[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine geradlinige und längliche Leuchte, insbesondere
zur Realisierung eines Lichtbands. Die Erfindung betrifft außerdem eine Endkappe für
eine solche Leuchte.
[0002] Eine derartige Leuchte besitzt einen geradlinigen und länglichen Geräteträger, an
dem zumindest ein elektrischer Verbraucher, vorzugsweise wenigstens ein Leuchtmittel,
angeordnet ist. Sofern es sich beim jeweiligen Leuchtmittel um eine Platine handelt,
die mehrere LEDs trägt, weist der Geräteträger an einer Vorderseite zumindest einen
Haltebereich auf, in dem zumindest eine derartige Platine angeordnet ist. An einer
Rückseite des Geräteträgers kann dann eine Leistungs-elektronik angeordnet sein, die
im angeschlossenen Zustand der Leuchte mit einer externen elektrischen Energieversorgung
elektrisch verbunden ist und die über elektrische Kabel mit wenigstens einer solchen
Platine elektrisch verbunden ist. Die Leistungselektronik umfasst z.B. ein Netzgerät.
[0003] Der Geräteträger kann als Blechformteil oder als Strangprofil konzipiert sein und
dementsprechend axial offene Stirnseiten besitzen. Zum Verschließen der axia-len Stirnseiten
des Geräteträgers können Endkappen vorgesehen sein, die jeweils auf eine der axialen
Stirnseiten des Geräteträgers axial aufgesteckt sind.
[0004] Unter einem "geradlinigen Körper" wird in vorliegendem Zusammenhang ein Körper verstanden,
der eine Längsmittelachse besitzt, die sich koaxial zu einer Geraden erstreckt. Unter
einem "länglichen Körper" wird im vorliegenden Zusammenhang ein Körper verstanden,
der eine in einer Längsrichtung des Körpers gemessene Länge besitzt, die größer ist
als eine in einer Querrichtung des Körpers gemessene Höhe und Breite. Insbesondere
ist die Länge eines solchen länglichen Körpers mindestens doppelt so groß, vorzugsweise
mindestens zehn Mal so groß, wie eine Breite sowie eine Länge des Körpers.
[0005] LED steht dabei für Licht emittierende Diode. Im vorliegenden Zusammenhang werden
unter dem Begriff LED auch OLEDs verstanden, wobei OLED für organische LED steht.
[0006] Bei einer derartigen Leuchte müssen elektrische Kabel von der jeweiligen Platine,
die sich an der Vorderseite des Geräteträgers befindet, zur zugehörigen Leistungselektronik
geführt werden, die sich an der Rückseite des Geräteträgers befindet. Hierzu ist es
grundsätzlich möglich, im Geräteträger eine entsprechende Öffnung vorzusehen, durch
welche das jeweilige Kabel hindurchgeführt werden kann. Das Einbringen derartiger
Öffnungen bedeutet jedoch einen zusätzlichen Arbeitsschritt im Rahmen der Herstellung
des Geräteträgers, was mit vergleichsweise viel Aufwand verbunden sein kann, insbesondere
dann, wenn der Geräteträger hierfür in ein spezielles Werkzeug eingelegt werden muss.
[0007] Beim Durchziehen der Kabel durch eine solche, im Geräteträger ausgebildete Öffnung,
besteht außerdem die Gefahr, dass eine elektrische Isolierung, die beim jeweiligen
Kabel einen elektrischen Leiter umhüllt, beschädigt wird, da eine derartige Durchgangsöffnung
einen vergleichsweise scharfkantigen Rand besitzen kann. Um den Öffnungsrand zu entschärfen,
wäre ein zusätzlicher Arbeitsschritt erforderlich, was den Aufwand erhöht. Eine beschädigte
elektrische Isolierung kann im ungünstigen Fall dazu führen, dass der Leiter des jeweiligen
Kabels den in der Regel metallischen Geräteträger kontaktiert, wodurch die Verkabelung
und insoweit auch die ganze Leuchte unbrauchbar wird.
[0008] Aus der
US 2012/0099317 A1 ist eine LED-Leuchte bekannt, die mehrere Beleuchtungsmodule aufweist, wobei jedes
Beleuchtungsmodul mehrere Beleuchtungseinheiten umfasst. Die jeweilige Beleuchtungseinheit
ist dabei geradlinig und länglich ausgestaltet und umfasst einen geradlinigen und
länglichen Geräteträger, der an seiner Vorderseite wenigstens einen Haltebereich aufweist,
in dem wenigstens eine Platine angeordnet ist, die mehrere LEDs trägt. Ferner ist
eine Leistungselektronik vorgesehen, die an einer Rückseite des Geräteträgers angeordnet
ist, die an eine externe elektrische Energieversorgung anschließbar ist und die auf
geeignete Weise mit der jeweiligen Platine elektrisch verbunden ist. Schließlich ist
wenigstens eine Endkappe vorgesehen, die auf eine axiale Stirnseite des Geräteträgers
axial aufgesteckt ist. Bei der bekannten Beleuchtungseinheit ist ein Stromversorgungskabel,
über das die jeweilige Leistungselektronik mit elektrischer Energie versorgt wird,
durch eine der Endkappen axial hindurch nach außen geführt.
