[0001] Die Erfindung betrifft ein Induktionskochfeld aufweisend ein Induktorspulen-Feld
mit mehreren unterhalb einer Zubereitungsplatte angeordneten Induktorspulen zur freien
Positionierbarkeit eines Zubereitungsbehälters auf der Zubereitungsplatte.
[0002] Insbesondere für Kochfelder mit einzelnen, lokal definierten Kochzonen, die mit einem
Widerstandsheizelement betrieben werden, ist es beispielsweise aus
DE 10 2004 015255 A1 bekannt, eine Temperatur einer Seitenwand eines Kochtopfs mittels eines oberseitig
aus dem Kochfeld herausragenden, einer der Kochzonen fest zugeordneten IR-Sensors
seitlich abzufühlen.
[0003] Beispielsweise aus
DE 10 2006 026 907 A1 bekannt ist eine Induktionskochmulde mit einer Sensorvorrichtung mit einem ersten
Sensor, welcher zur Erfassung von Messwerten zur Bestimmung einer Temperatur einer
definierten Zubereitungszone, auf der ein Zubereitungsbehälter zur Aufnahme eines
Zubereitungsguts aufstellbar ist, und mit einem IR-Sensor, welcher zur Detektion von
Wärmestrahlung der Zubereitungszone und eines Bodens des Zubereitungsbehälters ausgebildet
ist, und einer Auswerteeinheit, welche mit dem Sensor und dem IR-Sensor elektrisch
verbunden ist und mit welcher abhängig von den von den Sensoren übertragenen Informationen
die Temperatur des Bodens ermittelbar ist, wobei die beiden Sensoren derart angeordnet
sind, dass deren örtliche Erfassungsbereiche zumindest bereichsweise überlappend,
insbesondere im Wesentlichen vollständig überlappend, angeordnet sind. Die Sensoren
sind dazu an einem mittigen ausgesparten Bereich eines jeweiligen Induktors angeordnet,
wobei jeder Zubereitungszone ein entsprechender Induktor zugeordnet ist. Hierbei ist
es nachteilig, dass einige Zubereitungsbehälter an der Unterseite ihres Bodens eine
mittig platzierte Verfärbung (z.B. einen roten Punkt) oder einen Markenstempel aufweisen,
welche eine Abfühlung einer Temperatur mittels des IR-Sensors verfälschen können.
[0004] Auch ist ein Induktionskochfeld bekannt, welches ein Induktorspulen-Feld aus vielen
vergleichsweise kleinen Induktorspulen aufweist, so dass ein Gargeschirr frei auf
dem Induktionskochfeld positionierbar ist. Dabei ist nachteilig, dass aufgrund der
freien Positionierbarkeit des Zubereitungsbehälters eine seitliche IR-Temperaturabfühlung
nur schwierig umsetzbar ist. Aufgrund der geringen Größe der Induktorspulen ist aber
auch eine unterseitige IR-Abfühlung nach
DE 10 2006 026 907 A1 nachteilig, da der ausgesparte Bereich in der Mitte der Induktoren, welcher eine
gewisse Mindestgröße aufweisen muss, eine Leistungsfähigkeit der Induktorspulen erheblich
beeinträchtigt. Folglich werden zur Temperaturabfühlung an einem frei positionierbaren
Induktionskochfeld bisher RFID-Systeme mit speziellen Systemtöpfen, die mit einem
RFID-Temperatursensor ausgestattet sind, und einem zentralen Funkempfänger verwendet.
[0005] EP 2 413 659 A1 betrifft ein Induktionskochgerät mit mehreren Temperatursensoren, welche zwischen
einer Vielzahl von unter einer Kochplatte angeordneten Spulen angeordnet sind. Mit
Hilfe von Wärmeübertragern wird Wärme von im benachbarten Umfeld eines Temperatursensors
angeordneten Spulen zum Temperatursensor übertragen.
[0006] WO 2011/148568 A1 betrifft einen Induktionsherd umfassend eine Hauptinduktionsspule sowie zumindest
eine Nebeninduktionsspule, welche koordiniert ansteuerbar sind. Der Hauptinduktionsspule
sowie den Nebeninduktionsspulen sind Infrarotsensoren zugeordnet, zur Erfassung der
Temperatur eines erhitzten Objekts.
[0007] Es ist die
Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Nachteile des Standes der Technik zumindest teilweise
zu überwinden und insbesondere eine Möglichkeit zur Temperaturabfühlung auf der Grundlage
von Infrarotstrahlung bereitzustellen, welche eine Temperatur eines Zubereitungsbehälters
auf einem frei belegbaren Induktionskochfeld besonders zuverlässig abfühlen kann,
ohne eine Leistungsfähigkeit zu vermindern.
