[0001] Die Erfindung betrifft eine Mörtelpumpe, insbesondere Estrichpumpe mit einem Gehäuse,
in welchem ein Motor, insbesondere ein Verbrennungsmotor und eine von dem Motor angetriebene
Kompressoreinheit angeordnet ist, wobei mit der Kompressoreinheit ein an dem Gehäuse
insbesondere außen angeordneter Mischtank mit Druckluft beaufschlagbar ist, dessen
Mischwerk von dem Verbrennungsmotor angetrieben ist und wobei in dem Gehäuse ein Kühlmittelkreislauf
mit einer Wärmetauschereinheit angeordnet ist, über welche der Motor kühlbar ist.
[0002] Solche Mörtelpumpen sind im Stand der Technik bekannt und werden z.B. zur Förderung
von Estrich oder anderen pastösen Massen verwendet. Das Arbeitsprinzip dieser Pumpen
beruht darauf, dass in einem Mischtank mittels eines darin angeordneten Mischwerkes,
welches vom Motor angetrieben ist, Trockenmörtel mit Wasser zu einer verarbeitungsfertigen
Konsistenz vermischt wird, der Mischtank mittels eines ebenfalls von dem Motor betriebenen
Kompressors mit Luft unter Überdruck betrieben wird und durch die Druckluft im Mischtank
die fertige Mörtelmasse batzenweise über eine Auslass aus dem Tank herausgefördert
wird, üblicherweise mittels eines Schlauches zu Baustelle.
[0003] Derartige Mörtelpumpen sind häufig als fahrbare Anhänger ausgebildet und umfassen
in einem Gehäuse, an welches oftmals außen der Mischtank angesetzt ist, alle funktionswesentlichen
Elemente, insbesondere den Motor, den Kompressor und den Kühlkreislauf, der eine Wärmetauschereinheit
umfasst, durch welche ein Kühlwasserkreislauf zumindest des Motors, ggfs. auch des
Kompressors führt, um die erzeugte Abwärme der Umwelt zuzuführen. Eine Wärmetauschereinheit
kann hierbei wenigstens einen Wärmetauscherblock umfassen, üblicherweise einen Wasser-Luft-Wärmetauscher.
[0004] Aufgrund des Einsatzes solcher Mörtelpumpe auf Baustellen und hier in Verbindung
mit teils stark staubenden Trockenmörtelprodukten kommt es während des Betriebes solcher
Mörtelpumpen zu einer starken Verschmutzung der Wärmtauscher, so dass diese häufiger
gereinigt werden müssen, um einen einwandfreien Arbeitsablauf zu gewährleisten. Gerade
diese Reinigung sowie eine im Betrieb immer ausreichende Kühlleistung sind bei solchen
Mörtelpumpen problematisch.
[0005] Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, eine Mörtelpumpe bereit zu stellen, welche
eine einfache, schnelle Wartung und Reinigung der Wärmetauschereinheit sowie eine
hohe Kühlleistung ermöglicht.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Wärmetauschereinheit
mit vertikal ausgerichteten Luftkanälen über wenigstens einer Öffnung im Boden des
Gehäuses angeordnet ist und in vertikaler Richtung über der Wärmetauschereinheit wenigstens
ein entfernbarer Lüfter angeordnet ist, mittels dem Luft durch die Wärmetauschereinheit
förderbar ist.
[0007] Der wesentliche Kerngedanke der Erfindung liegt darin, die Wärmetauschereinheit derart
liegend anzuordnen, dass die Luftkanäle dieser Wärmetauschereinheit vertikal, zumindest
im Wesentlichen vertikal angeordnet sind und der Strömungsweg der Luft durch die Kanäle
in wenigstens eine Öffnung, ggfs. mehreren Öffnungen im Boden des Gehäuses mündet.
Hierfür kann beispielsweise die Wärmetauschereinheit auch direkt auf dem Boden des
Gehäuses angeordnet sein. Die Wärmetauschereinheit kann hierdurch direkt nach unten
zu Umgebung hin offen sein.
