(19)
(11) EP 2 863 128 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
22.04.2015  Patentblatt  2015/17

(21) Anmeldenummer: 14180819.6

(22) Anmeldetag:  13.08.2014
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
F24C 3/12(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
BA ME

(30) Priorität: 12.09.2013 DE 102013218339

(71) Anmelder: E.G.O. Elektro-Gerätebau GmbH
75038 Oberderdingen (DE)

(72) Erfinder:
  • Friedrichs, Jörn
    75015 Bretten (DE)
  • Parker, Daniel
    76327 Pfinztal (DE)
  • Rickert, Jochen
    74918 Angelbachtal (DE)

(74) Vertreter: Patentanwälte Ruff, Wilhelm, Beier, Dauster & Partner 
Kronenstraße 30
70174 Stuttgart
70174 Stuttgart (DE)

   


(54) Verfahren zur Topferkennung und Gaskochfeld


(57) Bei einem Verfahren zur Topferkennung an einer Gaskochstelle mit Gasbrenner eines Gaskochfeldes ist an der Gaskochstelle ein Thermoelement als Sensorik angebrachte, um bei Betrieb des Gasbrenners die Temperatur an seinem Anbringungsort zu erfassen, damit abhängig davon erkannt wird, ob ein Topf auf die Gaskochstelle aufgesetzt ist. Eine Auswertung der vom Thermoelement erfassten Temperaturen erfolgt mittels einer elektronischen Schaltung auf einer separaten Topferkennungs-Platine, wobei das Thermoelement an diese Topferkennungs-Platine angeschlossen ist und, die Topferkennungs-Platine sowie weitere Funktionseinheiten vorteilhaft mit einem Busanschluss bzw. einem Bussystem untereinander und mit einer Steuerung des Gaskochfeldes verbunden sind.




Beschreibung

Anwendungsgebiet und Stand der Technik



[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Topferkennung an einer Gaskochstelle eines Gaskochfelds, welche einen Gasbrenner aufweist. Ebenso betrifft die Erfindung ein Gaskochfeld bzw. eine Vorrichtung zur Topferkennung bzw. zur Durchführung dieses Verfahrens.

[0002] Es ist aus dem Stand der Technik bekannt, bei Kochfeldern mit Strahlungsheizkörpern beispielsweise entsprechend der EP 788293 A2 einen aufgestellten Topf über ein Magnetfeld einer Spule unter dem Topf zu erkennen. Abhängig davon kann der Betrieb eines Strahlungsheizkörpers gesteuert werden, insbesondere zum Abschalten.

Aufgabe und Lösung



[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein eingangs genanntes Verfahren sowie ein eingangs genanntes Gaskochfeld zu schaffen, mit denen Probleme des Stands der Technik beseitigt werden können und es insbesondere möglich ist, eine Topferkennung an einem Gaskochfeld einfach und zuverlässig sowie praxistauglich umzusetzen.

[0004] Gelöst wird diese Aufgabe durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1 sowie durch ein Gaskochfeld mit den Merkmalen des Anspruchs 14. Vorteilhafte sowie bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der weiteren Ansprüche und werden im Folgenden näher erläutert. Dabei werden manche der Merkmale nur für das Verfahren oder nur für das Gaskochfeld erläutert. Sie sollen jedoch unabhängig davon sowohl für das Verfahren als auch für das Gaskochfeld selbstständig gelten können. Der Wortlaut der Ansprüche wird durch ausdrückliche Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht.

