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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>BDM Ver 0.1.63 (23 May 2017) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2881670</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20180912</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>14194955.2</B210><B220><date>20141126</date></B220><B240><B241><date>20151210</date></B241><B242><date>20170214</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>201331787</B310><B320><date>20131205</date></B320><B330><ctry>ES</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20180912</date><bnum>201837</bnum></B405><B430><date>20150610</date><bnum>201524</bnum></B430><B450><date>20180912</date><bnum>201837</bnum></B450><B452EP><date>20180418</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>F24C   7/08        20060101AFI20150319BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>F24C  15/10        20060101ALI20150319BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Kochfeldvorrichtung</B542><B541>en</B541><B542>Hotplate device</B542><B541>fr</B541><B542>Dispositif de plaque de cuisson</B542></B540><B560><B561><text>EP-A1- 2 578 948</text></B561><B561><text>EP-A1- 2 578 949</text></B561><B561><text>EP-A2- 2 602 556</text></B561><B561><text>WO-A2-2012/089543</text></B561><B561><text>DE-A1-102008 043 457</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Arenas Jimenez, Beatriz</snm><adr><str>Camino Las Banqueras Nº 59 bajo B</str><city>50196 La Muela</city><ctry>ES</ctry></adr></B721><B721><snm>Arnal Valero, Adolfo</snm><adr><str>Avda. Alcalde Ramón Sainz de Varanda, 34-7ºB</str><city>50009 Zaragoza</city><ctry>ES</ctry></adr></B721><B721><snm>Ceamanos Gaya, Jesús</snm><adr><str>Manuel Vázquez Montalbán, nº9, esc.7, 2ºF</str><city>50016 Zaragoza</city><ctry>ES</ctry></adr></B721><B721><snm>Ortiz Sainz, David</snm><adr><str>Monasterio de Siresa,4</str><city>50298 Pinseque (Zaragoza)</city><ctry>ES</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>BSH Hausgeräte GmbH</snm><iid>101507986</iid><irf>2013P01626EP</irf><adr><str>Carl-Wery-Strasse 34</str><city>81739 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730></B700><B800><B840><ctry>AL</ctry><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>RS</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Aus dem Stand der Technik ist eine Kochfeldvorrichtung bekannt, welche eine Gehäuseeinheit, eine Trägereinheit, die zu einem Halten einer Touch-Bedieneinheit vorgesehen ist, ein Raumteilerelement, das zu der Trägereinheit beabstandet angeordnet ist, und eine Ausrichtungseinheit, die dazu vorgesehen ist, die Trägereinheit relativ zu einer Kochfeldplatte auszurichten, aufweist.</p>
<p id="p0002" num="0002">Aus der europäischen Patentanmeldung <patcit id="pcit0001" dnum="EP2578949A1"><text>EP 2 578 949 A1</text></patcit> ist bereits eine Hausgerätvorrichtung mit einer Bedienerschnittstelleneinheit, mit einem Bedienoberflächenelement und mit einer Trägereinheit bekannt, die zu einem Halten eines Touch-Bedienelements der Bedienerschnittstelleneinheit an dem Bedienoberflächenelement vorgesehen ist. Die Hausgerätvorrichtung umfasst zudem eine Federeinheit, die dazu vorgesehen ist, eine Federkraft zu erzeugen, die die Bedienerschnittstelleneinheit an das Bedienoberflächenelement anpresst.</p>
<p id="p0003" num="0003">Die Aufgabe der Erfindung besteht insbesondere darin, eine gattungsgemäße Vorrichtung mit verbesserten Eigenschaften hinsichtlich einer genauen und/oder positionsgetreuen Anordnung von Bauteilen bereitzustellen. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst, während vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung den Unteransprüchen entnommen werden können.</p>
<p id="p0004" num="0004">Es wird eine Kochfeldvorrichtung, insbesondere eine Induktionskochfeldvorrichtung, vorgeschlagen, mit zumindest einer Gehäuseeinheit, die zumindest ein Seitenbauteil aufweist, mit zumindest einer Trägereinheit, die zu einem Halten zumindest einer Touch-Bedieneinheit vorgesehen ist, mit einem Grundkörper zu einem Aufstellen von Gargeschirren und mit einer Ausrichtungseinheit vorgesehen ist, die zumindest ein Ausrichtungsbauteil aufweist, das in einem montierten Zustand an dem zumindest einen Seitenbauteil angeordnet und dazu vorgesehen ist, die zumindest eine Trägereinheit relativ zu der Gehäuseeinheit auszurichten, wobei die Gehäuseeinheit und der Grundkörper in montiertem Zustand einen Lagerraum zu einer Lagerung von Bauteilen ausbilden, gekennzeichnet dadurch, dass die Kochfeldvorrichtung zumindest ein Raumteilerelement umfasst, auf dem wenigstens die zumindest eine Trägereinheit in einer Einbaulage aufgelegt ist und das als Abschirmelement ausgebildet ist, wobei das Raumteilerelement den Lagerraum in zwei Teilräume aufteilt. Unter einer "Kochfeldvorrichtung" soll insbesondere ein Teil, insbesondere eine Baugruppe, eines Kochfelds, insbesondere eines Induktionskochfelds, verstanden werden. Unter einer "Gehäuseeinheit" soll insbesondere eine Einheit verstanden werden, die dazu vorgesehen ist, in montiertem<!-- EPO <DP n="2"> --> Zustand zumindest einen Teil eines Kochfeldaußengehäuses auszubilden, insbesondere gemeinsam mit einer Kochfeldplatte, welche insbesondere zu einem Aufstellen von Gargeschirr vorgesehen ist. Insbesondere begrenzen die Gehäuseeinheit und die Kochfeldplatte gemeinsam zumindest einen, insbesondere als Hohlraum ausgebildeten Lagerraum zu einer Lagerung von Bauteilen, beispielsweise zumindest eines Heizelements, zumindest einer Steuereinheit und/oder zumindest einer Kochfeldelektronik. Insbesondere ist die Gehäuseeinheit in montiertem Zustand zumindest teilweise zu einer Lagerung von Bauteilen vorgesehen. Unter einem<!