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<ep-patent-document id="EP14186222B1" file="EP14186222NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="2863000" kind="B1" date-publ="20170913" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-5">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>BDM Ver 0.1.63 (23 May 2017) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2863000</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20170913</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>14186222.7</B210><B220><date>20140924</date></B220><B240><B241><date>20151019</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102013017335</B310><B320><date>20131017</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20170913</date><bnum>201737</bnum></B405><B430><date>20150422</date><bnum>201517</bnum></B430><B450><date>20170913</date><bnum>201737</bnum></B450><B452EP><date>20170419</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>E05F  15/668       20150101AFI20170329BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>E05F  15/681       20150101ALI20170329BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Aufschiebesicherungsanordnung</B542><B541>en</B541><B542>Anti-lifting assembly</B542><B541>fr</B541><B542>Dispositif anti-levage</B542></B540><B560><B561><text>DE-A1- 2 502 924</text></B561><B561><text>DE-A1- 19 951 289</text></B561><B561><text>DE-B3-102007 025 723</text></B561><B561><text>DE-C2- 19 518 493</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Wattenberg, Oliver</snm><adr><str>Heideblümchenstr. 39</str><city>33758 Schloß Holte-Stukenbrock</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Westerheide, Hans-Dieter</snm><adr><str>Westdamm 30 D</str><city>33775 Versmold</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Molterer, Hans-Joachim</snm><adr><str>Grüner Weg 25</str><city>33790 Halle/Westfalen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>MARANTEC Antriebs- und Steuerungstechnik GmbH &amp; 
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Rechtsanwälte Patentanwälte 
Partnerschaft mbB 
Widenmayerstraße 23</str><city>80538 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AL</ctry><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>RS</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B880><date>20150422</date><bnum>201517</bnum></B880></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft eine Aufschiebesicherungsanordnung für ein Tor, insbesondere für ein Garagentor, welches ein Torblatt, einen Torantrieb und einen Antriebsschlitten aufweist, mit wenigstens einem im Antriebsschlitten des Torantriebs integrierten und drehbar gelagerten Rastelement gemäß Anspruch 1. Bekanntlich werden zum Öffnen und Schließen von Toren Torantriebe zur Verriegelung des Tors verwendet. In der Endlage -Zu- müssen die Torantriebe zusätzlich noch das Tor sicher verriegeln. Die Verriegelung erfolgt hierbei häufig durch einen selbsthemmenden Schneckengetriebemotor, welcher über Zugmittel, über einen in einer Führungsschiene befindlichen Schlitten und über ein Verbindungselement mit dem Torblatt gekoppelt ist. Bei einem manuellen Öffnungsversuch blockiert im Normalfall das Getriebe im Stillstand und verriegelt somit das Tor.</p>
<p id="p0002" num="0002">Die Verriegelung über die Selbsthemmung des Getriebemotors funktioniert bei über Handkraft eingeleiteten Aufschubversuchen ausreichend gut. Wird jedoch ein Aufschubversuch mit höheren Kräften vorgenommen, z.B. mit geeigneten Aufbruchwerkzeugen, kann durchaus die Selbsthemmungsfunktion des Torantriebes<!-- EPO <DP n="2"> --> versagen. Aus diesem Grund werden zusätzliche Verriegelungseinrichtungen eingesetzt. Die bisher bekannten Verriegelungseinrichtungen funktionieren mit im Schlitten des Torantriebs integrierten Klinken oder Rasten. Hierbei geht die Klinke oder Raste in eine Sperrstellung, sobald die Öffnungsbewegung nicht vom Torantrieb eingeleitet wurde, sondern vom Torblatt ausgeht.</p>
