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<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Aufnahme- und Abgabevorrichtung für stapelbare oder stapelbar verpackte Produkte zur Verwendung im medizinischen Bereich, insbesondere OP-Produkte, wobei die Produkte innerhalb der Aufnahme- und Abgabevorrichtung stapelförmig anordenbar sind und wobei die Aufnahme- und Abgabevorrichtung ein gehäusebildendes, einen Innenraum zur Aufnahme von stapelförmig angeordneten Produkten umfassendes Behältnis mit einer stirnseitigen Abgabeöffnung für den manuellen Zugriff auf die Produkte und mit Seitenwänden und einer bodenseitigen Basis und einem basisabgewandten oberen Ende aufweist, und wobei ein Sensor vorgesehen ist, mittels dessen eine Stapelhöhe der<!-- EPO <DP n="2"> --> Produkte und hieraus die Anzahl der Produkte innerhalb der Aufnahme- und Abgabevorrichtung ermittelbar ist.</p>
<p id="p0002" num="0002">Eine Aufnahme- und Abgabevorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1, jedoch für Papierhandtücher, Gesichts-, Hand- oder Wischtücher und dergleichen Artikel, ist bekannt aus <patcit id="pcit0001" dnum="WO2013056744A1"><text>WO 2013/056744 A1</text></patcit>. Die Verwendung von Ultraschallsensortechnik zur Erfassung und Auswertung der Höhe eines Warenstapels innerhalb eines Waren- oder Lagerkontrollsystems ist außerdem bekannt aus <patcit id="pcit0002" dnum="DE19822456A1"><text>DE 198 22 456 A1</text></patcit>, <patcit id="pcit0003" dnum="JP9208018A"><text>JP 9208018 A</text></patcit> und aus <patcit id="pcit0004" dnum="EP0247785A2"><text>EP 0 247 785 A2</text></patcit>. Es wird hierbei eine rechnerimplementierte Abstandsmessung zwischen einem Sensor und einem zuoberst liegenden Produkt eines Produktstapels durchgeführt und daraus eine Stapelhöhe der übereinander gestapelten Produkte ermittelt und hieraus auf den aktuellen Bestand der Produkte geschlossen. Hierfür kommen bislang aufwändig konstruierte Aufnahme- und Abgabevorrichtungen zum Einsatz.</p>
<p id="p0003" num="0003">Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine speziell den Anforderungen im medizinischen Bereich gerecht werdende Aufnahme- und Abgabevorrichtung zu schaffen, die auf einfache und damit wirtschaftliche Weise herstellbar und gegebenenfalls ersetzbar ist und die dennoch eine automatische Bestandskontrolle von Produkten zur Verwendung im medizinischen Bereich, insbesondere von OP-Produkten, wie z. B. flächenhafte oder flächenhaft zusammenfaltbare Einweg- oder Mehrwegprodukte, wie OP-Abdecktücher, OP-Bekleidung oder dergleichen, gestattet.</p>
<p id="p0004" num="0004">Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch eine Aufnahme- und Abgabevorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0005" num="0005">Es wird also erfindungsgemäß vorgeschlagen, die Aufnahmeund Abgabevorrichtung aus zwei voneinander separaten Komponenten zu fertigen, die beide eine sehr einfache und wenig komplex gehaltene Struktur aufweisen. Es handelt sich hierbei zum einen um ein äußeres gehäusebildendes Behältnis, in dessen Innenraum das Portalelement, vorzugsweise von oben, eingesetzt wird. Hierfür ist das äußere gehäusebildende Behältnis nach oben vorzugsweise offen ausgebildet. Im einfachsten Fall kann das äußere gehäusebildende Behältnis von einer nach oben offenen Box mit einer stirnseitigen Eingriffsöffnung gebildet sein. Das Portalelement kann im einfachsten Fall aus einem rechteckförmigen Flachmaterial mit zwei parallel zueinander erstreckten Falzlinien ausgebildet sein und derart gefaltet sein, dass eine auf dem Kopf stehende U-Form resultiert, wobei die obere Portalwandung vorzugsweise eben ist und vorzugsweise rechtwinklig zu den seitlichen Portalwandungen oder Portalstreben verläuft. Die Begriffe Falzung, Faltung, Falzlinie oder Faltlinie werden im Folgenden synonym verwendet. Bei der erfindungsgemäßen Aufnahme- und Abgabevorrichtung ist also das Portalelement in das äußere gehäusebildende Behältnis eingestellt und stützt sich an dessen bodenseitiger Basis ab. Auf diese Weise begrenzen die Seitenwände und die bodenseitige Basis des gehäusebildenden Behältnisses und die seitlichen Portalwandungen oder Portalstreben und die obere Portalwandung des Portalelements einen Aufnahmeraum für die Produkte.</p>
<p id="p0006" num="0006">Dadurch, dass die obere Portalwandung einen Abstand von dem oberen Ende des gehäusebildenden Behältnisses aufweist, kann der Sensor auf der von den vorzuhaltenden Produkten abgewandten Seite der oberen Portalwandung angebracht sein. Er ist dann vor äußeren Einflüssen geschützt und von den Produkten getrennt und gewolltermaßen insoweit<!-- EPO <DP n="4"> --> unzugänglich. In vorteilhafter Weise kann ein Sensorsignal, also insbesondere ein Ultraschallsignal, durch die erwähnte Öffnung in der oberen Portalwandung hindurch in Richtung auf eine Oberseite eines zuoberst liegenden Produkts eines Produktestapels ausgesandt und wieder empfangen werden. Es können hierfür aber auch weitere Öffnungen in der oberen Portalwandung vorgesehen sein.</p>
<p id="p0007" num="0007">Es wurde vorausgehend darauf hingewiesen, dass das äußere gehäusebildende Behältnis an sich lediglich eine gehäusebildende Funktion und vorzugsweise eine hinreichende Formstabilität haben muss, um die vorzuhaltenden Produkte sicher aufnehmen zu können und um einen dauerhaften Einsatz der Vorrichtung insgesamt zu gewährleisten. Dies kann in mannigfacher Weise realisiert werden. Im Hinblick auf eine besonders einfache und wirtschaftliche Ausbildung des Behältnisses erweist es sich als vorteilhaft, wenn das Behältnis ebenfalls aus einem Zuschnitt aus einem Flachmaterial durch eine Anzahl von Falzungen des Zuschnitts gebildet ist. Es kann insbesondere am basisabgewandten oberen Ende offen ausgebildet sein, was das Einsetzen des Portalelements in den Innenraum des Gehäuses sehr einfach gestaltet.</p>
<p id="p0008" num="0008">Das Flachmaterial zur Bildung des Behältnisses oder des Portalelements ist vorzugsweise abwischbar, feuchtigkeitsstabil und flüssigkeitsstabil sowie inert gegen Reinigungsmittel, wie z.B. Tenside. Es handelt sich vorzugsweise nicht um ein Material, das selbst Partikel abgeben, insbesondere stauben kann. Insofern sind Pappe- oder Papiermaterialien weniger bevorzugt. Polymere Materialien, wie beispielsweise Polyolefine, insbesondere PP oder PE oder Mischungen hieraus, sind vorteilhaft. Das Flachmaterial kann einlagig oder mehrlagig sein.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0009" num="0009">In Weiterbildung der Erfindung von besonderer Bedeutung wird vorgeschlagen, dass das Flachmaterial für das äußere gehäusebildende Behältnis und/oder für das Portalelement ein Hohlkammerflachmaterial mit vorzugsweise parallel zueinander erstreckten Hohlkammern ist, die insbesondere zwei jeweils eine äußere Sichtseite bildende Flachseiten mit zwischen diesen erstreckten Kammerwänden umfassen. Sie können insbesondere und vorzugweise aus Polypropylen hergestellt sein. Es würden solchenfalls nur recyclingfähige Materialien verwendet werden, die im Unterschied zu grundsätzlich in Frage kommenden Kartonmaterialien nicht zu Staubbildung neigen und weitestgehend unempfindlich gegen Luftfeuchtigkeit und somit alterungsbeständig sind. Aus Kunststoffmaterialien gebildete Flachmaterialien lassen sich auch noch formstabiler und dauerfester ausbilden als aus Kartonmaterialien gebildete Flachmaterialien. Bei vollständiger Verbrennung wird nur Kohlendioxid und Wasser freigesetzt. Flachmaterialien mit parallel zueinander erstreckten Hohlkammern lassen sich hervorragend falzen, insbesondere wenn die Falzlinie parallel zu den lang gestreckten Hohlkammern verläuft. Sie bieten auch einen hohen Widerstand gegen Stauchdruck.</p>
<p id="p0010" num="0010">Es erweist sich weiter als vorteilhaft, wenn das gehäusebildende Behältnis verrundete, insbesondere eingeschlagene Schnittkanten und Randkanten aufweist. Zumindest diejenigen im Bereich des Zugriffs liegenden Ränder und Kanten des Behältnisses sollten verrundet ausgebildet werden, indem sie einen nach innen eingeschlagenen Randbereich aufweisen. Hierfür kommen insbesondere diejenigen Randbereiche in Frage, welche die stirnseitige Abgabeöffnung des Behältnisses begrenzen, aber auch alle anderen Randbereiche, insbesondere diejenigen, die im manuellen Zugriffsbereich liegen. Somit werden<!-- EPO <DP n="6"> --> offene Schnittkanten vermieden und die Verletzungsgefahr reduziert. Bei Verwendung mehrlagiger Verbundmaterialien mit Hohlkammern wird auch einem Eindringen und Ansammeln von Staub entgegengewirkt.</p>
<p id="p0011" num="0011">So wird in Weiterbildung dieses Erfindungsgedankens vorgeschlagen, dass das gehäusebildende Behältnis am basisabgewandten oberen Ende wenigstens einen, vorzugsweise zwei, drei oder vier ausgehend von einer Seitenwand oder Stirnwand um etwa 90° nach innen gefaltete Randabschnitte aufweist, die so eine Stapelfläche für ein darüber anordenbares weiteres gehäusebildendes Behältnis oder für eine Abdeckplatte bilden. Diese Randabschnitte verlaufen dann also im Wesentlichen parallel, d.h. beim bestimmungsgemäßen Gebrauch der Aufnahme- und Abgabevorrichtung in horizontaler Ebene. Im Anschluss an den zuvor erläuterten Erfindungsgedanken können diese um etwa 90° nach innen gefalteten Randabschnitte zudem zur Bildung eines verrundeten Rands nochmals nach innen, also in Richtung auf den Innenraum des Behältnisses, eingeschlagen sein.</p>
