| (19) |
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(11) |
EP 2 863 837 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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04.10.2017 Patentblatt 2017/40 |
| (22) |
Anmeldetag: 25.06.2013 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE2013/100231 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2014/000734 (03.01.2014 Gazette 2014/01) |
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| (54) |
VORRICHTUNG ZUM FIXIEREN EINER GEÖFFNETEN MUNDHÖHLE EINES NAGETIERS
DEVICE FOR FIXING THE OPEN ORAL CAVITY OF A RODENT
DISPOSITIF POUR IMMOBILISER UNE CAVITÉ BUCCALE OUVERTE D'UN RONGEUR
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
26.06.2012 DE 102012012545
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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29.04.2015 Patentblatt 2015/18 |
| (73) |
Patentinhaber: Stapf, Michael |
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65594 Runkel (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Stapf, Michael
65594 Runkel (DE)
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| (74) |
Vertreter: Launhardt, Thomas |
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Parkstraße 11-13 65549 Limburg 65549 Limburg (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
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- DATABASE WPI Week 197603 Thomson Scientific, London, GB; AN 1976-A6269X XP002716972,
-& SU 467 728 A1 (AS ARMN VISION LAB) 25. April 1975 (1975-04-25)
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Fixierung einer geöffneten
Mundhöhle eines Nagetieres, insbesondere einer Maus, etwa für die intratracheale,
pulmonale und/oder dentale Applikation einer Substanz, insbesondere eines pharmazeutischen
Wirkstoffs oder eines Medikaments, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Für die intratracheale, pulmonale oder dentale Applikation von Substanzen oder Wirkstoffen
bei narkotisierten Nagetieren, etwa von Mäusen, muss deren Mundhöhle geöffnet und
offen gehalten werden. Ein manuelles Öffnen bzw. Offenhalten der Mundhöhle, etwa durch
Ergreifen von Ober- und/oder Unterkiefer des Nagetiers mit den Händen birgt hierbei
ein nicht unerhebliches Verletzungspotential für den Anwender.
[0003] Aus der
DE 28 38 900 A, worauf die zweiteilige Form vom Anspruch 1 basiert, ist eine gattungsgemäße Vorrichtung
bekannt, mittels welcher die Mundhöhle von Nagetieren geöffnet und/oder im geöffneten
Zustand gehalten bzw. fixiert werden kann.
[0004] Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zur Fixierung einer geöffneten Mundhöhle
eines Nagetiers bereitzustellen, die möglichst einfach und variabel sowie intuitiv
an unterschiedlich große Nagetiere und deren Anatomie angepasst werden kann. Die Vorrichtung
soll sich ferner durch einen möglichst simplen und einfach zu betätigenden Aufbau
auszeichnen.
[0005] Diese Aufgabe wird mit einer Vorrichtung zur Fixierung einer geöffneten Mundhöhle
eines Nagetiers mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen
der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, der nachfolgenden Beschreibung
und den Figuren.
[0006] Die anspruchsgemäße Vorrichtung ist zur Fixierung einer geöffneten Mundhöhle, mithin
zum Öffnen einer Mundhöhle eines Nagetiers, insbesondere eines narkotisierten Nagetiers
ausgebildet, um das Tier intratracheal, intrapulmonal oder dental behandeln zu können.
[0007] Die Vorrichtung weist insoweit eine Grundplatte mit einer Auflagefläche für das Nagetier,
welche insbesondere zum Auflegen zumindest des Kopfes des Nagetiers dient, sowie einen
ersten, von der Grundplatte hervorstehenden Haltebügel und einen zweiten, ebenfalls
von der Grundplatte hervorstehenden Haltebügel auf. Der erste Haltebügel ist zum Fixieren
eines Oberkiefers des Nagetiers vorgesehen, während der zweite Haltebügel zum Fixieren
eines Unterkiefers des Nagetiers ausgebildet ist. Der erste und/oder der zweite Haltebügel
sind mit variablem Abstand zur Grundplatte an dieser fixierbar oder fixiert.
