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(11) |
EP 2 846 046 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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15.11.2017 Patentblatt 2017/46 |
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Anmeldetag: 10.09.2013 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Ventilatorrad
Ventilator wheel
Roue de ventilateur
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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11.03.2015 Patentblatt 2015/11 |
| (73) |
Patentinhaber: punker GmbH |
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24340 Eckernförde (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Bähren, Henning
23562 Lübeck (DE)
- Hornhardt, Christian
24229 Dänischenhagen (DE)
- Wolf, Matthias
24114 Kiel (DE)
- Dr. Xia, Yingan
24354 Rieseby (DE)
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| (74) |
Vertreter: Patentanwälte Magenbauer & Kollegen
Partnerschaft mbB |
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Plochinger Straße 109 73730 Esslingen 73730 Esslingen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A1-2012/140690 US-A1- 2003 143 070
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US-A- 1 059 161
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Ventilatorrad zur Förderung eines gasförmigen Fluids,
mit mehreren Schaufeln, die in konstanter Winkelteilung in einem ringförmigen Raumvolumen
um eine Rotationsachse angeordnet sind und die mit ihren axialen, einander entgegengesetzten
Endbereichen jeweils an einem Trägermittel festgelegt sind und wobei wenigstens eine
Schaufel einen, insbesondere rahmenförmig, umlaufenden Randbereich und wenigstens
einen vom Randbereich umgebenen Innenbereich aufweist, wobei zwischen dem Randbereich
und dem Innenbereich wenigstens eine Sicke längs einer zumindest L-förmigen, vorzugsweise
U-förmigen, insbesondere umlaufenden, Verlaufskurve ausgebildet ist.
[0002] Ein derartiges Ventilatorrad kann als Radiallüfterrad, insbesondere mit rückwärtsgekrümmten
Schaufeln, oder auch als Trommellaufrad ausgeführt sein, wie es beispielsweise aus
der
DE 1 628 336 A bekannt ist. Hierbei besteht das Trommellaufrad aus einer großen Anzahl schmaler
Lamellen, die die Schaufeln des Rades bilden und die zwischen zwei Endringen befestigt
sind, deren Radius wesentlich größer als die Breite der Lamellen ist, so dass eine
trommelförmige Konstruktion gebildet wird, die auf geeignete Weise mit einer Nabe
verbunden ist, z.B. mit Hilfe einer kreisförmigen Platte, die an den Lamellen an deren
Mitte befestigt ist.
[0003] Die
WO 2012/140690 A1 offenbart ein Ventilatorrad, bei dem eine Trennung des Luftstroms an der Oberfläche
der Schaufeln unterdrückt und Rauschen aufgrund von turbulenten Strömungen reduziert
werden soll. Dazu ist hinter einer Schaufelvorderkante in Strömungsrichtung eine Stufe
zur Reduzierung des Schaufelquerschnitts vorgesehen, die sich an Schaufelseitenkanten
bereichsweise fortsetzt, wobei der Schaufelquerschnitt bis zur Schaufelinnenkante
wieder zunimmt.
[0004] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein verbessertes Ventilatorrad, insbesondere
mit verringertem Gewicht, vorzugsweise in Leichtbauweise, bereitzustellen.
[0005] Diese Aufgabe wird für ein Ventilatorrad der eingangs genannten Art mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 gelöst. Hierbei ist vorgesehen, dass der Randbereich von einer ersten
Schaufelfläche bestimmt ist und der Innenbereich von einer zweiten Schaufelfläche
bestimmt ist, die geometrisch abweichend von der ersten Schaufelfläche angeordnet
und/oder ausgebildet ist.
[0006] Die Funktion der wenigstens einen Sicke besteht darin, die mechanische Stabilität
bei gleichzeitiger Reduzierung des Materialaufwands, insbesondere der Materialstärke,
für die Schaufel zumindest nahezu beizubehalten. Dies ermöglicht eine leichtere Bauweise
für das Ventilatorrad bei zumindest weitgehend gleichbleibender, insbesondere gleicher
oder verbesserter Festigkeit. Durch die angestrebte Leichtbauweise für das Ventilatorrad
kann ein Gesamtwirkungsgrad für ein Gebläse, das mit einem entsprechenden Ventilatorrad
ausgerüstet wird, gegenüber einem bekannten Ventilatorrad positiv beeinflusst werden.
Dies ist damit zu begründen, dass ein geringeres Gewicht des Ventilatorrads bei einem
gegebenen Fluidmassenstrom, der vom Ventilatorrad gefördert werden soll, mit einem
reduzierten Bedarf an Antriebsenergie einhergeht. Ferner kann die Sicke in Abhängigkeit
von der Gestaltung der Verlaufskurve, die zumindest L-förmig ausgebildet ist und somit
zwei in einem Winkel zueinander ausgerichtete und ineinander übergehende, gekrümmte
oder gerade Schenkel umfasst, ergänzend oder alternativ eine vorteilhafte aerodynamische
Wirkung erzielt werden. Exemplarisch weist die Schaufel eine zumindest im Wesentlichen
rechteckige Grundfläche auf, wobei der ebenfalls exemplarisch rechteckig ausgebildete
Innenbereich zumindest abschnittsweise durch die Sicke von einem rahmenförmig umlaufenden
Randbereich abgegrenzt ist. Bei einer L-förmigen Verlaufskurve für die Sicke begrenzen
die erste Schaufelfläche des Randbereichs und die zweite Schaufelfläche des Innenbereichs
einen in zwei Raumrichtungen schräg zulaufenden, keilartigen Abschnitt. Bei einer
U-förmigen Verlaufskurve für die Sicke bilden die beiden Schaufelflächen vorzugsweise
einen in einer Raumrichtung keilförmig zulaufenden Raumabschnitt. Bei einer umlaufenden
Verlaufskurve für die Sicke können die beiden Schaufelflächen einen ringabschnittsförmigen
Raumbereich begrenzen. Dabei ist stets vorgesehen, dass zumindest eine der Schaufelflächen
in wenigstens einer Raumrichtung mit einer Krümmung ausgebildet ist.
[0007] Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Schaufelflächen des Randbereichs und des
Innenbereichs geometrisch abweichend voneinander angeordnet und/oder ausgebildet sind,
so dass an der Schaufel wenigstens zwei voneinander unterschiedliche Flächenabschnitte
ausgebildet werden, die auch eine unterschiedliche aerodynamische Wirkung beim Betrieb
des Ventilatorrads aufweisen.