[0008] Diese Aufgabe wird gemäß den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche gelöst. Bevorzugte
Ausführungsformen sind insbesondere den abhängigen Ansprüchen entnehmbar.
[0009] Die Aufgabe wird gelöst durch ein Induktionskochfeld, aufweisend ein Induktorspulen-Feld
mit mehreren unterhalb einer Zubereitungsplatte angeordneten Induktorspulen zur freien
Positionierbarkeit eines Zubereitungsbehälters auf der Zubereitungsplatte. Unterhalb
der Zubereitungsplatte und seitlich neben den Induktorspulen ist mindestens ein Infrarot
(IR)-Sensor angeordnet.
[0010] Die so angeordneten Induktorspulen sind folglich nicht jeweils einer festen, lokalen
Zubereitungszone zum Aufsatz eines Zubereitungsbehälters zugeordnet. Vielmehr kann
der Zubereitungsbehälter frei auf der Zubereitungsplatte angeordnet sein, und die
von dem Zubereitungsbehälter ausreichend überdeckten, typischerweise mehreren (kleinen)
Induktorspulen werden automatisch erkannt und aktiviert (Topferkennung).
[0011] Eine Anordnung des mindestens einen IR-Sensors seitlich neben den Induktorspulen
kann insbesondere umfassen, dass sich ein Messbereich des mindestens einen IR-Sensors
seitlich neben den Induktorspulen befindet, während zumindest Teile des Sensors als
solchem sich auch an anderer Stelle befinden können. Jedoch mag sich auch der mindestens
eine IR-Sensor als solcher seitlich neben den Induktorspulen befinden.
[0012] Die Zubereitungsplatte kann auch als Abdeckplatte bezeichnet werden und ist insbesondere
für das von den Induktorspulen erzeugte magnetische Feld und für den von dem mindestens
einen IR-Sensor abfühlbaren IR-Messbereich durchlässig. Die Zubereitungsplatte kann
insbesondere eine Platte aus Glas (einschließlich Hartglas) oder Glaskeramik sein.
[0013] Ein solches Induktionskochfeld weist den Vorteil auf, dass der mindestens eine IR-Sensor
die Effektivität der (kleinen) Induktorspulen nicht beeinträchtigt. Zudem ist in der
überwiegenden Zahl der Fälle mindestens ein solcher IR-Sensor in einem Randbereich,
d.h. außermittig, zu einem aufgesetzten Zubereitungsbehälter angeordnet, so dass eine
hohe Messgenauigkeit ermöglicht wird. Die Anordnung des mindestens einen IR-Sensors
ist außerdem einfach über den Bereich der Zubereitungsplatte wählbar.
[0014] Es ist eine Weiterbildung, dass ein Durchmesser der Induktorspulen zwischen 5 cm
und 10 cm liegt.
[0015] Es ist eine Ausgestaltung, dass die Induktorspulen in Draufsicht auf das Induktionskochfeld
in einem dichtgepackten Muster angeordnet sind und mindestens ein IR-Sensor in einer
Lücke der Induktorspulen angeordnet ist. Dadurch werden eine hohe Packungsdichte und
somit ein hoher Energieübertrag pro Flächeneinheit und gleichzeitig eine IR-Messung
ermöglicht.
[0016] Unter einem dichtgepackten Muster kann insbesondere eine Anordnung der Induktorspulen
verstanden werden, bei welchem benachbarte Induktorspulen unmittelbar oder mit einem
nur geringen Abstand zueinander angeordnet sind. Insbesondere das dichtgepackte Muster
kann ein regelmäßiges Muster sein.
[0017] Es ist eine Weiterbildung, dass das dichtgepackte Muster einer hexagonal dichtesten
Packung entspricht. Diese ermöglicht eine besonders hohe Packungsdichte. Eine Lücke
ergibt sich dabei jeweils zwischen drei als Spitzen eines Dreiecks angeordneten Induktorspulen.
[0018] Jedoch sind grundsätzlich auch andere dichtgepackte Muster einsetzbar, z.B. ein rechteckiges
Matrixmuster der Ordnung (m x n). Eine Lücke ergibt sich hierbei insbesondere jeweils
zwischen vier als Ecken eines Quadrats angeordneten Induktorspulen.
[0019] Es ist noch eine Weiterbildung, dass an mindestens einem Rand des Induktorspulen-Felds
mindestens ein IR-Sensor zwischen zwei benachbarten Induktorspulen angeordnet ist.
So lässt sich auch eine in Bezug auf die Zubereitungsplatte randseitige IR-Temperaturmessung
durchführen.
