| (19) |
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(11) |
EP 2 812 489 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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06.09.2017 Patentblatt 2017/36 |
| (22) |
Anmeldetag: 14.01.2013 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2013/000088 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2013/117289 (15.08.2013 Gazette 2013/33) |
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| (54) |
TRANSPORTSYSTEM
TRANSPORT SYSTEM
SYSTEME DE TRANSPORT
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
06.02.2012 DE 102012002090
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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17.12.2014 Patentblatt 2014/51 |
| (73) |
Patentinhaber: Sew-Eurodrive GmbH & Co. KG |
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76646 Bruchsal (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- SCHÄFER, Thomas
76689 Neuthard (DE)
- BERGER, Ralf
76297 Stutensee (DE)
- THOME, Markus
76646 Bruchsal (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Transportsystem.
[0002] Es ist allgemein bekannt, dass ein Schienenfahrzeug auf einem Schienenteil bewegbar
ist.
[0003] Aus der
DE 10 2009 052 871 A1 ist als nächstliegender Stand der Technik eine Vorrichtung zur Energie- und Datenübertragung
bekannt, bei der ein in Profilverbinderteile einsteckbares Verbindungsteil offenbart
ist.
[0004] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Transportsystem weiterzubilden,
wobei eine einfache und schnelle Herstellung ermöglicht werden soll.
[0005] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bei dem Transportsystem nach den in Anspruch 1 angegebenen
Merkmalen gelöst.
[0006] Wichtige Merkmale der Erfindung bei dem Transportsystem mit in Schienenrichtung hintereinander
angeordneten Schienenprofilteilen für die Schienenführung eines Schienenfahrzeugs,
sind, dass an den Schienenprofilteilen als Schlitzhohlleiter ausgeformte Profilteile
lösbar verbunden sind,
wobei in Schienenrichtung jeweils zueinander nächstbenachbarte Profilteile mittels
eines Verbindungsteils verbunden sind.
[0007] Von Vorteil ist dabei, dass die Profilteile zueinander einfach und mit hoher Präzision
ausrichtbar sind. Somit verlieren die im Hohlraum des Profilteils sich ausbreitenden
elektromagnetischen Wellen im Wesentlichen keine Energie beim Übergang von einem Profilteil
zu einem nächstbenachbarten, welches mittels des Verbindungsteils verbunden ist.
[0008] Erfindungsgemäß wird das Verbindungsteil beim Verbinden mit den beiden zueinander
nächstbenachbarten Profilteilen elastisch ausgelenkt, wobei die elastische Auslenkung
in einer Querrichtung wirkt, also in einer quer zur Schienenrichtung orientierten
Richtung. Von Vorteil ist dabei, dass sich das Verbindungsteil von innen an die Wandung
des Hohlraums anlegt und somit eine sehr präzise Ausrichtung der Profilteile zueinander
erreichbar ist, wobei außerdem der Hohlraum des Schlitzhohlleiters einen möglichst
konstanten Querschnitt in Schienenrichtung aufweist.
[0009] Erfindungsgemäß sind die in Schienenrichtung zueinander in Schienenrichtung nächstbenachbarten
Profilteile voneinander beabstandet. Von Vorteil ist dabei, dass genügend Abstand
berücksichtigbar ist, um thermische Längenausdehnungen zu kompensieren. Da die Oberfläche
des Hohlraums des Schlitzhohlleiters im Verbindungsbereich vom Verbindungsteil gebildet
ist und somit elektrisch leitfähiges Material des Hohlraum begrenzt, werden die elektromagnetischen
Wellen beim Durchwandern des Verbindungsbereichs nur unwesentlich gedämpft, obwohl
zwischen den Schlitzhohlleiter-Profilteilen Abstand vorliegt, also Luft angeordnet
ist.
[0010] Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung bildet das Verbindungsteil ein Gleitlager für
die zueinander in Schienenrichtung nächstbenachbarten Profilteile. Von Vorteil ist
dabei, dass eine Kompensation thermisch bedingter Längenausdehnungen bewirkbar ist.
