[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Baugruppe, bestehend aus einer Zierleiste,
einem Stoßfänger und wenigstens einem die Zierleiste mit dem Stoßfänger verbindenden
Verbindungselement nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, einem Verbindungselement
für eine solche Baugruppe nach Anspruch 10 sowie die Zierleiste einer solchen Baugruppe
nach Anspruch 18. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Baugruppe für ein Kraftfahrzeug.
[0002] Beim Verbinden von Zierleisten mit Stoßfängern werden im Allgemeinen an den Zierleisten
angeordnete Rasthaken mit in den Stoßfänger gestanzten Durchbrüchen verrastet. Bei
der Verrastung der Zierleiste werden, um den späteren Halt der Zierleiste am Stoßfänger
zu gewährleisten, die Rasthaken Biegekräften und Biegebewegungen ausgesetzt. Durch
diese während der Verrastung auftretende mechanische Belastung der Rasthaken können
die Rasthaken abbrechen. Dies ist insbesondere bei Chromzierleisten oder verchromten
Zierleisten ein Problem. Verchromte Zierleisten weisen heutzutage nämlich meist einen
Kunststoffkern auf, der verchromt wird. Die Rasthaken werden beim Verchromungsvorgang
mitverchromt. Da der Metallüberzug keine Bewegungen der Rasthaken zulässt, brechen
solche chromummantelten Rasthaken von den Zierleisten häufig ab, wenn die Zierleiste
am Stoßfänger befestigt wird.
[0003] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, dieses Problem zu lösen und eine Verbindungsvorrichtung
vorzusehen, bei der zwischen der Zierleiste und dem Stoßfänger keine solchen Biegekräfte
bei der Montage auftreten.
[0004] Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Baugruppe nach Anspruch 1, ein Verbindungselement
nach Anspruch 10 sowie eine Zierleiste nach Anspruch 18. Vorteilhafte Ausführungsformen
sind in den Unteransprüchen offenbart.
[0005] Die erfinderische Baugruppe weist eine Zierleiste, einen Stoßfänger mit Durchbrüchen
und wenigstens ein die Zierleiste mit dem Stoßfänger verbindendes Verbindungselement
auf. Erfindungsgemäß wird das wenigstens eine Verbindungselement zwischen der Zierleiste
und dem Stoßfänger angeordnet, wobei dieses wenigstens eine Verbindungselement erste
Verbindungsmittel aufweist, die die Zierleiste mit dem Verbindungselement verbinden,
sowie zweite Verbindungsmittel, die den Stoßfänger mit dem Verbindungselement verbinden.
Über ein derartiges Verbindungselement kann sichergestellt werden, dass beim Befestigen
der Zierleiste am Stoßfänger keine derartigen Biegekräfte auftreten.
[0006] Das wenigstens eine Verbindungselement, das zwischen der Zierleiste und dem Stoßfänger
angeordnet ist, ist vorteilhafterweise leistenförmig ausgebildet, und zwar so, dass
es in der fertiggestellten Baugruppe nicht sichtbar zwischen Zierleiste und Stoßfänger
angeordnet werden kann.
[0007] Damit die Zierleiste mit dem Verbindungselement verbunden werden kann, weist sie
erste Befestigungsmittel auf, die in die ersten Verbindungsmittel des Verbindungselementes
einrastend eingreifen, wenn die Zierleiste mit dem wenigstens einen Verbindungselement
verbunden ist.
[0008] Da die Zierleiste starr ausgebildet ist und die ersten Befestigungsmittel der Zierleiste
beim Befestigen der Zierleiste am Stoßfänger keine Biegekräfte erfahren dürfen, sind
die ersten Verbindungsmittel vorteilhafterweise elastisch, vorzugsweise als Rastlaschen
oder Federelemente ausgebildet.
[0009] Die ersten Befestigungsmittel sind vorteilhafterweise als Laschen und/oder als Bügel,
vorzugsweise als U-förmige Laschen ausgebildet.
[0010] Die zweiten Verbindungsmittel, die in die Durchbrüche des Stoßfängers eingreifen,
sind bevorzugt Rasthaken, die den Stoßfänger mit dem wenigstens einen Verbindungselement
verbinden.
