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<ep-patent-document id="EP13184071A1" file="EP13184071NWA1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="2848370" kind="A1" date-publ="20150318" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-5">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSKBAHRIS..MTNORSMESM..................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>JDIM360 Ver 1.28 (29 Oct 2014) -  1100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2848370</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A1</B130><B140><date>20150318</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>13184071.2</B210><B220><date>20130912</date></B220><B240><B241><date>20130912</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B400><B405><date>20150318</date><bnum>201512</bnum></B405><B430><date>20150318</date><bnum>201512</bnum></B430></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>B25D  17/04        20060101AFI20140219BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>B25F   5/00        20060101ALI20140219BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Handwerkzeugmaschine</B542><B541>en</B541><B542>Manual tool machine</B542><B541>fr</B541><B542>Machine-outil manuelle</B542></B540><B590><B598>1</B598></B590></B500><B700><B710><B711><snm>HILTI Aktiengesellschaft</snm><iid>101006510</iid><irf>PAT-04709-EP-EP</irf><adr><str>Feldkircherstrasse 100</str><city>9494 Schaan</city><ctry>LI</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Holubarsch, Markus</snm><adr><str>Alte Bergstrasse 453</str><city>86899 Landsberg</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Fischer, Axel</snm><adr><str>Am Anger 25</str><city>86879 Wiedergeltingen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Schmid, Stefan</snm><adr><str>Sandauer Weg 5</str><city>86929 Untermühlhausen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Weber, Michael</snm><adr><str>Tannenstrasse 11</str><city>82223 Eichenau</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B740><B741><snm>Hilti Aktiengesellschaft 
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<p id="pa01" num="0001">Die erfindungsgemäße Handwerkzeugmaschine hat eine Werkzeugaufnahme 2 zum Aufnehmen eines meißelnden Werkzeugs 4 auf einer Arbeitsachse 11 und ein Schlagwerk 6, welches in Schlagrichtung 10 auf das Werkzeug 4 wirkt. Das Schlagwerk 6 ist in einem Maschinengehäuse 18 angeordnet. Ein Handgriff 7 ist längs einer zu der Arbeitsachse 11 senkrechten Griffachse 22 orientiert und mit drei Aufhängungen 24, 25, 26 an dem Maschinengehäuse 18 angelegt. Die zweite Aufhängung 25 hat einen längs der Griffachse 22 verlaufenden Hebelarm 31. Das erste Ende 32 des Hebelarms 31 ist an einem von Maschinengehäuse 18 und Handgriff 7 befestigt. Eine Führung 34 ist an dem anderen von Maschinengehäuse 18 und Handgriff 7 befestigt. Das zweite Ende 33 des Hebelarms 31 ist in der Führung 34 auf eine zu der Arbeitsachse 11 geneigten oder senkrechten Bahn 36 gezwungen gegen eine Federeinrichtung 41 auslenkbar.
<img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="109" he="87" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
</abstract>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<heading id="h0001">GEBIET DER ERFINDUNG</heading>
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft eine Handwerkzeugmaschine für bohrende, meißelnde oder kombiniert bohrend meißelnde Werkzeuge. Die Handwerkzeugmaschine beinhaltet ein Schlagwerk, vor dessen Rückschlagen der Anwender durch vibrationsdämpfende Entkopplungen zwischen dem Schlagwerk und einem Handgriff geschützt ist.</p>
<p id="p0002" num="0002">Bei einer Handwerkzeugmaschine deren Schwerpunkt außerhalb der Arbeitsachse liegt, ergibt sich mit den längs der Arbeitsachse wirkenden Rückschläge zudem ein Drehmoment um den Schwerpunkt. <patcit id="pcit0001" dnum="US8443912B"><text>US 8,443,912</text></patcit> und <patcit id="pcit0002" dnum="US7987921B"><text>US 7,987,921</text></patcit> befassen sich mit dieser Problematik und schlagen vor, den Handgriff um den Schwerpunkt drehbar aufzuhängen, damit das Drehmoment nicht auf den Handgriff einwirken kann.</p>
<heading id="h0002">OFFENBARUNG DER ERFINDUNG</heading>