[0011] Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung gleicht die Länge des Profilteils der Länge
des Verbindungsteils oder eines ganzzahligen Vielfachens hiervon gleicht. Von Vorteil
ist dabei, dass die Oberfläche des Hohlraums des Schlitzhohlleiters durch das Verbindungsteil
gebildet ist. Das Profilteil ist sogar aus Kunststoff ausführbar, wenn das Verbindungsteil
aus Metall ausgeführt ist.
[0012] Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung sind an den Schienenprofilteil die Profilteil
eingehängt, wobei die Profilteile hierzu erste und zweite Halteabschnitte aufweisen,
welche jeweils in Aufnahmeabschnitte des Schienenprofilteils eingehängt sind. Von
Vorteil ist dabei, dass ein einfaches und schnelles Verbinden ermöglicht ist.
[0013] Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung weist das Verbindungsteil mittig angebrachte,
sich nach außen, insbesondere oben, gerichtete Erhebungen auf. Von Vorteil ist dabei,
dass ein definiertes Einschieben des Verbindungsteils in das Profilteil ermöglicht
ist. Denn beim Einschieben ist ein Einschieben bis zur Anschlagsposition.
[0014] Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist das Verbindungsteil dünnwandig ausgeführt,
insbesondere als Stanz-Biegeteil aus einem Metallblech,
insbesondere wobei es derart dünnwandig ausgeführt ist, dass die Querschnittsfläche
des Hohlleiters um weniger als 5% reduziert ist. Von Vorteil ist dabei, dass die elektromagnetischen
Wellen eine geringe Dämpfung erfahren bei Fortpflanzung in Schienenrichtung auch bei
Ausführung des Verbindungsteils mit geringerer Länge in Schienenrichtung als das Profilteil.
[0015] Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung sind die in Schienenrichtung zueinander jeweils
nächstbenachbarten Profilteile jeweils aufgeschoben auf ein Verbindungsteil, insbesondere
jeweils im Wesentlichen zur Hälfte und/oder bis auf Anschlag oder Berührung von am
Verbindungsteil ausgeprägten Noppen. Von Vorteil ist dabei, dass das Aufschieben begrenzt
ist und somit der Aufschiebeweg einfach einhaltbar ist.
[0016] Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist ein Verbindungsteil zumindest teilweise
eingeschoben in den Hohlraum des als Schlitzhohlleiter ausgeführten Profilteils. Von
Vorteil ist dabei, dass die Profilteile exakt zueinander ausrichtbar sind.
[0017] Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung sind die Aufnahmeabschnitte voneinander in
Gravitationsrichtung und in Querrichtung beabstandet. Von Vorteil ist dabei, dass
eine stabile Aufhängung des Profilteils am Schienenprofilteil ermöglicht ist.
[0018] Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist der Schlitz des Profilteils in Gravitationsrichtung,
also nach unten, geöffnet. Von Vorteil ist dabei, dass Wasser in Gravitationsrichtung
abfließt.
[0019] Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ragt einen Antenne des Fahrzeugs in den Schlitz
des Profilteils hinein zur Einkoppelung elektromagnetischer Wellen in den Hohlraum
des Profilteils und/oder ist in Schienenrichtung entlang dem Schlitz führbar. Von
Vorteil ist dabei, dass eine Datenübertragung zwischen einer stationären Elektronikgerät
und dem Schienenfahrzeug ermöglicht ist.
[0020] Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist das Schienenprofilteil ein Stranggussteil.
Von Vorteil ist dabei, dass eine einfache Herstellung der Schienenprofilteile ermöglicht
ist, insbesondere als Aluminium-Stranggussteil.
[0021] Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist das Profilteil ein aus einem Metallblech
gefertigtes Stanz-Biegeteil. Von Vorteil ist dabei, dass eine einfache Herstellung
ermöglicht ist und eine elastische Auslenkung einfach realisierbar ist.
[0022] Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung weist das Schienenprofilteil Abrollbereiche
für die Rollen eines Fahrzeugs auf, insbesondere wobei die Abrollbereiche konkav gekrümmt
sind zur Selbstzentrierung des Fahrzeugs. Von Vorteil ist dabei, dass die Krümmung
des Profilquerschnitts dabei einen Krümmungskreismittelpunkt außerhalb des Schienenprofilteils
aufweist. Somit zentriert sich das Fahrzeug selbst. Der Schwerpunkt ist also unterhalb
des obersten Abrollbereichs anordenbar und die Anlage mit Schienenfahrzeug als Einschienenhängebahnanlage
ausführbar.