<p id="p0012" num="0012">Weiter erweist es sich als vorteilhaft, wenn aneinander angrenzende um etwa 90° nach innen gefaltete Randabschnitte miteinander in vorzugsweise flächenbündiger Anordnung gefügt sind. Auf diese Weise lassen sich die Randabschnitte und damit deren 90°-Falzung fixieren, und eine Trennfuge, typischerweise in einem Gehrungsbereich von nebeneinander angeordneten gefalteten Randabschnitten kann geschlossen werden. Dies kann beispielsweise durch ein Klebeband erreicht werden.</p>
<p id="p0013" num="0013">Nach einem weiteren Erfindungsgedanken von besonderer Bedeutung erweist es sich als vorteilhaft, wenn ein um etwa 90° nach innen gefalteter Randabschnitt wenigstens eine<!-- EPO <DP n="7"> --> herausfalzbare Lasche aufweist, die dann ungefähr parallel zu einer Seitenwand oder Stirnwand nach oben verläuft und über das basisabgewandte Ende des gehäusebildenden Behältnisses nach oben vorsteht und in Eingriff bringbar ist mit einer schlitzförmigen Öffnung in der bodenseitigen Basis eines darauf gestapelten weiteren gehäusebildenden Behältnisses. Diese herausfaltbare Lasche dient somit als Stapelhilfe, aber auch als Befestigungsmittel oder Stabilisierungsmittel zwischen mehreren übereinander gestapelten gehäusebildenden Behältnissen. Die erwähnte herausfaltbare Lasche kann beispielsweise im Zuge der Herstellung des Zuschnitts durch Schneiden oder Stanzen oder Perforieren des Flachmaterials angelegt werden. Insofern erweist es sich als vorteilhaft, wenn in der bodenseitigen Basis eines gehäusebildenden Behältnisses eine schlitzförmige Öffnung an einer der Position der herausfalzbaren Lasche entsprechenden Position vorgesehen oder angelegt ist. Die Innenabmessung der schlitzförmigen Öffnung sollte dabei der Außenabmessung der Lasche in deren finaler Montageposition entsprechen, so dass vorzugsweise zusätzlich die Lasche und die schlitzförmige Öffnung auch reibschlüssig zusammenwirken, wenn sie miteinander in Eingriff gebracht sind, wodurch die Stabilität aufeinander gestapelter gehäusebildender Behältnisse erhöht ist.</p>
<p id="p0014" num="0014">Bei der Ausbildung der herausfalzbaren Lasche erweist es sich als vorteilhaft, wenn eine Falzkante der wenigstens einen herausfalzbaren Lasche um einen Abstand d von einer Falzkante des um etwa 90° nach innen gefalteten Randabschnitts beanstandet ist, der wenigstens einer Materialstärke einer betreffenden Wand des Behältnisses entspricht und vorzugsweise höchstens dem Dreifachen dieser Materialstärke entspricht. Auf diese Weise kann die Lasche im Bereich der Innenseite in das darüber gestapelte Behältnis einragen, so wie dies in <figref idref="f0003">Figur 3</figref> dargestellt ist.<!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<p id="p0015" num="0015">Wie bereits erwähnt, erweist es sich als vorteilhaft, wenn das Portalelement U-förmig ausgebildet ist. Es kann im einfachsten Fall nur zwei zueinander parallele Längsfalzungen aufweisen. Auch eine Bodenwandung ist bei dem Portalelement entbehrlich. Es ist auch möglich und für gewisse Anwendungen vorteilhaft, wenn das Portalelement auf seiner der oberen Portalwandung in Stapelrichtung gegenüberliegenden Seite eine Wandung oder Wandungsabschnitte aufweist. Beispielsweise könnten dort nach innen eingeschlagene Basisabschnitte oder Basislappen nach Art des Bodens eines gefalteten Kartons vorgesehen sein, wie beispielhaft in <figref idref="f0002">Figur 2</figref> dargestellt. Dies würde das Portalelement weiter verstärken und für Formstabilität und Belastbarkeit sorgen. Das Portalelement kann ohne hintere und/oder vordere Stirnwandung ausgebildet werden und ist in Tiefenrichtung, also in Richtung orthogonal auf die stirnseitige Abgabeöffnung des gehäusebildenden Behältnisses gesehen, vorzugsweise offen und durchgängig, also im weitesten Sinne tunnelförmig ausgebildet. Die obere Portalwandung, die seitlichen Portalwandungen oder Portalstreben und die gegebenenfalls vorgesehenen bodenseitigen Wandungsabschnitte des Portalelements können in Tiefenrichtung hinten und/oder vorn abfalzbare Randabschnitte aufweisen, welche die Verwindungssteifigkeit des Portalelements erhöhen.</p>
<p id="p0016" num="0016">In weiterer Ausbildung der Erfindung erweist es sich als vorteilhaft, wenn in der oberen Portalwandung mehrere Öffnungen oder Öffnungen bildende Schwächungen, die manuell ausdrückbar sind, vorgesehen sind, und dass diese Öffnungen oder Öffnungen bildende Schwächungen mehreren voneinander verschiedenen Positionen zur Anordnung des Sensors an der oberen Portalwandung entsprechen. Dies eröffnet die Möglichkeit, einen Innenraum des gehäusebildenden<!-- EPO <DP n="9"> --> Behältnisses beispielsweise durch ein zusätzliches Trennwandelement zu partitionieren, um dort mehrere Produktestapel vorzusehen. Solchenfalls lassen sich auch mehrere Sensoren an jeweils durch die Öffnungen vorgegebener Stelle positionieren und vorzugsweise fixieren. Es können in der oberen Portalwandung und/oder in gegebenenfalls vorgesehenen bodenseitigen Wandungsabschnitten des Portalelements Öffnungen oder Öffnungen bildende Schwächungen, die manuell ausdrückbar sind, oder Schnitte oder Schlitze vorgesehen sein, um darin Trennwandelemente zu fixieren. Es wird also auch Schutz in Anspruch genommen für durch wenigstens ein Trennwandelement partitionierte Portalelemente.</p>
<p id="p0017" num="0017">Der Aufnahmeraum für den Sensor zwischen der oberen Portalwandung und dem basisabgewandten Ende des gehäusebildenden Behältnisses weist eine bevorzugte Höhe von wenigstens 1 cm, von insbesondere wenigstens 2 cmund von höchstens 10 cm, insbesondere von höchstens 8 cm, insbesondere von höchstens 6 cm auf.</p>
<p id="p0018" num="0018">Weiter kann es sich als vorteilhaft erweisen, wenn innerhalb des Portalelements ein Schlitten vorgesehen ist, auf dem ein Stapel übereinander gestapelter Produkte lagert, und der Schlitten innerhalb des Portalelements mit den darauf gelagerten Produkten verschiebbar ist. Auf diese Weise können mehrere Produktestapel im Innenraum des Behältnisses angeordnet werden und nacheinander in eine Zugriffsposition nahe der Abgabeöffnung gebracht werden. Ein solcher Schlitten kann vorteilhafterweise ebenfalls aus einem Zuschnitt eines Flachmaterials gefertigt sein, und insbesondere weitere der vorstehend im Zusammenhang mit dem Behältnis und dem Portalelement erläuterte Merkmale aufweisen.<!-- EPO <DP n="10"> --></p>
<p id="p0019" num="0019">Das Portalelement ist in vorteilhafter Weise spielbehaftet in dem gehäusebildenden Behältnis aufgenommen, was bedeutet, dass keine enge Presspassung vorgesehen ist und insbesondere keine Klemm- oder Reibungskräfte beim Einsetzen des Portalelements überwunden werden müssen. Dies gestattet zum einen ein unaufwändiges Einsetzen und Herausnehmen des Portalelements in das bzw. aus dem gehäusebildende(n) Behältnis. Zum anderen ist es beispielsweise möglich, dass solchenfalls durch manuellen Zugriff durch die stirnseitige Abgabeöffnung hindurch eine seitliche Portalwandung des Portalelements nach innen geschwenkt und eine obere Portalwandung dann nach unten geschwenkt oder geklappt werden kann, so dass auf diese Weise Zugang zu dem Sensor genommen werden kann, ohne eine gestapelte Anordnung von gehäusebildenden Behältnissen demontieren zu müssen.</p>
<p id="p0020" num="0020">Weiterhin erweist es sich als vorteilhaft, wenn zwischen einer Außenseite einer seitlichen Portalwandung oder Portalstrebe und einer Innenseite einer Seitenwand des gehäusebildenden Behältnisses ein Abstand von 1 - 10 mm, insbesondere von 1 - 8 mm, insbesondere 2 - 6 mm ausgebildet ist, der zur Verkabelung des Sensors nutzbar ist. Sofern Kabelzuführungen und Kabelableitungen verwendet werden, so können sie in vorteilhafter Weise in dem genannten Abstandsbereich geführt werden. Zusätzlich können Öffnungen für Kabel in Seitenwänden oder in der bodenseitigen Basis des gehäusebildenden Behältnisses oder in Wandungen des Portalelements vorgesehen sein. Es ist auch denkbar, dass Kabelzuführungen oder Kabelableitungen in Tiefenrichtung zwischen einer hinteren oder vorderen Stirnwand des äußeren Behältnisses und dem Portalelement geführt werden.<!-- EPO <DP n="11"> --></p>
