(19)
(11) EP 2 861 383 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
30.08.2017  Patentblatt  2017/35

(21) Anmeldenummer: 13725956.0

(22) Anmeldetag:  29.05.2013
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
B25F 5/02(2006.01)
(86) Internationale Anmeldenummer:
PCT/EP2013/060998
(87) Internationale Veröffentlichungsnummer:
WO 2013/186045 (19.12.2013 Gazette  2013/51)

(54)

HANDWERKZEUGMASCHINE

HAND-HELD MACHINE TOOL

MACHINE-OUTIL À MAIN


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR

(30) Priorität: 13.06.2012 DE 102012209919

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
22.04.2015  Patentblatt  2015/17

(73) Patentinhaber: Hilti Aktiengesellschaft
9494 Schaan (LI)

(72) Erfinder:
  • BURGER, Helmut
    86931 Prittriching (DE)
  • THANNER, Thomas
    81243 München (DE)
  • RICHTER, Rene
    86179 Augsburg (DE)

(74) Vertreter: Hilti Aktiengesellschaft Corporate Intellectual Property 
Feldkircherstrasse 100 Postfach 333
9494 Schaan
9494 Schaan (LI)


(56) Entgegenhaltungen: : 
EP-A2- 2 223 779
DE-A1-102005 008 036
DE-A1-102008 054 639
JP-A- 2003 297 312
DE-A1- 10 040 893
DE-A1-102008 000 188
DE-B- 1 289 032
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung

    GEBIET DER ERFINDUNG



    [0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine handgehaltene Werkzeugmaschine, z.B. einen Bohrhammer, eine Säge, ein Setzgerät für Nägel. Eine Versorgung elektrischer Verbraucher der handgehaltenen Werkzeugmaschine, insbesondere eines Elektromotors, erfolgt durch ein Batteriepaket. Das Batteriepaket ist von der Handwerkzeugmaschine abnehmbar. Das Batteriepaket kann dann in ein Ladegerät zum Aufladen eingesetzt oder durch ein baugleiches geladenes Batteriepaket ausgetauscht werden.

    [0002] Ein Bohrhammer erzeugt starke Vibrationen, welche eine Halterung und die elektrischen Kontakte des Batteriepakets beanspruchen. Die elektrischen Kontakte unterliegen dabei nicht nur einem mechanischen Verschleiß sondern auch aufgrund von Lichtbögen, welche beim Öffnen und Schließen der Kontakte entstehen. Beispiele sind aus EP2223779A2, JP2003297312A und DE102008054639A1 bekannt.

    OFFENBARUNG DER ERFINDUNG



    [0003] Die erfindungsgemäße Handwerkzeugmaschine hat ein integriertes Werkzeug oder eine Werkzeugaufnahme zum Aufnehmen eines Werkzeugs. Ein Elektromotor treibt das Werkzeug oder die Werkzeugaufnahme an. In eine Führung ist längs einer ersten Richtung ein Batteriepaket zur Stromversorgung des Elektromotors einschiebbar. In einem Kontakthalter sind elektrische Kontakte längs einer zweiten Richtung, quer zu der ersten Richtung versetzt zueinander angeordnet. Die elektrischen Kontakte sind vorzugsweise mit Spiel in dem Kontakthalter angeordnet. Eine Aufhängung für den Kontakthalter hält den Kontakthalter längs der ersten Richtung und längs einer dritten Richtung gegenüber der Aufhängung beweglich. Die erste Richtung, zweite Richtung und dritte Richtung sind paarweise zueinander orthogonal. Eine Feder beaufschlagt den Kontakthalter entgegen der ersten Richtung mit einer Kraft. Eine entgegen der ersten Richtung weisende Stirnseite ist mit einer Zentrierung versehen, die mit einer Zentrierstütze an dem Batteriepaket zusammenwirkt, um eine Relativbewegung zwischen der Stirnseite und dem Batteriepaket längs der dritten Richtung zu unterbinden.

    [0004] Der Kontakthalter ist an der Handwerkzeugmaschine in wenigstens zwei Richtungen beweglich befestigt. Die Aufhängung des Kontakthalter ist derart konstruiert, dass die Bewegung längs der ersten Richtung und der dritten Richtung vorzugsweise auf eine erste Wegstrecke bzw. eine zweite Wegstrecke limitiert ist.

    [0005] Das in die Handwerkzeugmaschine eingesetzte Batteriepaket koppelt elektrisch an die elektrischen Kontakte und mechanisch an den Kontakthalter an. Zunächst verschiebt das Batteriepaket den Kontakthalter entgegen der Feder, wodurch ein Kraftschluss erreicht ist. Ferner ergibt sich ein Formschluss der Zentrierung an dem Kontakthalter mit der Zentrierstütze an dem Batteriepaket. Die Zentrierung hält lokal die Stirnseite gegenüber dem Batteriepaket in einer festen Position längs der dritten Richtung.

