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<ep-patent-document id="EP13170264B1" file="EP13170264NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="2811235" kind="B1" date-publ="20180221" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-5">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>BDM Ver 0.1.63 (23 May 2017) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2811235</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20180221</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>13170264.9</B210><B220><date>20130603</date></B220><B240><B241><date>20141219</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B400><B405><date>20180221</date><bnum>201808</bnum></B405><B430><date>20141210</date><bnum>201450</bnum></B430><B450><date>20180221</date><bnum>201808</bnum></B450><B452EP><date>20170919</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>F24F  13/20        20060101AFI20131017BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>B01D  53/26        20060101ALI20131017BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="3"><text>F04D  25/08        20060101ALI20131017BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="4"><text>F04D  29/58        20060101ALI20131017BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="5"><text>F04D  29/66        20060101ALI20131017BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="6"><text>F24F  13/24        20060101ALI20131017BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="7"><text>F24F   3/14        20060101ALI20131017BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Lüftungsgerät</B542><B541>en</B541><B542>Ventilation device</B542><B541>fr</B541><B542>Appareil d'aération</B542></B540><B560><B561><text>EP-A2- 1 683 459</text></B561><B561><text>WO-A1-2012/002900</text></B561><B561><text>JP-A- 2005 283 076</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Meier, Karsten</snm><adr><str>Stadtbahnstr. 82e</str><city>22393 Hamburg</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Hergt, Matthias</snm><adr><str>Holmer Strasse 89</str><city>22880 Wedel</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>AERIAL GmbH</snm><iid>101384971</iid><irf>813089</irf><adr><str>Oststrasse 148</str><city>22844 Norderstedt</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Meyer, Ludgerus</snm><iid>100025365</iid><adr><str>Patentanwälte 
Meyer &amp; Partner GbR 
Jungfernstieg 38</str><city>20354 Hamburg</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AL</ctry><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>RS</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft ein Lüftungsgerät mit einem im Wesentlichen geschlossenen Gehäuse, in dem ein Gebläse aufgenommen ist, dessen Ein- und Auslässe jeweils mit Gehäuseöffnungen in Verbindung stehen.</p>
<p id="p0002" num="0002">Ein bekanntes Verfahren, um Wohn- und Arbeitsräume bei entstandenen Feuchteschäden zu trocknen, besteht darin, feuchte Raumluft mittels eines Gebläses aus dem zu trocknenden Raum zu entfernen, und relativ trockene Außenluft wieder in den Raum hineinströmen zu lassen. Als Räume werden hier nicht nur reine Wohnräume oder Arbeitsräume bezeichnet, sondern auch Hohlräume, wie hohle Wände, hohle Fußböden, Hohldecken, Kellerräume, usw. Sofern das Lüftungsgerät nicht direkt in einen zu trocknenden Raum gebracht werden kann, kann es zweckmäßigerweise mittels Luftführungsschläuchen an den zu trocknenden Raum angeschlossen werden.</p>
<p id="p0003" num="0003">Sehr leistungsfähige Lüftungsgeräte haben zwar den Vorteil, dass ihre Trocknungsleistung sehr hoch ausgestaltet sein kann, was aber mit dem Nachteil verbunden ist, dass diese in der Regel eine sehr hohe Lautstärke produzieren und demgemäß in Wohnräumen nur in Notfällen verwendet werden können. Es besteht daher das Ziel, die Lautstärke derartiger Lüftungsgeräte zu verringern.</p>