<p id="p0003" num="0003">Die erfindungsgemäße Handwerkzeugmaschine hat eine Werkzeugaufnahme zum Aufnehmen eines meißelnden, bohrenden oder bohrend meißelnden Werkzeugs und ein Schlagwerk. Das Schlagwerk ist in einem Maschinengehäuse angeordnet. Ein Handgriff ist längs einer zu der Arbeitsachse geneigten, um wenigstens 70 Grad geneigten oder senkrecht Griffachse orientiert und mit drei Aufhängungen an dem Maschinengehäuse angelegt. Die erste Aufhängung ist näher an der Arbeitsachse als die zweite Aufhängung angeordnet. Die dritte Aufhängung ist gegenüber der ersten Aufhängung und der zweiten Aufhängung längs der Arbeitsachse, z.B. in Schlagrichtung versetzt angeordnet. Die zweite Aufhängung hat einen längs der Griffachse verlaufenden Hebelarm. Das erste Ende des Hebelarms ist an einem von Maschinengehäuse und Handgriff befestigt. Eine Führung ist an dem anderen von Maschinengehäuse und Handgriff befestigt. Das zweite Ende des Hebelarms ist in der Führung auf eine zu der Arbeitsachse geneigten oder senkrechten Bahn gezwungen gegen eine Federeinrichtung auslenkbar.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0004" num="0004">Die Anordnung der drei Aufhängungen ist insbesondere für eine Handwerkzeugmaschine geeignet, deren Schwerpunkt außerhalb der Arbeitsachse liegt. Die erste Aufhängung kann näher an der Arbeitsachse angeordnet sein als die zweite Aufhängung.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die zweite Aufhängung isoliert mittels der Führung die Vibrationsdämpfung entlang der Griffachse von einer erforderlichen Anbindung längs der Arbeitsachse. Die Federeinrichtung und der Hebelarm können unabhängig voneinander ausgelegt werden, um die Vibrationsdämpfung in den einzelnen Richtungen zu optimieren. Eine Ausgestaltung sieht vor, das zweite Ende des Hebelarms zu weiteren Entkopplung mit einem Drehlager zu versehen. Der Hebelarm kann als Blattfeder ausgebildet sein, welche geometrisch bedingt eine hohe Steifigkeit längs der Griffachse und eine geringe Steifigkeit längs der Arbeitsachse aufweist.</p>
<p id="p0006" num="0006">Eine Ausgestaltung sieht vor, dass die dritte Aufhängung ein in einer linearen Führung parallel zu Arbeitsachse verschiebbares Drehlager aufweist, dessen Drehachse senkrecht auf einer Ebene aufgespannt von der Arbeitsachse und der Griffachse steht. Die dritte Aufhängung ermöglicht dem Handgriff sich zum Dämpfen des Rückschlags längs der Arbeitsachse frei zu bewegen. Das Drehlager verringert die Übertragung des Drehmoments der Handwerkzeugmaschine um ihren Schwerpunkt. Die Führung ermöglicht nur ein zu der Arbeitsachse paralleles Verschieben des Maschinengehäuses gegenüber dem Handgriff. Das Drehlager ergänzt den translatorischen Freiheitsgrad der Führung um einen rotatorischen Freiheitsgrad, die Drehachse des Drehlagers bleibt jedoch innerhalb der Führung. Andere translatorische oder rotatorische Bewegungen sind durch die dritte Aufhängung gehemmt.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die dritte Aufhängung kann vorteilhaft auf der Höhe des Zwischenschlägers angeordnet werden. Das Schlagwerk hat auf der Arbeitsachse in Schlagrichtung aufeinanderfolgend angeordnet einen Schläger und einen Zwischenschläger. Der Zwischenschläger liegt zwischen Schläger und Werkzeug. Der Zwischenschläger liegt von dem Handgriff aus betrachtet längs der Arbeitsachse typischerweise deutlich hinter dem Schwerpunkt. Mit der Anordnung der dritten Aufhängung außerhalb des Schwerpunkts können für schwere, handgehaltene Bohr- und Meißelhammer von z.B. 10 kg Vibrationen stärker reduziert werden als bei einer Aufhängung an dem Schwerpunkt.</p>
<heading id="h0003">KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN</heading><!-- EPO <DP n="3"> -->
<p id="p0008" num="0008">Die nachfolgende Beschreibung erläutert die Erfindung anhand von exemplarischen Ausführungsformen und Figuren. In den Figuren zeigen:
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li><figref idref="f0001">Fig. 1</figref> einen Meißelhammer</li>
<li><figref idref="f0001">Fig. 2</figref> eine Aufhängung</li>
<li><figref idref="f0001">Fig. 3</figref> eine Aufhängung</li>
</ul></p>
<p id="p0009" num="0009">Gleiche oder funktionsgleiche Elemente werden durch gleiche Bezugszeichen in den Figuren indiziert, soweit nicht anders angegeben.</p>
<heading id="h0004">AUSFÜHRUNGSFORMEN DER ERFINDUNG</heading>