[0023] Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung weist das Schienenprofilteil einen Wandabschnitt
auf, welcher Hohlkammern aufweist,
wobei die Abrollbereiche an dem Wandabschnitt verbunden sind und in Querrichtung auskragend
sich erstecken,
wobei ein Stützabschnitt den vom Wandabschnitt abgewandten Endabschnitt des jeweiligen
Abrollbereichs verbindet mit dem Wandabschnitt. Von Vorteil ist dabei, dass eine hohe
Stabilisierung der Abrollbereiche erreichbar ist, also mit wenig Material eine hohe
Tragfähigkeit der Abrollbereiche erreichbar ist. Zusätzlich ist am auskragenden Stützabschnitt
auch das Profilteil einhängbar, welches auch am Wandabschnitt einhängbar ist. Somit
ist eine stabile Aufhängung ohne besonderen zusätzlichen Aufwand ermöglicht.
[0024] Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist ein erster Halteabschnitt eines Profilteils
in einem ersten Aufnahmeabschnitt aufgenommen und ein zweiter Halteabschnitt des Profilteils
ist in einem zweiten Aufnahmeabschnitt aufgenommen,
wobei der erste Aufnahmeabschnitt an einem Stützabschnitt eines Abrollbereichs angeordnet
ist,
wobei der zweite Aufnahmeabschnitt an dem Wandabschnitt angeordnet ist. Von Vorteil
ist dabei, dass eine hohe Stabilität der Aufhängung des Profilteils erreichbar ist,
wobei die beiden Aufhängepunkte in Querrichtung voneinander beabstandet sind, weil
der Stützabschnitt auskragend vom Wandabschnitt angeordnet ist.
[0025] Weitere Vorteile ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0026] Die Erfindung wird nun anhand von Abbildungen näher erläutert:
In der Figur 1 ist ein schematischer Aufbau eines erfindungsgemäßen Transportsystems
im Querschnitt gezeigt, wobei ein als Stranggussteil gefertigtes Schienenprofilteil
9 verwendet ist.
In der Figur 2 ist ein Profilteil 2 in Schrägansicht gezeigt.
In der Figur 3 ist ein Verbindungsteil 1 in Schrägansicht gezeigt.
[0027] Wie in den Figuren dargestellt, ist ein Schienenprofilteil 9, das vorzugsweise als
Stranggussteil gefertigt ist, zur Bildung einer Schienenanlage vorgesehen.
[0028] Dabei werden solche Schienenprofilteile 9 in Schienenrichtung hintereinander angeordnet
und miteinander verbunden.
[0029] An jedem Schienenprofilteil 9 ist ein Profilteil 2 eingehängt, welches als Schlitzhohlleiter
zur Leitung elektromagnetischer Wellen ausgeführt ist. In #Schienenrichtung werden
diese Profilteile 2 ebenfalls hintereinander angeordnet und mittels einem jeweils
zwischen zwei in Schienenrichtung nächstbenachbarten Profilteilen 2 angeordneten,
metallischen Verbindungsteil 1 verbunden.
[0030] Hierzu wird das Verbindungteil 1 etwa zur Hälfte in das Profilteil 2 eingesteckt
und auf die dann noch aus dem Profilteil 2 herausragende andere Hälfte ein weiteres
Profilteil 2 aufgesteckt. Somit ist auch die Ausrichtung der Schlitze und der Hohlräume
der zueinander Profilteile 2 einfach ausführbar, indem die Verbindungsteile 1 eingesteckt
werden.
[0031] Dabei sind die Verbindungsteile 1 sehr dünnwandig ausgeführt und liegen an der Innenwandung
des Hohlraums an. Auf diese Weise verläuft der Hohlraum ohne wesentliche Verengung
im Verbindungsbereich.
[0032] Das Verbindungsteil 1 und/oder das Profilteil 2 ist auch als Stanz-Biegeteil aus
einem Blech herstellbar, insbesondere aus Stahlblech oder Aluminiumblech.