[0008] Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0009] Zweckmäßig ist es, wenn die erste und/oder die zweite Schaufelfläche in wenigstens
einer Querschnittsebene mit einer stetigen, insbesondere konstanten, Krümmung ausgebildet
sind. In Abhängigkeit von den aerodynamischen Anforderungen an das Ventilatorrad kann
beispielsweise vorgesehen sein, dass die erste Schaufelfläche in einer ersten Querschnittsebene
eine stetige Krümmung aufweist und in einer normal zur ersten Querschnittsebene ausgerichteten
zweiten Querschnittsebene keine Krümmung aufweist. In gleicher Weise kann eine derartige
Gestaltung auch für die zweite Schaufelfläche vorgesehen sein, womit eine einfache
Herstellweise für die Schaufel gewährleistet werden kann. Besonders vorteilhaft ist
es, wenn wenigstens eine der Schaufelflächen in der jeweiligen Querschnittsebene eine
konstante Krümmung aufweist, da hierdurch eine besonders kostengünstige Herstellung
einer Pressform für die jeweilige Schaufel, die insbesondere in einem Tiefziehverfahren
aus einem Blechstück hergestellt wird, gewährleistet werden kann.
[0010] Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die wenigstens
eine Krümmung der ersten Schaufelfläche und die wenigstens eine Krümmung der zweiten
Schaufelfläche gleichartig ausgebildet sind. Beispielsweise kann hierbei vorgesehen
werden, dass die beiden Schaufelflächen deckungsgleich oder geometrisch identisch
sind, so dass beide Schaufelflächen beispielsweise den gleichen Krümmungsradius in
der gleichen Querschnittsebene aufweisen. Alternativ kann vorgesehen sein, dass die
beiden Schaufelflächen geometrisch ähnlich sind und insbesondere in einer gemeinsamen
Querschnittsebene einen gemeinsamen Krümmungsmittelpunkt aufweisen.
[0011] Vorteilhaft ist es, wenn die erste und die zweite Schaufelfläche äquidistant voneinander
beabstandet sind. Hierdurch lässt sich eine vorteilhafte Kombination einer einfachen
Herstellweise mit günstigen aerodynamischen Eigenschaften verwirklichen.
[0012] In weiterer Ausgestaltung ist vorgesehen, dass die Sicke längs der Verlaufskurve
eine konstante Breite und/oder eine konstante Tiefe, insbesondere einen konstanten
Querschnitt, aufweist.
[0013] Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die erste
Schaufelfläche in genau einer Querschnittsebene gekrümmt ausgebildet ist und dass
die zweite Schaufelfläche in zwei zueinander senkrechten Querschnittsebenen gekrümmt
ausgebildet ist. Durch die Gestaltung der ersten Schaufelfläche mit genau einer Krümmung
ist eine vorteilhafte Montage in die Trägermittel sichergestellt, da hierbei keine
zwei Krümmungen berücksichtig werden müssen. Demgegenüber ist es vorteilhaft, wenn
die aerodynamisch wichtigere zweite Schaufelfläche, die die Geometrie des Innenbereichs
der Schaufel bestimmt, Krümmungen in zwei Raumrichtungen aufweist, um ein besonders
vorteilhaftes aerodynamisches Verhalten für die Schaufel im Ventilatorrad erzielen
zu können. Somit kann auch bei einem einfachen Aufbau der Trägermittel eine komplexe
aerodynamische Geometrie für das Ventilatorrad durch entsprechend ausgeformte Schaufeln
realisiert werden.
[0014] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Sicke längs der
Verlaufskurve eine veränderliche Breite und/oder eine veränderliche Tiefe, insbesondere
einen sich stetig veränderten Querschnitt aufweist. Hierdurch kann die Stabilisierungswirkung,
die mit der Sicke erzielt werden soll, bereichsweise unterschiedlich vorgegeben werden,
um eine vorteilhafte Anpassung der Schaufelgeometrie an abschnittsweise unterschiedliche
Anforderungen zu ermöglichen. Dies wird insbesondere dann erreicht, wenn die Sicke
einen sich stetig veränderten Querschnitt längs der Verlaufskurve aufweist, da hierdurch
Spannungsspitzen im Schaufelmaterial reduziert oder gänzlich vermieden werden können,
wie sie bei unstetiger Ausgestaltung der Sicke auftreten könnten.
[0015] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass das Trägermittel mit
Ausnehmungen zur Aufnahme von axialen Endbereichen der Schaufeln versehen ist, wobei
die Ausnehmungen jeweils am Grund einer gekrümmten, an die korrespondierende Schaufelfläche
angepassten Sicke ausgebildet sind. Hierdurch wird eine vorteilhafte Kraftübertragung
zwischen den Trägermitteln und den Schaufeln ermöglicht, wodurch eine vorteilhafte
Stabilitätserhöhung gegenüber einem Trägermittel ohne entsprechende Sicken erzielt
werden kann. Die Geometrie für die Krümmung der Sicke ergibt sich aus der geometrischen
Verschneidung der Schaufel mit dem jeweiligen Trägermittel, wobei die Sicke längs
der Krümmung einen konstanten oder variablen Querschnitt aufweisen kann.
[0016] Bevorzugt ist vorgesehen, dass am Trägermittel wenigstens eine, vorzugsweise sternförmig
ausgebildete, Einprägung eingebracht ist. Mit Hilfe einer derartigen Einprägung kann
das Trägermittel auch abseits der Sicken zur Aufnahme der Schaufeln ohne zusätzlichen
Materialeinsatz stabilisiert werden.
[0017] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Sicken im Trägermittel
in Richtung des gegenüberliegend angeordneten Trägermittels vertieft ausgebildet sind.
Hierdurch wird eine Festlegung der Schaufeln an den Trägermitteln beispielsweise für
den Fall vereinfacht, dass die Schaufeln nach Einstecken der axialen Endbereiche in
das Trägermittel stoffschlüssig, insbesondere durch Schweißen, festgelegt werden sollen.
Durch die Sicken im Trägermittel wird nicht nur eine Stabilisierung der Verbindung
zwischen Trägermittel und Schaufel erzielt, vielmehr wird auch ein Raumvolumen abseits
einer vorzugsweise scheibenförmigen Außenoberfläche des Trägermittels geschaffen,
in das der axiale Endbereich der Schaufel hinein ragen kann. In diesem Raumvolumen
ist auch die beim Verschweißen der Schaufel mit dem Trägermittel entstehende Schweißraupe
angeordnet, ohne dass eine Nachbearbeitung dieser Schweißraupe zur Sicherstellung
einer aerodynamisch glatten Oberfläche des Trägermittels erforderlich wäre. Bevorzugt
kann vorgesehen werden, das durch die Sicke gebildete und durch den axialen Endbereich
der Schaufel sowie die Schweißraupe zumindest teilweise ausgefüllte Raumvolumen in
einem nachgelagerten Arbeitsschritt in stoffschlüssiger Weise, insbesondere durch
Einbringen einer aushärtbaren, gestaltlosen Masse, beispielsweis einer Kunststoffvergussmasse,
vollständig und oberflächenbündig mit der ebenen Außenoberfläche des Trägermittels
zu verfüllen.