[0011] In einer vorteilhaften Ausführungsform stützen sich die ersten Befestigungsmittel
an den Durchbruchkanten des Stoßfängers ab, wenn sie über das wenigstens eine Verbindungselement
mit dem Stoßfänger verbunden sind.
[0012] Die Zierleiste kann beispielsweise eine Chromzierleiste oder eine Kunststoffzierleiste
oder eine verchromte Kunststoffzier-leiste sein.
[0013] In einer bevorzugten Ausführungsform sind zwischen der Zierleiste und dem Stoßfänger
wenigstens zwei Verbindungselemente angeordnet, die vorzugsweise die gleichen Ausmaße
aufweisen und nebeneinander zwischen Stoßfänger und Zierleiste, beispielsweise symmetrisch
zur Zierleistenmitte angeordnet sind.
[0014] In einer bevorzugten Ausführungsform des Verbindungselementes sind die ersten Verbindungsmittel
zwischen den zweiten Verbindungsmitteln am Verbindungselement angeordnet. Dadurch
wird gewährleistet, dass zu beiden Seiten einer Befestigungsstelle zwischen der Zierleiste
und dem wenigstens einen Verbindungselement das wenigstens eine Verbindungselement
an Durchbrüchen im Stoßfänger befestigt ist.
[0015] Vorteilhafterweise ist jedes erste Verbindungsmittel zwischen zwei zweiten Verbindungsmitteln
in einer Reihe angeordnet. Die Abstände zwischen ersten Verbindungsmitteln und benachbart
dazu angeordneten zweiten Verbindungsmitteln sind dabei vorteilhafterweise gleich.
[0016] Auf diese Weise bildet ein erstes Verbindungsmittel zusammen mit den beiden dem ersten
Verbindungsmittel benachbarten beiden Verbindungsmitteln eine Dreiergruppe. Vorteilhafterweise
weist das Verbindungselement mehrere voneinander beabstandete, vorzugsweise in einer
Linie angeordnete, Dreiergruppen auf, die von je einem ersten Verbindungsmittel, das
zwischen zwei zweiten Verbindungsmitteln angeordnet ist, und den beiden zum ersten
Verbindungsmittel benachbarten zweiten Verbindungsmitteln gebildet werden.
[0017] Die Verbindungsmittel des Verbindungselementes sind vorteilhafterweise in wenigstens
zwei, vorzugsweise übereinander angeordneten, Reihen an dem Verbindungselement angeordnet.
Auf diese Weise können zum Beispiel, wenn die zweiten Verbindungsmittel beispielsweise
als Rasthaken ausgebildet sind, die in der oberen Reihe angeordneten Rasthaken in
die oberen Durchbruchkanten der oberen Durchbrüche des Stoßfängers eingreifen, während
die in der unteren Reihe ausgebildeten Rasthaken in die unteren Durchbruchkanten der
unteren Durchbrüche des Stoßfängers eingreifen können, um so das Verbindungselement
mit dem Stoßfänger zu verklemmen. Andererseits wird bei Zierleisten, die relativ breit
sind, durch zwei übereinander angeordnete Reihen ein besserer Halt der Zierleiste
gewährleistet.
[0018] Die Verbindungsmittel sind daher vorzugsweise in zwei übereinander angeordneten Reihen
an dem Verbindungselement angeordnet. Auf diese Weise können auch die ersten Verbindungsmittel
beispielsweise mit den ersten Befestigungsmitteln der Zierleiste verklemmt werden,
wenn nämlich zum Beispiel die Zierleiste an ihren oberen und an ihren unteren Enden
Laschen mit gerasterten Oberflächen aufweist, in die die als elastische Rastlaschen
ausgebildeten ersten Verbindungsmittel des wenigstens einen Verbindungselementes eingreifen.
Die Verbindungsmittel sind bevorzugt mit dem Verbindungselement einstückig ausgebildet.
Sie können beispielsweise aus Kunststoff bestehen und/oder Lasersinterteile sein.
