Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft eine Heizvorrichtung, insbesondere für ein Kraftfahrzeug.
Stand der Technik
[0002] Heizvorrichtungen, insbesondere elektrische Heizvorrichtungen werden in Kraftfahrzeugen
vielfällig eingesetzt. Die Innenluft eines Fahrgastraumes des Kraftfahrzeugs, das
Heizen, insbesondere Vorheizen von Kühlwasser bei wassergekühlten Verbrennungsmotoren
oder die Erwärmung von Kraftstoff bei kalten Außentemperaturen sind typische Einsatzbereiche
der elektrischen Heizvorrichtung. Oftmals wird die Heizvorrichtung auch als Zusatzheizung
verwendet. Die Heizvorrichtung weist typischerweise ein oder mehrere Heizelemente
und eine Steuervorrichtung zum Steuern und Regeln der Heizvorrichtung. Die Heizelemente
sind in der Regel als elektrischer Heizwiderstand, insbesondere als PTC-Element (Positiver
Temperaturkoeffizient,
Positive
Temperature
Coefficent) ausgebildet. Die Heizelemente und die Steuereinrichtung können als getrennte
Einheiten ausgebildet sein, die mittels Leitungen verbunden sind. Es ist aber auch
bekannt, die Heizelemente und die Steuereinrichtung in einer baulichen Einheit, insbesondere
in einem Rahmen anzuordnen, um die Verbindungsleitungen möglichst kurz zu gestalten.
[0003] Aus der
EP 1 157 869 ist eine elektrische Zusatzheizung für Kraftfahrzeuge bekannt, die einen Heizblock
aufweist, der aus einer Mehrzahl von geschichteten oder gestapelten Heizelementen
besteht, die als Widerstandsheizelemente ausgebildet sind, und die in einem Rahmen
angeordnet sind. Die Zusatzheizung weist eine Steuereinrichtung auf, die auf einer
Platine angeordnet ist, die senkrecht zu einer Rahmenebene nach dem Zusammenmontieren
angeordnet ist. Die Zusatzheizung wird über zwei Anschlussbolzen mit Strom versorgt,
die bevorzugt seitlich aus der Steuereinrichtung herausragen.
[0004] Die
WO 03/086018 A1 offenbart eine elektrische Heizvorrichtung insbesondere für eine Heizung oder für
eine Fahrzeugklimaanlage in einem Kraftfahrzeug. Die Heizvorrichtung weist ein Gehäuse
und mindestens ein Widerstands-Heizelement, das in dem Gehäuse angeordnet ist, auf.
Eine Steuerschaltung, die die elektrische Stromversorgung für die Heizelemente steuert,
ist typischerweise mit einer Strom-/Spannungsquelle mittels einer Steckverbindung
verbunden.
Darstellung der Erfindung, Aufgabe, Lösung, Vorteile
[0005] Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte Heizvorrichtung zu schaffen.
[0006] Dies wird erreicht mit einer Heizvorrichtung mit den Merkmalen von Anspruch 1.
[0007] In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung weist die Heizvorrichtung,
die insbesondere in einem Kraftfahrzeug einsetzbar ist, mindestens ein Heizelement
zum Erwärmen der durch dieses hindurchtretenden Luft und eine Steuervorrichtung auf,
die eine auf einer Leiterplatte angeordnete Steuerschaltung zum Ansteuern der Heizelemente
aufweist, wobei das mindestens eine Heizelement Lamellen und ein Kontaktband aufweist,
wobei ein Kontaktbandabschnitt auf der Leiterplatte der Steuerschaltung angeordnet
ist und eine Verbindung zwischen dem mindestens einen Heizelement und der Steuerschaltung
ausbildet.
[0008] Bevorzugt ist der Kontaktbandabschnitt oder das Kontaktband als flächiges Blech ausgebildet.
Das Heizelement ist bevorzugt als PTC-Element ausgebildet. Durch die Anordnung des
Kontaktbandes des Heizelementes kann eine Kühlung mittels einer PTC-Verbindung realisiert
werden. Hierbei ist vorteilhaft, dass das Heizelement, insbesondere das PTC-Element,
direkt mit der Steuervorrichtung der Heizvorrichtung verbunden ist. Hierdurch können
die im Stand der Technik bekannten und nicht erwünschten "hot spots" an der Verbindung
zwischen der Steuerschaltung und dem Heizelement zumindest reduziert oder vermieden
werden. Das Kontaktband, das normalerweise komplett in seiner gesamten Länge als Heizung
beim Heizelement verwendet wird, kann mit dem erfindungsgemäßen Design als Kühlelement
eingesetzt werden. Hierbei ist von Vorteil, dass die an sich bekannten und im Einsatz
befindlichen Heizelemente, insbesondere deren Kontaktbänder verwendet werden können.