[0018] Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die wenigstens
eine Sicke in der Schaufel in radialer Richtung nach innen weisend ausgebildet ist.
Hierdurch wird eine vorteilhafte Kombination einer Stabilisierungswirkung durch die
Sicke mit einer möglichst geringen Beeinflussung des aerodynamischen Verhaltens der
Kombination von Schaufel und Sicke am Ventilatorrad erreicht.
[0019] Zweckmäßig ist es, wenn an der Schaufel wenigstens eine in radialer Richtung nach
innen und wenigstens eine in radialer Richtung nach außen weisende Sicke ausgebildet
ist. Hierdurch kann eine besonders vorteilhafte Stabilisierungswirkung für die Schaufeln
des Ventilatorrads erzielt werden.
[0020] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Randbereich gegenüber
dem Innenbereich radial innenliegend versetzt angeordnet ist.
[0021] Vorteilhaft ist es, wenn das erste Trägermittel als teller- oder ringförmige Ronde
zur drehfesten Ankopplung an einer Antriebswelle und das zweite Trägermittel als Ring,
insbesondere als Torusringabschnitt, mit einer zur Rotationsachse rotationssymmetrischen
Krümmung ausgebildet ist.
[0022] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die beiden Trägermittel
zusammen mit den, insbesondere gleichartig ausgebildeten, Schaufeln ein Radiallaufrad
bilden.
[0023] Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Hierbei
zeigt:
- Figur 1
- eine erste Ausführungsform eines Ventilatorrads mit mehreren, in konstanter Winkelteilung
um eine Rotationsachse angeordneten Schaufeln sowie einer Ronde und einem Ring zur
Festlegung der Endbereiche der Schaufeln,
- Figur 2
- eine perspektivische Darstellung des Ventilatorrads gemäß der Figur 1,
- Figur 3
- eine perspektivische Darstellung einer Schaufel, wie sie in dem Ventilatorrad gemäß
den Figuren 1 und 2 zum Einsatz kommt,
- Figur 4
- eine Schnittansicht der Schaufel gemäß der Figur 3,
- Figur 5
- eine zweite Ausführungsform eines Ventilatorrads mit Schaufeln, bei denen der Innenbereich
und der Randbereich radial zueinander versetzt angeordnet sind,
- Figur 6
- eine Schnittdarstellung einer in der zweiten Ausführungsform des Ventilatorrads verwendeten
Schaufel,
- Figur 7
- eine dritte Ausführungsform eines Ventilatorrads mit Schaufeln, bei denen der Innenbereich
und der Außenbereich schräg zueinander ausgerichtet sind,
- Figur 8
- eine erste Schnittdarstellung einer in der dritten Ausführungsform des Ventilatorrads
verwendeten Schaufel,
- Figur 9
- eine zweite Schnittdarstellung einer in der dritten Ausführungsform des Ventilatorrads
verwendeten Schaufel,
- Figur 10
- eine vierte Ausführungsform eines Ventilatorrads mit Schaufeln, die eine einstufige
Einprägung aufweisen,
- Figur 11
- eine Schaufel zur Verwendung im Ventilatorrad gemäß der Figur 10 mit einstufiger Einprägung,
- Figur 12
- eine Schaufel mit zweistufiger Einprägung,
- Figur 13
- eine fünfte Ausführungsform eines Ventilatorrads mit Sicken in der Ronde zur Aufnahme
der axialen Endbereiche der Schaufeln,
- Figur 14
- eine sechste Ausführungsform eines Ventilatorrads mit Sicken im Ring und in der Ronde
zur Aufnahme von axialen Endbereichen der Schaufeln,
- Figur 15
- eine siebte Ausführungsform eines Ventilatorrads mit einer Einprägung in der Ronde,
- Figur 16
- eine achte Ausführungsform eines Ventilatorrads mit Sicken in der Ronde, die einen
veränderlichen Querschnitt aufweisen
- Figur 17
- eine schematische Draufsicht auf eine Schaufel, bei der die Sicke einer U-förmigen
Verlaufskurve folgt,
- Figur 18
- eine schematische Seitenansicht der Schaufel gemäß der Figur 17
- Figur 19
- eine schematische Draufsicht auf eine Schaufel, bei der die Sicke einer L-förmigen
Verlaufskurve folgt,
- Figur 20
- eine schematische Seitenansicht der Schaufel gemäß der Figur 19 und
- Figur 21
- eine schematische Schnittdarstellung der Schaufel gemäß der Figur 19.
[0024] In den Figuren 1 und 2 ist ein exemplarisch als Radiallaufrad ausgebildetes Ventilatorrad
1 dargestellt, das zur Förderung eines gasförmigen Fluids ausgebildet ist und das
für eine Rotation um eine Rotationsachse 2 vorgesehen ist. Das Ventilatorrad 1 weist
eine rotationssymmetrisch ausgebildete, exemplarisch ringförmige, Ronde auf, die für
eine Verbindung mit axialen Endbereichen 5 von Schaufeln 4 vorgesehen ist und die
zur Anbringung einer nicht dargestellten Nabe ausgebildet ist, um das Ventilatorrad
1 an einer ebenfalls nicht dargestellten Antriebswelle, beispielsweise eines elektrischen
Antriebsmotors, festlegen zu können.
[0025] Die Schaufeln 4 sind ferner mit axialen Endbereichen 6, die axialen Endbereichen
5 entgegengesetzt sind, an einem exemplarisch rotationssymmetrisch ausgebildeten Ring
7 festgelegt.
[0026] Der Ring 7 ist in einem radial innen liegenden Bereich als Einlaufdüse ausgebildet
und weist hierzu einen zumindest im Wesentlichen torusabschnittsförmigen Ringbereich
auf. Um eine gleichmäßige Förderung von gasförmigem Fluid zu ermöglichen, sind die
Schaufeln 4 in konstanter Winkelteilung um die Rotationsachse 2 angeordnet und begrenzen
mit ihren radial innenliegenden Schaufelkanten 8 und ihren radial außenliegenden Schaufelkanten
9 ein nicht näher bezeichnetes ringförmiges Raumvolumen, in dem bei einer Rotation
des Ventilatorrads um die Rotationsachse zu zur Förderung des gasförmigen Fluids erforderliche
Beschleunigung auf das gasförmige Fluid bewirkt wird.
[0027] Exemplarisch sind die Ronde 3, die Schaufeln 4 und der Ring 7 als Blechteile ausgebildet
und stoffschlüssig, insbesondere durch Schweißen, miteinander formstabil verbunden.
