<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!DOCTYPE ep-patent-document PUBLIC "-//EPO//EP PATENT DOCUMENT 1.5//EN" "ep-patent-document-v1-5.dtd">
<ep-patent-document id="EP13192354A1" file="EP13192354NWA1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="2871027" kind="A1" date-publ="20150513" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-5">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSKBAHRIS..MTNORSMESM..................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>JDIM360 Ver 1.28 (29 Oct 2014) -  1100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2871027</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A1</B130><B140><date>20150513</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>13192354.2</B210><B220><date>20131111</date></B220><B240><B241><date>20131111</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B400><B405><date>20150513</date><bnum>201520</bnum></B405><B430><date>20150513</date><bnum>201520</bnum></B430></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>B25B  21/00        20060101AFI20140527BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>B25B  29/02        20060101ALI20140527BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Bolzenspannwerkzeug</B542><B541>en</B541><B542>Bolt tensioning tool</B542><B541>fr</B541><B542>Outil de serrage de boulon</B542></B540><B590><B598>2</B598></B590></B500><B700><B710><B711><snm>HILTI Aktiengesellschaft</snm><iid>101006510</iid><irf>PAT-05220-EP-EP</irf><adr><str>Feldkircherstrasse 100</str><city>9494 Schaan</city><ctry>LI</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Boehm, Christoph</snm><adr><str>Dorfbach 2</str><city>9473 Gams</city><ctry>CH</ctry></adr></B721></B720><B740><B741><snm>Hilti Aktiengesellschaft 
Corporate Intellectual Property</snm><iid>101458903</iid><adr><str>Feldkircherstrasse 100 
Postfach 333</str><city>9494 Schaan</city><ctry>LI</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AL</ctry><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>RS</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B844EP><B845EP><ctry>BA</ctry></B845EP><B845EP><ctry>ME</ctry></B845EP></B844EP></B800></SDOBI>
<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Ein Bolzenspannwerkzeug dient zum Aufschrauben einer Mutter (4) auf ein aus einem Werkstück (3) ragendes Bolzengewinde (2). Das Bolzenspannwerkzeug hat eine Zugstange (16), die ein Maul (17) mit einem Innengewinde (18) zum Aufschrauben auf das Bolzengewinde (2) aufweist. Eine hohle Spindel (22) ist koaxial zu der Zugstange (16) angeordnet. Ein Rollengewindetrieb (24) weist ein Innengewinde (25) in der Spindel (22), ein Außengewinde (26) an der Zugstange (16) und zwischen Spindel (22) und Zugstange (16) angeordnete, in das Innengewinde (25) und das Außengewinde (26) eingreifende Rollen (27) auf. Ein Fuß (35) ist zum Abstützen des Bolzenspannwerkzeugs (5) in Setzrichtung (7), auf dem Werkstück (3) vorgesehen. Der Rollengewindetrieb (24) liegt seitens der Spindel (22) in Setzrichtung (7) an dem Fuß (35) an. Eine zum Greifen der Mutter (4) vorgesehenen Nuss (20) ist mittels eines Drehmoment-begrenzten Schleppers (21) an die Spindel (22) gekoppelt.
<img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="78" he="111" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
</abstract>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<heading id="h0001">GEBIET DER ERFINDUNG</heading>
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft ein Bolzenspannwerkzeug zum Aufschrauben einer Mutter auf einem Bolzengewinde. Das Bolzenspannwerkzeug ist insbesondere ausgelegt, den Bolzen während des Aufschraubens der Mutter zu strecken.</p>
<p id="p0002" num="0002"><patcit id="pcit0001" dnum="US2011192257A"><text>US 2011/192257 A</text></patcit> offenbart ein hydraulisches Bolzenspannwerkzeug zum Befestigen einer Mutter auf einem Bolzen. Das Bolzenspannwerkzeug hat eine Zugmutter, eine hydraulische Presse und einen Sockel. Die Zugmutter lässt sich auf den Bolzen aufschrauben. Die hydraulische Presse drückt die Zugmutter von dem Sockel ab, wodurch der Bolzen gestreckt wird. Der Sockel hat ein seitliches Fenster, durch welches ein Schlüssel zum Bewegen der Mutter eingeführt werden kann.</p>