[0020] Es ist insbesondere eine Weiterbildung, dass an einem Rand kein IR-Sensor zwischen
zwei benachbarten Induktorspulen angeordnet ist und an einem anderen Rand zwischen
allen zwei benachbarten Induktorspulen jeweils ein IR-Sensor angeordnet ist. So lässt
sich, insbesondere abhängig von dem gewählten Anordnungsmuster, eine randseitige IR-Temperaturmessung
auch mit einer geringeren als der maximal möglichen Anzahl an IR-Sensoren durchführen,
was Kosten spart.
[0021] Es ist eine weitere Ausgestaltung, dass in sämtlichen Lücken der Induktorspulen ein
IR-Sensor angeordnet ist. Dadurch wird eine besonders dichte IR-Temperaturmessung
ermöglicht.
[0022] Es ist noch eine weitere Ausgestaltung, dass bei in einer hexagonalen dichtesten
Packung angeordneten Induktionsspulen (3) nur in einigen Lücken (L) der hexagonal
dichtesten Packung der Induktorspulen ein IR-Sensor angeordnet ist. Dadurch kann die
Zahl der IR-Sensoren reduziert werden, was Kosten spart. Beispielsweise mag nur jede
zweite Lücke in jeder Richtung ausgefüllt sein. Insbesondere mögen die IR-Sensoren
aber auch in einer unregelmäßigen Anordnung vorliegen, was eine effektive Temperaturabfühlung
bei einer besonders kleinen Zahl von IR-Sensoren ermöglicht.
[0023] Es ist ferner eine Ausgestaltung, dass der zumindest eine IR-Sensor (4) derart angeordnet
ist, dass eine Kreisfläche auf dem Kochfeld mit einem Durchmesser von mindestens 20
cm mindestens einen IR-Sensor umfasst. Dadurch wird sichergestellt, dass ein Boden
eines in der Regel kleinsten Standard-Kochtopfs von mindestens einem IR-Sensor abfühlbar
ist und so eine sichere Temperaturregelung auch für kleine Kochtöpfe ermöglicht wird.
[0024] Es ist ferner eine Ausgestaltung, dass eine minimale Anzahl von IR-Sensoren vorhanden
und angeordnet ist, so dass eine Kreisfläche auf dem Kochfeld mit einem Durchmesser
von mindestens 20 cm mindestens zwei IR-Sensoren umfasst. Dies ermöglicht eine noch
sicherere und zudem für zumindest einen Sensor außermittige IR-Temperaturbestimmung.
[0025] Es ist auch eine Ausgestaltung, dass das Induktionskochfeld dazu eingerichtet ist,
zum Betreiben eines bestimmten Zubereitungsgeschirrs verwendete Induktorspulen zu
erkennen, auf der Grundlage der erkannten Induktorspulen zu bestimmen, welche IR-Sensoren
von dem bestimmten Zubereitungsgeschirr überdeckt sind und nur solche IR-Sensoren
zur Temperaturbestimmung des bestimmten Zubereitungsgeschirrs heranzuziehen. So lässt
sich eine besonders genaue IR-Temperaturmessung des bestimmten Zubereitungsgeschirrs
erreichen. Das Erkennen der Induktorspulen kann mittels bekannter Verfahren durchgeführt
werden, z.B. einer "Topferkennung".
[0026] Das Bestimmen, welche IR-Sensoren von dem bestimmten Zubereitungsgeschirr überdeckt
sind, kann insbesondere umfassen, dass aus den erkannten Induktorspulen eine Form
des Zubereitungsbehälters bestimmt oder abgeleitet wird und innerhalb dieser Form
liegende IR-Sensoren zur IR-Temperaturmessung herangezogen werden.
[0027] Das Bestimmen, welche IR-Sensoren von dem bestimmten Zubereitungsgeschirr überdeckt
sind, kann insbesondere umfassen, dass solche IR-Sensoren zur IR-Temperaturmessung
herangezogen werden, welche sich in einer Lücke befinden, deren die Lücke bildende
Induktorspulen sämtlich zum Betreiben des bestimmten Zubereitungsgeschirrs verwendbar
sind.
