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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>BDM Ver 0.1.63 (23 May 2017) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2861383</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20170830</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>13725956.0</B210><B220><date>20130529</date></B220><B240><B241><date>20150113</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102012209919</B310><B320><date>20120613</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20170830</date><bnum>201735</bnum></B405><B430><date>20150422</date><bnum>201517</bnum></B430><B450><date>20170830</date><bnum>201735</bnum></B450><B452EP><date>20170419</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>B25F   5/02        20060101AFI20170329BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>HANDWERKZEUGMASCHINE</B542><B541>en</B541><B542>HAND-HELD MACHINE TOOL</B542><B541>fr</B541><B542>MACHINE-OUTIL À MAIN</B542></B540><B560><B561><text>EP-A2- 2 223 779</text></B561><B561><text>DE-A1- 10 040 893</text></B561><B561><text>DE-A1-102005 008 036</text></B561><B561><text>DE-A1-102008 000 188</text></B561><B561><text>DE-A1-102008 054 639</text></B561><B561><text>DE-B- 1 289 032</text></B561><B561><text>JP-A- 2003 297 312</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>BURGER, Helmut</snm><adr><str>Eschenweg 1</str><city>86931 Prittriching</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>THANNER, Thomas</snm><adr><str>Maria Eich Strasse 85</str><city>81243 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>RICHTER, Rene</snm><adr><str>Brahmsstrasse 48</str><city>86179 Augsburg</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Hilti Aktiengesellschaft</snm><iid>101410172</iid><irf>PAT-04858-EP-EP</irf><adr><str>Feldkircherstrasse 100</str><city>9494 Schaan</city><ctry>LI</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Hilti Aktiengesellschaft 
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<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<heading id="h0001">GEBIET DER ERFINDUNG</heading>
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft eine handgehaltene Werkzeugmaschine, z.B. einen Bohrhammer, eine Säge, ein Setzgerät für Nägel. Eine Versorgung elektrischer Verbraucher der handgehaltenen Werkzeugmaschine, insbesondere eines Elektromotors, erfolgt durch ein Batteriepaket. Das Batteriepaket ist von der Handwerkzeugmaschine abnehmbar. Das Batteriepaket kann dann in ein Ladegerät zum Aufladen eingesetzt oder durch ein baugleiches geladenes Batteriepaket ausgetauscht werden.</p>
<p id="p0002" num="0002">Ein Bohrhammer erzeugt starke Vibrationen, welche eine Halterung und die elektrischen Kontakte des Batteriepakets beanspruchen. Die elektrischen Kontakte unterliegen dabei nicht nur einem mechanischen Verschleiß sondern auch aufgrund von Lichtbögen, welche beim Öffnen und Schließen der Kontakte entstehen. Beispiele sind aus <patcit id="pcit0001" dnum="EP2223779A2"><text>EP2223779A2</text></patcit>, <patcit id="pcit0002" dnum="JP2003297312A"><text>JP2003297312A</text></patcit> und <patcit id="pcit0003" dnum="DE102008054639A1"><text>DE102008054639A1</text></patcit> bekannt.</p>
<heading id="h0002">OFFENBARUNG DER ERFINDUNG</heading>
<p id="p0003" num="0003">Die erfindungsgemäße Handwerkzeugmaschine hat ein integriertes Werkzeug oder eine Werkzeugaufnahme zum Aufnehmen eines Werkzeugs. Ein Elektromotor treibt das Werkzeug oder die Werkzeugaufnahme an. In eine Führung ist längs einer ersten Richtung ein Batteriepaket zur Stromversorgung des Elektromotors einschiebbar. In einem Kontakthalter sind elektrische Kontakte längs einer zweiten Richtung, quer zu der ersten Richtung versetzt zueinander angeordnet. Die elektrischen Kontakte sind vorzugsweise mit Spiel in dem Kontakthalter angeordnet. Eine Aufhängung für den Kontakthalter hält den Kontakthalter längs der ersten Richtung und längs einer dritten Richtung gegenüber der Aufhängung beweglich. Die erste Richtung, zweite Richtung und dritte Richtung sind paarweise zueinander orthogonal. Eine Feder beaufschlagt den Kontakthalter entgegen der ersten Richtung mit einer Kraft. Eine entgegen der ersten Richtung weisende Stirnseite ist mit einer Zentrierung versehen, die mit einer Zentrierstütze an dem Batteriepaket zusammenwirkt, um eine Relativbewegung zwischen der Stirnseite und dem Batteriepaket längs der dritten Richtung zu unterbinden.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0004" num="0004">Der Kontakthalter ist an der Handwerkzeugmaschine in wenigstens zwei Richtungen beweglich befestigt. Die Aufhängung des Kontakthalter ist derart konstruiert, dass die Bewegung längs der ersten Richtung und der dritten Richtung vorzugsweise auf eine erste Wegstrecke bzw. eine zweite Wegstrecke limitiert ist.</p>