<p id="p0003" num="0003">Das hydraulische Bolzenspannwerkzeug erweist sich für Bolzen großer Durchmesser als sehr vorteilhaft, da dabei die Muttern ohne Aufbringen eines großen Drehmoments per Hand gespannt werden können. Insbesondere müssen keine Vorkehrungen getroffen werden, um das Gegenmoment abzustützen.</p>
<heading id="h0002">OFFENBARUNG DER ERFINDUNG</heading>
<p id="p0004" num="0004">Das erfindungsgemäße Bolzenspannwerkzeug dient zum Aufschrauben einer Mutter auf ein aus einem Werkstück ragendes Bolzengewinde. Das Bolzenspannwerkzeug hat eine Zugstange, die ein Maul mit einem Innengewinde zum Aufschrauben auf das Bolzengewinde aufweist. Eine hohle Spindel ist koaxial zu der Zugstange angeordnet. Ein Rollengewindetrieb weist ein Innengewinde in der Spindel, ein Außengewinde an der Zugstange und zwischen Spindel und Zugstange angeordnete, in das Innengewinde und das Außengewinde eingreifende Rollen auf. Ein Fuß ist zum Abstützen des Bolzenspannwerkzeugs in Setzrichtung, auf dem Werkstück vorgesehen. Der Rollengewindetrieb liegt seitens der Spindel in Setzrichtung an dem Fuß an. Eine zum Greifen der Mutter vorgesehenen Nuss ist mittels eines Drehmoment-begrenzten Schleppers an die Spindel gekoppelt.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0005" num="0005">Der Rollengewindetrieb erzeugt eine Zugkraft, welche den Bolzen streckt. Die Zugstange zieht dabei an dem Bolzen, während die Spindel sich über den Fuß am Werkstück abstützt. Der Rollengewindetrieb ist wesentlich, um bei den hohen wirkenden Kräften das von der Spindel eingeprägte Drehmoment effektiv in die axiale Bewegung der Zugstange zu übertragen. Das Gegenmoment kann durch die Haftkraft des Fußes an dem Werkstück aufgebracht werden. Die Haftkraft wächst mit der zunehmenden Zugkraft. Die Mutter wird durch die Nuss mitgeschleppt, bis die Mutter am Werkstück aufliegt.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die Rollen sind vorzugsweise rotationssymmetrisch. Die Rollen können sich somit um ihre eigene Drehachse drehen, ohne ein Drehmoment oder eine axiale Kraft auf die Spindel und die Zugstange zu übertragen. Die Rollen haben mehrere Zähne, die längs der Drehachse in gleichen Abständen angeordnet sind. Jeder Zahn hat eine in sich ringförmig geschlossene Kopflinie, die sowohl in das Innengewinde der Spindel als auch in das Außengewinde der Zugstange eingreift.</p>
<p id="p0007" num="0007">Eine Ausgestaltung sieht ein Drehlager vor, das längs der Achse zwischen der Spindel und dem Fuß angeordnet ist und eine Drehbewegung der Spindel von dem Fuß entkoppelt.</p>
<p id="p0008" num="0008">Eine Ausgestaltung sieht vor, dass eine Drehmomentkupplung die Spindel mit der Zugstange koppelt. Die Drehmomentkupplung unterstützt das Aufschrauben des Mauls auf das Bolzengewinde. Die Drehmomentkupplung ist dimensioniert, die Reibkraft zwischen dem Innengewinde des Mauls und dem Bolzengewinde zu überwinden.</p>
<p id="p0009" num="0009">Eine Ausgestaltung sieht vor, dass die Zugstange einen Rückstellmechanismus aufweist. Der Rückstellmechanismus hat eine mit der Spindel drehgekoppelte Welle, einen auf der Welle geführten Läufer und einen in Setzrichtung vorgesehenen Anschlag für den Läufer. Der Läufer ist über eine spiralförmige Kulisse an die Drehbewegung der Welle angekoppelt. Der Läufer ist über eine zu der Zugstange parallele und geradlinige Führung mit der Zugstange gekoppelt. Die Kulisse verschiebt den Läufer längs der Achse, wenn die Welle sich mit der Spindel dreht. Wenn der Läufer in seiner Bewegung in Setzrichtung durch den Anschlag gehemmt ist, dreht die Welle mittelbar durch den Läufer die Zugstange. Die Welle und die Spindel drehen in gleichem Drehsinn.</p>
<p id="p0010" num="0010">Eine Ausgestaltung sieht vor, dass eine Ganghöhe des Innengewindes des Mauls größer als eine Ganghöhe des Innengewindes der Spindel ist. Hierdurch ist gewährleistet, dass die Mutter auf dem Werkstück anliegend gehalten werden kann.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<heading id="h0003">KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN</heading>
<p id="p0011" num="0011">Die nachfolgende Beschreibung erläutert die Erfindung anhand von exemplarischen Ausführungsformen und Figuren. In den Figuren zeigen:
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li><figref idref="f0001">Fig. 1</figref> einen Schrauber mit einem Bolzenspannwerkzeug</li>
<li><figref idref="f0002">Fig. 2</figref> das Bolzenspannwerkzeug</li>
</ul></p>