    [0006] Eine Ausgestaltung sieht vor, dass die Zentrierung einen in die erste Richtung vorspringenden Dorn mit einer gegenüber der dritten Richtung geneigten Fläche und/oder einen gegen die erste Richtung zurückgesetzte Kerbe mit einer gegenüber der dritten Richtung geneigten Fläche aufweist. Die geneigten Fläche bewirken im Vergleich zu einer stumpfen oder nicht geneigten Fläche ein sicheres Zentrieren. Die Neigung der Flächen gegenüber der dritten Richtung ist vorzugsweise größer als 30 Grad. Der Dorn hat beispielsweise im Querschnitt parallel zu der ersten und dritten Richtung eine gleichschenklig dreiecksförmige Spitze.

    [0007] Eine Ausgestaltung sieht vor, dass der Kontakthalter mit dem Dorn und/oder der Kerbe an das Batteriepaket angedrückt und die Stirnseite ansonsten von dem Batteriepaket beabstandet ist. Die Beabstandung der nicht-geneigten Flächen der Stirnseite vermeidet eine Beinträchtigung der Zentrierung durch diese nicht-geneigten Flächen.

    [0008] Eine Ausgestaltung sieht vor, dass die Kontakte gegeneinander beweglich in dem Kontakthalter angeordnet sind. Die Kontakte liegen vorzugsweise mit Spiel in dem Kontakthalter. Lokal auftretende Vibrationen an einem Kontakt können hierdurch von anderen Kontakten ferngehalten werden.

    [0009] Die Kontakte können als Buchsen zur Aufnahme von schwertförmigen Kontakten des Batteriepakets gebildet sein. Die Buchsen sind beispielsweise längs der dritten Richtung geschlitzt. Die Gegenkontakte sind vorzugsweise schwertförmig und parallel zu der dritten Richtung orientiert.

    [0010] Eine Ausgestaltung sieht vor, dass wenigstens einer der Kontakte über eine Zopflitze elektrisch kontaktiert ist.

    [0011] Eine Ausgestaltung sieht vor, dass der Kontakthalter in der ersten Richtung freiliegend ist. Der Kontakthalter ist in der ersten Richtung nur kraftschlüssig über die Feder an die Handwerkzeugmaschine angebunden.

    KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN



    [0012] Die nachfolgende Beschreibung erläutert die Erfindung anhand von exemplarischen Ausführungsformen und Figuren. In den Figuren zeigen:
    Fig. 1
    einen Bohrhammer
    Fig. 2
    einen Querschnitt durch den Bohrhammer in der Ebene II-II
    Fig. 3
    einen Querschnitt durch den Bohrhammer in der Ebene III-III
    Fig. 4
    einen Teilschnitt durch eine Aufhängung
    Fig. 5
    eine Aufsicht auf einen Kontakthalter
    Fig. 6
    einen Querschnitt durch den Bohrhammer in der Ebene V-V
    Fig. 7
    einen Bohrhammer
    Fig. 8
    einen Querschnitt durch den Bohrhammer in der Ebene VII-VII


    [0013] Gleiche oder funktionsgleiche Elemente werden durch gleiche Bezugszeichen in den Figuren indiziert, soweit nicht anders angegeben.

    AUSFÜHRUNGSFORMEN DER ERFINDUNG



    [0014] Fig. 1 zeigt als Beispiel einer Handwerkzeugmaschine schematisch einen Bohrhammer 1. Der Bohrhammer 1 hat eine Werkzeugaufnahme 2, in welche ein Schaftende 3 eines Werkzeug, z.B. eines des Bohrmeißels 4, eingesetzt werden kann. Einen primären Antrieb des Bohrhammers 1 bildet ein Elektromotor 5, welcher ein Schlagwerk 6 und eine Abtriebswelle 7 antreibt. Ein Anwender kann den Bohrhammer 1 mittels eines Handgriffs 8 führen und mittels eines Systemschalters 9 den Bohrhammer 1 in Betrieb nehmen. Im Betrieb dreht der Bohrhammer 1 den Bohrmeißel 4 kontinuierlich um eine Arbeitsachse 10 und kann dabei den Bohrmeißel 4 in Schlagrichtung 11 längs der Arbeitsachse 10 in einen Untergrund schlagen.