<p id="p0003" num="0003">Solche Sperrvorrichtungen sind beispielsweise aus der <patcit id="pcit0001" dnum="DE1020070102009B4"><text>DE 10 2007 010 2009 B4</text></patcit> sowie aus der <patcit id="pcit0002" dnum="DE19518493C2"><text>DE 195 18 493 C2</text></patcit> bekannt. Diese offenbaren jeweils eine Aufschubsicherungsvorrichtung mit im Schlitten integrierter Sperrklinke. Die Sperrklinke ist drehbar im Schlitten gelagert, wobei sie an dem anderen Ende mit einem Tormitnehmer verbunden ist. Der Tormitnehmer ist an seinem anderen Ende mit dem Torblatt gekoppelt. Eine Aufschiebesicherungsanordnung gemäß des Oberbegriffs des Anspruchs 1 ist aus <patcit id="pcit0003" dnum="DE19951289"><text>DE 199 51 289</text></patcit> bekannt. Die bekannten Sperrvorrichtungen sind jedoch derart aufgebaut, dass es auch zu Auslenkbewegungen der Klinke kommen kann, wenn Kräfte von Außen in den Schlitten und in den Tormitnehmer, die der Antrieb zum Öffnen und Schließen des Tores erzeugen, geleitet werden. Hierbei kommt es zu ungewollten Bewegungen der Sperrklinke, die immer mit Relativbewegungen von Schlitten und Torblatt verbunden sind. Somit ist die Kopplung von Tor und Antrieb nicht spielfrei. Es entstehen Pendelbewegungen des Torblattes, da das Torblatt und der Schlitten nicht mehr starr miteinander gekoppelt sind.</p>
<p id="p0004" num="0004">Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher eine Aufschiebesicherungsanordnung für ein Tor, insbesondere für ein Garagentor bereitzustellen, die einen einfachen konstruktiven Aufbau aufweist und gleichzeitig eine effektive Sicherung des Tors gegen einen ungewollten Aufbruchversuch bietet.</p>
<p id="p0005" num="0005">Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Aufschiebesicherungsanordnung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die erfindungsgemäße Aufschiebesicherungsanordnung wird für ein Tor, insbesondere für ein Garagentor verwendet, wobei das Tor ein Torblatt, einen Torantrieb<!-- EPO <DP n="3"> --> und einen Antriebsschlitten aufweist. Erfindungsgemäß weist die Aufschiebesicherungsanordnung wenigstens ein im Antriebsschlitten des Torantriebs integriertes und drehbar gelagertes Rastelement auf, welches Rastelement mittels eines flexiblen Elementes derart festgelegt ist, dass beim Erreichen einer Mindest-Selbsthemmung eines Getriebemotors, das Rastelement gegen das flexible Element in eine Sperrstellung gelangt. Das Rastelement ist an einem seiner Enden mit einem Tormitnehmer der Anordnung, welcher an dem dem Rastelement gegenüberliegenden Ende mit dem Torblatt gekoppelt ist, fest verbunden, wobei das Rastelement an dem anderen Ende drehbar mit dem Antriebsschlitten, welcher schienengeführt ist, ebenfalls verbunden ist. Dabei kann die Verbindung des Rastelementes mit dem Tormitnehmer mittels einer Schraube mit Sicherungsmutter erfolgen, wobei auch andere Verbindungsmöglichkeiten denkbar und realisierbar sind. Um das Rastelement mit dem Antriebsschlitten zu verbinden, wird vorzugsweise ein Gelenkbolzen verwendet, so dass eine Drehverbindung leicht realisiert werden kann. Die erfindungsgemäße Aufschiebesicherungsanordnung sieht vor, dass das Rastelement an seiner Oberseite eine Ausnehmung zum Aufnehmen des flexiblen Elements aufweist, wobei das flexible Element am oberen Schlittenrand mittels einer Halterung der Anordnung, insbesondere einer Montageplatte festgehalten werden kann. Die Ausnehmung des Rastelements ist dabei vorzugsweise derart dimensioniert, dass sie an die Form des flexiblen Elements angepasst wird. Es wird besonders bevorzugt, wenn nur ein Teil des flexiblen Elements in die Ausnehmung des Rastelements eingeführt wird, so dass das flexible Element in der Ausnehmung positioniert wird und von einer in der Antriebsschiene vorgesehenen Halterung fest gehalten wird.</p>
<p id="p0007" num="0007">Diese erfindungsgemäße Lösung bietet den besonderen Vorteil, dass die dadurch erreichte spielfreie Kopplung des Tores mit dem Torantrieb auf eine einfache Weise realisierbar ist. Im normalen Betrieb von Tor und Antrieb, d.h. beim Öffnen und Schließen des Tores, kommt es mit der erfindungsgemäßen Aufschiebesicherungsanordnung nicht mehr zu Auslenkbewegungen der Sperrklinke. Erst nachdem bei einem Aufschubversuch mittels eines Werkzeugs eine bestimmte Mindest-Selbsthemmung des Getriebemotors erreicht wurde, verschwenkt die Sperrklinke gegen das flexible Element in die Sperrstellung. Somit kann das Tor nicht mehr von Außen geöffnet werden. Die erfindungsgemäße Aufschiebesicherungsanordnung bietet daher einen ausreichenden Schutz gegen einen Aufbruchversuch selbst mit geeigneten Werkzeugen.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0008" num="0008">Als flexibles Element kann ein federndes Dämpfungselement, insbesondere eine Spiralfeder verwendet werden.</p>