<p id="p0004" num="0004">Aus der <patcit id="pcit0001" dnum="WO2012002900A1"><text>WO 2012/002900 A1</text></patcit> ist ein Lüftungsgerät bekannt, dessen Gebläse sich in einem schallisolierten Bereich befindet, der zum Gebläse führende Rohrleitungen für die Kaltluftzufuhr und die Kaltluftabfuhr enthält. Das Gehäuse ist ferner mit einem weiteren Gehäuse gekoppelt, dessen einzige Aufgabe darin besteht, einen schallisolierten Raum für die Prozessluftzufuhr zum Gebläse und zum Ausblasen der Prozessluft aus dem Gebläse zu schaffen. Zur Abtrennung der zugeführten von der abgeführten Prozessluft enthält das zweite Gehäuse eine Trennwand.</p>
<p id="p0005" num="0005">Zwar lässt sich auf diese Weise die Schallisolierung der Prozessluft reduzieren, jedoch bleiben die Kühlluftgeräusche weitestgehend ungedämmt, da die Kühlluft über Rohrleitungen unmittelbar in und aus dem Gebläse geführt wird. Wenn ein<!-- EPO <DP n="2"> --> derartiges Lüftungsgerät daher in Wohnräumen aufgestellt wird, können die Kühlluftgeräusche noch zu erheblichen Schallemissionen führen.</p>
<p id="p0006" num="0006">Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Lüftungsgerät anzugeben, bei dem die Strömungsgeräusche sowohl der Prozessluft als auch der Kühlluft weitestgehend gedämmt werden, das ferner Körperschall dämmt, einfach aufgebaut ist und entsprechend kostengünstig herstellbar ist.</p>
<p id="p0007" num="0007">Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in Unteransprüchen angegeben.</p>
<p id="p0008" num="0008">Ausgehend vom Oberbegriff des Anspruchs 1 wird erfindungsgemäß ein Lüftungsgerät angegeben, bei dem das Gehäuse in wenigstens drei Teilräume unterteilt ist, wobei das Gebläse in einem ersten Teilraum angeordnet ist, der sich räumlich zwischen einem zweiten Teilraum, durch den getrennt voneinander die Prozessluft und die Kühlluft eingeführt werden, und einem drittenTeilraum, durch den getrennt voneinander die Kühlluft und die Prozessluft ausgeblasen werden, befindet, und wobei wenigstens die zweiten und dritten Teilräume schalldämmend ausgeführt sind.</p>
<p id="p0009" num="0009">Durch diese Ausbildung eines Lüftungsgeräts kann ein einheitliches Gehäuse verwendet werden, das durch einfache Trennelemente in drei Teilräume unterteilt werden kann. Im ersten Teilraum befindet sich das Gebläse, das zwei Zuluftanschlüsse und zwei Abluftanschlüsse aufweist, die in die zweiten und dritten Teilräume führen und von diesen mit Anschlüssen an der Außenseite des Gehäuses in Verbindung stehen oder direkt mit der Umgebung in Verbindung stehen. Durch diese Anordnung wird sowohl die Abluft als auch die Zuluft durch gedämmte Teilräume geführt, so dass die Strömungsgeräusche weitestgehend gedämmt sind. Ferner können die Laufgeräusche des Gebläses beträchtlich verringert werden, da sich das Gebläse im ersten Teilraum zwischen dem zweiten und dritten Teilraum befindet, die schallisolierend ausgebildet sind.</p>
<p id="p0010" num="0010">Vorzugsweise ist das Gehäuse durch zwei parallele Trennwände in drei Teilräume unterteilt. In den Teilräumen können jeweils schalldämmende Materialien in Form<!-- EPO <DP n="3"> --> von blockförmigen Faser- oder Schaummaterialien enthalten sein. Wenn diese Materialien selbsttragend ausgebildet sind, kann auch auf gesonderte Trennwände zwischen den Teilräumen verzichtet werden.</p>
<p id="p0011" num="0011">Des Weiteren können die Seitenwände, insbesondere Deckel und Boden des ersten Teilraums, ebenfalls mit schalldämmendem Belag versehen werden, oder das Gebläse selbst kann in einem schalldämmenden Dämpfungskörper aufgenommen sein. Dadurch wird auch die Übertragung von Körperschall zwischen dem Gebläse und dem Gehäuse verhindert.</p>
<p id="p0012" num="0012">Die schalldämmenden Materialien weisen vorzugsweise mäanderförmige Luftführungskanäle auf, die bei Durchströmung der Luft eine hohe Schalldämmung bewirken.</p>