    [0015] Das Schlagwerk 6 ist beispielsweise ein pneumatisches Schlagwerk 6. Ein Erreger 12 und ein Schläger 13 sind in dem Schlagwerk 6 längs der Arbeitsachse 10 beweglich geführt. Der Erreger 12 ist über einen Exzenter 14 oder einen Taumelfinger an den Motor 5 angekoppelt und zu einer periodischen, linearen Bewegung gezwungen. Eine Luftfeder gebildet durch eine pneumatische Kammer 15 zwischen Erreger 12 und Schläger 13 koppelt eine Bewegung des Schlägers 13 an die Bewegung des Erregers 12 an. Der Schläger 13 kann direkt auf ein hinteres Ende des Bohrmeißels 4 aufschlagen oder mittelbar über einen im Wesentlichen ruhenden Zwischenschläger 16 einen Teil seines Impuls auf den Bohrmeißel 4 übertragen. Das Schlagwerk 6 und vorzugsweise die weiteren Antriebskomponenten sind innerhalb eines Maschinengehäuses 17 angeordnet.

    [0016] Die Stromversorgung des Elektromotors 5 erfolgt durch ein Batteriepaket 18. Das Batteriepaket 18 hat ein gegenüber dem Bohrhammer 1 getrenntes Batteriegehäuse 19, in welchem mehrere Batteriezellen 20 angeordnet sind. Das Batteriepaket 18 kann in eine Halterung 21 des Bohrhammers 1 eingesetzt und herausgenommen werden. Die Halterung 21 ist vorzugsweise an einer im wesentlichen außenliegenden Fläche 22 des Maschinengehäuses 17 oder des Handgriffs 8 ausgebildet. Die Halterung 21 hat eine Führung 23 aus beispielsweise zwei parallelen Nuten 24, welche längs einer Einschubrichtung 25 orientiert sind und zueinander versetzt in einer zweiten (horizontalen) Richtung 26 liegen (Fig. 2). Das Batteriegehäuse 19 des Batteriepakets 18 ist mit zwei parallelen Schienen 27 mit einem L-förmigen Profil versehen. Das Batteriegehäuse 19 kann mit seinen Schienen 27 in die Nuten 24 der Führung 23 eingesetzt und längs der von der Führung 23 vorgegebenen Einschubrichtung 25 eingeschoben werden. Die Führung 23 und das Batteriegehäuse 19 hintergreifen einander wechselseitig entlang einer dritten (vertikalen) Richtung 28. Das Batteriepaket 18 ist durch die Führung 23 in den zu der Einschubrichtung 25 orthogonalen Richtungen 26, 28 vorzugsweise mit geringem oder ohne Spiel gehaltert.

    [0017] Die Halterung 21 ist mit senkrecht zu der Führung 23 orientierten Vertiefungen versehen, in die Verriegelungszapfen 29 des Batteriepakets 18 eingreifen können (Fig. 3). Die Verriegelungszapfen 29 sind vorzugsweise mit Federn vorgespannt und schnappen ein, sobald das Batteriepaket 18 bis zu einem Anschlag in die Halterung 21 eingesetzt ist. Die Verriegelungszapfen 29 verriegeln das Batteriepaket 18 gegen eine Bewegung längs der Einschubrichtung 25. Der Anwender kann die Verriegelungszapfen 29 durch Betätigen eines Druckknopfs 30 aus dem Eingriff mit der Halterung 21 nehmen, um das Batteriepaket 18 aus der Halterung 21 entgegen der Einschubrichtung 25 ziehen zu können. Der Aufbau der Führung 23 ist nur beispielhaft, insbesondere kann die Halterung 21 mit den Verriegelungszapfen 29 und/oder die Halterung 21 mit Schienen 27 eines L-förmigen Profils versehen sein.

    [0018] Die Halterung 21 ist mit elektrischen Kontakten 31 versehen, welche elektrische Gegenkontakte 32 des Batteriepakets 18 kontaktieren. Der Kontakt ist hergestellt, wenn das Batteriepaket 18 in der Führung 23 verriegelt ist. Die Kontakte 31 liegen vorzugsweise nebeneinander längs der zweiten Richtung 26 und ansonsten vorzugsweise auf gleicher Höhe insbesondere entlang der dritten Richtung 28.

    [0019] Zweckmäßigerweise sind zwei stromführende Kontakte 33 und zwei oder mehr signalführende Kontakte 34 vorgesehen. Die stromführenden Kontakte 33 sind für mehr als 10 Ampere ausgelegt, um den Bohrhammer 1 mit Strom zu versorgen. Die Kontakte 31 bestehen vollständig aus Metall, angesichts der mechanischen Belastungen bei einem Bohrhammer 1 aus einer eisenhaltigen Legierung, vorzugsweise mit einem hohen Kupfergehalt. Die signalführenden Kontakte 34 sind für eine geringere Last ausgelegt, da über diese nur Ströme von weniger als 10 mA fließen.