[0028] Das Bestimmen, welche IR-Sensoren von dem bestimmten Zubereitungsgeschirr überdeckt
sind, mag auch umfassen, dass solche IR-Sensoren zur IR-Temperaturmessung herangezogen
werden, welche sich in einer Lücke befinden, deren die Lücke bildende Induktorspulen
überwiegend zum Betreiben des bestimmten Zubereitungsgeschirrs verwendbar sind (z.B.
zwei von drei Induktorspulen oder drei von vier Induktorspulen). IR-Sensoren, die
in Bezug auf die Zubereitungsplatte bzw. die Anordnung der Induktorspulen randseitig
angeordnet sind, mögen beispielsweise zur IR-Temperaturmessung herangezogen werden,
wenn beide Induktorspulen, zwischen denen sich der IR-Sensor befindet, von dem bestimmten
Zubereitungsgeschirr überdeckt sind,
[0029] Es ist außerdem eine Ausgestaltung, dass das Induktionskochfeld dazu eingerichtet
ist, auf der Grundlage der erkannten Induktorspulen zu bestimmen, welche IR-Sensoren
(d.h., welcher mindestens eine Sensor) von einem Randbereich des bestimmten Zubereitungsgeschirr
überdeckt sind und nur solche IR-Sensoren zur Temperaturbestimmung des bestimmten
Zubereitungsgeschirrs heranzuziehen. Dadurch wird eine Messverfälschung durch eine
Bodenmitte des Zubereitungsbehälters vermieden. Diese Ausgestaltung mag insbesondere
nur dann wirksam werden, wenn überhaupt mindestens ein IR-Sensor von einem Randbereich
des bestimmten Zubereitungsgeschirrs überdeckt ist.
[0030] Falls mehrere Temperatursensoren, insbesondere (reale oder virtuelle, siehe unten)
IR-Sensoren, für eine Temperaturbestimmung des bestimmten Zubereitungsgeschirrs herangezogen
werden können, können deren Messwerte zum Bereitstellen eines einzigen Temperaturwerts
gemittelt, insbesondere gewichtet gemittelt, werden.
[0031] Es ist darüber hinaus eine Ausgestaltung, dass unterhalb der Zubereitungsplatte mehrere
Kontakttemperatursensoren an der Zubereitungsplatte seitlich versetzt (und also beabstandet)
zu den IR-Sensoren angebracht sind. Durch die Kontakttemperatursensoren lässt sich
ein Einfluss einer Erwärmung der Zubereitungsplatte auf die IR-Temperaturmessung berücksichtigen.
[0032] Es ist noch eine Ausgestaltung, dass das Induktionskochfeld dazu eingerichtet ist,
Signale mindestens eines von dem bestimmten Zubereitungsgeschirr überdeckten, benachbart
angeordneten Paars aus einem IR-Sensor und einem Kontakttemperatursensor korreliert
auszuwerten. Dabei wird ausgenutzt, dass überraschenderweise ein zuverlässiger Zusammenhang
zwischen den Signalen des IR-Sensors und des Kontakttemperatursensors besteht und
daraus ein Sensorsignal eines sich am Ort des Kontakttemperatursensors befindlichen
"virtuellen" IR-Sensors mit ausreichender Genauigkeit ableitbar ist. Folglich kann
eine Temperaturmessung des Bodens eines Zubereitungsgeschirrs an Orten der realen
IR-Sensoren und der virtuellen IR-Sensoren durchgeführt werden. Da ein Kontakttemperatursensor
typischerweise preiswerter ist als ein IR-Sensor, ist so eine dichte und dennoch preiswerte
IR-basierte Temperaturbestimmung möglich. Es sind mehrfache Zuordnungen eines Sensors
möglich.
[0033] Der Kontakttemperatursensor mag insbesondere als ein NTC-Sensor oder als ein PTC-Sensor
ausgebildet sein.
[0034] Es ist noch eine Ausgestaltung, dass die Kontakttemperatursensoren mittig in Bezug
auf die Induktorspulen angeordnet sind. Dabei wird keine große Öffnung in der Induktorspule
benötigt, da der Kontakttemperatursensor beispielsweise oberhalb der Induktorspule
angeordnet sein mag und nur ein oder zwei dünne zugehörige elektrische Leitungen verlegt
zu werden brauchen oder ein typischerweise dünner Temperaturfühler durch ein nur kleines
Loch durch die Induktorspule geführt zu werden braucht. Folglich wird eine Effektivität
der Induktorspule nicht oder nicht wesentlich eingeschränkt. Durch diese Ausgestaltung
kann also eine virtuelle IR-Temperaturmessung mittig an den Induktorspulen bereitgestellt
werden.
[0035] Es ist eine Weiterbildung, dass Kontakttemperatursensoren an sämtlichen Induktorspulen
angeordnet sind, was ein besonders dichtes Messfeld ergibt.
[0036] Es ist eine Weiterbildung, dass für jeden an einer Induktorspule angeordneten Kontakttemperatursensor
ein benachbart zu dieser Induktorspule angeordneter IR-Sensor vorhanden ist. So lässt
sich grundsätzlich für sämtliche Kontakttemperatursensoren eine "virtuelle" IR-Temperaturmessung
ableiten.