<p id="p0013" num="0013">Vorzugsweise können die schalldämmenden Materialien auch so ausgeführt sein, dass sie Ausnehmungen enthalten, in die quer zur Luftströmung Staubfilter eingesetzt werden können. Solche Staubfilter, beispielsweise Stoff- oder Papierfilter, können in einem Rahmen aufgenommen sein, der von außerhalb des Gehäuses durch eine Gehäuseöffnung in den oder die Dämmungskörper eingeschoben werden. Derartige Staubfilter können zeitabhängig oder in Abhängigkeit von der Verschmutzung sogar im laufenden Betrieb des Lüftungsgeräts aus dem Gehäuse herausgezogen und durch einen frischen Staubfilter ersetzt werden.</p>
<p id="p0014" num="0014">Das Gehäuse ist quaderförmig ausgeführt, wobei die zweiten und dritten Teilräume sich an den inneren Stirnseiten des Gehäuses befinden und der erste Teilraum sich zwischen dem zweiten und dritten Teilraum zur Aufnahme des Gebläses befindet. Die Teilräume sind vorzugsweise so angeordnet, dass der zweite Teilraum die Einlassseite sowohl für die Kühlluft als auch die Prozessluft bildet, wobei der zweite Teilraum selbst in eine Kühlluft- und eine Prozessluftseite unterteilt ist. Der dritte Teilraum dient der Abfuhr von Kühlluft und Prozessluft, wobei der dritte Teilraum ebenfalls zur Trennung zwischen Kühlluft und Prozessluft unterteilt ist.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0015" num="0015">Ein übliches Gebläse, wie es vielfach für Trocknungs- und Entlüftungszwecke verwendet wird, ist ein Radialluftgebläse, das eine Oberseite mit einem zentralen Kühllufteinlass und an der Gehäuseaußenseite ringsum verteilte Kühlluftauslässe enthält. Der Prozesslufteinlass ist auf der Unterseite zentral angeordnet, und die Prozessluftabfuhr erfolgt über einen tangentialen Auslass. An der Bodenseite des Gehäuses ist eine zusätzliche Kammer ausgebildet, über die die Prozessluft zentral in das Gebläse eingeführt werden kann. In diesem Fall wird die Prozessluft über den ersten Teilraum und von dort über die zusätzliche Kammer in das Gebläse eingeführt. Diese Ausbildungsform erlaubt es auch, an der Unterseite des Gehäuses einen alternativen Prozesslufteinlass auszubilden, der verwendet werden kann, wenn die Prozessluft direkt von unten zugeführt werden kann oder soll oder wenn das Lüftungsgerät in Verbindung mit einem weiteren darunter angeordneten Gerät steht, z. B. einem Gerät, das eine Entfeuchtung der Prozessluft durchführt, bevor die Prozessluft vom erfindungsgemäßen Lüftungsgerät ausgeblasen wird.</p>
<p id="p0016" num="0016">Da die dem Gebläse zugeführte Kühlluft über seitliche Auslässe des Gebläses in die erste Teilkammer ausgeblassen wird, hat dies den besonderen Vorteil, dass die ausgeblasene Kühlluft die Außenseite des Gebläses kühlt, bevor die Kühlluft durch die dritte Teilkammer nach außen gegeben wird.</p>
<p id="p0017" num="0017">Die Erfindung stellt ein Lüftungsgerät zur Verfügung, das trotz hoher Leistungsfähigkeit stark schallisoliert ist, wobei nicht nur Lüftungsgeräusche, sondern auch Körperschallgeräusche des Gebläses, vermieden werden.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine schematische Querschnittsansicht eines Lüftungsgeräts nach der Erfindung in einer ersten Ausführungsform,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>eine schematische Querschnittsansicht eines Lüftungsgeräts nach der Erfindung in einer zweiten Ausführungsform,<!-- EPO <DP n="5"> --></dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>eine Aufsicht auf ein erfindungsgemäßes Lüftungsgerät</dd>
</dl></p>
<p id="p0019" num="0019">Das erfindungsgemäße Lüftungsgerät gemäß <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> ist als im Wesentlichen quaderförmiges Gehäuse 20 ausgebildet, das insbesondere als Stahlblechgehäuse konstruiert ist. Das Gehäuse 20 ist im Inneren in drei Teilräume 1, 2, 3 unterteilt, wobei der erste Teilraum 1, der sich zwischen den seitlichen an die Stirnseiten 6 und 7 anschließenden Teilräumen 2, 3 befindet, das Gebläse 8 aufnimmt.</p>
