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EP 2 837 542 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.06.2016 Patentblatt 2016/23 |
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Anmeldetag: 17.07.2014 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Wagenrahmen für einen Containertragwagen und Containertragwagen
Wagon frame for a container transport wagon and container transport wagon
Châssis de véhicule pour un porte-conteneurs et porte-conteneurs
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
14.08.2013 AT 505052013
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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18.02.2015 Patentblatt 2015/08 |
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Patentinhaber: |
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- Wanek-Pusset, Peter
8605 Kapfenberg (AT)
- Grentner, Bernhard
8614 Breitenau (AT)
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Erfinder: |
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- Wanek-Pusset, Peter
8605 Kapfenberg (AT)
- Grentner, Bernhard
8614 Breitenau (AT)
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Vertreter: Vinazzer, Edith et al |
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Hölzlgasse 64-68/1
3400 Klosterneuburg Hölzlgasse 64-68/1
3400 Klosterneuburg (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
AT-B1- 510 766 DE-U1-202012 006 378
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DE-A1- 19 516 709
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Wagenrahmen für einen zwei Drehgestelle aufweisenden
Containertragwagen, welcher Wagenrahmen aus einer Anzahl von aus Stahlprofilen bestehenden
Trägern zusammengesetzt ist, zu welchen zwei über die Gesamtlänge des Wagenrahmens
verlaufende Außenlängsträger, zwei diese an den Wagenrahmenenden verbindende Pufferträger
und zwei Hauptquerträger gehören, an welchen die Drehgestelle des Containertragwagens
abstützbar sind. Die Erfindung betrifft ferner einen Containertragwagen.
[0002] Auf dem Wagenrahmen eines Containertragwagens sind üblicherweise die vorgesehenen
Anbauteile, wie Zug- und Stoßeinrichtungen (Puffer, Kurzkupplung), Drehgestelle und
die Bremsanlage angeordnet. Der Wagenrahmen stellt ferner die Auflagenpunkte bzw.
Zapfen zur Anordnung und Befestigung der Container zur Verfügung. Der Wagenrahmen
hat eine gewisse Torsionssteifigkeit aufzuweisen, damit der Containertragwagen bei
Bogeneinfahrten, wo Gleisüberhöhungen vorhanden sind, nicht entgleist. Eine gute Torsionssteifigkeit
ist besonders wichtig bei leerem Containertragwagen, da die in den Drehgestellen vorgesehenen
Federn den auftretenden Verwindungsweg nicht aufnehmen können, zu hohe Radentlastungen
und die Gefahr von Entgleisungen wären die Folge. Üblicherweise besitzen Wagenrahmen
zwischen den beiden Drehgestellen zur Erzielung der erforderlichen Verwindungssteifigkeit
eine Anzahl von Querträgern.
[0003] Es sind Schüttgutcontainer bekannt, welche insbesondere zum Transport von schwerem
Schüttgut, wie Schotter oder Erze, vorgesehen sind und welche über eine Bodenklappe
entleerbar sind. Ein derartiger Schüttgutcontainer ist beispielsweise aus der
AT 510 766 B bekannt. Für solche Container wäre es vorteilhaft, wenn sie mittels Schwerkraft entladen
werden können, ohne sie vom Containertragwagen herunternehmen zu müssen.
[0004] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen Wagenrahmen für einen Containertragwagen
derart zu gestalten, dass eine Entladung von Containern mit Bodenklappen vom Containertragwagen
aus möglich ist, wobei der Wagenrahmen sowohl im beladenen als auch im unbeladenen
Zustand die erforderliche hohe Torsionssteifigkeit besitzen soll.