<p id="p0010" num="0010"><figref idref="f0001">Fig. 1</figref> zeigt als Beispiel einer meißelnden Handwerkzeugmaschine schematisch einen Meißelhammer <b>1.</b> Der Meißelhammer <b>1</b> hat eine Werkzeugaufnahme <b>2,</b> in welche ein Schaftende <b>3</b> eines Werkzeug, z.B. eines des Meißels <b>4,</b> eingesetzt werden kann. Einen primären Antrieb des Meißelhammers <b>1</b> bildet ein Motor <b>5,</b> welcher ein Schlagwerk <b>6</b> und optional eine Abtriebswelle antreibt. Ein Anwender kann den Meißelhammer <b>1</b> mittels eines Handgriffs <b>7</b> führen und mittels eines Systemschalters <b>8</b> den Meißelhammer <b>1</b> in Betrieb nehmen. Ein Zusatzgriff <b>9</b> ist um oder nahe der Werkzeugaufnahme <b>2</b> angeordnet. Im Betrieb schlägt der Meißelhammer <b>1</b> den Meißel <b>4</b> kontinuierlich in Schlagrichtung <b>10</b> längs der Arbeitsachse <b>11</b> in einen Untergrund. Die Werkzeugaufnahme <b>2</b> kann zusätzlich von dem Motor <b>5</b> um die Arbeitsachse <b>11</b> drehend angetrieben sein.</p>
<p id="p0011" num="0011">Das Schlagwerk <b>6</b> ist beispielsweise ein pneumatisches Schlagwerk <b>6.</b> Ein Erreger <b>12</b> und ein Schläger <b>13</b> sind in dem Schlagwerk <b>6</b> längs der Arbeitsachse <b>11</b> in einem Führungsrohr <b>14</b> beweglich geführt. Der Erreger <b>12</b> ist über einen Exzenter <b>15</b> oder einen Taumelfinger an den Motor <b>5</b> angekoppelt und zu einer periodischen, linearen Bewegung gezwungen. Eine Luftfeder gebildet durch eine pneumatische Kammer <b>16</b> zwischen Erreger <b>12</b> und Schläger <b>13</b> koppelt eine Bewegung des Schlägers <b>13</b> an die Bewegung des Erregers <b>12</b> an. Der Schläger <b>13</b> überträgt mittelbar über einen im Wesentlichen während des Betriebs ruhenden Zwischenschläger <b>17</b> einen Teil seines Impuls auf den Bohrmeißel <b>4.</b></p>
<p id="p0012" num="0012">Der Motor <b>5,</b> das Schlagwerk <b>6</b> und weitere Antriebskomponenten des Meißelhammers <b>1</b> sind in einem zusammenhängenden, einteiligen oder mehrteiligen Maschinengehäuse <b>18</b> angeordnet. Ein Schwerpunkt <b>19</b> des Maschinengehäuses <b>18</b> mit den Antriebskomponenten<!-- EPO <DP n="4"> --> <b>5, 6</b> liegt aufgrund der außeraxialen Anordnung des Motors <b>5</b> außerhalb der Arbeitsachse <b>11</b> auf der Seite des Motors <b>5.</b> Eine Motorachse <b>20</b> liegt außerhalb der Arbeitsachse <b>11,</b> die beiden Achsen <b>11, 20</b> spannen einen Ebene, nachfolgend Hauptebene, auf. Die beiden Achsen <b>11, 20</b> können zueinander geneigt, z.B. senkrecht sein.</p>
<p id="p0013" num="0013">Der Handgriff <b>7</b> hat eine zu greifende Griffstange <b>21,</b> deren Achse <b>22</b> (Griffachse) weitgehend senkrecht zu der Arbeitsachse <b>11</b> ist. Die Griffachse <b>22</b> liegt vorzugsweise in der Hauptebene mit der Arbeitsachse <b>11</b> und der Motorachse <b>20.</b> Die Griffstange <b>21</b> ist in Schlagrichtung <b>10</b> vor dem Schlagwerk <b>6</b> angeordnet. Die Arbeitsachse <b>11</b> verläuft durch die Griffstange <b>21,</b> so dass der Anwender eine Anpresskraft auf der Arbeitsachse <b>11</b> in den Meißelhammer <b>1</b> folglich in den Meißel <b>4</b> einleiten kann. Die Griffstange <b>21</b> kann bezogen auf die Arbeitsachse <b>11</b> asymmetrisch angeordnet sein. Eine Mitte der Griffstange <b>21</b> ist längs der Griffachse <b>22</b> von der Arbeitsachse <b>11</b> in Richtung zu dem Schwerpunkt <b>19</b> verschoben. Beispielsweise kann die Mitte längs der Griffachse <b>22</b> auf der Höhe des Schwerpunkts <b>19</b> liegen. Die Griffstange <b>21</b> kann eine an die Handfläche angepasste ergonomische Oberfläche aufweisen.</p>
<p id="p0014" num="0014">Der beispielhafte Handgriff <b>7</b> hat eine Gehäuseschale <b>23.</b> Die Gehäuseschale <b>23</b> umschließt das gesamte Maschinengehäuse <b>18,</b> abgesehen von einer Öffnung für die Werkzeugaufnahme <b>2</b> und ggf. von kleineren Durchbrüchen für Bedienelemente und Belüftungsöffnungen.</p>
<p id="p0015" num="0015">Der Handgriff <b>7</b> ist mit drei Aufhängungen <b>24, 25, 26</b> an dem Maschinengehäuse <b>18</b> befestigt. Die drei Aufhängungen <b>24, 25, 26</b> ermöglichen ein Führen des Maschinengehäuses <b>18</b> mittels des Handgriffs <b>7.</b> Die Aufhängungen <b>24, 25, 26</b> vermitteln die Bewegungen in der Hauptebene von dem Maschinengehäuse <b>18</b> an den Handgriff <b>7,</b> und vice versa. Eine Bewegung senkrecht zu der Hauptebene ist vorzugsweise durch eine der Aufhängungen <b>24, 25, 26</b> oder zu der Hauptebene parallel verlaufende, einander berührende Flächen von Maschinengehäuse <b>18</b> und Handgriff <b>7</b> gehemmt.</p>