<p id="p0020" num="0020">Der an der Oberseite des Gebläses angeordnete bogenförmige Kühllufteinlass 10 führt in das Dämmmaterial 13 des zweiten Teilraums 2. An der Stirnseite des Gehäuses 20 ist ein Einlass 21 ausgebildet, an den eine Rohrleitung angeschlossen werden kann. Über diese nicht dargestellte Rohrleitung wird Kühlluft zugeführt, über den mäanderförmigen Strömungsweg des Dämmmaterials 13 in den Kühllufteinlass 10 des Gebläses 8 geführt und vom Gebläse 8 über dessen seitliche Kühlluftauslässe 9 wieder abgegeben. Die ausströmende Kühlluft umströmt dabei das Gebläse 8 und kühlt dieses von der Außenseite, bevor die Kühlluft durch eine Öffnung des Dämmmaterials 14 des dritten Teilraums 3 über dessen mäanderförmigen Strömungsweg an der zweiten Stirnseite 7 des Gehäuses 20 abgegeben wird, wobei es alternativ über den Auslass 22 direkt aus dem Gehäuse an die Umgebung abgegeben oder über eine angeschlossene Rohrleitung zu einer gewünschten Stelle weitergeleitet werden kann.</p>
<p id="p0021" num="0021">Die Prozessluft wird wie die Kühlluft an der ersten Stirnseite dem Gehäuse 20 über einen Einlass 23 zugeführt, wobei die Prozessluft ebenfalls durch mäanderförmige Strömungskanäle des Dämmmaterials 13 geführt wird. Zur Abtrennung von Kühlluft und Prozessluft ist das Dämmmaterial 13 durch eine Trennwand 15 unterteilt. Die aus dem Dämmmaterial 13 austretende Prozessluft tritt in die unter dem Gebläse 8 angeordnete Kammer 17 ein, von der sie zentral an der Unterseite in den Prozesslufteinlass 11 des Gebläses 8 eintritt. Aus dem Gebläse 8 wird sie über den tangentialen Prozessluftauslass 12 in die dritte Teilkammer 3 überführt, die entsprechend der zweiten Teilkammer durch Dämmmaterial 14 gebildet ist, das ebenfalls mäanderförmige Strömungswege aufweist, wobei die Prozessluft nach Durchströmen des Dämmmaterials 14 an der zweiten Stirnseite 7 über einen Stutzen 24 des Gehäuses 20 ausgeblasen wird und insbesondere über eine angeschlossene<!-- EPO <DP n="6"> --> Rohrleitung in die Atmosphäre abgegeben wird. Das Dämmmaterial 14 weist eine Trennwand 16 zur Abtrennung von Kühlluft und Prozeßluft gegeneinander auf.</p>
<p id="p0022" num="0022">Wenn die zweiten und dritten Teilräume 2, 3 durch selbsttragendes Dämmmaterial gebildet sind, erübrigt sich die Anordnung gesonderter Trennwände 4, 5 zur Abtrennung von der ersten Teilkammer 1. Die Kammer 17 kann ebenfalls aus einem Dämmmaterial mit Strömungskanälen gebildet sein, wobei die Kammer 17 bei ausreichender Steifigkeit auch die Tragbasis für das Gebläse 8 bilden kann. Das Gebläse kann aber auch zur besseren Stabilisierung mit seinem Boden 25 an einer Trennwand 26 befestigt sein, die quer zwischen den Wänden 4 und 5 verläuft.</p>
<p id="p0023" num="0023">Als Dämmmaterial kommen vorzugsweise selbsttragende offenporige Schaumstoffe oder Faserstoffe zum Einsatz. Faserstoffe oder oberflächlich mit ihren Öffnungen gerichtete Schaumstoffe haben den Vorteil, dass sich die Strömungswiderstände verringern lassen, wenn ihre Fasern oder Öffnungen in den Hohlräumen in Strömungsrichtung der Luftströmungen verlaufen.</p>
<p id="p0024" num="0024">Wenn die konstruktiven Elemente des Gebläses 8 lediglich Verbindung mit den jeweiligen Dämmmaterialien haben, wird Körperschall des Gebläses, der nach außen dringen könnte, nahezu vollständig verhindert.</p>