[0008] Durch die vertikale Luftführung und die demnach zumindest im Wesentlichen vertikal
ausgerichteten Luftkanäle der Wärmetauschereinheit ergibt sich eine besonders einfache
Reinigungsmöglichkeit, weil z.B. mit der Lanze eines Hochdruckreinigers der Wärmetauscher
bzw. dessen Luftkanäle von Schmutz befreit werden können, wobei das Schmutzwasser
direkt unterhalb der Mörtelpumpe aus dem Gehäuse austreten kann.
[0009] Eine konstruktiv bevorzugte Ausführung ergibt sich, wenn der wenigstens eine Lüfter
mit insbesondere vertikal ausgerichteter Antriebsachse in einer Platte angeordnet
ist, insbesondere deren Plattenebene horizontal liegt, wobei die Platte aus einem
Bereich über der Wärmetauschereinheit entfernbar ist.
[0010] Eine solche Platte mit wenigstens einem Lüfter kann z.B. im einfachsten Fall direkt
auf die Wärmetauschereinheit aufgelegt sein und von dieser entnehmbar sein, um eine
Reinigung zu ermöglichen. Es kann auch vorgesehen sein, die Platte um eine bevorzugt
horizontale Drehachse verschwenkbar zu gestalten, so dass diese um die Drehachse aus
dem Bereich über der Wärmetauschereinheit herausgeschwenkt werden kann, z.B. in eine
im Wesentlichen senkrechte oder auch über 90 Grad hinaus verkippte Lage. So wird durch
einfaches Entfernen der Platte die Wärmetauschereinheit zur Wartung zugänglich.
[0011] Die Anordnung einer vertikalen Luftführung hat neben der erleichterten Reinigbarkeit
auch den Vorteil einer geringeren Schallemission, da eine Luftaustrittsöffnung oder
auch Lufteintrittsöffnung (je nach gewählter Strömungsrichtung) im Boden des Gehäuses
angeordnet ist und daraus austretender Schall somit direkt auf den Untergrund gerichtet
ist, nicht jedoch in seitliche Umgebungsbereiche.
[0012] Eine für die Luftführung zugeordnete korrespondierende Lufteintrittsöffnung oder
Luftaustrittsöffnung, kann bevorzugt weiterhin so gelegt sein, dass diese sich im
Deckelbereich des Gehäuses befindet, somit als Schall aus dieser Öffnung auch nur
in vertikaler Richtung und nicht in seitliche Bereiche austreten kann. In diesem Fall
kann die gesamte Luftführung vollständig und ausschließlich durch das Gehäuse in vertikaler
Richtung erfolgen.
[0013] Eine Ausführung kann es weiterhin vorsehen, dass die Platte mit dem wenigstens einen
Lüfter einen Deckel bildet eines in dem Gehäuse abgetrennten Raumbereiches, in welchem
die Wärmetauschereinheit angeordnet ist. Ein solcher Raum kann z.B. gebildet werden
durch seitliche vertikal stehende Wandbereiche innerhalb des Gehäuses, welche die
Wärmetauschereinheit umschließen, wobei z.B. ein Wandbereich durch die Außenwand des
Gehäuses selbst gebildet sein kann und die übrigen insbesondere die übrigen drei Wandbereiche
durch zusätzliche im Gehäuseinneren aufgestellte Wandelemente, insbesondere die in
der Höhe die Oberkante der Wärmetauschereinheit überragen, insbesondere wobei die
Platte auf die Oberkante dieser Wandbereiche lose und entnehmbar aufgelegt sein kann
oder sich durch Verschenken darauf auflegt bzw. davon abgehoben werden kann. Z.B.
kann hierfür die bevorzugt horizontale Drehachse an einem Wandbereich des gebildeten
Raumbereiches befestigt sein.
[0014] Oberhalb der Platte und des durch diese nach oben hin abgeschlossenen Raumbereiches
kann die Luftführung durch das restliche Innere des Gehäuses erfolgen, insbesondere
wie erwähnt bevorzugt weiterhin in vertikaler Richtung zu wenigstens einer Öffnung
im oberen Deckelbereich des Gehäuses.