<p id="p0021" num="0021">In weiterer Ausbildung der Erfindung erweist es sich als vorteilhaft, wenn der Sensor mittels einer Vernietung, insbesondere unter Durchgriff des Niets durch eine zuvor ausgebildete Öffnung oder durch eine Verschraubung oder durch miteinander kooperierende Druckbefestigungsmittel, an der oberen Portalwandung befestigt ist. Auf diese Weise ist eine verliersichere Montage des Sensors an der oberen Portalwandung realisiert. Es wäre demgegenüber aber auch denkbar, dass der Sensor lediglich durch in horizontaler Ebene wirkenden Eingriff in eine oder mehrere Öffnungen positioniert und gehalten ist, was die Austauschbarkeit des Sensors im Schadens- oder Wartungsfall vereinfachen würde. Ein Sensorwechsel kann aber in einfacher Weise auch mit einem Austausch des Portalelements einhergehen. Sofern Befestigungsmittel für den Sensor verwendet werden, so sind diese vorzugsweise aus polymeren Kunststoffmaterialien.</p>
<p id="p0022" num="0022">Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Aufnahme- und Abgabevorrichtung ist vorgesehen, dass der Sensor, insbesondere ein Ultraschallsensor oder ein Infrarotsensor zur Ausführung einer Abstandsmessung, eine Steuerelektronik , insbesondere mit einem Speichermittel und einer Datenschnittstelle, umfasst oder mit einer solchen Steuerelektronik zusammenwirkt. Die Steuerelektronik ist ausgebildet und eingerichtet, um Daten oder Signale des Sensors aufzunehmen und an einen Server weiterzuleiten, und/oder gegebenenfalls zu speichern. Insbesondere kann der Steuerelektronik und/oder bei dem Server eine Identifizierungskennzeichnung des gehäusebildenden Behältnisses und der darin angeordneten Produkte, und insbesondere die Anzahl der eingelagerten Produkte oder deren Dicke eingegeben werden.</p>
<p id="p0023" num="0023">Weiter erweist es sich als vorteilhaft, dass der Sensor auf einer Montageplatte oder einem Montagerahmen oder in einem<!-- EPO <DP n="12"> --> Sensorgehäuse angeordnet ist, die bzw. das von oben gegen die basisabgewandte Seite der oberen Portalwandung angeordnet und insbesondere gegen die obere Portalwandung festgelegt ist.</p>
<p id="p0024" num="0024">Gegenstand der Erfindung ist auch ein System aus einer Mehrzahl von erfindungsgemäß ausgebildeten Aufnahme- und Abgabevorrichtungen, welches System weiter dadurch gekennzeichnet ist, dass eine Mehrzahl von gehäusebildenden Behältnissen und darin eingesetzten Portalelementen und Sensoren vorgesehen ist, die stapelförmig übereinander und/oder horizontal nebeneinander angeordnet sind und so eine matrixartige Anordnung bilden, wobei die matrixartige Anordnung auf einem Basisgestell angeordnet sein kann.</p>
<p id="p0025" num="0025">Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den beigefügten Patentansprüchen und der zeichnerischen Darstellung und nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Aufnahme- und Abgabevorrichtung.</p>
<p id="p0026" num="0026">In der Zeichnung zeigt:
<dl id="dl0001">
<dt>Figur 1</dt><dd>eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Aufnahme- und Abgabevorrichtung (unten); sowie darüber deren äußeres gehäusebildendes Behältnis (oben) und deren darin eingesetztes Portalelement (Mitte), jeweils ohne Sensor und Produkte;</dd>
<dt>Figur 2</dt><dd>perspektivische Ansichten des Portalelements in drei Faltzuständen mit angedeuteter Öffnung für einen Sensor;<!-- EPO <DP n="13"> --></dd>
<dt>Figuren 3a,b</dt><dd>eine perspektivische Darstellung des gehäusebildenden Behältnisses einer weiteren erfindungsgemäßen Aufnahme- und Abgabevorrichtung mit herausfalzbaren Laschen als Stapelhilfsmittel;</dd>
<dt>Figur 3c</dt><dd>eine schematische Detaildarstellung zweier aufeinander gestapelter gehäusebildender Behältnisse;</dd>
<dt>Figuren 4a-c</dt><dd>eine Ansicht eines Produkts zur Verwendung im medizinischen Bereich im ausgefalteten und eines anderen Produkts im flächenhaft zusammengefalteten Zustand sowie im stapelbar verpackten Zustand;</dd>
<dt>Figur 5</dt><dd>eine Ansicht einer Aufnahme- und Abgabevorrichtung mit darin angeordneten Produkten</dd>
<dt>Figuren 6a,b</dt><dd>eine Draufsicht auf je einen Zuschnitt aus einem Flachmaterial zur Bildung des Portalelements für eine erfindungsgemäße Aufnahme- und Abgabevorrichtung;</dd>
<dt>Figur 7</dt><dd>eine perspektivische Darstellung eines Portalelements mit einer Partitionierung;</dd>
<dt>Figuren 8a,b,c</dt><dd>schematische Ansichten eines weiteren Portalelements;</dd>
<dt>Figuren 9a,b</dt><dd>eine Draufsicht auf einen Zuschnitt zur Bildung eines äußeren gehäusebildenden Behältnisses der erfindungsgemäßen Aufnahme- und Abgabevorrichtung sowie letzteres von unten;</dd>
<dt>Figur 10</dt><dd>eine schematische perspektivische Ansicht eines Systems aus einer Mehrzahl von erfindungsgemäßen<!-- EPO <DP n="14"> --> Aufnahme- und Abgabevorrichtungen, wobei nur deren jeweiliges äußere gehäusebildendes Behältnis dargestellt ist.</dd>
</dl></p>
<p id="p0027" num="0027"><figref idref="f0001">Figur 1</figref> zeigt unten eine erfindungsgemäße Aufnahme- und Abgabevorrichtung 2 (jedoch ohne einen noch zu erläuternden Sensor). In <figref idref="f0001">Figur 1</figref> oben ist ein äußeres gehäusebildendes Behältnis 4 und in der Mitte ein in den Innenraum 6 des gehäusebildenden Behältnisses 4 einsetzbares Portalelement 8 dargestellt. Das gehäusebildende Behältnis 4 umfasst eine bodenseitige Basis 10, die im beispielhaft dargestellten Fall aus einer eine gesamte Stellebene bildenden Bodenwandung gebildet ist, sowie zwei Seitenwände 12 und eine vordere und hintere Stirnwand 14. In der vorderen Stirnwand 14 ist eine stirnseitige Abgabeöffnung 16 für den manuellen Zugriff auf im Innenraum 6 des Behältnisses 4 gestapelte Produkte zur Verwendung im medizinischen Bereich ausgebildet. Im beispielhaft dargestellten Fall ist das gehäusebildende Behältnis 4 nach oben offen; es ist also keine im bestimmungsgemäßen Gebrauch obere geschlossene Wand vorgesehen. Es sind lediglich um etwa 90° nach innen gefaltete Randabschnitte 18 der Seitenwände 12 und der Stirnwände 14 am jeweiligen basisabgewandten oberen Ende 20 der Seitenwände 12, 14 vorgesehen.</p>
<p id="p0028" num="0028">Das Portalelement 8 umfasst (s. <figref idref="f0002">Figur 2</figref>) eine beim bestimmungsgemäßen Gebrauch der Aufnahme- und Abgabevorrichtung bezüglich einer vertikalen Richtung 22 obere Portalwandung 24 sowie zwei seitliche Portalwandungen 26, die ausgehend von einem noch zu erläuternden Zuschnitt aus einem Flachmaterial durch eine Anzahl an Falzungen entlang von Faltlinien, die alle mit dem Bezugszeichen 28 in <figref idref="f0002">Figur 2</figref> bezeichnet sind, gebildet sind. Man erkennt aus <figref idref="f0002">Figur 2</figref>, dass das Portalelement 8 im beispielhaft und bevorzugt dargestellten Fall gegenüberliegend der oberen<!-- EPO <DP n="15"> --> Portalwandung 24 ebenfalls Wandungsabschnitte 30 aufweist, die als eingefaltete Klappen über eine Falzlinie 28 an eine angrenzende seitliche Portalwandung 26 anschließen. Die beiden Wandungsabschnitte 30 sind so ausgebildet, dass sie in ihrer bestimmungsgemäßen Montageposition vorzugsweise auf Stoß aneinander anliegen oder einige Millimeter voneinander beabstandet sind. Einer insgesamt spielbehafteten Anordnung des Portalelements 8 innerhalb des äußeren gehäusebildenden Behältnisses 4 wird der Vorzug gegeben, da solchenfalls das Portalelement leicht in das Behältnis 4 einsetzbar und hieraus entnehmbar ist. Bei spielbehafteter Anordnung ist es bei geeigneter Ausbildung des Portalelements (8) auch leichter möglich, durch manuellen Eingriff durch die Abgabeöffnung 16 hindurch in den Innenraum 6 wie in <figref idref="f0002">Figur 2</figref> angedeutet einen bodenseitigen Wandungsabschnitt 30 und eine seitliche Portalwandung 26 einzuklappen und dann zu Inspektionszwecken die obere Portalwandung 24 in Richtung des Pfeils 32 herabzuschwenken. Hierdurch kann Zugang zur Oberseite 34 der oberen Portalwandung 24 genommen werden. Dort ist nämlich ein noch näher zu beschreibender Sensor 36 (s. <figref idref="f0005">Figur 5</figref>) vorgesehen, der in oder bezüglich einer durchgehenden Öffnung 38 in der oberen Portalwandung 24 positionierbar ist. Er ist dann in einem Aufnahmeraum 40 zwischen der oberen Portalwandung 24 und dem basisabgewandten oberen Ende 10 des Behältnisses 4 angeordnet. Im beispielhaft dargestellten Fall ist das Portalelement 8 in Tiefenrichtung 41 durchgehend, also im weitesten Sinne tunnelartig, ausgebildet.</p>
<p id="p0029" num="0029"><figref idref="f0003">Figuren 3a,b,c</figref> zeigen eine weitere erfindungsgemäße Ausführungsform des äußeren gehäusebildenden Behältnisses 4, derart, dass zwei einander entsprechend ausgebildete Behältnisse 4 übereinander stapelbar sind und in gestapelter Konfiguration miteinander stabilisierend<!-- EPO <DP n="16"> --> verbindbar sind. Hierfür sind in beispielhaft zwei gegenüberliegenden nach innen gefalteten Randabschnitten 18, die eine Stapelfläche 42 bilden, herausfalzbare Laschen 44 vorgesehen. Diese Laschen 44 können in die in <figref idref="f0003">Figur 3b</figref> dargestellte ungefähr vertikale Orientierung gefaltet werden. An der Positionierung der Laschen 44 entsprechenden Stelle sind in der bodenseitigen Basis 10 des Behältnisses 4 schlitzförmige Öffnungen, Einschnitte oder Ausstanzungen 46 ausgebildet, in die eine entsprechend herausgefalzte Lasche 44 eines darunter angeordneten Behältnisses eingreifen kann. Dabei ist eine Falzkante oder Falzlinie 48 einer solchen Lasche 44 um wenigstens eine Materialstärke d der Seitenwand 12 nach innen versetzt, so wie dies in <figref idref="f0003">Figur 3c</figref> schematisch dargestellt ist. Auf diese Weise kommt es nicht zu Verwindungen der Seitenwände 12, der bodenseitigen Basis 10 oder der nach innen eingeschlagenen Randabschnitte 18 der Behältnisse 4. Dennoch kann eine in horizontaler Ebene 50 formschlüssig wirkende mechanische Verbindung übereinander gestapelter Behältnisse 4 realisiert werden. Die herausfalzbaren Laschen 44 können vorgeschnitten, vorgestanzt oder von einer durch Perforation oder Einschnitten gebildeten Schwächungslinie begrenzt sein, so dass sie sich manuell verhältnismäßig leicht in die in <figref idref="f0003">Figur 3b,c</figref> dargestellte vertikale Erstreckung herausfalten lassen.</p>
