[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Lösungsmittelpumpe mit einem über ein Einlassventil
und ein Auslassventil beaufschlagbaren Arbeitsraum und mit einem vom Arbeitsraum durch
einen gemeinsamen Stellkörper getrennten, über ein Einlass- und ein Auslassrückschlagventil
in den Lösungsmittelkreis eingebundenen Pumpraum.
[0002] Bei mit einem Fluid als Arbeitsmedium angetriebenen Lösungsmittelpumpen ist es bekannt
(
DE 31 33 387), einen Arbeitszylinder als Arbeitsraum und zwei Pumpzylinder als Pumpraum vorzusehen,
die über einen gemeinsamen Stellkörper voneinander getrennt sind. Dieser Stellkörper
umfasst einen Arbeits- und zwei Pumpkolben, die über je eine Kolbenstange mit dem
Arbeitskolben verbunden sind. Zur Förderung des Lösungsmittels wird der Arbeitszylinder
über ein Einlassventil und ein Auslassventil, die über einen Steuerschieber betätigt
werden, mit Dampf als Arbeitsmedium beaufschlagt, sodass der Arbeitskolben gemeinsam
mit den beiden Pumpkolben wechselweise hin- und her bewegt wird. Derartige Lösungsmittelpumpen
eignen sich allerdings aufgrund ihrer Konstruktion speziell für höhere Förderleistungen.
[0003] Darüber hinaus sind Lösungsmittelpumpen bekannt (
DE 3905104 A1), die einen über ein Einlassventil und ein Auslassventil beaufschlagbaren Arbeitsraum
und einen vom Arbeitsraum durch einen gemeinsamen, durch eine Stellmembran gebildeten
Stellkörper getrennten, Pumpraum aufweisen. Nachteilig ist daran allerdings, dass
aufgrund der Druckverhältnisse zum Ansaugen von reicher Lösung in den Pumpraum eine
zusätzliche, elektrisch betriebene Pumpe erforderlich ist.
[0004] Schließlich sind Injektoren für Desinfektionsmittel zur Anwendung in Geschirrspülern
bekannt (
US 2592885 A), die einen mit einer über ein Ventil absperrbaren Spülmittelzuleitung strömungsverbundenen
Arbeitsraum und einen Pumpraum aufweisen, der saugseitig an eine Zuleitung für ein
Desinfektionsmittel und druckseitig an diese Spülmittelzuleitung angeschlossen ist.
Arbeits- und Pumpraum sind durch eine gemeinsame Stellmembran getrennt, die eine größere
Fläche als eine weitere, den Pumpraum begrenzende Pumpmembran aufweist, wobei die
beiden einander gegenüberliegenden, durch einen Abstandhalter miteinander verbundenen
Membranen mit der Kraft einer Feder beaufschlagbar sind. Beim händischen Öffnen des
Ventils in der Spülmittelzuleitung wird eine vorgegebene, geringe Menge von Desinfektionsmittel
einmalig unter höherem Druck in diese Spülmittelzuleitung gefördert. Ein solcher Injektor
ist daher nicht für eine fortlaufende Förderung von Lösungsmittel durch eine Lösungsmittelpumpe
geeignet.
[0005] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Lösungsmittelpumpe anzugeben,
die mit vergleichsweise einfachen Konstruktionsmitteln auch für geringere Fördermengen
eingesetzt werden kann und eine hohe Betriebssicherheit aufweist.
[0006] Ausgehend von einer Lösungsmittelpumpe der eingangs geschilderten Art löst die Erfindung
die gestellte Aufgabe dadurch, dass der Stellkörper eine Stellmembran bildet, die
eine größere Fläche als eine weitere, den Pumpraum begrenzende Pumpmembran aufweist,
und dass die beiden einander gegenüberliegenden, durch einen Abstandhalter miteinander
verbundenen Membranen mit einer Rückstellkraft beaufschlagbar sind.
[0007] Mit einer solchen Lösungsmittelpumpe kann die Volumenänderung des von den beiden
Membranen begrenzten Pumpraumes vorteilhaft für einen Saug- und Druckhub genützt werden,
wobei der Druck im Pumpraum beim Saughub das Niederdruckniveau des Lösungsmittelkreises
unterschreitet und beim Druckhub das Hochdruckniveau des Lösungsmittelkreises übersteigt.