[0028] Um für das Ventilatorrad 1 bei geringem Gewicht eine hohe mechanische Stabilität
auch für hohe Drehzahlen gewährleisten zu können sind die Schaufeln 4 mit einer Sicke
10 versehen, die einer umlaufenden, exemplarisch im Wesentlichen rechteckigen und
in der Figur 3 näher dargestellten Verlaufskurve 11 folgt. Die Sicke 10 trennt hierbei
einen exemplarisch rahmenförmig ausgebildeten Randbereich 12 von einem exemplarisch
rechteckig ausgebildeten Innenbereich 15, wie dies insbesondere aus der Figur 3 ersichtlich
ist.
[0029] Aus der Figur 4 geht hervor, dass bei diesem ersten Ausführungsbeispiel eines Ventilatorrads
1 die Schaufeln 4 derart ausgebildet sind, dass eine vom Randbereich 12 bestimmte
erste Schaufelfläche 16 und eine vom Innenbereich bestimmte zweite Schaufelfläche
17 geometrisch identisch sind, so dass beide Schaufelflächen 16, 17 die vollständige
Oberfläche der Schaufel 4 abseits der Sicke 10 überdecken. Ferner ist vorgesehen,
dass sowohl die erste Schaufelfläche 16 als auch die zweite Schaufelfläche 17 in einer
nicht dargestellten Querschnittsebene, die die Rotationsachse 2 des Ventilatorrads
1 umfasst, keine Krümmung aufweisen. Demgegenüber ist aus der Figur 4 zu entnehmen,
dass die Schaufel 4 in einer Querschnittsebene, die normal zur Rotationsachse 2 des
Ventilatorrads 1 ausgerichtet ist, eine einheitliche Krümmung für die beiden Schaufelflächen
16, 17 aufweisen, die exemplarisch konzentrisch zueinander angeordnet und somit deckungsgleich
sind.
[0030] Darüber hinaus ist vorgesehen, dass die Sicke 10 längs der Verlaufskurve 11 eine
konstante Breite sowie eine konstante Tiefe aufweist, so dass ein rahmenförmiger Bodenbereich
18 der Sicke 10 geometrisch ähnlich zur ersten und zweiten Schaufelfläche 16, 17 ausgebildet
ist.
[0031] Durch diese Strukturierung der Schaufeln 4 für das Ventilatorrad 1 kann unter Beibehaltung
von Festigkeitsanforderungen, wie sie durch den jeweiligen Einsatzfall für das Ventilatorrad
1 bestimmt werden, eine Reduzierung des Materialaufwands für die Schaufeln 4 erzielt
werden. Somit kann das Gesamtgewicht des Ventilatorrads 1 verringert werden, ohne
dass hierbei Einbußen bei der Stabilität oder der Lebensdauer für das Ventilatorrad
in Kauf genommen werden müssen.
[0032] Bei der in der Figur 5 dargestellten zweiten Ausführungsform eines Ventilatorrads
21 sowie bei sämtlichen weiteren Ausführungsformen von Ventilatorrädern, wie sie in
den weiteren Figuren offenbart werden, wird lediglich Bezug auf die unterschiedliche
Gestaltung gegenüber dem in den Figuren 1 bis 3 dargestellten Ventilatorrad 1 genommen.
[0033] Das Ventilatorrad 21 unterscheidet sich vom Ventilatorrad 1 hinsichtlich der Gestaltung
seiner Schaufeln 22 dadurch, dass der Randbereich 23 und der Innenbereich 24 zwei
geometrisch ähnliche, äquidistant von einander beabstandete Schaufelflächen 25, 26
bestimmen, wie dies insbesondere aus der Seitenansicht der Schaufel 22 gemäß der Figur
6 hervorgeht. Ansonsten weist die Schaufel 22 die gleichen geometrischen Eigenschaften
wie die Schaufel 4, insbesondere im Hinblick auf die lediglich in einer Raumrichtung
gekrümmte Ausführung auf. Ferner sind die Schaufelflächen 25, 26 aufgrund der äquidistanten
Ausführung konzentrisch zueinander ausgerichtet weisen Krümmungsradien auf, die sich
in ihrem Betrag um den Abstand der beiden Schaufelflächen 25, 26 unterscheiden.
[0034] Bei der in der Figur 7 dargestellten dritten Ausführungsform eines Ventilatorrads
31 sind die Schaufeln 32 derart ausgebildet, dass ein Randbereich 33 und ein Innenbereich
34 eine erste Schaufelfläche 35 bzw. eine zweite Schaufelfläche 36 bestimmen, die
schräg zueinander ausgerichtet sind. Hierdurch ergibt sich auch, dass die Sicke 37
entlang der exemplarisch ebenfalls im Wesentlichen rechteckig ausgebildeten Verlaufskurve
38 eine variable Tiefe aufweist. Wie den Figuren 8 und 9 entnommen werden kann, sind
die Krümmungen der Schaufelflächen 35 und 36 in einer die Rotationsachse 39 des Ventilatorrads
31 umfassenden Querschnittsebene exzentrisch zueinander angeordnet. Ferner schließen
die Schaufelflächen 35 und 36 gemäß der Darstellung der Figur 9 in einer nicht dargestellten,
normal zur Rotationsachse 39 ausgerichteten Querschnittsebene einen spitzen Winkel
ein.
[0035] Bei der vierten Ausführungsform eines Ventilatorrads 41 gemäß der Figur 10 ist die
in Figur 11 näher dargestellte Schaufel 42 mit einer einstufigen Einprägung versehen,
durch die der Innenbereich 44 vom Randbereich 43 abgesetzt wird. Exemplarisch ist
vorgesehen, dass die vom Innenbereich 44 bestimmte Schaufelfläche 46 gegenüber der
vom Randbereich 43 bestimmte Schaufelfläche 45 gleichmäßig um einen vorgegeben Betrag
und somit äquidistant versetzt angeordnet ist. Vorzugsweise sind die beiden Schaufelflächen
45 und 46 geometrisch ähnlich ausgebildet. Weiterhin ist exemplarisch vorgesehen,
dass die beiden Schaufelflächen 45, 46 in einer Querschnittsebene, die die Rotationsachse
49 des Ventilatorrads 41 umfasst, krümmungsfrei ausgebildet sind. Ferner ist exemplarisch
vorgesehen, dass die beiden Schaufelflächen 45, 46 in einer normal zur Rotationsachse
49 ausgerichteten Querschnittsebene jeweils in gleicher, geometrisch ähnlicher Weise
gekrümmt ausgebildet sind. Bei einer nicht dargestellten Ausführungsform einer Schaufel,
die mit einer Einprägung im Sinne der Ausgestaltung gemäß den Figuren 10 und 11 ausgebildet
ist, kann auch eine schräge Einprägung für den Innenbereich gegenüber dem Randbereich
vorgesehen sein, wodurch ein in der Figur 11 sichtbarer, dort mit konstanter Höhe
umlaufender Randbereich 50 bei der nicht dargestellten Ausführungsform eine über seine
Verlaufskurve variable Höhe aufweisen würde.