    [0020] Die elektrischen Kontakte 31 des Bohrhammers 1 sind geschlitzte Buchsen. Die gegenüberliegenden Backen 35 des Kontakts 31 können federnd ausgebildet sein. Vorzugsweise werden beim Einschieben der elektrischen Gegenkontakte 32 des Batteriepakets 18 zwischen die Backen 35 diese federnden Backen 35 auseinandergedrückt und somit an die Gegenkontakte 32 angeklemmt. Die elektrischen Kontakte 32 des Batteriepakets 18 können als Schwerter ausgebildet sein. Die Schlitze bzw. Schwerter verlaufen vorzugsweise parallel zu der vertikalen, dritten Richtung 28.

    [0021] Die elektrischen Kontakte 31 sind in einen elektrisch isolierenden Kontakthalter 36 eingesetzt (Fig. 5). Die Kontakte 31 liegen nebeneinander und sind in der zweiten Richtung 26 zueinander beabstandet. Der Kontakthalter 36 hat für vorzugsweise jeden der elektrischen Kontakte 31, insbesondere der stromführenden Kontakte 33, einen getrennten Aufnahmeraum 37. Der elektrische Kontakt 31 kann sich in dem Aufnahmeraum 37 längs der Einschubrichtung 25 bewegen, das Spiel liegt beispielsweise im Bereich von 0,1 mm bis 0,3 mm. Die elektrischen Kontakte 31 können in die zweite Richtung 26 vorstehende gefederte Flügel aufweisen, mit welchen sich die elektrische Kontakte 31 an den Seitenwänden der Aufnahmeräume 37 abstützten. Die Kontakte 31 sind aufgrund ihrer beweglichen Anordnung innerhalb des Kontakthalters 36 zueinander beweglich. Die Aufnahmeräume 37 sind an einer entgegen der Einschubrichtung 25 weisenden vorderen Stirnseite 38 offen. Die Gegenkontakte 32 des Batteriepakets 18 können durch die Öffnung 39 in die Aufnahmeräume 37 und zu den darin angeordneten elektrischen Kontakten 31 eingeschoben werden.

    [0022] An jedem der Kontakte 31 ist eine Litze 40 ankrimmt oder angeklemmt oder mit dem elektrischen Kontakt 32 geklemmt (Fig. 5). Die Litzen 40 sind in dem Kontakthalter 36 in jeweils einem Kanal 41 geführt. Bei der dargestellten Ausführungsform ist eine Klemmleiste 42 in dem Kontakthalter 36 vorgesehen. Die Litzen 40 sind an ihrem einem Ende an einem der Kontakte 31 und ihrem anderen Ende in der Klemmleiste 42 befestigt. Die Klemmleiste 42 entkoppelt die Litzen 40 mechanisch von der Verdrahtung innerhalb des Bohrhammers 1. Hierdurch wird insbesondere eine Übertragung von Torsionskräften der beim Verlegen teilweise verdrillter Leitungen auf die Litzen 40 unterbunden. Die Torisionskräfte könnten sonst zu einem Anklemmen der Kontakte 32 an Seitenwänden der Aufnahmeräume 37 führen. Die Litzen 40 sind aus geflochtenen Adern zusammengesetzt. Die zu einem Zopf geflochtenen Litzen 40 sind vorzugsweise für wenigstens 2 cm innerhalb des Kontakthalters 36 ohne isolierenden Kunststoffmantel. Der Zopf lässt sich durch die eingeleiteten Torsionskräfte verformen und entkoppelt diese somit von den Kontakten 31. Mit einem Schrumpfschlauch isolierte Litzen oder Litzen mit verdrillten Adern erweisen sich hierbei als ungünstig, selbst Litzen mit sehr feinen Adern.

    [0023] Die Klemmleiste 42 ist beispielsweise an dem der Stirnseite 38 abgewandten Ende des Kontakthalters 36 angeordnet. Die Klemmleiste 42 kann mit elektromechanischen Kopplungsstücken 43 versehen sein. Das Kopplungsstück 43 verbindet die Litze 40 mit einem anderen Kabel 44, welche in das Maschinengehäuse 17 geführt ist. Das Kopplungsstück 43 ist beispielsweise als eine Lüsterklemme mit zwei Schrauben 45 zum Fixieren der Litze 40 und des Kabels 44 ausgebildet. Die Kopplungsstücke 43 sind in dem Kontakthalter 36 unbeweglich eingesetzt. Die Klemmleiste 42 kann alternativ oder zusätzlich zu den Kopplungsstücken 43 in dem Kanal 41 eine Einschnürung 46 aufweisen, in welcher die Litze 40 gequetscht ist.