[0008] Es ist vorgesehen, dass sowohl der erste als auch der zweite Haltebügel vorzugsweise
stufenlos an der Grundplatte verschiebbar gehalten sind, sodass die Haltebügel je
nach Größe und anatomischer Beschaffenheit des zu fixierenden Nagetiers individuell
zum Öffnen bzw. zum Offenhalten der entsprechenden Mundhöhle einstellbar sind. Alternativ
ist es vorgesehen, dass einer der Haltebügel vorzugsweise stufenlos an der Grundplatte
verschiebbar gehalten ist und insbesondere der andere Haltebügel an der Grundplatte
fest gehalten ist oder drehbeweglich, bspw. verschwenkbar, gehalten ist.
[0009] Es ist insbesondere vorgesehen, dass das Nagetier in Rückenlage auf der Grundplatte
zu liegen kommt, sodass der erste, zur Fixierung des Oberkiefers vorgesehene Haltebügel
typischerweise einen geringeren Abstand zur Grundplatte aufweist als der zweite Haltebügel,
welcher zum Fixieren des Unterkiefers des Nagetiers vorgesehen und dementsprechend
ausgebildet ist.
[0010] Nach einer bevorzugten Ausgestaltung weist der erste Haltebügel eine U-förmige Kontur
mit zwei durch die Grundplatte hindurch ragenden ersten Schenkeln auf. Es ist hierbei
insbesondere vorgesehen, dass die beiden in einem vorgegebenen Abstand zueinander
die Grundplatte durchsetzenden ersten Schenkel in etwa parallel zur Flächennormalen
der Auflagefläche der Grundplatte ausgerichtet sind. Insoweit ist der erste Haltebügel
durch die verschiebbar in der Grundplatte geführten ersten Schenkel höhenverstellbar
an der Grundplatte angeordnet.
[0011] Eine Fixierung des ersten Haltebügels gegenüber der Grundplatte kann nach einer weiteren
Ausgestaltung mittels einer Klemmeinrichtung mit zwei zueinander verstellbaren Klemmbacken
in unterschiedlichen Positionen zur Grundplatte und dabei weitgehend stufenlos erfolgen.
Die die freien Enden der ersten Schenkel einfassenden und gegeneinander etwa mittels
einer Schraube verspannbaren Klemmbacken können in einer Klemm- oder Arretierstellung
eine mechanische Spannung auf die Schenkel ausüben, sodass diese hinsichtlich ihrer
Position an der Grundplatte fixierbar sind.
[0012] Der erste Haltebügel kann insbesondere als gebogener Metalldraht ausgebildet sein,
wobei zum Beispiel die von der Unterseite der Grundplatte hervorstehenden freien Enden
der ersten Schenkel auch manuell zusammengedrückt und in dieser zusammengedrückten
Konfiguration von den Klemmbacken arretiert werden können. Die zumindest leicht gebogene
Arretierung der ersten Schenkel wirkt insbesondere einem nach oben gerichteten Herausziehen
des ersten Haltebügels von der Grundplatte entgegen. Der erste Haltebügel mit einer
U-förmigen Kontur erstreckt sich ferner bevorzugt in einer Ebene senkrecht zur Ebene
der Grundplatte.
[0013] Nach einer weiteren Ausgestaltung weist der zweite, ebenfalls gegenüber der Grundplatte
verstellbar ausgebildete Haltebügel eine in etwa M-artige Kontur mit zwei sich im
Wesentlichen parallel zur Auflagefläche der Grundplatte erstreckenden zweiten Schenkeln
auf. Die beiden äußeren zweiten Schenkel des Haltebügels sind hierbei nach einer Weiterbildung
jeweils an einem senkrecht zur Auflagefläche an der Grundplatte gehaltenen Führungsglied
in Schenkellängsrichtung verschiebbar geführt. Sie sind ferner am Führungsglied stufenlos
arretierbar.
[0014] Von Vorteil weist das Führungsglied eine in etwa zylindrische Gestalt mit einer Durchgangsbohrung
auf, in welcher die zweiten Schenkel des zweiten Haltebügels jeweils verschiebbar
geführt sind. Die sich hieraus ergebende Verschiebbarkeit des zweiten Haltebügels
parallel zur Ebene der Grundplatte ermöglicht es, die Position des zweiten Haltebügels
in Bezug auf den ersten Haltebügel an die jeweiligen anatomischen Besonderheiten des
Nagetiers variabel anzupassen.