[0033] Das Profilteil 2 ist mittels eines an seiner Oberseite ausgeformten Halteabschnitts
8 in einen Aufnahmeabschnitt 5 eingehängt und außerdem mittels eines an seiner Querseite
ausgeformten Halteabschnitts 7 in einen Aufnahmeabschnitt 6 eingehängt. Somit ist
das Profilteil in Gravitationsrichtung durch sein Gewicht nach unten gezogen und liegt
somit in den Aufnahmeabschnitten (5, 6) auf. In der Querrichtung, also senkrecht zur
Schienenrichtung und senkrecht zur Gravitationsrichtung ist der Halteabschnitt (7,
8) begrenzt, insbesondere durch entsprechende Erhebungen. Entgegen der Gravitationsrichtung
ist das Profilteil lösbar vom Schienenprofilteil 9. Somit ist also das Profilteil
2 quer zur Schienenrichtung und quer zur Gravitationsrichtung formschlüssig begrenzt.
[0034] Der Schlitz des als Schlitzhohlleiter ausgeführten Profilteils 2 ist nach unten,
also in Gravitationsrichtung gerichtet, geöffnet.
[0035] Das Schienenprofilteil weist Abrollbereiche 4, insbesondere konkav gekrümmte Bereiche,
auf, an denen Räder oder Rollen eines Schienenfahrzeuges führbar sind. Durch die konkave
Ausformung der Abrollbereiche 4 ist eine Selbstzentrierung und -ausrichtung des Fahrzeugs
zur Gravitationsrichtung ermöglicht. Vorzugsweise weist das Schienenfahrzeug vier
Rollen auf, wobei jede der Rollen an einem der Abrollbereiche 4 abrollen.
[0036] Der Schwertbereich 3 wirkt als Reaktivteil für einen Wirbelstromantrieb. Hierzu weist
das Fahrzeug von einem Motor in Drehbewegung versetzte Dauermagnete auf, welche an
dem Schwertbereich, also Reaktivteil, des Schienenprofilteils 9 vorbeidrehen und somit
Wirbelströme induzieren, welche zu einer auf das Schienenfahrzeug wirkenden Vortriebskraft
führen.
[0037] Das Schienenfahrzeug weist außerdem eine Antenne auf, die im Schlitz des Schlitzhohlleiters,
also des Profilteils 2, oder in der Nähe dieses Schlitzes angeordnet ist. Auf diese
Weise ist ein Einkoppeln oder Auskoppeln elektromagnetischer Wellen zwischen Antenne
und Schlitzhohlleiter ermöglicht, wodurch eine Datenübertragung zwischen dem Schienenfahrzeug
und einer stationären elektronischen Anordnung ermöglicht ist.
[0038] Die Halteabschnitte (7, 8) sind hakenartig ausgeführt und daher jeweils eingehakt
in die Aufnahmeabschnitte (5, 6).
[0039] Die Halteabschnitte (7, 8) sind in Gravitationsrichtung und in Querrichtung voneinander
beabstandet. Die Verbindungslinie weist also einen Winkel zur Gravitationsrichtung
und zur Querrichtung auf. Vorzugsweise liegt der Winkel in einem Bereich zwischen
30° und 60°.
[0040] Die Verbindungsteile 1 weisen an ihrer Oberseite, insbesondere im Wesentlichen in
der in Schienenrichtung gesehenen Mitte, Noppen 30 auf, die aus der sie umgebenden
Oberflächenabschnitte jeweils nach außen, insbesondere nach oben, hervor ragen. Beim
Aufschieben der Profilteile 2 auf das Verbindungsteil 1 ist durch diese hervor ragenden
Erhebungen somit ein Anschlag oder zumindest ein gegen weiteres Aufschieben wirkender
Widerstand gebildet. Ein unsymmetrisches Aufschieben der beiden in Schienenrichtung
zueinander nächstbenachbarten Profilteile 2 ist somit verhinderbar.
[0041] Die Noppen 30 sind durch kalte Verformung, insbesondere Prägen, einfach und kostengünstig
herstellbar.