[0037] Allgemein kann eine IR-Temperaturmessung zur Regelung einer Temperatur des Zubereitungsgefäßes
bzw. von darin befindlichen Zutaten verwendet werden. Auch kann eine IR-Temperaturmessung
zur Erkennung von Gefahrensituationen verwendet werden, z.B. zum feststellen einer
Überhitzung des Zubereitungsgefäßes.
[0038] Ein Zubereitungsgefäß mag insbesondere ein Kochgeschirr wie ein Kochtopf, eine Pfanne,
ein Bräter usw. sein, aber auch jeder andere induktiv heizbare Aufsatz.
[0039] In der folgenden Figur wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen schematisch
genauer beschrieben. Dabei können zur Übersichtlichkeit gleiche oder gleichwirkende
Elemente mit gleichen Bezugszeichen versehen sein.
[0040] Die
Fig. zeigt eine Draufsicht auf eine Zubereitungsplatte 2 eines Induktionskochfelds 1 mit
mehreren unterhalb der Zubereitungsplatte 2 befindlichen Induktorspulen 3. Die Induktorspulen
3 bilden eine hexagonal dichtestgepackte Anordnung, wobei benachbarte Induktorspulen
3 zumindest annähernd direkt aneinander angrenzen (d.h. ohne einen wesentlichen Abstand).
Dadurch kann ein Zubereitungsbehälter Z, dessen seitliche Außenkontur K seines Bodens
gestrichelt angedeutet ist, frei auf der Zubereitungsplatte 2 positioniert und betrieben
werden. Dazu sind die Induktorspulen 3 vergleichsweise klein ausgebildet, hier mit
einem Durchmesser von ca. 8 bis 8,5 cm. Der gezeigte Zubereitungsbehälter Z weist
einen Durchmesser von 20 cm auf, was einer kleinsten Standardgröße entspricht.
[0041] Das Induktionskochfeld 1 weist ferner mehrere unterhalb der Zubereitungsplatte 2
befindliche IR-Sensoren 4 auf, welche oder deren Messflecke sich seitlich neben den
Induktorspulen 3 befinden.
[0042] Ferner sind mehrere an einer Unterseite der Zubereitungsplatte 2 befestigte Kontakttemperatursensoren
5 in Form von NTC-Elementen in einem in Bezug auf die Induktorspulen 3 mittigen Bereich
und damit seitlich versetzt zu den IR-Sensoren 4 vorhanden. Einige IR-Sensoren 4,
4a befinden sich dabei in einer jeweiligen Lücke L der Induktorspulen 3 und sind bei
der gezeigten hexagonal dichtesten Packung von drei Induktorspulen 3 umgeben. Andere
IR-Sensoren 4, 4b befinden sich in Bezug auf die Anordnung der Induktorspulen 3 an
einem Rand, und zwar dort zwischen zwei benachbarten Induktorspulen 3.
[0043] Das Induktionskochfeld 1 ist in zwei unterschiedlichen Ausführungsbeispielen gezeigt,
nämlich in einem ersten, unten gezeigten Ausführungsbeispiel A und einem zweiten,
oben gezeigten Ausführungsbeispiel B, welche durch eine Linie G voneinander getrennt
sind. In dem Ausführungsbeispiel A ist in sämtlichen Lücken der hexagonal dichtesten
Packung der Induktorspulen 3 ein IR-Sensor 4 angeordnet, was ein besonders dichtes
IR-Messfeld ergibt. In dem Ausführungsbeispiel B ist nur in einigen der Lücken der
hexagonal dichtesten Packung der Induktorspulen 3 ein IR-Sensor 4 angeordnet, was
IR-Sensoren 4 einspart und folglich ein besonders preiswertes Induktionskochfeld 1
ermöglicht.
[0044] Bei einem Aufsatz des Zubereitungsbehälters Z auf dem Induktionskochfeld 1 (hier
beispielhaft gemäß Ausführungsbeispiel B), werden diejenigen Induktorspulen 3 erkannt,
welche zum Induzieren eines Stroms in dem Boden des Zubereitungsbehälters Z zu dessen
Betreiben geeignet sind und dazu entsprechend aktiviert werden können. Beispielsweise
kann dies jede Induktorspule 3 sein, welche über ihren Mittelpunkt hinaus bedeckt
ist. Dies sind in der gezeigten Position des Zubereitungsbehälters Z sämtliche sieben
davon zumindest teilweise bedeckten Induktorspulen 3, 3z. Eine solche Erkennung der
Induktorspulen 3z ist bereits bekannt und braucht deshalb hier nicht weiter ausgeführt
zu werden.
