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(11) |
EP 2 850 700 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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12.10.2016 Patentblatt 2016/41 |
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Anmeldetag: 08.05.2013 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2013/059586 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2013/171111 (21.11.2013 Gazette 2013/47) |
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| (54) |
STECKVERBINDERGEHÄUSE UND STECKVERBINDER
PLUG-CONNECTOR HOUSING AND PLUG CONNECTOR
BOÎTIER DE CONNECTEUR ENFICHABLE ET CONNECTEUR ENFICHABLE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
18.05.2012 DE 102012009877
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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25.03.2015 Patentblatt 2015/13 |
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Patentinhaber: Kostal Kontakt Systeme GmbH |
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58513 Lüdenscheid (DE) |
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Erfinder: |
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- RIMKE, Kersten
58849 Herscheid (DE)
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| (74) |
Vertreter: Kerkmann, Detlef et al |
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Leopold Kostal GmbH & Co. KG
An der Bellmerei 10 58513 Lüdenscheid 58513 Lüdenscheid (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A1-2004/001962 DE-U1- 20 304 555
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DE-U1- 20 114 120 US-A1- 2005 277 335
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Steckverbindergehäuse, mit einem elektrische Komponenten
aufweisenden ersten Gehäuseteil und einem eine Gehäusekappe ausbildenden zweiten Gehäuseteil,
welches mit dem ersten Gehäuseteil verbindbar ist, und mit einer Ausnehmung im zweiten
Gehäuseteil, durch die eine elektrischen Anschlussleitung zur elektrischen Anbindung
elektrischer Komponenten des ersten Gehäuseteils hindurchführbar ist. Die Erfindung
betrifft außerdem einen Steckverbinder mit einem solchen Steckverbindergehäuse.
[0002] Gehäuse von elektrischen Steckverbindern sind in häufig zweiteilig aufgebaut, wobei
ein erstes Gehäuseteil als Halter von Steckhülsenkontakten oder Steckerstiften, die
im folgenden zusammenfassend als Steckkontaktelemente bezeichnet werden, vorgesehen
ist, und ein zweites Gehäuseteil eine Gehäusekappe ausbildet, die mit dem ersten Gehäuseteil
verbunden werden kann und die das erste Gehäuseteil abschließt. Dadurch sind die im
Inneren des Gehäuses angeordneten Steckkontakte oder sonstigen elektrischen Komponenten
vor Umwelteinflüssen geschützt. Zumeist weist die Gehäusekappe eine Ausnehmung auf,
durch die eine Anschlussleitung hindurchführbar ist.
[0003] Im Allgemeinen ist es erwünscht, dass das Innere des mit einer Anschlussleitung versehenen
Steckverbindergehäuses - diese Kombination wird im Folgenden kurz als Steckverbinder
bezeichnet - möglichst gut gegen Umwelteinflüsse geschützt ist. Eine flüssigkeitsdichte
Kapselung ist dabei nicht immer nötig; ein Mindesterfordernis ist aber häufig, dass
die elektrischen Komponenten vor leitenden Feststoffpartikeln, insbesondere vor metallischen
Spänen, welche Kurzschlüsse bewirken können, geschützt sind.
[0004] Dies erfordert, dass der Querschnitt der Anschlussleitung die Ausnehmung des zweiten
Gehäuseteils möglichst dicht ausfüllt oder dass ein zusätzliches Abdichtmittel, wie
etwa eine Gummidichtung in oder um die Ausnehmung herum angeordnet wird. Beide Maßnahmen
erhöhen aber den Kosten- und Montageaufwand des Steckverbinders.
[0005] Üblich ist es, Steckkontaktelemente, die am ersten Gehäuseteil angeordnet sind, mit
den Leitungsadern einer Anschlussleitung vorzukonfektionieren. Zum Fertigstellen des
Steckverbinders muss dann abschließend noch die Gehäusekappe über die Anschlussleitung
geschoben werden, wobei die Anschlussleitung durch die Ausnehmung an der Gehäusekappe
geführt wird. Dieser Montageschritt wird durch eine die Anschlussleitung eng umfassende
Ausnehmung stark erschwert. Noch schwieriger ist das Aufschieben der Gehäusekappe,
wenn diese eine Gummidichtung aufweist.