[0005] Gelöst wird die gestellte Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, dass der Wagenrahmen eine
mittige, entlang seiner Mittellängsachse eine Länge von 35 % bis 45 % seiner Gesamtlänge
aufweisende Entladeöffnung aufweist, welche frei von Trägern ist, in ihrem mittleren
Bereich von geraden Abschnitten der Außenlängsträger und an jedem Seitenbereich von
breiter werdenden Abschnitten der Außenlängsträger und von paarweise in Richtung der
Wagenrahmenlängsachse unter einem spitzen Winkel von 20 ° bis 30 ° verlaufenden Stützträgern
und dem zentralen Abschnitt eines weiteren Querträgers begrenzt ist.
[0006] Die mittige Entladeöffnung ist daher von Trägern und Trägerabschnitten derart begrenzt,
dass der Wagenrahmen trotz der im Verhältnis zu seiner Gesamtlänge großen Entladeöffnung
eine die Entgleisungssicherheit gewährleistende Verwindungssteifigkeit aufweist. Durch
die Entladeöffnung können auch große Schüttgutcontainer mit entsprechend großer Bodenklappe
entladen werden ohne vom Containertragwagen entfernt werden zu müssen.
[0007] Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung verlaufen die die Entladeöffnung
begrenzenden, gerade verlaufenden Abschnitte der Außenlängsträger über 20 % bis 40
% der Gesamtlänge der Öffnung. Diese Maßnahme gewährleistet über einen relativ großen
Bereich der Gesamtlänge der Entladeöffnung eine große Breite, was für eine ungehinderte
Entladung des Schüttgutes über die Bodenklappe des Containers von Vorteil ist.
[0008] Die die Entladeöffnung begrenzenden, breiter werdenden Abschnitte der Außenlängsträger
besitzen Innenkanten, die gleichermaßen wie die Stützträger unter einem Winkel von
20 % bis 30 % zur Längsachse des Wagenahmens verlaufen und insbesondere mit den Innenkanten
der Stützträger fluchtend angeordnet sind. Diese Maßnahme ist besonders vorteilhaft
für die Verwindungssteifigkeit bzw. die Torsionssteifigkeit des gesamten Wagenrahmens.
[0009] Die Gesamtlänge der Entladeöffnung beträgt mindestens 4,50 m, kann jedoch auch um
einiges länger als 4,50 m sein, je nach der Ladelänge des Containertragwagens und
abgestimmt auf die Größe der Container, die transportiert werden sollen.
[0010] Die größte Breite der Entladeöffnung beträgt 1,80 m bis 2,0 m. Die Breite des Wagenrahmens
selbst 2,30 m bis 2,45 m. Der Wagenrahmen kann somit auch in einer Breite ausgeführt
werden, die es gestattet, Container mit seitlichen Entladeklappen vom Containertragwagen
aus zu entladen.
[0011] Die Erfindung betrifft ferner einen Containertragwagen, welcher mit einem erfindungsgemäß
ausgeführten Wagenrahmen versehen ist.
[0012] Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden nun anhand der Zeichnung,
die ein Ausführungsbeispiel darstellt, näher beschrieben. Dabei zeigen
Fig. 1 eine Schrägansicht eines erfindungsgemäßen Containertragwagens,
Fig. 2 einen Wagenrahmen in Schrägansicht und
Fig. 3 den Wagenrahmen in Draufsicht.
[0013] Der in Fig. 1 gezeigte Containertragwagen weist einen Wagenrahmen 1 auf, welcher
auf zwei zweiachsigen Drehgestellen 2 angeordnet ist. Am Wagenrahmen 1 sind ferner
die vorgesehenen Anbauteile, wie Zug- und Stoßeinrichtungen und die Bremsanlage in
bekannter und nicht bezeichneter Weise angeordnet. Der Wagenrahmen 1 ist aus einer
Anzahl von Trägern zusammengesetzt, die miteinander verschweißte Stahlprofile sind.
Zu diesen Trägern gehören zwei parallel zueinander verlaufende Außenlängsträger 3,
welche an den Wagenrahmenenden über querverlaufende Pufferträger 4 miteinander verbunden
sind. Die beiden Außenlängsträger 3 übertragen die Pufferlängskräfte und dienen zur
Aufnahme der Vertikallasten der am Wagenrahmen positionierten, nicht gezeigten Container.