    [0024] Der Kontakthalter 36 ist gegenüber dem Maschinengehäuse 17 beweglich aufgehängt. Eine Aufhängung 47 des Kontakthalters 36 ermöglicht eine begrenzte Bewegung des Kontakthalters 36 längs der Einschubrichtung 25. Die Aufhängung 47 kann dazu beispielsweise Längsnuten 48 in dem Maschinengehäuse 17 aufweisen, in welche Führungsschienen 49 an dem Kontakthalter 36 eingreifen (Fig. 4). Anschläge 50, 53 auf beiden Seiten des Kontakthalters 36 begrenzen die Bewegung auf eine Wegstrecke 51, 54 von insgesamt beispielsweise 2 mm bis 5 mm. Eine oder mehrere Federn 52, z.B. Schraubenfedern, beaufschlagen den Kontakthalter 36 entgegen der Einschubrichtung 25. Sofern das Batteriepaket 18 nicht eingesetzt ist, drücken die Federn 52 den Kontakthalter 36 an den in Einschubrichtung 25 vorderen Anschlag 50. Die Federn 52 sind unter Vorspannung eingesetzt. Beim Einschieben des Batteriepakets 18 wird der Kontakthalter 36 von dem Batteriepaket 18 gegen die Kraft der Federn 52 in Einschubrichtung 25 mitgenommen. Die Wegstrecke 51, 54 ist derart bemessen, dass wenn die Verriegelung 29 das Batteriepaket 18 arretiert, der Kontakthalter 36 noch von dem in Einschubrichtung 25 hinteren Anschlag 53 durch einen Teil 54 der Wegstrecke 51, 54 beabstandet ist.

    [0025] Der Kontakthalter 36 kann sich in der Aufhängung 47 auch längs der zweiten Richtung 26 etwas bewegen, im Gegensatz zu dem Batteriepaket 18 in der Halterung 21. Der Freiraum für die Bewegung beträgt vorzugsweise wenigstens 1 mm in die zweite Richtung 26. Der Abstand der gegenüberliegenden Längsnuten 48 ist um den Freiraum größer als die Breite des Kontakthalters 36 im Bereich der Führungsschienen 49.

    [0026] Ferner kann der Kontakthalter 36 sich entlang der dritten Richtung 28 frei zwischen vertikalen Anschlägen bewegen. Die freie Wegstrecke 55 zwischen den Anschlägen liegt im Bereich von 0,5 mm bis 2 mm. Die vertikalen Anschläge sind beispielsweise durch Nutwände der Längsnuten 48 gebildet, deren Abstand um die Wegstrecke 55 größer als die Abmessung Führungsschienen 49 längs der vertikalen Richtung 28 ist.

    [0027] Der bewegliche Kontakthalter 36 kann alternativ oder zusätzlich in einem mit dem Handgriff 8 oder Maschinengehäuse 17 befestigten Bock 56 aufgehängt sein. Der Bock 56 ist in Einschubrichtung 25 hinter dem Kontakthalter 36 angeordnet. Der Kontakthalter 36 hat ein oder mehrere in Einschubrichtung 25 vorspringende Stifte 57, welche in Buchsen 58 des Bocks 56 eingesetzt sind. Die Buchsen 58 sind breiter und höher als die Stifte 57, um die Beweglichkeit des Kontakthalters 36 in die zweite Richtung 26 und dritte Richtung 28 zu gewährleisten. Die Federn 52 können in dem Bock 56 gelagert sein und sich an dem Bock 56 abstützen. Der Bock 56 bildet den hinteren Anschlag 53. Die Litzen 40 oder Kabel 44 können in dem Bock 56 im Wesentlichen parallel zu der Einschubrichtung 25 geführt sein.

    [0028] Der Kontakthalter 36 ist mit einer vertikalen Zentrierung 59 an der vorderen Stirnseite 38 versehen. Die vertikale, d.h. entlang der dritten Richtung 28, wirkende Zentrierung 59 greift in eine komplementäre Zentrierstütze 60 an dem Batteriepaket 18 ein. Die Federn 52 drücken die Zentrierung 59 in die Zentrierstütze 60 und fixieren kraft- und formschlüssig die relative vertikale Position der vorderen Stirnseite 38 gegenüber dem Batteriepaket 18. Die vordere Stirnseite 38 und die Halterung 21 bleiben dabei weiterhin gegenüber dem Maschinengehäuse 17 und dem Bohrhammer 1 beweglich. Die vordere Stirnseite 38 kann sich gegenüber dem Maschinengehäuse 17 um die freie Wegstrecke 55 entlang der vertikalen dritten Richtung 28 bewegen. Die Zentrierung 59 ist längs der Einschubrichtung 25 derart bemessen, dass nur die Zentrierung 59 an dem Batteriepaket 18 anliegt. Die verbleibenden Bereiche des Kontakthalters 36 sind längs der Einschubrichtung 25 beabstandet. Die Kontakte 31, 32 berühren einander oder sind ineinander eingesteckt.