[0019] Die erfinderische Zierleiste der Baugruppe weist vorzugsweise einteilig mit der Zierleiste
ausgebildete erste Befestigungsmittel auf, die als, vorzugsweise U-förmige, Laschen
und/oder Bügel zum Verbinden der Zierleiste mit wenigstens einem Verbindungselement
ausgebildet sind.
[0020] Die Zierleiste kann eine, vorzugsweise als Lasersinterteil hergestellte, Chromzierleiste
sein, eine verchromte Zierleiste oder eine Kunststoffleiste. Die vorzugsweise U-förmigen
Laschen und/oder Bügel sind vorteilhafterweise ebenfalls verchromt.
[0021] In einer bevorzugten Ausführungsform sind die ersten Befestigungsmittel Laschen,
die eine gerasterte Oberfläche aufweisen, in die die ersten Verbindungsmittel des
wenigstens einen Verbindungselementes einrastend eingreifen, wenn das wenigstens eine
Verbindungselement mit der Zierleiste verbunden ist. Die ersten Befestigungsmittel,
die als, vorzugsweise U-förmige Laschen und/oder Bügel ausgebildet sind, sind auf
der Zierleiste so angeordnet, dass sie in die Durchbrüche des Stoßfängers eingreifen,
wenn das wenigstens eine Verbindungselement mit der Zierleiste und mit dem Stoßfänger
verbunden ist.
[0022] Die Zierleiste kann auch zwei Seitenlaschen zum Fixieren der beiden Längsenden der
Zierleiste an dem Stoßfänger aufweisen, wobei an jedem Längsende der Zierleiste jeweils
eine Seitenlasche angeordnet ist, wobei die Seitenlaschen vorzugsweise einteilig mit
der Zierleiste ausgebildet sind.
[0023] Die in der nachfolgenden Beschreibung verwendeten Bezeichnungen, wie "oben", "unten",
"links" und "rechts" und ähnliches, beziehen sich auf Ausführungsbeispiele und sollen
in keiner Weise einschränkend sein, auch dann nicht, wenn sie sich auf bevorzugte
Ausführungsformen beziehen.
[0024] Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- einen Teil eines Verbindungselementes,
- Fig. 2
- in der oberen Darstellung eine Zierleiste mit zwei darin angeordneten Verbindungselementen,
in der unteren Zeichnung eine vergrößerte Ansicht eines Teiles der oberen Darstellung
mit einem Teil eines Verbindungselementes,
- Fig. 3
- eine Ansicht eines Teiles eines Stoßfängers mit einem Teil eines daran befestigten
Verbindungselementes in der Sicht auf die Rückseite des Stoßfängers,
- Fig. 4
- einen Querschnitt durch die erfinderische Baugruppe entlang der Schnittlinie A-A,
- Fig. 5
- einen Querschnitt durch die Baugruppe entlang der Schnittlinie B-B,
- Fig. 6
- das Endstück einer Zierleiste.
[0025] Figur 1 zeigt ein Verbindungselement 1 mit ersten Verbindungsmitteln 4, beispielsweise
in Form von Rastlaschen, zum Verbinden einer Zierleiste 6 mit dem ersten Verbindungselement
1, sowie zweite Verbindungsmittel 8 in Form von beispielsweise Rasthaken zum Verbinden
des Verbindungselementes 1 mit einem Stoßfänger 10. Die ersten Verbindungsmittel 4
und die zweiten Verbindungsmittel 8 des Verbindungselementes 1 sind jeweils benachbart
zu Ausnehmungen 12 angeordnet, was beispielsweise, wenn die Verbindungsmittel 4, 8
einstückig mit dem Verbindungselement 1 ausgebildet sind, dazu führt, dass beispielsweise
die ersten Verbindungsmittel 4 eine Elastizität aufweisen und so elastisch in die
ersten Befestigungsmittel 14 der Zierleiste 6 eingreifen können. Die Verbindungsmittel
4, 8 in Figur 1 sind in zwei übereinander liegenden Dreiergruppen angeordnet. Das
Verbindungselement 1 erstreckt sich auf der rechten Seite von Figur 1 weiter bis zu
den nächsten beiden Dreiergruppen.