Es muss keine neue geometrische Neukonstruktion erfolgen.
[0009] Das Kontaktband, insbesondere der Kontaktbandabschnitt, kann bevorzugt mit einem
Verbinder in Klipstechnik verbunden werden und so auf der Leiterplatte fixiert werden.
[0010] Die Heizvorrichtung kann bevorzugt in einem Standard-Netzwerk eines Kraftfahrzeuges
mit einem Verbrennungsmotor, in einem Hybridfahrzeug und/oder in einem elektrisch
betriebenen Kraftfahrzeug eingesetzt werden.
[0011] In einer bevorzugten Ausführungsform der Heizvorrichtung ist der Kontaktbandabschnitt
mit der Leiterplatte lösbar verbunden.
[0012] Bevorzugt ist auf der Leiterplatte ein Verbinder angeordnet, mittels dem eine Fixierung
und/oder Kontaktierung des Kontaktbandabschnittes auf der Leiterplatte realisierbar
ist. Die neue Verbindung erlaubt bevorzugt eine leichte und gute Wärmeverteilung.
[0013] In einer weiteren Ausgestaltung der Heizvorrichtung ist die Länge des Kontaktbandabschnittes
größer als ein Viertel der Breite oder als die halbe Breite der Leiterplatte ausgebildet.
Die Länge des Kontaktbandabschnittes kann hierbei bevorzugt der Position der elektronischen
Bauteile der Steuervorrichtung angepasst werden.
[0014] Bevorzugt ist und die Leiterplatte der Steuerschaltung und/oder das mindestens eine
Heizelement zumindest abschnittsweise oder bereichsweise in einem Gehäuse angeordnet.
Das Gehäuse kann bevorzugt ein Kunststoffgehäuse sein.
[0015] Bevorzugt sind elektronische Bauteile der Steuerschaltung mittels des Kontaktbandabschnitts
kühlbar.
[0016] In einer weiteren Ausgestaltung der Heizvorrichtung ist der Kontaktbandabschnitt
innerhalb des Gehäuses der Heizvorrichtung oder der Steuervorrichtung angeordnet.
[0017] In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Heizvorrichtung ist der Kontaktbandabschnitt
außerhalb des Gehäuses angeordnet.
[0018] Bevorzugt sind die Lamellen des Heizelementes auf der Leiterplatte angeordnet, um
eine Kühlung für Elektronikbausteine der Steuerschaltung realisieren zu können. Diese
können beispielweise MOSFET-Bausteine sein. Hierdurch können die Komponenten des Heizelementes
optimal ausgenutzt werden.
[0019] Bevorzugt ist das mindestens eine Heizelement ein erstes Heizelement und die Heizvorrichtung
weist weitere Heizelemente auf. Bevorzugt sind die Heizelemente parallel zueinander
angeordnet.
[0020] Insgesamt ergibt sich der Vorteil, dass keine separaten Kühleinrichtungen für die
Steuervorrichtung eingesetzt werden müssen. Die Verbindung zwischen Kontaktband und
Leiterplatte ist einfach gestaltbar und praktisch in der Montage. Außerdem können
standardisierte Bauelemente verwendet werden beispielsweise als Kontaktband, Heizelement,
Leiterplatine und/oder Verbinder. Die Verbindung kann zudem platzsparend eingesetzt
werden. Ferner kann es ermöglicht sein, eine feste Verbindung zu schaffen, mit der
die Verbinder mit der Leiterplatte zusammen umspritzt sind.
[0021] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind durch die nachfolgende Figurenbeschreibung
und durch die Unteransprüche beschrieben.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
[0022] Nachstehend wird die Erfindung auf der Grundlage zumindest eines Ausführungsbeispiels
anhand der Figuren der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- ein erstes Ausführungsbeispiel einer Heizvorrichtung mit einem Kontaktband;
- Fig. 2
- ein weiteres Ausführungsbeispiel der Heizvorrichtung mit dem Kontaktband;
- Fig. 3
- die Heizvorrichtung in Draufsicht mit dem Kontaktband innerhalb eines Gehäuses einer
Steuervorrichtung;
- Fig. 4
- die Heizvorrichtung in Draufsicht mit dem Kontaktband außerhalb des Gehäuses der Steuervorrichtung;
- Fig. 5
- die Heizvorrichtung von Figur 4 in Seitenansicht;
- Fig. 6
- ein weiteres Ausführungsbeispiel der Heizvorrichtung in Draufsicht.