[0005] Es ist vorgesehen, dass an der Gaskochstelle mindestens ein Thermoelement angebracht ist, wobei dies auch ein allgemeiner Temperatursensor sein kann. Selbstverständlich müssen diese jeweils den dort herrschenden Temperaturen standhalten können. Vorteilhaft ist pro Gaskochstelle bzw. pro Gasbrenner genau ein Thermoelement vorgesehen. Bei sogenannten Zweikreisbrennern reicht ein Thermoelement am inneren Gasbrenner aufgrund des hier zugrundeliegenden Funktionsprinzips, wie aus der folgenden Beschreibung noch deutlich wird. Im Betrieb des Gasbrenners erfolgt eine Erfassung der Temperatur an dem Thermoelement bzw. an seinem Anbringungsort. Abhängig von der erfassten Temperatur wird erkannt, ob ein Topf auf die Gaskochstelle aufgesetzt ist oder nicht. Dabei wird der Umstand ausgenutzt, dass bei aufgesetztem Topf eine höhere Temperatur am Thermoelement bzw. seinem Anbringungsort herrscht aufgrund der sich unter dem Topf bildenden Stauwärme. Da diese erst bei arbeitendem Gasbrenner entsteht, kann eine sinnvolle Auswertung eines Thermoelements bzw. Temperatursensors auch nur bei arbeitendem Gasbrenner erfolgen. Wird der Topf abgenommen bzw. ist kein Topf vorhanden, kann sich auch keine solche Stauwärme bilden und die Temperatur am Thermoelement bzw. seinem Anbringungsort wird niedriger. Deswegen wird das Thermoelement bzw. der Temperatursensor vorteilhaft so angeordnet, dass er nicht direkt von den Flammen des Gasbrenners beaufschlagt wird. Dies kann somit entweder innerhalb eines umlaufenden Rings von Gasflammen sein, beispielsweise an einem Brennerdeckel des Gasbrenners, oder mit etwas Abstand dazu außerhalb. Es kann auch eine Abschirmung für das Thermoelement nach Art eines Blechs odgl. vorgesehen sein.

[0006] Erfindungsgemäß erfolgt eine Auswertung der von dem Thermoelement oder Temperatursensor erfassten Temperatur bzw. des Thermoelements selbst mittels einer elektronischen Schaltung, die auf einer separaten bzw. eigenen Topferkennungs-Platine angeordnet ist. Diese Topferkennungs-Platine sollte von einer sonstigen Platine oder Steuerungs-Baugruppe des Gaskochfelds unabhängig und konstruktiv getrennt vorliegen. Das Thermoelement als Sensor bzw. Sensorik wird an diese Topferkennungs-Platine angeschlossen.

[0007] Durch die separate Ausbildung der Topferkennungs-Platine und somit der Topferkennungs-Vorrichtung von einer sonstigen Steuerungs-Baugruppe des Gaskochfelds ist es möglich, dass die Topferkennung nicht in sicherheitsrelevante Funktionen des Gaskochfelds derart eingreift, dass diese einer erneuten Prüfung durch Zulassungsbehörden bedürfen. Keine dieser Sicherheitsfunktionen wird also außer Kraft gesetzt oder umgangen und somit ausgeschaltet. Die Sicherheit wird im Gegenteil sogar noch erhöht, weil eher noch früher als ohnehin eine Abschaltung des Gasbrenners oder sogar des gesamten Gaskochfelds erfolgen kann. Dadurch ist sowohl das grundsätzliche Vorsehen einer solchen Topferkennung an einem Gaskochfeld leichter möglich als auch ein Nachrüsten für bestehende Baureihen oder sogar für einzelne Gaskochfelder.

[0008] Für das Gaskochfeld kann vorgesehen sein, dass zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens viele bzw. sämtliche Funktionseinheiten des Gaskochfelds, insbesondere dessen eigene Steuerung bzw. Steuerungsbaugruppe, Anzeige, Gasbrenner bzw. Gasventile und Feuerungsautomaten, über ein genanntes Bussystem miteinander kommunizieren. Über dieses Bussystem kann eben auch die erfindungsgemäße Topferkennung kommunizieren bzw. die Topferkennungs-Platine angeschlossen sein, insbesondere um beispielsweise über eine ohnehin am Gaskochfeld vorgesehene Anzeige bestimmte Betriebszustände darzustellen oder aber beispielsweise ein Absperren des gesamten Gasflusses zum Gaskochfeld zu verursachen sowie auch das Abschalten einzelner Gasbrenner. So kann nämlich zur Einhaltung der Sicherheitsvorschriften vorgesehen sein, dass die Topferkennung an sich nicht direkt auf ein Gasventil oder ein allgemeines Absperrventil einwirkt, sondern erst über die allgemeine Steuerung bzw. Steuerungsbaugruppe des Gaskochfelds. Selbstverständlich kann auch ein solches direktes Einwirken auf die genannten Ventile durch die Schaltung der Topferkennungs-Platine erfolgen. Ionisationselektroden und/oder Zündeinheiten können wiederum normal angeschlossen sein.

[0009] Die Topferkennungs-Platine der Topferkennung kann so ausgebildet sein, dass mindestens ein Thermoelement angeschlossen werden kann und bis zu sechs oder sogar acht Thermoelemente angeschlossen werden können. Dazu weist sie eine entsprechende Anzahl von Anschlüssen auf.