[0015] Nach einer weiteren Ausgestaltung ist an den freien Endabschnitten der zweiten Schenkel
ein U-förmiger Überwurfbügel vorzugsweise lösbar und/oder schwenkbar angeordnet. Mittels
des Überwurfbügels kann insbesondere der restliche Körper des auf der Grundplatte
liegenden narkotisierten Nagetiers fixiert werden. Die Lösbarkeit bzw. Verschwenkbarkeit
des Überwurfbügels ermöglicht es, das Nagetier etwa in Rückenlage zwischen den zweiten
Schenkeln des zweiten Haltebügels zu positionieren und hiernach durch Anbringen und/oder
Verschwenken des Überwurfbügels das Tier zwischen Überwurfbügel und Grundplatte zu
arretieren.
[0016] Der Überwurfbügel ist mit den freien Enden seiner Schenkel an den zweiten Schenkeln
des zweiten Haltebügels anordenbar, wobei die freien Enden der Schenkel des Überwurfbügels
von oben zur Grundplatte hin weisend ausgerichtet sind. Von Vorteil erstreckt sich
der Überwurfbügel in einer Ebene senkrecht zur Grundplatte bzw. senkrecht zu deren
Auflagefläche.
[0017] Nach einer weiteren Ausgestaltung weist der zweite Haltebügel zwischen den voneinander
beabstandeten seitlichen Führungsgliedern liegend eine U- oder V-artige Kontur mit
einem sich in etwa senkrecht zu den zweiten Schenkeln erstreckenden mittleren Abschnitt
auf. Jener etwas abgeflachte, in etwa geradlinige mittlere Abschnitt des zweiten Haltebügels
kommt zwischen der linken und rechten Hälfte des Unterkiefers des Nagetiers zu liegen.
[0018] Die Kontur des zweiten Haltebügels ist derart ausgestaltet, dass ein mittlerer Abschnitt
ausreichend tief innerhalb der Mundhöhle zu liegen kommen kann, während die den zweiten
Haltebügel haltenden Führungsglieder außerhalb der Mundhöhle des Nagetiers verbleiben
können.
[0019] Nach einer weiteren Ausgestaltung sind die Führungsglieder, an welchen der zweite
Haltebügel verschiebbar geführt ist, jeweils in einer Buchse verschiebbar geführt,
wobei die entsprechende Buchse die Grundplatte durchsetzt. Insoweit sind die Führungsglieder
in etwa parallel zur Flächennormale der Grundplatte verschiebbar an dieser angeordnet.
Durch die Verschiebemöglichkeit der beiden Führungsglieder senkrecht zur Auflagefläche
der Grundplatte ergibt sich eine entsprechende vertikale Verschiebbarkeit des zweiten
Haltebügels gegenüber der Grundplatte. Insoweit kann der zweite Haltebügel sowohl
parallel zur Ebene der Auflagefläche der Grundplatte als auch senkrecht hierzu verschoben
und dementsprechend arretiert werden.
[0020] Nach einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung sind die dem zweiten Schenkel abgewandten
Endabschnitte der Führungsglieder über einen Träger miteinander gekoppelt. Der Träger
bewirkt insoweit eine parallele bzw. gekoppelte Verschiebung der beiden Schenkel.
Das Anheben oder Absenken eines der beiden Führungsglieder führt somit unmittelbar
zu einem hiermit korrespondierenden Absenken oder Anheben des anderen Führungsglieds.
[0021] Nach einer Weiterbildung stützt sich der die beiden Führungsglieder miteinander koppelnde
Träger über eine den Träger durchsetzende Stellschraube an einer der Auflagefläche
abgewandten Unterseite der Grundplatte ab. Der Träger kann hierbei ein Innengewinde
aufweisen, welches mit einem Außengewinde der Stellschraube in Eingriff steht. Die
abstützende Anordnung der Stellschraube an der Unterseite der Grundplatte bewirkt,
dass durch Drehen der Stellschraube der Abstand des Trägers und somit der hiermit
befestigten Führungsglieder, mithin des zweiten Schenkels gegenüber der Grundplatte,
bevorzugt stufenlos verändert werden kann.