<p id="p0005" num="0005">Das in die Handwerkzeugmaschine eingesetzte Batteriepaket koppelt elektrisch an die elektrischen Kontakte und mechanisch an den Kontakthalter an. Zunächst verschiebt das Batteriepaket den Kontakthalter entgegen der Feder, wodurch ein Kraftschluss erreicht ist. Ferner ergibt sich ein Formschluss der Zentrierung an dem Kontakthalter mit der Zentrierstütze an dem Batteriepaket. Die Zentrierung hält lokal die Stirnseite gegenüber dem Batteriepaket in einer festen Position längs der dritten Richtung.</p>
<p id="p0006" num="0006">Eine Ausgestaltung sieht vor, dass die Zentrierung einen in die erste Richtung vorspringenden Dorn mit einer gegenüber der dritten Richtung geneigten Fläche und/oder einen gegen die erste Richtung zurückgesetzte Kerbe mit einer gegenüber der dritten Richtung geneigten Fläche aufweist. Die geneigten Fläche bewirken im Vergleich zu einer stumpfen oder nicht geneigten Fläche ein sicheres Zentrieren. Die Neigung der Flächen gegenüber der dritten Richtung ist vorzugsweise größer als 30 Grad. Der Dorn hat beispielsweise im Querschnitt parallel zu der ersten und dritten Richtung eine gleichschenklig dreiecksförmige Spitze.</p>
<p id="p0007" num="0007">Eine Ausgestaltung sieht vor, dass der Kontakthalter mit dem Dorn und/oder der Kerbe an das Batteriepaket angedrückt und die Stirnseite ansonsten von dem Batteriepaket beabstandet ist. Die Beabstandung der nicht-geneigten Flächen der Stirnseite vermeidet eine Beinträchtigung der Zentrierung durch diese nicht-geneigten Flächen.</p>
<p id="p0008" num="0008">Eine Ausgestaltung sieht vor, dass die Kontakte gegeneinander beweglich in dem Kontakthalter angeordnet sind. Die Kontakte liegen vorzugsweise mit Spiel in dem Kontakthalter. Lokal auftretende Vibrationen an einem Kontakt können hierdurch von anderen Kontakten ferngehalten werden.</p>
<p id="p0009" num="0009">Die Kontakte können als Buchsen zur Aufnahme von schwertförmigen Kontakten des Batteriepakets gebildet sein. Die Buchsen sind beispielsweise längs der dritten Richtung geschlitzt. Die Gegenkontakte sind vorzugsweise schwertförmig und parallel zu der dritten Richtung orientiert.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0010" num="0010">Eine Ausgestaltung sieht vor, dass wenigstens einer der Kontakte über eine Zopflitze elektrisch kontaktiert ist.</p>
<p id="p0011" num="0011">Eine Ausgestaltung sieht vor, dass der Kontakthalter in der ersten Richtung freiliegend ist. Der Kontakthalter ist in der ersten Richtung nur kraftschlüssig über die Feder an die Handwerkzeugmaschine angebunden.</p>
<heading id="h0003">KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN</heading>
<p id="p0012" num="0012">Die nachfolgende Beschreibung erläutert die Erfindung anhand von exemplarischen Ausführungsformen und Figuren. In den Figuren zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>einen Bohrhammer</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>einen Querschnitt durch den Bohrhammer in der Ebene II-II</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>einen Querschnitt durch den Bohrhammer in der Ebene III-III</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>einen Teilschnitt durch eine Aufhängung</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>eine Aufsicht auf einen Kontakthalter</dd>
<dt>Fig. 6</dt><dd>einen Querschnitt durch den Bohrhammer in der Ebene V-V</dd>
<dt>Fig. 7</dt><dd>einen Bohrhammer</dd>
<dt>Fig. 8</dt><dd>einen Querschnitt durch den Bohrhammer in der Ebene VII-VII</dd>
</dl></p>
<p id="p0013" num="0013">Gleiche oder funktionsgleiche Elemente werden durch gleiche Bezugszeichen in den Figuren indiziert, soweit nicht anders angegeben.</p>
<heading id="h0004">AUSFÜHRUNGSFORMEN DER ERFINDUNG</heading>
<p id="p0014" num="0014"><figref idref="f0001">Fig. 1</figref> zeigt als Beispiel einer Handwerkzeugmaschine schematisch einen Bohrhammer 1. Der Bohrhammer 1 hat eine Werkzeugaufnahme 2, in welche ein Schaftende 3 eines Werkzeug, z.B. eines des Bohrmeißels 4, eingesetzt werden kann. Einen primären Antrieb des Bohrhammers 1 bildet ein Elektromotor 5, welcher ein Schlagwerk 6 und eine<!-- EPO <DP n="4"> --> Abtriebswelle 7 antreibt. Ein Anwender kann den Bohrhammer 1 mittels eines Handgriffs 8 führen und mittels eines Systemschalters 9 den Bohrhammer 1 in Betrieb nehmen. Im Betrieb dreht der Bohrhammer 1 den Bohrmeißel 4 kontinuierlich um eine Arbeitsachse 10 und kann dabei den Bohrmeißel 4 in Schlagrichtung 11 längs der Arbeitsachse 10 in einen Untergrund schlagen.</p>
<p id="p0015" num="0015">Das Schlagwerk 6 ist beispielsweise ein pneumatisches Schlagwerk 6. Ein Erreger 12 und ein Schläger 13 sind in dem Schlagwerk 6 längs der Arbeitsachse 10 beweglich geführt. Der Erreger 12 ist über einen Exzenter 14 oder einen Taumelfinger an den Motor 5 angekoppelt und zu einer periodischen, linearen Bewegung gezwungen. Eine Luftfeder gebildet durch eine pneumatische Kammer 15 zwischen Erreger 12 und Schläger 13 koppelt eine Bewegung des Schlägers 13 an die Bewegung des Erregers 12 an. Der Schläger 13 kann direkt auf ein hinteres Ende des Bohrmeißels 4 aufschlagen oder mittelbar über einen im Wesentlichen ruhenden Zwischenschläger 16 einen Teil seines Impuls auf den Bohrmeißel 4 übertragen. Das Schlagwerk 6 und vorzugsweise die weiteren Antriebskomponenten sind innerhalb eines Maschinengehäuses 17 angeordnet.</p>