[0006] Noch problematischer ist es, wenn die Anschlussleitung mit einer Ummantelung versehen
ist, die am Ende der Anschlussleitung entfernt ist, um die von der Ummantelung umgebenen
Leitungsadern einzeln an Steckkontaktelemente oder sonstige elektrischen Komponenten
des ersten Gehäuseteils anzuschließen. Hieraus ergibt sich das Problem, dass beim
montierten Steckverbinder durch die Ausnehmung des zweiten Gehäuseteils ein Bündel
von einzelnen Leitungsadern hindurchgeführt ist, die zusammen aber einen deutlichen
kleineren Querschnitt aufweisen als der ummantelte Bereich der Anschlussleitung. Da
die Weite der Ausnehmung aber auf den ummantelten Bereich der Anschlussleitung abgestimmt
ist, verbleibt in der Ausnehmung ein relativ großer nicht ausgefüllter Bereich. Hierdurch
ist der montierte Steckverbinder in vielen Fällen gegen das Eindringen elektrisch
leitender Feststoffpartikel nicht ausreichend gut abgedichtet,
WO2004001962 A1 zeigt ein Steckverbindergehäuse nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0007] Es stellte sich die Aufgabe, ein Steckverbindergehäuse zu schaffen, welches auf einfache
und kostengünstige Weise die vorgenannten Nachteile vermeidet.
[0008] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
[0009] Die Erfindung ermöglicht es, dass die Weite der Ausnehmung am zweiten Gehäuseteil
deutlich größer ausgeführt sein kann als der Querschnitt der Anschlussleitung, so
dass die Anschlussleitung ohne einen großen, durch Reibung verursachten Kraftaufwand
durch die Ausnehmung hindurchgeführt werden kann. Um dennoch eine gute Abdichtung
zu erzielen, ist erfindungsgemäß am ersten Gehäuseteil eine schwertartige Anformung
vorgesehen, welche nach dem Verbinden der beiden Gehäuseteile die Ausnehmung größtenteils
abdeckt. Hierdurch verbleibt nur noch ein kleiner Teil der Ausnehmung als Durchführungsbereich
der Anschlussleitung, die zudem durch die schwertförmige Anformung in diesem Bereich
zusammengepresst werden kann. Auf diese Weise wird selbst dann eine gute Abdichtung
erreicht, wenn die Anschlussleitung als ein Bündel einzelner Leitungsadern aus dem
Steckverbindergehäuse herausgeführt wird. Steckverbinder mit einem derartigen Steckverbindergehäuse
können vorteilhaft beispielsweise in Getriebegehäusen von Kraftfahrzeugen unter Öl
eingesetzt werden. Das Eindringen von Öl in das Steckverbindergehäuse ist dabei unproblematisch,
solange dieses keine elektrisch leitfähigen Teile wie etwa abgeriebene Späne mit sich
führt. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird eine spandichte Abdichtung des
Steckverbindergehäuses erreicht.
[0010] Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüche und
der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Es
zeigen die
- Figur 1
- einen fertig montierten Steckverbinder mit einem erfindungsgemäßen Steckverbindergehäuse,
- Figuren 2 bis 4
- Montagephasen des Steckverbinders.
[0011] Die Figur 1 zeigt einen fertig montierten Steckverbinder mit einem zweiteilig ausgeführten
Steckverbindergehäuse. Das Steckverbindergehäuse besteht aus einem ersten und einem
zweiten Gehäuseteil 1, 2, die über Rastelemente 8, 9 miteinander verbunden. Die Rastelemente
8, 9 sind hier beispielhaft durch Rastnasen 8 am ersten Gehäuseteil 1 und Rastlaschen
9 am zweiten Gehäuseteil 2 realisiert. Die beiden Gehäuseteile 1, 2 können grundsätzlich
auch auf andere Weise, etwa durch Verkleben oder Verschweißen, miteinander verbunden
sein, wobei aber das hier vorgeschlagene Verrasten eine bevorzugte, weil besonders
einfach ausführbare Verbindungsmethode ist.