[0015] Durch alternative Wahl der Lage der wenigstens einen Luftöffnung im Gehäusedeckel
kann auch die Luftführung derart gewählt werden, dass der Strömungsweg gezielt am
Motor, insbesondere einem Verbrennungsmotor vorbeiführt und diesem noch ergänzend
auch durch Umströmung konvektiv kühlt. Z.B. kann die Luftöffnung, insbesondere Zuluftöffnung
hierfür in einen seitlichen Bereich des Gehäusedeckels angeordnet werden, wobei der
Gehäusedeckel den Motor U-profilartig oder topfförmig überdeckt.
[0016] Eine besonders platzsparende Anordnung kann in einer Weiterbildung dadurch erreicht
werden, dass der Raumbereich eine Längserstreckung aufweist in Richtung der Deichsel
der als Anhänger ausgebildeten Mörtelpumpe und senkrecht zur Deichselrichtung neben
dem Motor angeordnet ist. Hierdurch kann der Wärmetauscher auch nahe einer Seitenwand
des Gehäuses der Mörtelpumpe positioniert werden und ist leicht durch das Arbeitspersonal
zugänglich.
[0017] Eine Weiterbildung kann es auch vorsehen, dass zwischen dem wenigstens einen Lüfter
und der Wärmetauschereinheit ein luftdurchgängiger, die Wärmetauscheroberfläche bevorzugt
vollständig überspannender Abstandhalter, angeordnet ist.
[0018] Ein solcher Abstandhalter kann in dem zuvor beschriebenen Raumbereich angeordnet
sein. Der Abstandhalter ist bevorzugt ein flächiges Element, insbesondere ein Maschendraht,
mit einer Vielzahl von Öffnungen, wobei die Flächenebene parallel zur Wärmetauscheroberfläche
und der Platte mit dem wenigstens einen Lüfter liegt, also bevorzugt horizontal.
[0019] Die Öffnungen im Abstandhalter sind bevorzugt kleiner als ein Wasseraustrittsende
einer Lanze eines Hochdruckreinigers. Hierdurch kann zwischen diesem Wasseraustrittsende
der Lanze und der Oberfläche der Wärmetauschereinheit ein Mindestabstand gewahrt werden,
der eine zerstörungsfreie Reinigung gewährleistet. Besonders die empfindlichen Wärmeleitlamellen
einer Wärmetauschereinheit können so vor einem Verbiegen geschützt werden.
[0020] Eine Weiterbildung, die auch in Kombination mit der vorgenannten Ausbildung realisiert
sein kann, kann es vorsehen, dass zwischen dem wenigstens einen Lüfter bzw. der Platte
und der Wärmetauschereinheit wenigstens ein Wasserversorgungselement angeordnet ist,
mit dem die Wärmetauschereinheit mit Wasser beaufschlagbar ist. Das zugeführte Wasser
kann beispielsweise zur Erhöhung der Kühlleistung durch Verdunstung und / oder zur
Reinigung eingesetzt werden.
[0021] Je nach gewünschter Anwendung kann somit das Wasserversorgungselement in einer möglichen
Ausführung ausgebildet sein als wenigstens ein stationäres Rohr mit Löchern oder Düsen
insbesondere dessen Rohrerstreckung horizontal ist. Der Betrieb kann so erfolgen bzw.
eingerichtet sein, dass Wasser aus den Öffnungen oder Düsen auf die Wärmeleitlamellen
appliziert wird und den Wärmeübertrag zur Umgebung durch Verdunstung erhöht. Z.B.
bei hohen Umgebungstemperaturen kann ein solcher Betrieb gewählt sein.
[0022] Eine andere Ausführung kann vorsehen, dass das Wasserversorgungselement als Sprühvorrichtung
ausgebildet ist, mittels der Wasser mit vertikaler Strahlrichtung auf die Wärmetauschereinheit
richtbar ist. Wie zuvor kann eine solche Sprühvorrichtung stationär sein, insbesondere
wenn sie die Wärmetauschereinheit komplett überdeckt oder insbesondere horizontal
manuell oder motorisch beweglich ausgebildet sein.
[0023] Durch ein Versprühen von Wasser in bevorzugt vertikaler Richtung auf die Wärmetauschereinheit
mit einer solchen Sprühvorrichtung kann zum einen wie zuvor eine Benetzung des Wärmetauschereinheit
zum Zweck der Kühlung als auch alternativ oder in Kombination eine Reinigung der Wärmetauschereinheit
erfolgen, insbesondere wenn der Sprühdruck genügend hoch ist um eine Reinigungswirkung
zu entfalten.