<p id="p0016" num="0016">Die erste Aufhängung <b>24</b> ist nahe der Arbeitsachse <b>11</b> angeordnet. Bei der beispielhaften Ausführung ist die erste Aufhängung <b>24</b> auf der von dem Schwerpunkt <b>19</b> abgewandten Seite der Arbeitsachse <b>11.</b> Die erste Aufhängung <b>24</b> ist vorzugsweise in Schlagrichtung <b>10</b> vor dem Maschinengehäuse <b>18</b> angeordnet. Die erste Aufhängung <b>24</b> hat vorzugsweise eine reine Kraftkopplung, zumindest in den zu der Hauptebene parallelen Ebenen.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0017" num="0017">Der Handgriff <b>7</b> ist in der ersten Aufhängung <b>24</b> längs der Arbeitsachse <b>11</b> gegenüber dem Maschinengehäuse <b>18</b> beweglich. Anschläge <b>27, 28</b> in und entgegen der Schlagrichtung <b>10</b> begrenzen die Bewegung auf eine Hubhöhe <b>29.</b> Der Handgriff <b>7</b> kann sich ferner längs der Griffachse <b>22</b> in der ersten Aufhängung <b>24</b> gegenüber dem Maschinengehäuse <b>18</b> bewegen.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die erste Aufhängung <b>24</b> beinhaltet ein Federelement <b>30,</b> das eine Anpresskraft parallel zu der Arbeitsachse <b>11</b> zwischen dem Handgriff <b>7</b> und dem Maschinengehäuse <b>18</b> vermittelt. Beispielsweise kann eine Schraubenfeder parallel zu der Arbeitsachse <b>11</b> orientiert zwischen dem Maschinengehäuse <b>18</b> und dem Handgriff <b>7</b> eingespannt sein. Die Schraubenfeder ist zum Übermitteln der hohen Anpresskraft bevorzugt. Das Federelement <b>30</b> kann aus mehreren parallel orientierten Schraubenfedern zusammengesetzt sein. Die beispielhafte Schraubenfeder ist an einem Ende längs der Griffachse <b>22</b> fixiert, hier das sich längs der Arbeitsachse <b>11</b> an dem Maschinengehäuse <b>18</b> abstützende Ende. Das andere Ende, hier das sich an dem Handgriff <b>7</b> abstützende Ende, kann längs der Griffachse <b>22</b> gleiten Alternativ kann die Schraubenfeder an beiden Enden fixiert sein, hierbei sollte die Quersteifigkeit aufgrund der gewählten Federgeometrie gegenüber der Längssteifigkeit der Schraubenfeder gering gewählt sein.</p>
<p id="p0019" num="0019">Das Federelement <b>30</b> und die erste Aufhängung <b>24</b> können vorzugsweise nur eine geringe Kraft längs der Griffachse <b>22</b> verglichen zu einer Kraft längs der Arbeitsachse <b>11</b> vermitteln. Die Federsteifigkeit der beispielhaften Schraubenfeder quer zu der Arbeitsachse <b>11</b> ist um wenigstens eine Größenordnung geringer als ihre Federsteifigkeit längs der Arbeitsachse <b>11.</b></p>
<p id="p0020" num="0020">Das Federelement <b>30</b> kann mit einer Vorspannung längs der Arbeitsachse <b>11</b> derart versehen sein, dass der Handgriff <b>7</b> entgegen der Schlagrichtung <b>10</b> von dem Maschinengehäuse <b>18</b> wegdrückt ist.</p>
<p id="p0021" num="0021">Die zweite Aufhängung <b>25</b> ist längs der Griffachse <b>22</b> gegenüber der ersten Aufhängung <b>24</b> versetzt angeordnet. Bei der bevorzugten Ausführung ist die zweite Aufhängung <b>25</b> auf der von dem Schwerpunkt <b>19</b> zugewandten Seite der Arbeitsachse <b>11.</b> Die zweite Aufhängung <b>25</b> hat vorzugsweise eine reine Kraftkopplung, zumindest in den zu der Hauptebene parallelen Ebenen.</p>
<p id="p0022" num="0022">Die zweite Aufhängung <b>25</b> vermittelt eine querverlaufende Kraft senkrecht zu der Arbeitsachse <b>11</b> zwischen dem Handgriff <b>7</b> und dem Maschinengehäuse <b>18.</b> Die zweite Aufhängung <b>25</b> kann eine Kraft parallel zu der Arbeitsachse <b>11</b> zwischen dem<!-- EPO <DP n="6"> --> Maschinengehäuse <b>18</b> und dem Handgriff <b>7</b> ausüben und vermitteln. Die zweite Aufhängung <b>25</b> ist vorzugsweise in Schlagrichtung <b>10</b> vor dem Maschinengehäuse <b>18</b> angeordnet.</p>
<p id="p0023" num="0023">Die zweite Aufhängung <b>25</b> beinhaltet einen Hebelarm <b>31,</b> dessen erstes Ende <b>32</b> an dem Handgriff <b>7</b> starr befestigt ist und dessen zweites Ende <b>33</b> in einer Führung <b>34</b> längs einer Bahn beweglich aufgehängt ist. Die Führung <b>34</b> ist an dem Maschinengehäuse <b>18</b> befestigt. Die zweite Aufhängung <b>25</b> kann ebenfalls mit der Führung <b>34</b> an dem Handgriff <b>7</b> und dem ersten Ende <b>31</b> des Hebelarms <b>31</b> an dem Maschinengehäuse <b>18</b> befestigt werden.</p>