[0026] Das obere Bild von Figur 2 zeigt eine Zierleiste 6, in welcher zwei Verbindungselemente
1 angeordnet sind. Das untere Bild von Figur 2 zeigt eine vergrößerte Darstellung
eines Teiles eines an der Zierleiste 6 angeordneten Verbindungselementes 1. Die ersten
Verbindungsmittel 4 des einen Verbindungselementes 1 greifen elastisch in die ersten
Befestigungsmittel 14 der Zierleiste 6 ein. Die ersten Befestigungsmittel 14 der Zierleiste
6 sind als Laschen ausgebildet, die eine gerasterte Oberfläche aufweisen, in die die
ersten Verbindungsmittel 4 des einen Verbindungselementes 1 einrastend eingreifen
können, wenn das eine Verbindungselement 1 mit der Zierleiste 6 verbunden ist.
[0027] Figur 3 zeigt den Stoßfänger 10 von der der Zierleiste abgewandten Rückseite. Im
Stoßfänger 10 sind Durchbrüche 16 angeordnet, in welche die zweiten Verbindungsmittel
8 und die ersten Befestigungsmittel 14 eingreifen. Die ersten Befestigungsmittel 14
stützen sich dabei an den Durchbruchkanten 18 der Durchbrüche 16 des Stoßfängers 10
ab.
[0028] Figur 4 zeigt einen Querschnitt durch eine Baugruppe 20, bestehend aus einem Verbindungselement
1, einer Zierleiste 6, die mit dem Verbindungselement 1 verbunden ist, sowie einem
Stoßfänger 10, der ebenfalls mit dem Verbindungselement 1 verbunden ist. Der Schnitt
entlang der Linie A-A ist ein Schnitt an einer Stelle, an welcher das zweite Verbindungsmittel
8 mit dem Stoßfänger 10 verbunden ist.
[0029] Figur 5 zeigt einen Schnitt durch die Baugruppe 20 an der Schnittlinie B-B, an welcher
das erste Verbindungsmittel 4 mit der Zierleiste 6 verbunden ist. Die als Laschen
ausgebildeten ersten Befestigungsmittel 14 der Zierleiste 6 greifen durch die Durchbrüche
16 des Stoßfängers 10 und stützen sich an den Durchbruchkanten 18 des Stoßfängers
10 ab.
[0030] Figur 6 zeigt das seitliche Ende einer Zierleiste 6 mit einer Seitenlasche 22.
[0031] Die im Ausführungsbeispiel beschriebene Zierleiste 6 ist eine Chromzierleiste, die
in diesem Fall eine Länge von 1440 mm aufweist und durch eine Person sehr leicht montiert
und verrastet werden kann. Die Chromzierleiste kann selbstverständlich auch eine andere
Länge aufweisen.
[0032] Die hier beschriebene Befestigungsmethode einer Chromzierleiste 6 auf einem Stoßfänger
10 führt zu einer Befestigung, die selbst bei Torsionsbewegungen des Stoßfängers 10
einen festen Sitz der Chromzierleiste 6 auf dem Stoßfänger 10 gewährleistet.
[0033] Bei der Montage der Zierleiste 6 treten praktisch keine Torsionskräfte zwischen der
Zierleiste 6 und ihren Befestigungsmitteln 14 auf. Die Zierleiste 6 kann so auf dem
Stoßfänger 10 befestigt werden, dass beispielsweise zunächst die zweiten Verbindungsmittel
8 der beiden Verbindungselemente 1 in die Durchbrüche 16 des Stoßfängers 10 eingerastet
werden. Wenn die Verbindungselemente 1 am Stoßfänger 10 befestigt sind, kann die Zierleiste
6 auf die Verbindungselemente 1 so aufgerastet werden, dass die ersten Verbindungsmittel
4, die als Rastlaschen ausgebildet sind, in die als Laschen mit Rasterungen ausgebildeten
ersten Befestigungsmittel 14 einrastend eingreifen. Durch einen leichten Druck auf
die Zierleiste 6 in Richtung Stoßfänger 10 kann dann gewährleistet werden, dass die
ersten Befestigungsmittel 14 an den Durchbruchkanten 18 der Durchbrüche 6 im Stoßfänger
10 einrasten und sich an ihnen abstützen. Die Seitenlaschen 22 der Zierleiste 6 können
während dieses Vorgangs gleichzeitig in entsprechende Ausnehmungen des Stoßfängers
10 aufgenommen werden.