<p id="p0030" num="0030"><figref idref="f0004">Figuren 4a, b</figref> und <figref idref="f0005">c</figref> zeigen beispielhafte Produkte 52 zur Verwendung im medizinischen Bereich, die in der erfindungsgemäßen Aufnahme- und Abgabevorrichtung stapelbar aufgenommen und bis zur Entnahme vorgehalten werden können. <figref idref="f0004">Figur 4a</figref> zeigt einen OP-Mantel 53, welcher in eine flächenhaft zusammengefaltete Konfiguration bringbar ist. <figref idref="f0004">Figur 4b</figref> zeigt eine flächenhaft zusammengefaltete OP-Abdeckung 54. <figref idref="f0005">Figur 4c</figref> zeigt noch schematisch ein solches steril umverpacktes OP-Produkt 56, welches für eine<!-- EPO <DP n="17"> --> gestapelte Anordnung in einer Aufnahme- und Abgabevorrichtung der hier in Rede stehenden Art geeignet ist.</p>
<p id="p0031" num="0031"><figref idref="f0005">Figur 5</figref> zeigt eine Ansicht auf eine Aufnahme- und Abgabevorrichtung 2 mit Blickrichtung auf die Abgabeöffnung 16 und mit darin stapelförmig übereinander angeordneten Produkten 52. Über ein ausgesandtes und nach Reflexion wieder empfangenes Sensorsignal 58 wird eine Abstandsmessung zwischen dem Sensor 36 und dem im Stapel zuoberst liegenden Produkt 52 ausgeführt. Anhand dessen kann auf die Stapelhöhe 59 und die Anzahl der in der Aufnahme- und Abgabevorrichtung vorgehaltenen Produkte geschlossen werden. Es besteht die Möglichkeit, dass beispielsweise ein Lieferservice-Mitarbeiter eine erfindungsgemäße Aufnahme- und Abgabevorrichtung 2 mit stapelbaren Produkten befüllt, vorzugsweise bis zu einer maximalen Füllstandhöhe. Es kann beispielsweise eine Identifizierungskennung (ID) der Aufnahme- und Abgabevorrichtung 2 und der darin eingegebenen Produkte, insbesondere in Form deren Artikelnummer, in einer Steuerelektronik oder einem Server eingegeben sein. Die aktuelle Füllstandhöhe oder Stapelhöhe 59 der übereinander gestapelten Produkte 52 wird durch Abstandsmessung über den Sensor 36 ermittelt. Hierfür werden Daten oder Signale des Sensors von einer Steuerelektronik abgefragt; sie können an einen Server weitergeleitet werden, wo sie ausgewertet werden können. Von dort aus können dann logistische Maßnahmen zu Wiederbefüllung der Aufnahme- und Abgabevorrichtung 2 ergriffen werden können.</p>
<p id="p0032" num="0032">Der Sensor 36 kann auch eine implementierte Steuerelektronik mit einem Speichermittel und einer Datenschnittstelle umfassen, in der die vorstehend genannten Parameter ablegbar sind. Über die<!-- EPO <DP n="18"> --> Datenschnittstelle kann dann ein Datenaustausch drahtgebunden oder drahtlos an eine weitere Steuerelektronik, insbesondere eines Rechners, gegeben werden. Diese Steuerelektronik vermag dann über drahtgebundene oder drahtlose Kommunikationsnetzwerke mit einem Server des Herstellers oder eines beauftragten Dienstleisters zu kommunizieren und Daten auszutauschen, derart, dass eine Bestandsüberwachung des Produkts in der Aufnahme- und Abgabevorrichtung ausführbar ist. Hierauf gestützt wird dann ein Nachlieferungsbedarf ermittelt und gegebenenfalls eine Nachlieferung veranlasst.</p>
<p id="p0033" num="0033">Nachfolgend wird die Herstellung des Portalelements 8 anhand der <figref idref="f0006">Figur 6a</figref> beschrieben. <figref idref="f0006">Figur 6a</figref> zeigt eine Draufsicht auf einen Zuschnitt 60 aus einem Flachmaterial. Der Zuschnitt ist beispielhaft rechteckförmig, und es sind die schon eingangs erwähnten Falzlinien 28 angedeutet. Bei entsprechender 90° Faltung um diese Falzlinien 28 lässt sich das in den vorausgegangenen Figuren dargestellte Portalelement erhalten. In demjenigen Bereich, der die spätere obere Portalwandung 24 bildet, sind eine Vielzahl von Öffnungen 38 und 40 ausgebildet. Diese Öffnungen 38 und 40 sind vorzugsweise noch nicht ausgeschnitten, sondern sie sind in Form von Schwächungen derart vorgesehen, dass sie manuell ausdrückbar sind. Die Schwächungen sind in Form von Perforationen oder Stanzschnitten ausgeführt. Jede der Öffnungen 38 und der ihnen jeweils beigeordneten weiteren Öffnungen 40 entspricht einer Montage- oder Anordnungsposition eines Sensors. Die Vorsehung einer Mehrzahl von Sensorpositionen ist vorteilhaft, da solchenfalls verschiedene Partitionierungen des Innenraums 6 der Aufnahme- und Abgabevorrichtung herstellbar sind und je nach Partitionierung und stapelförmiger Anordnung von Produkten eine Position des Sensors zur Abstandsmessung gewählt werden kann. Dies ist beispielhaft in <figref idref="f0006">Figur 7</figref><!-- EPO <DP n="19"> --> angedeutet. Dort ist eine beispielhafte Partitionierung durch ein Trennwandelement 62 dargestellt, welches den Innenraum 6 in zwei voneinander getrennte Teilräume 64 innerhalb des Portalelements 8 teilt. Es sind schematisch Öffnungen 38 in der oberen Portalwandung 24 angedeutet, die jeweils nur einem Teilraum 64 zur Anordnung eines Sensors zugeordnet sind. Zur Anordnung von Trennwandelementen 62 sind in <figref idref="f0006">Figur 6a</figref> eine Anzahl von Einschnitten oder Schnitten 63 in der oberen Portalwandung 24 und in den basisseitigen Wandungsabschnitten 30 dargestellt. Sie dienen zur Aufnahme von randseitigen Laschen der Trennwandelemente 62.</p>
<p id="p0034" num="0034"><figref idref="f0007">Figur 6b</figref> zeigt eine weitere Ausführungsform eines Zuschnitts 60 für die Bildung eines Portalelements 8. Der Zuschnitt 60 umfasst an den seitlichen Portalwandungen 26 in Tiefenrichtung 41 hinten Randabschnitte 65, die abfalzbar sind. Durch Abfalzen kann die Verwindungssteifigkeit des Portalelements 8 erhöht werden. Beispielhaft bleiben Randabschnitte 67 an der oberen Portalwandung 24 und/oder an bodenseitigen Wandungsabschnitten 30 ungefalzt; sie können so das Portalelement gegen die vordere und die hintere Stirnwand 14 des äußeren Behältnisses 4 in Tiefenrichtung 41 abstützen. Hierfür kann ein Randabschnitt 67 noch einen distalen abfalzbaren Randstreifen 67a aufweisen, der dann flächig gegen eine Innenseite der Stirnwand 14 anliegen kann. Durch das Abfalzen der Randabschnitte 65 entsteht auch Raum für Kabelführungen zwischen Portalelement und hinterer Stirnwand, wobei durch abgeschrägte Ecken im Bereich der Randabschnitte 65, 67 Kabeldurchführungen geschaffen werden.</p>
<p id="p0035" num="0035"><figref idref="f0008">Figur 8</figref> zeigt eine Variante der Ausgestaltung des Portalelements 8. In Tiefenrichtung 41, die auch der<!-- EPO <DP n="20"> --> Richtung des manuellen Eingriffs oder Zugriffs durch die Abgabeöffnung 16 des äußeren gehäusebildenden Behältnisses 4 hindurch entspricht, sind zwei Stapelpositionen hintereinander vorgesehen und in <figref idref="f0008">Figur 8b, c</figref> angedeutet. Entsprechend sind auch zwei Sensoren 36 zur jeweiligen Abstandsmessung vorgesehen. Es ist ferner innerhalb des Portalelements 8 ein gleitbar verschieblicher Schlitten 66 vorgesehen, der vorzugsweise ebenfalls aus einem im einfachsten Fall rechtwinkligen Zuschnitt eines Flachmaterials durch eine oder mehrere Falzungen gebildet ist. Dieser Schlitten 66 befindet sich beim Befüllen der Aufnahme- und Abgabevorrichtung in der in Eingriffsrichtung hinteren Stapelposition und trägt den hinteren Produktestapel. Nach Entnahme aller Produkte des vorderen Produktestapels greift ein Benutzer durch die Abgabeöffnung 16 hindurch und zieht den Schlitten 66 mit dem hinteren Produktestapel in die in <figref idref="f0008">Figur 8c</figref> dargestellte vordere Stapelposition. Die sich hierdurch ergebenden Sensorsignale können rechnergesteuert entsprechend erkannt und ausgewertet werden.</p>