<p id="p0024" num="0024">Der Hebelarm <b>31</b> ist im Wesentlichen längs der Griffachse <b>22</b> orientiert. Der Hebelarm <b>31</b> ist z.B. zwischen 70 Grad und 90 Grad gegenüber der Arbeitsachse <b>11</b> geneigt. Das an dem Handgriff <b>7</b> befestigte, hier erste Ende <b>32,</b> ist näher an der Arbeitsachse <b>11</b> angeordnet als das zweite Ende <b>33.</b> Der Hebelarm <b>31</b> ist vorzugsweise als Blattfeder ausgebildet. Der Hebelarm <b>31</b> ist nahezu steif in einer Richtung parallel zu der Griffachse <b>22,</b> also unter Druck- und Zugbelastung. Hingegen ist der Hebelarm <b>31</b> elastisch nachgiebig parallel zu der Arbeitsachse <b>11,</b> also bei einer biegenden Belastung.</p>
<p id="p0025" num="0025">Die Bahn <b>36</b> der Führung <b>34</b> ist beispielsweise geradlinig und gegenüber der Arbeitsachse <b>11</b> geneigt. Vorzugsweise liegt die Neigung der Führung <b>34</b> gegenüber der Achse <b>22</b> zwischen 45 Grad und 90 Grad, beispielsweise zwischen 70 Grad und 90 Grad. Bei längs der Bahn <b>36</b> verlaufenden relativen Bewegungen des Maschinengehäuses <b>18</b> gegenüber dem Handgriff <b>7</b> kann das geführte Ende <b>33</b> des Hebelarms <b>31</b> gezwungen auf die Bahn <b>36</b> diesen Bewegungen folgen. Die Bahn kann wie dargestellt geradlinig sein. Eine gekrümmte Bahn <b>36</b> kann vorteilhaft sein, um bei Federbewegungen durch die Vorschubkraft und durch die dynamischen Einfederungen den rechten Winkel zwischen der Arbeitsachse <b>3</b> und der Griffachse <b>22</b> möglichst zu erhalten. Beispielsweise hat die Führung <b>34</b> einen Schlitten <b>37,</b> dessen Außenabmessung senkrecht zu der Bahn <b>36</b> gleich der Innenabmessung <b>38</b> der Führung <b>34</b> ist. Das aufgehängte Ende <b>33</b> kann in der Führung <b>34</b> um eine durch das Ende <b>33</b> verlaufende, zu der Hauptebene senkrechte Drehachse <b>39</b> verschwenkbar aufgehängt sein. Bei der in <figref idref="f0001">Fig. 2</figref> dargestellten Ausführung ist der Schlitten <b>37</b> mit einem Drehlager <b>40</b> versehen, an dem das Ende <b>33</b> drehbar aufgehängt ist.</p>
<p id="p0026" num="0026">Die zweite Aufhängung <b>25</b> kann eine Federeinrichtung <b>41</b> beinhalten, welche eine rücktreibende Kraft gegen eine Auslenkung des geführten Endes <b>33</b> aus einer Grundstellung bewirkt. Damit wird die Auslenkung des Schlittens <b>37</b> gegenüber der Führung <b>34</b> bei hohen Kräften entlang der Griffachse <b>22</b> gering gehalten und damit die Führungseigenschaften des Bohr- oder Meißelhammers verbessert. Die Federeinrichtung <b>41</b> kann beispielsweise Federn<!-- EPO <DP n="7"> --> aus einem Elastomer <b>42,</b> Schaumstoff, Blattfedern oder Schraubenfedern enthalten. Der Einsatz progressiver Federelemente bietet den Vorteil, dass bei hohen Kräften entlang der Griffachse <b>22</b> die Funktion auch bei geringem Spaltmaß zwischen Gehäuseschale <b>23</b> und Maschinegehäuse <b>18</b> erfüllt wird. Die Federeinrichtung <b>41</b> kann wie dargestellt räumlich in der Führung <b>34</b> angeordnet, oder außerhalb der Führung <b>34</b> angeordnet sein.</p>
<p id="p0027" num="0027">Aufgrund der Führung <b>34</b> ist die Federeinrichtung <b>41</b> nur längs der Bahn <b>36</b> belastet und kann entsprechend unabhängig ausgelegt sein. Eine auf die zweite Aufhängung <b>25</b> wirkende Kraft, z.B. aufgrund eines an dem Schwerpunkt <b>19</b> angreifenden Drehmoments, teilt die Führung <b>34</b> in eine erste Komponente längs der Bahn <b>36</b> und eine zweite Komponente parallel zu der Arbeitsachse <b>11.</b> Die Federeinrichtung <b>41</b> dämpft die erste Komponente, während der Hebelarm <b>31</b> im Wesentlichen hierauf keinen Einfluss nimmt. Der Hebelarm <b>31</b> kann die zweite Komponente dämpfen. Eine parallel zu der Arbeitsachse <b>11</b> wirkende Federkonstante des Hebelarms <b>31</b> kann um eine Größenordnung geringer als eine parallel zu der Arbeitsachse <b>11</b> wirkende Federkonstante des Federelement <b>30</b> der ersten Aufhängung <b>24</b> sein. Die zweite Komponente wird daher hauptsächlich über die erste Aufhängung <b>24</b> zwischen Maschinengehäuse <b>18</b> und Handgriff <b>7</b> vermittelt.</p>