[0022] Gegebenenfalls kann der Träger bzw. die Stellschraube mit einem Federelement zusammenwirken,
sodass eine Verstellbewegung des Trägers entgegen einer Federspannung erfolgen kann.
[0023] Nach einer weiteren Ausgestaltung weist die Grundplatte in ihrer den Haltebügeln
zugewandten Auflagefläche zumindest eine Vertiefung auf, die der Aufnahme einer Kopfpartie
des Nagetiers dient. Die Form bzw. die geometrische Ausgestaltung der Vertiefung ist
hierbei an die Form der aufzunehmenden Kopfpartie des Nagetiers angepasst. Die Vertiefung
dient insbesondere dazu, eine Nasen-, Augen- und/oder Stirnpartie des Kopfs des Nagetiers
aufzunehmen.
[0024] Schließlich ist nach einer weiteren Ausgestaltung vorgesehen, dass die Grundplatte
über ein Gelenk an einem Standfuß schwenkbar befestigt ist. Auf diese Art und Weise
kann die Grundplatte weitgehend frei im Raum verschwenkt werden, um das intratracheale,
pulmonale oder dentale Applizieren der Substanz zu vereinfachen.
[0025] Weitere Ziele, Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand
der Zeichnung. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale
für sich oder in beliebiger sinnvoller Kombination den Gegenstand der vorliegenden
Erfindung, auch unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren
Rückbeziehung.
[0026] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine mögliche Ausführungsform einer Vorrichtung zur Fixierung einer geöffneten Mundhöhle
eines Nagetiers in perspektivischer Darstellung von schräg vorn betrachtet,
- Fig. 2
- die Vorrichtung gemäß der Figur 1 in einer perspektivischen Darstellung von vorn betrachtet,
- Fig. 3
- die Vorrichtung gemäß der Figur 1 in einer Seitenansicht und
- Fig. 4
- die Vorrichtung gemäß der Figur 1 in einer weiteren perspektivischen Darstellung von
schräg vorn betrachtet, mit hochgeklapptem Überwurfbügel.
[0027] In den Darstellungen gemäß den Figuren 1 bis 3 ist eine Vorrichtung 10 zur Fixierung
einer geöffneten Mundhöhle eines Nagetiers in diversen Ansichten gezeigt. Die Vorrichtung
10 weist eine im Wesentlichen eben ausgebildete Grundplatte 12 auf, die über ein in
der Figur 1 gezeigtes, in diversen Schwenkstellungen arretierbares Gelenk 24 an einem
Standfuß 22 befestigt ist. Die Platte weist an einem in der Figur 1 dem Betrachter
zugewandten, vorderen Ende etwa mittig eine Vertiefung auf, die der Aufnahme einer
Kopfpartie des auf dem Rücken zu fixierenden Nagetiers dienen soll. Die Grundplatte
12 ist ferner über eine in die Platte eingeschraubte Halterung 20 mit dem Gelenk 24
bzw. mit dem Standfuß 22 verbunden.
[0028] Am in der Figur 1 dem Betrachter zugewandten vorderen Rand der Grundplatt 12 ist
ein erster U-förmiger Haltebügel 16 angeordnet. Dieser weist, wie in der Figur 2 dargestellt,
zwei nach unten ragende Schenkel 15, 17 auf, mittels welchen der erste Haltebügel
16 die Grundplatte 12 durchsetzt. Die freien Enden der Schenkel 15, 17 sind zwischen
zwei über eine Spannschraube 62 miteinander verbundene Klemmbacken 58, 60 einklemmbar,
wie dies ansatzweise in der Figur 3 gezeigt ist. Die beiden Klemmbacken 58, 60 sind
hierbei Teil einer Klemmeinrichtung 56, mittels derer der stufenlos in der Höhe verstellbare
erste Haltebügel 16 gegenüber der Grundplatte 12 fixierbar ist.