<p id="p0012" num="0012">Gleiche oder funktionsgleiche Elemente werden durch gleiche Bezugszeichen in den Figuren indiziert, soweit nicht anders angegeben.</p>
<heading id="h0004">AUSFÜHRUNGSFORMEN DER ERFINDUNG</heading>
<p id="p0013" num="0013"><figref idref="f0001">Fig. 1</figref> zeigt einen Bolzen <b>1,</b> der mit einem Bolzengewinde <b>2</b> teilweise aus einem Werkstück <b>3</b> ragt. Eine Mutter <b>4</b> soll auf das Bolzengewinde <b>2</b> aufgeschraubt werden, so dass sich zwischen dem Bolzengewinde <b>2</b> und der Mutter <b>4</b> eine vordefinierte Spannung ergibt. Das dargestellte Bolzenspannwerkzeug <b>5</b> zieht längs einer Achse <b>6,</b> entgegen der Setzrichtung <b>7</b> der Mutter <b>4</b> an dem Bolzen <b>1.</b> Währenddessen wird die Mutter <b>4</b> im Uhrzeigersinn <b>8</b> um die Achse <b>6</b> gedreht, um die Mutter <b>4</b> in Setzrichtung <b>7</b> in Auflage mit dem Werkstück <b>3</b> zu halten.</p>
<p id="p0014" num="0014">Das Bolzenspannwerkzeug <b>5</b> ist beispielhaft als Aufsatz für einen Schrauber <b>9</b> dargestellt. Der Schrauber <b>9</b> hat einen Elektromotor <b>10,</b> der aus einem Batteriepaket <b>11</b> gespeist wird. Ansprechend auf ein Betätigen eines Haupttasters <b>12</b> dreht der Elektromotor <b>10</b> eine Abtriebswelle <b>13</b> um die Achse <b>6.</b> Das Bolzenspannwerkzeug <b>5</b> hat einen Verschluss <b>14,</b> welcher drehfest auf der Abtriebswelle <b>13</b> befestigbar ist, z.B. einen Vierkant oder ein Linksgewinde. Der Anwender kann den Elektroschrauber <b>9</b> mittels eines Handgriffs <b>15</b> während des Betriebs führen und Halten. Anstelle eines Elektromotors <b>10</b> kann der Schrauber <b>9</b> auch einen hydraulischen oder pneumatischen Antrieb enthalten.</p>
<p id="p0015" num="0015"><figref idref="f0002">Fig. 2</figref> zeigt das Bolzenspannwerkzeug <b>5</b> in größerem Detail. Das Bolzenspannwerkzeug <b>5</b> hat eine koaxial zu der Achse <b>6</b> angeordnete Zugstange <b>16.</b> Die Zugstange <b>16</b> hat an ihrem in Setzrichtung <b>7</b> hinteren Ende ein Maul <b>17,</b> das das Bolzengewinde <b>2</b> greifen kann. Der Bolzen <b>1</b> ist angeschnitten mit seiner rechten Hälfte in dem Maul <b>17</b> liegend dargestellt. Das Maul <b>17</b> ist hierfür mit einem Innengewinde <b>18</b> versehen, das passend zu dem Bolzengewinde <b>2</b> gewählt ist. Das Innengewinde <b>18</b> entspricht weitgehend dem Gewindetyp<!-- EPO <DP n="4"> --> der Mutter <b>4.</b> Ein Zugmechanismus <b>19</b> zieht die Zugstange <b>16</b> abgestützt an dem Werkstück <b>3</b> entgegen der Setzrichtung <b>7</b> an, und streckt dabei den Bolzen <b>1.</b> Eine Nuss <b>20</b> greift die Mutter <b>4.</b> Ein Schlepper <b>21</b> dreht die Nuss <b>20</b> im Uhrzeigersinn <b>8,</b> und hält dadurch die Mutter <b>4</b> in Auflage auf dem Werkstück <b>3.</b> Der Zugmechanismus <b>19</b> und der Schlepper <b>21</b> sind von einer Spindel <b>22</b> angetrieben. Der Schrauber <b>9</b> ist mit der Spindel <b>22</b> gekoppelt. Die Zugstange <b>16</b> nebst Zugmechanismus <b>19</b> und die Nuss <b>20</b> nebst Schlepper <b>21</b> sind innerhalb eines tragenden Gehäuses <b>23</b> angeordnet.</p>
<p id="p0016" num="0016">Die Zugstange <b>16</b> und die Spindel <b>22</b> sind über ein Rollengewindetrieb <b>24</b> verbunden. Die Spindel <b>22</b> ist hohl ausgebildet und hat an ihrer Innenseite ein Innengewinde <b>25.</b> Die Zugstange <b>16</b> ist koaxial innerhalb der hohlen Spindel <b>22</b> angeordnet. Die Zugstange <b>16</b> hat ein Außengewinde <b>26.</b> <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> zeigt in der linken Bildhälfte Zugstange <b>16</b> und Spindel <b>22</b> angeschnitten, in der rechten Bildhälfte in einer Seitenansicht. Die beiden Gewinde <b>25, 26</b> des Rollengewindetriebs <b>24</b> sind vorzugsweise mehrgängig. Ihre Ganghöhe und Gangzahl sind gleich. Die Ganghöhe des Innengewindes <b>25</b> ist geringer als die Ganghöhe des Innengewindes <b>18</b> des Mauls <b>17.