[0042] Vorteiligerweise sind die in Schienenrichtung zueinander in Schienenrichtung nächstbenachbarten
Profilteile 2 voneinander beabstandet. Somit ist genügend Abstand vorhanden, um thermische
Längenausdehnungen zu kompensieren. Da die Oberfläche des Hohlraums des Schlitzhohlleiters
im Verbindungsbereich vom Verbindungsteil 1 gebildet ist und somit elektrisch leitfähiges
Material des Hohlraum begrenzt, werden die elektromagnetischen Wellen beim Durchwandern
des Verbindungsbereichs nur unwesentlich gedämpft, obwohl zwischen den Schlitzhohlleiter-Profilteilen
2 Abstand vorliegt, also Luft angeordnet ist.
[0043] Bei einem weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel ist die Länge des Verbindungsteils
1 in Schienenrichtung kleiner als 10% der Länge des Profilteils 2.
[0044] Bei einem weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel sind die in Schienenrichtung
voneinander beabstandeten, zueinander nächst benachbarten Profilteile aus Kunststoff
ausgeführt und die Verbindungsteile ungefähr so lang in Schienenrichtung ausgeführt,
dass die Oberfläche des Hohlraums mit Ausnahme des Schlitzes bedeckt ist durch die
metallischen Verbindungsteile. Dabei überdecken die Verbindungsteile in jedem Fall
den Abstand zwischen den jeweiligen zueinander in Schienenrichtung nächstbenachbarten
Profilteilen. In Kurven sind der einfacheren Herstellung wegen auch wiederum metallische
Profilteile verwendbar und Verbindungsteile, die viel kürzer sind als die Profilteile.
Bezugszeichenliste
[0045]
- 1
- Verbindungsteil
- 2
- Profilteil
- 3
- Schwertbereich
- 4
- Abrollbereich, insbesondere konkav gekrümmter Bereich
- 5
- erster Aufnahmeabschnitt
- 6
- zweiter Aufnahmeabschnitt
- 7
- zweiter Halteabschnitt
- 8
- erster Halteabschnitt
- 30
- Noppen, hervorragende Erhebungen
1. Transportsystem mit in Schienenrichtung hintereinander angeordneten Schienenprofilteilen
(9) für die Schienenführung eines Schienenfahrzeugs,
wobei an den Schienenprofilteilen (9) als Schlitzhohlleiter ausgeformte Profilteile
(2) lösbar verbunden sind,
wobei in Schienenrichtung jeweils zueinander nächstbenachbarte Profilteile (2) mittels
eines Verbindungsteils (1) verbunden sind, wobei
-das Verbindungsteil (1) elastisch vorgespannt und elastisch ausgelenkt ist, wobei
die elastische Auslenkung in einer Querrichtung wirkt, also in einer quer zur Schienenrichtung
orientierten Richtung, wobei eine Antenne des Schienenfahrzeuges in den Schlitz des Profilteils (2) zur Einkoppelung elektromagnetischer Wellen in den
Hohlraum des Profilteils (2) hineinragen kann und/oder in Schienenrichtung entlang dem Schlitz führbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass
das Verbindungsteil (1) mittig angebrachte, sich nach außen, insbesondere oben, gerichtete
Erhebungen (30) aufweist,
wobei die in Schienenrichtung zueinander in Schienenrichtung nächstbenachbarten Profilteile
(2) voneinander beabstandet sind.
2. Transportsystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Verbindungsteil (1) ein Gleitlager für die zueinander in Schienenrichtung nächstbenachbarten
Profilteile (2) bildet, insbesondere zur Kompensation thermisch bedingter Längenausdehnungen.
3. Transportsystem nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Außenkontur des Verbindungsteils (1) der Innenkontur des Profilteils (2), insbesondere
der Innenkontur der Innenwandung des Profilteils (2) entsprechend ausgeführt ist,
insbesondere so dass Innenkontur und Außenkontur aneinander direkt, also abstandsfrei,
anliegen.
4. Transportsystem nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Länge des Profilteils (2) der Länge des Verbindungsteils (1) gleicht oder eines
ganzzahligen Vielfachens des Verbindungsteils (1).