-- EPO <DP n="3"> --> "Seitenbauteil" soll insbesondere ein Bauteil verstanden werden, das zumindest in einer Einbaulage zumindest einen Teil einer seitlichen Wandung der Gehäuseeinheit und insbesondere des Außengehäuses ausbildet, wobei ein Normalenvektor einer Haupterstreckungsebene des Seitenbauteils in der Einbaulage vorzugsweise zumindest im Wesentlichen senkrecht zu einer Schwerkraftrichtung ausgebildet ist. Alternativ ist denkbar, dass zumindest ein Teilbereich des zumindest einen Seitenbauteils zumindest eine seitliche Wandung eines Kochfeldrahmens ausbildet, welcher die Kochfeldplatte in montiertem Zustand zumindest teilweise umgibt, insbesondere umschließt. Hierbei ist denkbar, dass das zumindest eine Ausrichtungsbauteil an dem Teilbereich des zumindest einen Seitenbauteils, der den Kochfeldrahmen ausbildet, und/oder an zumindest einem weiteren Teilbereich des zumindest einen Seitenbauteils angeordnet ist. Insbesondere ist das zumindest eine Seitenbauteil in montiertem Zustand an der Kochfeldplatte angeordnet, insbesondere befestigt und vorzugsweise angeklebt, besonders bevorzugt maschinell, insbesondere um eine exakte Positionierung des zumindest einen Seitenbauteils an der Kochfeldplatte zu erreichen. Alternativ sind weitere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Befestigungsmöglichkeiten denkbar. Unter einer "Trägereinheit" soll insbesondere eine Einheit verstanden werden, die dazu vorgesehen ist, in der Einbaulage zumindest einen Großteil einer Gewichtskraft der zumindest einen Touch-Bedieneinheit aufzunehmen und/oder die zumindest eine Touch-Bedieneinheit in zumindest einer festgelegten Position zu halten. Insbesondere ist die zumindest eine Trägereinheit dazu vorgesehen, die aufgenommene Gewichtskraft der zumindest einen Touch-Bedieneinheit an zumindest eine weitere Einheit, insbesondere an die Gehäuseeinheit und/oder an das zumindest eine Raumteilerelement, abzuleiten. Insbesondere ist die zumindest eine Trägereinheit aus einem elektrisch isolierenden Material hergestellt, beispielsweise zumindest teilweise aus Kunststoff und/oder Keramik. Unter einer "Touch-Bedieneinheit" soll insbesondere eine Einheit mit zumindest einem berührungs- und/oder annäherungsempfindlichen Sensorelement verstanden werden. Insbesondere ist das zumindest eine Sensorelement dazu vorgesehen, eine Berührung und/oder eine Annäherung durch einen Bediener, insbesondere eine Annäherung eines Körperteils, beispielsweise eines Fingers, eines Bedieners, insbesondere innerhalb eines Abstands von maximal 10 cm, insbesondere maximal 3 cm, vorteilhaft maximal 1 cm, vorzugsweise maximal 0,5 cm zu detektieren. Vorzugsweise detektiert das zumindest eine Sensorelement unabhängig von einer direkten Berührung und/oder Druckausübung insbesondere durch ein Berührungsflächenelement, insbesondere durch die<!-- EPO <DP n="4"> --> Kochfeldplatte, hindurch, eine Annäherung. Unter einem "Raumteilerelement" soll insbesondere ein Element verstanden werden, das dazu vorgesehen ist, in montiertem Zustand zumindest einen Raum, insbesondere den Lagerraum, in zumindest zwei Teilräume zu unterteilen. Insbesondere ist das zumindest eine Raumteilerelement als Platte ausgebildet. Vorzugsweise ist das zumindest eine Raumteilerelement in montiertem Zustand zwischen der zumindest einen Touch-Bedieneinheit und zumindest einer Steuereinheit angeordnet. Das zumindest eine Raumteilerelement ist als Abschirmelement ausgebildet, welches insbesondere dazu vorgesehen ist, zumindest die Steuereinheit gegenüber von zumindest einem Heizelement verursachter elektromagnetischer Strahlung, insbesondere Wärmestrahlung und/oder Magnetfeldern, abzuschirmen. Besonders vorteilhaft ist das zumindest eine Raumteilerelement zumindest teilweise aus Metall, insbesondere Aluminium, ausgebildet. Alternativ sind weitere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Materialien denkbar. Unter einer "Ausrichtungseinheit" soll insbesondere eine Einheit mit zumindest einem Ausrichtungsbauteil, insbesondere mit zumindest zwei Ausrichtungsbauteilen, verstanden werden, das dazu vorgesehen ist, die Trägereinheit in montiertem Zustand in zumindest einer Sollposition anzuordnen. Insbesondere kann die Sollposition der zumindest einen Trägereinheit durch Markierungen auf zumindest einer zumindest in eingebautem Zustand einem Bediener zugewandten Seite, insbesondere einer Oberseite, der Kochfeldplatte angezeigt sein. Insbesondere ist das zumindest eine Ausrichtungsbauteil in montiertem Zustand in direktem Kontakt mit der zumindest einen Trägereinheit angeordnet. Insbesondere ist das zumindest eine Ausrichtungsbauteil in montiertem Zustand als Verbindungsbauteil zwischen der zumindest einen Trägereinheit und dem zumindest einen Seitenbauteil ausgebildet, um die zumindest eine Trägereinheit relativ zu der Gehäuseeinheit auszurichten. Vorzugsweise ist das zumindest eine Ausrichtungsbauteil in montiertem Zustand an dem zumindest einen Seitenbauteil insbesondere lösbar, vorteilhaft werkzeuglos lösbar, befestigt. Unter "vorgesehen" soll insbesondere speziell programmiert, ausgelegt und/oder ausgestattet verstanden werden. Darunter, dass ein Objekt zu einer bestimmten Funktion vorgesehen ist, soll insbesondere verstanden werden, dass das Objekt diese bestimmte Funktion in zumindest einem Anwendungs- und/oder Betriebszustand erfüllt und/oder ausführt.</p>
<p id="p0005" num="0005">Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung kann insbesondere eine genaue, und/oder positionsgetreue Anordnung von Bauteilen erreicht werden. Insbesondere kann die<!-- EPO <DP n="5"> --> Trägereinheit, insbesondere die Touch-Bedieneinheit, mit einer geringen Anzahl an Bauteilen positionsgetreu angeordnet werden. Besonders vorteilhaft kann eine genaue Übereinstimmung von Positionen von Sensorelementen der Touch-Bedieneinheit relativ zu Positionen von Markierungen auf zumindest einem eine Kochfläche ausbildenden Grundkörper, die insbesondere einem Bediener eine Position von Sensorelementen anzeigen, erreicht werden. Insbesondere kann ein einfacher und/oder schneller Montagevorgang erreicht werden. Insbesondere können Produktionsprobleme, beispielsweise durch ungenaue Ausrichtung von Bauteilen, vermieden werden.</p>
<p id="p0006" num="0006">Ferner wird vorgeschlagen, dass die Ausrichtungseinheit zumindest ein Verbindungselement, insbesondere zumindest zwei Verbindungselemente aufweist, das dazu vorgesehen ist, das zumindest eine Ausrichtungsbauteil und das zumindest eine Seitenbauteil formschlüssig und/oder kraftschlüssig miteinander zu verbinden. Unter einem "Verbindungselement" soll insbesondere ein Element verstanden werden, das dazu vorgesehen ist, in montiertem Zustand mit zumindest einem korrespondierenden Verbindungselement, insbesondere zumindest einer Verbindungsaufnahme, eine formschlüssige und/oder kraftschlüssige Verbindung herzustellen. Beispielsweise könnte das zumindest eine Verbindungselement als Rastelement ausgebildet sein, welches bei einem Befestigungsvorgang elastisch ausgelenkt wird, um anschließend durch eine innere Spannkraft hinter zumindest einem korrespondierenden Verbindungselement einzurasten. Alternativ oder zusätzlich zu einer Ausgestaltung, bei welcher das zumindest eine Verbindungselement als Rastelement ausgebildet ist, ist denkbar, dass das zumindest eine Verbindungselement als Klemmelement ausgebildet und dazu vorgesehen ist, das zumindest eine Ausrichtungsbauteil und das zumindest eine Seitenbauteil kraftschlüssig miteinander zu verbinden. Insbesondere kann das zumindest eine korrespondierende Verbindungselement einstückig mit dem zumindest einen Seitenbauteil ausgebildet sein. In diesem Fall ist das zumindest eine korrespondierende Verbindungselement vorzugsweise als eine Verbindungsaufnahme ausgeführt, welche insbesondere durch das zumindest eine Seitenbauteil ausgebildet ist. Alternativ ist denkbar, dass die Verbindungsaufnahme von dem zumindest einen Ausrichtungsbauteil gebildet und das zumindest eine Verbindungselement an dem zumindest einen Seitenbauteil angeordnet ist. Unter einer "Verbindungsaufnahme" soll insbesondere eine Ausnehmung in einem Objekt und ein die Ausnehmung in dem Objekt begrenzender Bereich, insbesondere eine die Ausnehmung begrenzende Umrandung, verstanden<!