[0010] Vorteilhaft ist eben, wie zuvor angesprochen, die Topferkennungs-Platine zur Topferkennung samt den genannten Thermoelementen bzw. Temperatursensoren und einer Anbringungsvorrichtung für diese an der Gaskochstelle als Nachrüsteinheit ausgebildet. Diese kann an bestehende Gaskochfelder montiert werden, und zwar sowohl an bestimmte Baureihen bei deren Fertigung als auch an bereits fertig montierte Gaskochfelder, beispielsweise im Einzelfall und schon im fertig eingebauten Zustand in einer Küche. Dafür kann diese Nachrüsteinheit auch entsprechende Steckanschlüsse aufweisen, die für bestimmte Gaskochfelder ausgelegt sind.

[0011] Bei der Erfassung der vorgenannten Stauwärme beim Betrieb eines Gasbrenners unterhalb eines auf die Gaskochstelle aufgesetzten Topfes kann eine Grenz-Temperatur definiert werden, und wenn die von dem Thermoelement erfasste Temperatur über der Grenz-Temperatur liegt, ist die genannte Stauwärme vorhanden und auch ein Topf aufgesetzt. Liegt die Temperatur unter der Grenz-Temperatur, so fehlt die Stauwärme und es wird der Fall eines nicht-aufgesetzten bzw. abgenommenen Topfes erkannt und insbesondere der Gasbrenner ausgeschaltet. Auf die verschiedenen Reaktionsmöglichkeiten wird nachfolgend noch genauer eingegangen. Ein Wert für diese Grenz-Temperatur kann bei einigen 100°C liegen, beispielsweise zwischen 50°C und 100°C bis 200°C oder sogar bis 300°C. Bei günstig gewähltem Anbringungsort des Thermoelements bzw. Temperatursensors ist der Temperaturunterschied mit und ohne Topf sehr deutlich, insbesondere deswegen, weil bei nicht-aufgesetztem bzw. abgenommenem Topf auch bei Betrieb des Gasbrenners keine Stauwärme vorhanden ist bzw. eine Temperatur am Anbringungsort des Thermoelements bei beispielsweise unter 50°C bzw. unter 100°C liegen kann.

[0012] In Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass eine über das Bussystem oder den sonstigen Anschluss mit der Topferkennungs-Platine verbundene Steuerung bzw. Steuerungs-Baugruppe des Gaskochfelds nach dem Erkennen eines Abnehmens eines Topfes den Gasbrenner der Gaskochstelle ausschaltet und die Wegnahme des Topfes anzeigt, was optisch und/oder vorteilhaft akustisch erfolgen kann, insbesondere an einer ohnehin am Gaskochfeld vorgesehenen entsprechenden Anzeige. Dabei kann vorgesehen sein, dass dieses Ausschalten nach einer definierten kurzen Wartezeit von wenigen Sekunden erfolgt, beispielsweise zwei Sekunden bis fünf Sekunden oder sogar zehn Sekunden. So ist es möglich, dass ein kurzes Wegnehmen eines Topfes, beispielsweise um etwas einzufüllen oder herauszunehmen, nicht gleich zum Ausschalten des Gasbrenners führt, was für eine Bedienperson störend wäre. Des Weiteren kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass die Abnahme bzw. Wegnahme des Topfes sehr zügig bzw. sofort angezeigt wird, sobald sie erkannt worden ist. Das Ausschalten des Gasbrenners kann mit der vorgenannten Zeitverzögerung von einigen Sekunden erfolgen. Es ist aber auch möglich, beides gleichzeitig nach einigen Sekunden durchzuführen.

[0013] Wird ein abgenommener Topf vor Ablauf der genannten Wartezeit von wenigen bzw. einigen Sekunden wieder auf die Gaskochstelle aufgesetzt, so kann die Gaskochstelle bzw. ihr Gasbrenner mit der zuvor eingestellten Leistung bzw. den zuvor eingestellten Betriebsparametern weiterbetrieben werden. Dies ermöglicht einen praxistauglichen Betrieb. Wenn allerdings die Wartezeit verstreicht ohne Wiederaufstellen eines Topfes auf die Gaskochstelle, so kann sie bzw. ihr Gasbrenner ausgeschaltet werden oder zumindest in seiner Leistung derart deutlich reduziert werden, dass gerade noch ein Brennen erfolgt. Bei erneutem Aufsetzen des Topfes innerhalb einer definierten zweiten Wartezeit, die länger ist als die vorgenannte erste Wartezeit und bis zu 30 Sekunden oder sogar bis zu einer Minute dauern kann, können dann nach Erkennen des aufgesetzten Topfes wieder die zuvor eingestellte Leistung bzw. die zuvor eingestellten Betriebsparameter wieder aufgenommen werden. Dies ermöglicht einen Verzicht auf ein erneutes Zünden des Gasbrenners. Eine Auswahl zwischen diesen beiden Möglichkeiten kann auch grundsätzlich in einem Einstellmenü von einer Bedienperson vorgenommen werden zur Anpassung an individuelle Kochweisen.