    [0029] Die beispielhaft dargestellte Zentrierung 59 ist mittels von der Stirnseite 38 vorspringenden Dornen 59 realisiert. Die Dorne 59 sind keilförmig, pyramidenförmig oder kegelförmig. Eine zum Maschinengehäuse 17 weisende obere Fläche 61 des Dorns 59 ist gegenüber der dritten Richtung 28 geneigt. Die obere Fläche 61 entfernt sich entgegen der Einschubrichtung 25 längs der dritten Richtung 28 von dem Maschinengehäuse 17. Eine untere Fläche 62, die von dem Maschinengehäuse 17 abgewandt ist, kann alternativ oder zusätzlich zu der oberen Fläche 61 gegenüber der dritten Richtung 28 geneigt sein. Die untere Fläche 62 steigt entgegen der Einschubrichtung 25 längs der dritten Richtung 28 zu der Maschinengehäuse 17 an. Die Dorne 59 sind vorzugsweise längs der zweiten Richtung 26 zwischen den Kontakten 32 angeordnet. In dem bevorzugten Beispiel grenzen die Dorne 59 unmittelbar an die Aufnahmeräume 37 der stromführenden Kontakte 33 an.

    [0030] Das Batteriepaket 18 hat einen Kontaktträger 63, der vorzugsweise unbeweglich mit dem Batteriegehäuse 19 verbunden ist. Der Kontaktträger 63 ist aus einem elektrisch isolierendem Material, bspw. einem Kunststoff. In den Kunststoff sind die Gegenkontakte 32 unbeweglich eingebettet. Die Gegenkontakte 32 sind vorzugsweise als Schwerter ausgebildet, die in Ebenen parallel zu der Einschubrichtung 25 und der dritten Richtung 28 liegen. Die Zentrierstütze 60 ist beispielsweise zwischen den Gegenkontakten 32 angeordnet. Die in Einschubrichtung 25 weisende Stirnfläche 64 der Zentrierstütze 60 ist mit einer Kerbe versehen, die in der Form komplementär zu dem Dorn 59 ausgebildet ist. Die Kerbe ist vorzugsweise prismatisch ausgebildet, d.h. der Querschnitt der Kerbe ist längs der zweiten Richtung 26 konstant. Die Zentrierung 59 wirkt somit nur in die dritte Richtung 28 und nimmt keinen Einfluss auf eine Bewegung längs der zweiten Richtung 26.

    [0031] Die Anordnung der Zentrierung 59 und der Zentrierstütze 60 unmittelbar neben den stromführenden Kontakten 33 bzw. Gegenkontakten 32 erweist sich selbst bei steifen Materialien für den Kontakthalter 36 und den Kontaktträger 63 als vorteilhaft, um eine Relativbewegung längs der dritten Richtung 28 zwischen den stromführenden Kontakten 33 und Gegenkontakten 32 ausreichend zu unterdrücken.

    [0032] Die Zentrierung 59 an der Stirnseite 38 des Kontakthalters 36 kann als Kerbe und die Zentrierstütze als Dorn ausgebildet sein. Ferner kann die Zentrierung sowohl Kerben und Dorne aufweisen, wobei die Zentrierstützen entsprechend komplementär ausgebildet sind.

    [0033] Die Litze 40 kann in dem Kanal 41 wellenförmig eingelegt sein (Fig. 7, Fig. 8). Der Kanal 41 hat eine um wenigstens 50 % größere Abmessung in der zweiten Richtung 26 verglichen zu dem Querschnitt der Litze 40. Die Litze 40 verläuft zwischen der Klemmleiste 42 und den Kontakten 31. Die Länge der Litze 40 ist jedoch um wenigstens 10 % größer als der Abstand von Klemmleiste 42 und den Kontakten 31. Die Litzen 40 ändern längs der Einschubrichtung 25 mehrfach ihre Verlaufsrichtung bezogen auf die zweite Richtung 26 oder die dritte Richtung 28. Hierdurch konnte eine effektive Dämpfung von Bewegungen im Submillimeterbereich der Kontakte erreicht werden. Die Adern der Litze 40 können zu einem Zopf geflochten sein.

    [0034] Der Bohrhammer 1 ist neben einem Meißelhammer, einem Setzgerät für Nägel und Bolzen und einer Säbelsäge ein Beispiel für eine batteriegespeiste elektrische Handwerkzeugmaschine, die im Betrieb starken Vibrationen ausgesetzt ist, und mit dem beweglichen Kontakthalter 36 versehen sein kann. Das Setzgerät erzeugt durch den als Werkzeug auf die Nägel aufschlagenden Schlagbolzen Stöße, die zu einer Relativbewegung von Batteriepaket und Maschinengehäuse führen können. Bei Sägen, insbesondere Säbelsägen werden die Vibrationen durch das Sägeblatt erzeugt und auf die Werkzeugmaschine übertragen.


