eines vorgegebenen Minimalwerts (Rmin) geregelt wird,
dadurch gekennzeichnet,
dass die momentanen Drosselungsgrade der Drosselvorrichtungen laufend erfasst werden und
die Förderleistung der Fördervorrichtung (4) geregelt wird, so dass der Drosselungsgrad
wenigstens einer der Drosselvorrichtungen im Bereich des vorgegebenen Minimalwertes
(Rmin) liegt.
1. Pneumatic conveying installation, in particular cut tobacco conveying installation,
to convey a material, in particular cut tobacco, in a gas flow, having a plurality
of conveying lines (10, 11, 12) loaded with material to be conveyed in the gas flow,
in particular air flow, and in particular at least one separating device (2) for each
of the conveying lines (10, 11, 12), wherein the separating device (2) is integrated
into each of the conveying lines (10, 11, 12) and is designed so that the material
to be conveyed is separated and the residual gas flow substantially separated from
the material to be conveyed is forwarded in the conveying line, wherein a regulating
unit (31, 32, 33) is arranged downstream of each separating device (2) in the conveying
line, the regulating unit (31, 32, 33) having a throttle device, and regulating so
that by setting a throttle level above or equal to a predefined minimum value (Rmin) a predefined conveying speed is set in the respective conveying line (10, 11, 12),
wherein the conveying installation has a shared conveying means (4) to convey the
material to be conveyed through the conveying lines (10, 11, 12),
characterised in that
the conveying installation has a control and regulating means (5) communicating with
the conveying means (4) and being designed to detect the momentary throttle levels
of the throttle devices and to vary the conveying power of the conveying means (4),
wherein the control and regulating means (5) is further designed to vary the conveying
power of the conveying means (4) so that the throttle level of at least one throttle
device is in the region of the minimum throttle level (Rmin).
2. Device according to claim 1,
characterised in that
the control and regulating means (5) is connected to the regulating units (31, 32,
33) to read the operating states, in particular the actual values of the throttle
levels, of the regulating units.
3. Device according to claim 1 or 2,
characterised in that
the conveying means has a compressor arranged downstream of the regulating units (31,
32, 33).
4. Device according to claim 1 or 2,
characterised in that
the conveying means (4) is a pressure conveyer.
5. Method for operating a pneumatic conveying installation, in particular according to
one of the preceding claims, wherein a material to be conveyed, in particular cut
tobacco, is conveyed in a gas flow, in particular air, via a shared conveying means
(4) in conveying lines (10, 11, 12) and the material conveyed is separated in separating
devices (2) and the residual gas flow is further conveyed, wherein the conveying speed
is regulated b y setting a throttle level of throttle devices provided in the conveying
lines (10, 11, 12) above or equal to a predefined minimum value (Rmin),
characterised in that
the momentary throttle levels of the throttle devices are constantly detected and
the conveying power of the conveying device (4) is regulated so that the throttle
level of at least one of the throttle devices is in the region of the predefined minimum
value (Rmin).
1. Installation de transport pneumatique, en particulier installation de transport de
tabac coupé, qui, destinée à convoyer une matière, en particulier du tabac coupé,
dans un flux gazeux, en particulier dans un flux d'air, présente une pluralité de
conduites de transport (10, 11, 12), remplies de matière à transporter, et au moins
un dispositif de séparation (2) pour chacune des conduites de transport (10, 11, 12),
sachant que le dispositif de séparation (2) est intégré dans chacune des conduites
de transport (10, 11, 12) et est conçu de telle manière que la matière à transporter
soit séparée et que le flux gazeux résiduel, séparé en grande partie de la matière
à transporter, poursuit son chemin dans la conduite de transport, sachant que, en
aval de chaque dispositif de séparation (2), est connectée, dans la conduite de transport,
une unité de réglage (31, 32, 33) qui présente un dispositif d'étranglement et est
régulée de telle manière que, par réglage d'un degré d'étranglement supérieur ou égal
à une valeur minimum (Rmin), une vitesse de transport prédéterminée soit réglée dans la conduite de transport
(10, 11, 12) concernée, sachant que l'installation de transport présente un dispositif
de transport (4) commun pour le transport de la matière à transporter dans les conduites
de transport (10, 11, 12),
caractérisée en ce que
ladite installation de transport présente une installation de commande et de réglage
(5) qui, communiquant avec le dispositif de transport (4), est conçue pour saisir
les degrés d'étranglement momentanés et varier la performance de transport du dispositif
de transport (4), sachant que, de plus, l'installation de commande et de réglage (5)
est conçue pour varier la performance de transport du dispositif de transport (4)
de telle manière que le degré d'étranglement d'au moins un dispositif d'étranglement
se trouve respectivement dans le domaine de la valeur minimum (Rmin).
2. Dispositif selon la revendication 1,
caractérisée en ce que
l'installation de commande et de réglage (5) et reliée aux unités de réglage (31,
32, 33) pour la lecture des états de fonctionnement, en particulier des valeurs réelles
des degrés d'étranglement des unités de réglage.
3. Dispositif selon revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce que
le dispositif de transport est un compresseur qui est connecté en aval des unités
de réglage (31, 32, 33).
4. Dispositif selon revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce que
le dispositif de transport (4) est un convoyeur pneumatique.
5. Procédé d'exploitation d'une installation de transport pneumatique, en particulier
selon l'une des revendications précédentes, dans lequel une matière à transporter,
en particulier du tabac coupé, est convoyée dans un flux gazeux, en particulier dans
un flux d'air, dans des conduites de transport (10, 11, 12). par l'intermédiaire d'un
dispositif de transport (4) commun et est séparée dans des dispositif de séparation
(2), le flux gazeux résiduel poursuivant son chemin, sachant que, par réglage d'un
degré d'étranglement du dispositif d'étranglement prévu dans les conduites de transport
(10, 11, 12), la vitesse de transport est régulée à un degré d'étranglement supérieur
ou égal à une valeur minimum (Rmin),
caractérisé en ce que
les degrés d'étranglement momentanés des dispositifs d'étranglement sont constamment
saisis et la performance de transport du dispositif de transport (4) est régulée de
telle manière que le degré d'étranglement d'au moins l'un des dispositifs d'étranglement
se trouve dans le domaine de la valeur minimum (Rmin) prédéterminée.

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