[0024] Zur Erhöhung des Sprühdruckes kann es weiterhin vorgesehen sein, dass das Wasserversorgungselement
zusätzlich zum Wasser mit Druckluft aus der Kompressoreinheit beauftschlagt / beaufschlagbar
ist. Die Wasserzuführung kann in allen möglichen Anwendungen z.B. über einen im Gehäuse
angeordneten Anschluß, z.B. eine GEKA-Kupplung erfolgen.
[0025] Um eine Verschmutzung der Wärmetauschereinheit zu verringern kann es weiterhin vorgesehen
sein, dass in Luftströmungsrichtung vor dem wenigstens einen Lüfter bzw. der Platte
ein Filterelement zur Reinigung der angesaugtem Luft angeordnet ist.
[0026] Weiterhin kann eine Ausführung vorsehen, dass der wenigstens eine Lüfter hydraulisch
oder pneumatisch angetrieben ist. Dies ermöglicht das Einsparen eines Generator oder
Stromanschlusses in/an der Mörtelpumpe. Sowohl Druckfluid als auch besonders Druckluft
kann zum Betrieb der Lüfter direkt von der Mörtelpumpe selbst bereit gestellt werden.
So kann der wenigstens eine Lüfter auch durch die Druckluft des Kompressors angetrieben
sein, z.B. mittels eines Druckluftmotors, der die Lüfterflügel antreibt.
[0027] Ein Ausführungsbeispiel wird anhand nachfolgender Figuren beschrieben.
[0028] Die Figur 1 zeigt die erfindungsgemäße Mörtelpumpe in Aufsicht mit abgenommenem Gehäusedeckel.
Die Figur 2 zeigt die Anordnung und das Arbeitsprinzip der erfindungswesentlichen
Komponenten in schematischer Darstellung.
[0029] Die Mörtelpumpe ist hier als fahrbarer Anhänger ausgebildet und hat ein Gehäuse 1,
an dessen vorderem Ende eine Deichsel 2 angeordnet ist. Am hinteren Ende ist ein Mischtank
3 angeordnet zum Mischen und Fördern von Mörtel.
[0030] Im Gehäuse 1 ist ein Verbrennungsmotor 4 angeordnet, hier z.B. ein Common-Rail-Dieselmotor.
Der Verbrennungsmotor 4 treibt sowohl das Mischwerk im Mischtank 3 an als auch einen
Druckluftkompressor zur Druckbeaufschlagung des Mischtanks 3.
[0031] In Längserstreckung des Anhängers ist seitlich parallel neben dem Motor 4 ein innerer
Raum angeordnet, der durch eine Platte 6 abgedeckt ist, die verschwenkbar angelenkt
ist. Die Schwenkachse liegt hier parallel zur Längsachse. Die Platte 6 nimmt hier
zwei Lüfter 7 auf, die einen vertikal ausgerichteten Luftstrom L durch die unter der
Platte 6 und in der Figur 1 nicht sichtbare Wärmetauschereinheit 8 hindurch erzeugt.
Diese ist in Figur 2 dargestellt.
[0032] Die Wärmetauschereinheit 8 liegt direkt auf dem Boden des Gehäuses 1 auf und weist
vertikal angeordnete Luftkanäle 9 auf. Umgeben ist die Wärmetauschereinheit von weiteren
Wandbereichen bzw. Wandelementen, die zusammen mit dem Boden und der Platte 6 den
zuvor beschriebene Raum ausbilden.
[0033] Durch die Wärmetauschereinheit 8 führt ein Kühlkreislauf 10, was hier nur schematisch
angedeutet ist. Durch die Lüfter 7 wird die Kühlluft in vorzugsweise ausschließlich
vertikaler Richtung gefördert. Die Luft verlässt das Gehäuse der Mörtelpumpe nach
unten durch den Boden.