[0036] Bei der in Figur 12 dargestellten Variante der in den Figuren 10 und 11 dargestellten
Schaufel 42 ist die Schaufel 42a mit einer zweiten Einprägung ausgebildet, durch die
ein weiterer Innenbereich 44a mit einer weiteren, nicht näher dargestellten Schaufelfläche
bestimmt wird. Exemplarisch ist vorgesehen, dass der Innenbereich 44a geometrisch
ähnlich zum Innenbereich 44 ausgebildet ist, wie er in der Figur 11 als einheitliche
Fläche und in der Figur 12 als rahmenförmig umlaufender Flächenbereich vorgesehen
ist. Der Randbereich 43 ist bei der Schaufel 42a identisch zum Randbereich 43 der
Schaufel 42 ausgebildet. Bei einer nicht dargestellten Ausführungsform der Schaufel
gemäß Figur 8 kann eine schiefe Anordnung der insgesamt drei Schaufelflächen zueinander
vorgesehen sein, sofern dies beispielsweise durch aerodynamische Erfordernisse oder
durch erhöhte Anforderungen hinsichtlich der Stabilität der Schaufel erforderlich
ist.
[0037] Bei der in Figur 13 dargestellten fünften Ausführungsform eines Ventilatorrads 51
sind die Schaufeln 52 mit jeweils einem axialen Endbereich in die Ronde 53 eingesteckt.
Hierzu sind in der Ronde 53 bogenförmige Ausnehmungen in der Art von Schlitzen ausgebildet,
die hinsichtlich ihres Krümmungsverlaufs an die Krümmung der Schaufeln 52 angepasst
sind und hinsichtlich einer Schlitzbreite der Materialstärke der Schaufeln 52 entsprechen.
Die Ausnehmungen 54 sind jeweils am Grund von Sicken 55 eingebracht, die die Ausnehmungen
54 umgeben. Bei der fünften Ausführungsform des Ventilatorrads 51 ist vorgesehen,
dass die Sicken 55 entlang ihrer jeweiligen Verlaufskurven, die mit den Ausnehmungen
54 übereinstimmen, eine konstante Breite und eine konstante Tiefe, insbesondere also
einen konstanten Querschnitt, aufweisen. Ferner ist exemplarisch vorgesehen, dass
die Sicken 55 in Richtung der Schaufeln 52 in die Ronde 53 eingeprägt sind, wodurch
bezogen auf eine Rondenoberfläche 56, die exemplarisch kreisringförmig ausgebildet
ist, eine versenkte Anordnung der axialen Endbereiche der Schaufeln 52 ermöglicht
wird. Ferner erlauben die Sicken 55 ein Verschweißen der axialen Endbereiche der Schaufeln
52 mit der Ronde 53, ohne dass hierdurch die beim Schweißvorgang entstehende Schweißraupe
über die Rondenoberfläche 56 abstehen würde.
[0038] Bei der in Figur 14 dargestellten sechsten Ausführungsform eines Ventilatorrads 61
sind die Schaufeln 62 beidseitig mit ihren axialen Endbereichen sowohl in der Ronde
63 als auch im Ring 67 eingesteckt, wobei die Ronde 63 in gleicher Weise wie die Ronde
53 gemäß der fünften Ausführungsform des Ventilatorrads 51 ausgebildet ist. Der Ring
67 ist bei der sechsten Ausführungsform des Ventilatorrads 61 ebenfalls mit Ausnehmungen
68 versehen, die den Ring 67 durchsetzen und das Einstecken der jeweiligen axialen
Endbereiche der Schaufeln 62 ermöglichen. Für eine stabile Aufnahme der axialen Endbereiche
der Schaufeln 62 sind die Ausnehmungen 68 jeweils am Grund einer Sicke 69 angeordnet,
sodass beim Einstecken der axialen Endbereiche der Schaufeln 62 sowie beim stoffschlüssigen
Verbinden der Schaufeln 62 mit dem Ring 67 insbesondere durch Schweißen, keine Erhöhungen
an der rotationssymmetrisch ausgebildeten Ringoberfläche 70 erzeugt werden.
[0039] Bei der in Figur 15 dargestellten siebten Ausführungsform eines Ventilatorrads 71
ist an der Ronde 73 eine Einprägung 74 zur Verstärkung der Stabilität der Ronde 73
vorgesehen. Die Einprägung 74 umfasst exemplarisch eine ringförmige, konzentrisch
zur Rotationsachse verlaufende Sicke 75, die in Richtung der Schaufeln 72 vertieft
ist. Die Sicke 75 wird durch radiale Querstege 76 unterteilt, die erhaben aus der
Sicke 75 in einer von den Schaufeln 72 wegweisenden Richtung abragen. An einem äußeren
Randbereich der Sicke 75 sind in radialer Richtung nach außen sternförmig abragende
Sicken 77 vorgesehen, die ebenfalls in Richtung der Schaufeln 72 in die Ronde 73 eingeprägt
sind und jeweils einen schmalen Innenbereich mit größerer Sickentiefe und einen den
Innenbereich umgebenden Außenbereich mit geringerer Sickentiefe aufweisen.
[0040] Bei der in Figur 16 dargestellten achten Ausführungsform eines Ventilatorrads 81
sind die Schaufeln 82 mit axialen Endbereichen durch die Ronde 83 gesteckt, wozu in
der Ronde 83 Ausnehmungen 84 ausgebildet sind, deren Verlaufskurve der Krümmung der
Schaufeln 82 entspricht. Die Ausnehmungen 84 sind jeweils am Grund von Sicken 85 angeordnet,
wobei die Sicken 85 abweichend von der Gestaltung der Sicken 55 bei der fünften Ausführungsform
eines Ventilatorrads 51, wie es in der Figur 9 dargestellt ist, eine längs ihrer Verlaufskurve
variable Breite und Tiefe aufweisen. Exemplarisch ist vorgesehen, dass die Sicken
85 ausgehend von einem radial innenliegenden Bereich mit geringer Breite und geringer
Tiefe hinzu einem radial außenliegenden Bereich mit größerer Breite und größerer Tiefe
ausgebildet sind. Ferner sind die Sicken 25 in Richtung der Schaufeln 22 in die Ronde
23 eingeprägt, so dass sich in dem von dem Schaufeln 82, der Ronde 83 und dem Ring
87 begrenzten aerodynamisch wirksamen Strömungsraum eine vorteilhafte aerodynamische
Wirkung durch die Sicken 85 ergibt. Bei einer nicht dargestellten Ausführungsform
der Erfindung sind in der Ronde und/oder Ring noch zusätzliche Sicken vorgesehen,
die ebenfalls in Richtung der Schaufeln eingeprägt sind und die ebenfalls für eine
Beeinflussung der aerodynamischen Eigenschaften vorgesehen sind.