[0045] Auf der Grundlage dieser sieben erkannten Induktorspulen 3z kann nun bestimmt werden,
welche IR-Sensoren 4 von dem bestimmten Zubereitungsgeschirr überdeckt sind, nämlich
zumindest alle, hier: zwei, IR-Sensoren 4, 4z, die sich in einer durch die Induktorspulen
3z gebildeten Lücke befinden. Nur diese (zwei) IR-Sensoren 4z aus der Menge aller
IR-Sensoren 4 werden zur Temperaturbestimmung des bestimmten Zubereitungsgeschirrs
Z herangezogen.
[0046] Während in dem Induktionskochfeld 1 gemäß Ausführungsbeispiel A auf jeder Position
des Zubereitungsgeschirrs Z davon mindestens acht Sensoren 4 überdeckt sind, was eine
hochgradig genaue, ggf. sogar ortsaufgelöste Temperaturmessung ermöglicht, sind auch
bei dem Induktionskochfeld 1 gemäß Ausführungsbeispiel B mindestens jeweils zwei IR-Sensoren
4 überdeckt. Dadurch kann eine die Genauigkeit erhöhende Messredundanz erreicht werden,
oder es kann ein IR-Sensor 4 ignoriert werden, wenn festgestellt wird, dass dieser
sich an einem mittigen Bereich des bestimmten Zubereitungsgeschirrs Z befindet. Da
der Boden des Zubereitungsbehälters Z den Mindestdurchmesser von 20 cm aufweist, gilt
dies umso mehr für noch größere Zubereitungsbehälter.
[0047] Insbesondere kann die Zahl und Anordnung der IR-Sensoren 4 bei dem Induktionskochfeld
1 gemäß Ausführungsbeispiel B so gestaltet sein, dass sich eine minimale Anzahl an
IR-Sensoren 4 ergibt, von denen immer zumindest zwei IR-Sensoren 4 von einem Zubereitungsbehälter
Z mit einem minimalen Standarddurchmesser seines Bodens, z.B. von 20 cm, überdeckt
sind. Alternativ mag die Zahl und Anordnung der IR-Sensoren 4 auch auf eine gleichzeitige
Überdeckung nur eines IR-Sensors 4 oder von drei oder mehr IR-Sensoren 4 hin ausgestaltet
sein.
[0048] Darüber hinaus kann insbesondere für benachbarte Paare eines IR-Sensors 4 und eines
Kontakttemperatursensors 5 ein Zusammenhang zwischen den Signalen des IR-Sensors 4
und des Kontakttemperatursensors 5 hergestellt werden und daraus ein Sensorsignal
eines sich am Ort des Kontakttemperatursensors 5 befindlichen "virtuellen" IR-Sensors
mit ausreichender Genauigkeit abgeleitet werden. Folglich kann eine Temperaturmessung
auf Basis einer IR-Detektion an dem Boden des gezeigten Zubereitungsgeschirrs Z an
neun Orten (an zwei realen Orten der IR-Sensoren 4z und sieben "virtuellen" Orten
der Kontakttemperatursensoren 5 der Induktorspulen 3z) ausgewertet werden.
[0049] Allgemein mag ein (realer oder virtueller) IR-Sensor zur Temperaturmessung ignoriert
werden, falls er sich in der Mitte oder in einem definierten Bereich um die Mitte
des Bodens des Zubereitungsgeschirrs Z befindet, hier z.B. der mittige virtuelle IR-Sensor.
[0050] Selbstverständlich ist die vorliegende Erfindung nicht auf die gezeigten Ausführungsbeispiele
beschränkt.
Bezuaszeichenliste
[0051]
- 1
- Induktionskochfeld
- 2
- Zubereitungsplatte
- 3
- Induktorspule
- 3z
- Induktorspule
- 4
- IR-Sensor
- 4a
- IR-Sensor
- 4b
- IR-Sensor
- 4z
- IR-Sensor
- 5
- Kontakttemperatursensor
- A
- erstes Ausführungsbeispiel
- B
- zweites Ausführungsbeispiel
- G
- Linie
- K
- Außenkontur
- L
- Lücke
- Z
- Zubereitungsbehälter
1. Induktionskochfeld (1), aufweisend ein Indukforspulen-Feld mit mehreren unterhalb
einer Zubereitungsplatte (2) angeordneten Induktorspulen (3) zur freien Positionierbarkeit
eines Zubereitungsbehälters (Z) frei auf der Zubereitungsplatte (2), wobei mindestens
ein IR-Sensor (4, 4z) unterhalb der Zubereitungsplatte (2) und seitlich neben den
Induktorspulen (3) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
unterhalb der Zubereitungsplatte (2) mehrere Kontakttemperatursensoren (5) an der
Zubereitungsplatte (2) seitlich versetzt zu den IR-Sensoren (4) angebracht sind.