[0009] Aus der
DE 10 2010 046 478 A1 ist eine weitere LED-Leuchte bekannt, bei der ein längliches Gehäuse stirnseitig
mit Endkappen versehen ist.
[0010] Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem, für eine derartige Leuchte
eine verbesserte Ausführungsform anzugeben, die sich insbesondere durch eine vereinfachte
Herstellbarkeit auszeichnet.
[0011] Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch die Gegenstände der unabhängigen Ansprüche
gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
[0012] Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, zumindest eine Endkappe der Leuchte
bzw. des Geräteträgers mit wenigstens einem Kabelkanal auszustatten, durch den zumindest
eines der Kabel hindurchgeführt ist. Die vorgeschlagene Bauweise ist in mehrfacher
Hinsicht von Vorteil. Zum einen führt diese Bauweise dazu, dass die Kabel an der jeweiligen
Stirnseite des Geräteträgers von der Vorderseite zur Rückseite geführt werden, also
stirnseitig am Geräteträger vorbei und nicht mehr durch den Geräteträger hindurch.
Dementsprechend kann auf eine Durchführöffnung zum Durchführen der Kabel durch den
Geräteträger verzichtet werden. Insoweit vereinfacht sich die Herstellung des Geräteträgers.
Zum anderen besteht eine derartige Endkappe üblicherweise aus einem Kunststoff, so
dass eine Durchführung der Kabel durch die Endkappe eine effiziente elektrische Isolation
bewirkt, so dass die Gefahr einer unmittelbaren Kontaktierung zwischen dem jeweiligen
elektrischen Leiter des Kabels und dem Geräteträger reduziert ist. Des Weiteren wird
die Gefahr einer Verletzung der elektrischen Isolation des jeweiligen Kabels beim
Durchführen durch den jeweiligen Kabelkanal reduziert, da die in der Regel aus Kunststoff
hergestellte Endkappe keine oder nur eine geringe abrasive Wirkung gegenüber der elektrischen
Isolation des jeweiligen Kabels besitzt, die in der Regel ebenfalls aus Kunststoff
besteht.
[0013] Der jeweilige Kabelkanal kann insbesondere quer zur Längsrichtung des Geräteträgers
von Wandabschnitten der Endkappe beabstandet sein, die den Geräteträger stirnseitig
übergreifen.
[0014] Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform kann der jeweilige Kabelkanal zwischen
einem zum jeweiligen Haltebereich offenen ersten Ende und einem zur Rückseite des
Geräteträgers offenen zweiten Ende einen Kanalbereich mit einem in der Umfangsrichtung
geschlossenen Querschnitt aufweisen. Auf diese Weise kann eine unmittelbare Kontaktierung
des Kabels mit dem Geräteträger innerhalb des Kanalbereichs vermieden werden, so dass
bereits über den elektrisch isolierenden Werkstoff der Endkappe eine ausreichende
elektrische Isolation zwischen dem Kabel und dem Geräteträger erreicht werden kann,
selbst wenn eine Isolation des Kabels beschädigt sein sollte. Der offene Innenquerschnitt
des Kanalbereichs ist bevorzugt größer als ein Außenquerschnitt des jeweiligen Kabels.
Sofern nur ein Kabel durch den jeweiligen Kabelkanal hindurch geführt wird, ist der
Innenquerschnitt des Kanalbereichs maximal zwei Mal oder maximal fünf Mal so groß
wie der Außenquerschnitt des jeweiligen Kabels.
[0015] Bei einer vorteilhaften Ausführungsform kann die jeweilige Endkappe für jedes Kabel
einen separaten Kabelkanal aufweisen. Üblicherweise werden zumindest zwei separate
Kabel verwendet, um einen Pluspol und einen Minuspol der Platine separat mit entsprechenden
Anschlüssen der Leistungselektronik zu verbinden. Durch die Verwendung separater Kabelkanäle
wird zum einen eine definierte Positionierung der getrennten Kabel erreicht. Zum anderen
vereinfacht sich das Einfädeln der Kabel in den jeweiligen Kabelkanal.
