[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Fixkamm für eine Kämmmaschine, mit einem Fixkammträger,
welcher einen Halteabschnitt aufweist, der mit einer Trägerplatte verbunden ist, an
welcher ein Nadelstreifen, bzw. eine Fixkammgarnitur befestigt ist, wobei der Fixkammträger
im Bereich seines Halteabschnittes über wenigstens eine, einem Fixkammhalter zugehörigen
Halteklammer an diesem festlegbar ist.
[0002] Der Fixkamm einer Kämmmaschine ist während dem Kämmprozess wechselnden dynamischen
Belastungen ausgesetzt, welche sich zum Teil in einer elastischen Verformung des Fixkammes
insbesondere in seiner Längsrichtung bemerkbar machen. Dies wiederum wirkt sich auf
die Befestigungsstellen des Fixkammes in der Kämmmaschine aus. Das heisst, durch die
auftretende elastische Durchbiegung des Fixkammes, quer zu seiner Längsrichtung, entstehen
Relativbewegungen zwischen den fix gelagerten Halteelementen (z. B. Halteklammern)
und dem Halteabschnitt des Fixkammes. Dadurch ist der Halteabschnitt in diesem Bereich
einem Verschleiss unterworfen. Üblicherweise sind entsprechend der Anzahl der Kämmköpfe
acht Fixkämme auf einer Kämmmaschine eingesetzt.
Um die elastische Durchbiegung des Fixkammes während des Betriebes zu minimieren,
wurde in der
EP-2085505 B1 vorgeschlagen, den Fixkamm im Bereich seiner Trägerplatte mit zusätzlichen Versteifungsmitteln
zu versteifen. Damit konnte zwar die elastische Durchbiegung verkleinert werden, jedoch
den Verschleiss im Bereich der jeweiligen Halteklammer und des Halteabschnittes des
Fixkammes noch nicht ganz verhindert werden. Aus dynamischen Gründen besteht der Fixkammträger
aus einem Werkstoff mit einem niedrigeren spezifischen Gewicht als Stahl und ist z.
B. aus einem Aluminium Druck-, bzw. Strangguss hergestellt. Die Halteklammern müssen
eine entsprechende Federwirkung ausüben, um den Fixkamm in seiner eingebauten Lage
sicher im Fixkammhalter zu halten. Deshalb bestehen diese aus einem Federstahl, welcher
eine höhere Oberflächenhärte aufweist als der Halteabschnitt des Fixkammträgers. Daraus
resultiert, dass der Verschleiss im wesentlichen im Bereich des weicheren Werkstoffes,
des Fixkammhalters, auftritt. D.h., der gesamte Fixkammhalter muss zum Teil schon
nach einer kurzen Standzeit ausgetauscht werden, um die gewünschten optimalen Kämmverhältnisse
konstant zu halten.
Um den Verschleiss herabzusetzen, wurde deshalb in der
DE-102 52 098 A1 vorgeschlagen, zwischen dem Fixkamm und dem Fixkammhalter einen Verschleissschutz
anzubringen.
Dabei wird vorgeschlagen, im Bereich des Halteabschnittes des Fixkammes oder auf der
jeweiligen Halteklammer eine Beschichtung aus Kunststoff vorzusehen.
Dadurch konnte zwar der Verschleiss in diesem Bereich vermindert werden. Die Aufbringung
einer solchen Beschichtung ist jedoch aufwändig und verursacht zusätzliche Kosten.
Ausserdem besteht die Gefahr, dass die Beschichtung durch die hohen dynamischen Belastungen
im Bereich dieser Befestigungsstelle schon nach kurzer Zeit ebenfalls verschlissen
und erneuert werden müssen.
[0003] Der Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, anhand der geschilderten Nachteile
bekannter Lösungen einen Fixkamm vorzuschlagen, welcher im Bereich seiner Festlegung
am Fixkammhalter einen wesentlich geringeren Verschleiss aufweisst.