<p id="p0016" num="0016">Die Stromversorgung des Elektromotors 5 erfolgt durch ein Batteriepaket 18. Das Batteriepaket 18 hat ein gegenüber dem Bohrhammer 1 getrenntes Batteriegehäuse 19, in welchem mehrere Batteriezellen 20 angeordnet sind. Das Batteriepaket 18 kann in eine Halterung 21 des Bohrhammers 1 eingesetzt und herausgenommen werden. Die Halterung 21 ist vorzugsweise an einer im wesentlichen außenliegenden Fläche 22 des Maschinengehäuses 17 oder des Handgriffs 8 ausgebildet. Die Halterung 21 hat eine Führung 23 aus beispielsweise zwei parallelen Nuten 24, welche längs einer Einschubrichtung 25 orientiert sind und zueinander versetzt in einer zweiten (horizontalen) Richtung 26 liegen (<figref idref="f0002">Fig. 2</figref>). Das Batteriegehäuse 19 des Batteriepakets 18 ist mit zwei parallelen Schienen 27 mit einem L-förmigen Profil versehen. Das Batteriegehäuse 19 kann mit seinen Schienen 27 in die Nuten 24 der Führung 23 eingesetzt und längs der von der Führung 23 vorgegebenen Einschubrichtung 25 eingeschoben werden. Die Führung 23 und das Batteriegehäuse 19 hintergreifen einander wechselseitig entlang einer dritten (vertikalen) Richtung 28. Das Batteriepaket 18 ist durch die Führung 23 in den zu der Einschubrichtung 25 orthogonalen Richtungen 26, 28 vorzugsweise mit geringem oder ohne Spiel gehaltert.</p>
<p id="p0017" num="0017">Die Halterung 21 ist mit senkrecht zu der Führung 23 orientierten Vertiefungen versehen, in die Verriegelungszapfen 29 des Batteriepakets 18 eingreifen können (<figref idref="f0002">Fig. 3</figref>). Die Verriegelungszapfen 29 sind vorzugsweise mit Federn vorgespannt und schnappen ein, sobald das Batteriepaket 18 bis zu einem Anschlag in die Halterung 21 eingesetzt ist. Die<!-- EPO <DP n="5"> --> Verriegelungszapfen 29 verriegeln das Batteriepaket 18 gegen eine Bewegung längs der Einschubrichtung 25. Der Anwender kann die Verriegelungszapfen 29 durch Betätigen eines Druckknopfs 30 aus dem Eingriff mit der Halterung 21 nehmen, um das Batteriepaket 18 aus der Halterung 21 entgegen der Einschubrichtung 25 ziehen zu können. Der Aufbau der Führung 23 ist nur beispielhaft, insbesondere kann die Halterung 21 mit den Verriegelungszapfen 29 und/oder die Halterung 21 mit Schienen 27 eines L-förmigen Profils versehen sein.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die Halterung 21 ist mit elektrischen Kontakten 31 versehen, welche elektrische Gegenkontakte 32 des Batteriepakets 18 kontaktieren. Der Kontakt ist hergestellt, wenn das Batteriepaket 18 in der Führung 23 verriegelt ist. Die Kontakte 31 liegen vorzugsweise nebeneinander längs der zweiten Richtung 26 und ansonsten vorzugsweise auf gleicher Höhe insbesondere entlang der dritten Richtung 28.</p>
<p id="p0019" num="0019">Zweckmäßigerweise sind zwei stromführende Kontakte 33 und zwei oder mehr signalführende Kontakte 34 vorgesehen. Die stromführenden Kontakte 33 sind für mehr als 10 Ampere ausgelegt, um den Bohrhammer 1 mit Strom zu versorgen. Die Kontakte 31 bestehen vollständig aus Metall, angesichts der mechanischen Belastungen bei einem Bohrhammer 1 aus einer eisenhaltigen Legierung, vorzugsweise mit einem hohen Kupfergehalt. Die signalführenden Kontakte 34 sind für eine geringere Last ausgelegt, da über diese nur Ströme von weniger als 10 mA fließen.</p>
<p id="p0020" num="0020">Die elektrischen Kontakte 31 des Bohrhammers 1 sind geschlitzte Buchsen. Die gegenüberliegenden Backen 35 des Kontakts 31 können federnd ausgebildet sein. Vorzugsweise werden beim Einschieben der elektrischen Gegenkontakte 32 des Batteriepakets 18 zwischen die Backen 35 diese federnden Backen 35 auseinandergedrückt und somit an die Gegenkontakte 32 angeklemmt. Die elektrischen Kontakte 32 des Batteriepakets 18 können als Schwerter ausgebildet sein. Die Schlitze bzw. Schwerter verlaufen vorzugsweise parallel zu der vertikalen, dritten Richtung 28.</p>
<p id="p0021" num="0021">Die elektrischen Kontakte 31 sind in einen elektrisch isolierenden Kontakthalter 36 eingesetzt (<figref idref="f0003">Fig. 5</figref>). Die Kontakte 31 liegen nebeneinander und sind in der zweiten Richtung 26 zueinander beabstandet. Der Kontakthalter 36 hat für vorzugsweise jeden der elektrischen Kontakte 31, insbesondere der stromführenden Kontakte 33, einen getrennten Aufnahmeraum 37. Der elektrische Kontakt 31 kann sich in dem Aufnahmeraum 37 längs der Einschubrichtung 25 bewegen, das Spiel liegt beispielsweise im Bereich von 0,1 mm bis 0,3 mm. Die elektrischen Kontakte 31 können in die zweite Richtung 26 vorstehende gefederte<!-- EPO <DP n="6"> --> Flügel aufweisen, mit welchen sich die elektrische Kontakte <b>31</b> an den Seitenwänden der Aufnahmeräume <b>37</b> abstützten. Die Kontakte <b>31</b> sind aufgrund ihrer beweglichen Anordnung innerhalb des Kontakthalters <b>36</b> zueinander beweglich. Die Aufnahmeräume <b>37</b> sind an einer entgegen der Einschubrichtung <b>25</b> weisenden vorderen Stirnseite <b>38</b> offen. Die Gegenkontakte <b>32</b> des Batteriepakets <b>18</b> können durch die Öffnung <b>39</b> in die Aufnahmeräume <b>37</b> und zu den darin angeordneten elektrischen Kontakten <b>31</b> eingeschoben werden.</p>