2. Induktionskochfeld (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Induktionskochfeld (1) dazu eingerichtet ist, Signale mindestens eines von dem
bestimmten Zubereitungsgeschirr (Z) überdeckten, benachbart angeordneten Paars aus
einem IR-Sensor (4z) und einem Kontakttemperatursensor (5) korreliert auszuwerten.
3. Induktionskochfeld (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontakttemperatursensoren (5) mittig in Bezug auf die Induktorspulen (3), insbesondere
an sämtlichen Induktorspulen (3), angeordnet sind.
4. Induktionskochfeld (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Induktorspulen (3) in Draufsicht auf das Induktionskochfeld (1) in einem dichtgepackten
Muster, insbesondere einer hexagonal dichtesten Packung, angeordnet sind und mindestens
ein IR-Sensor (4a) in einer Lücke (L) der Induktorspulen (3) angeordnet ist.
5. Induktionskochfeld (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in sämtlichen Lücken (L) der Induktorspulen (3) ein IR-Sensor (4a) angeordnet ist.
6. Induktionskochfeld (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei in einer hexagonal dichtesten Packung angeordneten Induktionsspulen (3) nur in
einigen der Lücken (L) der hexagonal dichtesten Packung der Induktorspulen (3) ein
IR-Sensor (4a) angeordnet ist.
7. Induktionskochfeld (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine IR-Sensor (4) derart angeordnet ist, dass eine beliebige Kreisfläche
auf dem Kochfeld (1) mit einem Durchmesser von mindestens 20 cm mindestens einen IR-Sensor
(4z) umfasst.
8. Induktionskochfeld (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere IR-Sensoren (4, 4z) unterhalb der Zubereitungsplatte (2) und seitlich neben
den Induktorspulen (3) derart angeordnet sind, dass eine beliebige Kreisfläche auf
dem Kochfeld (1) mit einem Durchmesser von mindestens 20 cm mindestens zwei IR-Sensoren
(4z) umfasst.
9. Induktionskochfeld (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Induktionskochfeld (1) dazu eingerichtet ist,
- zum Betreiben eines bestimmten Zubereitungsgeschirrs (Z) verwendete Induktorspulen
(3z) zu erkennen,
- auf der Grundlage der erkannten Induktorspulen (3z) zu bestimmen, welche IR-Sensoren
(4z) von dem bestimmten Zubereitungsgeschirr (Z) überdeckt sind und
- nur solche IR-Sensoren (4z) zur Temperaturbestimmung des bestimmten Zubereitungsgeschirrs
(Z) heranzuziehen.
10. Induktionskochfeld (1) nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, dass das Induktionskochfeld (1) dazu eingerichtet ist,
- auf der Grundlage der erkannten Induktorspulen (3z) zu bestimmen, welche IR-Sensoren
(4z) von einem Randbereich des bestimmten Zubereitungsgeschirrs (Z) überdeckt sind
und
- nur solche IR-Sensoren (4z) zur Temperaturbestimmung des bestimmten Zubereitungsgeschirrs
(Z) heranzuziehen.
1. Induction hob (1), having an inductor coil field with a number of inductor coils (3)
arranged below a cooking plate (2) to allow the free positioning of a cooking vessel
(Z) on the cooking plate (2), wherein at least one IR sensor (4, 4z) is arranged below
the cooking plate (2) and to the side of the inductor coils (3),
characterised in that
a number of contact temperature sensors (5) are positioned on the cooking plate (2)
with a lateral offset from the IR sensors (4) below the cooking plate (2).
2. Induction hob (1) according to claim 1, characterised in that the induction hob (1) is designed to correlate and evaluate signals from at least
one pair of an IR sensor (4z) and a contact temperature sensor (5) arranged adjacently
and covered by the specific cookware item (Z).
3. Induction hob (1) according to one of the preceding claims, characterised in that the contact temperature sensors (5) are arranged centrally in relation to the inductor
coils (3), in particular on all the inductor coils (3).
4. Induction hob (1) according to one of the preceding claims, characterised in that the inductor coils (3) are arranged in a densely packed pattern, in particular in
a hexagonally densest packing arrangement, when the induction hob (1) is viewed from
above, and at least one IR sensor (4a) is arranged in a gap (L) between the inductor
coils (3).
5. Induction hob (1) according to claim 4, characterised in that an IR sensor (4a) is arranged in all the gaps (L) between the inductor coils (3).
6. Induction hob (1) according to claim 4, characterised in that in the case of induction coils (3) in a hexagonally densest packing arrangement,
an IR sensor (4a) is only arranged in some of the gaps (L) in the hexagonally densest
packing arrangement.
7. Induction hob (1) according to one of the preceding claims, characterised in that the at least one IR sensor (4) is arranged in such a manner that any circular surface
on the hob (1) with a diameter of at least 20 cm encompasses at least one IR sensor
(4z).