<p id="p0028" num="0028">Der Hebelarm <b>31</b> kann mit einer Vorspannung versehen sein, welche den Handgriff <b>7</b> in Schlagrichtung <b>10</b> zu dem Maschinengehäuse <b>18</b> zieht. Die Vorspannung des Hebelarms <b>31</b> wirkt somit der Vorspannung in der ersten Aufhängung <b>24</b> entgegen. Die Vorspannung des Hebelarms <b>31</b> ist vorzugsweise aufgehoben, wenn der Anwender die Handwerkzeugmaschine im Betrieb in Schlagrichtung <b>10</b> um zwischen 25 % und 75 % der Hubhöhe <b>29</b> andrückt, was im Normalbetrieb der Fall ist. Durch die Vorspannung kann der Spalt zwischen Gehäuseschale <b>23</b> und Maschinegehäuse <b>18</b> in Arbeitsrichtung klein gehalten werden, was Bauraum spart.</p>
<p id="p0029" num="0029">Die dritte Aufhängung <b>26</b> ist längs der Arbeitsachse <b>11</b> auf der Höhe des Zwischenschlägers <b>17</b> angeordnet. Der Schwerpunkt <b>19</b> des Maschinengehäuses <b>18</b> liegt in Schlagrichtung <b>10</b> vor der dritten Aufhängung <b>26,</b> typischerweise um mehr als 20 % der Distanz der ersten Aufhängung <b>24</b> zu der dritten Aufhängung <b>26</b> entfernt. Vorzugsweise liegt die dritte Aufhängung <b>26</b> in einer Ebene mit der Arbeitsachse <b>11.</b> Die dritte Aufhängung <b>26</b> verbindet das Maschinengehäuse <b>18</b> über ein in eine lineare Führung <b>35</b> eingesetztes Drehlager <b>43</b> mit dem Handgriff <b>7.</b> Eine Drehachse <b>44</b> des Drehlagers <b>43</b> steht senkrecht auf der Hauptebene, welche von der Arbeitsachse <b>11</b> und der Griffachse <b>22</b> aufgespannt sind. Die Drehachse <b>44</b> ist in Schlagrichtung <b>10</b> versetzt zu dem Schwerpunkt <b>19</b> des Maschinengehäuses <b>18.</b> Die lineare Führung <b>35</b> verläuft parallel zu der Arbeitsachse <b>11.</b> Das<!-- EPO <DP n="8"> --> Maschinengehäuse <b>18</b> ist somit parallel zu der Arbeitsachse <b>11</b> und um die Drehachse <b>44</b> schwenkbar gegenüber dem Handgriff <b>7</b> beweglich.</p>
<p id="p0030" num="0030">Die lineare Führung <b>35</b> kann beispielsweise durch eine zu der Arbeitsachse <b>11</b> parallel verlaufende längliche Nut in dem Maschinengehäuse <b>18</b> gebildet sein. Die Nut hat beispielsweise eine Länge von 1 cm bis 2 cm, welche etwa der Hubhöhe <b>29</b> der ersten Aufhängung <b>24</b> entspricht. Der Handgriff <b>7</b> hat beispielsweise einen zylindrischen Zapfen, welcher in die Nut eingreift. Der Zapfen kann sich in der Nut um seine die Drehachse <b>44</b> bildende Achse drehen. Analog kann der Zapfen an dem Maschinengehäuse <b>18</b> und die Nut in dem Handgriff <b>7</b> vorgesehen sein.</p>
<p id="p0031" num="0031">Die dritte Aufhängung <b>26</b> kann durch einen Ring <b>45</b> an dem Handgriff <b>7</b> gebildet sein, in welchen das Maschinengehäuse <b>18</b> axial beweglich eingesetzt ist (<figref idref="f0001">Fig. 3</figref>). Die Innenfläche <b>46</b> des Rings <b>45</b> ist konvex gekrümmt. Das Maschinengehäuse <b>18</b> kann in dem Ring <b>45</b> hängend gegenüber diesem um die Drehachse <b>39</b> verkippen. Die Drehachse <b>39</b> verläuft durch die Mitte des Rings <b>45.</b></p>
<p id="p0032" num="0032">Die geschlossen Gehäuseschale <b>23</b> des Handgriffs <b>7</b> kann einen zylindrischen Abschnitt <b>47</b> nahe der Werkzeugaufnahme <b>2</b> aufweisen. Der Zusatzgriff <b>9</b> kann an dem zylindrischen Abschnitt <b>47</b> befestigt sein. Der Zusatzgriff <b>9</b> ist vorzugsweise ohne Werkzeug von der Gehäuseschale <b>23</b> lösbar, beispielsweise um den Zusatzgriff <b>9</b> neu gegenüber der Griffachse <b>22</b> zu orientieren. Der Zusatzgriff <b>9</b> ist mittelbar durch die drei Aufhängungen <b>24, 25, 26</b> des Handgriffs <b>7</b> an dem Maschinengehäuse <b>18</b> vibrationsgedämpft aufgehängt.</p>
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<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="9"> -->
<claim id="c-de-0001" num="0001">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine mit<br/>
einer Werkzeugaufnahme (2) zum Aufnehmen eines Werkzeugs (4) auf einer Arbeitsachse (11),<br/>
einem Schlagwerk (6), welches auf der Arbeitsachse (11) einen Schläger (13) aufweist, der in Schlagrichtung (10) auf das Werkzeug einwirkt,<br/>
einem Maschinengehäuse (18), in welchem das Schlagwerk (6) angeordnet ist,<br/>