<p id="p0036" num="0036"><figref idref="f0009">Figur 9a</figref> zeigt einen Zuschnitt 68 aus einem Flachmaterial zur Bildung des äußeren gehäusebildenden Behältnisses 4. Bereiche des Zuschnitts 68 sind mit entsprechenden Bezugszeichen des von ihnen gebildeten Behältnisses 4 bezeichnet. Man identifiziere die in <figref idref="f0001">Figur 1</figref> linke und rechte Seitenwand 12 sowie die vordere stirnseitige Seitenwand 14 und die hintere stirnseitige Seitenwand 14. Die mit Bezugszeichen 10 bezeichneten Bereiche sind auf Stoß gegeneinander gefaltet und mit Klebeband fixiert; sie bilden die bodenseitige Basis 10 des Behältnisses 4. In der vorderen Stirnseitenwand 14 erkennt man noch nicht erörterte Randabschnitte 70, die um jeweils wenigstens eine Falzkante oder -linie 72 nach innen eingefaltet sind und so einen die Abgabeöffnung 16 begrenzenden Rand verrunden, so<!-- EPO <DP n="21"> --> dass dort keine scharfen Kanten vorhanden sind. Der jeweilige innen liegende freie Rand 74 eines jeweiligen Randabschnitts 70 kann nochmals nach innen umgefaltet werden, so dass der Benutzer beim Entnehmen eines Produkts mit keiner scharfen Kante, sondern nur mit verrundeten Kanten oder Rändern in Berührung kommt. Eine allenfalls vorhandene scharfe Schnittkante wäre dann durch doppelte Umfalzung nach innen für einen Benutzer nicht zugänglich. In entsprechender Weise können die die Randabschnitte 18 bildenden Randabschnitte jeweils um 90° um eine jeweilige Falzlinie nach innen umgeschlagen werden. Auch bei diesen Bereichen kann ein Randkantenabschnitt 80 nochmals um eine in <figref idref="f0009">Figur 9</figref> rechts angedeutete Falzkante oder -linie 82 nochmals nach innen umgefaltet werden, so dass auch hier beim Eingriff in den Innenraum 6 des Behältnisses 4 keine Verletzungsgefahr für den Benutzer gegeben ist.</p>
<p id="p0037" num="0037">In <figref idref="f0009">Figur 9a</figref> ist des Weiteren die optionale und vorteilhafte Ausbildung der eingangs erwähnten herausfalzbaren Laschen 44 dargestellt. Die den Laschen 44 entsprechenden Bereiche sind auf drei Seiten (in <figref idref="f0009">Figur 9a</figref> gestrichelt angedeutet) geschnitten oder mit Schwächungen (Perforationen oder Einschnitten) versehen, während die vierte nicht geschwächte Seite eine Falzlinie bildet. An entsprechender Stelle sind in den die bodenseitige Basis 10 bildenden Bereichen schlitzförmige Öffnungen 46 dargestellt. Mit Bezugszeichen 84 ist eine Öffnung 40 für Verkabelung angedeutet.</p>
<p id="p0038" num="0038">Schließlich zeigt <figref idref="f0010">Figur 10</figref> eine matrixartige Anordnung einer Mehrzahl von Aufnahme- und Abgabevorrichtungen 2. Sie bilden ein Lagersystem für eine Mehrzahl von insbesondere verschiedenen Produkten, wobei innerhalb einer Aufnahme- und Abgabevorrichtung 2 stets nur Produkte derselben Art aufgenommen sind. Der Einfachheit halber sind die Aufnahme-<!-- EPO <DP n="22"> --> und Abgabevorrichtungen 2 ohne Portalelemente und Produkte dargestellt. Die nebeneinander und übereinander angeordneten Aufnahme- und Abgabevorrichtungen 2 sind auf einem vorzugweise wenigstens 35 cm hohen Untergestell 84 angeordnet. Zur Erhöhung der Stabilität und zur Verbindung von horizontal nebeneinander angeordneten Aufnahme- und Abgabevorrichtungen 2 lässt sich in vorteilhafter Weise ein Klebeband verwenden, welches sich entlang der vorderen und hinteren eingeschlagenen Randabschnitte 18 erstreckt. Die zuoberst angeordneten Aufnahme- und Abgabevorrichtungen 2 können nach oben durch eine aufgelegte Platte verschlossen werden.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="23"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Aufnahme- und Abgabevorrichtung (2) für stapelbare oder stapelbar verpackte Produkte (52) zur Verwendung im medizinischen Bereich, insbesondere OP-Produkte, wobei die Produkte (52) innerhalb der Aufnahme- und Abgabevorrichtung stapelförmig anordenbar sind und wobei die Aufnahme- und Abgabevorrichtung ein gehäusebildendes, einen Innenraum (6) zur Aufnahme von stapelförmig angeordneten Produkten (52) umfassendes Behältnis (4) mit einer stirnseitigen Abgabeöffnung (16) für den manuellen Zugriff auf die Produkte (52) und mit Seitenwänden (12) und einer bodenseitigen Basis (10) und einem basisabgewandten oberen Ende (20) aufweist, und wobei ein Sensor (36) vorgesehen ist, mittels dessen eine Stapelhöhe (59) der Produkte (52) und hieraus die Anzahl der Produkte innerhalb der Aufnahme- und Abgabevorrichtung ermittelbar ist, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> in den Innenraum (6) des gehäusebildenden Behältnisses (4) ein Portalelement (8) eingesetzt ist, welches aus einem Zuschnitt (60) aus einem Flachmaterial durch eine Anzahl von Falzungen (28) des Zuschnitts (60) gebildet ist, und dass das Portalelement (8) eine den Innenraum (6) des gehäusebildenden Behältnisses (4) nach oben zumindest teilweise abdeckende obere Portalwandung (24) und zwei seitliche Portalwandungen (26) oder Portalstreben aufweist, wobei die zwei seitlichen Portalwandungen (26) oder Portalstreben die obere Portalwandung (24) tragen und sich gegen die bodenseitige Basis (10) des gehäusebildenden Behältnisses (4) abstützen, und dass die obere Portalwandung (24) einen Abstand von dem<!-- EPO <DP n="24"> --> oberen Ende (20) des gehäusebildenden Behältnisses (4) aufweist und hierdurch ein Aufnahmeraum (40) für den Sensor (36) gebildet ist, und dass in der oberen Portalwandung (24) wenigstens eine Öffnung (38) oder eine eine Öffnung (38) bildende Schwächung, die manuell ausdrückbar ist, vorgesehen ist, mittels derer der Sensor (36) in dem Aufnahmeraum (40) an der oberen Portalwandung (24) positionierbar ist, und dass der Sensor (36) an der oberen Portalwandung (24) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Aufnahme- und Abgabevorrichtung nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> auch das gehäusebildende Behältnis (4) aus einem Zuschnitt (68) aus einem Flachmaterial durch eine Anzahl von Falzungen (78) des Zuschnitts (68) gebildet ist und insbesondere am basisabgewandten oberen Ende (20) offen ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Aufnahme- und Abgabevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Flachmaterial für das gehäusebildende Behältnis (4) und/oder für das Portalelement (8) ein Hohlkammerflachmaterial mit parallel zueinander erstreckten Hohlkammern ist, die insbesondere zwei jeweils eine äußere Sichtseite bildende Flachseiten mit zwischen diesen erstreckten Kammerwänden umfassen und insbesondere aus Polypropylen gebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Aufnahme- und Abgabevorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das gehäusebildende Behältnis (4) verrundete, insbesondere eingeschlagene Schnittkanten oder Randkanten aufweist.<!-- EPO <DP n="25"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Aufnahme- und Abgabevorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das gehäusebildende Behältnis (4) am basisabgewandten oberen Ende (20) wenigstens einen, vorzugsweise zwei, drei oder vier ausgehend von einer Seitenwand (12) oder Stirnwand (14) um etwa 90° nach innen gefaltete Randabschnitte (18) aufweist, die so eine Stapelfläche für ein darüber anordenbares weiteres gehäusebildendes Behältnis (4) oder für eine Abdeckplatte bilden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Aufnahme- und Abgabevorrichtung nach Anspruch 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> aneinander angrenzende um etwa 90° nach innen gefaltete Randabschnitte (18) miteinander in vorzugsweise flächenbündiger Anordnung gefügt sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Aufnahme- und Abgabevorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> ein um etwa 90° nach innen gefalteter Randabschnitt (18) wenigstens eine herausfalzbare Lasche (44) aufweist, die dann ungefähr parallel zu einer Seitenwand (12) oder Stirnwand (14) nach oben verläuft und über das basisabgewandte Ende (20) des gehäusebildenden Behältnisses (4) nach oben vorsteht und in Eingriff bringbar ist mit einer schlitzförmigen Öffnung (46) in der bodenseitigen Basis (10) eines darauf gestapelten weiteren gehäusebildenden Behältnisses (4).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Aufnahme- und Abgabevorrichtung nach Anspruch 7, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> in der bodenseitigen Basis (10) eine schlitzförmige Öffnung (46) an einer der Position der herausfalzbaren Lasche (44) entsprechenden Position vorgesehen ist.<!-- EPO <DP n="26"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Aufnahme- und Abgabevorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> eine Falzkante der wenigstens einen herausfalzbaren Lasche (44) um einen Abstand d von einer Falzkante des um etwa 90° nach innen gefalteten Randabschnitts (18) beanstandet ist, der wenigstens einer Materialstärke einer betreffenden Wand des Behältnisses entspricht und vorzugsweise höchstens dem Dreifachen dieser Materialstärke entspricht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Aufnahme- und Abgabevorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Portalelement (8) auf seiner der oberen Portalwandung (24) in Stapelrichtung gegenüberliegenden Seite eine Wandung oder Wandungsabschnitte (30) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Aufnahme- und Abgabevorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> in der oberen Portalwandung (24) mehrere Öffnungen (38) oder Öffnungen (38) bildende Schwächungen, die manuell ausdrückbar sind, vorgesehen sind, und dass diese Öffnungen (38) oder Öffnungen (38) bildende Schwächungen mehreren voneinander verschiedenen Positionen zur Anordnung des Sensors (36) an der oberen Portalwandung (24) entsprechen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Aufnahme- und Abgabevorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Aufnahmeraum (40) für den Sensor (36) zwischen der oberen Portalwandung (24) und dem basisabgewandten Ende (10) des gehäusebildenden Behältnisses (4) eine Höhe von wenigstens 1 cm, insbesondere von wenigstens 2 cm und von höchstens 10 cm, insbesondere von höchstens 8 cm, insbesondere von höchstens 6 cm aufweist.<!-- EPO <DP n="27"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Aufnahme- und Abgabevorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> innerhalb des Portalelements (8) ein Schlitten (66) vorgesehen ist, auf dem ein Stapel übereinander gestapelter Produkte (52) lagert, und dass der Schlitten (66) innerhalb des Portalelements (8) mit den darauf gelagerten Produkten (52) verschiebbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Aufnahme- und Abgabevorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Portalelement (8) spielbehaftet in dem gehäusebildenden Behältnis (4) aufgenommen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0015" num="0015">