<p id="p0025" num="0025">In der ersten Ausführungsform (<figref idref="f0001">Figur 1</figref>) der Erfindung werden Kühlluft und Prozessluft über die erste Stirnseite 6 des Gehäuses 20 dem Gebläse 8 zugeführt und über die zweite Stirnseite 7 wieder abgeführt. In der zweiten alternativen Ausführung (<figref idref="f0002">Figur 2</figref>) wird die Prozessluft von der Unterseite 18 des Gehäuses 20 in die Kammer 17 und von dort direkt in den Prozesslufteinlass 11 des Gebläses 8 eingeführt. Dazu weist das Gehäuse an seiner Unterseite einen zusätzlichen Einlass 27 auf, die alternativ mit dem stirnseitigen Einlass 23 geöffnet oder geschlossen werden kann, z. B. über einen wechselbaren Deckel oder einen Schieber. Damit kann das Lüftungsgerät flexibel eingesetzt werden, insbesondere wenn es auf ein Trocknungsgerät aufgesetzt wird, das einen zentralen oberen Auslass aufweist, der mit dem bodenseitigen Einlass 27 des erfindungsgemäßem Lüftungsgeräts fluchtend ausgerichtet ist. In diesem Fall werden die Einlassgeräusche der Prozessluft bereits durch die unmittelbare Verbindung mit dem Trocknungsgerät gedämmt.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0026" num="0026">Da die Laufgeräusche des Gebläses nur in der ersten Teilkammer 1 entstehen, sollten deren Gehäusewände ebenfalls schallisoliert ausgekleidet sein. Um eine Zugangsmöglichkeit zum Gebläse zu haben, weist das Gehäuse 20 insbesondere eine abnehmbare Oberseite 19 auf, an der auch Steuerungselemente, wie Ein- und Ausschalter, Regelung, Temperaturfühler, usw., angeordnet sein können.</p>
<p id="p0027" num="0027">In dem Dämmmaterial 13 sind einlassseitig Hohlräume 28 und 29 ausgebildet, in die von der Seite des Gehäuses 20 ein Filter 30 für die Kühlluft und ein Filter 31 für die Prozessluft einschiebbar sind. Diese filtern einerseits Schmutzpartikel aus der zugeführten Luft aus und andererseits dienen Sie ergänzend zur Geräuschreduzierung.</p>
<p id="p0028" num="0028">Die <figref idref="f0001">Figuren 1</figref> und <figref idref="f0002">2</figref> zeigen auch die alternativen Strömungsverläufe der Prozessluft in den beiden Ausführungsformen der Erfindung durch die jeweiligen Pfeildarstellungen.</p>
<p id="p0029" num="0029"><figref idref="f0003">Figur 3</figref> zeigt eine Aufsicht auf ein Lüftungsgerät nach der Erfindung mit abgenommener Oberseite 19, das im Wesentlichen quaderförmig ausgebildet ist. Das Gebläse 8 befindet sich zentral im ersten Teilraum 1. In den zweiten und dritten jeweils stirnseitig angeordneten Teilräumen 2 und 3 befindet sich Dämmmaterial 13 bzw. 14, das mäanderförmig Strömungskanäle zur Geräuschreduzierung enthält.</p>
<p id="p0030" num="0030">Das erfindungsgemäße Lüftungsgerät ist je nach verwendetem Gebläse leistungsstark und dabei gleichzeitig geräuscharm. Es ist kompakt, lässt sich leicht aufbauen und zerlegen und kostengünstig herstellen.<!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<heading id="h0001">Bezugszeichen</heading>
<p id="p0031" num="0031">
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt>1</dt><dd>erster Teilraum</dd>
<dt>2</dt><dd>zweiter Teilraum</dd>
<dt>3</dt><dd>dritter Teilraum</dd>
<dt>4</dt><dd>Trennwand</dd>
<dt>5</dt><dd>Trennwand</dd>
<dt>6</dt><dd>erste Stirnseite</dd>
<dt>7</dt><dd>zweite Stirnseite</dd>
<dt>8</dt><dd>Gebläse</dd>
<dt>9</dt><dd>Kühlluftauslass</dd>
<dt>10</dt><dd>Kühllufteinlass</dd>
<dt>11</dt><dd>Prozesslufteinlass</dd>
<dt>12</dt><dd>Prozessluftauslass</dd>
<dt>13</dt><dd>Dämmmaterial</dd>
<dt>14</dt><dd>Dämmmaterial</dd>
<dt>15</dt><dd>Trennwand</dd>
<dt>16</dt><dd>Trennwand</dd>
<dt>17</dt><dd>Kammer</dd>
<dt>18</dt><dd>Unterseite</dd>
<dt>19</dt><dd>Oberseite</dd>
<dt>20</dt><dd>Gehäuse</dd>
<dt>21</dt><dd>Einlass</dd>
<dt>22</dt><dd>Auslass</dd>
<dt>23</dt><dd>Einlass</dd>
<dt>24</dt><dd>Stutzen</dd>
<dt>25</dt><dd>Boden</dd>
<dt>26</dt><dd>Trennwand</dd>
<dt>27</dt><dd>Einlass</dd>
<dt>28</dt><dd>Hohlraum</dd>
<dt>29</dt><dd>Hohlraum</dd>
<dt>30</dt><dd>Filter</dd>
<dt>31</dt><dd>Filter</dd>
<dt>32</dt><dd>Deckel</dd>