<p id="p0022" num="0022">An jedem der Kontakte <b>31</b> ist eine Litze <b>40</b> ankrimmt oder angeklemmt oder mit dem elektrischen Kontakt <b>32</b> geklemmt (<figref idref="f0003">Fig. 5</figref>). Die Litzen <b>40</b> sind in dem Kontakthalter <b>36</b> in jeweils einem Kanal <b>41</b> geführt. Bei der dargestellten Ausführungsform ist eine Klemmleiste <b>42</b> in dem Kontakthalter <b>36</b> vorgesehen. Die Litzen <b>40</b> sind an ihrem einem Ende an einem der Kontakte <b>31</b> und ihrem anderen Ende in der Klemmleiste <b>42</b> befestigt. Die Klemmleiste <b>42</b> entkoppelt die Litzen <b>40</b> mechanisch von der Verdrahtung innerhalb des Bohrhammers 1. Hierdurch wird insbesondere eine Übertragung von Torsionskräften der beim Verlegen teilweise verdrillter Leitungen auf die Litzen <b>40</b> unterbunden. Die Torisionskräfte könnten sonst zu einem Anklemmen der Kontakte <b>32</b> an Seitenwänden der Aufnahmeräume <b>37</b> führen. Die Litzen <b>40</b> sind aus geflochtenen Adern zusammengesetzt. Die zu einem Zopf geflochtenen Litzen <b>40</b> sind vorzugsweise für wenigstens 2 cm innerhalb des Kontakthalters <b>36</b> ohne isolierenden Kunststoffmantel. Der Zopf lässt sich durch die eingeleiteten Torsionskräfte verformen und entkoppelt diese somit von den Kontakten <b>31.</b> Mit einem Schrumpfschlauch isolierte Litzen oder Litzen mit verdrillten Adern erweisen sich hierbei als ungünstig, selbst Litzen mit sehr feinen Adern.</p>
<p id="p0023" num="0023">Die Klemmleiste <b>42</b> ist beispielsweise an dem der Stirnseite <b>38</b> abgewandten Ende des Kontakthalters <b>36</b> angeordnet. Die Klemmleiste <b>42</b> kann mit elektromechanischen Kopplungsstücken <b>43</b> versehen sein. Das Kopplungsstück <b>43</b> verbindet die Litze <b>40</b> mit einem anderen Kabel <b>44,</b> welche in das Maschinengehäuse <b>17</b> geführt ist. Das Kopplungsstück <b>43</b> ist beispielsweise als eine Lüsterklemme mit zwei Schrauben <b>45</b> zum Fixieren der Litze <b>40</b> und des Kabels <b>44</b> ausgebildet. Die Kopplungsstücke <b>43</b> sind in dem Kontakthalter <b>36</b> unbeweglich eingesetzt. Die Klemmleiste <b>42</b> kann alternativ oder zusätzlich zu den Kopplungsstücken <b>43</b> in dem Kanal <b>41</b> eine Einschnürung <b>46</b> aufweisen, in welcher die Litze <b>40</b> gequetscht ist.</p>
<p id="p0024" num="0024">Der Kontakthalter <b>36</b> ist gegenüber dem Maschinengehäuse <b>17</b> beweglich aufgehängt. Eine Aufhängung <b>47</b> des Kontakthalters <b>36</b> ermöglicht eine begrenzte Bewegung des Kontakthalters <b>36</b> längs der Einschubrichtung <b>25.</b> Die Aufhängung <b>47</b> kann dazu<!-- EPO <DP n="7"> --> beispielsweise Längsnuten <b>48</b> in dem Maschinengehäuse <b>17</b> aufweisen, in welche Führungsschienen <b>49</b> an dem Kontakthalter <b>36</b> eingreifen (<figref idref="f0002">Fig. 4</figref>). Anschläge <b>50, 53</b> auf beiden Seiten des Kontakthalters 36 begrenzen die Bewegung auf eine Wegstrecke 51, 54 von insgesamt beispielsweise 2 mm bis 5 mm. Eine oder mehrere Federn <b>52,</b> z.B. Schraubenfedern, beaufschlagen den Kontakthalter <b>36</b> entgegen der Einschubrichtung <b>25.</b> Sofern das Batteriepaket <b>18</b> nicht eingesetzt ist, drücken die Federn <b>52</b> den Kontakthalter <b>36</b> an den in Einschubrichtung <b>25</b> vorderen Anschlag <b>50.</b> Die Federn <b>52</b> sind unter Vorspannung eingesetzt. Beim Einschieben des Batteriepakets <b>18</b> wird der Kontakthalter <b>36</b> von dem Batteriepaket <b>18</b> gegen die Kraft der Federn 52 in Einschubrichtung 25 mitgenommen. Die Wegstrecke 51, 54 ist derart bemessen, dass wenn die Verriegelung 29 das Batteriepaket 18 arretiert, der Kontakthalter <b>36</b> noch von dem in Einschubrichtung <b>25</b> hinteren Anschlag <b>53</b> durch einen Teil 54 der Wegstrecke 51, 54 beabstandet ist.</p>
<p id="p0025" num="0025">Der Kontakthalter <b>36</b> kann sich in der Aufhängung <b>47</b> auch längs der zweiten Richtung <b>26</b> etwas bewegen, im Gegensatz zu dem Batteriepaket <b>18</b> in der Halterung <b>21.</b> Der Freiraum für die Bewegung beträgt vorzugsweise wenigstens 1 mm in die zweite Richtung <b>26.</b> Der Abstand der gegenüberliegenden Längsnuten <b>48</b> ist um den Freiraum größer als die Breite des Kontakthalters <b>36</b> im Bereich der Führungsschienen <b>49.</b></p>