[0034] Zwischen Lüfter 7 und Wärmetauschereinheit 8 ist ein Rohr 11 angeordnet mit Öffnungen
oder Düsen 12 durch die ein nach unten auf die Wärmetauschereinheit 8 gerichteter
Wasserstrahl 13 erzeugt werden kann. Hierdurch kann die Wärmetauschereinheit 8 zusätzlich
gekühlt und/oder gereinigt werden. Das Rohr 11 ist hier beweglich in horizontaler
Richtung, um die Wärmetauschereinheit 8 in der gesamten Länge / Breite mit Wasser
beaufschlagen zu können. Das die Wärmetauschereinheit 8 zur Kühlung und/oder Reinigung
treffende Wasser kann ebenso der Schwerkraft folgend nach unten aus dem Gehäuse austreten.
1. Mörtelpumpe, insbesondere Estrichpumpe mit einem Gehäuse (1), in welchem ein Motor
(4), insbesondere ein Verbrennungsmotor (4) und eine von dem Motor (4) angetriebene
Kompressoreinheit angeordnet ist, wobei mit der Kompressoreinheit ein an dem Gehäuse
(1) insbesondere außen angeordneter Mischtank (3) mit Druckluft beaufschlagbar ist,
dessen Mischwerk von dem Verbrennungsmotor (4) angetrieben ist und wobei in dem Gehäuse
(1) ein Kühlmittelkreislauf mit einer Wärmetauschereinheit (8) angeordnet ist, über
welche der Motor (4) kühlbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmetauschereinheit (8) mit vertikal ausgerichteten Luftkanälen (9) über wenigstens
einer Öffnung im Boden des Gehäuses (1) angeordnet ist und in vertikaler Richtung
über der Wärmetauschereinheit (8) wenigstens ein entfernbarer Lüfter (7) angeordnet
ist, mittels dem Luft durch die Wärmetauschereinheit (8) förderbar ist.
2. Mörtelpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Lüfter (7) mit insbesondere vertikal ausgerichteter Antriebsachse
in einer Platte (6) angeordnet ist, insbesondere deren Plattenebene horizontal liegt,
wobei die Platte (6) aus einem Bereich über der Wärmetauschereinheit (8) entfernbar
ist, insbesondere durch Verschwenken um eine horizontale Achse.
3. Mörtelpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (6) einen Deckel bildet eines in dem Gehäuse (1) abgetrennten Raumbereiches,
in welchem die Wärmetauschereinheit (8) angeordnet ist.
4. Mörtelpumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Raumbereich eine Längserstreckung aufweist in Richtung der Deichsel (2) der als
Anhänger ausgebildeten Mörtelpumpe und senkrecht zur Deichselrichtung neben dem Motor
(4) angeordnet ist.
5. Mörtelpumpe nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem wenigstens einen Lüfter (7) und der Wärmetauschereinheit (8) ein luftdurchgängiger,
die Wärmetauscheroberfläche überspannender Abstandhalter, insbesondere ein Maschendraht
angeordnet ist.
6. Mörtelpumpe nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem wenigstens einen Lüfter (7) und der Wärmetauschereinheit (8) wenigstens
ein Wasserversorgungselement (11) angeordnet ist, mit dem die Wärmetauschereinheit
(8) mit Wasser beaufschlagbar ist, insbesondere zur Erhöhung der Kühlleistung durch
Verdunstung und / oder zur Reinigung.
7. Mörtelpumpe nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, dass das Wasserversorgungselement (11) ausgebildet ist als:
a. wenigstens ein stationäres Rohr (11) mit Löchern oder Düsen insbesondere dessen
Rohrerstreckung horizontal ist oder
b. als Sprühvorrichtung (11,12), insbesondere horizontal manuell oder motorisch bewegliche
Sprühvorrichtung, mittels der Wasser mit vertikaler Strahlrichtung auf die Wärmetauschereinheit
(8) richtbar ist.
8. Mörtelpumpe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasserversorgungselement (11) zusätzlich zum Wasser mit Druckluft aus der Kompressoreinheit
beauftschlagt / beaufschlagbar ist.
9. Mörtelpumpe nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Lüfter (7) hydraulisch oder pneumatisch angetrieben ist.
10. Mörtelpumpe nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in Luftströmungsrichtung (L) vor dem wenigstens einen Lüfter (7) ein Filterelement
zur Reinigung der angesaugtem Luft angeordnet ist.