</b> Das Innengewinde <b>25</b> der Spindel <b>22</b> greift nicht in das Außengewinde <b>26</b> der Zugstange <b>16</b> ein. Ein die Zugstange <b>16</b> umgebender, ringförmiger Hohlraum beabstandet die beiden Gewinde <b>25, 26</b> voneinander. Mehrere Rollen <b>27</b> sind umfänglich um das Innengewinde <b>25</b> verteilt in dem Hohlraum angeordnet. Eine der Rollen <b>27</b> ist in der linken Bildhälfte dargestellt, in der rechten Bildhälfte ist die Rolle <b>27</b> zum Zeigen der Gewinde <b>25, 26</b> von Zugstange <b>16</b> und Spindel <b>22</b> nicht dargestellt. Die Drehachsen <b>28</b> der Rollen <b>27</b> sind parallel zu der Achse <b>6</b> in einem gleichen radialen Abstand zu der Achse <b>6</b> angeordnet. Jede der Rollen <b>27</b> hat eine Verzahnung <b>29,</b> welche sowohl in das Innengewinde <b>25</b> als auch in das Außengewinde <b>26</b> eingreift. Die Verzahnung <b>29</b> besteht aus mehreren Zähnen <b>30,</b> die in Ebenen senkrecht zu der Drehachse <b>28</b> liegen. Die Verzahnung <b>29</b> ist vorzugsweise rotationssymmetrisch mit entsprechend scheibenförmigen Zähnen <b>30.</b> Der Abstand längs der Drehachse <b>28</b> zwischen den Zähnen <b>30</b> ist gleich der Ganghöhe des Innengewindes <b>25</b> und des Außengewindes <b>26.</b> Die Rollen <b>27</b> sind in einem Käfig <b>31</b> gehalten, welcher deren Abstand in Drehrichtung um die Achse <b>6</b> festlegt. Der beispielhafte Käfig <b>31</b> kann sich gegenüber der Spindel <b>22</b> drehen. Alternativ können die Rollen <b>27</b> mit einem Gewinde versehen sein, das mit gleicher Steigung wie das Innengewinde <b>25</b> ausgelegt ist.</p>
<p id="p0017" num="0017">Die Spindel <b>22</b> kann in dem Gehäuse <b>23</b> längs der Achse <b>6</b> festgelegt sein. In der beispielhaft dargestellten Ausführungsform hat die Spindel <b>22</b> ein geringes axiales Spiel und ist durch eine Feder <b>32</b> entgegen der Setzrichtung <b>7</b> vorgespannt. Die Spindel <b>22</b> ist in Setzrichtung <b>7</b> über ein Dreh- oder Wälzlager <b>33</b> an dem Gehäuse <b>23</b> abgestützt. Das<!-- EPO <DP n="5"> --> Gehäuse <b>23</b> kann z.B. mit einem entsprechenden Vorsprung <b>34</b> versehen sein oder die abtriebsseitige Lagerschale in dem Gehäuse <b>23</b> verankert sein. Die Zugstange <b>16</b> ist längs der Achse <b>6</b> gegenüber der Spindel <b>22</b> und entsprechend dem Gehäuse <b>23</b> beweglich.</p>
<p id="p0018" num="0018">Der Rollengewindetrieb <b>24</b> erzwingt eine relative axiale Bewegung der Zugstange <b>16</b> und der Spindel <b>22,</b> wenn diese zueinander eine relative Drehbewegung ausführen. Die relativ zu der Zugstange <b>16</b> im Uhrzeigersinn <b>8</b> gedrehte Spindel <b>22</b> führt zu einer Bewegung der Zugstange <b>16</b> entgegen der Setzrichtung 7. Der durch das Maul <b>17</b> der Zugstange <b>16</b> gehaltene Bolzen <b>1</b> wird dabei durch eine Zugkraft gestreckt. Die Gegenkraft leitet das Bolzenspannwerkzeug <b>5</b> mit einem Fuß <b>35</b> in das Werkstück <b>3</b> ein. Der Fuß <b>35</b> wird in Setzrichtung <b>7</b> auf das Werkstück <b>3</b> beabstandet zu dem Bolzen <b>1</b> aufgesetzt. Der Fuß <b>35</b> ist vorzugsweise ein hülsenförmiger Endabschnitt des Gehäuses <b>23.</b> Eine Stellfläche <b>36</b> des Fußes <b>35</b> ist beispielsweise ringförmig.</p>
<p id="p0019" num="0019">Die Nuss <b>20</b> ist auf die Mutter <b>4</b> aufgesteckt. Die Nuss <b>20</b> hat ein oder mehrere Schlüsselflächen <b>137,</b> die an der Außenkontur der Mutter <b>4</b> zum Übertragen eines Drehmoments anliegen. Vorzugsweise ist die Nuss <b>20</b> komplementär zu der Mutter <b>4</b> ausgebildet, z.B. mit einem sechseckig prismatischen Hohlraum. Der Schlepper <b>21</b> koppelt die Nuss <b>20</b> an die Spindel <b>22</b> drehmoment-begrenzt an. Der beispielshafte Schlepper <b>21</b> hat eine auf Reibung basierende Drehmoment-Begrenzung. Der Schlepper <b>21</b> hat zwei Kupplungsscheiben <b>38, 39,</b> zwischen welchen ein Stapel von vorgespannten Tellerfedern <b>40</b> angeordnet ist. Die Kupplungsscheiben <b>38, 39</b> sind an dem Gehäuse <b>23</b> in axialer Richtung festgelegt. Die Spindel <b>22</b> treibt die eine Kupplungsscheibe <b>38</b> um die Achse <b>6</b> drehend an. Beispielsweise ist die Spindel <b>22</b> in Setzrichtung <b>7</b> auf der Kupplungsscheibe <b>38</b> abgestützt. Die andere Kupplungsscheibe <b>39</b> ist mit der Nuss <b>20</b> gekoppelt. Die Mutter <b>4</b> wird fortlaufend in Auflage mit dem Werkstück <b>3</b> gehalten, während der Bolzen <b>1</b> durch die Zugstange <b>16</b> gestreckt wird. Das übertragene Drehmoment ist ausreichend, um die Reibung der Mutter <b>4</b> bei dem gespannten Bolzen <b>1</b> zu überwinden. Das Drehmoment ist geringer als ein Nenndrehmoment, auf welches ein Drehmomentschlüssel eingestellt wird, um die Mutter <b>4</b> zu setzen. Der Schlepper <b>21</b> kann somit nicht mittels der Mutter <b>4</b> den Bolzen <b>1</b> spannen. Beispielhafte Grenzwerte für das Drehmoment sind von der Nuss <b>20</b> abhängig, d.h. dem Durchmesser der Mutter <b>4</b> und des Bolzens <b>1.