Weil allerdings das Hoch- und Niederdruckniveau des verfügbaren Arbeitsmediums gerade
bei Lösungsmittelpumpen mit geringer Förderleistung im Wesentlichen dem Hochund Niederdruckniveau
des Lösungsmittels entspricht, muss die erforderliche zusätzliche Druckdifferenz über
die Flächendifferenz der Membranen sowie über eine auf diese Membranen wirkende Rückstellkraft
aufgebracht werden. Aufgrund der unterschiedlichen Membranflächen herrscht bei einer
dem Druck im Pumpraum entsprechenden Druckbeaufschlagung des Arbeitsraumes an der
Pumpmembran ein Kräfteungleichgewicht, was zu einer Verlagerung der Pumpmembran und
in Folge davon zu einer Verringerung des Volumens des Pumpraumes und somit zu einer
Förderung des Lösungsmittels führt. Bei einem Druckabbau im Arbeitsraum auf Niederdruckniveau
und einer Rückstellung der beiden Membranen in Ihre Ausgangslage zufolge einer auf
die Membranen wirkenden Rückstellkraft während des Saughubs vergrößert sich das den
Pumpraum bestimmende Volumen zwischen den Membranen wiederum, was ein Absinken des
Drucks im Pumpraum unter Niederdruckniveau und somit ein Ansaugen von Lösungsmittel
in den Pumpraum bedingt. Es muss wohl nicht näher darauf eingegangen werden, dass
sich zufolge der Druckverläufe während des Druck- und des Saughubs die Ein- und Auslassrückschlagventil
des Pumpraumes abwechselnd öffnen und schließen. Um sicherzustellen, dass auf der
dem Pumpraum abgewandten Seite der Pumpmembran ein Druckniveau unter dem Hochdruckniveau
herrscht, kann an die Pumpmembran ein Lösungsmittelausgleichsbehälter anschließen,
aus dem das Lösungsmittel beim Saughub in den Pumpraum angesaugt wird. Um eine auf
die Pumpmembran wirkende Rückstellkraft in einfacher Weise auf die Stellmembran zu
übertragen, ist zwischen der Pump- und der Stellmembran ein Abstandhalter vorgesehen.
[0008] Zur konstruktiv einfachen Rückstellung der beiden über den Abstandhalter miteinander
verbundenen Membranen können diese über eine Rückstellfeder am Pumpengehäuse abgestützt
sein, die beim Druckhub gespannt wird, um mit der dabei gespeicherten Federenergie
die Rückstellung der Membranen zu bewirken.
[0009] Die Rückstellkraft für die Membranen kann durch eine mechanische Feder, wie beispielsweise
eine Schraubenfeder, aber auch durch eine Gasfeder sichergestellt werden. Zu diesem
Zweck kann sich die Pumpmembran auf der dem Pumpraum abgekehrten Seite auf einem Gaspolster
abstützen. Ein solcher Gaspolster kann selbstverständlich auch zur Unterstützung einer
Schraubenfeder eingesetzt werden.
[0010] Um eine zumindest weitgehend kontinuierliche Förderung des Lösungsmittels zu ermöglichen,
kann die Pumpmembran zwei gegenüberliegende, gegensinnig in den Lösungsmittelkreis
eingebundene Pumpräume voneinander trennen, die durch jeweils eine, mit der Pumpmembran
durch einen Abstandhalter verbundene Stellmembran von einem Arbeitsraum abgetrennt
werden, wobei die beiden Arbeitsräume abwechselnd mit einem Arbeitsmedium beaufschlagt
werden. Die beiden Stellmembranen werden bei dieser Ausführung der Lösungsmittelpumpe
üblicherweise gleich groß ausgebildet sein, sodass sich für die beiden Pumpräume symmetrische
Betriebsverhältnisse ergeben. Damit entfällt die Notwendigkeit, gesonderte Maßnahmen
für die Rückstellung der Membranen zu treffen, weil die benötigte Rückstellkraft für
den ansaugenden Pumpraum über den anderen, druckbeaufschlagten Pumpraum aufgebracht
wird.
[0011] Die abwechselnde Beaufschlagung der beiden Arbeitsräume kann in konstruktiv einfacher
Weise dadurch erfolgen, dass die beiden Ein- und Auslassventile der Arbeitsräume an
je ein Umschaltventil für die Hochdruck und die Niederdruckseite des Arbeitsmediums
angeschlossen werden, wobei die Umschaltventile abwechselnd die beiden Arbeitsräume
mit der Hochdruckseite des Arbeitsmediums beaufschlagen.
[0012] Da die erfindungsgemäße Lösungsmittelpumpe keine Druckdifferenzen zwischen den Druckniveaus
des Arbeits- und Lösungsmittels zum Betrieb benötigt, kann sie in besonders vorteilhafter
Weise für den Lösungsmittelkreis einer Absorptionswärmepumpe bzw. Absorptionskälteanlage
eingesetzt werden, wenn der Pumpraum der Lösungsmittelpumpe im Lösungsmittelkreis
der Absorptionswärmepumpe eingebunden ist und der Arbeitsraum über einen Teilstrom
des Kältemittelkreises der Absorptionswärmepumpe beaufschlagt wird. Damit entfällt
die Notwendigkeit, für den Betrieb der Lösungsmittelpumpe eine gesonderte Energiequelle
vorzusehen, weil die Lösungsmittelpumpe mittels eines Teilstroms des Kältemittelkreises
indirekt über die vom Generator aufgenommene Wärmeenergie angetrieben werden kann.