<claim-text>Aufnahme- und Abgabevorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> zwischen einer Außenseite einer seitlichen Portalwandung (26) oder Portalstrebe und einer Innenseite einer Seitenwand (12) des gehäusebildenden Behältnisses (4) ein Abstand von 1 - 10 mm, insbesondere von 1 - 8 mm, insbesondere 2 - 6 mm ausgebildet ist, der zur Verkabelung des Sensors (36) nutzbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0016" num="0016">
<claim-text>Aufnahme- und Abgabevorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Sensor (36) mittels einer Vernietung, insbesondere unter Durchgriff des Niets durch eine zuvor ausgebildete Öffnung (38), oder durch eine Verschraubung oder durch miteinander kooperierende Druckbefestigungsmittel an der oberen Portalwandung (24) befestigt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0017" num="0017">
<claim-text>Aufnahme- und Abgabevorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, <b>dadurch<!-- EPO <DP n="28"> --> gekennzeichnet, dass</b> der Sensor (36), insbesondere ein Ultraschallsensor oder ein Infrarotsensor zur Ausführung einer Abstandsmessung, eine Steuerelektronik, insbesondere mit einem Speichermittel und einer Datenschnittstelle, umfasst oder mit einer solchen Steuerelektronik zusammenwirkt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0018" num="0018">
<claim-text>Aufnahme- und Abgabevorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Sensor (36) auf einer Montageplatte oder einem Montagerahmen oder in einem Sensorgehäuse angeordnet ist, die bzw. der bzw. das von oben gegen die basisabgewandte Seite der oberen Portalwandung (24) angeordnet und insbesondere gegen die obere Portalwandung (24) festgelegt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0019" num="0019">
<claim-text>System aus einer Mehrzahl von Aufnahme- und Abgabevorrichtungen (2) nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> eine Mehrzahl von gehäusebildenden Behältnissen (4) und darin eingesetzten Portalelementen (8) und Sensoren (36) vorgesehen ist, die stapelförmig übereinander und/oder horizontal nebeneinander angeordnet sind und so eine matrixartige Anordnung bilden, wobei die matrixartige Anordnung auf einem Basisgestell (84) angeordnet sein kann.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="29"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A collecting and dispensing device (2) for stackable or stackably packed products (52) for use in the medical field, in particular operating room products, wherein the products (52) can be located inside the collecting and dispensing device in stacked fashion, wherein the collecting and dispensing device has a container (4), forming a housing and including an interior (6) for collecting products (52) located in stacked fashion, the container having a face-end dispensing opening (16) for manual access to the products (52) and having side walls (12) and a base (10) on the bottom and an upper end (20) facing away from the base, and wherein a sensor (36) is provided, by means of which a stack height (59) of the products (52), and from that the number of products inside the collecting and dispensing device, can be ascertained, <b>characterized in that</b> a portal element (8) is inserted into the interior (6) of the container (4) forming a housing, which portal element is formed from a blank (60) of a flat material by means of a number of folds (28) of the blank (60); and that the portal element (8) has an upper portal wall (24), at least partially covering the interior (6) of the container (4) forming a housing at the top, and two lateral portal walls (26) or portal struts, wherein the two lateral portal walls (26) or portal struts bearing the upper portal wall (24) and being braced against the base (10) at the bottom of the container (4) forming a housing; and that the upper portal wall (24) has a spacing from the upper end (20) of the container (4) forming a housing, and as a result a mounting chamber (40) for the sensor (36) is formed; and that in the upper portal wall (24), at least one opening (38) or a weakened area forming an opening (38), which can be pressed out manually, is provided, by means of<!-- EPO <DP n="30"> --> which the sensor (36) can be positioned in the mounting chamber (40) on the upper portal wall (24); and that the sensor (36) is located on the upper portal wall (24).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>The collecting and dispensing device of claim 1, <b>characterized in that</b> the container (4) forming a housing is also formed from a blank (68) of a flat material by means of a number of folds (78) of the blank (68) and in particular is embodied in open form on the upper end (20) facing away from the base.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>The collecting and dispensing device of claim 1 or 2, <b>characterized in that</b> the flat material for the container (4) forming a housing and/or for the portal element (8) is a hollow-chamber flat material with hollow chambers extending parallel to one another, which in particular include two flat sides, each forming an outer viewing side, with chamber walls extending between the flat sides, and in particular are formed from polypropylene.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>The collecting and dispensing device of one or more of the foregoing claims, <b>characterized in that</b> the container (4) forming a housing has rounded, in particular folded-over cut edges or peripheral edges.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>The collecting and dispensing device of one or more of the foregoing claims, <b>characterized in that</b> the container (4) forming a housing, on the upper end (20) facing away from the base, has at least one and preferably two, three or four peripheral portions (18) folded inward by approximately 90°, beginning at a side wall (12) or end wall (14), which peripheral portions thus form a stacking surface for a further container (4) forming a housing located above it, or for a cover plate.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>The collecting and dispensing device of claim 5, <b>characterized in that</b> peripheral portions (18) adjoining<!-- EPO <DP n="31"> --> one another and folded inward by approximately 90° are joined together another in a preferably flush arrangement.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>The collecting and dispensing device of claim 5 or 6, <b>characterized in that</b> a peripheral portion (18) folded inward by approximately 90° has at least one tab (44) that can be folded outward and which then extends upward approximately parallel to a side wall (12) or end wall (14) and protrudes past the end (20) facing away from the base of the container (4) forming a housing and can be brought into engagement with a slitlike opening (46) in the base (10) on the bottom of a further container (4) forming a housing stacked on that base.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>The collecting and dispensing device of claim 7, <b>characterized in that</b> in the base (10) on the bottom, a slitlike opening (46) is provided at a position corresponding to the position of the tab (44) that can be folded outward.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>The collecting and dispensing device of claim 7 or 8, <b>characterized in that</b> a fold edge of the at least one tab (44) that can be folded outward is spaced apart by a spacing d from a fold edge of the peripheral portion (18) folded inward by approximately 90°, which spacing is equivalent to at least one material thickness of an applicable wall of the container and is preferably equivalent to at most three times this material thickness.