</dl></p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="9"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Lüftungsgerät mit einem im Wesentlichen geschlossenen Gehäuse (20), in dem ein Gebläse (8) mit einem Prozesslufteinlass (11), einem Prozessluftauslass (12), einem Kühllufteinlass (10) und einem Kühlluftauslass (9) aufgenommen ist, wobei die Ein- und Auslässe des Gebläses (8) jeweils mit einer Gehäuseöffnung in Verbindung stehen, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das quaderförmige Gehäuse (20) in wenigstens drei Teilräume unterteilt ist, wobei das Gebläse in einem ersten Teilraum (1) angeordnet ist, der sich räumlich zwischen einem zweiten Teilraum (2), durch den getrennt voneinander die Prozessluft und die Kühlluft eingeführt werden, und einem dritten Teilraum (3), durch den getrennt voneinander die Kühlluft und die Prozessluft ausgeblasen werden, befindet, wobei die zweiten und dritten Teilräume (2, 3) an stirnseitig gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses angeordnet sind, dass wenigstens die zweiten und dritten Teilräume (2, 3) schalldämmend ausgeführt sind, und dass der erste Teilraum (1) bodenseitig eine zusätzliche Kammer (17) mit einer Einlassöffnung (27) enthält, über die Prozessluft von der Gehäuseunterseite (18) in das Gebläse (8) einführbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Lüftungsgerät nach Anspruch 1, <b><u>dadurch gekennzeichnet</u>, dass</b> das Gehäuse (20) durch zwei parallele Trennwände (4, 5) in drei Teilräume (1, 2, 3) unterteilt ist, wobei die zweiten und dritten Teilräume (2, 3) schalldämmende Materialien enthalten.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Lüftungsgerät nach Anspruch 1, <b><u>dadurch gekennzeichnet</u>, dass</b> die zweiten und dritten Teilräume (2, 3) durch mit Luftführungskanälen versehene Dämmungskörper (13, 14) aus blockförmigen Faser- oder Schaummaterialien gebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Lüftungsgerät nach Anspruch 2 oder 3, <b><u>dadurch gekennzeichnet</u>, dass</b> die schalldämmenden Materialien des zweiten Teilraums (2) wechselbare Staubfilter (30, 31) enthalten.<!-- EPO <DP n="10"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Lüftungsgerät nach Anspruch 4, <b><u>dadurch gekennzeichnet</u>, dass</b> die Staubfilter (30, 31) als Einschubelemente ausgeführt sind, die über Gehäuseöffnungen in die schalldämmenden Materialien einführbar sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Lüftungsgerät nach Anspruch 1, <b><u>dadurch gekennzeichnet</u>, dass</b> die innere Gehäusewandung des ersten Teilraums (1) eine schalldämmende Ausbildung aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Lüftungsgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, <b><u>dadurch gekennzeichnet</u>, dass</b> die Kühlluft von der Außenseite des Gehäuses über den zweiten Teilraum (2) und den Kühllufteinlass (10) in das Gebläse (8) eingeführt wird und aus dem Gebläse (8) über den ersten Teilraum (1) und den dritten Teilraum (3) aus dem Gehäuse (20) ausgeblasen wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Lüftungsgerät nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Gebläse (8) als Radialgebläse mit einem oberseitigen Kühllufteinlass (10) und seitlichen Kühlluftauslässen (9) ausgebildet ist, und dass die Prozessluft über einen unterseitigen Prozesslufteinlass (11) in das Gebläse (8) eingeführt und über einen tangentialen Auslassstutzen (12) des Gebläses (8) ausgeblasen wird, der mit dem dritten Teilraum (3) in Verbindung steht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Lüftungsgerät nach Anspruch 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Luftführungskanäle mäanderförmig durch die Teilräume geführt sind.