<p id="p0009" num="0009">Es ist aber auch denkbar und möglich, ein flexibles Element aus Kunststoff zu verwenden, insbesondere aus Polyurethan, wobei das Dämpfungselement aus Kunststoff unterschiedliche Querschnitte aufweisen kann. Das Dämpfungselement kann beispielsweise einen im Wesentlichen rechteckigen oder kreisförmigen, oder aber auch einen ellipsenförmigen Querschnitt aufweisen. Vorzugsweise besteht das Dämpfungselement aus einem ca. 5 mm dicken Polyurethan, wobei auch andere Kunststoffe und Abmessungen für das flexible Element verwendet werden können. Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Aufschiebesicherungsanordnung sieht vor, dass das flexible Element, welches in der Ausnehmung des Rastelementes aufgenommen wird, einstückig ausgebildet ist und aus Stahlblech, vorzugsweise aus einem 3 mm dicken Stahlblech, besteht. Ausführungen aus anderen Materialien sind ebenfalls möglich und realisierbar.</p>
<p id="p0010" num="0010">Um einen sicheren Halt des Rastelementes zu gewährleisten, wird das Rastelement vorzugsweise derart ausgebildet, dass es an einem Ende einen Vorsprung aufweist, welcher bei einem Aufschiebeversuch in wenigstens eine Ausnehmung, die in einer Antriebsschiene vorgesehen ist, einrastet. Die wenigstens eine Ausnehmung ist dabei am oberen Teil, insbesondere im Obergurt der Antriebsschiene vorgesehen.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0011" num="0011">Die wenigstens eine Ausnehmung kann seitlich gesehen als eine Erhebung der Antriebsschiene ausgebildet sein, wobei sie eine Fangöffnung definiert. Die Fangöffnung ist dabei derart dimensioniert, dass das Rastelement in diese beim Aufschiebeversuch einrastet.</p>
<p id="p0012" num="0012">Vorzugsweise werden mehrere Ausnehmungen in Form von Fangöffnungen im Obergurt der Antriebsschiene ausgebildet, wobei diese beabstandet voneinander und vorzugsweise in regelmäßigen Abständen angeordnet sind, so dass das Rastelement beim Aufschiebeversuch in die nächst liegende Öffnung sicher einrastet.</p>
<p id="p0013" num="0013">Es wird als besonders bevorzugt angesehen, wenn die Fangöffnungen mit Fingerklemmschutz ausgebildet sind, wobei die Fangöffnungen vorzugsweise vorgestanzt sind. Die Fangöffnungen können aber auch ohne Fingerklemmschutz ausgebildet sein und dabei einen sicheren Halt für das einzurastende Rastelement bieten.</p>
<p id="p0014" num="0014">Wenn ein Fingerklemmschutz für die Fangöffnungen vorgesehen ist, kann dieser freigeschnitten sein, so dass beim Einrasten des Rastelementes, der Fingerklemmschutz nach oben gedrückt werden kann und in die Öffnung verbleibt.</p>
<p id="p0015" num="0015">Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Aufschiebesicherungsanordnung sieht vor, dass der Fingerklemmschutz vorgefertigt ist, so dass beim Einrasten des Rastelementes, der Fingerklemmschutz einen sicheren Halt des Rastelementes gewährleistet.</p>
<p id="p0016" num="0016">Das Rastelement kann als eine Sperrklinke oder ein Raster ausgebildet sein. Wichtig ist dabei, dass das Rastelement einen Vorsprung aufweist, durch welchen die Rastverbindung realisiert werden kann.</p>
<p id="p0017" num="0017">Die vorliegende Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels und der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:<!-- EPO <DP n="6"> -->
<dl id="dl0001">
<dt>Figur 1:</dt><dd>eine teilweise Schnittdarstellung einer erfindungsgemäßen Aufschiebesicherungsanordnung im eingebauten Zustand gemäß einem Ausführungsbeispiel,</dd>
<dt>Figur 2:</dt><dd>eine teilweise Schnittdarstellung einer erfindungsgemäßen Aufschiebesicherungsanordnung gemäß <figref idref="f0001">Figur 1</figref> in der Einrastposition des Rastelementes,</dd>
<dt>Figur 3:</dt><dd>eine teilweise Schnittdarstellung der erfindungsgemäßen Aufschiebesicherungsanordnung gemäß <figref idref="f0001">Figur 2</figref> im Bereich des Rastelementes,</dd>
<dt>Figur 4:</dt><dd>eine Schnittdarstellung der erfindungsgemäßen Aufschiebesicherungsanordnung gemäß <figref idref="f0002">Figur 3</figref> entlang der Schnittlinie A-A,</dd>