[0034] Die Erfindung wurde anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels erläutert, ohne
auf dieses Ausführungsbeispiel beschränkt zu sein. Die Zierleiste beispielsweise kann
eine Chromzierleiste oder auch eine Kunststoffzierleiste oder jede andere Zierleiste
sein. Die Befestigungsmethode ist auch nicht an eine bestimmte Länge der Zierleiste
gebunden. Auch die Anzahl der Verbindungselemente 1, die zwischen der Zierleiste 6
und dem Stoßfänger 10 angeordnet werden, kann variieren. Schließlich kann anstatt
eines Stoßfängers auch ein anderes Element beispielsweise eines Kraftfahrzeugs verwendet
werden, welches entsprechende Ausnehmungen oder Durchbrüche aufweist, um die Zierleiste
6 an diesem anderen Element in der oben beschriebenen Weise zu befestigen.
Bezugszeichenliste
[0035]
- 1
- Verbindungselement
- 4
- erstes Verbindungsmittel
- 6
- Zierleiste
- 8
- zweites Verbindungsmittel
- 10
- Stoßfänger
- 12
- Ausnehmung
- 14
- erstes Befestigungsmittel
- 16
- Durchbruch
- 18
- Durchbruchkante
- 20
- Baugruppe
- 22
- Seitenlasche
1. Baugruppe (20), aufweisend eine Zierleiste (6), einen Stoßfänger (10) mit Durchbrüchen
(16) und wenigstens ein die Zierleiste mit dem Stoßfänger verbindendes Verbindungselement
(1),
dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Verbindungselement (1) zwischen der Zierleiste (6) und dem Stoßfänger
(10) angeordnet ist, wobei das wenigstens eine Verbindungselement (1) erste Verbindungsmittel
(4) aufweist, die die Zierleiste (6) mit dem Verbindungselement (1) verbinden, und
zweite Verbindungsmittel (8) aufweist, die den Stoßfänger (10) mit dem Verbindungselement
(1) verbinden.
2. Baugruppe (20) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Verbindungselement (1) leistenförmig ausgebildet ist.
3. Baugruppe (20) nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass die Zierleiste (6) erste Befestigungsmittel (14) aufweist, in die die ersten Verbindungsmittel
(4) einrastend eingreifen, wenn die Zierleiste mit dem wenigstens einen Verbindungselement
(1) verbunden ist.
4. Baugruppe (20) nach einem der vorigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Verbindungsmittel (4) elastisch ausgebildete Verbindungsmittel, vorzugsweise
Rastlaschen oder Federelemente, sind.
5. Baugruppe (20) nach einem der vorigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Befestigungsmittel (14) als, vorzugsweise U-förmige, Laschen und/oder
Bügel ausgebildet sind.
6. Baugruppe (20) nach einem der vorigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Verbindungsmittel (8) Rasthaken sind, die in die Durchbrüche (16) des
Stoßfängers (10) eingreifen, wenn der Stoßfänger (10) mit dem wenigstens einen Verbindungselement
(1) verbunden ist.
7. Baugruppe (20) nach einem der vorigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass sich die ersten Befestigungsmittel (14) an den Durchbruchkanten (18) des Stoßfängers
(10) abstützen, wenn sie über das wenigstens eine Verbindungselement (1) mit dem Stoßfänger
(10) verbunden sind.
8. Baugruppe (20) nach einem der vorigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Zierleiste (6) eine Chromzierleiste oder eine Kunststoffzierleiste oder eine
verchromte Kunststoffzierleiste ist.
9. Baugruppe (20) nach einem der vorigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei Verbindungselemente (1) zwischen der Zierleiste (6) und dem Stoßfänger
(10) angeordnet sind.