[0016] Entsprechend einer anderen Ausführungsform kann der jeweilige Kabelkanal in seinem
Querschnitt einen Durchsteckbereich und einen Fixierbereich aufweisen, wobei die beiden
Bereiche offen ineinander übergehen. Der Durchsteckbereich kann zweckmäßig geometrisch
so geformt sein, dass das jeweilige Kabel im Durchsteckbereich relativ einfach durch
den Kabelkanal durchsteckbar ist. Beispielsweise ist ein Innenquerschnitt des Durchsteckbereichs
geringfügig größer als ein Außenquerschnitt des jeweiligen Kabels. Der Fixierbereich
dagegen kann zweckmäßig so geformt sein, dass das jeweilige darin angeordnete Kabel
mit einer Haltekraft an der Endkappe fixiert ist, die einem Herausziehen des Kabels
aus dem Kabelkanal entgegenwirkt. Beispielsweise kann im Fixierbereich ein Innenquerschnitt
geringfügig kleiner sein als der Außenquerschnitt des jeweiligen Kabels. Die jeweilige
Haltekraft kann zweckmäßig durch Reibschluss erzeugt werden. Bei der Montage lässt
sich das jeweilige Kabel somit besonders einfach durch den Durchsteckbereich durch
den jeweiligen Kabelkanal hindurchführen. Anschließend lässt sich das Kabel durch
den offenen Übergang zwischen Durchsteckbereich und Fixierbereich vom Durchsteckbereich
in den Fixierbereich überführen. Im Fixierbereich erfolgt dann die gewünschte Fixierung
des Kabels an der Endkappe.
[0017] Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung kann der Durchsteckbereich einen kreisbogenförmigen
Innenumfang aufweisen. Der kreisbogenförmige Innenumfang erstreckt sich dabei in einer
Umfangsrichtung von einem Ende bis zum anderen Ende des Übergangs zwischen Durchsteckbereich
und Fixierbereich.
[0018] Der Fixierbereich kann bei einer vorteilhaften Ausführungsform einen mit zunehmendem
Abstand vom Durchsteckbereich konvergierenden Innenumfang aufweisen. Beispielsweise
kann der Fixierbereich einen im Wesentlichen dreieckigen Innenumfang aufweisen. Eine
derartige Ausgestaltung des Fixierbereichs führt dazu, dass am Kabel angreifende,
in Zugrichtung wirkende Missbrauchskräfte das Kabel in den konvergierenden Innenumfang
des Fixierbereichs hineinziehen, wodurch die im Fixierbereich erzeugten, zwischen
Kabel und Endkappe wirkenden Haltekräfte vergrößert werden.
[0019] Bei einer anderen Ausführungsform kann ein Übergang zwischen Durchsteckbereich und
Fixierbereich widerhakenartige Vorsprünge aufweisen, die ein Verstellen des Kabels
vom Durchsteckbereich in den Fixierbereich begünstigen und einem Rückverstellen des
Kabels vom Fixierbereich in den Durchsteckbereich entgegenwirken. Somit sichern die
Vorsprünge das in den Fixierbereich überführte Kabel innerhalb des Fixierbereichs.
[0020] Gemäß einer anderen Ausführungsform kann der Fixierbereich der Stirnseite des Geräteträgers
zugewandt sein, während der Durchsteckbereich von der Stirnseite des Geräteträgers
abgewandt ist. Diese Bauform beruht auf der Erkenntnis, dass Missbrauchskräfte in
Zugrichtung das an der Stirnseite vorbeigeführte Kabel regelmäßig in Richtung Stirnseite
ziehen. Durch die gewählte Ausrichtung des Querschnitts des Kabelkanals führen diese
Zugkräfte zu einer Erhöhung der Haltekräfte im Kabelkanal.
[0021] Gemäß einer anderen vorteilhaften Ausführungsform kann die jeweilige Endkappe axial
abstehende Außenwände sowie axial abstehende Innenwände aufweisen. Die Außenwände
sind an eine Außenkontur des Geräteträgers angepasst, während die Innenwände an eine
Innenkontur des Geräteträgers angepasst sind. Hierdurch kann die jeweilige Endkappe
besonders einfach ausreichend fest am Geräteträger festgelegt werden. Insbesondere
lässt sich eine flächige Kontaktierung zwischen den Außenwänden und der Außenkontur
einerseits und zwischen den Innenwänden und der Innenkontur andererseits realisieren.