</b> Der Bereich für den Grenzwert liegt zwischen 5 % und 30 % des Nenndrehmoments. Das Nenndrehmoment ist in guter Schätzung der Durchmesser in dritter Potenz multipliziert mit 50 MN/m2, z.B. 400 Nm für einen 20 mm Bolzen <b>1.</b> Der Schlepper <b>21</b> kann einen Freilauf <b>41</b> beinhalten, welcher nur in dem Uhrzeigersinn <b>8</b> ein Drehmoment überträgt.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0020" num="0020">Die Spindel <b>22</b> ist über ein Getriebe <b>42</b> mit einer Antriebsspindel <b>37</b> des Bolzenspannwerkzeugs <b>5</b> gekoppelt. Die Antriebsspindel <b>37</b> ist in geeigneter Weise mit der Abtriebswelle <b>13</b> des Elektroschraubers <b>9</b> oder einem Motor <b>10</b> verbunden. Das Bolzenspannwerkzeug <b>5</b> ist nur über die Antriebsspindel <b>37</b> mit dem Elektroschrauber <b>9</b> verbunden. Das Gehäuse <b>23</b> hat keine drehfeste mechanische Kopplung mit dem Elektroschrauber <b>9</b> oder dem Motor <b>10.</b></p>
<p id="p0021" num="0021">Das Getriebe <b>42</b> beinhaltet vorzugsweise ein oder mehrere Planetengetriebestufen. Eine Planetenstufe enthält ein Sonnenrad <b>43,</b> mehrere Planeten <b>44</b> auf einem Planetenträger <b>45</b> und ein Hohlrad <b>46.</b> Das Sonnenrad <b>43</b> der ersten Planetenstufe ist drehfest mit der Antriebsspindel <b>37</b> verbunden. Das Hohlrad <b>46</b> der Stufen ist drehfest mit dem Gehäuse <b>23</b> verbunden. Der Planetenträger <b>45</b> ist vorzugsweise mit dem Sonnenrad der nächsten Planetenstufe drehfest verbunden. Der Planetenträger <b>47</b> der letzten Stufe ist mit der Spindel <b>22</b> drehfest verbunden. Die Planetengetriebestufen kämmen vorzugsweise alle mit dem gemeinsamen Hohlrad <b>46.</b> Das Getriebe <b>42</b> untersetzt die Drehzahl von der Antriebsspindel <b>37</b> zu der Spindel <b>22</b> und erhöht entsprechend das Drehmoment. Das Gegenmoment für das Getriebe <b>42</b> wird durch die Hohlräder an dem Gehäuse <b>23</b> abgestützt. Das Gehäuse <b>23</b> mit dem Hohlrad <b>46</b> ist gegenüber der Antriebsspindel <b>37</b> frei drehbar. Aufgrund der Reibung des Fußes <b>35</b> mit dem Werkstück <b>3,</b> insbesondere wenn die Zugstange <b>16</b> eine Spannung aufbaut, kann das Gegenmoment aufgebracht werden. Das Gehäuse <b>23</b> ist gegenüber dem Elektroschrauber <b>9</b> drehbar. Das Gegenmoment kann somit nicht auf den Anwender einwirken.</p>
<p id="p0022" num="0022">Das Getriebe <b>42</b> kann eine Drehmomentkupplung <b>48</b> beinhalten, welche bei einem geringen Drehmoment die Antriebsspindel <b>37</b> direkt mit dem Gehäuse <b>23</b> koppelt. Die Antriebsspindel <b>37</b> dreht somit das Gehäuse <b>23</b> und die Antriebsspindel <b>37</b> synchron. Das Getriebe <b>42</b> ist dabei überbrückt. Die Drehmomentkupplung <b>48</b> beinhaltet beispielsweise eine Feder <b>49,</b> z.B. eine Tellerfeder, die längs der Achse <b>6</b> zwischen dem Gehäuse <b>23</b> und einem Kragen <b>50</b> der Antriebsspindel <b>37</b> eingespannt ist. Eine zusätzliche Scheibe <b>51</b> kann die Feder <b>49</b> unterstützen. Die Scheibe <b>51</b> hat sich entlang der Umfangsrichtung zunehmend in axialer Richtung erhebende Vorsprünge <b>52.</b> Das Gehäuse <b>23</b> hat ebenfalls axiale Vorsprünge <b>53.</b> Die Vorsprünge <b>52, 53</b> sind in einer ersten Stellung der Scheibe <b>51</b> in Umfangsrichtung zueinander versetzt, wodurch die Feder <b>49</b> entspannt werden kann, und ein einer zweiten Stellung in axialer Flucht, wodurch die Feder <b>49</b> zum Übertragen des Drehmoments vorgespannt ist. Das übertragbare Drehmoment ist vorzugsweise größer als die Reibkräfte der Mutter <b>4</b> auf dem Bolzengewinde <b>2</b> und dem Maul <b>17</b> auf dem Bolzengewinde <b>2.</b> Das übertragbare Drehmoment ist in Hinblick auf die Haltekraft des Anwenders beschränkt, da<!-- EPO <DP n="7"> --> dieser das entsprechende Gegenmoment aufbringen muss. Wie nachfolgend erläutert ist für die Funktion des Bolzenspannwerkzeugs <b>5</b> keine große Haltekraft des Anwenders nötig. Deshalb trennt die Drehmomentkupplung <b>48</b> vorteilhaft bei einem niedrigen Drehmoment im Bereich zwischen von 2 Nm (Newtonmeter) bis 10 Nm, welche ein Anwender bei einem typischen Elektroschrauber einhändig halten kann.</p>