5. Transportsystem nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
an den Schienenprofilteilen (9) die Profilteile (2) eingehängt sind, wobei die Profilteile
(2) hierzu erste und zweite Halteabschnitte (7, 8) aufweisen, welche jeweils in Aufnahmeabschnitte
(5, 6) des Schienenprofilteils (9) eingehängt sind.
6. Transportsystem nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Verbindungsteil (1) dünnwandig ausgeführt ist, insbesondere als Stanz-Biegeteil
aus einem Metallblech,
insbesondere wobei es derart dünnwandig ausgeführt ist, dass die Querschnittsfläche
des Hohlleiters um weniger als 5% reduziert ist,
und/oder dass
die in Schienenrichtung zueinander jeweils nächstbenachbarten Profilteile (2) jeweils
aufgeschoben sind auf ein Verbindungsteil (1), insbesondere jeweils im Wesentlichen
zur Hälfte und/oder bis auf Anschlag oder Berührung von den am Verbindungsteil (1)
ausgeprägten, als Noppen ausgebildeten Erhebungen (30).
7. Transportsystem nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
ein Verbindungsteil (1) zumindest teilweise eingeschoben ist in den Hohlraum des als
Schlitzhohlleiter ausgeführten Profilteils (2).
8. Transportsystem nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Aufnahmeabschnitte (5, 6) voneinander in Gravitationsrichtung und in Querrichtung
beabstandet sind.
9. Transportsystem nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Schlitz des Profilteils (2) in Gravitationsrichtung, also nach unten, geöffnet
ist.
10. Transportsystem nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Schienenprofilteil (9) ein Stranggussteil ist,
und/oder dass
das Profilteil (2) ein aus einem Metallblech gefertigtes Stanz-Biegeteil ist, und/oder
dass
das Schienenprofilteil (9) Abrollbereiche (4) für die Rollen des Schienenfahrzeuges
aufweist, insbesondere wobei die Abrollbereiche (4) konkav gekrümmt sind zur Selbstzentrierung
des Schienenfahrzeuges.
11. Transportsystem nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Schienenprofilteil einen Wandabschnitt aufweist, welcher Hohlkammern aufweist,
wobei die Abrollbereiche (4) an dem Wandabschnitt verbunden sind und in Querrichtung
auskragend sich erstecken,
wobei ein Stützabschnitt den vom Wandabschnitt abgewandten Endabschnitt des jeweiligen
Abrollbereichs (4) verbindet mit dem Wandabschnitt,
und/oder dass
ein erster Halteabschnitt (8) eines Profilteils (2) in einem ersten Aufnahmeabschnitt
(5) aufgenommen ist und ein zweiter Halteabschnitt (7) des Profilteils (2) in einem
zweiten Aufnahmeabschnitt (6) aufgenommen ist,
wobei der erste Aufnahmeabschnitt an einem Stützabschnitt eines Abrollbereichs (4)
angeordnet ist,
wobei der zweite Aufnahmeabschnitt (6) an dem Wandabschnitt angeordnet ist.
12. Transportsystem nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Profilteil aus Kunststoff gefertigt ist und/oder das Verbindungsteil (1) aus Metallblech
gefertigt ist
oder dass das Profilteil aus Aluminium und das Verbindungsblech aus Stahl gefertigt
ist.
1. A transport system having rail profile parts (9) arranged in succession in the rail
direction for rail guidance of a rail vehicle,
wherein profile parts (2) formed as slotted waveguides are detachably connected to
the rail profile parts (9),
wherein mutually closest adjacent profile parts (2) in the rail direction in each
case are connected by means of a connecting part (1), wherein
- the connecting part (1) is resiliently pretensioned and resiliently deflected, wherein
the resilient deflection acts in a transverse direction, i.e. in a direction orientated
transversely to the rail direction,
wherein an antenna of the rail vehicle can project into the slot of the profile part
(2) for coupling electromagnetic waves into the cavity of the profile part (2) and/or
may be guided along the slot in the rail direction,
characterised in that
the connecting part (1) has centrally mounted, outwardly, in particular upwardly,
directed raised portions (30), wherein the mutually closest adjacent profile parts
(2) in the rail direction are spaced from one another.