    Ansprüche

    1. Handwerkzeugmaschine mit
    einem integrierten Werkzeug oder einer Werkzeugaufnahme (2) zum Aufnehmen eines Werkzeugs,
    einem Elektromotor (5) zum Antreiben des Werkzeugs oder der Werkzeugaufnahme (2), einer Führung (23), in die längs einer ersten Richtung ein Batteriepaket (18) zur Stromversorgung des Elektromotors einschiebbar ist,
    einem Kontakthalter (36), in dem elektrische Kontakte (31) längs einer zweiten Richtung (26) versetzt zueinander angeordnet sind,
    einer Aufhängung (47) für den Kontakthalter (36), wobei der Kontakthalter (36) längs der ersten Richtung (25) und längs einer dritten Richtung (28) gegenüber der Aufhängung (47) beweglich ist, wobei die erste Richtung (25), zweite Richtung (26) und dritte Richtung (28) paarweise zueinander orthogonal sind,
    gekennzeichnet durch eine Feder (52), die den Kontakthalter (36) entgegen der ersten Richtung (25) kraftbeaufschlagt,
    wobei eine entgegen der ersten Richtung (25) weisende Stirnseite (38) mit einer Zentrierung (59) versehen ist, die mit einer Zentrierstütze (60) an dem Batteriepaket (18) zusammenwirkt, um eine Relativbewegung längs der dritten Richtung (28) zwischen der Stirnseite (38) und dem Batteriepaket (18) zu unterbinden.
     
    2. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentrierung (59) einen in die erste Richtung vorspringenden Dorn (59) mit einer gegenüber der dritten Richtung geneigten Fläche und/oder einen gegen die erste Richtung zurückgesetzte Kerbe mit einer gegenüber der dritten Richtung geneigten Fläche aufweist.
     
    3. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontakthalter (36) mit dem Dorn (59) und/oder der Kerbe an das Batteriepaket angedrückt und die Stirnseite (38) ansonsten von dem Batteriepaket beabstandet ist.
     
    4. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontakthalter (36) längs der ersten Richtung (25) für ein Wegstrecke (51) zwischen 2 mm und 5 mm beweglich ist.
     
    5. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontakthalter (36) längs der dritten Richtung (28) für ein Wegstrecke (51) zwischen 0,5 mm und 2 mm beweglich ist.
     
    6. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontakte (31) mit Spiel längs der ersten Richtung (25) in dem Kontakthalter (36) angeordnet sind.
     
    7. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontakthalter (36) eine Klemmleiste (42) aufweist, und jeweils ein Ende einer Litze (40) in der Klemmleiste (42) und ein anderes Ende der Litze (40) an einem der Kontakte (31) befestigt sind.
     
    8. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der Kontakte über eine Zopflitze elektrisch kontaktiert ist.
     
    9. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontakthalter (36) in der ersten Richtung (28) freiliegend ist.
     
    10. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontakthalter (36) in der ersten Richtung (28) nur kraftschlüssig über die Feder (52) an die Handwerkzeugmaschine angebunden ist, wenn das Batteriepaket (18) in der Führung (23) arretiert ist.
     


    Claims

    1. Hand-held machine tool, comprising
    an integrated tool or a tool holder (2) for receiving a tool,
    an electric motor (5) for driving the tool or the tool holder (2), a guide (23) into which a battery pack (18) for supplying electric motor with current can be inserted along a first direction,
    a contact holder (36) in which electrical contacts (31) are arranged offset to one another along a second direction (26),
    a suspension (47) for the contact holder (36), the contact holder (36) being movable along the first direction (25) and along a third direction (28) with respect to the suspension (47), wherein the first direction (25), the second direction (26) and the third direction (28) are orthogonal to one another in pairs,
    characterised by
    a spring (52) which loads the contact holder (36) with a force acting oppositely to the first direction (25),
    wherein an end face (38) oriented oppositely to the first direction (25) is provided with a centring element (59) which cooperates with a centring support (60) on the battery pack (18) in order to prevent relative movement between the end face (38) and the battery pack (18) along the third direction (28).
     
    2. Hand-held machine tool according to Claim 1, characterised in that the centring element (59) has a spike (59) projecting in the first direction and having a face which is inclined with respect to the third direction, and/or a notch which is recessed oppositely to the first direction and has a face which is inclined with respect to the third direction.
     