[0014] In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung kann ein Zusatz-Bedienelement vorgesehen sein, welches zumindest mit der Steuerung bzw. Steuerungs-Baugruppe des Gaskochfelds verbunden ist, insbesondere auch mit der Topferkennungs-Platine, welches folgende Funktion hat. Nach dem Wiederaufstellen des Topfes auf die Gaskochstelle und dessen Erkennung können die zuvor eingestellte Leistung bzw. die vorherigen Betriebsparameter durch eine Bedienperson leicht wiederhergestellt werden, indem das Zusatz-Bedienelement betätigt wird. Dies gilt vor allem für den Fall, dass nach einem Wegnehmen des Topfes der Gasbrenner ausgeschaltet worden ist oder gemäß der zuvor beschriebenen Möglichkeit deutlich in seiner Leistung reduziert worden ist und zumindest die erste Wartezeit überschritten wurde. Ein solches Zusatz-Bedienelement kann ein mechanisch betätigbarer Taster oder Schalter sein, vorteilhaft ist es ein aus dem Stand der Technik bekannter Berührschalter.

[0015] Das Gaskochfeld kann zur Einstellung einer Leistung der Gaskochstelle bzw. des Gasbrenners Bedienelemente aufweisen, die als mechanisch betätigbare Knebel ausgebildet sind, insbesondere drehbare Drehknebel mit einer Null-Stellung und davon abweichenden Leistungs-Stellungen, insbesondere LIN- oder Graycode-Drehschalter. Das Gaskochfeld ist elektronisch gesteuert bzw. weist eine elektronische Steuerung auf. Diese Drehknebel können, anders als beispielsweise elektronisch angesteuerte Bedienelemente in Form der genannten Berührschalter, nicht einfach auf Null zurückgesetzt werden. Hier ist vorgesehen, dass nach einem Wiederaufsetzen eines von der Gaskochstelle abgenommenen Topfes und Erkennen dieses Wiederaufsetzens der Knebel zur Wiederinbetriebnahme der Gaskochstelle zuerst auf die Null-Stellung bewegt wird durch eine Bedienperson und danach in eine gewünschte Leistungs-Stellung bewegt wird. Somit wird quasi der Betrieb des Gasbrenners neu aufgenommen. Besonders vorteilhaft ist dabei die Gaskochstelle gesperrt, solange der Knebel nicht auf die Null-Stellung bewegt ist, so dass zwischenzeitlich angefahrene Leistungs-Stellungen nicht als entsprechender Betrieb des Gasbrenners umgesetzt werden. Diese Sperrung der Gaskochstelle kann optisch und/oder akustisch angezeigt werden, vorteilhaft auf dieselbe Art und Weise wie ein Wegnehmen des Topfes. Des Weiteren kann auch das Erreichen der Null-Stellung als Zeichen für einen möglichen erneuten Betrieb des Gasbrenners optisch und/oder akustisch angezeigt werden. Dies gilt natürlich auch für ein dann erreichtes korrektes Einstellen einer Leistungs-Stellung mit dem Knebel zum anschließenden entsprechenden Betrieb des Gasbrenners.

[0016] Ein vorgenanntes Zusatz-Bedienelement kann an dem genannten Knebel vorgesehen sein oder auch ansonsten am Gaskochfeld. Dies gilt insbesondere dann, wenn zwar mechanisch betätigbare bzw. drehbare Knebel vorgesehen sind, diese aber elektronisch ausgewertet werden, also vorzugsweise die genannten LIN- oder Graycode-Drehschalter. Für eine Wiederinbetriebnahme der Gaskochstelle kann eine zuvor eingestellte Leistungs-Stellung mittels Betätigung des Zusatz-Bedienelements hergestellt werden oder eine neue Leistungsstufe gewählt und mittels Betätigung des Zusatz-Bedienelements umgesetzt werden. Ohne eine Betätigung dieses Zusatz-Bedienelements erfolgt dann keine erneute Zündung des Gasbrenners. Dies kann jeweils optisch und/oder akustisch angezeigt werden.