Bevorzugte Ausführung der Erfindung
[0023] In den Figuren 1 bis 6 sind identische Teile oder Teile mit gleicher oder ähnlicher
Funktion mit denselben Bezugszeichen bezeichnet.
[0024] Die Figur 1 zeigt in schematischer perspektivischer Darstellung ein erstes Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen Heizvorrichtung 10 mit einem Heizelement 12. Das Heizelement
12 ist bevorzugt als PTC-Heizelement 12 ausgebildet. Das Heizelement 12 weist Lamellen
14 auf. Die Lamellen 14 sind auf einem als Blech ausgebildetem Kontaktband 16 angeordnet,
im Folgenden auch als Blech bezeichnet, welches an seinem ersten Ende 18 auf einer
Leiterplatte 20 angeordnet ist. Der auf der Leiterplatte 20 angeordnete Abschnitt
des Kontaktbandes wird als Kontaktbandabschnitt bezeichnet. Das Kontaktband 16 fungiert
als Kühlblech für elektronische Bauteile, die auf der Leiterplatte angeordnet sind.
Ein zweites Ende 19 des Kontaktbands 16 ist entfernt von der Leiterplatte 20 angeordnet.
Das Kontaktband 16 ist bevorzugt als flächiges Blechband ausgebildet.
[0025] Die Leiterplatte 20 ist Teil einer Steuervorrichtung 22 mit einer Steuerschaltung
24, von der lediglich beispielhaft zwei MOSFETs 26 (Metall-Oxid-Halbleiter-Feldeffekttransistor)
gezeigt sind. Das Kontaktband 16 ist in einem auf der Leiterplatte 20 angeordneten
und bevorzugt befestigten Verbinder 28 gehaltert. Der Verbinder 28 ist bevorzugt mit
der Leiterplatte 20 verlötet, bzw. auf dies gelötet.
[0026] Das auf der Leiterplatte 20 angeordnete Kontaktband 16 weist einen Kontaktbandabschnitt
oder Blechabschnitt 30 einer definierten Länge 32 auf. Das Kontaktband 16 kann mit
dem Blechabschnitt 30 die Kühlung der Leiterplatte 20 allgemein und insbesondere der
auf der Leiterplatte 20 angeordneten elektronischen Bauteile der Steuerschaltung 24
realisieren.
[0027] In der Heizvorrichtung 10 von Figur 1 ist lediglich ein Heizelement 12 gezeigt, wobei
das Heizelement 12 ein erstes Heizelement 12 ist und weitere Heizelemente 12 in der
Heizvorrichtung 10 angeordnet sein können. Bevorzugt ist jedes der Heizelemente 12
auf einem separaten Kontaktband 16 angeordnet, welches mit dem Blechabschnitt 30 auf
der Leiterplatte 20 angeordnet ist.
[0028] Auf der Leiterplatte 20 sind zur Befestigung oder Fixierung der Verbinder 28 sogenannte
Pads 34 angeordnet. Die Pads 34 können je nach Fläche, Dicke einer Beschichtung auf
der Leiterplatte 20 und Ausgestaltung der Pins 36 des Verbinders 28 ausgestaltet sein.
[0029] Figur 2 zeigt in schematischer, perspektivischer Darstellung ein weiteres Ausführungsbeispiel
der Heizvorrichtung 10. Die Ausführungsformen von Figur 1 und Figur 2 unterscheiden
sich in der Position der Verbinder 28 auf der Leiterplatte 20. In dem in Figur 2 gezeigten
Ausführungsbeispiel sind die Pads 34 und die darauf angeordneten Verbinder 28 in etwa
mittig auf der Leiterplatte 20 angeordnet. Ein Rechteck 38 stellt die Grenze 39 zwischen
eines innerhalb der Heizvorrichtung 10 angeordneten Bereichs 40 und eines außerhalb
der Heizvorrichtung 10 angeordneten Bereichs 42 dar. Das Rechteck 38 symbolisiert
hierbei einen Teil eines nicht dargestellten Gehäuses in dem die Steuervorrichtung
22 der Heizvorrichtung 10 angeordnet ist.
[0030] Figur 3 zeigt die Heizvorrichtung 10 mit fünf Heizelementen 12, von denen lediglich
die Lamellen 14 gezeigt sind. Die Lamellen 14 weisen eine Zickzack-Form auf und sind
bevorzugt aus einem Blech in die Zickzack-Form gebogen.
[0031] Die Lamellen 14 sind jeweils auf dem Kontaktband 16 angeordnet. Die Kontaktbänder
16 weisen den jeweiligen Blechabschnitt 30 auf, der jeweils auf der Leiterplatte 20
angeordnet ist. Das jeweilige erste Ende 18 des Blechabschnitts 30 ist in dem diesem
zugeordneten Verbinder 28 angeordnet. Die Verbinder 28 sind innerhalb des Gehäuses
46 angeordnet.
[0032] Figur 4 zeigt die Heizvorrichtung 10 in schematischer Darstellung als Draufsicht.
Die Verbinder 28 und die Blechabschnitte 30 sind außerhalb des Gehäuses 46 angeordnet.
[0033] Figur 5 zeigt die Heizvorrichtung 10 in einer schematischen Darstellung als Seitenansicht.
Die Verbinder 28 sind außerhalb des Gehäuses 46 angeordnet. Das Kontaktband 16 und
der gezeigte Blechabschnitt 30 sind jeweils ebenfalls außerhalb des Gehäuses 46 angeordnet.
[0034] Figur 6 zeigt eine weitere Ausführungsform der Heizvorrichtung 10 bei der im Unterschied
zu den vorherigen Ausführungsformen die Lamellen 14 und das Kontaktband 16 komplett
bis zu dem Verbindungspunkt des jeweiligen Kontaktbands 16 und des Blechabschnifts
30 mit dem zugeordneten Verbinder 28 angeordnet sind. Die Verbinder 28 und der Blechabschnitt
30 liegen außerhalb des Gehäuses 46. Hierbei können die Lamellen 14 eine Kühlfunktion
für die auf der Leiterplatte 20 angeordnete Steuerschaltung 24 oder Teilabschnitte
dieser realisieren.
[0035] Das Kontaktband 16 und der Blechabschnitt 30 sind bevorzugt aus einem Aluminium oder
einer Aluminiumlegierung gefertigt. Die gesamte Länge 48 des Heizelementes 12 setzt
sich zusammen aus der Länge 32, die sich innerhalb der Heizvorrichtung 10 befindet
und einer Länge 50 des Kontaktbands 16. Die Lamellen 14 des Heizelementes 12 sind
über die Länge 50 angeordnet.
[0036] Vorteilhaft ist es bei einem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 6, wenn die gemeinsam
umspritzten Verbindungen zusammen auf eine Leiterplatte gelötet sind.
1. Heizvorrichtung, insbesondere für ein Kraftfahrzeug mit mindestens einem Heizelement
(12) zum Erwärmen von Luft und mit einer Steuervorrichtung (22), die eine auf einer
Leiterplatte (20) angeordnete Steuerschaltung (24) zum Ansteuern des mindestens einen
Heizelementes (12) aufweist, wobei das mindestens eine Heizelement (12) Lamellen (14)
und ein Kontaktband (16) aufweisen, wobei ein Kontaktbandabschnitt (30) auf der Leiterplatte
(20) der Steuerschaltung (24) angeordnet ist und eine Verbindung zwischen dem mindestens
einen Heizelement (12) und der Steuerschaltung (24) ausbildet.
2. Heizvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass der Kontaktbandabschnitt (30) mit der Leiterplatte (20) lösbar verbunden ist.
3. Heizvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Leiterplatte (20) ein Verbinder (28) angeordnet ist, mittels dem eine Fixierung
und/oder Kontaktierung des Kontaktbandabschnittes (30) auf der Leiterplatte (20) realisierbar
ist.
4. Heizvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge (32) des Kontaktbandabschnittes (30) größer als ein Viertel der Breite
oder größer als die halbe Breite der Leiterplatte (20) ausgebildet ist.
5. Heizvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Heizelement (12) und/oder die Leiterplatte (20) der Steuerschaltung
(24) zumindest abschnittsweise oder bereichsweise in einem Gehäuse (46) angeordnet
sind.
6. Heizvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass elektronische Bauteile der Steuerschaltung (24) mittels dem Kontaktbandabschnitt
(30) kühlbar sind.
7. Heizvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das der Kontaktbandabschnitt (30) innerhalb des Gehäuses (46) der Heizvorrichtung
oder der Steuervorrichtung (22) angeordnet ist.
8. Heizvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktbandabschnitt (30) außerhalb des Gehäuses (46) angeordnet ist.
9. Heizvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (14) des mindestens einen Heizelementes (12) auf der Leiterplatte (20)
angeordnet sind und eine Kühlung für Elektronikbausteine der Steuerschaltung (24)
realisieren.
10. Heizvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Heizelement (12) ein erstes Heizelement (12) ist und die Heizvorrichtung
(10) weitere Heizelemente (12) aufweist.