    3. Hand-held machine tool according to Claim 2, characterised in that the contact holder (36) with the spike (59) and/or the notch is pressed against the battery pack and the end face (38) is otherwise at a distance from the battery pack.
     
    4. Hand-held machine tool according to any one of the preceding claims, characterised in that the contact holder (36) is movable along the first direction (25) over a distance (51) of between 2 mm and 5 mm.
     
    5. Hand-held machine tool according to any one of the preceding claims, characterised in that the contact holder (36) is movable along the third direction (28) over a distance (51) of between 0.5 mm and 2 mm.
     
    6. Hand-held machine tool according to any one of the preceding claims, characterised in that the contacts (31) are arranged in the contact holder (36) with free play along the first direction (25).
     
    7. Hand-held machine tool according to any one of the preceding claims, characterised in that the contact holder (36) has a terminal strip (42), and one respective end of a flexible cord (40) is fastened in the terminal strip (42) and another respective end of the flexible cord (40) is fastened to one of the contacts (31).
     
    8. Hand-held machine tool according to any one of the preceding claims, characterised in that at least one of the contacts is contacted electrically via a plaited flexible cord.
     
    9. Hand-held machine tool according to any one of the preceding claims, characterised in that the contact holder (36) is exposed in the first direction (28).
     
    10. Hand-held machine tool according to Claim 9, characterised in that the contact holder (36) is connected to the hand-held machine tool only non-positively via the spring (52) in the first direction (28) when the battery pack (18) is locked in the guide (23).
     


    Revendications

    1. Machine-outil manuelle comportant :

    un outil intégré ou un porte-outil (2) pour recevoir un outil,

    un moteur électrique (5) pour entraîner l'outil ou le porte-outil (2),

    un guide (23) dans lequel un bloc de batterie (18) peut être inséré le long d'une première direction pour l'alimentation électrique du moteur électrique,

    un porte-contact (36) dans lequel des contacts électriques (31) sont agencés de manière décalée les uns par rapport aux autres le long d'une deuxième direction (26),

    une suspension (47) pour le porte-contact (36), dans laquelle le porte-contact (36) est mobile par rapport à la suspension (47) le long de la première direction (25) et le long d'une troisième direction (28), dans laquelle la première direction (25), la deuxième direction (26) et la troisième direction (28) sont orthogonales les unes aux autres par paires,

    caractérisée par un ressort (52) qui applique une force au porte-contact (36) dans une direction opposée à la première direction (25),

    dans laquelle une face avant (38) dirigée à l'opposé de la première direction (25) est munie d'un centreur (59) qui coopère avec un appui de centrage (60) sur le bloc de batterie (18) afin d'empêcher un mouvement relatif le long de la troisième direction (28) entre la face avant (38) et le bloc de batterie (18).


     
    2. Machine-outil manuelle selon la revendication 1, caractérisée en ce que le centreur (59) comporte une broche (59) faisant saillie dans la première direction avec une surface inclinée par rapport à la troisième direction et/ou une encoche évidée par rapport à la première direction avec une surface inclinée par rapport à la troisième direction.
     
    3. Machine-outil manuelle selon la revendication 2, caractérisée en ce que le porte-contact (34) est pressé sur le bloc de batterie avec la broche (59) et/ou l'encoche, et la face avant (38) est sinon espacée du bloc de batterie.
     
    4. Machine-outil manuelle selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que le porte-contact (36) est mobile le long de la première direction (25) sur une distance de trajet (51) comprise entre 2 mm et 5 mm.
     
    5. Machine-outil manuelle selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que le porte-contact (36) est mobile le long de la troisième direction (28) sur une distance de trajet (51) comprise entre 0,5 mm et 2 mm.
     
    6. Machine-outil manuelle selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que les contacts (31) sont agencés dans le porte-contact (36) avec un jeu le long de la première direction (25).
     
    7. Machine-outil manuelle selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que le porte-contact (36) comporte un bornier (42), et respectivement une extrémité d'un toron (40) est fixée dans le bornier (42) et une autre extrémité du toron (40) est fixée sur l'un des contacts (31).
     
    8. Machine-outil manuelle selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'au moins un des contacts fait électriquement contact par l'intermédiaire d'un toron tressé.
     
    9. Machine-outil manuelle selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que le porte-contact (36) est exposé dans la première direction (25).
     
    10. Machine-outil manuelle selon la revendication 9, caractérisée en ce que le porte-contact (36) est connecté à la machine-outil manuelle dans la première direction (25) uniquement par assemblage à force par l'intermédiaire du ressort (52), lorsque le bloc de batterie (18) est arrêté dans le guide (23).
     




    Zeichnung

















    Angeführte Verweise

    IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



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    In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente