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(11) |
EP 2 889 258 B9 |
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KORRIGIERTE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis: Bibliographie entspricht dem neuesten Stand |
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Korrekturinformation: |
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Korrigierte Fassung Nr. 1 (W1 B1) |
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Korrekturen, siehe Beschreibung |
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Corrigendum ausgegeben am: |
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16.01.2019 Patentblatt 2019/03 |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.08.2018 Patentblatt 2018/32 |
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Anmeldetag: 02.12.2014 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Flurförderzeug mit einer Anzeige- und Bedienvorrichtung
Industrial truck with display and operating device
Chariot de manutention doté d'un dispositif d'affichage et de fonctionnement
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
31.12.2013 DE 102013114995 11.02.2014 DE 102014101675
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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01.07.2015 Patentblatt 2015/27 |
| (73) |
Patentinhaber: STILL GmbH |
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22113 Hamburg (DE) |
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Erfinder: |
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- Howey, Ansgar
22926 Ahrensburg (DE)
- Gelsen, Harald
21502 Geesthacht (DE)
- Tügel, Caspar
20253 Hamburg (DE)
- Bergmann, Ansgar
22941 Bargteheide (DE)
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| (74) |
Vertreter: Patentship
Patentanwaltsgesellschaft mbH |
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Elsenheimerstraße 65 80687 München 80687 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A2- 1 728 758 JP-A- H 072 496 JP-A- 2010 006 601
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DE-A1- 10 015 009 JP-A- H05 286 700 US-A- 5 389 051
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- Toyota Material Handling: "Toyota 8 Series", Toyota Material Handling , 25 April 2013
(2013-04-25), Retrieved from the Internet: URL:https://www.toyotamaterialhandling.com
.au/media/20159/8fg_8fd_brochure.10871.pdf [retrieved on 2016-11-22]
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Flurförderzeug mit anpassbaren Funktionen. Insbesondere
betrifft die Erfindung ein Flurförderzeug mit einer Anzeige- und Bedienvorrichtung
sowie einer mit der Anzeige-und Bedienvorrichtung verbundenen Steuerung, wobei durch
die Steuerung Funktionen des Fahrbetriebs und/oder Arbeitsfunktionen eingestellt werden
können.
[0002] Flurförderzeuge, beispielsweise Gabelstapler mit den Funktionen eines Hubmastes,
weisen eine Vielzahl von Arbeitsfunktionen auf, die über verschiedene Bedienelemente
von einer Bedienperson gesteuert werden. Hinzu kommen die Steuerungsfunktionen für
das Fahren. Neben der direkten Ansteuerung dieser Arbeitsfunktionen und Fahrfunktionen
besteht auch eine zunehmende Anzahl von weiteren Einstellmöglichkeiten für Funktionen.
Bei diesen kann es sich um klassische Funktion eines Fahrzeuges handeln, wie Lichtschalter,
Scheibenwischer, aber auch um Einstellungen, die sich auf das Fahrverhalten auswirken,
wie etwa Geschwindigkeitsbegrenzungen, um beispielsweise innerhalb bestimmter Zonen
des Betriebs eines Flurförderzeugs in einem Betriebsgeländes die Einhaltung einer
Maximalgeschwindigkeit zu gewährleisten. Ganz allgemein sind auf vielen Betriebsgeländen
solche Betriebszonen für Flurförderzeuge vorgesehen, beispielsweise eine bestimmte
Halle oder ein Freigelände, in denen bestimmte Fahr- oder Arbeitsfunktionen bzw. allgemein
Funktionen des Flurförderzeugs auf eine festgelegte Art und Weise aktiviert oder deaktiviert
bzw. mit bestimmten Einstellungen betrieben werden müssen. So kann in einer bestimmten
Halle als Betriebszone eine Hubhöhenbegrenzung zusammen mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung
vorgegeben sein. Es kann in einem Freigelände als Betriebszone vorgeschrieben sein,
dass das Licht eingeschaltet sein muss und eventuell auch sinnvoll sein, dass ein
Wischer eingeschaltet wird. Dabei können die vorgenannten, relativ einfachen Beispiele
noch insofern variieren, dass die Werte für verschiedene Betriebszonen differieren,
beispielsweise wenn bei Hallen jeweils aufgrund der Hallenhöhe für die maximale Hubhöhe,
aber auch etwa abhängig von der Übersichtlichkeit der Hallen und der Breite der Fahrwege,
für die Maximalgeschwindigkeit unterschiedliche Werte vorgegeben werden.