-- EPO <DP n="6"> --> werden. Unter "einstückig" soll insbesondere zumindest stoffschlüssig verbunden verstanden werden, beispielsweise durch einen Schweißprozess, einen Klebeprozess, einen Anspritzprozess und/oder einen anderen, dem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Prozess, und/oder vorteilhaft in einem Stück geformt verstanden werden, wie beispielsweise durch eine Herstellung aus einem Guss und/oder durch eine Herstellung in einem Ein- oder Mehrkomponentenspritzverfahren und vorteilhaft aus einem einzelnen Rohling. Dadurch kann insbesondere ein einfacher und/oder schneller Montagevorgang und/oder Demontagevorgang erreicht werden. Insbesondere kann eine umweltschonende Ausgestaltung erreicht werden.</p>
<p id="p0007" num="0007">Zudem wird vorgeschlagen, dass das zumindest eine Verbindungselement und das zumindest eine Ausrichtungsbauteil zumindest teilweise einstückig ausgebildet sind. Vorzugsweise ist das zumindest eine Verbindungselement als Vorsprung, insbesondere als Haken, an dem zumindest einen Ausrichtungsbauteil ausgebildet. Dadurch kann insbesondere eine stabile und/oder kostengünstige Ausgestaltung erreicht werden.</p>
<p id="p0008" num="0008">Weiterhin wird vorgeschlagen, dass das zumindest eine Verbindungselement in dem montierten Zustand zumindest teilweise durch das zumindest eine Seitenbauteil hindurchgreift. Insbesondere existiert zumindest eine Ebene, die insbesondere von dem zumindest einen Seitenbauteil definiert ist, in welcher das zumindest eine Seitenbauteil das zumindest eine Verbindungselement über einen Winkelbereich von mehr als 180°, insbesondere von mehr als 270°, vorteilhaft von mehr als 330° und besonders vorteilhaft vollständig umgibt. Dadurch kann insbesondere eine hohe Stabilität erreicht werden. Insbesondere kann eine sichere Verbindung zwischen dem Ausrichtungsbauteil und dem Seitenbauteil erreicht werden.</p>
<p id="p0009" num="0009">Ferner wird vorgeschlagen, dass das zumindest eine Ausrichtungsbauteil in dem montierten Zustand zumindest einen Teilbereich der zumindest einen Trägereinheit zumindest im Wesentlichen umgreift. Insbesondere umgibt das zumindest eine Ausrichtungsbauteil bei Betrachtung in zumindest einer Querschnittsebene, die insbesondere zumindest im Wesentlichen senkrecht zu einer Hauptebene der zumindest einen Trägereinheit ausgerichtet ist, den zumindest einen Teilbereich der zumindest einen Trägereinheit über einen Winkelbereich von mehr als 90°, insbesondere von mehr als 180°, vorteilhaft von mehr als 250°, wobei die Hauptebene insbesondere von zumindest einem Großteil einer Oberfläche der zumindest einen Trägereinheit gebildet ist.<!-- EPO <DP n="7"> --> Insbesondere umgibt das zumindest eine Ausrichtungsbauteil bei Betrachtung in der zumindest einen Querschnittsebene den zumindest einen Teilbereich der zumindest einen Trägereinheit von zumindest zwei und vorzugsweise von zumindest drei Seiten. Dadurch kann insbesondere eine genaue und/oder präzise Ausrichtung der Trägereinheit relativ zu der Gehäuseeinheit erreicht werden.</p>
<p id="p0010" num="0010">Zudem wird vorgeschlagen, dass das zumindest eine Ausrichtungsbauteil zumindest ein Eingriffselement aufweist, das in dem montierten Zustand zumindest teilweise durch die zumindest eine Trägereinheit hindurchgreift. Unter der Wendung, dass das zumindest eine Eingriffselement in dem montierten Zustand "zumindest teilweise" durch die zumindest eine Trägereinheit hindurchgreift, soll insbesondere verstanden werden, dass das zumindest eine Eingriffselement in dem montierten Zustand zumindest in die zumindest eine Trägereinheit eingreift und diese vorzugsweise vollständig durchdringt. Dadurch kann insbesondere eine genaue und/oder positionsgetreue Anordnung der Trägereinheit relativ zu der Gehäuseeinheit erreicht werden.</p>
<p id="p0011" num="0011">Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die zumindest eine Trägereinheit zumindest eine Ausnehmung zu einer Aufnahme des zumindest einen Eingriffselements und zumindest ein Montagehilfselement umfasst, das die zumindest eine Ausnehmung zumindest teilweise umgibt. Insbesondere bildet die Trägereinheit zumindest einen Teil der Ausrichtungseinheit aus. Insbesondere sind die Ausnehmung und das Montagehilfselement Teil der Ausrichtungseinheit. Insbesondere ist das Montagehilfselement dazu vorgesehen, bei einem Montagevorgang das Eingriffselement in Richtung der Ausnehmung zu führen. Insbesondere ist das Eingriffselement in montiertem Zustand in direktem Kontakt mit seitlichen Begrenzungen der Ausnehmung und/oder mit dem Montagehilfselement angeordnet. Dadurch kann insbesondere ein schneller Montagevorgang erreicht werden. Insbesondere kann ein Hindurchgreifen des Eingriffselements durch die Trägereinheit erleichtert werden.</p>