[0041] Bei der in den Figuren 17 und 18 dargestellten Ausführungsformen einer Schaufel 92
umgibt der Randbereich 93 den Innenbereich 94 in der Art eines Rahmens. Dabei ist
der Innenbereich 94 derart ausgeformt, dass die Schaufelfläche 96 des Innenbereichs
94 gegenüber der Schaufelfläche 95 des Randbereichs 93 verkippt angeordnet ist. Exemplarisch
ist ein stetiger Übergang zwischen Randbereich 93 und Innenbereich 94 vorgesehen,
ferner wird der Innenbereich 94 gegenüber dem Randbereich 93 durch eine Sicke 98 getrennt,
die einer U-förmigen Verlaufskurve 97 folgt. Die Sicke 98 weist exemplarisch eine
konstante Breite und eine variable Tiefe auf.
[0042] Bei der in den Figuren 19, 20 und 21 dargestellten Ausführungsform einer Schaufel
102 ist der Innenbereich 104 gegenüber dem Randbereich 103 verkippt angeordnet, weist
jedoch an den zwei gestrichelt dargestellten Rändern 107 und 108 einen stetigen Übergang
zwischen der Schaufelfläche 105 des Randbereichs 103 und der Schaufelfläche 106 des
Innenbereichs 104 auf. Hieraus ergibt sich eine L-förmige Sicke 109, die vorliegend
zwei gerade Schenkel 110 und 111 umfasst, wobei eine Sickentiefe an einem Schnittpunkt
der beiden Schenkel 110 und 111 am größten ist.
1. Ventilatorrad zur Förderung eines gasförmigen Fluids, mit mehreren Schaufeln (4; 32;
42; 52; 62; 72; 82 ; 92; 102), die in konstanter Winkelteilung in einem ringförmigen
Raumvolumen um eine Rotationsachse (2; 39; 49; 79) angeordnet sind und die mit ihren
axialen entgegengesetzten Endbereichen (5, 6) jeweils an einem Trägermittel (3, 7;
53; 63, 67; 73; 83, 87) festgelegt sind, wobei wenigstens eine Schaufel (4; 32; 42;
52; 62; 72; 82 ; 92; 102) einen, insbesondere rahmenförmig, umlaufenden Randbereich
(12; 23; 33; 43; 93; 103) und wenigstens einen vom Randbereich (12; 23; 33; 43; 93;
103) umgebenen Innenbereich (15; 24; 34; 44; 44a; 94; 104) aufweist, wobei zwischen
dem Randbereich (12; 23; 33; 43; 93; 103) und dem Innenbereich (15; 24; 34; 44; 44a;
94; 104) wenigstens eine Sicke (10; 37; 55; 69; 85; 98; 109) längs einer zumindest
L-förmigen, vorzugsweise U-förmigen, insbesondere umlaufenden, Verlaufskurve (11;
38; 97) ausgebildet ist , dadurch gekennzeichnet, dass der Randbereich (12; 23; 33; 43; 93; 103) von einer ersten Schaufelfläche (16; 25;
35; 45; 95; 105) bestimmt ist und der Innenbereich (15; 24; 34; 44; 44a; 94; 104)
von einer zweiten Schaufelfläche (17; 26; 36; 46; 46a; 96; 106) bestimmt ist, die
geometrisch abweichend von der ersten Schaufelfläche (16; 25; 35; 45; 95; 105) angeordnet
und/oder ausgebildet ist.
2. Ventilatorrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und/oder die zweite Schaufelfläche (16; 25; 35; 45; 95; 105 - 17; 26; 36;
46; 46a; 96; 106) in wenigstens einer Querschnittsebene mit einer stetigen, insbesondere
konstanten, Krümmung ausgebildet sind.
3. Ventilatorrad nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Krümmung der ersten Schaufelfläche (16; 25; 35; 45; 95; 105)
und die wenigstens eine Krümmung der zweiten Schaufelfläche (17; 26; 36; 46; 46a;
96; 106) gleichartig ausgebildet sind.
4. Ventilatorrad nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und die zweite Schaufelfläche (16; 25; 35; 45; 95; 105 - 17; 26; 36; 46;
46a; 96; 106) äquidistant voneinander beabstandet sind.
5. Ventilatorrad nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicke (10; 37; 55; 69; 85; 98; 109) längs der Verlaufskurve (11; 38; 97) eine
konstante Breite und/oder eine konstante Tiefe, insbesondere einen konstanten Querschnitt,
aufweist.
6. Ventilatorrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Schaufelfläche (16; 25; 35; 45; 95; 105) in genau einer Querschnittsebene
gekrümmt ausgebildet ist und dass die zweite Schaufelfläche (17; 26; 36; 46; 46a;
96; 106) in zwei zueinander senkrechten Querschnittsebenen gekrümmt ausgebildet ist.
7. Ventilatorrad nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicke (10; 37; 55; 69; 85; 98; 109) längs der Verlaufskurve (11; 38; 97) eine
veränderliche Breite und/oder eine veränderliche Tiefe, insbesondere einen sich stetig
verändernden Querschnitt aufweist.
8. Ventilatorrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägermittel (3, 7; 53; 63, 67; 73; 83, 87) mit Ausnehmungen zur Aufnahme von
axialen Endbereichen (5, 6) der Schaufeln (4; 32; 42; 52; 62; 72; 82 ; 92; 102) versehen
ist, wobei die Ausnehmungen jeweils am Grund einer bogenförmigen, an die korrespondierende
Schaufelfläche (16; 25; 35; 45; 95; 105) angepassten Sicke (10; 37; 55; 69; 85; 98;
109) ausgebildet sind.
9. Ventilatorrad nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass am Trägermittel (3, 7; 53; 63, 67; 73; 83, 87) wenigstens eine, vorzugsweise sternförmig
ausgebildete, Einprägung (74) eingebracht ist.
10. Ventilatorrad nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicken (10; 37; 55; 69; 85; 98; 109) im Trägermittel (3, 7; 53; 63, 67; 73; 83,
87) in Richtung des gegenüberliegend angeordneten Trägermittels (3, 7; 53; 63, 67;
73; 83, 87) vertieft ausgebildet sind.
11. Ventilatorrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Sicke (10; 37; 55; 69; 85; 98; 109) in der Schaufel (4; 32; 42;
52; 62; 72; 82 ; 92; 102) in radialer Richtung nach innen weisend ausgebildet ist.
12. Ventilatorrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Schaufel wenigstens eine in radialer Richtung nach innen und wenigstens eine
in radialer Richtung nach außen weisende Sicke ausgebildet ist.
13. Ventilatorrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Randbereich (12; 23; 33; 43; 93; 103) gegenüber dem Innenbereich (15; 24; 34;
44; 44a; 94; 104) radial innenliegend versetzt angeordnet ist.
14. Ventilatorrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Trägermittel (3; 53; 63; 73; 83) als teller- oder ringförmige Ronde zur
drehfesten Ankopplung an einer Antriebswelle und das zweite Trägermittel (7; 67; 87)
als Ring, insbesondere als Torusringabschnitt, mit einer zur Rotationsachse (2; 39;
49; 79) rotationssymmetrischen Krümmung ausgebildet ist.
15. Ventilatorrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Trägermittel (3, 7; 53; 63, 67; 73; 83, 87) zusammen mit den, insbesondere
gleichartig ausgebildeten, Schaufeln (4; 32; 42; 52; 62; 72; 82; 92; 102) ein Radiallaufrad
bilden.
1. Ventilator wheel for conveying a gaseous fluid, having a plurality of blades (4; 32;
42; 52; 62; 72; 82; 92; 102) that are arranged at a constant angular spacing in an
annular space around a rotation axis (2; 39; 49; 79) and that are respectively affixed
with their axial opposite end regions (5; 6) to a support (3, 7; 53; 63, 67; 73; 83,
87), wherein
at least one blade (4; 32; 42; 52; 62; 72; 82; 92; 102) has a, in particular frame-like,
circumferential boundary region (12; 23; 33; 43; 93; 103) and at least one inner region
(15; 24; 34; 44; 44a; 94; 104) surrounded by the boundary region (12; 23; 33; 43;
93; 103), wherein, between the boundary region (12; 23; 33; 43; 93; 103) and the inner
region (15; 24; 34; 44; 44a; 94; 104), at least one bead (10; 37; 55; 69; 85; 98;
109) is formed along a curve (11; 38; 97) that is at least L-shaped, preferably U-shaped,
in particular circumferential, characterised in that the boundary region (12; 23; 33; 43; 93; 103) is determined by a first blade surface
(16; 25; 35; 45; 95; 105) and the inner region (15; 24; 34; 44; 44a; 94; 104) is determined
by a second blade surface (17; 26; 36; 46; 46a; 96; 106) that is arranged and/or designed
with a different geometry from the first blade surface (16; 25; 35; 45; 95; 105).
2. Ventilator wheel according to Claim 1, characterised in that the first and/or the second blade surface (16; 25; 35; 45; 95; 105 - 17; 26; 36;
46; 46a; 96; 106) are designed with a continuous, in particular constant, curvature
in at least one cross-sectional plane.
3. Ventilator wheel according to Claim 2, characterised in that the at least one curvature of the first blade surface (16; 25; 35; 45; 95; 105) and
the at least one curvature of the second blade surface (17; 26; 36; 46; 46a; 96; 106)
are identically designed.
4. Ventilator wheel according to Claim 3, characterised in that the first and the second blade surface (16; 25; 35; 45; 95; 105 - 17; 26; 36; 46;
46a; 96; 106) are spaced equidistantly from each other.
5. Ventilator wheel according to Claim 1, 2, 3 or 4, characterised in that the bead (10; 37; 55; 69; 85; 98; 109) has a constant width and/or a constant depth,
in particular a constant cross-section, along the curve (11; 38; 97).
6. Ventilator wheel according to Claim 1, characterised in that the first blade surface (16; 25; 35; 45; 95; 105) is curved in precisely one cross-sectional
plane and the second blade surface (17; 26; 36; 46; 46a; 96; 106) is curved in two
perpendicular cross-sectional planes.
7. Ventilator wheel according to any one of Claims 1 to 4, characterised in that the bead (10; 37; 55; 69; 85; 98; 109) has a varying width and/or a varying depth,
in particular a continuously varying cross-section, along the curve (11; 38; 97).
8. Ventilator wheel according to any one of the preceding claims, characterised in that the support (3, 7; 53; 63, 67; 73; 83, 87) is provided with recesses for receiving
axial end regions (5, 6) of the blades (4; 32; 42; 52; 62; 72; 82; 92; 102), wherein
the recesses are each formed at the base of an arched bead (10; 37; 55; 69; 85; 98;
109) adapted to the corresponding blade surface (16; 25; 35; 45; 95; 105).
9. Ventilator wheel according to Claim 8, characterised in that at least one, preferably star-shaped, impression (74) is introduced on the support
(3, 7; 53; 63, 67; 73; 83, 87).
10. Ventilator wheel according to Claim 8 or 9, characterised in that the beads (10; 37; 55; 69; 85; 98; 109) are formed in a recessed manner in the support
(3, 7; 53; 63, 67; 73; 83, 87) in the direction of the support (3, 7; 53; 63, 67;
73; 83, 87) arranged opposite.
11. Ventilator wheel according to any one of the preceding claims, characterised in that the at least one bead (10; 37; 55; 69; 85; 98; 109) is designed to point radially
inwards in the blade (4; 32; 42; 52; 62; 72; 82; 92; 102).
12. Ventilator wheel according to any one of the preceding claims, characterised in that at least one bead pointing radially inwards and at least one bead pointing radially
outwards is formed on the blade.
13. Ventilator wheel according to any one of the preceding claims, characterised in that the boundary region (12; 23; 33; 43; 93; 103) is offset radially in an internal manner
relative to the inner region (15; 24; 34; 44; 44a; 94; 104).
14. Ventilator wheel according to any one of the preceding claims, characterised in that the first support (3; 53; 63; 73; 83) is formed as a plate-shaped or ring-shaped
round blank for non-rotatable coupling to a drive shaft and the second support (7;
67; 87) is formed as a ring, in particular a torus ring, with a curvature that is
rotationally symmetrical to the rotation axis (2; 39; 49; 79).
15. Ventilator wheel according to any one of the preceding claims, characterised in that both supports (3, 7; 53; 63, 67; 73; 83, 87) together with the, in particular identically
designed, blades (4; 32; 72, 82, 92, 102) form a radial impeller.