In einem Abstand von jedem Pufferträger 4 befindet sich ein Hauptquerträger 5, an
welchem sich jeweils ein Drehgestell 2 abstützt. An jeden Hauptquerträger 5 schließt
in Richtung Wagenrahmenmitte ein weiterer Querträger 6 an. Je ein Paar von in der
Längsrichtung des Wagenrahmens 1 verlaufende Verbindungsträger 7 verbinden die Querträger
6 mit den Hauptquerträgern 5.
[0014] In der Wagenrahmenmitte befindet sich eine große, in Draufsicht Ellipsen ähnlich
geformte, von Trägern freie Entladeöffnung 8. Die Öffnung 8 ist mittig über 20 % bis
40 % ihrer Länge L in Wagenrahmenlängsrichtung durch gerade und parallel zueinander
verlaufende Abschnitte 3a der Außenlängsträger 3 begrenzt, seitlich über jeweils 30
% bis 40 % ihrer Länge L durch kontinuierlich breiter werdende Abschnitte 3b der Außenlängsträger
3 und Stützträger 9. Die inneren Begrenzungskanten der Abschnitte 3a und der Stützträger
9 verlaufen zur Wagenrahmenlängsachse unter einem Winkel α von jeweils 20 ° bis 30
°, insbesondere in der Größenordnung von 25 °, jeweils paarweise aufeinander zu, sodass
die bereits erwähnte Ellipsen ähnliche Form der mittleren Öffnung 8 entsteht. Die
Stützträger 9 münden in gerundete Mittelabschnitte 6a der Querträger 6, die somit
im Bereich der Mittellängsachse des Wagenrahmens 1 die mittlere Öffnung 8 ebenfalls
begrenzen. Die Außenlängsträger 3 sind entlang ihres Verlaufs bei der Öffnung 8 stabiler
ausgeführt, als in den übrigen Bereichen. Die Öffnung 8 stellt einen großen Freiraum
zur Verfügung, welcher es gestattet, Container, die über eine Bodenklappe verfügen,
vom Containertragwagen aus unmittelbar nach unten zu entleeren.
[0015] Auf der Oberseite der Außenlängsträger 3 ist eine Anzahl von an sich bekannten um-
und hochklappbaren Containerzapfen 10 angeordnet, die dafür vorgesehen sind, in Eckbeschläge
der aufgesetzten Container hineinzuragen. Die Containerzapfen 10 werden paarweise
symmetrisch zur Längsachse des Wagenrahmens 1 angeordnet, insbesondere derart, dass
genormte Container und nicht genormte Container auf dem Containertragwagen transportiert
werden können.
[0016] Die Länge der Entladeöffnung 8 im Wagenrahmen 1 beträgt mindestens 4,50 m, vorzugsweise
bis zu 5,20 m, insbesondere in der Größenordnung von 4,80 m. Die größte Breite B der
Entladeöffnung 8 beträgt 1,80 m bis 2,0 m, insbesondere in der Größenordnung von 1,90
m. Die Breite B
W des Wagenrahmens 1, ermittelt zwischen den Außenkanten der beiden Außenlängsträger
3, beträgt 2,30 m bis 2,45 m, insbesondere in der Größenordnung von 2,40 m.
[0017] Der Wagenrahmen 1 wird ferner derart ausgelegt, dass die entlang der Mittellängsachse
des Wagenrahmens 1 ermittelte größte Länge L der Entladeöffnung 8 zwischen 35 % und
45 %, insbesondere in der Größenordnung von 40 % der Gesamtlänge L
W des Wagenrahmens 1 beträgt.