[0017] Für die vorbeschriebenen Knebel gilt, dass für den Fall, dass sie elektronisch ausgewertet werden, die Null-Stellung und Leistungs-Stellungen nicht zwingend von der Stellung des Knebels an sich abhängen, sondern von einer anfänglichen Drehposition und, davon ausgehend, von einer Veränderung dieser Drehposition. Entsprechend kann dies aber auch für die Erfindung angewendet werden.

[0018] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass nach Inbetriebnahme einer Gaskochstelle mit Gasbrenner ohne aufgesetzten Topf dieser wieder ausgeschaltet wird, wenn innerhalb einer definierten Anfangszeit kein Topf aufgestellt wird. Diese Anfangszeit kann zwischen einer Sekunde und zehn Sekunden liegen. In Erweiterung ist es möglich, dass dann sogar das gesamte Gaskochfeld abgeschaltet wird, wenn auf keiner seiner Gaskochstellen mit einem betriebenen Gasbrenner ein Topf aufgestellt ist. Dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass das Einschalten der Gaskochstelle versehentlich oder letztlich nicht gewünscht war.

[0019] Ein erfindungsgemäßes Gaskochfeld weist also neben einem Gasbrenner, der eine Gaskochstelle bildet, und einem bekannten zum Aufsetzen des Topfes dienenden Topfträger eine Steuerung und einen Feuerungsautomaten oder eingangs genannte Sicherheitseinrichtungen auf. Das Thermoelement bzw. der Temperatursensor ist vorteilhaft an einem Topfträger der Gaskochstelle vorgesehen, alternativ an einem Brennerdeckel des Gasbrenners.

[0020] Diese und weitere Merkmale gehen außer aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung und den Zeichnungen hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren in Form von Unterkombinationen bei einer Ausführungsform der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige Ausführungen darstellen können, für die hier Schutz beansprucht wird. Die Unterteilung der Anmeldung in einzelne Abschnitte sowie Zwischen-Überschriften beschränkt die unter diesen gemachten Aussagen nicht in ihrer Allgemeingültigkeit.

Kurzbeschreibung der Zeichnungen



[0021] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen schematisch dargestellt und werden im Folgenden näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1
eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Gaskochfelds,
Fig. 2
eine vergrößerte Darstellung auf eine Einrichtung zur Topferkennung,
Fig. 3 bis 5
verschiedene Verfahrensabläufe zur Topferkennung an dem Gaskochfeld.

Detaillierte Beschreibung der Ausführungsbeispiele



[0022] In der Fig. 1 ist ein erfindungsgemäßes Gaskochfeld 11 im Schnitt dargestellt mit einer Kochfeldfläche 12 und einer Gaskochstelle 14, die im Wesentlichen von einem Gasbrenner 16 und einem Topfträger 19 gebildet wird. Der Gasbrenner 16 weist einen üblichen Brennerkörper 17 und einen Brennerdeckel 18 auf. Der Topfträger 19 weist mehrere Arme auf. Beides ist aus dem Stand der Technik bekannt.

[0023] Eine Gasversorgung des Gasbrenners 16 erfolgt über eine Gaszuleitung 21 und mittels eines Gasventils 23, das an eine Hauptzuleitung 22 angeschlossen ist, mit der mehrere Gasventile des Gaskochfelds 11 versorgt werden können. Zur Ansteuerung des Gasventils 23 dient ein Feuerungsautomat 25, der mit einer Ionisationselektrode 26 oder einem Thermoelement zur Flammerkennung und einer externen Zündeinheit zur Entzündung der Flamme ausgestattet ist. Alternativ kann auch eine gemeinsame Elektrode zur Zündung und Flammerkennung vorhanden sein.

[0024] Der Feuerungsautomat 25 ist mit einer Kochfeldsteuerung 28 verbunden, welche die hauptsächliche Steuerung für das Gaskochfeld 11 darstellt und einer vorgenannten Steuerungsbaugruppe entspricht.

[0025] Bedienbefehle einer Bedienperson an die Kochfeldsteuerung 28 bzw. an das Gaskochfeld 11 können über einen Drehknebel 30 und ein Zusatz-Bedienelement 32 eingegeben werden, welche beide mit der Kochfeldsteuerung 28 bzw. der entsprechenden Steuerungs-Baugruppe verbunden sind. Ein Zusatz-Bedienelement könnte auch in den Drehknebel integriert sein. Bis hierhin entsprechen Aufbau und Funktion des Gaskochfelds 11 dem Stand der Technik.