1. Roue de ventilateur pour le transport d'un fluide gazeux, avec plusieurs aubes (4
; 32 ; 42 ; 52 ; 62 ; 72 ; 82 ; 92 ; 102) qui sont agencées avec un écart angulaire
constant dans un volume spatial annulaire autour d'un axe de rotation (2 ; 39 ; 49
; 79) et qui sont fixées avec leurs zones d'extrémité (5, 6) axiales opposées respectivement
sur un moyen de support (3, 7 ; 53 ; 63, 67 ; 73 ; 83, 87), dans laquelle au moins
une aube (4 ; 32 ; 42 ; 52 ; 62 ; 72 ; 82 ; 92 ; 102) présente une zone de bord (12
; 23 ; 33 ; 43 ; 93 ; 103) tournante, en particulier en forme de cadre et au moins
une zone intérieure (15 ; 24 ; 34 ; 44 ; 44a ; 94 ; 104) entourée par la zone de bord
(12 ; 23 ; 33 ; 43 ; 93 ; 103), dans laquelle entre la zone de bord (12 ; 23 ; 33
; 43 ; 93 ; 103) et la zone intérieure (15 ; 24 ; 34 ; 44 ; 44a ; 94 ; 104), au moins
une moulure (10 ; 37 ; 55 ; 69 ; 85 ; 98 ; 109) est réalisée le long d'une courbe
d'allure (11 ; 38 ; 97) en particulier tournante, au moins en forme de L, de préférence
en forme de U, caractérisée en ce que la zone de bord (12; 23; 33; 43; 93; 103) est déterminée par une première surface
d'aube (16 ; 25 ; 35 ; 45 ; 95 ; 105) et la zone intérieure (15; 24; 34; 44; 44a;
94; 104) est déterminée par une seconde surface d'aube (17 ; 26 ; 36 ; 46 ; 46a ;
96; 106) qui est agencée et/ou réalisée divergeant géométriquement de la première
surface d'aube (16 ; 25; 35; 45; 95; 105).
2. Roue de ventilateur selon la revendication 1, caractérisée en ce que la première et/ou la seconde surface d'aube (16 ; 25 ; 35 ; 45 ; 95 ; 105 -17 ; 26
; 36 ; 46 ; 46a ; 96, 106) sont réalisées dans au moins un plan de section transversale
avec une courbure permanente, en particulier constante.
3. Roue de ventilateur selon la revendication 2, caractérisée en ce que l'au moins une courbure de la première surface d'aube (16 ; 25 ; 35 ; 45 ; 95 ; 105)
et l'au moins une courbure de la seconde surface d'aube (17 ; 26 ; 36 ; 46 ; 46a ;
96 ; 106) sont réalisées de manière identique.
4. Roue de ventilateur selon la revendication 3, caractérisée en ce que la première et la seconde surface d'aube (16 ; 25 ; 35 ; 45 ; 95 ; 105 - 17 ; 26
; 36 ; 46 ; 46a ; 96 ; 106) sont espacées de manière équidistante l'une de l'autre.
5. Roue de ventilateur selon la revendication 1, 2, 3 ou 4, caractérisée en ce que la moulure (10 ; 37 ; 55 ; 69 ; 85 ; 98 ; 109) présente, le long de la courbe d'allure
(11 ; 38; 97), une largeur constante et/ou une profondeur constante, en particulier
une section transversale constante.
6. Roue de ventilateur selon la revendication 1, caractérisée en ce que la première surface d'aube (16 ; 25 ; 35 ; 45 ; 95 ; 105) est réalisée de manière
courbée dans précisément un plan de section transversale et en ce que la seconde surface d'aube (17; 26; 36; 46; 46a; 96; 106) est réalisée de manière
courbée dans deux plans de section transversale perpendiculaires l'un à l'autre.
7. Roue de ventilateur selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que la moulure (10 ; 37 ; 55 ; 69 ; 85 ; 98 ; 109) présente, le long de la courbe d'allure
(11 ; 38; 97), une largeur modifiable et/ou une profondeur modifiable, en particulier
une section transversale se modifiant en permanence.
8. Roue de ventilateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que le moyen de support (3, 7 ; 53 ; 63, 67 ; 73 ; 83, 87) est pourvu d'évidements pour
le logement de zones d'extrémité (5, 6) axiales des aubes (4 ; 32 ; 42 ; 52 ; 62 ;
72 ; 82 ; 92 ; 102), dans laquelle les évidements sont réalisés respectivement sur
le fond d'une moulure (10 ; 37 ; 55 ; 69 ; 85 ; 98; 109) adaptée à la surface d'aube
(16; 25; 35; 45; 95; 105) correspondante, en forme d'arc.
9. Roue de ventilateur selon la revendication 8, caractérisée en ce qu'au moins une empreinte (74) réalisée de préférence en forme d'étoile est introduite
sur le moyen de support (3, 7 ; 53 ; 63, 67 ; 73 ; 83, 87).
10. Roue de ventilateur selon la revendication 8 ou 9, caractérisée en ce que les moulures (10 ; 37 ; 55 ; 69 ; 85 ; 98 ; 109) sont réalisées plus profondes dans
le moyen de support (3, 7 ; 53; 63, 67 ; 73; 83, 87) en direction du moyen de support
(3, 7 ; 53 ; 63, 67 ; 73 ; 83, 87) agencé à l'opposé.
11. Roue de ventilateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'au moins une moulure (10 ; 37 ; 55 ; 69 ; 85 ; 98 ; 109) est réalisée dans l'aube
(4 ; 32 ; 42 ; 52 ; 62 ; 72 ; 82 ; 92 ; 102) tournée en direction radiale vers l'intérieur.
12. Roue de ventilateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'au moins une moulure tournée vers l'intérieur en direction radiale et au moins une
moulure tournée vers l'extérieur en direction radiale sont réalisées sur l'aube.
13. Roue de ventilateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la zone de bord (12; 23; 33; 43; 93; 103) est agencée en déport radialement vers
l'intérieur par rapport à la zone intérieure (15;24;34;44;44a;94; 104).
14. Roue de ventilateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que le premier moyen de support (3 ; 53 ; 63 ; 73 ; 83) est réalisé comme un rond en
forme de disque ou d'anneau pour le couplage sans pouvoir tourner à un arbre d'entraînement
et le second moyen de support (7 ; 67 ; 87) comme un anneau, en particulier comme
une section d'anneau torique avec une courbure symétrique en rotation à l'axe de rotation
(2 ; 39 ; 49 ; 79).
15. Roue de ventilateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que les deux moyens de support (3, 7 ; 53 ; 63, 67 ; 73 ; 83, 87) forment, conjointement
avec les aubes (4 ; 32 ; 42 ; 52 ; 62 ; 72 ; 82 ; 92 ; 102) réalisées en particulier
de manière identique, une roue de roulement radiale.
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