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="11"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Ventilation device having a substantially closed housing (20), in which a fan (8) comprising a process air inlet (11), a process air outlet (12), a cooling air inlet (10) and a cooling air outlet (9) is accommodated, the inlets and outlets of the fan (8) each being connected to a housing opening, <u><b>characterised in that</b></u> the cuboid housing (20) is divided into at least three compartments, the fan being arranged in a first compartment (1) which is spatially located between a second compartment (2), via which the process air and the cooling air are introduced separately from one another, and a third compartment (3), via which the cooling air and the process air are expelled separately from one another, the second and third compartments (2, 3) being arranged on opposite end faces of the housing, <b>in that</b> at least the second and third compartments (2, 3) are sound insulating, and <b>in that</b> the first compartment (1) contains at the bottom an additional chamber (17) comprising an inlet opening (27), via which the process air from the lower face (18) of the housing can be introduced into the fan (8).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Ventilation device according to claim 1, <u><b>characterised in that</b></u> the housing (20) is divided into three compartments (1, 2, 3) by two parallel partitions (4, 5), the second and third compartments (2, 3) containing sound-insulating materials.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Ventilation device according to claim 1, <u><b>characterised in that</b></u> the second and third compartments (2, 3) are formed by insulation bodies (13, 14) which are provided with air ducts and made of block-shaped fibre or foam materials.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Ventilation device according to either claim 2 or claim 3, <u><b>characterised in that</b></u> the sound-insulating materials of the second compartment (2) contain replaceable dust filters (30, 31).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Ventilation device according to claim 4, <u><b>characterised in that</b></u> the dust filters (30, 31) are designed as insert elements, which can be introduced into the sound-insulating materials via housing openings.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Ventilation device according to claim 1, <u><b>characterised in that</b></u> the inner housing wall of the first compartment (1) has a sound-insulating design.<!-- EPO <DP n="12"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Ventilation device according to one or more of the preceding claims, <u><b>characterised in that</b></u> the cooling air from the exterior of the housing is introduced into the fan (8) via the second compartment (2) and the cooling air inlet (10), and is expelled from the fan (8) out of the housing (20) via the first compartment (1) and the third compartment (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Ventilation device according to claim 1, <u><b>characterised in that</b></u> the fan (8) is designed as a radial fan comprising a cooling air inlet (10) on the upper face and cooling air outlets (9) on the sides, and <b>in that</b> the process air is introduced into the fan (8) via a process air inlet (11) on the lower face and is expelled via a tangential outlet nozzle (12) of the fan (8), which nozzle is connected to the third compartment (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Ventilation device according to claim 3, <u><b>characterised in that</b></u> the air ducts are guided through the compartments in a serpentine manner.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="13"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Appareil d'aération avec un boîtier (20) globalement fermé dans lequel est logée une soufflante (8) avec une entrée d'air de traitement (11), une sortie d'air de traitement (12), une entrée d'air de refroidissement (10) et une sortie d'air de refroidissement (9), les entrées et les sorties de la soufflante (8) communiquant chacune avec une ouverture de boîtier, <b><u>caractérisé</u> en ce que</b> le boîtier parallélipipédique (20) est divisé en au moins trois parties, la soufflante étant disposée dans une première partie (1) qui se trouve, dans l'espace, entre une deuxième partie (2) à