<p id="p0026" num="0026">Ferner kann der Kontakthalter <b>36</b> sich entlang der dritten Richtung <b>28</b> frei zwischen vertikalen Anschlägen bewegen. Die freie Wegstrecke 55 zwischen den Anschlägen liegt im Bereich von 0,5 mm bis 2 mm. Die vertikalen Anschläge sind beispielsweise durch Nutwände der Längsnuten <b>48</b> gebildet, deren Abstand um die Wegstrecke 55 größer als die Abmessung Führungsschienen <b>49</b> längs der vertikalen Richtung <b>28</b> ist.</p>
<p id="p0027" num="0027">Der bewegliche Kontakthalter <b>36</b> kann alternativ oder zusätzlich in einem mit dem Handgriff <b>8</b> oder Maschinengehäuse <b>17</b> befestigten Bock <b>56</b> aufgehängt sein. Der Bock <b>56</b> ist in Einschubrichtung <b>25</b> hinter dem Kontakthalter <b>36</b> angeordnet. Der Kontakthalter <b>36</b> hat ein oder mehrere in Einschubrichtung <b>25</b> vorspringende Stifte <b>57,</b> welche in Buchsen <b>58</b> des Bocks <b>56</b> eingesetzt sind. Die Buchsen <b>58</b> sind breiter und höher als die Stifte <b>57,</b> um die Beweglichkeit des Kontakthalters <b>36</b> in die zweite Richtung <b>26</b> und dritte Richtung <b>28</b> zu gewährleisten. Die Federn <b>52</b> können in dem Bock <b>56</b> gelagert sein und sich an dem Bock <b>56</b> abstützen. Der Bock <b>56</b> bildet den hinteren Anschlag <b>53.</b> Die Litzen <b>40</b> oder Kabel <b>44</b> können in dem Bock <b>56</b> im Wesentlichen parallel zu der Einschubrichtung <b>25</b> geführt sein.</p>
<p id="p0028" num="0028">Der Kontakthalter <b>36</b> ist mit einer vertikalen Zentrierung <b>59</b> an der vorderen Stirnseite <b>38</b> versehen. Die vertikale, d.h. entlang der dritten Richtung <b>28,</b> wirkende Zentrierung <b>59</b> greift<!-- EPO <DP n="8"> --> in eine komplementäre Zentrierstütze <b>60</b> an dem Batteriepaket <b>18</b> ein. Die Federn <b>52</b> drücken die Zentrierung <b>59</b> in die Zentrierstütze <b>60</b> und fixieren kraft- und formschlüssig die relative vertikale Position der vorderen Stirnseite <b>38</b> gegenüber dem Batteriepaket <b>18.</b> Die vordere Stirnseite <b>38</b> und die Halterung <b>21</b> bleiben dabei weiterhin gegenüber dem Maschinengehäuse <b>17</b> und dem Bohrhammer <b>1</b> beweglich. Die vordere Stirnseite <b>38</b> kann sich gegenüber dem Maschinengehäuse <b>17</b> um die freie Wegstrecke <b>55</b> entlang der vertikalen dritten Richtung <b>28</b> bewegen. Die Zentrierung <b>59</b> ist längs der Einschubrichtung <b>25</b> derart bemessen, dass nur die Zentrierung <b>59</b> an dem Batteriepaket <b>18</b> anliegt. Die verbleibenden Bereiche des Kontakthalters <b>36</b> sind längs der Einschubrichtung <b>25</b> beabstandet. Die Kontakte <b>31, 32</b> berühren einander oder sind ineinander eingesteckt.</p>
<p id="p0029" num="0029">Die beispielhaft dargestellte Zentrierung <b>59</b> ist mittels von der Stirnseite <b>38</b> vorspringenden Dornen <b>59</b> realisiert. Die Dorne <b>59</b> sind keilförmig, pyramidenförmig oder kegelförmig. Eine zum Maschinengehäuse <b>17</b> weisende obere Fläche <b>61</b> des Dorns <b>59</b> ist gegenüber der dritten Richtung <b>28</b> geneigt. Die obere Fläche <b>61</b> entfernt sich entgegen der Einschubrichtung <b>25</b> längs der dritten Richtung <b>28</b> von dem Maschinengehäuse <b>17.</b> Eine untere Fläche <b>62,</b> die von dem Maschinengehäuse <b>17</b> abgewandt ist, kann alternativ oder zusätzlich zu der oberen Fläche <b>61</b> gegenüber der dritten Richtung <b>28</b> geneigt sein. Die untere Fläche <b>62</b> steigt entgegen der Einschubrichtung <b>25</b> längs der dritten Richtung <b>28</b> zu der Maschinengehäuse <b>17</b> an. Die Dorne <b>59</b> sind vorzugsweise längs der zweiten Richtung <b>26</b> zwischen den Kontakten <b>32</b> angeordnet. In dem bevorzugten Beispiel grenzen die Dorne <b>59</b> unmittelbar an die Aufnahmeräume <b>37</b> der stromführenden Kontakte <b>33</b> an.</p>
<p id="p0030" num="0030">Das Batteriepaket <b>18</b> hat einen Kontaktträger <b>63,</b> der vorzugsweise unbeweglich mit dem Batteriegehäuse <b>19</b> verbunden ist. Der Kontaktträger <b>63</b> ist aus einem elektrisch isolierendem Material, bspw. einem Kunststoff. In den Kunststoff sind die Gegenkontakte <b>32</b> unbeweglich eingebettet. Die Gegenkontakte <b>32</b> sind vorzugsweise als Schwerter ausgebildet, die in Ebenen parallel zu der Einschubrichtung <b>25</b> und der dritten Richtung <b>28</b> liegen. Die Zentrierstütze <b>60</b> ist beispielsweise zwischen den Gegenkontakten <b>32</b> angeordnet. Die in Einschubrichtung <b>25</b> weisende Stirnfläche <b>64</b> der Zentrierstütze <b>60</b> ist mit einer Kerbe versehen, die in der Form komplementär zu dem Dorn <b>59</b> ausgebildet ist. Die Kerbe ist vorzugsweise prismatisch ausgebildet, d.h. der Querschnitt der Kerbe ist längs der zweiten Richtung <b>26</b> konstant. Die Zentrierung <b>59</b> wirkt somit nur in die dritte Richtung <b>28</b> und nimmt keinen Einfluss auf eine Bewegung längs der zweiten Richtung <b>26.</b></p>