10. Verbindungselement (1), einer Baugruppe (20) nach einem der vorigen Ansprüche, aufweisend
erste Verbindungsmittel (4), zum Verbinden einer Zierleiste (6) mit dem Verbindungselement
(1) und zweite Verbindungsmittel (8), zum Verbinden eines Stoßfängers (10) mit dem
Verbindungselement (1).
11. Verbindungselement (1) nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Verbindungsmittel (4) zwischen den zweiten Verbindungsmitteln (8) am Verbindungselement
(1) angeordnet sind.
12. Verbindungselement (1) nach Anspruch 10 oder 11,
dadurch gekennzeichnet, dass jedes erste Verbindungsmittel (4) zwischen zwei zweiten Verbindungsmitteln (8) in
einer Reihe angeordnet ist.
13. Verbindungselement nach Anspruch 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet, dass die Abstände zwischen ersten Verbindungsmitteln und benachbart dazu angeordneten
zweiten Verbindungsmitteln im Wesentlichen gleich sind.
14. Verbindungselement (1) nach einem der Ansprüche 11 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, dass ein erstes Verbindungsmittel (4) zusammen mit den beiden dem ersten Verbindungsmittel
(4) benachbarten zweiten Verbindungsmitteln (8) eine Dreiergruppe bildet und das Verbindungselement
(1) mehrere voneinander beabstandete, vorzugsweise in einer Linie angeordnete, Dreiergruppen
aufweist, die von je einem ersten Verbindungsmittel (4), das zwischen zwei zweiten
Verbindungsmitteln (8) angeordnet ist, und den zwei dem ersten Verbindungsmittel (4)
benachbarten zweiten Verbindungsmitteln (8) gebildet werden.
15. Verbindungselement (1) nach einem der Ansprüche 10 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel (4, 8) in wenigstens zwei, vorzugsweise übereinander angeordneten,
Reihen an dem Verbindungselement (1) angeordnet sind.
16. Verbindungselement (1) nach einem der Ansprüche 10 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel (4, 8) mit dem Verbindungselement (1) einstückig ausgebildet
sind.
17. Verbindungselement (1) nach einem der Ansprüche 10 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (1) aus Kunststoff besteht, und/oder ein Lasersinterteil ist.
18. Zierleiste (6), einer Baugruppe (20) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, aufweisend
einteilig mit der Zierleiste (6) ausgebildete erste Befestigungsmittel (14), die als,
vorzugsweise U-förmige, Laschen und/oder Bügel zum Verbinden der Zierleiste (6) mit
wenigstens einem Verbindungselement (1) nach einem der Ansprüche 10 bis 17 ausgebildet
sind.
19. Zierleiste (6) nach Anspruch 18,
dadurch gekennzeichnet, dass die Zierleiste (6) eine, vorzugsweise als Lasersinterteil hergestellte, Chromzierleiste
bzw. verchromte Zierleiste ist, und die, vorzugsweise U-förmigen, Laschen und/oder
Bügel verchromt sind.
20. Zierleiste (20) nach Anspruch 18 oder 19,
dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Befestigungsmittel (14) Laschen sind, die eine gerasterte Oberfläche aufweisen,
in die die ersten Verbindungsmittel (4) des wenigstens einen Verbindungselements (1)
einrastend eingreifen, wenn das wenigstens eine Verbindungselement (1) mit der Zierleiste
(6) verbunden ist.
21. Zierleiste (6) nach einem der Ansprüche 18 bis 20,
dadurch gekennzeichnet, dass die, vorzugsweise U-förmigen, Laschen und/oder Bügel (14) so ausgebildet sind, dass
sie in die Durchbrüche (18) des Stoßfängers (10) eingreifen, wenn das wenigstens eine
Verbindungselement (1) mit der Zierleiste (6) und mit dem Stoßfänger (10) verbunden
ist.
22. Zierleiste (6) nach einem der Ansprüche 18 bis 21, aufweisend zwei Seitenlaschen (22)
zum Fixieren der beiden Längsenden der Zierleiste (6) an dem Stoßfänger (10), wobei
an jedem Längsende der Zierleiste (6) jeweils eine Seitenlasche (22) angeordnet ist,
die vorzugsweise einteilig mit der Zierleiste (6) ausgebildet ist.