<dt>Figur 5:</dt><dd>eine schematische Darstellung eines Rastelementes sowie eines flexiblen Elementes der erfindungsgemäßen Aufschiebesicherungsanordnung in einer ersten Ausführungsform,</dd>
<dt>Figur 6:</dt><dd>eine schematische Darstellung eines Rastelementes der erfindungsgemäßen Aufschiebesicherungsanordnung mit eingesetztem flexiblen Rastelement gemäß einer zweiten Ausführungsform,</dd>
<dt>Figur 7:</dt><dd>eine schematische Darstellung eines Rastelementes der erfindungsgemäßen Aufschiebesicherungsanordnung mit eingesetztem flexiblem Rastelement gemäß einer weiteren Ausführungsform,</dd>
<dt>Figur 8:</dt><dd>eine schematische Darstellung eines Rastelementes der erfindungsgemäßen Aufschiebesicherungsanordnung mit eingesetztem flexiblem Rastelement in Draufsicht und im eingerasteten Zustand gemäß einer weiteren Ausführungsform,<!-- EPO <DP n="7"> --></dd>
<dt>Figur 9:</dt><dd>eine Ausführungsform einer Ausnehmung der Antriebsschiene als Teil der erfindungsgemäßen Aufschiebesicherungsanordnung ohne Fingerklemmschutz in Draufsicht sowie mit eingerastetem Rastelement als eine Schnittdarstellung,</dd>
<dt>Figur 10:</dt><dd>eine Ausführungsform einer Ausnehmung der Antriebsschiene als Teil der erfindungsgemäßen Aufschiebesicherungsanordnung mit einem freigeschnittenen Fingerklemmschutz in Draufsicht sowie mit eingerastetem Rastelement als eine Schnittdarstellung, und</dd>
<dt>Figur 11:</dt><dd>eine Ausführungsform einer Ausnehmung der Antriebsschiene als Teil der erfindungsgemäßen Aufschiebesicherungsanordnung mit einem vorgefertigten Fingerklemmschutz in Draufsicht sowie mit eingerastetem Rastelement als eine Schnittdarstellung, und</dd>
</dl></p>
<p id="p0018" num="0018"><figref idref="f0001">Figur 1</figref> zeigt eine erfindungsgemäße Aufschiebesicherungsanordnung 10 für ein Tor, insbesondere für ein Garagentor, im eingebauten Zustand. Das Tor weist in an sich bekannter Weise ein Torblatt, einen Torantrieb, die hier nicht näher dargestellt sind, sowie einen Antriebsschlitten 12 auf. Erfindungsgemäß weist die Aufschiebesicherungsanordnung 10 wenigstens ein im Antriebsschlitten 12 des Torantriebs integriertes und drehbar gelagertes Rastelement 14 auf, welches Rastelement 14 mittels eines flexiblen Elementes 16 derart festgelegt ist, dass beim Erreichen einer Mindest-Selbsthemmung eines Getriebemotors 18, das Rastelement 14 gegen das flexible Element 16 in eine Sperrstellung gelangt.</p>
<p id="p0019" num="0019">Das Rastelement 14 der erfindungsgemäßen Aufschiebesicherungsanordnung 10 ist an einem seiner Enden mit einem Tormitnehmer 20 fest verbunden. Der Tormitnehmer ist in an sich bekannter Weise an dem dem Rastelement 14 gegenüberliegenden Ende mit dem Torblatt gekoppelt. An seinem anderen Ende ist das Rastelement 14 drehbar mit dem Antriebsschlitten 12, welcher schienengeführt ist, über einen Gelenkbolzen 36 verbunden.<!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<p id="p0020" num="0020">Das Rastelement 14, welches hier als eine Sperrklinke ausgebildet ist, weist im oberen, einem Obergurt 32 einer Antriebsschiene 30 zugewandten länglichen Teil eine Ausnehmung 22 auf, die zum Aufnehmen des flexiblen Elements 16 geeignet ist. Das flexible Element 16 wird am oberen Schlittenrand mittels einer Montageplatte 24, die als Halterung dient, festgehalten.</p>
<p id="p0021" num="0021">Die Sperrklinke 14 weist, wie aus den weiteren <figref idref="f0001">Figuren 2</figref>, <figref idref="f0002">3 und 6 bis 8</figref> ersichtlich, an seinem, dem Tormitnehmer 20 gegenüberliegenden Ende einen Vorsprung 26 auf, welcher bei einem Aufschiebeversuch, wie in den <figref idref="f0001">Figuren 2</figref> und <figref idref="f0002">3</figref> gezeigt, in wenigstens eine Ausnehmung 28 des Antriebsschlittens 12 einrastet.</p>
<p id="p0022" num="0022">In den <figref idref="f0001">Figuren 1 und 2</figref> sind mehrere Ausnehmungen 28 am Obergurt 32 der Antriebsschiene 30 ausgebildet, die sich in regelmäßigen Abständen voneinander befinden und die gleiche Form aufweisen. Die Ausnehmungen 28 sind dabei als eine, wie in <figref idref="f0002">Figur 4</figref> gezeigt, seitliche Erhebung ausgebildet und definieren jeweils eine Fangöffnung. Die Fangöffnung 28 ist derart dimensioniert, dass die Sperrklinke 14 in diese beim Aufschiebeversuch einrastet und dort verbleibt, wie aus <figref idref="f0001">Figur 2</figref> ersichtlich ist. Wenn der Aufschiebeversuch in der Pfeilrichtung, d.h. wie in <figref idref="f0001">Figur 2</figref> gezeigt nach rechts erfolgt, wird ein Gegendrehmoment bzw. Kraft Md/Fx des Getriebemotors 18 erzeugt, welches bzw. welche für die Aufschubsicherung erforderlich ist, so dass die Rastverbindung von außen nicht gelöst werden kann.</p>
<p id="p0023" num="0023">Das flexible Element 16 kann als ein Dämpfungselement aus Kunststoff, insbesondere aus Polyurethan, vorzugsweise aus ca. 5 mm dickem Polyurethan hergestellt werden und wie in den <figref idref="f0002">Figuren 5 bis 8</figref> gezeigt unterschiedliche Formen haben. Das Dämpfungselement kann beispielsweise einen rechteckigen kreisförmigen, oder ellipsenförmigen Querschnitt aufweisen. Es kann auch, wie in <figref idref="f0002">Figur 5</figref> gezeigt an die Form der Ausnehmung 22 der Sperrklinke 14 angepasst sein. Das flexible Element 16' ist, wie in <figref idref="f0002">Figur 6</figref> gezeigt, als eine Spiralfeder ausgebildet.</p>
<p id="p0024" num="0024">Das flexible Element 16 wird einstückig ausgebildet und kann auch aus Stahlblech, insbesondere aus 3 mm dickem Stahlblech, bestehen.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<p id="p0025" num="0025">Die Fangöffnungen 28 der Aufschiebesicherungsanordnung können mit oder ohne Fingerklemmschutz 34, 34' ausgebildet sein, wie in den <figref idref="f0003">Figuren 9 bis 11</figref> gezeigt ist, wobei die Fangöffnungen 28 vorzugsweise vorgestanzt sind.</p>
<p id="p0026" num="0026">Die in der <figref idref="f0003">Figur 10</figref> gezeigte Fangöffnung 28 ist mit einem freigeschnitten Fingerklemmschutz 34 ausgebildet, so dass beim Einrasten des Rastelements 14, der Fingerklemmschutz 34 nach oben gedrückt wird.</p>
<p id="p0027" num="0027">Der Fingerklemmschutz 34', wie er in <figref idref="f0003">Figur 11</figref> gezeigt ist, ist vorgefertigt, so dass beim Einrasten des Rastelementes 14, der Fingerklemmschutz 34' einen sicheren Halt des Rastelementes 14 gewährleistet.</p>
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<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Aufschiebesicherungsanordnung (10) für ein Tor, insbesondere für ein Garagentor, welches ein Torblatt aufweist, wobei die Anordnung (10) einen Torantrieb mit Getriebemotor (18) und einen Antriebsschlitten (12) mit wenigstens einem im Antriebsschlitten (12) des Torantriebs integrierten und drehbar gelagerten Rastelement (14) und mit einem flexiblem Element (16; 16') aufweist, wobei das Rastelement (14) mittels des flexiblen Elements (16; 16') derart festgelegt ist, dass beim Erreichen einer Mindest-Selbsthemmung des Getriebemotors (18) das Rastelement (14) gegen das flexible Element (16; 16') in eine Sperrstellung gelangt, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Rastelement (14) an einem seiner Enden mit einem Tormitnehmer (20) der Anordnung, welcher an dem dem Rastelement (14) gegenüberliegenden Ende mit dem Torblatt koppelbar ist, fest und an dem anderen Ende drehbar mit dem Antriebsschlitten (12), welcher schienengeführt ist, verbunden ist und dass das Rastelement (14) an seiner Oberseite zwischen seinen beiden Enden eine Ausnehmung (22), zum Aufnehmen<!-- EPO <DP n="11"> --> des flexiblen Elements (16; 16'), aufweist, wobei dieses am oberen Schlittenrand mittels einer Halterung (24) der Anordnung, insbesondere einer Montageplatte, festhaltbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Aufschiebesicherungsanordnung nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Rastelement (14) an einem seiner Enden einen Vorsprung (26) aufweist, welcher bei einem Aufschiebeversuch in wenigstens eine Ausnehmung (28) einer Antriebsschiene (30) der Anordnung einrastet, wobei die wenigstens eine Ausnehmung (28) am oberen Teil, insbesondere im Obergurt (32) der Antriebsschiene (30) vorgesehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Aufschiebesicherungsanordnung nach Anspruch 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die wenigstens eine Ausnehmung (28) als eine seitliche Erhebung ausgebildet ist und jeweils eine Fangöffnung definiert, welche derart dimensioniert ist, dass das Rastelement (14) in diese beim Aufschiebeversuch einrastbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Aufschiebesicherungsanordnung nach Anspruch 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> mehrere Ausnehmungen in Form von Fangöffnungen (28) vorgesehen sind, welche am Obergurt (32) der Antriebsschiene (30) beabstandet voneinander, vorzugsweise in regelmäßigen Abständen, ausgebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Aufschiebesicherungsanordnung nach Anspruch 3 oder 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Fangöffnungen (28) mit Fingerklemmschutz (34; 34') ausgebildet sind, wobei die Fangöffnungen (28) vorzugsweise vorgestanzt sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Aufschiebesicherungsanordnung nach Anspruch 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Fingerklemmschutz (34) freigeschnitten ist, so dass beim Einrasten des Rastelements (14), der Fingerklemmschutz (34) nach oben gedrückt werden kann.<!-- EPO <DP n="12"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Aufschiebesicherungsanordnung nach Anspruch 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Fingerklemmschutz (34) vorgefertigt ist, sodass beim Einrasten des Rastelementes (14) der Fingerklemmschutz (34) einen sicheren Halt des Rastelementes (14) gewährleistet.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Aufschiebesicherungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das flexible Element (16; 16') ein federndes Dämpfungselement, insbesondere eine Spiralfeder (16'), ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Aufschiebesicherungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das flexible Element (16) ein Dämpfungselement aus Kunststoff, insbesondere aus Polyurethan, vorzugsweise aus ca. 5 mm dickem Polyurethan besteht, wobei das Dämpfungselement (16) einen rechteckigen oder kreisförmigen, oder ellipsenförmigen Querschnitt aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Aufschiebesicherungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das flexible Element (16) einstückig ausgebildet ist und aus Stahlblech, insbesondere aus 3 mm dickem Stahlblech, besteht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Aufschiebesicherungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Rastelement (14) eine Sperrklinke oder ein Raster ist.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="13"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>An anti-lifting assembly (10) for a door, in particular for a garage door, that has a door leaf, wherein the assembly (10) has a door drive having a gear motor (18) and has a drive carriage (12) having at least one latch element (14) that is integrated in the drive carriage (12) of the door drive and that is rotatably supported, and having a flexible element (16, 16'); wherein the latch element (14) is fixed by means of the flexible element (16; 16') such that the latch element (14) moves toward the flexible element (16; 16') into a blocking position on the reaching of a minimum self-locking of the gear motor (18),<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the latch element (14) is fixedly connected at one of its ends to a door entrainer (20) of the assembly that is couplable to the door leaf at the end disposed opposite the latch element (14) and is rotatably connected at the other end to the drive carriage (12) that is rail-bound; and <b>in that</b> the latch element (14) has a cut-out (22) for receiving the flexible element (16, 16') at its upper side between its two ends, with the latter being able to be held tightly at the upper carriage margin by means of a holder (24) of the assembly, in particular by means of an installation plate.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>An anti-lifting assembly in accordance with claim 1, <b>characterized in that</b> the latch element (14) has a projection (26) at one of its ends that latches into at least one cut-out (28) of a drive rail (30) of the assembly on a break-in attempt, with the at least one cut-out (28) being provided at the upper part, in particular in the top chord (32) of the drive rail (30).<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>An anti-lifting assembly in accordance with claim 2, <b>characterized in that</b> the at least one cut-out (28) is configured as a lateral elevated portion and respectively defines a capturing opening that is dimensioned such that the latch element (14) can be latched into it on the break-in attempt.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>An anti-lifting assembly in accordance with claim 2, <b>characterized in that</b> a plurality of cut-outs are provided in the form of capturing openings (28) that are formed spaced apart from one another, preferably at regular intervals, at the top chord (32) of the drive rail (30).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>An anti-lifting assembly in accordance with claim 3 or claim 4, <b>characterized in that</b> the capturing openings (28) are configured with protection against trapping the fingers (34; 34'), with the capturing openings (28) preferably being prepunched.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>An anti-lifting assembly in accordance with claim 5, <b>characterized in that</b> the protection against trapping the fingers (34) is cut out such that the protection against trapping the fingers (34) can be pressed upwards on the latching of the latch element (14).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>An anti-lifting assembly in accordance with claim 5, <b>characterized in that</b> the protection against trapping the fingers (34) is prefabricated so that the protection against trapping the fingers (34) ensures a secure holding of the latch element (14) on the latching of the latch element (14).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>An anti-lifting assembly in accordance with one of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the flexible element (16; 16') is a resilient damping element, in particular a spiral spring (16').</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>An anti-lifting assembly in accordance with one of the claims 1 to 7, <b>characterized in that</b> the flexible element (16) comprises a damping element composed of plastic, in particular of polyurethane, preferably of polyurethane of<!-- EPO <DP n="15"> --> a thickness of approximately 5 mm, with the damping element (16) having a rectangular or circular or elliptical cross-section.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>An anti-lifting assembly in accordance with one of the claims 1 to 7, <b>characterized in that</b> the flexible element (16) is formed in one piece and comprises sheet steel, in particular sheet steel of a thickness of 3 mm.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>An anti-lifting assembly in accordance with one of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the latch element (14) is a ratchet or a catch.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="16"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Dispositif anti-levage (10) pour une porte, en particulier pour une porte de garage, qui comporte un tablier de porte, dans lequel le dispositif (10) comporte un entraînement de porte doté d'un moto-réducteur (18) et un chariot d'entraînement (12) doté d'au moins un élément d'arrêt (14) monté rotatif et intégré dans le chariot d'entraînement (12) de l'entraînement de porte et d'un élément flexible (16 ; 16'), dans lequel l'élément d'arrêt (14) est maintenu au moyen de l'élément flexible (16 ; 16') de telle manière que lorsqu'un blocage automatique minimal du moto-réducteur (18) est atteint, l'élément d'arrêt (14) vient contre l'élément flexible (16 ; 16') dans une position de verrouillage,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
l'élément d'arrêt (14) est relié fixement par une de ses extrémités à un organe d'entraînement de porte (20) du dispositif, qui peut être couplé au tablier de porte par l'extrémité opposée à l'élément d'arrêt (14), et est relié de manière rotative par l'autre extrémité au chariot d'entraînement (12), qui est guidé sur rails, et <b>en ce que</b> l'élément d'arrêt (14) comporte sur sa face supérieure entre ses deux extrémités un évidement (22), destiné à recevoir l'élément flexible (16 ; 16'), ce dernier pouvant être retenu sur le bord supérieur du chariot au moyen d'une fixation (24) du dispositif, en particulier d'une plaque de montage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Dispositif anti-levage selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b><br/>
l'élément d'arrêt (14) comporte sur l'une de ses extrémités une saillie (26), qui s'enclenche dans au moins un évidement (28) d'un rail d'entraînement (30) du dispositif lors d'une tentative de levage, l'au moins un évidement (28) étant<!-- EPO <DP n="17"> --> prévu sur la partie supérieure, en particulier dans la membrure supérieure (32) du rail d'entrainement (30).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Dispositif anti-levage selon la revendication 2, <b>caractérisé en ce que</b> l'au moins un évidement (28) est réalisé sous la forme d'une saillie latérale et définit respectivement une ouverture de prise, qui est dimensionnée de telle manière que l'élément d'arrêt (14) peut s'enclencher dans celle-ci lors d'une tentative de levage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Dispositif anti-levage selon la revendication 2, <b>caractérisé en ce que</b> plusieurs évidements sous la forme d'ouverture de prise (28) sont prévus, qui sont réalisés espacés les uns des autres sur la membrure supérieure (32) du rail d'entraînement (30), de préférence à intervalles réguliers.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Dispositif anti-levage selon la revendication 3 ou 4, <b>caractérisé en ce que</b> les ouvertures de prise (28) sont réalisées avec une protection contre le pincement des doigts (34 ; 34'), les ouvertures de prise (28) étant de préférence pré-découpées.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Dispositif anti-levage selon la revendication 5, <b>caractérisé en ce que</b> la protection contre le pincement des doigts (34) est dégagée par découpage, de telle sorte que lors de l'enclenchement de l'élément d'arrêt (14), la protection contre le pincement des doigts (34) peut être poussée vers le haut.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Dispositif anti-levage selon la revendication 5, <b>caractérisé en ce que</b> la protection contre le pincement des doigts (34) est préfabriquée de telle sorte que lors de l'enclenchement de l'élément d'arrêt (14), la protection contre le pincement des doigts (34) assure un maintien sûr de l'élément d'arrêt (14).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Dispositif anti-levage selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> l'élément flexible (16 ; 16') est un élément amortisseur résilient, en particulier un ressort en spirale (16').<!-- EPO <DP n="18"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Dispositif anti-levage selon l'une des revendications 1 à 7, <b>caractérisé en ce que</b> l'élément flexible (16) est constitué d'un élément amortisseur en matière plastique, en particulier en polyuréthane, de préférence en polyuréthane d'une épaisseur de 5 mm, l'élément amortisseur (16) présentant une section transversale rectangulaire, circulaire ou elliptique.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Dispositif anti-levage selon l'une des revendications 1 à 7, <b>caractérisé en ce que</b> l'élément flexible (16) est réalisé d'un seul tenant et est constitué de tôle d'acier, en particulier de tôle d'acier d'une épaisseur de 3 mm.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Dispositif anti-levage selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> l'élément d'arrêt (14) est un cliquet d'arrêt ou un cran d'arrêt.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="19"> -->
<figure id="f0001" num="1,2"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="165" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="20"> -->
<figure id="f0002" num="3,4,5,6,7,8"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="165" he="213" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="21"> -->
<figure id="f0003" num="9,10,11"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="85" he="168" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE1020070102009B4"><document-id><country>DE</country><doc-number>1020070102009</doc-number><kind>B4</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0003]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="DE19518493C2"><document-id><country>DE</country><doc-number>19518493</doc-number><kind>C2</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0003]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="DE19951289"><document-id><country>DE</country><doc-number>19951289</doc-number></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0003]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