[0026] Gemäß der Erfindung ist nun im Bereich der Gaskochstelle 14 bzw. des Gasbrenners 16 ein Thermoelement 34 als Sensor angeordnet, hier am linken Topfträger 19, und zwar an dessen Außenseite. Der Anbringungsort des Thermoelements 34 sollte so gewählt werden, dass auf alle Fälle eine Überdeckung durch einen aufgesetzten Topf 20 vorliegt zur Erzeugung der vorgenannten Stauwärme darunter. Des Weiteren sollte das Thermoelement 34 nicht von Flammen des Gasbrenners 16 direkt beaufschlagt werden, da ansonsten der Effekt der Erwärmung durch Stauwärme vernachlässigbar ist und ein Abnehmen des Topfes 20 nicht erkannt werden kann. Durch die hier dargestellte Anordnung auf der nach außen gewandten Seite des Topfträgers 19 erfolgt durch diesen eine Abschirmung vor den Gasflammen, und hier ist immer noch eine ausreichende Stauwärme vorhanden. Ein alternativer Anbringungsort wäre mittig auf dem Brennerdeckel 18, wo allerdings eine Signalverbindung bzw. eine elektrische Verbindung sehr viel schwieriger zu realisieren ist. Des Weiteren ist es allgemein von Vorteil, das Thermoelement 34 mittels thermischer Dämmung an dem Topfträger 19 zu befestigen bzw. zu verhindern, dass ein durch langen Gebrauch stark erhitzter Topfträger 19 die vom Thermoelement 34 erfasste Temperatur derart anhebt, dass der Effekt wie bei dem vorgenannten Vorhandensein von Stauwärme unter einem aufgesetzten Topf 20 vorliegt.

[0027] Ein elektrischer Anschluss an das Thermoelement 34 ist hier mittels einer elektrischen Verbindung 35 realisiert, welche an oder in dem linken Topfträger 19 verläuft. Selbstverständlich muss diese in beiden Fällen temperaturbeständig sein. Das Thermoelement 34 ist damit mit einer TE-Steuerung 37 als eigenständige Baueinheit verbunden, welche in Fig. 2 in Vergrößerung dargestellt ist. Die TE-Steuerung 37 wiederum ist über einen Busanschluss 38 an ein Bussystem 29 der Kochfeldsteuerung 28 angeschlossen.

[0028] Der genaue Aufbau der TE-Steuerung 37 ist aus Fig. 2 zu ersehen. Die TE-Steuerung 37 weist einen Bauträger bzw. eine eigenständige Topferkennungs-Platine 39 auf. An dieser sind auch sechs TE-Anschlüsse 40 vorgesehen, welche im vorliegenden Fall mit vier Thermoelementen 34 samt ihrer Verbindung 35 belegt sind. Des Weiteren sind auf der Topferkennungs-Platine 39 hier nicht dargestellte Schaltungsbauteile vorgesehen, insbesondere eine vorgenannte elektrische Schaltung bzw. ein Microcontroller odgl..

[0029] Beim Gaskochfeld 11 erfolgt die Topferkennung auf vorbeschriebene Art und Weise, so dass jeweils bei Betrieb des Gasbrenners 16 der Gaskochstelle 14 mittels des Thermoelements 34 Stauwärme mit einer Temperatur oberhalb der vorgenannten Grenz-Temperatur vorliegt, die hier bei 100°C liegen kann.

[0030] In der Fig. 3 ist der Ablauf einer Topferkennung bei Betrieb des Gasbrenners 16 dargestellt mit einem Bedienelement, welches in Abweichung von der Fig. 1 nur aus einem Berührschalter besteht. Zuerst ist ein Topf vorhanden, der dann entfernt wird. Diese Topfwegnahme erkennt das Thermoelement 34 und somit auch die TE-Steuerung 37 und gibt es über das Bussystem 29 an die Kochfeldsteuerung 28 weiter. Des Weiteren schaltet die TE-Steuerung 37 über den Anschluss des Bussystems 29 das Gasventil 23 ab bzw. schließt es, unter Umständen nach einer eingangs genannten Verzögerungszeit. Dabei erfolgt sowohl direkt für die Topfwegnahme als auch für das Ausschalten des Gasbrenners 16 eine optische und/oder akustische Rückmeldung an eine Bedienperson über einen Signalgeber 33, der vorteilhaft ein akustischer Signalgeber ist. Dann wird, wenn nicht bald der Topf wieder aufgesetzt wird, die Gaskochstelle 14 in der Kochfeldsteuerung 28 in ihrer Leistung reduziert bzw. auf Null gesetzt. Soll dann der Gasbrenner 16 wieder in Betrieb genommen werden, so kann dies durch Auswahl einer Leistung mittels des Bedienelements erfolgen.