<p id="p0012" num="0012">Ferner wird vorgeschlagen, dass die Gehäuseeinheit zumindest ein Gehäusebauteil aufweist, das in dem montierten Zustand mit dem zumindest einen Seitenbauteil verbunden ist und das zumindest eine Lagerausnehmung zu einer Aufnahme des zumindest einen Ausrichtungsbauteils aufweist. Unter einem "Gehäusebauteil" soll insbesondere ein Bauteil verstanden werden, das zumindest in eingebautem Zustand zumindest einen Teil einer unteren und/oder seitlichen Wandung, insbesondere<!-- EPO <DP n="8"> --> zumindest einen Teil eines Bodens und/oder einer Wand, der Gehäuseeinheit ausbildet. Insbesondere bildet das zumindest eine Gehäusebauteil in einer Einbaulage einen Gehäuseboden aus. Insbesondere bildet das zumindest eine Gehäusebauteil in eingebautem Zustand zumindest einen Teil, insbesondere zumindest einen Großteil einer Gehäusewand aus. Insbesondere weist das zumindest eine Gehäusebauteil eine Form eines an einer Seite, insbesondere einer Oberseite, geöffneten Quaders auf. Vorzugsweise sind das zumindest eine Seitenbauteil und das zumindest eine Gehäusebauteil getrennt voneinander ausgebildet. Alternativ ist jedoch auch denkbar, dass das zumindest eine Seitenbauteil und das zumindest eine Gehäusebauteil einstückig ausgebildet sind. Hierbei ist denkbar, dass das zumindest eine Seitenbauteil eine Seitenwand des Außengehäuses und das zumindest eine Gehäusebauteil einen Gehäuseboden des Außengehäuses ausbildet. Insbesondere sind das zumindest eine Seitenbauteil und das zumindest eine Gehäusebauteil in montiertem Zustand insbesondere lösbar miteinander verbunden, insbesondere aneinander befestigt. Insbesondere sind das zumindest eine Seitenbauteil und das zumindest eine Gehäusebauteil in montiertem Zustand miteinander verschraubt. Alternativ könnten das zumindest eine Seitenbauteil und das zumindest eine Gehäusebauteil in montiertem Zustand miteinander verrastet und/oder verriegelt sein. Ebenfalls denkbar sind weitere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Befestigungsmöglichkeiten. Unter einer "Lagerausnehmung" soll insbesondere eine Ausnehmung des Gehäusebauteils verstanden werden, in welcher das Ausrichtungsbauteil in montiertem Zustand zumindest teilweise angeordnet ist. Insbesondere ist zumindest ein Teilbereich des zumindest einen Ausrichtungsbauteils, an welchem das zumindest eine Verbindungselement angeordnet ist, in montiertem Zustand in der zumindest einen Lagerausnehmung angeordnet. Dadurch kann insbesondere eine stabile und/oder langlebige Kochfeldvorrichtung erreicht werden. Insbesondere kann eine kompakte Anordnung von Bauteilen und/oder eine platzsparende Ausgestaltung erreicht werden.</p>
<p id="p0013" num="0013">Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<p id="p0014" num="0014">Es zeigen:
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>Fig. 1</dt><dd>ein erfindungsgemäßes Kochfeld mit einer erfindungsgemäßen Kochfeldvorrichtung in einer schematischen Draufsicht,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>eine Trägereinheit der erfindungsgemäßen Kochfeldvorrichtung aus <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in einer schematischen Draufsicht,</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>einen Ausschnitt der erfindungsgemäßen Kochfeldvorrichtung aus <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in einer schematischen Draufsicht,</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>ein Ausrichtungsbauteil für die erfindungsgemäße Kochfeldvorrichtung aus <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in einer schematischen, perspektivischen Darstellung,</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>einen Ausschnitt der erfindungsgemäßen Kochfeldvorrichtung aus <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in einer schematischen, perspektivischen Darstellung bei der Montage,</dd>
<dt>Fig. 6</dt><dd>einen Ausschnitt eines Gehäusebauteils einer Gehäuseeinheit der erfindungsgemäßen Kochfeldvorrichtung aus <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in einer schematischen Darstellung,</dd>
<dt>Fig. 7</dt><dd>einen Ausschnitt des erfindungsgemäßen Kochfelds mit der erfindungsgemäßen Kochfeldvorrichtung aus <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in einer schematischen Schnittdarstellung in montiertem Zustand und</dd>
<dt>Fig. 8</dt><dd>eine alternative Ausgestaltung einer Trägereinheit der erfindungsgemäßen Kochfeldvorrichtung aus <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in einer schematischen, perspektivischen Darstellung.</dd>
</dl></p>
<p id="p0015" num="0015"><figref idref="f0001">Fig. 1</figref> zeigt ein erfindungsgemäßes Kochfeld 42, das als Induktionskochfeld ausgebildet ist, mit einer erfindungsgemäßen Kochfeldvorrichtung 10, die als Induktionskochfeldvorrichtung ausgebildet ist. Die Kochfeldvorrichtung 10 weist einen Grundkörper 44 zu einem Aufstellen von Gargeschirren auf. Der Grundkörper 44 ist als Kochfeldplatte ausgebildet. Der Grundkörper 44 bildet eine Kochfläche aus. Die Kochfeldvorrichtung 10 weist mehrere Heizelemente (nicht dargestellt) auf, die unterhalb des Grundkörpers 44 angeordnet sind. Die Heizelemente, die als Induktionsheizelemente ausgebildet sind, sind jeweils dazu vorgesehen, auf dem Grundkörper 44 oberhalb der Heizelemente aufgestelltes Gargeschirr zu erhitzen.</p>
<p id="p0016" num="0016">Die Kochfeldvorrichtung 10 weist eine Touch-Bedieneinheit 18 zu einer Eingabe und/oder Auswahl von Betriebsparametern, beispielsweise einer Heizleistung und/oder einer Heizleistungsdichte und/oder einer Heizzone, auf (vgl. <figref idref="f0003">Fig. 3</figref>). Die Touch-Bedieneinheit 18<!-- EPO <DP n="10"> --> ist in einem in eingebautem Zustand einem Bediener zugewandten Bereich des Grundkörpers 44 angeordnet. Die Touch-Bedieneinheit 18 ist zu einer Ausgabe eines Werts eines Betriebsparameters an einen Bediener vorgesehen. Die Kochfeldvorrichtung 10 weist eine Steuereinheit 46 auf, die dazu vorgesehen ist, von einem Gargeschirr bedeckte Heizelemente zu einer gemeinsamen Heizzone zusammenzufassen, die dem Gargeschirr zugeordnet ist. Die Steuereinheit 46 ist dazu vorgesehen, in Abhängigkeit von mittels der Touch-Bedieneinheit 18 eingegebener Betriebsparameter Aktionen auszuführen und/oder Einstellungen zu verändern.</p>
<p id="p0017" num="0017">Die Kochfeldvorrichtung 10 umfasst eine Trägereinheit 16a, die zu einem Halten der Touch-Bedieneinheit 18 vorgesehen ist (vgl. <figref idref="f0002">Fig. 2</figref>). <figref idref="f0005">Fig. 8</figref> zeigt eine alternative Ausgestaltung einer Trägereinheit 16b. Beide Trägereinheiten 16a, 16b sind zu derselben Funktion vorgesehen, weshalb die Trägereinheiten 16a, 16b im Folgenden anhand des Beispiels der Trägereinheit 16a beschrieben werden.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die Trägereinheit 16a hält in einer Einbaulage die Touch-Bedieneinheit 18 in einer einem Bediener abgewandten Seite, und zwar einer Unterseite, des Grundkörpers 44. Die Trägereinheit 16a hält in einer Einbaulage die Touch-Bedieneinheit 18 in einer Sollposition. Die Sollposition ist durch Markierungen an dem Grundkörper 44 angezeigt. Die Markierungen sind an dem Grundkörper 44 für einen Bediener in eingebautem Zustand sichtbar angeordnet. Ein Großteil einer Oberfläche der Trägereinheit 16a bildet eine Hauptebene aus, oberhalb welcher die Touch-Bedieneinheit 18 in einer Einbaulage aufgelegt ist. Die Trägereinheit 16a umfasst Federelemente 48. Im vorliegenden Fall umfasst die Trägereinheit 16a acht Federelemente 48, jedoch ist auch eine hiervon abweichende Anzahl denkbar. Die Federelemente 48 sind einstückig mit der Trägereinheit 16a ausgebildet. Die Federelemente 48 sind relativ zu der Hauptebene der Trägereinheit 16a beweglich gelagert. Die Federelemente 48 drücken in einer Einbaulage die Touch-Bedieneinheit 18 in Richtung des Grundkörpers 44.</p>