<p id="p0023" num="0023">Das Bolzenspannwerkzeug <b>5</b> spannt den Bolzen <b>1</b> und schraubt die Mutter <b>4</b> wie folgt auf. Der Anwender setzt den Bolzen <b>1</b> ein und schraubt die Mutter <b>4</b> vorzugswiese per Hand bis auf Auflage mit dem Werkstück <b>3</b> auf. Der Anwender setzt das Maul <b>17</b> auf das freiliegende obere Ende des Bolzengewindes <b>2</b> auf. Das Bolzengewinde <b>2</b> muss soweit über das Werkstück <b>3</b> vorstehen, dass der Fuß <b>35</b> das Werkstück <b>3</b> noch nicht berührt. Der Anwender schaltet den Motor <b>10,</b> bzw. den Elektroschrauber <b>9</b> ein. Das Maul <b>17</b> und das Gehäuse <b>23</b> üben anfänglich nur ein geringes Gegenmoment aus. Das Gegenmoment ergibt sich wegen dem Beschleunigen und ggf. innerer Reibung. Die Drehmomentkupplung <b>48,</b> soweit vorhanden, überbrückt das Getriebe <b>42,</b> wodurch sich die Spindel <b>22</b> mit der Drehzahl der Antriebsspindel <b>37</b> dreht, andernfalls untersetzt durch das Getriebe <b>42.</b> Der Rollengewindetrieb <b>24</b> dreht die Zugstange <b>16</b> synchron mit der Spindel <b>22</b> und dreht dabei das Maul <b>17</b> auf das Bolzengewinde <b>2</b> auf. Der Vorgang ändert sich, wenn der Fuß <b>35</b> auf dem Werkstück <b>3</b> aufsetzt. Das Maul <b>17</b> kann sich nicht mehr momentfrei auf das Bolzengewinde <b>2</b> drehen. Da der Rollengewindetrieb <b>24</b> nur ein geringes Drehmoment übertragen kann, werden Zugstange <b>16</b> und Spindel <b>22</b> rotatorisch entkoppelt. Die Zugstange <b>16</b> bleibt stehen, während die Spindel <b>22</b> weiter drehend angetrieben ist. Der Rollengewindetrieb <b>24</b> erzwingt jedoch auf die Zugstange <b>16</b> eine axiale Kraft entgegen der Setzrichtung <b>7.</b> Der Bolzen <b>1</b> wird gestreckt. Der Schlepper <b>21</b> zieht die Mutter <b>4</b> nach, wenn diese sich aufgrund des gestreckten Bolzens <b>1</b> vom Werkstück <b>3</b> abhebt. Der Setzvorgang wird beendet, wenn die ausgeübte Zugspannung einen vorgegebenen Sollwert erreicht. Die Zugspannung korreliert mit dem Drehmoment, welches an der Antriebsspindel <b>37</b> eingeleitet wird. Eine Begrenzung des eingeleiteten Drehmoments kann z.B. mit Hilfe der in einem Elektroschrauber <b>9</b> integrierten Überlastkupplung <b>54</b> eingestellt werden. Die Drehrichtung der Antriebsspindel <b>37</b> wird umgekehrt, um das Maul <b>17</b> von dem Bolzengewinde <b>2</b> abzuschrauben. Vorzugsweise sorgt ein Rückstellmechanismus <b>55</b> dafür, dass dabei die Zugstange <b>16</b> eine definierte Grundstellung gebracht wird. Bei der Grundstellung ist die Zugstange <b>16</b> am weitesten in Setzrichtung <b>7</b> gegenüber der Spindel <b>22</b> vorgerückt.</p>
<p id="p0024" num="0024"><figref idref="f0002">Fig. 2</figref> zeigt einen beispielhaften Rückstellmechanismus <b>55.</b> Die Zugstange <b>16</b> ist hohl. Der Rückstellmechanismus <b>55</b> hat eine mit einem Gewinde versehene Welle <b>56,</b> die in der hohlen Zugstange <b>16</b> angeordnet ist. Die Welle <b>56</b> ist mit der Antriebsspindel <b>37</b> oder der<!-- EPO <DP n="8"> --> Spindel <b>22</b> gekoppelt, wodurch sich beide gemeinsam mit gleichem Drehsinn drehen. Ein Läufer <b>57</b> mit einem komplementären Gewinde sitzt auf der Welle <b>56.</b> Der Läufer <b>57</b> hat eine Nut <b>58,</b> in die Zugstange <b>16</b> mit einem Steg <b>59</b> eingreift. Der Steg ist vorzugsweise zu Achse <b>6</b> parallel und geradlinig. Eine relative Drehbewegung der Welle <b>56</b> zu der Zugstange <b>16</b> bewirkt eine axiale Bewegung des Läufers <b>57.</b> Der Drehsinn des Gewindes der Welle <b>56</b> ist so gewählt, dass wenn sich die Welle <b>56</b> im Uhrzeigersinn <b>8</b> schneller als die Zugstange <b>16</b> dreht, d.h. während des Anziehens des Bolzens <b>1,</b> sich der Läufer <b>57</b> entgegen der Setzrichtung <b>7</b> bewegt. Anstelle der Nut <b>58</b> und des Steges <b>59</b> kann auch eine andere eine relative Drehung in eine axiale Bewegung umsetzende Kulisse die Welle <b>56</b> und die Zugstange <b>16</b> koppeln. Ein Anschlag <b>60</b> ist in Setzrichtung <b>7</b> des Läufers <b>57</b> angeordnet. Sobald der Läufer <b>57</b> an dem Anschlag <b>60</b> anliegt, dreht die Welle <b>56</b> die Zugstange <b>16</b> zwangsweise mit. Die entgegen dem Uhrzeigersinn <b>8</b> gedrehte Welle <b>56</b> dreht nun die Zugstange <b>16</b> mit dem Maul <b>17</b> ebenfalls entgegen dem Uhrzeigersinn <b>8</b> und damit von Bolzengewinde <b>2</b> ab.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="9"> -->