[0022] Vorzugsweise handelt es sich beim Geräteträger um ein Strangprofil, das bevorzugt
als Hohlkammerprofil ausgestaltet sein kann und dementsprechend zumindest eine in
der Umfangsrichtung geschlossene Hohlkammer besitzt. In diesem Fall läuft die Außenkontur
des Geräteträgers außen um das Hohlkammerprofil um, während die Innenkontur des Geräteträgers
innen entlang des Hohlkammerprofils umläuft.
[0023] Zweckmäßig können die Außenwände und die Innenwände so aufeinander abgestimmt sein,
dass sich im aufgesteckten Zustand eine Klemmwirkung zwischen der Endkappe und dem
Geräteträger einstellt. Beispielsweise können Innenwände und Außenwände einen in der
Einsteckrichtung abnehmenden Abstand voneinander besitzen, wodurch eine Klemmwirkung
zwischen den Außenwänden und den Innenwänden einerseits und der umlaufenden Wand des
darin eingesteckten Geräteträgers andererseits erzielt werden kann.
[0024] Zweckmäßig sind die Außenwände dicker, besitzen also eine größere Wandstärke als
die Innenwände. Hierdurch können sich die Innenwände beim Aufstecken stärker elastisch
verformen als die Außenwände, wodurch eine optisch hochwertige Außenkontur für die
Leuchte insgesamt erhalten bleibt.
[0025] Bei einer anderen vorteilhaften Ausführungsform kann der jeweilige Kabelkanal an
einem dem jeweiligen Haltebereich zugeordneten Ende eine seitliche, zum jeweiligen
Haltebereich offene Aussparung aufweisen. Diese Aussparung vereinfacht das Verlegen
des jeweiligen Kabels, da sie es ermöglicht, das jeweilige Kabel seitlich in den Kabelkanal
einzuführen. Die Aussparung kann beispielsweise U-förmig konfiguriert sein. Gleichzeitig
kann die Aussparung gegenüber ihrem offenen Ende konvergieren, um dort eine Klemmwirkung
für das jeweilige Kabel zu erzeugen.
[0026] Bei einer anderen Ausführungsform kann die jeweilige Endkappe an einer vom Geräteträger
abgewandten Außenseite eine nach außen abstehende Dichtlippenanordnung aufweisen,
die bei einer Verwendung der Leuchte in einem Lichtband mit der Dichtlippenanordnung
der Endkappe einer benachbarten Leuchte des Lichtbands zusammenwirkt. Mit Hilfe derartiger
Dichtlippen kann eine Verunreinigung zwischen stirnseitig aneinander anstoßenden Leuchten
reduziert werden. Ferner vereinfacht sich dadurch eine ordnungsgemäße Positionierung
der aneinander anstoßenden Leuchten.
[0027] Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen,
aus den Zeichnungen und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung anhand der Zeichnungen.
[0028] Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden
Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen
Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden
Erfindung zu verlassen.
[0029] Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt
und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert, wobei sich gleiche Bezugszeichen
auf gleiche oder ähnliche oder funktional gleiche Komponenten beziehen.
[0030] Es zeigen, jeweils schematisch,
- Fig. 1
- eine Seitenansicht einer Leuchte,
- Fig. 2
- ein Querschnitt der Leuchte mit Tragprofil und Geräteträger bei einer einflammigen
Leuchte,
- Fig. 3
- ein Querschnitt wie in Fig. 2, jedoch ohne Tragprofil bei einer zweiflammigen Leuchte,
- Fig. 4
- eine Innenansicht einer Endkappe für eine einflammige Leuchte,
- Fig. 5
- eine Innenansicht der Endkappe für eine zweiflammige Leuchte,
- Fig. 6
- eine isometrische Innenansicht der Endkappe für die einflammige Leuchte,
- Fig. 7
- eine isometrische Innenansicht der Endkappe für die zweiflammige Leuchte,
- Fig. 8
- ein Längsschnitt der Endkappe im Bereich eines Kabelkanals,
- Fig. 9
- eine Seitenansicht der Endkappe,
- Fig. 10
- eine vergrößerte Draufsicht der Endkappe im Bereich von zwei Kabelkanälen,
- Fig. 11
- eine isometrische Außenansicht der Endkappe,
- Fig. 12
- eine Seitenansicht von zwei benachbarten Leuchten eines Lichtbands bei distaler Anordnung,
- Fig. 13
- eine Seitenansicht wie in Fig. 12, jedoch bei proximaler Anordnung.