<p id="p0019" num="0019">Die Trägereinheit 16a ist aus elektrisch isolierendem Material hergestellt. Beispielsweise könnte die Trägereinheit zumindest teilweise aus Polyamid, insbesondere aus einem aliphatischen Polyamid, beispielsweise Polyamid 6 und/oder Polyamid 66, ausgebildet sein. Ebenfalls denkbar ist, dass die Trägereinheit zumindest teilweise aus Polypropylen und/oder Polycarbonat ausgebildet ist. Alternativ sind weitere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Kunststoffe und/oder Keramiken denkbar.<!-- EPO <DP n="11"> --></p>
<p id="p0020" num="0020">Die Kochfeldvorrichtung 10 umfasst eine Gehäuseeinheit 12, die in montiertem Zustand einen Teil eines Außengehäuses ausbildet (vgl. <figref idref="f0005">Fig. 7</figref>). Die Gehäuseeinheit 12 weist ein Seitenbauteil 14 und ein Gehäusebauteil 38 auf. Das Gehäusebauteil 38 ist in montiertem Zustand mit dem Seitenbauteil 14 verbunden. Das Seitenbauteil 14 und das Gehäusebauteil 38 sind in montiertem Zustand aneinander befestigt. Das Seitenbauteil 14 und das Gehäusebauteil 38 sind in montiertem Zustand miteinander verschraubt. Das Seitenbauteil 14 weist bei Betrachtung in einer Querschnittsebene eine im Wesentlichen L-förmige Gestalt auf. In montiertem Zustand ist das Seitenbauteil 14 mit dem Grundkörper 44 verbunden. Das Seitenbauteil 14 und der Grundkörper 44 sind in montiertem Zustand aneinander befestigt. Das Seitenbauteil 14 und der Grundkörper 44 sind in montiertem Zustand miteinander verklebt. Die Gehäuseeinheit 12 und der Grundkörper 44 bilden in montiertem Zustand zusammen das Außengehäuse aus. Die Gehäuseeinheit 12 und der Grundkörper 44 bilden in montiertem Zustand einen Lagerraum zu einer Lagerung von Bauteilen aus. In dem Lagerraum sind die Steuereinheit 46, die Trägereinheit 16a und die Touch-Bedieneinheit 18 angeordnet.</p>
<p id="p0021" num="0021">Die Kochfeldvorrichtung 10 umfasst ein Raumteilerelement 20, auf dem die Trägereinheit 16a in einer Einbaulage aufgelegt ist. Das Raumteilerelement 20 teilt den Lagerraum in zwei Teilräume auf. Das Raumteilerelement 20 ist in montiertem Zustand auf einem Teilabschnitt 50 des Gehäusebauteils 38 aufgelegt (vgl. <figref idref="f0004">Fig. 6</figref> und <figref idref="f0005">7</figref>). Das Gehäusebauteil 38 trägt in der Einbaulage das Raumteilerelement 20. Das Raumteilerelement 20 nimmt in der Einbaulage eine Gewichtskraft der Trägereinheit 16a auf. Das Raumteilerelement 20 leitet in der Einbaulage auf das Raumteilerelement 20 durch die Trägereinheit 16a einwirkende Kräfte an die Gehäuseeinheit 12 weiter.</p>
<p id="p0022" num="0022">Die Kochfeldvorrichtung 10 umfasst eine Ausrichtungseinheit 22. Die Ausrichtungseinheit 22 weist zwei Ausrichtungsbauteile 24 auf, die die Trägereinheit 16a relativ zu der Gehäuseeinheit 12 ausrichten (vgl. <figref idref="f0003">Fig. 4</figref>). Die Ausrichtungsbauteile 24 ordnen die Trägereinheit 16a in montiertem Zustand in der Sollposition an. Die Ausrichtungsbauteile 24 sind im Wesentlichen aus Metall, beispielsweise aus Stahl, vorteilhaft aus Federstahl, ausgebildet. Die Ausrichtungsbauteile 24 sind im Wesentlichen als Stanzbauteile ausgebildet. Alternativ sind weitere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Ausbildungen und/oder Materialien des Ausrichtungsbauteils denkbar. Die Ausrichtungsbauteile 24 sind als Verbindungsbauteile zwischen der Trägereinheit 16a und<!-- EPO <DP n="12"> --> der Gehäuseeinheit 12 ausgebildet. Die Ausrichtungsbauteile 24 sind in montiertem Zustand mit dem Seitenbauteil 14 verbunden (vgl. <figref idref="f0003">Fig. 3</figref> und <figref idref="f0004">5</figref>).</p>
<p id="p0023" num="0023">Die Ausrichtungseinheit 22 weist Verbindungselemente 52 auf, die die Ausrichtungsbauteile 24 und das Seitenbauteil 14 formschlüssig und/oder kraftschlüssig miteinander verbinden (vgl. <figref idref="f0004">Fig. 5</figref>). Im vorliegenden Fall sind vier Verbindungselemente 52 vorgesehen. Jedem Ausrichtungsbauteil 24 sind hier zwei Verbindungselemente 52 zugeordnet. Alternativ sind jedoch auch beliebige andere Anzahlen von Verbindungselementen 52 denkbar. Die Verbindungselemente 52 sind an den Ausrichtungsbauteilen 24 angeordnet. Das Ausrichtungsbauteil 24 und die dem Ausrichtungsbauteil 24 zugeordneten Verbindungselemente 52 sind einstückig ausgebildet. Die Verbindungselemente 52 sind als Haken ausgebildet. Die Verbindungselemente 52 sind an einer in montiertem Zustand der Trägereinheit 16a abgewandten Seite der Ausrichtungsbauteile 24 angeordnet. Die Verbindungselemente 52 sind an einer in montiertem Zustand dem Seitenbauteil 14 zugewandten Seite der Ausrichtungsbauteile 24 angeordnet.</p>
<p id="p0024" num="0024">Das Seitenbauteil 14 weist Verbindungsaufnahmen 54 zu einer Aufnahme der Verbindungselemente 52 auf (vgl. <figref idref="f0004">Fig. 5</figref>). Die Verbindungsaufnahmen 54 sind von dem Seitenbauteil 14 gebildet. Die Verbindungselemente 52 greifen in montiertem Zustand zumindest teilweise durch das Seitenbauteil 14 hindurch. Die Verbindungselemente 52 greifen in montiertem Zustand durch die Verbindungsaufnahmen 54 im Wesentlichen hindurch.</p>
<p id="p0025" num="0025">Die Ausrichtungsbauteile 24 umgreifen in montiertem Zustand einen Teilbereich 56 der Trägereinheit 16a im Wesentlichen (vgl. <figref idref="f0004">Fig. 5</figref>). Die Ausrichtungsbauteile 24 weisen bei Betrachtung in einer Querschnittsebene eine im Wesentlichen U-förmige Gestalt auf. Die im Wesentlichen U-förmige Gestalt ist in montiertem Zustand nach unten geöffnet. Alternativ ist denkbar, dass die Ausrichtungsbauteile zumindest einen Vorsprung aufweisen, der in montiertem Zustand in zumindest eine Ausnehmung und/oder Öffnung der Trägereinheit eingreift, um die Trägereinheit relativ zu der Gehäuseeinheit auszurichten. Der Teilbereich 56 der Trägereinheit 16a ist in montiertem Zustand in einer Querschnittsebene von der im Wesentlichen U-förmigen Gestalt der Ausrichtungsbauteile 24 teilweise umgeben. Die Ausrichtungsbauteile 24 sind in der Einbaulage teilweise oberhalb der Trägereinheit 16a angeordnet. Die Ausrichtungsbauteile 24 sind in der<!-- EPO <DP n="13"> --> Einbaulage teilweise auf einer in der Einbaulage dem Raumteilerelement 20 abgewandten Seite der Trägereinheit 16a angeordnet. Die Ausrichtungsbauteile 24 und das Raumteilerelement 20 umrahmen bei Betrachtung in einer Querschnittsebene den Teilbereich 56 der Trägereinheit 16a im Wesentlichen.</p>