2. A transport system according to Claim 1,
characterised in that
the connecting part (1) forms a slide bearing for the mutually closest adjacent profile
parts (2) in the rail direction, in particular for compensating thermally induced
longitudinal expansions.
3. A transport system according to at least one of the preceding claims,
characterised in that
the outer contour of the connecting part (1) is designed to correspond with the inner
contour of the profile part (2), in particular the inner contour of the inner wall
of the profile part (2), in particular so that the inner contour and outer contour
abut directly against one another, i.e. without a spacing.
4. A transport system according to at least one of the preceding claims,
characterised in that
the length of the profile part (2) is equal to the length of the connecting part (1)
or a whole number multiple of the connecting part (1).
5. A transport system according to at least one of the preceding claims,
characterised in that
the profile parts (2) are suspended on the rail profile parts (9), wherein, to this
end, the profile parts (2) have first and second holding portions (7, 8) which are
each suspended in receiving portions (5, 6) of the rail profile part (9).
6. A transport system according to at least one of the preceding claims,
characterised in that
the connecting part (1) is designed to have thin walls, in particular as a stamped
and bent part made from a sheet metal,
in particular wherein it is designed with thin walls such that the cross-sectional
area of the waveguide is reduced by less than 5%,
and/or in that
the mutually closest adjacent profile parts (2) in the rail direction are each pushed
onto a connecting part (1), in particular each substantially up to halfway and/or
until striking or coming into contact with the raised portions (30) formed on the
connecting part (1) and constructed as knobs.
7. A transport system according to at least one of the preceding claims,
characterised in that
a connecting part (1) is at least partially pushed into the cavity of the profile
part (2) designed as a slotted waveguide.
8. A transport system according to at least one of the preceding claims,
characterised in that
the receiving portions (5, 6) are spaced from one another in the gravitational direction
and in the transverse direction.
9. A transport system according to at least one of the preceding claims,
characterised in that
the slot of the profile part (2) is open in the gravitational direction, i.e. downwards.
10. A transport system according to at least one of the preceding claims,
characterised in that
the rail profile part (9) is a continuously cast part, and/or in that
the profile part (2) is a stamped and bent part made from a sheet metal,
and/or in that
the rail profile part (9) has rolling regions (4) for the rollers of the rail vehicle,
in particular wherein the rolling regions (4) are concavely curved for self-centring
of the rail vehicle.
11. A transport system according to at least one of the preceding claims,
characterised in that
the rail profile part has a wall portion which has hollow chambers,
wherein the rolling regions (4) are connected at the wall portion and extend such
that they project in the transverse direction,
wherein a supporting portion connects that end portion of the respective rolling region
(4) which is remote from the wall portion to the wall portion,
and/or in that
a first holding portion (8) of a profile part (2) is received in a first receiving
portion (5) and a second holding portion (7) of the profile part (2) is received in
a second receiving portion (6), wherein the first receiving portion is arranged on
a supporting portion of a rolling region (4), wherein the second receiving portion
(6) is arranged on the wall portion.
12. A transport system according to at least one of the preceding claims,
characterised in that
the profile part is made from plastics material and/or the connecting part (1) is
made from sheet metal,
or in that the profile part is made from aluminium and the connecting sheet is made from steel.
1. Système de transport, avec des éléments profilés de rail (9) disposés les uns à la
suite des autres dans la direction du rail et destinés au guidage sur rail d'un véhicule
sur rail,
sachant que des éléments profilés (2) réalisés sous forme de guides d'ondes à fente
longitudinale sont reliés de manière amovible aux éléments profilés de rail (9),
sachant que des éléments profilés (2) respectivement immédiatement voisins entre eux
dans la direction du rail sont reliés au moyen d'un élément de liaison (1), sachant
que l'élément de liaison (1) est élastiquement précontraint et est élastiquement dévié,
sachant que la déviation élastique agit dans une direction transversale, donc dans
une direction orientée transversalement à la direction du rail,
sachant qu'une antenne du véhicule sur rail peut pénétrer dans la fente de l'élément
profilé (2) afin d'injecter des ondes électromagnétiques dans la cavité de l'élément
profilé (2) et/ou peut être dirigée le long de la fente dans la direction du rail,
caractérisé en ce que l'élément de liaison (1) présente des surélévations (30) placées centralement et
dirigées vers l'extérieur, en particulier vers le haut,
sachant que les éléments profilés (2) immédiatement voisins entre eux dans la direction
du rail sont mutuellement espacés.