[0031] Entsprechend den Fig. 1 bis 3 umfasst eine geradlinige und längliche Leuchte 1, mit
deren Hilfe ein in den Fig. 12 und 13 angedeutetes Lichtband 2 realisierbar ist, ein
in Fig. 1 mit unterbrochener Linie dargestelltes und in Fig. 3 weggelassenes geradliniges
und längliches Tragprofil 3 auf, mit dessen Hilfe die Leuchte 1 an einer Wand oder
Decke befestigt werden kann. Ferner umfasst die Leuchte 1 einen geradlinigen und länglichen
Geräteträger 4, der bei den hier gezeigten Ausführungsformen der Fig. 2 und 3 im Querschnitt
jeweils ein Hohlkammerprofil 5 besitzt. Der Geräteträger 4 trägt gemäß Fig. 1 an seiner
Rückseite 6 eine Leistungselektronik 7 sowie ein Anschlusselement 8. An seiner Vorderseite
9 weist der Geräteträger 4 zumindest einen Haltebereich 10 auf, in dem zumindest eine
Platine 11 angeordnet ist, die mehrere LEDs 12 trägt. Die Platine 11 ist ebenfalls
geradlinig und länglich konzipiert. Die LEDs 12 sind in einer geradlinigen Reihe nebeneinander
angeordnet, die in den Fig. 2 und 3 senkrecht zur Zeichnungsebene verläuft. Die Platine
11 bildet mit den LEDs 12 eine elektrische Leuchteinrichtung, die mit Hilfe der Leistungselektronik
7 betrieben wird. Sofern im jeweiligen Haltebereich 10 zwei oder mehr Platinen 11
angeordnet sind, reihen diese sich in der Längsrichtung des Geräteträgers 4 aneinander.
[0032] Im montierten Zustand der Leuchte 1 ist die Leistungselektronik 7 an eine externe
elektrische Energieversorgung angeschlossen, zum Beispiel an ein Stromnetz eines Gebäudes.
Im Einzelnen ist die jeweilige Platine 11 gemäß Fig. 1 über Niederspannungskabel 13,
die in Fig. 1 nur durch eine unterbrochene Linie angedeutet sind, mit der Leistungselektronik
7 verbunden. Die Leistungselektronik 7 ist über Hochspannungskabel 14, die in Fig.
1 ebenfalls durch eine unterbrochene Linie angedeutet sind, mit dem Verbindungselement
8 verbunden. Das Verbindungselement 8 besitzt gemäß den Fig. 2 und 3 mehrere Greifabschnitte
15, die gemäß Fig. 2 in Eingriffsbereiche 16 einer Stromführungsschiene 17 eingreifen,
die im Tragprofil 3 angeordnet ist und die auf geeignete Weise mit der externen Energieversorgung
elektrisch verbunden ist. Im vorliegenden Zusammenhang liegt eine Spannung bis maximal
60V DC oder AC im Niederspannungsbereich, während eine Spannung über 100 V DC oder
AC im Hochspannungsbereich liegt.
[0033] Das Tragprofil 3 ist hier als Blechformteil konzipiert. Im Unterschied dazu handelt
es sich beim Geräteträger 4 bevorzugt um ein Strangprofil. Der Geräteträger 4 ist
mit dem Tragprofil 3 verrastet, wozu nach außen weisende Rastkonturen 18 des Geräteträgers
4, die sich über die gesamte Länge des Geräteträgers 4 erstrecken, mit dazu komplementären
Gegenrastkonturen 19 des Tragprofils 3 zusammenwirken, die sich ebenfalls über die
gesamte Länge des Tragprofils 3 erstrecken. Darüber hinaus können gemäß den Fig. 1
bis 3 Halteklammern 20 vorgesehen sein, die am Geräteträger 4 festgelegt sind und
die das Tragprofil 3 gegen den Geräteträger 4 vorspannen. Die Leistungselektronik
7 ist hier mit Hilfe einer Bügelklammer 21 am Geräteträger 4 festgelegt.
[0034] Bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform ist im Geräteträger 4 nur ein Haltebereich
10 zur Unterbringung wenigstens einer Platine 11 vorgesehen. Somit handelt es sich
bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform um eine einflammige Leuchte 1. Im Unterschied
dazu zeigt Fig. 3 eine zweiflammige Leuchte 1, bei der im Geräteträger 4 zwei derartige
Haltebereiche 10 zur Unterbringung von jeweils wenigstens einer Platine 11 vorgesehen
ist. Bei beiden Ausführungsformen besitzt der Geräteträger 4 in seinem Hohlkammerprofil
5 für jeden Haltebereich 10 je eine Vertiefung 22, die bezüglich der Vorderseite 9
in Richtung zur Rückseite 6 zurückspringt und in der der jeweilige Haltebereich 10
ausgebildet ist. Ferner ist für die jeweilige Vertiefung 22 eine Abdeckung 23 vorgesehen,
die durch eine Lichtoptik gebildet ist, die die jeweilige Platine 11 abdeckt und die
die jeweilige Vertiefung 22 verschließt.