<p id="p0026" num="0026">Die Trägereinheit 16a ist in der Einbaulage in einem Randbereich 62 des Raumteilerelements 20 angeordnet (vgl. <figref idref="f0004">Fig. 5</figref> und <figref idref="f0005">7</figref>). Das Raumteilerelement 20 weist in dem Randbereich 62 eine Seitenwand 64 auf, die in montiertem Zustand im Wesentlichen senkrecht zu dem Grundkörper 44 ausgerichtet ist. Die Ausrichtungsbauteile 24 umgreifen in montiertem Zustand den Randbereich 62 und die Seitenwand 64 des Raumteilerelements 20 im Wesentlichen. Jedes Ausrichtungsbauteil 24 weist ein Eingriffselement 28 auf, das in montiertem Zustand teilweise durch die Trägereinheit 16a hindurchgreift. Die Eingriffselemente 28 sind an den Ausrichtungsbauteilen 24 angeordnet. Die Eingriffselemente 28 sind im Wesentlichen einstückig mit den Ausrichtungsbauteilen 24 ausgebildet. Die Eingriffselemente 28 sind durch Ausschneiden und Verbiegen der Ausrichtungsbauteile 24 hergestellt. Die Eingriffselemente 28 weisen bei Betrachtung in einer Querschnittsebene eine im Wesentlichen U-förmige Gestalt auf. Jedes Ausrichtungsbauteil 24 weist bei Betrachtung in einer Querschnittsebene zwei im Wesentlichen U-förmige Gestalten auf, die benachbart, und zwar aneinander angrenzend, angeordnet sind.</p>
<p id="p0027" num="0027">Die Trägereinheit 16a umfasst zwei Ausnehmungen 30, 32 zu einer Aufnahme der Eingriffselemente 28 (vgl. <figref idref="f0002">Fig. 2</figref>, <figref idref="f0003">3</figref> und <figref idref="f0005">8</figref>). Die Ausnehmungen 30, 32 sind von der Trägereinheit 16a gebildet. Die Ausnehmungen 30, 32 sind bei Betrachtung einer Projektion in eine Ebene im Wesentlichen von der Trägereinheit 16a umschlossen. Die Ausnehmungen 30, 32 sind beabstandet angeordnet. Ein Abstand zwischen den Ausnehmungen 30, 32 ist maximal gewählt, wobei ein Mindestabstand zu einem Rand der Trägereinheit 16a eingehalten wurde. Je größer ein Abstand zwischen den Ausnehmungen 30, 32 ist, desto exakter richtet die Ausrichtungseinheit 22, die für die Kochfeldvorrichtung 10 vorgesehen ist, die Touch-Bedieneinheit 18 relativ zu dem Seitenbauteil 14 aus. In der Einbaulage ist die Touch-Bedieneinheit 18 in einem Bereich zwischen den Ausnehmungen 30, 32 angeordnet (vgl. <figref idref="f0003">Fig. 3</figref>).</p>
<p id="p0028" num="0028">Die Trägereinheit 16a umfasst zwei Montagehilfselemente 34, 36, die die Ausnehmungen 30, 32 teilweise umgeben (vgl. <figref idref="f0004">Fig. 5</figref> und <figref idref="f0005">7</figref>). Die Montagehilfselemente 34, 36 sind von<!-- EPO <DP n="14"> --> der Trägereinheit 16a gebildet. Die Montagehilfselemente 34, 36 sind im Wesentlichen einstückig mit der Trägereinheit 16a ausgebildet. Die Montagehilfselemente 34, 36 sind als Erhebungen der Trägereinheit 16a ausgebildet. Die Montagehilfselemente 34, 36 ragen in montiertem Zustand über die Hauptebene der Trägereinheit 16a hinaus. Jedes Montagehilfselement 34, 36 ist als Einführhilfe ausgebildet. Jedes Montagehilfselement 34, 36 begrenzt eine der Ausnehmungen 30, 32. Eine erste der Ausnehmungen 30, die von einem ersten der Montagehilfselemente 34 begrenzt ist, weist eine im Wesentlichen kreisförmige Gestalt auf. Das erste Montagehilfselement 34 weist bei Betrachtung in einer Querschnittsebene eine im Wesentlichen trichterförmige Gestalt auf. Eine zweite der Ausnehmungen 32, die von einem zweiten der Montagehilfselemente 36 begrenzt ist, weist eine im Wesentlichen ellipsenförmige Gestalt auf (vgl. <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> und <figref idref="f0005">8</figref>). Hierdurch ist die Touch-Bedieneinheit 18 auch im Fall von Produktionstoleranzen relativ zu der Gehäuseeinheit 12 ausrichtbar. Zudem sind hierdurch thermische Ausdehnungen von Bauteilen kompensierbar. Das zweite Montagehilfselement 36 weist bei Betrachtung in einer Querschnittsebene eine im Wesentlichen trichterförmige Gestalt auf. Das zweite Montagehilfselement 36 weist zwei einander zuweisende Schrägflächen auf. Die Schrägflächen sind schräg relativ zu der Hauptebene der Trägereinheit 16a ausgerichtet.</p>
<p id="p0029" num="0029">Das Raumteilerelement 20 weist zwei zu den Ausnehmungen 30, 32 der Trägereinheit 16a korrespondierende Öffnungen 58 auf. Die Öffnungen 58 des Raumteilerelements 20 und die Ausnehmungen 30, 32 der Trägereinheit 16a bilden in montiertem Zustand zwei Aussparungen aus, die durch die Trägereinheit 16a und das Raumteilerelement 20 hindurchführt. Die Eingriffselemente 28 greifen in montiertem Zustand teilweise durch die Öffnungen 58 des Raumteilerelements 20 hindurch. Die Eingriffselemente 28 greifen in montiertem Zustand teilweise durch die Aussparungen hindurch.</p>
<p id="p0030" num="0030">In einem Verfahren zur Herstellung der Kochfeldvorrichtung 10 wird die Trägereinheit 16a relativ zu der Gehäuseeinheit 12 ausgerichtet. In einem ersten Verfahrensschritt wird das Seitenbauteil 14 an dem Grundkörper 44 befestigt. Das Seitenbauteil 14 wird maschinell an den Grundkörper 44 geklebt. Anschließend werden die Ausrichtungsbauteile 24 und das Seitenbauteil 14 mittels der Verbindungselemente 52 miteinander verbunden. In einem weiteren Verfahrensschritt wird die Touch-Bedieneinheit 18 auf die Trägereinheit 16a aufgelegt. Anschließend wird die Trägereinheit 16a auf das Raumteilerelement 20 aufgelegt. Danach wird das Raumteilerelement 20 mit der darauf aufgelegten<!-- EPO <DP n="15"> --> Trägereinheit 16a in eine Montagerichtung 60 bewegt (vgl. <figref idref="f0005">Fig. 7</figref>). Die Montagerichtung 60 ist in Richtung des Grundkörpers 44 ausgerichtet. Hierbei greifen die Eingriffselemente 28 - geführt durch die Montagehilfselemente 34, 36 - in die Ausnehmungen 30, 32 der Trägereinheit 16a ein. Die Eingriffselemente 28 sind in montiertem Zustand formschlüssig in den Ausnehmungen 30, 32 angeordnet. Die Ausrichtungsbauteile 24 richten die Trägereinheit 16a relativ zu der Gehäuseeinheit 12 aus.</p>