[0012] Das zweite Gehäuseteil 2 bildet eine Gehäusekappe für das erste Gehäuseteil 1 aus
und weist eine Ausnehmung 4 auf, durch die eine Anschlussleitung 3 hindurchgeführt
ist. Die Anschlussleitung 3 steht in elektrischer Verbindung zu hier nicht dargestellten
elektrischen Komponenten, wie insbesondere Steckkontaktelementen im ersten Gehäuseteil
1. Die Ausnehmung 4 wird größtenteils durch eine schwertförmige Anformung 5 abgedeckt,
die, wie besonders deutlich in der Figur 2 erkennbar ist, einstückig mit dem ersten
Gehäuseteil 1 ausgebildet ist.
[0013] Die schwertförmige Anformung 5 verkleinert so die Ausnehmung 4 bis auf einen kleinen
Durchführungsbereich 6, der von einem nicht vollständig geschlossenen ringförmigen
Kragen 7 umgeben ist, welcher am zweiten Gehäuseteil 2 angeformt ist. Bei miteinander
verbundenen Gehäuseteilen 1, 2 erstreckt sich der freie Endabschnitt der schwertartigen
Anformung 5 bis zu dem Kragen 7, der dadurch zu einem vollständigen Ring geschlossen
wird. Dadurch wird die Anschlussleitung 3, die in dem Durchführungsbereich 6 ein Bündel
von einzelnen Leitungsadern 11 ausbildet, zwischen der schwertförmigen Anformung 5
und dem Kragen 7 klemmend gehalten.
[0014] In den Figuren 2 bis 4 sind drei Montagephasen des Steckverbinders dargestellt. Die
Figur 2 zeigt das erste Gehäuseteil 1 des mehrpoligen Steckverbinders, welches eine
der Polzahl entsprechende Anzahl von Steckkontaktelementen, wie beispielsweise in
der Figur nicht dargestellte Steckhülsenkontakte, haltert. Mit den Steckkontaktelementen
ist jeweils eine Leitungsader 11 der Anschlussleitung 3 elektrisch und mechanisch
verbunden, wodurch auch das erste Gehäuseteil 1 mechanisch fest an die Anschlussleitung
3 gekoppelt ist.
[0015] Um das zweite Gehäuseteil 2 als Gehäusekappe mit der Oberseite des ersten Gehäuseteil
1 zu verbinden, muss zunächst die Anschlussleitung 3 durch die Ausnehmung 4 des zweiten
Gehäuseteils 2 hindurch geführt werden. Da die Leitungsadern 11 der Anschlussleitung
3 schon mit dem ersten Gehäuseteil 1 verbunden sind, besteht hierzu nur die Möglichkeit,
das zweite Gehäuseteil 2 von der freien Seite der Anschlussleitung 3 her über deren
Ummantelung 10 in Richtung auf das erste Gehäuseteil 1 aufzuschieben. Um dies ohne
großen Kraftaufwand zu ermöglichen, ist der Durchmesser der Ausnehmung 4 größer ausgeführt
als der Querschnittsdurchmesser der Ummantelung 10 der Anschlussleitung 3, so dass
das zweite Gehäuseteil praktisch reibungsfrei über die Anschlussleitung 3 geschoben
werden kann.
[0016] Erreicht das zweite Gehäuseteil 2 das erste Gehäuseteil 1, was in den Figuren 2 und
3 dargestellt ist, so durchgreifen die freiliegenden Leitungsadern 11 der Anschlussleitung
3 die Ausnehmung 4 des zweiten Gehäuseteils 2, welche aber zusammen einen wesentlich
kleineren Querschnitt aufweisen als die Ummantelung 10 der Anschlussleitung 3. Da
die Leitungsadern 11 die Ausnehmung 4 nicht annähernd auszufüllen vermögen, verbleibt
ein relativ großer Bereich der Ausnehmung 4 als ein Freiraum, durch die auch relativ
große Fremdpartikel in das Steckverbindergehäuse eindringen könnten.