[0029] Beispielsweise können die freien Schenkel 15, 17 mit ihren von der Unterseite der
Grundplatte 12 hervorstehenden Abschnitten leicht zueinander gebogen und in einer
derart verspannten Position zwischen den Klemmbacken 58, 60 eingeklemmt werden. Der
erste Haltebügel 16 dient hierbei der Fixierung eines Oberkiefers eines mit seinem
Rücken auf der Grundplatte 12 liegenden Nagetiers.
[0030] Der zweite Haltebügel 18 weist eine in etwa M-förmige Kontur auf. Er erstreckt sich
jedoch im Wesentlichen parallel zur Grundplatte 12, wie dies zum Beispiel in der Figur
3 gezeigt ist. Der zweite Haltebügel 18 weist an seinen gegenüberliegenden Endabschnitten
jeweils im Wesentlichen geradlinig geformte Schenkel 28, 30 auf, die jeweils ein zylindrisches
Führungsglied 42, 44 durchsetzen und dementsprechend parallel zur Ebene der Grundplatte
12 hieran stufenlos verschiebbar gehalten sind. Die Führungsglieder 42, 44 sind ihrerseits
in Buchsen 48, 46 gelagert, welche die Grundplatte 12 durchsetzen.
[0031] Die Führungsglieder 42, 44 ragen durch die jeweiligen Buchsen 48, 46 nach unten und
stehen von der Unterseite der Grundplatte 12 hervor. Dort sind die nach unten ragenden
Enden der Führungsglieder 42, 44 über einen sich in etwa parallel zur Ebene der Grundplatte
12 erstreckenden Träger 52 miteinander gekoppelt bzw. miteinander verbunden.
[0032] Mittels des Trägers 52 können die Führungsglieder 42, 44 synchron und parallel zueinander
gegenüber der Grundplatte 12 verschoben werden. Hierdurch ergibt sich eine Höhenverschiebung
des an in beiden Führungsgliedern 42, 44 gehaltenen zweiten Haltebügels 18. Der zweite
Haltebügel 18, welcher ähnlich wie der erste Haltebügel 16 aus einem Metalldraht geformt
ist, weist zwischen den Führungsgliedern 42, 44 eine U- bzw. V-förmig gebogene Gestalt
auf, wobei ein mittlerer Abschnitt 19 in etwa senkrecht zu den äußeren Schenkeln 28,
30 ausgerichtet ist. Der mittlere, in etwa geradlinig ausgebildete Haltebügelabschnitt
19 des zweiten Haltebügels 18 ist in Längsrichtung versetzt zum ersten Haltebügel
16 angeordnet, das heißt, der Abstand des mittleren Abschnitts 19 des zweiten Haltebügels
18 zum vorderen Randabschnitt der Grundplatte 12 ist größer als der Abstand des ersten
Haltebügels 16 zum vorderen Rand der Grundplatte 12.
[0033] An den freien Enden der Schenkel 28, 30 des zweiten Haltebügels 18 ist ferner ein
Überwurfbügel 26 abnehmbar bzw. schwenkbar gelagert. Der Überwurfbügel 26, welcher
sich insbesondere senkrecht zur Ebene der Grundplatte 12 erstreckt, weist an zumindest
einem nach unten zur Grundplatte 12 ragenden Schenkel eine Ausnehmung 32 auf, mittels
welcher der Überwurfbügel 26 mit dem zweiten Schenkel 28 in Eingriff bringbar ist.
[0034] Wie in Figur 4 gezeigt, kann der Überwurfbügel 26 aus einer zum Beispiel in der Figur
1 gezeigten Arretierstellung in eine in der Figur 4 dargestellte hochgeklappte Stellung
überführt werden. In dieser hochgeklappten oder verschwenkten Stellung kann zum Beispiel
das narkotisierte Nagetier in Rückenlage auf die Grundplatte 12 gelegt werden. Alsdann
kann der Rumpf oder Körper des Tiers durch Herunterklappen des Überwurfbügels 26 an
der Grundplatte 12 fixiert werden. Der Überwurfbügel 26 kann verstellbar an den Schenkeln
28, 30 angeordnet sein. So sind beidseits des mit den Schenkeln 28, 30 in Wirkverbindung
stehenden Überwurfbügels 26 einzelne Fixierglieder 34, 26 für den Überwurfbügel 26
vorgesehen, die mittels Fixierschrauben 38 stufenlos in Längsrichtung an den Schenkeln
28, 30 verstellbar angeordnet sind.