<p id="p0031" num="0031">Die Anordnung der Zentrierung <b>59</b> und der Zentrierstütze <b>60</b> unmittelbar neben den stromführenden Kontakten <b>33</b> bzw. Gegenkontakten <b>32</b> erweist sich selbst bei steifen<!-- EPO <DP n="9"> --> Materialien für den Kontakthalter <b>36</b> und den Kontaktträger <b>63</b> als vorteilhaft, um eine Relativbewegung längs der dritten Richtung <b>28</b> zwischen den stromführenden Kontakten <b>33</b> und Gegenkontakten <b>32</b> ausreichend zu unterdrücken.</p>
<p id="p0032" num="0032">Die Zentrierung <b>59</b> an der Stirnseite <b>38</b> des Kontakthalters <b>36</b> kann als Kerbe und die Zentrierstütze als Dorn ausgebildet sein. Ferner kann die Zentrierung sowohl Kerben und Dorne aufweisen, wobei die Zentrierstützen entsprechend komplementär ausgebildet sind.</p>
<p id="p0033" num="0033">Die Litze <b>40</b> kann in dem Kanal <b>41</b> wellenförmig eingelegt sein (<figref idref="f0004">Fig. 7, Fig. 8</figref>). Der Kanal <b>41</b> hat eine um wenigstens 50 % größere Abmessung in der zweiten Richtung <b>26</b> verglichen zu dem Querschnitt der Litze <b>40.</b> Die Litze <b>40</b> verläuft zwischen der Klemmleiste <b>42</b> und den Kontakten <b>31.</b> Die Länge der Litze <b>40</b> ist jedoch um wenigstens 10 % größer als der Abstand von Klemmleiste <b>42</b> und den Kontakten <b>31.</b> Die Litzen <b>40</b> ändern längs der Einschubrichtung <b>25</b> mehrfach ihre Verlaufsrichtung bezogen auf die zweite Richtung <b>26</b> oder die dritte Richtung <b>28.</b> Hierdurch konnte eine effektive Dämpfung von Bewegungen im Submillimeterbereich der Kontakte erreicht werden. Die Adern der Litze <b>40</b> können zu einem Zopf geflochten sein.</p>
<p id="p0034" num="0034">Der Bohrhammer <b>1</b> ist neben einem Meißelhammer, einem Setzgerät für Nägel und Bolzen und einer Säbelsäge ein Beispiel für eine batteriegespeiste elektrische Handwerkzeugmaschine, die im Betrieb starken Vibrationen ausgesetzt ist, und mit dem beweglichen Kontakthalter <b>36</b> versehen sein kann. Das Setzgerät erzeugt durch den als Werkzeug auf die Nägel aufschlagenden Schlagbolzen Stöße, die zu einer Relativbewegung von Batteriepaket und Maschinengehäuse führen können. Bei Sägen, insbesondere Säbelsägen werden die Vibrationen durch das Sägeblatt erzeugt und auf die Werkzeugmaschine übertragen.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine mit<br/>
einem integrierten Werkzeug oder einer Werkzeugaufnahme (2) zum Aufnehmen eines Werkzeugs,<br/>
einem Elektromotor (5) zum Antreiben des Werkzeugs oder der Werkzeugaufnahme (2), einer Führung (23), in die längs einer ersten Richtung ein Batteriepaket (18) zur Stromversorgung des Elektromotors einschiebbar ist,<br/>
einem Kontakthalter (36), in dem elektrische Kontakte (31) längs einer zweiten Richtung (26) versetzt zueinander angeordnet sind,<br/>
einer Aufhängung (47) für den Kontakthalter (36), wobei der Kontakthalter (36) längs der ersten Richtung (25) und längs einer dritten Richtung (28) gegenüber der Aufhängung (47) beweglich ist, wobei die erste Richtung (25), zweite Richtung (26) und dritte Richtung (28) paarweise zueinander orthogonal sind,<br/>
<b>gekennzeichnet durch</b> eine Feder (52), die den Kontakthalter (36) entgegen der ersten Richtung (25) kraftbeaufschlagt,<br/>
wobei eine entgegen der ersten Richtung (25) weisende Stirnseite (38) mit einer Zentrierung (59) versehen ist, die mit einer Zentrierstütze (60) an dem Batteriepaket (18) zusammenwirkt, um eine Relativbewegung längs der dritten Richtung (28) zwischen der Stirnseite (38) und dem Batteriepaket (18) zu unterbinden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Zentrierung (59) einen in die erste Richtung vorspringenden Dorn (59) mit einer gegenüber der dritten Richtung geneigten Fläche und/oder einen gegen die erste Richtung zurückgesetzte Kerbe mit einer gegenüber der dritten Richtung geneigten Fläche aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Kontakthalter (36) mit dem Dorn (59) und/oder der Kerbe an das Batteriepaket angedrückt und die Stirnseite (38) ansonsten von dem Batteriepaket beabstandet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Kontakthalter (36) längs der ersten Richtung (25) für ein Wegstrecke (51) zwischen 2 mm und 5 mm beweglich ist.<!-- EPO <DP n="11"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Kontakthalter (36) längs der dritten Richtung (28) für ein Wegstrecke (51) zwischen 0,5 mm und 2 mm beweglich ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Kontakte (31) mit Spiel längs der ersten Richtung (25) in dem Kontakthalter (36) angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Kontakthalter (36) eine Klemmleiste (42) aufweist, und jeweils ein Ende einer Litze (40) in der Klemmleiste (42) und ein anderes Ende der Litze (40) an einem der Kontakte (31) befestigt sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> wenigstens einer der Kontakte über eine Zopflitze elektrisch kontaktiert ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Kontakthalter (36) in der ersten Richtung (28) freiliegend ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 9, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Kontakthalter (36) in der ersten Richtung (28) nur kraftschlüssig über die Feder (52) an die Handwerkzeugmaschine angebunden ist, wenn das Batteriepaket (18) in der Führung (23) arretiert ist.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Hand-held machine tool, comprising<br/>