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>The collecting and dispensing device of one or more of the foregoing claims, <b>characterized in that</b> the portal element (8), on its side opposite the upper portal wall (24) in the stacking direction, has a wall or wall portions (30).<!-- EPO <DP n="32"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>The collecting and dispensing device of one or more of the foregoing claims, <b>characterized in that</b> in the upper portal wall (24), a plurality of openings (38) or weakened areas forming openings (38), which can be manually pressed out are provided; and that these openings (38) or weakened areas forming openings (38) correspond to a plurality of positions, different from one another, for locating the sensor (36) on the upper portal wall (24).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>The collecting and dispensing device of one or more of the foregoing claims, <b>characterized in that</b> the mounting chamber (40) for the sensor (36) between the upper portal wall (24) and the end (10) facing away from the base of the container (4) forming a housing has a height of at least 1 cm, in particular of at least 2 cm and at most 10 cm, in particular at most 8 cm, in particular at most 6 cm.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>The collecting and dispensing device of one or more of the foregoing claims, <b>characterized in that</b> inside the portal element (8), a sled (66) is provided, on which a stack of products (52) stacked one above the other is supported; and that the sled (66) is displaceable inside the portal element (8) with the products (52) supported thereon.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>The collecting and dispensing device of one or more of the foregoing claims, <b>characterized in that</b> the portal element (8) is received with play in the container (4) forming a housing.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0015" num="0015">
<claim-text>The collecting and dispensing device of one or more of the foregoing claims, <b>characterized in that</b> between an outer side of a lateral portal wall (26) or portal strut and an inner side of a side wall (12) of the container (4) forming a housing, a spacing of 1 to 10 mm, in<!-- EPO <DP n="33"> --> particular of 1 to 8 mm, in particular 2 to 6 mm, is embodied, which can be used for wiring the sensor (36).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0016" num="0016">
<claim-text>The collecting and dispensing device of one or more of the foregoing claims, <b>characterized in that</b> the sensor (36) is secured to the upper portal wall (24) by means of riveting, in particular with passage of the rivet through a previously embodied opening (38), or by screwing, or by pressure fastening means cooperating with one another.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0017" num="0017">
<claim-text>The collecting and dispensing device of one or more of the foregoing claims, <b>characterized in that</b> the sensor (36), in particular an ultrasound sensor or an infrared sensor for performing a spacing measurement, includes an electronic control system, in particular having a storage means and a data interface, or cooperates with such an electronic control system.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0018" num="0018">
<claim-text>The collecting and dispensing device of one or more of the foregoing claims, <b>characterized in that</b> the sensor (36) is located on a mounting plate or mounting frame or in a sensor housing, which plate or frame or housing is placed from above against the side of the upper portal wall (24) facing away from the base and in particular is secured against the upper portal wall (24).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0019" num="0019">
<claim-text>A system comprising a plurality of collecting and dispensing devices (2) of one or more of the foregoing claims, <b>characterized in that</b> a plurality of containers (4) forming a housing, with portal elements (8) and sensors (36) inserted into them, is provided, the containers being placed in stacked fashion one above the other and/or horizontally next to one another and thus form a matrixlike arrangement, and wherein the matrixlike arrangement can be located on a base stand (84).</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="34"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Dispositif de réception et de distribution (2) pour des produits (52) empilables ou emballés de manière empilable pour l'utilisation dans le domaine médical, en particulier produits chirurgicaux, dans lequel les produits (52) peuvent être disposés en forme de pile à l'intérieur du dispositif de réception et de distribution et dans lequel ledit dispositif de réception et de distribution présente un récipient (4) formant boîtier comprenant un espace intérieur (6) destiné à loger des produits (52) disposés en forme de pile et ayant une ouverture de distribution (16) frontale pour l'accès manuel aux produits (52) et des parois latérales (12) et une base (10) côté fond ainsi qu'une extrémité supérieure (20) montrant dans la direction opposée à la base, et dans lequel un capteur (36) est prévu au moyen duquel on peut déterminer une hauteur d'empilement (59) des produits (52) et, à partir de celle-ci, le nombre des produits à l'intérieur du dispositif de réception et de distribution, <b>caractérisé par le fait que</b> dans ledit espace intérieur (6) du récipient (4) formant boîtier est inséré un élément portique (8) qui est réalisé à partir d'une découpe (60) en un matériau plat par un nombre de languettes de pliage (28) de la découpe (60), et que ledit élément portique (8) comprend une paroi de portique supérieure (24) recouvrant vers le haut, au moins en partie, l'espace intérieur (6) du récipient (4) formant boîtier ainsi que deux parois latérales de portique (26) ou entretoises de portique, dans lequel les deux parois latérales de portique (26) ou entretoises de portique supportent la paroi de portique supérieure (24) et prennent appui contre la base (10) côté fond du récipient<!-- EPO <DP n="35"> --> (4) formant boîtier, et que la paroi de portique supérieure (24) présente une distance de l'extrémité supérieure (20) du récipient (4) formant boîtier, formant ainsi un espace de logement (40) pour ledit capteur (36), et que dans la paroi de portique supérieure (24) est prévu(e) au moins une ouverture (38) ou un affaiblissement formant une ouverture (38), ouvrable manuellement en poussant, au moyen de laquelle le capteur (36) peut être positionné à l'intérieur de l'espace de logement (40) sur la paroi de portique supérieure (24), et que le capteur (36) est disposé sur la paroi de portique supérieure (24).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Dispositif de réception et de distribution selon la revendication 1, <b>caractérisé par le fait que</b> le récipient (4) formant boîtier est formé, lui aussi, à partir d'une découpe (68) en un matériau plat par un nombre de languettes de pliage (78) de la découpe (68) et, en particulier, est réalisé de manière à être ouvert à l'extrémité supérieure (20) montrant dans la direction opposée à la base.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Dispositif de réception et de distribution selon la revendication 1 ou 2, <b>caractérisé par le fait que</b> le matériau plat pour le récipient (4) formant boîtier et/ou pour l'élément portique (8) est un matériau plat à chambres creuses ayant des chambres creuses s'étendant parallèlement les unes aux autres qui comprennent en particulier deux faces plates formant chacune une face visible extérieure, avec des parois de chambre s'étendant entre elles, et qui sont réalisées en particulier en polypropylène.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Dispositif de réception et de distribution selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, <b>caractérisé par le fait que</b> ledit récipient (4) formant boîtier présente<!-- EPO <DP n="36"> --> des arêtes de coupe ou arêtes de bord arrondies, en particulier repliées.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Dispositif de réception et de distribution selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, <b>caractérisé par le fait que</b>, à l'extrémité supérieure (20) montrant dans la direction opposée à la base, le récipient (4) formant boîtier présente au moins une, de préférence deux, trois ou quatre sections de bord (18) qui sont pliées vers l'intérieur de 90° à peu près, à partir d'une paroi latérale (12) ou paroi frontale (14), et qui forment ainsi une surface d'empilement pour un autre récipient (4) formant boîtier apte à être superposé ou pour une plaque de couverture.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Dispositif de réception et de distribution selon la revendication 5, <b>caractérisé par le fait que</b> des sections de bord (18) contiguës, pliées vers l'intérieur de 90° à peu près sont jointes les unes aux autres en un agencement de préférence à faces affleurées.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Dispositif de réception et de distribution selon la revendication 5 ou 6, <b>caractérisé par le fait qu'</b>une section de bord (18) pliée vers l'intérieur de 90° à peu près présente au moins une languette (44) pliable vers l'extérieur qui s'étend alors vers le haut à peu près parallèlement à une paroi latérale (12) ou paroi frontale (14) et dépasse vers le haut l'extrémité (20) opposée à la base, du récipient (4) formant boîtier et peut être mise en prise avec une ouverture (46) en forme de fente dans la base (10) côté fond d'un autre récipient (4) formant boîtier qui est empilé là-dessus.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Dispositif de réception et de distribution selon la revendication 7, <b>caractérisé par le fait qu'</b>une ouverture (46) en forme de fente est prévue dans la base (10) côté<!-- EPO <DP n="37"> --> fond sur une position qui correspond à la position de la languette (44) pliable vers l'extérieur.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Dispositif de réception et de distribution selon la revendication 7 ou 8, <b>caractérisé par le fait qu'</b>une arête de pliage de ladite au moins une languette (44) pliable vers l'extérieur est espacée d'une distance d d'une arête de pliage de ladite section de bord (18) pliée vers l'intérieur de 90° à peu près qui correspond au moins à une épaisseur de matière d'une paroi respective du récipient et correspond de préférence tout au plus à trois fois cette épaisseur de matière.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Dispositif de réception et de distribution selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, <b>caractérisé par le fait que</b> ledit élément portique (8) présente une paroi ou des sections de paroi (30) sur son côté opposé à la paroi de portique supérieure (24) dans la direction d'empilement.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Dispositif de réception et de distribution selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, <b>caractérisé par le fait que</b> dans la paroi de portique supérieure (24) sont prévu(e)s plusieurs ouvertures (38) ou affaiblissements formant des ouvertures (38) qui peuvent être ouverts manuellement en poussant, et que ces ouvertures (38) ou affaiblissements formant des ouvertures (38) correspondent à une pluralité de positions différentes les unes des autres pour disposer le capteur (36) sur la paroi de portique supérieure (24).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Dispositif de réception et de distribution selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, <b>caractérisé par le fait que</b> l'espace de logement (40) pour le capteur (36) entre la paroi de portique supérieure (24) et l'extrémité (10) opposée à la base, du récipient (4) formant boîtier présente une hauteur d'au moins 1 cm, en<!-- EPO <DP n="38"> --> particulier d'au moins 2 cm et de 10 cm tout au plus, en particulier de 8 cm tout au plus, en particulier de 6 cm tout au plus.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Dispositif de réception et de distribution selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, <b>caractérisé par le fait qu'</b>un chariot (66) est prévu à l'intérieur de l'élément portique (8), sur lequel repose une pile de produits (52) empilés les uns sur les autres, et que ledit chariot (66) avec les produits (52) reposant sur celui-ci est déplaçable à l'intérieur de l'élément portique (8).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Dispositif de réception et de distribution selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, <b>caractérisé par le fait que</b> ledit élément portique (8) est reçu avec jeu à l'intérieur du récipient (4) formant boîtier.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0015" num="0015">
<claim-text>Dispositif de réception et de distribution selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, <b>caractérisé par le fait qu'</b>une distance comprise entre 1 et 10 mm, en particulier entre 1 et 8 mm, en particulier entre 2 et 6 mm est réalisée entre une face extérieure d'une paroi de portique latérale (26) ou entretoise de portique et une face intérieure d'une paroi latérale (12) du récipient (4) formant boîtier et peut être utilisée pour le câblage du capteur (36).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0016" num="0016">
<claim-text>Dispositif de réception et de distribution selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, <b>caractérisé par le fait que</b> le capteur (36) est fixé sur la paroi de portique supérieure (24) au moyen d'un rivetage, en particulier en faisant passer le rivet à travers une ouverture (38) ménagée auparavant, ou par l'intermédiaire d'un vissage ou par le biais de moyens de fixation par pression coopérant les uns avec les autres.<!-- EPO <DP n="39"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0017" num="0017">
<claim-text>Dispositif de réception et de distribution selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, <b>caractérisé par le fait que</b> le capteur (36), en particulier un capteur aux ultrasons ou un capteur à l'infrarouge pour la mise en oeuvre d'une mesure de distance, comprend une électronique de commande, en particulier avec un moyen de stockage et une interface de données, ou agit de concert avec une telle électronique de commande.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0018" num="0018">
<claim-text>Dispositif de réception et de distribution selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, <b>caractérisé par le fait que</b> ledit capteur (36) est disposé sur une plaque de montage ou un cadre de montage ou dans un boîtier de capteur laquelle ou bien lequel est agencé(e) d'en haut contre la face de la paroi de portique supérieure (24), qui montre dans la direction opposée à la base, et, en particulier, est immobilisé(e) contre la paroi de portique supérieure (24).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0019" num="0019">
<claim-text>Système composé d'une pluralité de dispositifs de réception et de distribution (2) selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, <b>caractérisé par le fait qu'</b>une pluralité de récipients (4) formant boîtier ainsi que d'éléments portiques (8) et de capteurs (36) y placés est prévue qui sont disposés en pile les uns sur les autres et/ou horizontalement les uns à côté des autres et forment ainsi un agencement de type matrice, ledit agencement de type matrice pouvant être disposé sur un châssis de base (84).</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="40"> -->
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="135" he="216" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="41"> -->
<figure id="f0002" num="2"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="135" he="215" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="42"> -->
<figure id="f0003" num="3a,3b,3c"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="133" he="191" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="43"> -->
<figure id="f0004" num="4a,4b"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="130" he="197" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="44"> -->
<figure id="f0005" num="4c,5"><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="117" he="160" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="45"> -->
<figure id="f0006" num="6a,7"><img id="if0006" file="imgf0006.tif" wi="151" he="190" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="46"> -->
<figure id="f0007" num="6b"><img id="if0007" file="imgf0007.tif" wi="165" he="98" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="47"> -->
<figure id="f0008" num="8a,8b,8c"><img id="if0008" file="imgf0008.tif" wi="138" he="190" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="48"> -->
<figure id="f0009" num="9a,9b"><img id="if0009" file="imgf0009.tif" wi="134" he="209" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="49"> -->
<figure id="f0010" num="10"><img id="if0010" file="imgf0010.tif" wi="129" he="162" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="WO2013056744A1"><document-id><country>WO</country><doc-number>2013056744</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0002]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="DE19822456A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>19822456</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0002]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="JP9208018A"><document-id><country>JP</country><doc-number>9208018</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0002]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0004" dnum="EP0247785A2"><document-id><country>EP</country><doc-number>0247785</doc-number><kind>A2</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0004">[0002]</crossref></li>
</ul></p>
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</ep-patent-document>