<p id="p0031" num="0031">Bei weiterer Bewegung des Raumteilerelements 20 in der Montagerichtung 60 greifen die Eingriffselemente 28 in die Öffnungen 58 des Raumteilerelements 20 ein. In einem weiteren Verfahrensschritt wird das Gehäusebauteil 38 dem Raumteilerelement 20 in der Montagerichtung 60 genähert, bis der Teilabschnitt 50 des Gehäusebauteils 38 und das Raumteilerelement 20 in direktem Kontakt miteinander angeordnet sind. Bei Bewegung des Gehäusebauteils 38 in der Montagerichtung 60 umgreift das Gehäusebauteil 38 die Ausrichtungsbauteile 24 in einer von dem Gehäusebauteil 38 ausgebildeten Ebene. Das Gehäusebauteil 38 weist zwei Lagerausnehmungen 40 zu einer Aufnahme der Ausrichtungsbauteile 24 auf (vgl. <figref idref="f0004">Fig. 6</figref>). In montiertem Zustand sind die Ausrichtungsbauteile 24 in den Lagerausnehmungen 40 angeordnet. In einem weiteren Verfahrensschritt werden das Gehäusebauteil 38 und das Seitenbauteil 14 aneinander befestigt.<!-- EPO <DP n="16"> --></p>
<heading id="h0001">Bezugszeichen</heading>
<p id="p0032" num="0032">
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt>10</dt><dd>Kochfeldvorrichtung</dd>
<dt>12</dt><dd>Gehäuseeinheit</dd>
<dt>14</dt><dd>Seitenbauteil</dd>
<dt>16</dt><dd>Trägereinheit</dd>
<dt>18</dt><dd>Touch-Bedieneinheit</dd>
<dt>20</dt><dd>Raumteilerelement</dd>
<dt>22</dt><dd>Ausrichtungseinheit</dd>
<dt>24</dt><dd>Ausrichtungsbauteil</dd>
<dt>28</dt><dd>Eingriffselement</dd>
<dt>30</dt><dd>Ausnehmung</dd>
<dt>32</dt><dd>Ausnehmung</dd>
<dt>34</dt><dd>Montagehilfselement</dd>
<dt>36</dt><dd>Montagehilfselement</dd>
<dt>38</dt><dd>Gehäusebauteil</dd>
<dt>40</dt><dd>Lagerausnehmung</dd>
<dt>42</dt><dd>Kochfeld</dd>
<dt>44</dt><dd>Grundkörper</dd>
<dt>46</dt><dd>Steuereinheit</dd>
<dt>48</dt><dd>Federelement</dd>
<dt>50</dt><dd>Teilabschnitt</dd>
<dt>52</dt><dd>Verbindungselement</dd>
<dt>54</dt><dd>Verbindungsaufnahme</dd>
<dt>56</dt><dd>Teilbereich</dd>
<dt>58</dt><dd>Öffnung</dd>
<dt>60</dt><dd>Montagerichtung</dd>
<dt>62</dt><dd>Randbereich</dd>
<dt>64</dt><dd>Seitenwand</dd>
</dl></p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="17"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Kochfeldvorrichtung, insbesondere Induktionskochfeldvorrichtung, mit einer Gehäuseeinheit (12), die zumindest ein Seitenbauteil (14) aufweist, mit zumindest einer Trägereinheit (16a-b), die zu einem Halten zumindest einer Touch-Bedieneinheit (18) vorgesehen ist, mit einem Grundkörper (44) zu einem Aufstellen von Gargeschirren und mit einer Ausrichtungseinheit (22), die zumindest ein Ausrichtungsbauteil (24) aufweist, das in einem montierten Zustand an dem zumindest einen Seitenbauteil (14) angeordnet und dazu vorgesehen ist, die zumindest eine Trägereinheit (16a-b) relativ zu der Gehäuseeinheit (12) auszurichten, wobei die Gehäuseeinheit (12) und der Grundkörper (44) in montiertem Zustand einen Lagerraum zu einer Lagerung von Bauteilen ausbilden, <b>gekennzeichnet dadurch , dass</b> die Kochfeldvorrichtung zumindest ein Raumteilerelement (20) umfasst, auf dem wenigstens die zumindest eine Trägereinheit (16a-b) in einer Einbaulage aufgelegt ist und das als Abschirmelement ausgebildet ist, wobei das Raumteilerelement (20) den Lagerraum in zwei Teilräume aufteilt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Kochfeldvorrichtung nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Ausrichtungseinheit (22) zumindest ein Verbindungselement (52) aufweist, das dazu vorgesehen ist, das zumindest eine Ausrichtungsbauteil (24) und das zumindest eine Seitenbauteil (14) formschlüssig und/oder kraftschlüssig miteinander zu verbinden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Kochfeldvorrichtung nach Anspruch 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das zumindest eine Verbindungselement (52) und das zumindest eine Ausrichtungsbauteil (24) zumindest teilweise einstückig ausgebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Kochfeldvorrichtung zumindest nach Anspruch 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das zumindest eine Verbindungselement (52) in dem montierten Zustand wenigstens teilweise durch das zumindest eine Seitenbauteil (14) hindurchgreift.<!-- EPO <DP n="18"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Kochfeldvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das zumindest eine Ausrichtungsbauteil (24) in dem montierten Zustand zumindest einen Teilbereich (56) der zumindest einen Trägereinheit (16a) zumindest im Wesentlichen umgreift.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Kochfeldvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das zumindest eine Ausrichtungsbauteil (24) zumindest ein Eingriffselement (28) aufweist, das in dem montierten Zustand zumindest teilweise durch die zumindest eine Trägereinheit (16a-b) hindurchgreift.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Kochfeldvorrichtung nach Anspruch 6, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die zumindest eine Trägereinheit (16a-b) zumindest eine Ausnehmung (30, 32) zu einer Aufnahme des Eingriffselements (28) und zumindest ein Montagehilfselement (34, 36) umfasst, das die zumindest eine Ausnehmung (30, 32) zumindest teilweise umgibt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Kochfeldvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Gehäuseeinheit (12) zumindest ein Gehäusebauteil (38) aufweist, das in dem montierten Zustand mit dem zumindest einen Seitenbauteil (14) verbunden ist und das zumindest eine Lagerausnehmung (40) zu einer Aufnahme des zumindest einen Ausrichtungsbauteils (24) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Kochfeld, insbesondere Induktionskochfeld, mit zumindest einer Kochfeldvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 8.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="19"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Hotplate device, in particular induction hotplate device, with a housing unit (12), which has at least one lateral component (14), with at least one support unit (16a-b), which is provided to hold at least one touch control unit (18), with a main body (44) for arranging dishes and with an alignment unit (22), which has at least one alignment component (24), which, in an assembled state, is arranged on the at least one lateral component (14) and is provided to align the at least one support unit (16a-b) relative to the housing unit (12), wherein in the assembled state the housing unit (12) and the main body (44) form a storage space for storing components, <b>characterised in that</b> the hotplate device comprises at least one space divider element (20), on which at least the at least one support unit (16-b) is placed in an installation position and which is embodied as a shielding element, wherein the space divider element (20) divides the storage space into two subspaces.