an integrated tool or a tool holder (2) for receiving a tool,<br/>
an electric motor (5) for driving the tool or the tool holder (2), a guide (23) into which a battery pack (18) for supplying electric motor with current can be inserted along a first direction,<br/>
a contact holder (36) in which electrical contacts (31) are arranged offset to one another along a second direction (26),<br/>
a suspension (47) for the contact holder (36), the contact holder (36) being movable along the first direction (25) and along a third direction (28) with respect to the suspension (47), wherein the first direction (25), the second direction (26) and the third direction (28) are orthogonal to one another in pairs,<br/>
<b>characterised by</b><br/>
a spring (52) which loads the contact holder (36) with a force acting oppositely to the first direction (25),<br/>
wherein an end face (38) oriented oppositely to the first direction (25) is provided with a centring element (59) which cooperates with a centring support (60) on the battery pack (18) in order to prevent relative movement between the end face (38) and the battery pack (18) along the third direction (28).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Hand-held machine tool according to Claim 1, <b>characterised in that</b> the centring element (59) has a spike (59) projecting in the first direction and having a face which is inclined with respect to the third direction, and/or a notch which is recessed oppositely to the first direction and has a face which is inclined with respect to the third direction.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Hand-held machine tool according to Claim 2, <b>characterised in that</b> the contact holder (36) with the spike (59) and/or the notch is pressed against the battery pack and the end face (38) is otherwise at a distance from the battery pack.<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Hand-held machine tool according to any one of the preceding claims, <b>characterised in that</b> the contact holder (36) is movable along the first direction (25) over a distance (51) of between 2 mm and 5 mm.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Hand-held machine tool according to any one of the preceding claims, <b>characterised in that</b> the contact holder (36) is movable along the third direction (28) over a distance (51) of between 0.5 mm and 2 mm.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Hand-held machine tool according to any one of the preceding claims, <b>characterised in that</b> the contacts (31) are arranged in the contact holder (36) with free play along the first direction (25).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Hand-held machine tool according to any one of the preceding claims, <b>characterised in that</b> the contact holder (36) has a terminal strip (42), and one respective end of a flexible cord (40) is fastened in the terminal strip (42) and another respective end of the flexible cord (40) is fastened to one of the contacts (31).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Hand-held machine tool according to any one of the preceding claims, <b>characterised in that</b> at least one of the contacts is contacted electrically via a plaited flexible cord.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Hand-held machine tool according to any one of the preceding claims, <b>characterised in that</b> the contact holder (36) is exposed in the first direction (28).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Hand-held machine tool according to Claim 9, <b>characterised in that</b> the contact holder (36) is connected to the hand-held machine tool only non-positively via the spring (52) in the first direction (28) when the battery pack (18) is locked in the guide (23).</claim-text></claim><!-- EPO <DP n="14"> -->
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="15"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Machine-outil manuelle comportant :
<claim-text>un outil intégré ou un porte-outil (2) pour recevoir un outil,</claim-text>
<claim-text>un moteur électrique (5) pour entraîner l'outil ou le porte-outil (2),</claim-text>
<claim-text>un guide (23) dans lequel un bloc de batterie (18) peut être inséré le long d'une première direction pour l'alimentation électrique du moteur électrique,</claim-text>
<claim-text>un porte-contact (36) dans lequel des contacts électriques (31) sont agencés de manière décalée les uns par rapport aux autres le long d'une deuxième direction (26),</claim-text>