einem Handgriff (7), der längs einer zu der Arbeitsachse (11) geneigte Griffachse (22) orientiert ist, und der mit drei Aufhängungen (24, 25, 26) an dem Maschinengehäuse (18) angelegt ist, wobei<br/>
die erste Aufhängung (24) näher an der Arbeitsachse (11) als die zweite Aufhängung (25) angeordnet ist,<br/>
die dritte Aufhängung (26) ist gegenüber der ersten Aufhängung (24) und der zweiten Aufhängung (25) längs der Arbeitsachse (11) versetzt angeordnet,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die zweite Aufhängung (25) einen längs der Griffachse (22) verlaufenden Hebelarm (31), dessen erstes Ende (32) an einem von Maschinengehäuse (18) und Handgriff (7) befestigt ist, und eine Führung (34), die an dem anderen von Maschinengehäuse (18) und Handgriff (7) befestigt ist, wobei ein zweites Ende (33) des Hebelarms (31) in der Führung (34) auf eine zu der Arbeitsachse (11) geneigten oder senkrechten Bahn (36) gezwungen gegen eine Federeinrichtung (41) auslenkbar ist, aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="0002">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Hebelarm (31) längs der Arbeitsachse (11) elastisch ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="0003">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Hebelarm (31) aus einer Blattfeder gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="0004">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 2 oder 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Hebelarm (31) den Handgriff (7) in Schlagrichtung (10) zu dem Maschinengehäuse (18) ziehend vorgespannt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="0005">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> wenigstens eines der zwei Enden (32, 33) des Hebelarms (31) mit einem Drehlager (40) versehen ist.<!-- EPO <DP n="10"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="0006">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das zweite Ende (33) des Hebelarms (31) um eine Drehachse (39) schwenkbar ist, welche senkrecht auf einer von der Arbeitsachse (11) und der Griffachse (22) aufgespannten Ebene steht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="0007">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die erste Aufhängung (24) ein Federelement (30) aufweist, das den Handgriff (7) entgegen der Schlagrichtung (10) von dem Maschinengehäuse (18) wegdrückend vorgespannt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0008" num="0008">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die dritte Aufhängung (26) eine zu der Arbeitsachse (11) parallele lineare Führung (35) und ein in der linearen Führung (35) angeordnetes Drehlager (43) aufweist, dessen Drehachse (44) senkrecht auf einer Ebene aufgespannt von der Arbeitsachse (11) und der Griffachse (22) steht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0009" num="0009">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 8, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Arbeitsachse (11) und die Drehachse (44) in einer Ebene liegen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0010" num="0010">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 8 oder 9, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die dritte Aufhängung (26) längs der Arbeitsachse (11) auf der Höhe eines Zwischenschlägers (17) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0011" num="0011">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 6, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das zweite Ende (33) des Hebelarms (31) sich ein- oder beidseitig an einem Federelement (38) abstützt</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0012" num="0012">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 11, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> eines oder beide Federelemente (38) mit einer progressiver Federkennlinie ausgeführt sind.</claim-text></claim>
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<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="11"> -->
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 The search report data in XML is provided for the users' convenience only. It might differ from the search report of the PDF document, which contains the officially published data. The EPO disclaims any liability for incorrect or incomplete data in the XML for search reports.