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Hotplate device according to claim 1, <b>characterised in that</b> the alignment unit (22) has at least one connecting element (52), which is provided to connect the at least one alignment component (24) and the at least one lateral component (14) in a form- and/or force-fitting manner with one another.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Hotplate device according to claim 2, <b>characterised in that</b> the at least one connecting element (52) and the at least one alignment component (24) are embodied at least partially in one piece.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Hotplate device at least according to claim 2, <b>characterised in that</b> in the assembled state the at least one connecting element (52) extends at least partially through the at least one lateral component (14).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Hotplate device according to one of the preceding claims, <b>characterised in that</b> in the assembled state the at least one alignment component (24) at least substantially encompasses at least one subregion (56) of the at least one support unit (16a).<!-- EPO <DP n="20"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Hotplate device according to one of the preceding claims, <b>characterised in that</b> the at least one alignment component (24) hast at least one engagement element (28), which, in the assembled state, extends at least partially through the at least one support unit (16a-b).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Hotplate device according to claim 6, <b>characterised in that</b> the at least one support unit (16a-b) comprises at least one cut-out (30, 32) for receiving the engagement element (28) and at least one auxiliary assembly element (34, 36), which at least partially surrounds the at least one cut-out (30, 32).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Hotplate device according to one of the preceding claims, <b>characterised in that</b> the housing unit (12) has at least one housing component (38), which, in the assembled state, is connected to the at least one lateral component (14) and has at least one bearing cut-out (60) for receiving the at least one alignment component (24).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Hotplate, in particular induction hotplate, with at least one hotplate device (10) according to one of claims 1 to 8.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="21"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Dispositif de table de cuisson, notamment dispositif de table de cuisson à induction, comprenant une unité de boîtier (12) qui présente au moins un composant latéral (14), comprenant au moins une unité de support (16a - b) qui est ménagée pour maintenir au moins une unité de commande tactile (18), comprenant un corps de base (44) destiné à une pose de récipients de cuisson, et comprenant une unité d'alignement (22) qui présente au moins un composant d'alignement (24) qui, dans un état monté, est disposé sur l'au moins un composant latéral (14) et est ménagé pour aligner l'au moins une unité de support (16a - b) par rapport à l'unité de boîtier (12), l'unité de boîtier (12) et le corps de base (44), à l'état monté, formant un espace de stockage pour un stockage de composants, <b>caractérisé en ce que</b> le dispositif de table de cuisson comprend au moins un élément diviseur d'espace (20) sur lequel au moins l'au moins une unité de support (16a - b) est posée dans une position de montage, et lequel est réalisé en tant qu'élément de blindage, l'élément diviseur d'espace (20) partageant l'espace de stockage en deux espaces partiels.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Dispositif de table de cuisson selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> l'unité d'alignement (22) présente au moins un élément de liaison (52) qui est ménagé pour relier entre eux l'au moins un composant d'alignement (24) et l'au moins un composant latéral (14) par adhérence de forme et/ou par adhérence de force.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Dispositif de table de cuisson selon la revendication 2, <b>caractérisé en ce que</b> l'au moins un élément de liaison (52) et l'au moins un composant d'alignement (24) sont réalisés au moins en partie d'une seule pièce.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Dispositif de table de cuisson au moins selon la revendication 2, <b>caractérisé en ce que</b> l'au moins un élément de liaison (52), à l'état monté, traverse au moins en partie l'au moins un composant latéral (14).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Dispositif de table de cuisson selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> l'au moins composant d'alignement (24), à l'état<!-- EPO <DP n="22"> --> monté, entoure au moins essentiellement au moins une zone partielle (56) de l'au moins une unité de support (16a).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Dispositif de table de cuisson selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> l'au moins un composant d'alignement (24) présente au moins un élément de prise (28) qui, à l'état monté, traverse au moins en partie l'au moins une unité de support (16a - b).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Dispositif de table de cuisson selon la revendication 6, <b>caractérisé en ce que</b> l'au moins une unité de support (16a - b) comprend au moins un évidement (30, 32) pour un logement de l'élément de prise (28) et au moins un élément d'aide au montage (34, 36) qui entoure au moins en partie l'au moins un évidement (30, 32).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Dispositif de table de cuisson selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> l'unité de boîtier (12) présente au moins un composant de boîtier (38) qui, à l'état monté, est relié à l'au moins un composant latéral (14) et qui présente l'au moins un évidement de stockage (40) pour un logement de l'au moins un composant d'alignement (24).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Table de cuisson, notamment table de cuisson à induction, comprenant au moins un dispositif de table de cuisson (10) selon l'une quelconque des revendications 1 à 8.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="23"> -->
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="EP2578949A1"><document-id><country>EP</country><doc-number>2578949</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0002]</crossref></li>
</ul></p>
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