[0004] Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, dass an dem Halteabschnitt des Fixkamms
wenigstens zwei zusätzliche Haltemittel angebracht sind, welche von jeweils einer
Halteklammer (31) umgreifbar sind, wobei die Haltemittel zumindest in dem Bereich,
welcher von der jeweiligen Halteklammer umgreifbar ist, aus einem Werkstoff besteht,
welcher eine höhere, bzw. grössere Härte als der Halteabschnitt aufweist. Dies kann
z. B. dadurch erzielt werden, indem die zusätzlich zwischen dem Fixkammhalter, bzw.
den Halteklammern und dem Fixkammträger vorgeschlagenen Haltemitteln aus einem Material
bestehen, welches ein höheres spezifisches Gewicht aufweist als das Material des Halteabschnittes
des Fixkammträgers.
Damit wird ermöglicht, dass die Halteklammer (die in der Regel aus einem harten Federstahl
besteht) nicht mehr direkt auf der weicheren Oberfläche des Halteabschnittes zur Anlage
kommt. D.h., die jeweilige Halteklammer kommt nun auf den zusätzlich am Halteabschnitt
angebrachten Haltemitteln zur Auflage, welche mit einer härteren Oberfläche versehen
sind. Damit wird der Abrieb und somit der Verschleiss im Bereich dieser Festlegung,
bzw. dieser Befestigungsstelle für den Fixkamm herabgesetzt. D.h., der Verschleiss
wird im Bereich der Befestigungsstelle durch die vorgeschlagene Werkstoffkombination
erheblich minimiert und somit die Standzeit verlängert. Sollte dennoch im Bereich
dieser zusätzlichen Haltemittel nach einer längeren Einsatzzeit ein Verschleiss auftreten,
so ist es möglich nur diese Haltemittel gegen neue Haltemittel auszutauschen, um wieder
die gewünschten Verhältnisse zu erhalten, wobei der Fixkamm sicher und fest gehalten
wird.
Vorzugsweise wird vorgeschlagen, dass, in Längsrichtung des Halteabschnittes gesehen,
jeweils ein Haltemittel an dem jeweiligen Ende des Halteabschnittes des Fixkammes
angebracht ist. Damit ist eine leichte Anbringung der zusätzlichen Haltemittel an
dem Halteabschnitt des Fixkammträgers möglich.
[0005] Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass die Haltemittel Bolzen aus metallischem Werkstoff
sind, welche lösbar oder unlösbar mit dem Halteabschnitt verbunden sind.
Durch die Verwendung von Bolzen kann die Montage, bzw. die Befestigung der Haltemittel
ohne spezielle Ausrichtung zum Halteabschnitt des Fixkammes erfolgen.
Bei einer Verwendung einer lösbaren Befestigung können die Bolzen schnell gegen Ersatzbolzen
ausgetauscht werden, sofern auch diese nach längerem Einsatz einen Verschleiss aufweisen.
Vorzugsweise wird die Verwendung von Stahlbolzen vorgeschlagen.
Um die Bolzen einfach und schnell am Halteabschnitt des Fixkammes zu befestigen, wird
vorgeschlagen, dass die Bolzen mit einem Gewindebolzen versehen sind und der Halteabschnitt
im Bereich seiner beiden Enden Gewindebohrungen aufweist.
Damit wird eine schnelle Montage und Demontage der Bolzen, bzw. der Haltemittel gewährleistet.
Es wird weiter vorgeschlagen, dass das Material einer äusseren Schicht der Haltemittel,
die unmittelbar an die jeweilige Umfangsfläche (U) des jeweiligen Haltemittels angrenzt,
eine höhere Härte aufweist, als das übrige Material des Haltemittels. Der Härtegrad
wird z. B. in "Shore-Härte" angegeben.
Dies kann z. B. damit erreicht werden, indem die Haltemittel einem Vergütungsvorgang
unterzogen werden, wobei die äussere Schicht gehärtet wird.
Ebenso ist es möglich durch einen vorgeschlagenen Nitriervorgang die äussere Schicht
der Haltemittel mit einer grösseren Härte zu versehen. Es können auch noch andere
Verfahren herangezogen werden, um der jeweils äusseren Schicht der Halteelemente eine
grössere Härte zu verleihen.
Weitere Vorteile der Erfindung werden anhand nachfolgender Ausführungsbeispiele näher
aufgezeigt und beschrieben.
[0006] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Seitenansicht eines bekannten Fixkammträgers.
- Fig. 2
- eine schematische Vorderansicht X des Fixkammträgers nach Fig.1 in verkleinertem Massstab.
- Fig. 3
- eine schematische Darstellung einer bekannten Befestigungsstelle des Fixkammträgers
in Seitenansicht Y nach Fig. 2
- Fig. 4
- eine schematische Darstellung nach Fig.3 mit erfindungsgemäss vorgeschlagenen Haltemitteln
- Fig. 5
- eine schematische Vorderansicht Z des Fixkammes nach Fig.4 in verkleinertem Massstab.
- Fig. 6
- eine vergrösserte Seitenansicht und Draufsicht eines Haltemittels nach Fig.5
- Fig. 7
- eine vergrösserte Teilansicht K nach Fig.5 ohne Haltemittel
[0007] Fig. 1 zeigt einen Querschnitt eines bekannten Fixkammträgers 2 eines Fixkammes 1,
der an einer nicht dargestellten Kämmmaschine eingesetzt wird. Der Fixkammträger 2
besteht aus einem Halteabschnitt 4, an welchem eine Trägerplatte 5 befestigt ist.
Der Halteabschnitt 4 weißt die Querschnittsform eines offenen Profils mit einer bogenförmigen
Aussenfläche auf.
Dabei kann der Halteabschnitt 4 und die Trägerplatte 5 aus einem Stück (z. B. aus
Kunststoff oder einer stranggepressten Aluminium-Legierung) hergestellt sein. Um die
Biegesteifigkeit des Fixkammträgers 2, insbesondere in seiner Längsrichtung L zu erhöhen,
wird bei der bekannten Ausführung im Verbindungsbereich des Halteabschnittes 2 und
der Trägerplatte 5 ein Versteifungselement 11 befestigt, das sich, wie aus Figur 2
zu entnehmen, fast über die gesamte Länge des Fixkammträgers 2 erstreckt. Wie aus
Figur 2 zu entnehmen, endet das Versteifungselement 11 jeweils in einem Abstand a
zu den äusseren Rändern R1, R2 des Fixkammträgers 2. Dieser freie Raum im Bereich
des Abstandes a wird für die Montage und Befestigung des Fixkammträgers 2 in Fixkammhaltern
17 benötigt, wie schematisch in Figur 3 dargestellt ist.
[0008] Das Versteifungselement 11 ist an einem Ende mit dem Halteabschnitt 2 und am anderen
Ende mit der Trägerplatte 5 verbunden. Zusammen mit dem Halteabschnitt 4 und der Trägerplatte
5 bildet das Versteifungselement 11 ein Hohlprofil mit einem dreieckförmigen Querschnitt.
[0009] Durch den nach unten auslaufenden dreieckförmigen Querschnitt wird gewährleistet,
dass das Versteifungselement 11 nicht mit dem Druckzylinder eines nachfolgenden Abreisswalzenpaares
kollidiert, welches in Einbaulage des Fixkammes 1 sich in unmittelbarer Nachbarschaft
befindet. Die geometrische Zuordnung der Abreisswalzen zum Fixkamm ist z. B. aus der
EP-354 456 A2 zu entnehmen. In dieser Vorveröffentlichung wird auch schematisch gezeigt, wie die
Fixkammhalter 17 auf einem Fixkammbett befestigt sind, welches an einer Unterzange
eines Zangenaggregates angebracht ist.
[0010] Im unteren Bereich der Trägerplatte 5 ist eine Fixkammgarnitur 7 über eine Mehrzahl
von Schrauben 14 und einer Klemmplatte 15 befestigt. Entsprechend der Anzahl der Schrauben
14 sind Gewindebohrungen 16 in der Trägerplatte 15 angebracht. Über die Schrauben
14 und der Klemmplatte 15 wird die Garnitur 7 auf der Trägerplatte 5 festgeklemmt.
[0011] Die Garnitur 7 des Fixkammes 1 kann aus aneinander gereihten Nadelstreifen, aus aneinander
gereihten gestanzten oder geprägten Blechen oder in anderer Form vorliegen.
[0012] Wie allgemein bekannt, wird der mittels eines Rundkammes ausgekämmte Faserbart im
Anschluss während des Abreissvorganges in Durchflussrichtung D über die Abreisswalzen
durch die Garnitur 7 des Fixkammes 1 hindurch gezogen. Durch die dabei auftretende
Kraft F kommt es insbesondere im Mittenbereich des Fixkammes 2 zu einer Durchbiegung
der Trägerplatte 5. Dabei handelt es sich um eine elastische Durchbiegung, welche
nach Wegfall der Kraft F wieder zurück schwingt. D. h. bei einer Kammspielzahl von
z. B. heute üblichen 500 KS/min erfolgt dieser Vorgang 500 mal pro Minute. Diese elastische
Schwingung überträgt sich in Längsrichtung L des Fixkammträgers 2 bis in, den Bereich
a der Befestigungen des Fixkammes 1. Dadurch entstehen periodische Relativbewegungen
in grosser Zahl zwischen dem Halteabschnitt 4 und dem jeweiligen Befestigungselement,
über welches der Fixkamm 1 in der Kämmmaschine in seiner Position gehalten wird. In
Figur 3 (Ansicht Y) ist eines der Befestigungselemente in Form einer Halteklammer
21 gezeigt, die um eine Achse 22 an einem Fixkammhalter 17 schwenkbar gelagert ist.
Die Halteklammer 21 ist an ihrem freien Ende derart ausgebildet, so dass sie beim
Übergreifen der bogenförmigen Aussenkontur des Halteabschnittes 4 eine Raststellung
einnimmt. Die Funktion dieser Halteklammer ist ausserdem aus den Ausführungsbeispielen
der
DE-102 52 098 A1 zu entnehmen.
Die gestrichelte Darstellung 21' in Figur 3 zeigt die Halteklammer 21 in ihrer entriegelten
Stellung, wobei der Fixkammträger 2 nach oben aus einem Schlitz 19 einer vertikalen
Aufnahme 18 des Fixkammhalters 17 herausgenommen werden kann. Für jeden Fixkamm sind
zwei derartige Fixkammhalter 17 an einem nicht gezeigten Zangenaggregat befestigt.
Wie bereits eingangs beschrieben, wird insbesondere der Halteabschnitt 4 im Bereich
seiner Befestigungen 21 durch die beschriebenen Relativbewegungen verschliessen.
In der Darstellung der Fig.4 wird die Anbringung eines der erfindungsgemäss beanspruchten
Haltemittel 30 gezeigt, welches teilweise in der gezeigten Einbaulage von einer Halteklammer
31 umschlungen wird. Wie in den Beispielen zuvor beschrieben, ist die Halteklammer
31 um eine Achse 22 an einem Fixkammhalter 17 schwenkbar gelagert. Durch ein entsprechend
ausgebildetes bogenförmiges Ende der Halteklammer 31 wird das Haltemittel 30 und somit
der Fixkammträger 2 in der gezeigten, eingebauten Lage verriegelt. Die gestrichelte
Darstellung 31' in Figur 4 zeigt die Halteklammer 31 in ihrer entriegelten Stellung,
wobei der Fixkammträger 2 nach oben aus einem Schlitz 19 einer vertikalen Aufnahme
18 des Fixkammhalters 17 herausgenommen werden kann
[0013] Wie aus der verkleinerten Ansicht Z aus in der Fig.5 zu entnehmen, ragt jeweils ein
Halteelement 30 über die äusseren Ränder R1, R2 des Halteabschnittes 34 hinaus.
Wie aus der vergrösserten Teilansicht K (nach Fig.5) in der Fig.7 zu entnehmen, weißt
der Halteabschnitt 34 einen geschlossenen Querschnitt auf, wobei an beiden Enden dieses
Halteabschnittes 34 jeweils eine Gewindebohrung 36 auf, welche zur Aufnahme eines
Gewindebolzens G des bolzenförmig ausgebildeten Halteelementes 30 dient. Um das jeweilige
Halteelement 30 (auch "Bolzen" genannt) im Bereich der Ränder R1, R2 mit dem jeweiligen
Gewindebolzen G in die Gewindebohrung 36 einzuschrauben, ist der Bolzen 30 (Halteelement),
wie in der vergrösserten Ansicht der Fig.6 zu entnehmen, mit einer schraubenkopfförmigen
Vertiefung 38 versehen. Über einen entsprechend ausgebildeten Steckschlüssel, der
in die Vertiefung 38 ragt, können die Bolzen in die in Fig.5 gezeigte montierte Stellung
in der jeweiligen Gewindebohrung 36 befestigt werden. Wie schematisch angedeutet,
sind die Halteklammern 31 im Bereich der Bolzen 30 angebracht.
Durch eine Vergütung (Härtung) der äusseren Schicht S der Bolzen 30, welche an den
Umfang der Bolzen anschliesst, wird der Verschleiss im Bereich der Befestigungsstelle
mit den Halteklammern herabgesetzt und die Standzeit erheblich verlängert. Die Schicht
S, ist schematisch in den Ansichten der Fig.6 angedeutet. Die äussere Begrenzung der
Schicht S bildet die Umfangsfläche U des Bolzens 30.
Sollte dennoch ein Verschleiss im Bereich der Bolzen 30 auftreten, können diese einfach
ausgetauscht werden. D.h. es ist nicht mehr notwendig, wie bei den bekannten Ausführungen,
den gesamten Fixkammträger auszutauschen.
1. Fixkamm (1) für eine Kämmmaschine, mit einem Fixkammträger (2), welcher einen Halteabschnitt
(4, 34) aufweist, der mit einer Trägerplatte (5) verbunden ist, an welcher ein Nadelstreifen,
bzw. eine Fixkammgarnitur (7) befestigt ist, wobei der Fixkammträger (2) im Bereich
seines Halteabschnittes (4, 34) über wenigstens eine, einem Fixkammhalter (17) zugehörigen
Halteklammer (21, 31) an diesem festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Halteabschnitt (34) des Fixkamms wenigstens zwei zusätzliche Haltemittel (30)
angebracht sind, welche von jeweils einer Halteklammer (31) umgreifbar sind, wobei
die Haltemittel (30) zumindest in dem Bereich, welcher von der jeweiligen Halteklammer
umgreifbar ist, aus einem Werkstoff besteht, welcher eine höhere Härte als der Halteabschnitt
(34) aufweist.
2. Fixkamm (1) nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass, in Längsrichtung (L) des Halteabschnittes (34) gesehen, jeweils ein Haltemittel
(30) an den Enden (R1, R2) des Halteabschnittes (34) des Fixkammes angebracht ist.
3. Fixkamm (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltemittel Bolzen (30) aus metallischem Werkstoff sind, welche lösbar oder unlösbar
mit dem Halteabschnitt (34) verbunden sind.
4. Fixkamm (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltemittel Stahlbolzen (30) sind.
5. Fixkamm (1) nach einem der Ansprüche 3 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bolzen (30) einen Gewindebolzen (G) aufweisen und der Halteabschnitt (34) an
beiden Enden Gewindebohrungen (36) aufweist.
6. Fixkamm (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Material einer äusseren Schicht (S) der Haltemittel (30), die einerseits durch
die Umfangsfläche (U) des jeweiligen Haltemittels (30) begrenzt wird, eine höhere
Härte aufweist, als das übrige Material des Haltemittels.
7. Fixkamm (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltemittel (30) vergütet sind.
8. Fixkamm (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltemittel (30) nitriert sind.
9. Kämmmaschine mit wenigstens einem Fixkamm nach einem der Ansprüche 1 bis 8.
1. Top comb (1) for a combing machine, comprising a top comb carrier (2) which has a
retaining section (4, 34) that is connected to a carrier plate (5) to which a needle
strip or a top comb clothing (7) is fastened, the top comb carrier (2) in the area
of its retaining section (4, 34) being fixable to a top comb retainer (17) by means
of at least one retaining bracket (21, 31) that is associated with the top comb retainer,
characterized in that at least two additional retaining means (30) are mounted on the retaining section
(34) of the top comb and can be encompassed by one retaining bracket (31) in each
case, the retaining means (30), at least in the area that can be encompassed by the
respective retaining bracket, being made of a material that is harder than the retaining
section (34).
2. Top comb (1) according to Claim 1, characterized in that a retaining means (30) is mounted in each case on the ends (R1, R2) of the retaining
section (34) of the top comb, viewed in the longitudinal direction (L) of the retaining
section (34).
3. Top comb (1) according to one of the preceding claims, characterized in that the retaining means are pins (30), made of a metallic material, which are detachably
or nondetachably connected to the retaining section (34).
4. Top comb (1) according to one of the preceding claims, characterized in that the retaining means are steel pins (30).
5. Top comb (1) according to one of Claims 3 through 4, characterized in that the pins (30) have a threaded bolt (G), and the retaining section (34) has threaded
holes (36) at both ends.
6. Top comb (1) according to one of the preceding claims, characterized in that the material of an outer layer (S) of the retaining means (30), which is bordered
on one side by the peripheral surface (U) of the respective retaining means (30),
is harder than the remaining material of the retaining means.
7. Top comb (1) according to Claim 6, characterized in that the retaining means (30) are quenched and tempered.
8. Top comb (1) according to Claim 6, characterized in that the retaining means (30) are nitrided.
9. Combing machine having at least one top comb according to one of Claims 1 through
8.
1. Peigne fixe (1) pour peigneuse, comprenant un support de peigne fixe (2) qui comporte
une partie de retenue (4, 34) qui est reliée à une plaque de support (5) à laquelle
est fixée une bande à aiguilles ou une garniture de peigne fixe (7), le support de
peigne fixe (2) pouvant être fixé au niveau de sa partie de retenue (4, 34) à un porte-peigne-fixe
(17) par le biais d'au moins une bride de retenue (21, 31) associée à ce porte-peigne-fixe,
caractérisé en ce que sur la partie de retenue (34) du peigne fixe sont montés moins deux moyens de retenue
supplémentaires (30) qui peuvent chacun être enserrés par une bride de retenue (31),
les moyens de retenue (30) dans une région, qui peut être enserrée par la bride de
retenue respective, étant en une matière qui a une dureté supérieure à celle de la
partie de retenue (34).
2. Peigne fixe (1) selon la revendication 1, caractérisé en ce que, lorsque l'on regarde dans la direction longitudinale (L) de la partie de retenue
(34), un moyen de retenue (30) est monté à chacune des extrémités (R1, R2) de la partie
fixe de retenue (34) du peigne fixe.
3. Peigne fixe (1) selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les moyens de retenue sont des boulons (30) en matière métallique qui sont reliés
de manière amovible ou inamovible à la partie de retenue (34).
4. Peigne fixe (1) selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le moyen de retenue sont des boulons en acier (30).
5. Peigne fixe (1) selon l'une des revendications 3 à 4, caractérisé en ce que les boulons (30) comportent un boulon fileté (G) et la partie de retenue (34) comporte
des trous filetés (36) aux deux extrémités.
6. Peigne fixe (1) selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la matière d'une couche extérieure (S) des moyens de retenue (30), qui est délimitée
d'une part par la surface périphérique (U) du moyen de retenue respectif (30), a une
dureté supérieure à celle du reste de la matière du moyen de retenue.
7. Peigne fixe (1) selon la revendication 6, caractérisé en ce que les moyens de retenue (30) sont trempés.
8. Peigne fixe (1) selon la revendication 6, caractérisé en ce que les moyens de retenue (30) sont nitrurées.
9. Peigneuse comprenant au moins un peigne fixe selon l'une des revendications 1 à 8.