<claim id="c-de-0001" num="0001">
<claim-text>Bolzenspannwerkzeug (5) zum Spannen einer Mutter (4) auf ein aus einem Werkstück (3) ragendes Bolzengewinde (2) mit:
<claim-text>einer Zugstange (16), die ein Maul (17) mit einem Innengewinde (18) zum Aufschrauben auf das Bolzengewinde (2) aufweist,</claim-text>
<claim-text>einer hohlen Spindel (22), die koaxial zu der Zugstange (16) angeordnet ist,</claim-text>
<claim-text>einem Rollengewindetrieb (24), der ein Innengewinde (25) in der Spindel (22), ein Außengewinde (26) an der Zugstange (16) und zwischen Spindel (22) und Zugstange (16) angeordnete, in das Innengewinde (25) und das Außengewinde (26) eingreifende Rollen (27) aufweist,</claim-text>
<claim-text>einem zum Abstützen des Bolzenspannwerkzeug (5) in Setzrichtung (7), auf dem Werkstück (3) vorgesehenen Fuß (35), wobei der Rollengewindetrieb (24) seitens der Spindel (22) in Setzrichtung (7) an dem Fuß (35) abgestützt ist, und</claim-text>
<claim-text>einer zum Greifen der Mutter (4) vorgesehenen Nuss (20), die mittels eines Drehmoment-begrenzten Schleppers (21) an die Spindel (22) gekoppelt ist.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="0002">
<claim-text>Bolzenspannwerkzeug (5) nach Anspruch 1, <b>gekennzeichnet durch</b> ein Drehlager (33), das längs der Achse (6) zwischen der Spindel (22) und dem Fuß (35) angeordnet ist und eine Drehbewegung der Spindel (22) von dem Fuß (35) entkoppelt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="0003">
<claim-text>Bolzenspannwerkzeug (5) nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> eine Drehmomentkupplung (48) die Spindel (22) mit der Zugstange (16) koppelt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="0004">
<claim-text>Bolzenspannwerkzeug (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> eine Ganghöhe des Innengewindes (18) des Mauls (17) größer als eine Ganghöhe des Innengewindes (25) der Spindel (22) ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="0005">
<claim-text>Bolzenspannwerkzeug (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Rollen (27) jeweils mehrere um eine Drehachse (28) der Rolle (27) rotationssymmetrische Zähne aufweisen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="0006">
<claim-text>Bolzenspannwerkzeug (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Zugstange (16) einen Rückstellmechanismus (55) aufweist, welcher eine mit der Spindel (22) drehgekoppelte Welle (56), einen auf der Welle (56) geführten Läufer (57) und einen in Setzrichtung (7) vorgesehenen Anschlag (60) für den Läufer (57) aufweist, wobei der Läufer (57) über eine spiralförmige Kulisse an die<!-- EPO <DP n="10"> --> Drehbewegung der Welle (56) angekoppelt ist und der Läufer (57) über eine zu der Zugstange (16) parallele und geradlinige Führung mit der Zugstange (16) gekoppelt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="0007">
<claim-text>Bolzenspannwerkzeug (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Spindel (22) ein Getriebe (42) mit einer Planetenstufe vorgeschaltet ist, und ein Hohlrad (46) der Planetenstufe drehfest mit dem Fuß (35) verbunden ist.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="11"> -->
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="165" he="152" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="12"> -->
<figure id="f0002" num="2"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="157" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<search-report-data id="srep" lang="de" srep-office="EP" date-produced=""><doc-page id="srep0001" file="srep0001.tif" wi="159" he="233" type="tif"/><doc-page id="srep0002" file="srep0002.tif" wi="159" he="233" type="tif"/></search-report-data><search-report-data date-produced="20140515" id="srepxml" lang="de" srep-office="EP" srep-type="ep-sr" status="n"><!--
 The search report data in XML is provided for the users' convenience only. It might differ from the search report of the PDF document, which contains the officially published data. The EPO disclaims any liability for incorrect or incomplete data in the XML for search reports.