[0003] Neben herkömmlichen Schaltern sind für Flurförderzeuge auch Anzeige- und Bedienvorrichtungen
bekannt, die einen Bildschirm aufweisen zur Anzeige von Informationen und mit dem
Bildschirm am Rand kombinierte Schaltelemente, beispielsweise Tastschalter, für Eingaben.
Ebenfalls bekannt sind Bildschirme als Touchscreen, bei denen die Schaltelemente als
Schaltflächen auf dem Bildschirm selbst ausgeführt sein können. Nach dem Stand der
Technik üblich und bekannt ist es daher, die oben genannten von Betriebszonen des
Flurförderzeugs abhängigen Einstellungen per Hand an einer solchen Anzeige- und Bedienvorrichtung
und/oder sonstigen Schaltern jeweils vorzunehmen, wenn von einer Betriebszone in eine
andere Betriebszone gewechselt wird. Die Betriebszonen entsprechen dabei, wie oben
dargelegt, Bereichen oder Zonen beispielsweise in einem Werksgelände, wie etwa Hallen
oder ein Freigelände. Nachteilig an diesem Stand der Technik ist, dass dies sehr zeitaufwändig
ist und von Bedienpersonen auch als mühsam empfunden wird. Somit besteht die Gefahr,
dass entsprechende Einstellungen unterlassen werden und beispielsweise die Sicherheitsfunktion
einer Hubhöhenbegrenzung vor Einfahrt in die Betriebszone einer niedrigen Halle nicht
vorgenommen wird.
[0004] Weiterhin ist im Stand der Technik bekannt, eine solche Anpassung der Funktionen
an eine Betriebszone automatisiert vorzunehmen, wenn ein Empfänger auf einem Flurförderzeug
ein drahtloses Signal eines Senders bei der Einfahrt in eine entsprechende Betriebszone
empfängt. Insbesondere ist hierfür aus der gattungsgemäßen
EP 1 728 758 A2 bekannt, RFID- Transponder in einem Betriebsgelände zur Kenntlichmachung der Betriebszonen
zu montieren. Nachteilig an diesem Stand der Technik ist jedoch, dass eine Ausrüstung
mit RFID-Chips wie auch andere Lokalisierungsverfahren sehr kostenaufwändig sind.
[0005] EP 1 728 758 A2 offenbart den Oberbegriff des Anspruchs 1. Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe
zugrunde, ein Flurförderzeug mit einer Bedien- und Anzeigevorrichtung zur Verfügung
zu stellen, das die zuvor genannten Nachteile vermeidet und mit dem eine korrekte
Einstellung der Funktionen in der jeweiligen Betriebszone gewährleistet werden kann.
[0006] Diese Aufgabe wird durch ein Flurförderzeug mit den Merkmalen des unabhängigen Patentanspruchs
1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
[0007] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass bei einem Flurförderzeug mit
einer Anzeige- und Bedienvorrichtung sowie einer mit der Anzeige- und Bedienvorrichtung
verbundenen Steuerung, wobei durch die Steuerung Funktionen des Fahrbetriebs und/oder
Arbeitsfunktionen eingestellt werden können, die Anzeige- und Bedienvorrichtung auf
einen Bildschirm eine Auswahlmöglichkeit für eine Betriebszone anzeigt, bei deren
Auswahl durch ein Schaltelement eine Mehrzahl von festgelegten Einstellungen von Funktionen
erfolgt, wobei die Betriebszonen Bereichen oder Zonen in einem Werksgelände entsprechen,
wie etwa Halle oder einem Freigelände, wobei auf dem Bildschirm die ausgewählte Betriebszone
angezeigt wird und wobei die Anzeige der ausgewählten Betriebszone nicht mehr erfolgt,
wenn eine Funktion mit festgelegten Einstellungen manuell geändert wird.