[0013] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
- Fig. 1
- eine erfindungsgemäße Lösungsmittelpumpe in einem schematischen Schnitt vor dem Druckhub,
- Fig. 2
- die Lösungsmittelpumpe der Fig. 1 nach dem Druckhub und vor dem Saughub und die
- Fig. 3 und 4
- eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäße Lösungsmittelpumpe in zwei Betriebsstellungen
in einem schematischen Schnitt.
[0014] Eine erfindungsgemäße Lösungsmittelpumpe umfasst ein Pumpengehäuse 1, das einen Arbeitsraum
2 und einen über eine Stellmembran 3 vom Arbeitsraum 2 abgetrennten Pumpraum 4 aufnimmt.
Dieser Pumpraum 4 wird auf der der Stellmembran 3 gegenüberliegenden Seite von einer
Pumpmembran 5 begrenzt, deren Fläche kleiner als die der Stellmembran 3 ist. Die Stellmembran
3 und die Pumpmembran 5 sind über einen den Pumpraum 4 durchsetzenden Abstandhalter
6 miteinander verbunden. Der Pumpraum 4 ist über ein Einlassrückschlagventil 7 an
die Niederdruckseite des Lösungsmittelkreises und über ein Auslassrückschlagventil
8 an die Hochdruckseite des Lösungsmittelkreises angeschlossen.
[0015] Gemäß der in den Figs. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform der Lösungsmittelpumpe
kann der Arbeitsraum 2 über ein Einlassventil 9 und ein Auslassventil 10, die als
Magnetventile ausgebildet sind, mit einem Arbeitsmedium beaufschlagt werden. Das Einlassventil
9 ist dabei an die Hochdruckseite, das Auslassventil 10 an die Niederdruckseite eines
Arbeitsmediumkreislaufs angeschlossen, sodass ein Öffnen des Einlassventils 9 zu einem
Druckaufbau im Arbeitsraum 2 auf Hochdruckniveau und ein Öffnen des Auslassventils
10 zu einem Druckabbau im Arbeitsraum 2 auf Niederdruckniveau führt. Zur Beaufschlagung
der über den Abstandhalter 6 miteinander verbundenen Membranen 3 und 5 mit einer Rückstellkraft
ist die Pumpmembran 5 über eine Rückstellfeder 11 an einem Gehäuseteil 12 des Pumpengehäuses
1 abgestützt. Außerdem kann die Rückstellfeder 11 in einem abgeschlossenen Federraum
13 angeordnet werden, der mit Gas gefüllt ist, das einen Gaspolster zur zusätzlichen
Abstützung der Pumpmembran 5 bildet. Die Pumpmembran wird daher zur Unterstützung
der Rückstellfeder 11 zusätzlich mit einer Gasfeder beaufschlagt.
[0016] Ausgehend von einer in der Fig. 1 dargestellten oberen Totpunktlage der Membranen
3 und 5 beginnt mit dem Öffnen des Einlassventils 9 der Druckhub der Lösungsmittelpumpe,
wodurch der Druck im Arbeitsraum 2 auf Hochdruckniveau angehoben wird. Damit steigt
auch der Druck im vollständig mit Lösungsmittel gefüllten Pumpraum 4, sodass an der
Stellmembran 3 zwischen Arbeitsraum 2 und Pumpraum 4 ein Kräftegleichgewicht herrscht.
Da das Druckniveau im Federraum 13 niedriger und die Fläche der Stellmembran 3 größer
als die der Pumpmembran 5 ist, bewegen sich beide über den Abstandhalter 6 verbundene
Membranen 3 und 5 unter einer Spannung der Rückstellfeder 11 und der durch den Gaspolster
im Federraum 13 gebildeten Gasfeder in Richtung des Federraumes 13. Mit der Verlagerung
der beiden Membranen 3 und 5 verringert sich das Volumen des Pumpraumes 4 mit der
Wirkung einer Druckerhöhung des Lösungsmittels, wodurch das Auslassrückschlagventil
8 geöffnet und Lösungsmittel auf die Hochdruckseite ausgefördert wird. Der Druckhub
ist beendet, wenn die beiden Membranen 3 und 5 die untere Totpunktlage erreicht haben,
in der die Rückstellfeder 11 beispielsweise auf Block zusammengedrückt ist, wie dies
in der Fig. 1 dargestellt ist.