 -->

<srep-info><file-reference-id>PAT-05220-EP-EP</file-reference-id><application-reference><document-id><country>EP</country><doc-number>13192354.2</doc-number></document-id></application-reference><applicant-name><name>HILTI Aktiengesellschaft</name></applicant-name><srep-established srep-established="yes"/><srep-invention-title title-approval="yes"/><srep-abstract abs-approval="yes"/><srep-figure-to-publish figinfo="by-applicant"><figure-to-publish><fig-number>2</fig-number></figure-to-publish></srep-figure-to-publish><srep-info-admin><srep-office><addressbook><text>MN</text></addressbook></srep-office><date-search-report-mailed><date>20140604</date></date-search-report-mailed></srep-info-admin></srep-info><srep-for-pub><srep-fields-searched><minimum-documentation><classifications-ipcr><classification-ipcr><text>B25B</text></classification-ipcr><classification-ipcr><text>B23P</text></classification-ipcr></classifications-ipcr></minimum-documentation></srep-fields-searched><srep-citations><citation id="sr-cit0001"><patcit dnum="CS233115B1" id="sr-pcit0001" url="http://v3.espacenet.com/textdoc?DB=EPODOC&amp;IDX=CS233115&amp;CY=ep"><document-id><country>CS</country><doc-number>233115</doc-number><kind>B1</kind><name>MLYNARIK JAN [CS]; GREGOR JIRI [CS]</name><date>19850214</date></document-id></patcit><category>A</category><rel-claims>1</rel-claims><rel-passage><passage>* Abbildungen *</passage></rel-passage></citation><citation id="sr-cit0002"><patcit dnum="US1387895A" id="sr-pcit0002" url="http://v3.espacenet.com/textdoc?DB=EPODOC&amp;IDX=US1387895&amp;CY=ep"><document-id><country>US</country><doc-number>1387895</doc-number><kind>A</kind><name>MCBRIDE JAMES P</name><date>19210816</date></document-id></patcit><category>A</category><rel-claims>1</rel-claims><rel-passage><passage>* das ganze Dokument *</passage></rel-passage></citation><citation id="sr-cit0003"><patcit dnum="JPH0825244A" id="sr-pcit0003" url="http://v3.espacenet.com/textdoc?DB=EPODOC&amp;IDX=JPH0825244&amp;CY=ep"><document-id><country>JP</country><doc-number>H0825244</doc-number><kind>A</kind><name>BESUTOMA KK; KAWAKAMI KINICHI</name><date>19960130</date></document-id></patcit><category>A</category><rel-claims>1</rel-claims><rel-passage><passage>* Abbildungen *</passage></rel-passage></citation><citation id="sr-cit0004"><patcit dnum="SU1106651A1" id="sr-pcit0004" url="http://v3.espacenet.com/textdoc?DB=EPODOC&amp;IDX=SU1106651&amp;CY=ep"><document-id><country>SU</country><doc-number>1106651</doc-number><kind>A1</kind><name>VAJN OSVALD V; KUZNETSOV ANATOLIJ S; TSIMBAL IGOR R</name><date>19840807</date></document-id></patcit><category>A</category><rel-claims>1</rel-claims><rel-passage><passage>* Abbildungen *</passage></rel-passage></citation></srep-citations><srep-admin><examiners><primary-examiner><name>Kühn, Thomas</name></primary-examiner></examiners><srep-office><addressbook><text>Munich</text></addressbook></srep-office><date-search-completed><date>20140515</date></date-search-completed></srep-admin><!--							The annex lists the patent family members relating to the patent documents cited in the above mentioned European search report.							The members are as contained in the European Patent Office EDP file on							The European Patent Office is in no way liable for these particulars which are merely given for the purpose of information.							For more details about this annex : see Official Journal of the European Patent Office, No 12/82						--><srep-patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>CS</country><doc-number>233115</doc-number><kind>B1</kind><date>19850214</date></document-id></priority-application><text>KEINE</text></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>US</country><doc-number>1387895</doc-number><kind>A</kind><date>19210816</date></document-id></priority-application><text>KEINE</text></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>JP</country><doc-number>H0825244</doc-number><kind>A</kind><date>19960130</date></document-id></priority-application><text>KEINE</text></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>SU</country><doc-number>1106651</doc-number><kind>A1</kind><date>19840807</date></document-id></priority-application><text>KEINE</text></patent-family></srep-patent-family></srep-for-pub></search-report-data>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="US2011192257A"><document-id><country>US</country><doc-number>2011192257</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0002]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