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The members are as contained in the European Patent Office EDP file on							The European Patent Office is in no way liable for these particulars which are merely given for the purpose of information.							For more details about this annex : see Official Journal of the European Patent Office, No 12/82						--><srep-patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>EP</country><doc-number>1510300</doc-number><kind>A2</kind><date>20050302</date></document-id></priority-application><family-member><document-id><country>DE</country><doc-number>10340178</doc-number><kind>B3</kind><date>20050407</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>EP</country><doc-number>1510300</doc-number><kind>A2</kind><date>20050302</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>US</country><doc-number>2005085124</doc-number><kind>A1</kind><date>20050421</date></document-id></family-member></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>GB</country><doc-number>2171045</doc-number><kind>A</kind><date>19860820</date></document-id></priority-application><family-member><document-id><country>DE</country><doc-number>3505181</doc-number><kind>A1</kind><date>19860821</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>GB</country><doc-number>2171045</doc-number><kind>A</kind><date>19860820</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>JP</country><doc-number>S61188090</doc-number><kind>A</kind><date>19860821</date></document-id></family-member></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>EP</country><doc-number>2253430</doc-number><kind>A1</kind><date>20101124</date></document-id></priority-application><family-member><document-id><country>AT</country><doc-number>531486</doc-number><kind>T</kind><date>20111115</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>DE</country><doc-number>102009022088</doc-number><kind>A1</kind><date>20101125</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>EP</country><doc-number>2253430</doc-number><kind>A1</kind><date>20101124</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>ES</country><doc-number>2376039</doc-number><kind>T3</kind><date>20120308</date></document-id></family-member></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>DE</country><doc-number>102004041219</doc-number><kind>A1</kind><date>20060302</date></document-id></priority-application><family-member><document-id><country>CN</country><doc-number>101005928</doc-number><kind>A</kind><date>20070725</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>DE</country><doc-number>102004041219</doc-number><kind>A1</kind><date>20060302</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>EP</country><doc-number>1817139</doc-number><kind>A1</kind><date>20070815</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>US</country><doc-number>2008000664</doc-number><kind>A1</kind><date>20080103</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>WO</country><doc-number>2006021466</doc-number><kind>A1</kind><date>20060302</date></document-id></family-member></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>DE</country><doc-number>102010040094</doc-number><kind>A1</kind><date>20120301</date></document-id></priority-application><text>KEINE</text></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>EP</country><doc-number>0370952</doc-number><kind>A1</kind><date>19900530</date></document-id></priority-application><family-member><document-id><country>DE</country><doc-number>3839207</doc-number><kind>A1</kind><date>19900523</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>EP</country><doc-number>0370952</doc-number><kind>A1</kind><date>19900530</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>JP</country><doc-number>H02185378</doc-number><kind>A</kind><date>19900719</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>US</country><doc-number>5025870</doc-number><kind>A</kind><date>19910625</date></document-id></family-member></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>EP</country><doc-number>1880808</doc-number><kind>A2</kind><date>20080123</date></document-id></priority-application><family-member><document-id><country>AT</country><doc-number>482795</doc-number><kind>T</kind><date>20101015</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>CN</country><doc-number>101134310</doc-number><kind>A</kind><date>20080305</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>EP</country><doc-number>1880808</doc-number><kind>A2</kind><date>20080123</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>JP</country><doc-number>4756473</doc-number><kind>B2</kind><date>20110824</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>JP</country><doc-number>2008023652</doc-number><kind>A</kind><date>20080207</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>US</country><doc-number>20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<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
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