[0035] Des Weiteren weisen die Führungsglieder 42, 44 an ihren von der Oberseite der Grundplatte
12 nach oben ragenden Endabschnitten ein Innengewinde zur Aufnahme von Fixierschrauben
40 auf. Diese können in entsprechende obere Aufnahmen der Führungsglieder 42, 44 eingeschraubt
werden, bis sie mit den das jeweilige Führungsglied 42, 44 durchsetzende Bügelabschnitten
des zweiten Haltebügels 18 in Anlagestellung gelangen. Mittels der Fixierschrauben
40 kann somit eine variable und stufenlose Verstellung des zweiten Haltebügels 18
parallel zur Auflagefläche der Grundplatte 12 erreicht werden.
[0036] Der die beiden Führungsglieder 42, 44 miteinander koppelnde Träger 52 steht ferner
mit einer Stellschraube 50 in Wirkverbindung. Die Stellschraube 50 weist ein den Träger
52 durchsetzendes Gewinde 54 auf, welches sich nach oben zur Unterseite der Grundplatte
12 hin über einen Endanschlag 53 an der Unterseite der Grundplatte 12 abstützt. Da
die Stellschraube 50 mit dem Träger 52 in Gewindeeingriff steht und sich ferner über
den Anschlag 53 an der Unterseite der Grundplatte 12 abstützt, kann durch Drehen der
Stellschraube 50 eine Verschiebung des Trägers 52 senkrecht zur Ebene der Grundplatte
12 herbeigeführt werden, die zu einem vertikalen Verschieben der beiden hiermit gekoppelten
Führungsglieder 42, 44 und dem daran angeordneten zweiten Haltebügel 18 führt.
[0037] Zwischen dem Träger 52 und der Grundplatte 12 kann, wie in der Figur 4 angedeutet,
ferner eine Druck- oder Zugfeder 64 angeordnet sein, so dass eine über die Stellschraube
50 initiierte Verstellbewegung des Trägers 52 entgegen einer von der Feder 64 bereitstellbaren
Rückstellkraft erfolgen kann.
Bezugszeichenliste
[0038]
- 10
- Vorrichtung
- 12
- Grundplatte
- 14
- Vertiefung
- 15
- Schenkel
- 16
- Haltebügel
- 17
- Schenkel
- 18
- Haltebügel
- 19
- Abschnitt
- 20
- Halterung
- 22
- Standfuß
- 24
- Gelenk
- 26
- Überwurfbügel
- 28
- Schenkel
- 30
- Schenkel
- 32
- Ausnehmung
- 34
- Fixierglied
- 36
- Fixierglied
- 38
- Fixierschraube
- 40
- Fixierschraube
- 42
- Führungsglied
- 44
- Führungsglied
- 46
- Buchse
- 48
- Buchse
- 50
- Stellschraube
- 52
- Träger
- 53
- Anschlag
- 54
- Gewinde
- 56
- Klemmeinrichtung
- 58
- Klemmbacke
- 60
- Klemmbacke
- 62
- Spannschraube
- 64
- Feder
1. Vorrichtung zur Fixierung einer geöffneten Mundhöhle eines Nagetiers mit einer Grundplatte
(12) mit einer Auflagefläche für das Nagetier, einem ersten, von der Grundplatte (12)
hervorstehenden Haltebügel (16) zum Fixieren eines Oberkiefers des Nagetiers und mit
einem zweiten, von der Grundplatte (12) hervorstehenden Haltebügel (18) zum Fixieren
eines Unterkiefers des Nagetiers, wobei der erste und/oder der zweite Haltebügel (16,
18) mit variablem Abstand zur Grundplatte (12) an dieser fixierbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und/oder der zweite Haltebügel (16, 18) an der Grundplatte (12) verschiebbar
gehalten sind, sodass die Haltebügel je nach Größe und anatomischer Beschaffenheit
des zu fixierenden Nagetiers individuell zum Öffnen bzw. zum Offenhalten der entsprechenden
Mundhöhle einstellbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Haltebügel (16) eine U-förmige Kontur mit zwei durch die Grundplatte (12)
hindurch ragenden ersten Schenkeln (15, 17) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die von einer Unterseite der Grundplatte (12) hervorstehenden ersten Schenkel (15,
17) mittels zwei zueinander verstellbaren Klemmbacken (58, 60) einer Klemmeinrichtung
(56) in unterschiedlichen Positionen zur Grundplatte (12) stufenlos verstellbar sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Haltebügel (18) eine M-artige Kontur mit zwei sich im Wesentlichen parallel
zur Auflagefläche der Grundplatte (12) erstreckenden zweiten Schenkeln (28, 30) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Schenkel (28, 30) jeweils an einem senkrecht zur Auflagefläche der Grundplatte
(12) verschiebbar an der Grundplatte (12) gehaltenen Führungsglied (42, 44) in Längsrichtung