[0035] Die Fixierung der jeweiligen Platine 11 im Haltebereich 10 am Geräteträger 4 erfolgt
mit Hilfe von Haltestegen 24, die plastisch umgeformt sind und dabei jeweils einen
Längsseitenrand der Platine 11 übergreifen und so die Platine 11 gegen den Haltebereich
10 vorspannen und daran fixieren. In Fig. 2 ist dabei der umgeformte Zustand der Haltestege
24 wiedergegeben, während Fig. 3 rein exemplarisch einen unverformten Ausgangszustand
der Haltestege 24 wiedergibt, der beim Herstellen des Geräteträgers 4 und beim Einlegen
der Platinen 11 vorliegt. Durch anschließendes plastisches Umformen der Haltestege
24 erfolgt das Anpressen und Fixieren der Platinen 11 am Geräteträger 4.
[0036] Gemäß Fig. 1 ist der bevorzugt metallische Geräteträger 4 axial stirnseitig jeweils
mit einer Endkappe 25 versehen, die zweckmäßig aus einem Kunststoff besteht. Hierzu
ist die jeweilige Endkappe 25 auf eine axiale Stirnseite 26 des Geräteträgers 4 axial
aufgesteckt. Die Axialrichtung wird dabei durch die Längsrichtung der Leuchte 1 definiert.
Diese Endkappen 25 werden nachfolgend mit Bezug auf die Fig. 4 bis 13 näher erläutert.
[0037] Entsprechend den Fig. 4 bis 7 besitzt die jeweilige Endkappe 25 für den jeweiligen
Haltebereich 22 jeweils zumindest einen Kabelkanal 27. Zweckmäßig sind je Haltebereich
22 zwei separate Kabelkanäle 27 vorgesehen. Gemäß Fig. 8 kann durch den jeweiligen
Kabelkanal 27 zumindest eines der Niederspannungskabel 13 hindurchgeführt werden,
das die jeweilige Platine 11 mit der Leistungselektronik 7 verbindet. Dabei ist das
jeweilige Kabel 13 an der jeweiligen Stirnseite 26 des Geräteträgers 4 vorbei durch
den jeweiligen Kabelkanal 27 hindurchgeführt. In Fig. 8 ist der Geräteträger 4 im
Bereich der zugehörigen Stirnseite 26 mit unterbrochener Linie angedeutet, auf die
die gezeigte Endkappe 25 aufgesteckt ist.
[0038] Die Fig. 4 und 6 zeigen jeweils eine Endkappe 25 für eine einflammige Leuchte 1,
so dass in einem dem jeweiligen Haltebereich 10 zugeordneten Endkappenbereich 28 genau
zwei Kabelkanäle 27 für zwei separate Kabel 13 vorgesehen sind. Im Unterschied dazu
zeigen die Fig. 5 und 7 je eine Endkappe 25 für eine zweiflammige Leuchte 1, so dass
dementsprechend an der Endkappe 25 zwei derartige Endkappenbereiche 28 ausgebildet
sind, denen jeweils zwei separate Kabelkanäle 27 zugeordnet sind.
[0039] Wie sich insbesondere den Fig. 4 bis 8 entnehmen lässt, besitzt der jeweilige Kabelkanal
27 zwischen einem zum jeweiligen Haltebereich 10 offenen ersten Ende 29 und einem
zur Rückseite 6 des Geräteträgers 4 offenen zweiten Ende 30 jeweils einen Kanalbereich
31, der in der Umfangsrichtung einen geschlossenen Querschnitt besitzt. Hierdurch
befindet sich in jedem Fall Werkstoff der Endkappe 25 zwischen dem Kabel 13 und der
Stirnseite 26 des Geräteträgers 4.
[0040] Wie sich insbesondere der vergrößerten Darstellung der Fig. 10 sowie dem Schnitt
der Fig. 8 entnehmen lässt, besitzt der jeweilige Kabelkanal 27 in seinem Querschnitt
einen Durchsteckbereich 32 und einen Fixierbereich 33. Durchsteckbereich 32 und Fixierbereich
33 gehen dabei offen ineinander über. Ein entsprechender offener Übergang ist in Fig.