Bezugsziffernliste
[0018]
- 1
- Wagenrahmen
- 2
- Drehgestell
- 3
- Außenlängsträger
- 3a
- Abschnitt
- 3b
- Abschnitt
- 4
- Pufferträger
- 5
- Hauptquerträger
- 6
- Querträger
- 6a
- Abschnitt
- 7
- Verbindungsträger
- 8
- Öffnung
- 9
- Stützträger
- 10
- Containerzapfen
- α
- Winkel
- B
- Breite
- BW
- Breite des Wagenrahmens
- L
- Länge
- LW
- Länge des Wagenrahmens
1. Wagenrahmen (1) für einen zwei Drehgestelle (2) aufweisenden Containertragwagen, welcher
Wagenrahmen (1) aus einer Anzahl von aus Stahlprofilen bestehenden Trägern zusammengesetzt
ist, zu welchen zwei über die Gesamtlänge des Wagenrahmens (1) verlaufende Außenlängsträger
(3), zwei diese an den Wagenrahmenenden verbindende Pufferträger (4) und zwei Hauptquerträger
(5) gehören, an welchen die Drehgestelle (2) des Containertragwagens abstützbar
sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Wagenrahmen (1) eine mittige entlang seiner Mittellängsachse eine Länge von 35
% bis 45 % seiner Gesamtlänge (L) aufweisende Entladeöffnung (8) aufweist, welche
frei von Trägern ist, in ihrem mittleren Bereich von geraden Abschnitten (3a) der
Außenlängsträger (3) und an jedem Seitenbereich von breiter werdenden Abschnitten
(3b) der Außenlängsträger (3) und von paarweise in Richtung Wagenrahmenlängsachse
unter einem spitzen Winkel (α) von 20 ° bis 30 ° verlaufenden Stützträgern (9) und
dem zentralen Abschnitt (6a) eines weiteren Querträgers (6) begrenzt ist.
2. Wagenrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Entladeöffnung (8) begrenzenden gerade verlaufenden Abschnitte (3a) der Außenlängsträger
(3) über 20 % bis 40 % der Gesamtlänge (L) der Öffnung (8) verlaufen.
3. Wagenrahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die Entladeöffnung (8) begrenzenden, breiter werdenden Abschnitte (3b) der Außenlängsträger
(3) Innenkanten aufweisen, die gleichermaßen wie die Stützträger (9) unter einem Winkel
(α) von 20 ° bis 30 ° zur Längsachse des Wagenrahmens (1) verlaufen.
4. Wagenrahmen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenkanten der breiter werdenden Abschnitte (3a) der Außenlängsträger (3) mit
den Innenkanten der Stützträger (9) fluchten.
5. Wagenrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gesamtlänge (L) der Entladeöffnung (8) mindestens 4,50 m beträgt.
6. Wagenrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die größte Breite (B) der Entladeöffnung (8) 1,80 m bis 2,0 m beträgt.
7. Wagenrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass seine Breite (BW) 2,30 m bis 2,45 m beträgt.
8. Containertragwagen, welcher einen Wagenrahmen (1) gemäß einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 7 aufweist.
1. Wagon frame (1) for a container transport wagon having two bogies (2), wherein the
wagon frame (1) is composed of a number of supporting members consisting of steel
sections of which two outer longitudinal members (3) running along the entire length
of the wagon frame (1), two buffer supports (4) connecting these at the ends of the
wagon frame and two main cross members (5), on which longitudinal members the bogies
(2) of the container transport wagon are supported, form a part,
characterised in that,
the wagon frame (1) has a central discharge aperture (8) along its central longitudinal
axis with a length of 35 % to 45 % of its total length (L), wherein said discharge
aperture is open with no cross members and is delimited in its central region by straight
sections (3a) of the outer longitudinal members (3) and at each side region by widening
sections (3b) of the outer longitudinal members (3) and by pairs of support beams
(9) running at an acute angle (α) of 20 ° to 30 ° in relation to the longitudinal
axis of the wagon frame, and the central section (6a) by a further cross member (6).