der Schenkel (28, 30) verschiebbar geführt und stufenlos arretierbar sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass an den freien Endabschnitten der zweiten Schenkel (28, 30) ein U-förmiger Überwurfbügel
(26) lösbar und/oder schwenkbar angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Haltebügel (18) zwischen den Führungsgliedern (42, 44) liegend eine U-
oder V-artige Kontur mit einem sich in etwa senkrecht zu den zweiten Schenkeln (28,
30) erstreckenden mittleren Abschnitt (19) aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsglieder (42, 44) jeweils in einer Buchse (48, 46) verschiebbar geführt
sind, welche die Grundplatte (12) durchsetzt.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die dem zweiten Haltebügel (18) abgewandten Endabschnitte der Führungsglieder (42,
44) über einen Träger (52) miteinander gekoppelt sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Träger (52) über eine den Träger (52) durchsetzende Stellschraube (50) an
einer der Auflagefläche abgewandten Unterseite der Grundplatte (12) abstützt.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (12) in ihrer den Haltebügeln (16, 18) zugewandten Auflagefläche
zumindest eine Vertiefung (14) zur Aufnahme einer Kopfpartie des Nagetiers aufweist.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (12) über ein Gelenk (24) an einem Standfuß (22) schwenkbar befestigt
ist.
1. Device for fixing an open oral cavity of a rodent in position, having a base plate
(12) with a supporting surface for the rodent, a first retaining clip (16), protruding
from the base plate (12), for fixing an upper jaw of the rodent in position, and having
a second retaining clip (18), protruding from the base plate (12), for fixing a lower
jaw of the rodent in position, wherein the first and/or the second retaining clip
(16, 18) are able to be fixed to the base plate (12) at a variable distance therefrom,
characterized in that the first and/or the second retaining clip (16, 18) are held on the base plate (12)
in a displaceable manner such that, depending on the size and the anatomy of the rodent
to be fixed in position, the retaining clips are settable individually in order to
open and keep open the corresponding oral cavity.
2. Device according to Claim 1, characterized in that the first retaining clip (16) has a U-shaped contour with two first legs (15, 17)
projecting through the base plate (12).
3. Device according to Claim 2, characterized in that the first legs (15, 17) protruding from the underside of the base plate (12) are
infinitely adjustable into different positions with respect to the base plate (12)
by means of two clamping jaws (58, 60) of a clamping device (56) that are adjustable
with respect to one another.
4. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the second retaining clip (18) has an M-shaped contour with two second legs (28,
30) extending substantially parallel to the supporting surface of the base plate (12).
5. Device according to Claim 4, characterized in that the second legs (28, 30) are each guided displaceably in the longitudinal direction
of the legs (28, 30) on a guide member (42, 44) held on the base plate (12) in a displaceable
manner perpendicularly to the supporting surface of the base plate (12), and are infinitely
lockable.
6. Device according to Claim 4 or 5, characterized in that a U-shaped bracket (26) is arranged in a releasable and/or pivotable manner at the
free end portions of the second legs (28, 30).
7. Device according to Claim 5 or 6, characterized in that the second retaining clip (18) has, between the guide members (42, 44), a U- or V-shaped
contour with a central portion (19) extending approximately perpendicularly to the
second legs (28, 30).
8. Device according to one of Claims 5 to 7, characterized in that the guide members (42, 44) are each guided in a displaceable manner in a bushing
(48, 46) which passes through the base plate (12).