10 mit 34 bezeichnet. Der Durchsteckbereich 32 ist geometrisch so ausgelegt, dass
das jeweilige Kabel 13 relativ einfach durch den Durchsteckbereich 32 durchsteckbar
ist. Im Unterschied dazu ist der Fixierbereich 33 geometrisch so gestaltet, dass das
jeweilige, darin angeordnete Kabel 13 mit einer Haltekraft an der Endkappe 25 fixiert
ist, die einem Herausziehen des Kabels 13 aus dem Kabelkanal 27 entgegenwirkt. Im
einfachsten Fall ist ein offener Innenquerschnitt des Durchsteckbereichs 23 größer
als ein Außenquerschnitt des jeweiligen Kabels 13, während ein offener Innenquerschnitt
des Fixierbereichs 33 kleiner ist als der Außenquerschnitt des jeweiligen Kabels 13.
Beispielsweise kann der Durchsteckbereich 32 gemäß Fig. 10 einen kreisbogenförmigen
Innenumfang besitzen. Der Fixierbereich 33 kann dagegen einen mit zunehmendem Abstand
vom Durchsteckbereich 32 konvergierenden Innenumfang aufweisen. In Fig. 10 konvergiert
der Fixierbereich 33 nach unten bzw. zum Geräteträger 4 hin im Wesentlichen dreiecksförmig.
[0041] Der Übergang 34 zwischen dem Durchsteckbereich 32 und dem Fixierbereich 33 kann widerhakenartige
Vorsprünge 35 besitzen, die im Übergang 34 nach innen vorstehen. Die Vorsprünge 35
sind dabei so geformt und positioniert, dass sie ein Verstellen des Kabels 13 vom
Durchsteckbereich 32 in den Fixierbereich 33 begünstigen, während sie einem Rückverstellen
des Kabels 13 vom Fixierbereich 33 in den Durchsteckbereich 32 entgegenwirken.
[0042] Wie sich insbesondere den Fig. 8 und 10 entnehmen lässt, erfolgt die Anordnung der
unterschiedlichen Querschnittsbereiche 32, 33 des Kabelkanals 27 derart, dass der
Fixierbereich 33 der Stirnseite 26 des Geräteträgers 4 zugewandt ist, während der
Durchsteckbereich 32 von besagter Stirnseite 26 abgewandt ist.
[0043] Wie sich den Fig. 4, 5 und 8 besonders deutlich entnehmen lässt, kann der jeweilige
Kabelkanal 27 an seinem dem jeweiligen Haltebereich 10 zugeordneten Ende 29 eine seitliche,
zum jeweiligen Haltebereich 10 offene Aussparung 36 aufweisen. Gemäß den Fig. 4 und
5 ist die Aussparung 36 dabei im Wesentlichen U-förmig und begünstigt gemäß Fig. 8
das Umlenken des jeweiligen Kabels 13 vom vertikal orientierten Kabelkanal 27 in den
horizontal orientierten Haltebereich 10. Wie sich insbesondere den Fig. 4 bis 8 entnehmen
lässt, besitzt die jeweilige Endkappe 25 axial abstehende Außenwände 37 sowie axial
abstehende Innenwände 38. Die Außenwände 37 sind dabei an eine in Fig. 8 angedeutete
Außenkontur 39 des Geräteträgers 4 bzw. des Hohlkammerprofils 5 angepasst. Die Innenwände
38 sind dagegen an eine Innenkontur 40 des Geräteträgers 4 bzw. des Hohlkammerprofils
5 angepasst. Hierdurch wird eine flächige Kontaktierung zwischen den Wänden 37, 38
der jeweiligen Endkappe 25 und dem Geräteträger 4 bzw. dem Hohlkammerprofil 5 erzeugt.
In Fig. 8 sind ferner Einführschrägen erkennbar, mit deren Hilfe das Aufstecken der
Endkappe 25 auf den Geräteträger 4 vereinfacht und eine Klemmwirkung für die jeweilige
Stirnseite 26 zwischen den Wänden 37, 38 der Endkappe 25 einfacher erzeugt werden
kann.
[0044] Wie sich insbesondere den Fig. 9 und 11 bis 13 entnehmen lässt, kann die jeweilige
Endkappe 25 an einer vom Geräteträger 4 abgewandten Außenseite 41 eine nach außen
abstehende Dichtlippenanordnung 42 aufweisen, die bei den hier gezeigten Beispielen
jeweils zwei parallel zueinander verlaufende und voneinander beabstandete Dichtlippen
43 umfasst. Bemerkenswert ist, dass die Dichtlippen 43 in der Axialrichtung etwa doppelt
so hoch sind wie sie über die Außenseite 41 der Endkappe 25 vorstehen, wozu die Dichtlippen
43 an der Endkappe 25 entsprechend vertieft angeordnet sind. Bei einer Verwendung
der Leuchte 1 in einem Lichtband 2 kann nun die Dichtlippenanordnung 42 der Endkappe
25 der einen Leuchte 1 mit der Dichtlippenanordnung 42 der Endkappe 25 einer dazu
benachbarten Leuchte 1 zusammenwirken. Hierbei greifen gemäß Fig. 13 die einen Dichtlippen
43 in die Abstände der anderen Dichtlippen 43 ein und umgekehrt.