[0008] Vorteilhaft können dadurch durch eine einzige Betätigung eines Schaltelements alle
Einstellungen von Funktionen auf einmal vorgenommen werden für eine Betriebszone.
Beispielsweise wenn ein Fahrer in eine Halle als Betriebszone hineinfährt, so kann
er durch Betätigen eines Schaltelements zu einem entsprechenden, in einem Menü oder
auf einem Favoritentaster angebotenen Symbol, die Betriebszone auswählen und alle
Einstellungen werden vorgenommen. Dabei können die einzelnen Funktionen entweder jeweils
an- oder ausgeschaltet werden, beispielsweise Fahrscheinwerfer. Zusätzlich kann für
die einzelnen Funktionen, die jeweils ein- oder ausgeschaltet wurden auch noch festgelegt
werden, ob für den Zeitraum des Betriebs in der ausgewählten Betriebszone eine Änderung
der Einstellung durch den Fahrer erlaubt sein soll oder nicht, ob also beispielsweise
wenn bei Einfahrt in eine Halle als Betriebszone die Fahrscheinwerfer ausgeschaltet
werden, es zulässig ist, dass diese durch den Fahrer dennoch eingeschaltet werden.
Das Schaltelement und die dargestellte Auswahlmöglichkeit auf dem Bildschirm kann
dabei auch so gestaltet sein, dass sich eine Umschaltmöglichkeit zwischen zwei oder
mehr Betriebszonen ergibt. Es ergibt sich eine erhebliche Zeitersparnis und bessere
Akzeptanz der Einstellung der Funktionen, da diese nicht jedes Mal mühsam von Hand
vorgenommen werden müssen. Gleichzeitig sind auch keine größeren Investitionen auf
dem Betriebsgelände erforderlich, wie beispielsweise bei der Installation von Transponder.
[0009] Wenn eine der Funktionen mit festgelegten Einstellungen manuell geändert wird, kann
die Anzeige der ausgewählten Betriebszone nicht mehr erfolgen, bzw. wieder erlöschen.
[0010] Die Einstellungen für Funktionen in einer Betriebszone können als nicht veränderbar
festgelegt werden.
[0011] Neben der Festlegung, ob zu Beginn des Betriebes in der Betriebszone eine Funktion
ein- oder ausgeschaltet ist wird somit zusätzlich noch festgelegt, ob dies innerhalb
dieser Betriebszone durch einen Fahrer nachträglich geändert werden darf oder nicht.
[0012] Bei der Auswahl einer Betriebszone, die bereits zuvor gewählt war, können die zuletzt
gültigen Einstellungen der Funktionen übernommen werden.
[0013] Wenn in eine Betriebszone zurückgekehrt wird, in der bereits zuvor im Betrieb stattfand,
können die vorherigen Einstellungen übernommen werden. Dies ist insbesondere vorteilhaft
bei Einstellungen von Funktionen, die nachträglich durch einen Fahrer verändert werden
dürfen. Beispielsweise bedeutet dies, wenn nach einer Fahrt in einer Halle ein Gabelstapler
in das Freigelände als Betriebszone zurückkehrt, dass ein zuvor bereits beim Betrieb
in dem Freigelände aktivierter Scheibenwischer wiederum angeschaltet wird.
[0014] Das Schaltelement kann ein neben dem Bildschirmrand angeordneter Schalter sein.
[0015] Der Bildschirm kann ein Touchscreen sein und das Schaltelement eine Schaltfläche.
[0016] Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden anhand des in der schematischen
Figur dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Hierbei zeigt die Figur
eine Anzeige- und Bedienvorrichtung 1 mit einem Bildschirm 2. Seitlich des Bildschirms
2 sind Tastschalter 3 als Schaltelemente 4 angeordnet. Durch ein Symbol 5 wird eine
bestimmte Betriebszone zur Auswahl angeboten, die durch das Schaltelement 4 ausgewählt
werden kann. Die ausgewählte Betriebszone ist im mittleren Bereich des Bildschirms
1 rechts unten angezeigt.
1. Flurförderzeug mit einer Anzeige- und Bedienvorrichtung (1) sowie einer mit der Anzeige-und
Bedienvorrichtung (1) verbundenen Steuerung, wobei durch die Steuerung Funktionen
des Fahrbetriebs und/oder Arbeitsfunktionen eingestellt werden können,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Anzeige- und Bedienvorrichtung (1) auf einen Bildschirm (2) eine Auswahlmöglichkeit
für eine Betriebszone anzeigt, bei deren Auswahl durch ein Schaltelement (4) eine
Mehrzahl von festgelegten Einstellungen von Funktionen erfolgt, wobei die Betriebszonen
Bereichen oder Zonen in einem Werksgelände entsprechen, wie etwa Halle oder einem
Freigelände, wobei auf dem Bildschirm (2) die ausgewählte Betriebszone angezeigt wird
und wobei die Anzeige der ausgewählten Betriebszone nicht mehr erfolgt, wenn eine
Funktion mit festgelegten Einstellungen manuell geändert wird.
2. Flurförderzeug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass Einstellungen für Funktionen in einer Betriebszone als nicht veränderbar festgelegt
werden können.
3. Flurförderzeug nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass bei Auswahl einer Betriebszone, die bereits zuvor gewählt war, die zuletzt gültigen
Einstellungen der Funktionen übernommen werden.
4. Flurförderzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Schaltelement (4) ein neben dem Bildschirmrand angeordneter Schalter (3) ist.
5. Flurförderzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Bildschirm (2) ein Touchscreen ist und das Schaltelement (4) eine Schaltfläche
ist.
1. Industrial truck comprising a display and operator control apparatus (1) and also
a controller which is connected to the display and operator control apparatus (1),
wherein functions of the driving mode and/or working functions can be set by the controller,
characterized
in that the display and operator control apparatus (1) displays, on a screen (2), a selection
option for an operating zone, a plurality of defined settings of functions being made
by a switching element (4) when the said selection option is selected, wherein the
operating zones correspond to regions or zones in a factory premises, such as a hall
or an outdoor area, wherein the selected operating zone is displayed on the screen
(2), and wherein the selected operating zone is no longer displayed when a function
with defined settings is manually changed.
2. Industrial truck according to Claim 1,
characterized
in that settings for functions in an operating zone can be defined as non-changeable.
3. Industrial truck according to Claim 1 or 2,
characterized
in that, when an operating zone which had already been previously chosen is selected, the
last valid settings of the functions are assumed.
4. Industrial truck according to one of Claims 1 to 3,
characterized
in that the switching element (4) is a switch (3) which is arranged next to the screen edge.
5. Industrial truck according to one of Claims 1 to 4,
characterized
in that the screen (2) is a touchscreen, and the switching element (4) is a button.
1. Chariot de manutention doté d'un dispositif d'affichage et de conduite (1) ainsi que
d'une commande reliée au dispositif d'affichage et de conduite (1), dans lequel des
fonctions de la commande de marche et/ou des fonctions de travail peuvent être réglées
par la commande,
caractérisé en ce que le dispositif d'affichage et de conduite (1) affiche sur un écran (2) une possibilité
de sélection pour une zone de fonctionnement, dont la sélection au moyen d'un élément
de commutation (4) propose une multiplicité de réglages fixés de fonctions, dans lequel
les zones de fonctionnement correspondent à des régions ou à des zones dans une aire
de travail, comme par exemple un hall ou un terrain extérieur, dans lequel la zone
de fonctionnement sélectionnée est affichée sur l'écran (2) et dans lequel l'affichage
de la zone de fonctionnement sélectionnée ne se produit plus, lorsqu'une fonction
avec des réglages fixés est modifiée manuellement.
2. Chariot de manutention selon la revendication 1,
caractérisé en ce que des réglages pour des fonctions dans une zone de fonctionnement peuvent être fixés
comme non modifiables.
3. Chariot de manutention selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que lors de la sélection d'une zone de fonctionnement, qui avait déjà été sélectionnée
auparavant, les réglages des fonctions valables en dernier lieu sont repris.
4. Chariot de manutention selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'élément de commutation (4) est un interrupteur (3) disposé à côté du bord de l'écran.
5. Chariot de manutention selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que l'écran (2) est un écran tactile et l'élément de commutation (4) est une fenêtre
de commutation.

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