9. Device according to one of Claims 5 to 8, characterized in that those end portions of the guide members (42, 44) that are remote from the second
retaining clip (18) are coupled together via a carrier (52).
10. Device according to Claim 9, characterized in that the carrier (52) is supported on an underside, remote from the supporting surface,
of the base plate (12) via an adjusting screw (50) that passes through the carrier
(52).
11. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the base plate (12) has, in its supporting surface facing the retaining clips (16,
18), at least one depression (14) for receiving a head part of the rodent.
12. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the base plate (12) is fastened to a pedestal (22) in a pivotable manner via a joint
(24).
1. Dispositif pour immobiliser une cavité buccale ouverte d'un rongeur avec une plaque
de base (12) avec une face de dépôt pour le rongeur, un premier étrier de maintien
(16) en saillie sur la plaque de base (12) pour immobiliser une mâchoire supérieure
du rongeur et avec un deuxième étrier de maintien (18) en saillie sur la plaque de
base (12) pour immobiliser une mâchoire inférieure du rongeur, dans lequel le premier
et/ou le deuxième étriers de maintien (16, 18) peuvent être fixés à la plaque de base
(12) à une distance variable de celle-ci, caractérisé en ce que le premier et/ou le deuxième étriers de maintien (16, 18) sont maintenus de façon
déplaçable sur la plaque de base (12), de telle manière que les étriers de maintien
soient réglables individuellement selon la taille et la constitution anatomique du
rongeur à immobiliser pour ouvrir et maintenir ouverte la cavité buccale correspondante.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le premier étrier de maintien (16) présente un contour en forme de U avec deux premières
branches (15, 17) agencées à travers la plaque de base (12).
3. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé en ce que les premières branches (15, 17) sortant sur un côté inférieur de la plaque de base
(12) peuvent être réglées de façon continue dans différentes positions par rapport
à la plaque de base (12) au moyen de deux mâchoires de serrage (58, 60) réglables
l'une par rapport à l'autre d'un dispositif de serrage (56).
4. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le deuxième étrier de maintien (18) présente un contour en forme de M avec deux deuxièmes
branches (28, 30) qui s'étendent essentiellement parallèlement à la face de dépôt
de la plaque de base (12).
5. Dispositif selon la revendication 4, caractérisé en ce que les deuxièmes branches (28, 30) sont guidées de façon déplaçable dans la direction
longitudinale des branches (28, 30) respectivement sur un organe de guidage (42, 44)
maintenu sur la plaque de base (12) de façon déplaçable perpendiculairement à la face
de dépôt de la plaque de base (12) et peuvent être bloquées de façon continue.
6. Dispositif selon la revendication 4 ou 5, caractérisé en ce qu'un étrier de pontage en forme de U (26) est disposé de façon amovible et/ou pivotante
sur les parties d'extrémité libres des deuxièmes branches (28, 30).
7. Dispositif selon la revendication 5 ou 6, caractérisé en ce que le deuxième étrier de maintien (18) présente entre les organes de guidage (42, 44)
un contour en forme de U ou de V horizontal avec une partie centrale (19) s'étendant
à peu près perpendiculairement aux deuxièmes branches (28, 30).
8. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 5 à 7, caractérisé en ce que les organes de guidage (42, 44) sont guidés respectivement de façon déplaçable dans
une douille (48, 46), qui traverse la plaque de base (12).
9. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 5 à 8, caractérisé en ce que les parties d'extrémité des organes de guidage (42, 44) situées à l'opposé de l'étrier
de maintien (18) sont couplées l'une à l'autre au moyen d'un support (52).
10. Dispositif selon la revendication 9, caractérisé en ce que le support (52) prend appui sur un côté inférieur de la plaque de base (12) opposé
à la face de dépôt au moyen d'une vis de réglage (50) traversant le support (52).
11. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la plaque de base (12) présente dans sa face de dépôt tournée vers les étriers de
maintien (16, 18) au moins un creux (14) destiné à recevoir une partie de tête du
rongeur.
12. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la plaque de base (12) est fixée de façon pivotante à un pied (22) au moyen d'une
rotule (24).
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