travers laquelle l'air de traitement et l'air de refroidissement sont introduits séparément, et une troisième partie (3) à travers laquelle l'air de refroidissement et l'air de traitement sont évacués séparément, les deuxième et troisième parties (2, 3) étant disposées sur des côtés de la soufflante qui sont opposés, côté frontal, <u><b>en ce qu'</b></u>au moins les deuxième et troisième parties (2, 3) sont insonorisées, <u>et <b>en ce que</b></u> la première partie (1) contient, côté fond, une chambre supplémentaire (17) avec une ouverture d'entrée (27) par laquelle l'air de traitement est apte à être introduit dans la soufflante (8) à partir du côté inférieur (18) du boîtier.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Appareil d'aération selon la revendication 1, <b><u>caractérisé</u> en ce que</b> le boîtier (20) est divisé par deux cloisons parallèles (4, 5) en trois parties (1, 2, 3), les deuxième et troisième parties (2, 3) contenant des matériaux insonorisants.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Appareil d'aération selon la revendication 1, <b><u>caractérisé</u> en ce que</b> les deuxième et troisième parties (2, 3) sont formées par des corps isolants (13, 14) pourvus de canalisations d'air et composés de matériaux fibreux ou alvéolaires en blocs.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Appareil d'aération selon la revendication 2 ou 3, <b><u>caractérisé</u> en ce que</b> les matériaux insonorisants de la deuxième partie (2) contiennent des filtres dépoussiéreurs remplaçables (30, 31).<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Appareil d'aération selon la revendication 4, <b><u>caractérisé</u> en ce que</b> les filtres dépoussiéreurs (30, 31) sont conçus comme des éléments d'insertion qui sont aptes à être introduits dans les matériaux insonorisants par des ouvertures de boîtier.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Appareil d'aération selon la revendication 1, <b><u>caractérisé</u> en ce que</b> la paroi de boîtier intérieure de la première partie (1) présente une configuration insonorisante.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Appareil d'aération selon l'une au moins des revendications précédentes, <b><u>caractérisé</u> en ce que</b> l'air de refroidissement est introduit dans la soufflante (8) à partir du côté extérieur du boîtier, par la deuxième partie (2) et l'entrée d'air de refroidissement</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Appareil d'aération selon la revendication 1, <b><u>caractérisé</u> en ce que</b> la soufflante (8) est conçue comme une soufflante radiale avec une entrée d'air de refroidissement côté supérieur (10) et des sorties d'air de refroidissement latérales (9), et <b>en ce que</b> l'air de traitement est introduit dans la soufflante (8) par une entrée d'air de traitement côté inférieur (11), et est évacué par une tubulure de sortie tangentielle (12) de la soufflante (8), qui communique avec la troisième partie (3) .</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Appareil d'aération selon la revendication 3, <b><u>caractérisé</u> en ce que</b> les canalisations d'air traversent lesdites parties avec une forme sinueuse.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="15"> -->
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="165" he="216" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="16"> -->
<figure id="f0002" num="2"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="164" he="219" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="17"> -->
<figure id="f0003" num="3"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="136" he="212" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="WO2012002900A1"><document-id><country>WO</country><doc-number>2012002900</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0004]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