2. Système de transport selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément de liaison (1) forme un palier lisse pour les éléments profilés (2) immédiatement
voisins entre eux dans la direction du rail, en particulier afin de compenser les
dilatations linéaires d'origine thermique.
3. Système de transport selon au moins une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le contour extérieur de l'élément de liaison (1) est réalisé en correspondance avec
le contour intérieur de l'élément profilé (2), en particulier avec le contour intérieur
de la paroi intérieure de l'élément profilé (2),
de sorte notamment que le contour intérieur et le contour extérieur s'appliquent directement
l'un contre l'autre, donc sans espacement.
4. Système de transport selon au moins une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la longueur de l'élément profilé (2) est égale à la longueur de l'élément de liaison
(1) ou d'un multiple entier de l'élément de liaison (1).
5. Système de transport selon au moins une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les éléments profilés (2) sont accrochés sur les éléments profilés de rail (9), sachant
que les éléments profilés (2) présentent à cet effet des premières et des secondes
parties de retenue (7, 8), qui sont respectivement accrochées dans des parties réceptrices
(5, 6) de l'élément profilé de rail (9).
6. Système de transport selon au moins une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément de liaison (1) est réalisé à paroi mince, en particulier sous forme de
pièce découpée et pliée à partir d'une tôle métallique,
sachant notamment qu'il est réalisé avec une paroi d'une telle minceur que l'aire
de section du guide d'ondes est réduite de moins de 5%,
et/ou en ce que les éléments profilés (2) respectivement immédiatement voisins entre eux dans la
direction du rail sont respectivement enfilés sur un élément de liaison (1), en particulier
respectivement sensiblement pour moitié et/ou jusqu'à la butée ou le contact des surélévations
(30) formées sur l'élément de liaison (1) et réalisées sous forme de nopes.
7. Système de transport selon au moins une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'un élément de liaison (1) est au moins partiellement enfilé dans la cavité de l'élément
profilé (2) réalisé sous forme de guide d'ondes à fente longitudinale.
8. Système de transport selon au moins une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les parties réceptrices (5, 6) sont mutuellement espacées dans la direction de la
pesanteur et en direction transversale.
9. Système de transport selon au moins une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la fente de l'élément profilé (2) est ouverte dans la direction de la pesanteur,
donc vers le bas.
10. Système de transport selon au moins une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément profilé de rail (9) est une pièce de coulée continue,
et/ou en ce que l'élément profilé (2) est une pièce découpée et pliée à partir d'une tôle métallique,
et/ou en ce que l'élément profilé de rail (9) présente des régions de roulement (4) pour les galets
de roulement du véhicule sur rail,
sachant notamment que les régions de roulement (4) sont à courbure concave pour le
centrage automatique du véhicule sur rail.
11. Système de transport selon au moins une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément profilé de rail présente une partie de paroi qui présente des chambres
creuses,
sachant que les régions de roulement (4) sont reliées à la partie de paroi et s'étendent
en saillie en direction transversale,
sachant qu'une partie de soutien relie à la partie de paroi une partie terminale de
la région de roulement respective (4) qui est éloignée de la partie de paroi,
et/ou en ce qu'une première partie de retenue (8) d'un élément profilé (2) est reçue dans une première
partie réceptrice (5), et une seconde partie de retenue (7) de l'élément profilé (2)
est reçue dans une seconde partie réceptrice (6),
sachant que la première partie de retenue est disposée sur une partie de soutien d'une
région de roulement (4),
sachant que la seconde partie réceptrice (6) est disposée sur la partie de paroi.
12. Système de transport selon au moins une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément profilé est réalisé en matière plastique et/ou l'élément de liaison (1)
est réalisé en tôle métallique,
ou en ce que l'élément profilé est réalisé en aluminium et la tôle de liaison est réalisée en
acier.
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