2. Wagon frame according to claim 1, characterised in that the straight-aligned sections (3a) of the outer longitudinal members (3) delimiting
the discharge aperture (8) constitute 20 % to 40 % of the total length (L) of the
aperture (8).
3. Wagon frame according to claim 1 or 2, characterised in that the widening sections (3b) of the outer longitudinal members (3) delimiting the discharge
aperture (8) have inner edges which run, in the same way as the support beams (9),
at an angle (α) of 20° to 30° in relation to the longitudinal axis of the wagon frame
(1).
4. Wagon frame according to claim 3, characterised in that inner edges of the widening sections (3a) of the outer longitudinal members (3) are
aligned with the inner edges of the support beams (9).
5. Wagon frame according to any one of claims 1 to 4, characterised in that total length (L) of the discharge aperture (8) is at least 4.50 m.
6. Wagon frame according to any one of claims 1 to 5, characterised in that the greatest width (B) of the discharge aperture (8) is 1.80 m to 2.0 m.
7. Wagon frame according to any one of claims 1 to 6, characterised in that its width (BW) is 2.30 m to 2.45 m.
8. Container transport wagon, which has a wagon frame (1) according to one or more of
claims 1 to 7.
1. Châssis de wagon (1) pour wagon transporteur de containers présentant deux bogies
(2), lequel châssis de wagon (1) est composé d'une pluralité de longerons constitués
de profils d'acier, auxquels sont associés deux longerons longitudinaux externes (3)
s'étendant sur toute la longueur du châssis de wagon (1), deux longeron de stockage
intermédiaire (4) reliant lesdits longerons longitudinaux externes aux extrémités
du châssis de wagon, et deux longerons transversaux principaux sur lesquels peuvent
s'appuyer les bogies (2) du wagon transporteur de containers,
caractérisé en ce que le châssis de wagon (1) présente une ouverture de décharge (8) d'une longueur correspondant
à 35% - 45% de sa longueur totale (L) et située de façon médiane, le long de son axe
longitudinal médian, ouverture exempte de longerons, et délimitée dans sa zone médiane
par des sections droites (3a) des longerons longitudinaux externes (3) et dans chaque
zone latérale par des sections (3b) s'élargissant, sections des longerons longitudinaux
externes (3), et par des longerons supports (9) décrivant un angle aigu (a) de 20°
à 30°, disposés par paires dans le sens de l'axe longitudinal du châssis de wagon
et la section centrale (6a) d'un longeron transversal supplémentaire (6).
2. Châssis de wagon selon la revendication 1, caractérisé en ce que les sections (3a) des longerons longitudinaux externes (3) s'étendant en ligne droite
et délimitant l'ouverture de déchargement (8) recouvrant 20% à 40% de la longueur
totale (L) de l'ouverture (8).
3. Châssis de wagon selon la revendication 1 ou la revendication 2, caractérisé en ce que les sections (3b) des longerons longitudinaux externes (3) s'élargissant et délimitant
l'ouverture de déchargement (8) présentent des tranches internes, qui s'étendent de
la même manière que les longerons d'appui (9) en décrivant un angle (a) de 20° à 30°
par rapport à l'axe longitudinal du châssis de wagon (1).
4. Châssis de wagon selon la revendication 3, caractérisé en ce que les tranches internes des sections s'élargissant (3a) des longerons longitudinaux
externes (3) affleurent avec les tranches internes des longerons d'appui (9).
5. Châssis de wagon selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la longueur totale (L) de l'ouverture de déchargement (8) est d'au moins 4,50 m.
6. Châssis de wagon selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la largeur maximale (B) de l'ouverture de déchargement (8) est de 1,80m à 2,0m.
7. Châssis de wagon selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que sa largeur (BW) est de 2,30m à 2,45m.
8. Wagon transporteur de containers, présentant un châssis de wagon (1) selon une ou
plusieurs des revendications 1 à 7.
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