[0017] Dieser Freiraum wird aber im Verlauf des weiteren Zusammenfügens der beiden Gehäuseteile
1, 2 zunehmend durch die schwertförmige Anformung 5 des ersten Gehäuseteils 1 ausgefüllt.
Haben die beiden Gehäuseteile 1, 2 ihre Endpositionen relativ zueinander erreicht,
so verrasten die Rastelemente 8, 9 der beiden Gehäuseteile 1, 2 miteinander und bilden
zusammen ein vollständiges Steckverbindergehäuse aus. Damit ist der bereits in der
Figur 1 dargestellte Montagezustand erreicht. Die schwertförmige Anformung 5 deckt
nur die Ausnehmung 4 fast vollständig ab und drängt die Leitungsadern 11 in den kleinen
Durchführungsbereich 6, der von dem ringförmigen Kragen 7 umgeben ist. Wie die Figur
1 zeigt presst die schwertförmige Anformung 5 die Leitungsadern 11 gegen den Rand
des Kragens 7. Hierdurch ist der Durchführungsbereich 6 der Leitungsadern 11 weitgehend,
das heißt, zwar nicht flüssigkeitsdicht, aber doch gegen das Eindringen makroskopischer
Feststoffpartikel, abgedichtet.
Bezugszeichenliste
[0018]
- 1
- erstes Gehäuseteil
- 2
- zweites Gehäuseteil (Gehäusekappe)
- 3
- Anschlussleitung
- 4
- Ausnehmung
- 5
- (schwertartige) Anformung
- 6
- Durchführungsbereich
- 7
- (ringförmiger) Kragen
- 8
- Rastnasen (Rastelement)
- 9
- Rastlaschen (Rastelement)
- 10
- Ummantelung
- 11
- Leitungsader(n)
1. Steckverbindergehäuse
mit einem elektrische Komponenten aufweisenden ersten Gehäuseteil (1) und einem eine
Gehäusekappe ausbildenden zweiten Gehäuseteil (2), welches mit dem ersten Gehäuseteil
(1) verbindbar ist, und
mit einer Ausnehmung (4) im zweiten Gehäuseteil (2), dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (4) im zweiten Gehäuseteil (2) durch das zweite Gehäuseteil (2) geschlossen
umrandet ist, wobei durch die Ausnehmung (4) eine elektrische
Anschlussleitung (3) zur elektrischen Anbindung elektrischer Komponenten des ersten
Gehäuseteils (1) hindurchführbar ist,
wobei
das erste Gehäuseteil (1) eine schwertartige Anformung (5) aufweist, welche nach dem
Verbinden des zweiten Gehäuseteils (2) mit dem ersten Gehäuseteils (1) die Ausnehmung
(4) größtenteils abdeckt.
2. Steckverbindergehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die schwertartige Anformung (5) den zur Durchführung der Anschlussleitung (3) nicht
benötigten Bereich der Ausnehmung (4) abdeckt.
3. Steckverbindergehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Gehäuseteil (2) mit dem ersten Gehäuseteil über Rastelemente (8, 9) verbindbar
ist.
4. Steckverbinder mit einem Steckverbindergehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Verbinden des ersten und des zweiten Gehäuseteils (1, 2) Abschnitte der
Anschlussleitung (3) zwischen der schwertartigen Anformung (5) des ersten Gehäuseteils
(1) und dem zweiten Gehäuseteil (2) eingepresst ist.
5. Steckverbinder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Gehäuseteil (2) an der Austrittsstelle der Anschlussleitung (3) einen
Kragen (7) besitzt, der einen nicht vollständig geschlossenen ringförmigen Randabschnitt
aufweist, der durch die schwertartigen Anformung (5) abgeschlossen ist.