<claim-text>une suspension (47) pour le porte-contact (36), dans laquelle le porte-contact (36) est mobile par rapport à la suspension (47) le long de la première direction (25) et le long d'une troisième direction (28), dans laquelle la première direction (25), la deuxième direction (26) et la troisième direction (28) sont orthogonales les unes aux autres par paires,</claim-text>
<claim-text><b>caractérisée par</b> un ressort (52) qui applique une force au porte-contact (36) dans une direction opposée à la première direction (25),</claim-text>
<claim-text>dans laquelle une face avant (38) dirigée à l'opposé de la première direction (25) est munie d'un centreur (59) qui coopère avec un appui de centrage (60) sur le bloc de batterie (18) afin d'empêcher un mouvement relatif le long de la troisième direction (28) entre la face avant (38) et le bloc de batterie (18).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Machine-outil manuelle selon la revendication 1, <b>caractérisée en ce que</b> le centreur (59) comporte une broche (59) faisant saillie dans la première direction avec une surface inclinée par rapport à la troisième direction et/ou une encoche évidée par rapport à la première<!-- EPO <DP n="16"> --> direction avec une surface inclinée par rapport à la troisième direction.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Machine-outil manuelle selon la revendication 2, <b>caractérisée en ce que</b> le porte-contact (34) est pressé sur le bloc de batterie avec la broche (59) et/ou l'encoche, et la face avant (38) est sinon espacée du bloc de batterie.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Machine-outil manuelle selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisée en ce que</b> le porte-contact (36) est mobile le long de la première direction (25) sur une distance de trajet (51) comprise entre 2 mm et 5 mm.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Machine-outil manuelle selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisée en ce que</b> le porte-contact (36) est mobile le long de la troisième direction (28) sur une distance de trajet (51) comprise entre 0,5 mm et 2 mm.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Machine-outil manuelle selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisée en ce que</b> les contacts (31) sont agencés dans le porte-contact (36) avec un jeu le long de la première direction (25).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Machine-outil manuelle selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisée en ce que</b> le porte-contact (36) comporte un bornier (42), et respectivement une extrémité d'un toron (40) est fixée dans le bornier (42) et une autre extrémité du toron (40) est fixée sur l'un des contacts (31).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Machine-outil manuelle selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisée en ce qu'</b>au moins un des contacts fait électriquement contact par l'intermédiaire d'un toron tressé.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Machine-outil manuelle selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisée en ce que</b> le<!-- EPO <DP n="17"> --> porte-contact (36) est exposé dans la première direction (25).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Machine-outil manuelle selon la revendication 9, <b>caractérisée en ce que</b> le porte-contact (36) est connecté à la machine-outil manuelle dans la première direction (25) uniquement par assemblage à force par l'intermédiaire du ressort (52), lorsque le bloc de batterie (18) est arrêté dans le guide (23).</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="18"> -->
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="165" he="99" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="19"> -->
<figure id="f0002" num="2,3,4"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="92" he="223" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="20"> -->
<figure id="f0003" num="5,6"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="130" he="201" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="21"> -->
<figure id="f0004" num="7,8"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="165" he="178" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="EP2223779A2"><document-id><country>EP</country><doc-number>2223779</doc-number><kind>A2</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0002]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="JP2003297312A"><document-id><country>JP</country><doc-number>2003297312</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0002]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="DE102008054639A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>102008054639</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0002]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