8. Induction hob (1) according to claim 7, characterised in that a number of IR sensors (4, 4z) are arranged below the cooking plate (2) and to the
side of the inductor coils (3) such that any circular surface on the hob (1) with
a diameter of at least 20 cm encompasses at least two IR sensors (4z).
9. Induction hob (1) according to one of the preceding claims,
characterised in that the induction hob (1) is designed
- to detect inductor coils (3z) used to operate a specific cookware item (Z),
- to determine which IR sensors (4z) are covered by the specific cookware item (Z)
based on the detected inductor coils (3z) and
- only to use those IR sensors (4z) to determine the temperature of the specific cookware
item (Z).
10. Induction hob (1) according to claim 9,
characterised in that the induction hob (1) is designed
- to determine, based on the detected inductor coils (3z), which IR sensors (4z) are
covered by a peripheral region of the specific cookware item (Z) and
- only to use those IR sensors (4z) to determine the temperature of the specific cookware
item (Z).
1. Table de cuisson par induction (1) présentant un champ de bobines d'induction avec
plusieurs bobines d'induction (3) disposées en dessous d'une plaque de préparation
(2) pour un positionnement libre d'un récipient de préparation (Z) librement sur la
plaque de préparation (2), au moins un détecteur à IR (4, 4z) étant disposé en dessous
de la plaque de préparation (2) et latéralement à côté des bobines d'induction (3),
caractérisée en ce que
en dessous de la plaque de préparation (2) se trouvent plusieurs détecteurs de température
de contact (5) sur la plaque de préparation (2), latéralement décalés par rapport
aux détecteurs à IR (4).
2. Table de cuisson par induction (1) selon la revendication 1, caractérisée en ce que la table de cuisson par induction (1) est prévue pour évaluer par corrélation les
signaux d'au moins une paire constituée d'un détecteur à IR (4z) et d'un détecteur
de température de contact (5) agencée à proximité et recouverte de vaisselle destinée
aux préparations (Z).
3. Table de cuisson par induction (1) selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que les détecteurs de température de contact (5) sont disposés centralement par rapport
aux bobines d'induction (3) en particulier sur toutes les bobines d'induction (3).
4. Table de cuisson par induction (1) selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que les bobines d'induction (3), en vue de dessus sur la table de cuisson par induction
(1), sont disposées en un modèle compact, en particulier un assemblage hexagonalement
très dense et au moins un détecteur à IR (4a) est disposé dans un trou (L) des bobines
d'induction (3).
5. Table de cuisson par induction (1) selon la revendication 4, caractérisée en ce qu'un détecteur à IR (4a) est disposé dans chacun des trous (L) des bobines d'induction
(3).
6. Table de cuisson par induction (1) selon la revendication 4, caractérisée en ce que, pour les bobines d'induction (3) disposées en assemblage hexagonalement très dense,
un détecteur à IR (4a) est disposé dans seulement quelques trous (L) de l'assemblage
hexagonalement très dense des bobines d'induction (3).
7. Table de cuisson par induction (1) selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que le au moins un détecteur à IR (4) est disposé de telle sorte qu'une quelconque surface
circulaire sur la table de cuisson (1) d'un diamètre d'au moins 20 cm comprend au
moins un détecteur à IR (4z).
8. Table de cuisson par induction (1) selon la revendication 7, caractérisée en ce que plusieurs détecteurs à IR (4, 4z) sont disposés en dessous de la plaque de préparation
(2) et latéralement à côté des bobines d'induction (3) de telle sorte qu'une quelconque
surface circulaire sur la table de cuisson (1) d'un diamètre d'au moins 20 cm comprend
au moins deux détecteurs à IR (4z).
9. Table de cuisson par induction (1) selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que la table de cuisson par induction (1) est prévue pour:
- à des fins de mise en service de telle vaisselle destinée aux préparations, reconnaître
les bobines d'induction (3z) utilisées,
- sur base des bobines d'induction (3z) reconnues, déterminer quels détecteurs à IR
(4z) sont recouverts de telle vaisselle destinée aux préparations (Z) et
- ne solliciter, pour la détermination de la température de telle vaisselle destinée
aux préparations (Z), que ces détecteurs à IR (4z).
10. Table de cuisson par induction (1) selon la revendication 9,
caractérisée en ce que la table de cuisson par induction (1) est prévue pour:
- sur base des bobines d'induction (3z) reconnues, déterminer les détecteurs à IR
(4z) qui sont recouverts par la zone marginale de telle vaisselle destinée aux préparations
(Z), et
- ne solliciter, pour la détermination de la température de telle vaisselle destinée
aux préparations (Z), que ces détecteurs à IR (4z).