6. Steckverbinder mit einem Steckverbindergehäuse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass der Steckverbinder zur Verwendung in einem ölgefüllten Getriebegehäuse eines Kraftfahrzeugs
geeignet ist.
1. Connector housing
having a first housing constituent (1) featuring electrical components and a second
housing constituent (2) which forms a housing cap and can be connected to the first
housing constituent (1), and
having a recess (4) in the second housing constituent (2), characterised in that
the recess (4) in the second housing constituent (2) is bordered in an enclosed manner
by the second housing constituent (2) whereby an electrical connecting cable (3) can
be passed through the recess (4) for the purpose of electrically connecting electric
components from the first housing constituent (1)
whereby
the first housing constituent (1) shows a sword-like moulded element (5) which covers
the recess (4) to a large extent once the second housing constituent (2) has been
joined to the first housing constituent (1).
2. Connector housing according to Claim 1, characterised in that the sword-like moulded element (5) covers the section of the recess (4) which is
not required for passing the connecting cable (3) through.
3. Connector housing according to Claim 1, characterised in that the second housing constituent (2) can be joined to the first housing constituent
by means of latching elements (8, 9).
4. Connector having a connector housing according to Claim 1, characterised in that, once the first and the second housing constituents (1, 2) have been joined, sections
of the connecting cable (3) are pressed in between the sword-like moulded element
(5) of the first housing constituent (1) and the second housing constituent (2).
5. Connector according to Claim 4, characterised in that at the exit point of the connecting cable (3) the second housing constituent (2)
possesses a collar (7) showing an incompletely closed annular edge section which is
completed by the sword-like moulded element (5).
6. Connector having a connector housing according to Claim 1, characterised in that the connector is suitable for using in the oil-filled transmission housing of a motor
vehicle.
1. Boîtier de connecteur enfichable
avec une première partie de boîtier (1), présentant des composants électriques, et
une deuxième partie de boîtier (2), formant un capuchon de boîtier, qui peut être
reliée à la première partie de boîtier (1), et
avec un évidement (4), pratiqué dans la deuxième partie de boîtier (2), caractérisé en ce que l'évidement (4), pratiqué dans la deuxième partie de boîtier (2), est fermé entouré
par la deuxième partie de boîtier (2), sachant qu'une conduite de raccordement électrique
(3) peut être passée à travers l'évidement (4) pour le raccordement de composants
électriques de la première partie de boîtier (1),
sachant que
la première partie de boîtier (1) présente un appendice ensiforme (5) qui recouvre
en grande partie l'évidement (4) après le raccordement de la deuxième partie de boîtier
(2) à la première partie de boîtier (1).
2. Boîtier de connecteur enfichable selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'appendice ensiforme (5) recouvre la zone de l'évidement (4) non nécessitée pour
le passage de la conduite de raccordement (3).
3. Boîtier de connecteur enfichable selon la revendication 1, caractérisé en ce que la deuxième partie de boîtier (2) peut être reliée à la première partie de boîtier
par l'intermédiaire d'éléments d'encliquetage (8. 9).
4. Connecteur enfichable avec un boîtier de connecteur enfichable selon la revendication
1, caractérisé en ce que, après l'assemblage de la première et de la deuxième section du boîtier (1, 2), des
sections de la conduite de raccordement (3) sont pressées entre l'appendice ensiforme
(5) de la première partie de boîtier (1) et la deuxième partie de boîtier (2).
5. Connecteur enfichable selon la revendication 4, caractérisé en ce que la deuxième partie du boîtier (2) possède, au point de sortie de la conduite de raccordement
(3), une collerette (7), qui présente une section marginale annulaire, non complètement
fermée, qui est terminée par un appendice (5) ensiforme.
6. Connecteur enfichable avec un boîtier de connecteur enfichable selon la revendication
1, caractérisé en ce que le connecteur enfichable est approprié pour l'utilisation dans une boîte de vitesses
d'un véhicule automobile remplie d'huile.


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