1. Geradlinige und längliche Leuchte, insbesondere für ein Lichtband (2),
- mit einem geradlinigen und länglichen Geräteträger (4), der an seiner Vorderseite
(9) wenigstens einen Haltebereich (10) aufweist, in dem wenigstens eine Platine (11)
angeordnet ist, die mehrere LEDs (12) trägt,
- mit einer Leistungselektronik (7), die an einer Rückseite (6) des Geräteträgers
(4) angeordnet ist, die an eine externe elektrische Energieversorgung anschließbar
ist und die über elektrische Kabel (13) mit wenigstens einer solchen Platine (11)
elektrisch verbunden ist,
- mit wenigstens einer Endkappe (25), die auf eine axiale Stirnseite (26) des Geräteträgers
(4) axial aufgesteckt ist,
- wobei die jeweilige Endkappe (25) für den jeweiligen Haltebereich (10) wenigstens
einen Kabelkanal (27) enthält, durch den wenigstens eines der Kabel (13) an der jeweiligen
Stirnseite (26) des Geräteträgers (4) vorbei hindurchgeführt ist.
2. Leuchte nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der jeweilige Kabelkanal (27) zwischen einem zum jeweiligen Haltebereich (10) offenen
ersten Ende (29) und einem zur Rückseite (6) des Geräteträgers (4) offenen zweiten
Ende (30) einen Kanalbereich (31) mit einem in Umfangsrichtung geschlossenen Querschnitt
aufweist.
3. Leuchte nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die jeweilige Endkappe (25) für jedes Kabel (13) einen separaten Kabelkanal (27)
aufweist.
4. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
- dass der jeweilige Kabelkanal (27) in seinem Querschnitt einen Durchsteckbereich (32)
und einen Fixierbereich (33) aufweist, die offen ineinander übergehen,
- dass der Durchsteckbereich (32) geometrisch so geformt ist, dass das jeweilige Kabel (13)
relativ einfach durchsteckbar ist,
- dass der Fixierbereich (33) geometrisch so geformt ist, dass das jeweilige darin angeordnete
Kabel (13) mit einer Haltekraft an der Endkappe (25) fixiert ist, die einem Herausziehen
des Kabels (13) aus dem Kabelkanal (27) entgegenwirkt.
5. Leuchte nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Durchsteckbereich (32) einen kreisbogenförmigen Innenumfang aufweist.
6. Leuchte nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Fixierbereich (33) einen mit zunehmendem Abstand vom Durchsteckbereich (32) konvergierenden
Innenumfang aufweist.
7. Leuchte nach einem der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein Übergang (34) zwischen dem Durchsteckbereich (32) und dem Fixierbereich (33)
widerhakenartige Vorsprünge (35) aufweist, die ein Verstellen des Kabels (13) vom
Durchsteckbereich (32) in den Fixierbereich (33) begünstigen und einem Rückverstellen
des Kabels (13) vom Fixierbereich (33) in den Durchsteckbereich (32) entgegenwirken.
8. Leuchte nach einem der Ansprüche 4 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Fixierbereich (33) der Stirnseite (26) des Geräteträgers (4) zugewandt ist, während
der Durchsteckbereich (32) von der Stirnseite (26) des Geräteträgers (4) abgewandt
ist.
9. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass der jeweilige Kabelkanal (27) an einem dem jeweiligen Haltebereich (10) zugeordnetem
Ende (29) eine seitliche, zum jeweiligen Haltebereich (10) offene Aussparung (26)
aufweist.
10. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass die jeweilige Endkappe (25) axial abstehende Außenwände (37), die an eine Außenkontur
(39) des Hohlkammerprofils (5) angepasst sind, und axial abstehende Innenwände (38)
aufweist, die an eine Innenkontur (40) des Hohlkörperprofils (5) angepasst sind.
11. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass die jeweilige Endkappe (25) an einer vom Geräteträger (4) abgewandten Außenseite
(41) eine nach außen abstehende Dichtlippenanordnung (42) aufweist, die bei einer
Verwendung der Leuchte (1) in einem Lichtband (2) mit der Dichtlippenanordnung (42)
der Endkappe (25) einer benachbarten Leuchte (1) des Lichtbands (2) zusammenwirkt.
12. Endkappe für eine Leuchte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11.