[0017] Mit dem Schließen des Einlassventils 9 und dem Öffnen des Auslassventils 10 beginnt
der Saughub, wobei der Druck im Arbeitsraum 2 und somit auch im Pumpraum 4 mit der
Folge abfällt, dass beim Unterschreiten des Hochdruckniveaus des Lösungsmittelkreises
das Auslassrückschlagventil 8 schließt. Durch die Rückstellkraft der gespannten Rückstellfeder
11 und der Gasdruckfeder werden die beiden Membranen 3 und 5 wieder in die obere Totpunktlage
verstellt. Dabei vergrößert sich das Volumen des Pumpraumes 4 und der Lösungsmitteldruck
fällt unter das Niederdruckniveau des Lösungsmittelkreises ab, wodurch sich das Einlassrückschlagventil
7 des Pumpraumes 4 öffnet und Lösungsmittel angesaugt wird. Ist die obere Totpunktlage
der beiden Membranen 3 und 5 erreicht, wird das Auslassventil 10 geschlossen und der
Pumpzyklus beginnt von neuem.
[0018] In einer weiteren in den Figs. 3 und 4 schematisch dargestellten Ausführungsform
der Erfindung wird die für den Saughub erforderliche Rückstellkraft über einen zweiten
Arbeitsraum 14 bereitgestellt, der über eine zweite Stellmembran 15 von einem zweiten
Pumpraum 16 abgetrennt wird. Die beiden Pumpräume 4 und 16 werden dabei durch die
gemeinsame Pumpmembran 5 voneinander getrennt, wobei die Pumpmembran 5 über einen
weiteren Abstandhalter 17 mit der zweiten Stellmembran 15 verbunden ist. Da die beiden
Arbeitsräume 2 und 14 abwechselnd an das Hochdruckniveau des Arbeitsmittelkreises
angeschlossen werden, herrschen in einem der Arbeitsräume 2 und 14 ein Hochdruck und
im anderen Arbeitsraum 14 und 2 ein Niederdruck. Über den mit Hochdruck beaufschlagten
Arbeitsraum 2 oder 14 wird somit auf den anschließenden Pumpraum 4 bzw. 16 ein Druckhub
ausgeübt, während der jeweils andere Pumpraum 16 bzw. 4 einen Saughub ausführt. Wegen
der gegensinnigen Kraftwirkungen der mit Hochdruck beaufschlagten Arbeitsräume 2,
14 bedarf es keiner gesonderten Maßnahmen zur Rückstellung der der Membranen 3, 5
und 15 in eine der Totpunktlagen. Das wechselweise Beaufschlagen der beiden Arbeitsräume
2 und 14 mit Hoch- bzw. Niederdruck kann in einfacherweise über ein hochdruckseitiges
Umschaltventil 18 und ein niederdruckseitiges Umschaltventil 19 sichergestellt werden.
1. Lösungsmittelpumpe mit einem über ein Einlassventil (9) und ein Auslassventil (10)
beaufschlagbaren Arbeitsraum (2, 14) und mit einem vom Arbeitsraum (2, 14) durch einen
gemeinsamen, durch eine Stellmembran gebildeten Stellkörper getrennten, über ein Einlass-
und ein Auslassrückschlagventil (7, 8) in einen Lösungsmittelkreis eingebundenen Pumpraum,
dadurch gekennzeichnet, dass die Stellmembran (3, 15) eine größere Fläche als eine weitere, den Pumpraum (4, 16)
begrenzende Pumpmembran (5) aufweist, und dass die beiden einander gegenüberliegenden,
durch einen Abstandhalter (6, 17) miteinander verbundenen Membranen mit einer Rückstellkraft
beaufschlagbar sind.
2. Lösungsmittelpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die über den Abstandhalter (6) miteinander verbundenen Membranen (3, 5) über eine
Rückstellfeder am Pumpengehäuse (1) abgestützt sind.
3. Lösungsmittelpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Pumpmembran (5) auf der dem Pumpraum (4) abgekehrten Seite auf einem Gaspolster
abstützt.
4. Lösungsmittelpumpe nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpmembran (5) zwei gegenüberliegende, gegensinnig in den Lösungsmittelkreis
eingebundene Pumpräume (4, 16) voneinander trennt, die durch jeweils eine, mit der
Pumpmembran (5) durch einen Abstandhalter (6, 17) verbundene Stellmembran (3, 15)
von einem Arbeitsraum (2, 14) abgetrennt sind, und dass die beiden Arbeitsräume (2,
14) wechselweise mit einem Arbeitsmedium beaufschlagbar sind.
5. Absorptionswärmepumpe mit einem Kältemittelkreis und einem Lösungsmittelkreis, der
eine Lösungsmittelpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4 aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeitsraum (2, 14) in den Kältemittelkreis und der Pumpraum (4, 16) in den Lösungsmittelkreis
eingebunden sind.