[0031] In Fig. 4 ist in ähnlicher Art und Weise beschrieben, wie der Betrieb bei Vorhandensein des Drehknebels 30 gemäß Fig. 1 und ohne ein Zusatz-Bedienelement abläuft. Auch hier wird wiederum in den ersten drei Schritten die Wegnahme des Topfes 20 erkannt und der Gasbrenner 16 ausgeschaltet durch Schließen des Gasventils 23, ausgelöst von der TE-Steuerung 37. Die über den Drehknebel 30 an der Kochfeldsteuerung 28 eingestellte Leistung bleibt erhalten, wobei gleichzeitig eben noch die Gaskochstelle 14 gesperrt bzw. abgeschaltet ist. Der Signalgeber 33 kann in diesem Fall ein optischer Signalgeber sein und diesen Zustand durch Leuchten oder Blinken anzeigen, alternativ ist auf einem Display des Gaskochfelds 11 eine entsprechende Anzeige möglich. Wird dann der Drehknebel 30 wieder auf eine vorbestimmte Null-Stellung gedreht und ausgehend davon eine neue Leistungs-Stellung eingestellt, so wird der Gasbrenner 16 wieder mit dieser neuen Leistung betrieben. Dazu sollte allerdings wieder ein Topf 20 aufgesetzt sein. Ist dies nicht der Fall, so kann der Gasbrenner 16 zwar unter Umständen starten, aber nach einigen Sekunden eben wieder ausgeschaltet werden, da ja über das Thermoelement 34 und die TE-Steuerung 37 erkannt wird, dass kein Topf aufgesetzt ist.

[0032] Bei dem Verfahren gemäß Fig. 5 wiederum ist in Erweiterung des Verfahrens aus Fig. 4 mit Drehknebel 30 am Gaskochfeld 11 das Zusatz-Bedienelement 32 in Form eines Berührschalters vorgesehen. Hier entsprechen die Schritte 1 bis 6 denjenigen der Fig. 4. Soll nun der Gasbrenner 16 wieder in Betrieb genommen werden, so erfolgt dies ganz einfach durch die Vorwahl einer Leistungs-Stellung mit dem Drehknebel 30 oder eventuell Übernahme der derzeitigen Leistungs-Stellung. Das Betätigen des Zusatz-Bedienelements 32 setzt dann über die TE-Steuerung 37, die zuvor das Absperren des Gasventils 23 veranlasst hat, diesen Befehl um und öffnet das Gasventil 23 wieder mit der entsprechenden Leistungs-Stellung. Diese wiederum ist ja von dem Drehknebel 30 vorgegeben.


Ansprüche

1. Verfahren zur Topferkennung an einer Gaskochstelle mit Gasbrenner eines Gaskochfeldes, wobei über ein an der Gaskochstelle angebrachtes Thermoelement bei Betrieb des Gasbrenners die Temperatur am Anbringungsort des Thermoelements erfasst wird und abhängig von der erfassten Temperatur erkannt wird, ob ein Topf auf die Gaskochstelle aufgesetzt ist oder nicht, wobei bei aufgesetztem Topf eine höhere Temperatur am Anbringungsort des Thermoelements herrscht und bei abgenommenem Topf eine niedrigere Temperatur,
dadurch gekennzeichnet, dass
eine Auswertung der von dem Thermoelement erfassten Temperatur mittels einer elektronischen Schaltung auf einer separaten Topferkennungs-Platine erfolgt, wobei das Thermoelement an diese Topferkennungs-Platine angeschlossen ist.
 
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Gaskochfeld zur Durchführung des Verfahrens viele bzw. sämtliche Funktionseinheiten, insbesondere Steuerung, Anzeige, Gasbrenner bzw. Gasventile und Feuerungsautomaten, über ein Bussystem miteinander kommunizieren.
 
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Topferkennungs-Platine zur Topferkennung zum Anschließen von einem Thermoelement bis maximal acht Thermoelementen ausgebildet ist bzw. dazu bis zu acht Anschlüsse aufweist.
 
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Topferkennungs-Platine zur Topferkennung samt Thermoelementen als Nachrüsteinheit für vorhandene Gaskochfelder ausgebildet ist.
 
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mit einem Thermoelement bei Betrieb des Gasbrenners eine Stauwärme unterhalb eines auf die Gaskochstelle aufgesetzten Topfes erkannt bzw. ausgewertet wird, wobei bei aufgesetztem Topf die Stauwärme eine Temperatur an dem Thermoelement über einer Grenz-Temperatur bewirkt und bei abgenommenem Topf die Stauwärme fehlt und die Temperatur an dem Thermoelement unter der Grenz-Temperatur liegt.
 
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Funktion der Topferkennung funktional, elektronisch und konstruktiv getrennt von einer verwendeten Sensorik für die Flammenerkennung, Flammenzündung oder sonstigen Sicherheitseinrichtungen des Gaskochfeldes ausgebildet ist.
 
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine über das Bussystem mit der Topferkennungs-Platine verbundene Steuerung des Gaskochfeldes nach dem Erkennen eines Abnehmens eines aufgesetzten Topfes, insbesondere nach einer kurzen Wartezeit von wenigen Sekunden, den Gasbrenner der Gaskochstelle ausschaltet und die Wegnahme des Topfes an einer Anzeige anzeigt.
 
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Aufsetzen des Topfes auf die Gaskochstelle vor Ablauf der Wartezeit die Gaskochstelle bzw. der Gasbrenner mit der zuvor eingestellten Leistung bzw. den zuvor eingestellten Betriebsparametern weiterbetrieben wird, wobei insbesondere nach Ablauf der Wartezeit ohne Wiederaufstellen eines Topfes auf die Gaskochstelle innerhalb der Wartezeit die Gaskochstelle endgültig ausgeschaltet wird.
 
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Zusatz-Bedienelement, das mit einer Steuerung des Gaskochfeldes verbunden ist, nach dem Aufstellen des Topfes auf die Gaskochstelle und Erkennung desselben die zuvor eingestellte Leistung bzw. die vorherigen Betriebsparameter durch eine Bedienperson wiederherstellbar sind durch Betätigen des Zusatz-Bedienelements.
 
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gaskochfeld zur Einstellung einer Leistung der Gaskochstelle bzw. des Gasbrenners Bedienelemente in Form von mechanisch betätigbaren Knebeln aufweist mit einer Null-Stellung und davon abweichenden Leistungs-Stellungen.
 
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass nach einem Wiederaufsetzen eines von der Gaskochstelle abgenommenen Topfes und Erkennen dieses Wiederaufsetzens für eine Wiederinbetriebnahme der Gaskochstelle der Knebel zuerst auf die Null-Stellung bewegt wird und anschließend auf eine gewünschte Leistungs-Stellung bewegt wird, wobei vorzugsweise die Gaskochstelle gesperrt ist und dies optisch und/oder akustisch als Wegnahme des Topfes angezeigt wird, solange der Knebel nicht auf die Null-Stellung bewegt ist.
 
12. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Knebel ein weiteres Zusatz-Bedienelement vorgesehen ist oder ein weiteres Zusatz-Bedienelement am Gaskochfeld vorgesehen ist, wobei für eine Wiederinbetriebnahme der Gaskochstelle eine zuvor eingestellte Leistungsstellung mittels Betätigung des Zusatz-Bedienelements herstellbar ist oder eine neue Leistungsstufe wählbar ist und mittels Betätigung des Zusatz-Bedienelements umgesetzt wird, wobei insbesondere ohne Betätigung des Zusatz-Bedienelements keine erneute Zündung des Gasbrenners erfolgt.
 
13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass nach Inbetriebnahme der Gaskochstelle mit Gasbrenner diese wieder ausgeschaltet wird, wenn innerhalb einer Anfangszeit kein Topf auf die Gaskochstelle aufgestellt wird, wobei vorzugsweise das gesamte Gaskochfeld abgeschaltet wird, wenn auf keiner seiner Gaskochstellen ein Topf aufgestellt ist.
 
14. Gaskochfeld zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens eine Gaskochstelle mit einem Gasbrenner, eine Steuerung und einen Feuerungsautomat aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Topferkennung mittels eines an der Gaskochstelle angebrachten Thermoelements vorgesehen ist.
 
15. Gaskochfeld nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Gaskochfeld einen Topfträger an der Gaskochstelle aufweist, wobei das Thermoelement an dem Topfträger angebracht ist.
 




Zeichnung













Recherchenbericht









Recherchenbericht




Angeführte Verweise

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente