TECHNISCHES GEBIET
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Bauelement, insbesondere ein Profil zur Verbindung
von insbesondere winklig zueinander angeordneten Teilelementen von Gerüsten, Wänden,
Gestellen, Möbeln oder dergleichen.
STAND DER TECHNIK
[0002] Die
WO 2012/052530 offenbart ein Rahmenprofilsystem, bei welchem rechtwinklige Profilelemente miteinander
verbunden sind. Die Profilelemente sind im Bereich der Verbindung durch Verbindungselemente
zumindest teilweise abgedeckt, wobei die Verbindungselemente in aussenliegende oder
innenliegende Flächen der miteinander verbundenen Profile eingesteckt sind.
[0003] Alternativ können Eckprofile, wie in der
DE 3211 404 oder der
DE 2133 355 offenbart, verwendet werden, um Profile miteinander zu verbinden.
[0004] Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, ein Bauelement, insbesondere Profil zur
Verbindung von insbesondere winklig zueinander angeordneten Teilelementen von Gerüsten,
Wänden, Gestellen, Möbeln oder dergleichen, zur Verfügung zu stellen, welches eine
verbesserte Befestigung von Abdeckelementen erlaubt. Diese kann insbesondere eine
weniger sichtbare Befestigung sein.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
[0005] Diese Aufgabe löst ein erfindungsgemässes Bauelement, insbesondere Profil zur Verbindung
von insbesondere winklig zueinander angeordneten Teilelementen von Gerüsten, Wänden,
Gestellen, Möbeln oder dergleichen. Das Bauelement weist einen im Wesentlichen geschlossenen
Querschnitt auf, welcher sich entlang einer Längsachse erstreckt und ein Hohlprofil
bildet, welches in der Längsrichtung stirnseitig offen und quer zur Längsrichtung
seitlich geschlossen ist. Der Querschnitt weist mindestens zwei freien Enden auf,
welche jeweils ein Anschlusselement umfassen, wobei die Anschlusselemente von mindestens
zwei freien Enden durch sich im Wesentlichen gegenüberliegende Wände miteinander verbunden
sind.
[0006] An den Anschlusselementen sind Befestigungselemente zur Aufnahme von Randbereichen
von Abdeckelementen angeordnet, wobei sich die Abdeckelemente über mindestens einen
Wesentlichen Teil der sich im Wesentlichen gegenüberliegenden Wände zwischen den an
diesen Wänden anschliessenden Befestigungselementen erstrecken. Diese Bauweise bietet
den Vorteil, dass die Abdeckelemente einfacher ausgebildet sein können, da sie keine
Befestigungselemente aufweisen müssen. Es können einfache Platten sein.
[0007] Vorzugsweise sind die Befestigungselemente an Wänden der Anschlusselemente angeordnet.
Diese Anordnung ist vorteilhaft, da so die Randbereiche der Abdeckelemente aufgenommen
werden können, um zumindest einen Wesentlichen Teil der sich im Wesentlichen gegenüberliegenden
Wände zwischen den an diesen Wänden anschliessenden Befestigungselementen abzudecken.
Eine Anordnung der Befestigungselemente, beispielsweise in einem zentralen Bereich
der sich im Wesentlichen gegenüberliegenden Wände ist grundsätzlich auch möglich,
hat jedoch den Nachteil, dass entweder ein darin aufnehmbares Abdeckelement komplizierter
ausgebildet sein müsste oder dass diese Befestigungselemente im zentralen Bereich
gut sichtbar wären.
[0008] In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Befestigungselemente einstückig mit
den Wänden der Anschlusselemente ausgebildet. Dies hat den Vorteil, dass die Befestigungselemente
gleichzeitig mit dem gesamten Bauelement hergestellt werden können, was die Produktion
vereinfacht und somit Kosten reduziert. Bei einer einstückigen Bauweise ist auch kein
zusätzlicher Aufwand für die Montage nötig, was die Montagekosten reduziert.
[0009] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sind die Befestigungselemente an den
Wänden der Anschlusselemente befestigbar. Dies bietet die Möglichkeit ein gleiches
Bauelement mit beispielsweise unterschiedlich dicken Abdeckelementen zu verwenden,
wobei lediglich die Halteelemente an das entsprechende Abdeckelement anzupassen sind.
[0010] Vorzugsweise bilden die sich im Wesentlichen gegenüberliegenden Wände Wände von den
Anschlusselementen oder gehen nahtlos in diese über. Dies bietet den Vorteil einer
möglichst einfachen Herstellung der Bauelemente. Zusätzliche Absätze oder Versetzungen
bedingen kompliziertere Formen während der Herstellung. Ebenfalls sind durch solche
Absätze oder Versetzungen grössere Kräfte in der Herstellung nötig, beispielsweise
während einem Strangpressverfahren.
[0011] In einer bevorzugten Ausführungsform bilden die Befestigungselemente mit den sich
im Wesentlichen gegenüberliegenden Wänden Klemmspalte, in welche die Randbereiche
der Abdeckelemente einführbar sind. Dadurch wird eine sichere Befestigung der Abdeckelemente
zur Verfügung gestellt, ohne dass viel zusätzliches Material für die Befestigungselemente
benötigt wird.
[0012] Vorzugsweise sind die sich im Wesentlichen gegenüberliegenden Wände so ausgestaltet,
dass das Bauelement eine gerade, gekrümmte oder segmentierte Form aufweist. Dadurch
werden flexibel einsetzbare Bauelemente zur Verfügung gestellt, womit sich eine Vielzahl
von Teilelementen von Gerüsten, Wänden, Gestellen, Möbeln oder dergleichen miteinander
verbinden lassen.
[0013] Bevorzugt weist jedes Anschlusselement jeweils zwischen den zwei sich gegenüberliegenden
Wänden eine im Wesentlichen ebene Seitenwand auf, welche parallel oder winklig zu
der Seitenwand eines anderen Anschlusselements angeordnet ist. Damit lässt sich eine
Grosse Variantenvielfalt von Verbindungen realisieren. Die parallele Anordnung der
Seitenwände zueinander beinhaltet eine lineare Variante, in welche eine Mittelsenkrechte
einer ersten Seitenwand kollinear mit derjenigen einer zweiten Seitenwand ausgerichtet
ist. Ebenfalls ist eine Variante umfasst, bei welcher die beiden oben erwähnten Mittelsenkrechten
parallel versetzt zueinander sind. Im Weiteren ist auch eine Variante mögliche, bei
der die sich im Wesentlichen gegenüberliegenden Seiten winklig oder gekrümmt ausgebildet
sind, die jeweiligen Seitenwände jedoch dennoch parallel zueinander sind.
[0014] Bei einer winkligen Ausrichtung der Seitenwände zueinander sind wiederum mehrere
Ausführungsformen möglich. Beispielsweise eine, bei welche die sich im Wesentlichen
gegenüberliegenden Wände gerade ausgebildet sind und die Seitenwände zueinander winklig
ausgebildet sind. Dadurch lässt sich beispielsweise ein Versatz von zwei zum Bauelement
benachbarten Teilen realisieren. Der Bereich der sich im Wesentlichen gegenüberliegenden
Wände des Bauelements kann jedoch auch gekrümmt oder winklig ausgebildet sein und
die Mittelsenkrechten der Seitenwände können stetig, beispielsweise kollinear oder
tangential, oder unter einem Winkel an diesen Bereich anschliessen.
[0015] Bevorzugt weist das Bauelement zwei, drei, vier oder mehr Anschlusselemente auf.
Es ist zu erwähnen, dass es sich bei einem Anschlusselement auch um ein Abschlusselement
handeln kann, bei welchem anstelle eines weiteren Elements ein stirnseitiges Abdeckelement
angebracht werden kann. Dies ermöglicht einen sehr flexiblen Einsatz der Bauelemente
zur Verbindung einzelner Teile oder zum Abschluss einer Konstruktion.
[0016] Vorzugsweise sind die Befestigungselemente derart angeordnet, dass eine, zwei, drei,
vier oder mehr der sich im Wesentlichen gegenüberliegenden Wände abdeckbar sind. So
kann je nach bedarf eine Wand abgedeckt werden oder nicht. So kann der Einsatz von
unnötigen Abdeckelementen vermieden werden, was sich positiv auf die Lebensdauer der
Abdeckelemente auswirkt.
[0017] Bevorzugt ist das Bauelement aus Metall, beispielsweise Aluminium oder Stahl, aus
Buntmetall, beispielsweise Kupfer oder Messing, oder aus Kunststoff oder verstärktem
Kunststoff. Dadurch lässt sich das Bauelement vielseitig einsetzen und kann optimal
auf die Umgebung abgestimmt werden.
[0018] In einer bevorzugten Ausführungsform ist das Bauelement stabförmig ausgebildet und
die Ausdehnung des Bauelements in der Längsrichtung beträgt ein Vielfaches der Distanz
zwischen den Anschlusselementen. Selbstverständlich lässt sich das Bauelement auch
so gestalten, dass die Ausdehnung in der Längsrichtung gleich gross oder kleiner wie
die Distanz zwischen den Anschlusselementen ist.
[0019] Vorzugsweise sind am Bauelement Halterungen zur Aufnahme von stirnseitigen Abdeckelementen
oder deren Befestigungselemente vorgesehen. Dadurch lassen sich die stirnseitigen
Abdeckelemente einfach und sicher montieren. Die Halterungen sind vorzugsweise einstückig
mit dem Bauelement ausgebildet, können aber auch an diesem anbringbar sein.
[0020] Bevorzugt sind die sich im Wesentlichen gegenüberliegenden Wände durch Stege miteinander
verbunden. Dies erhöht einerseits die Stabilität und bietet andererseits die Möglichkeit
an diesen Stegen oder mit diesen Stegen funktionale Strukturen zu bilden. So können
beispielsweise Schäfte für die Aufnahme von Verbindungselementen gemeinsam einstückig
mit einem Steg ausgebildet sein. Durch diese Verbindungselemente lassen sich dann
beispielsweise zwei Bauelemente in Richtung der Längsachse miteinander verbinden.
Die Stege können auch zur Aufteilung des Innenraumes des Bauelements benutzt werden,
um beispielsweise Kabelkanäle oder dergleichen zu begrenzen.
[0021] In einer bevorzugten Ausführungsform weisen die Seitenwände mindestens eine Nut auf.
Beispielsweise kann eine Seitenwand zwei, drei, vier oder mehr Nuten aufweisen. Alternativ,
beispielsweise für ein Abschlusselement, kann die Seitenwand nutlos sein und einen
Abschluss nach aussen bilden.
[0022] Weitere Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
[0023] Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden im Folgenden anhand der Zeichnungen
beschrieben, die lediglich zur Erläuterung dienen und nicht einschränkend auszulegen
sind. In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Darstellung einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemässen
Bauelements;
- Fig. 2
- eine perspektivische Darstellung einer zweiten Ausführungsform eines erfindungsgemässen
Bauelements;
- Fig. 3
- einen Querschnitt durch das Bauelement gemäss Figur 1 mit Abdeckelementen;
- Fig. 4
- einen Querschnitt durch das Bauelement gemäss Figur 2 mit Abdeckelementen;
- Fig. 5
- einen Querschnitt durch eine dritte Ausführungsform eines erfindungsgemässen Bauelements
mit Abdeckelementen;
- Fig. 6
- einen Querschnitt durch eine vierte Ausführungsform eines erfindungsgemässen Bauelements
mit Abdeckelementen;
- Fig. 7
- einen Querschnitt durch eine fünfte Ausführungsform eines erfindungsgemässen Bauelements
mit Abdeckelementen;
- Fig. 8
- eine erste alternative Befestigung der Abdeckelemente an einem erfindungsgemässen
Bauelement;
- Fig. 9
- eine zweite alternative Befestigung der Abdeckelemente an einem erfindungsgemässen
Bauelement; und
- Fig. 10
- eine dritte alternative Befestigung der Abdeckelemente an einem erfindungsgemässen
Bauelement.
BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN
[0024] Die Figur 1 zeigt eine perspektivische Darstellung einer ersten Ausführungsform eines
erfindungsgemässen Bauelements, welches sich entlang einer Längsachse L erstreckt.
Ein sich quer zur Längsachse L erstreckender Querschnitt des Bauelements weist eine
im Wesentlichen gekrümmte Form mit einem Mittelteil, welcher zwei sich im Wesentlichen
gegenüberliegenden Wände 10, 20 und einen diese Wände verbindenden Mittelsteg 5 (siehe
Fig. 3) aufweist, und mit einem ersten und einem zweiten Anschlusselement 3, 4, welche
an den freien Enden des Querschnitts angeordnet sind. Alternativ können mehrere Mittelstege
5 im Mittelteil angeordnet sein, welche einen zentralen Innenraum I des Bauelements
unterteilen.
[0025] Das Bauelement weist eine erste Seite 1 und eine zweite Seite 2 auf, welche in der
Figur 1 einer Innenseite und einer Aussenseite entsprechen, wobei sich die Definitionen
von innen und aussen auf ein Krümmungszentrum des Mittelteils der Figur 1 bezieht.
Die Innenseite kann in einem fertigen Zusammenbau, in Bezug auf dessen Gesamtorientierung,
nach aussen gerichtet angeordnet sein.
[0026] An jedem der beiden Anschlusselemente 3, 4 sind hier zwei Befestigungselemente 6,
7 angeordnet. Ein erstes Befestigungselement 6 auf der ersten Seite 1 und ein zweites
Befestigungselement 7 auf der zweiten Seite 2.
[0027] Die Befestigungselemente 6, 7 sind gemeinsam einstückig mit den Anschlusselementen
3, 4 und den sich im Wesentlichen gegenüberliegenden Wänden 10, 20 ausgebildet, wobei
das erste Befestigungselement 6 gemeinsam mit einer ersten Wand 10, und das zweite
Befestigungselement 7 gemeinsam mit einer zweiten Wand 20 ausgebildet ist.
[0028] Die erste Wand 10 bildet eine Wand der Anschlusselemente 3, 4 und die zweite Wand
20 bildet eine der ersten Wand 10 gegenüberliegende Wand der Anschlusselemente 3,
4.
[0029] Die Figur 2 zeigt eine perspektivische Darstellung einer zweiten Ausführungsform
eines erfindungsgemässen Bauelements mit drei Anschlusselementen 3, 4, wobei das erste
Anschlusselement 3 rechtwinklig zu den zwei zweiten Anschlusselementen 4 ausgerichtet
ist und die beiden zweiten Anschlusselemente 4 kollinear zueinander sind.
[0030] Wie im in der ersten Ausführungsform sind die Anschlusselemente 3, 4 durch sich im
Wesentlichen gegenüberliegende Wände 10, 20 miteinander verbunden. Wie bei der ersten
Ausführungsform sind die ersten Wände 10 gekrümmt ausgebildet. Im Unterschied zur
ersten Ausführungsform ist die zweite Wand 20 gerade ausgebildet, wobei jede erste
Wand 10 ein erstes Anschlusselement 3 mit einem zweiten Anschlusselement 4 verbindet
und wobei die zweite Wand 20 die beiden zweiten Anschlusselemente 4 miteinander verbindet.
[0031] Die Figur 3 zeigt einen Querschnitt durch das Bauelement gemäss Figur 1 mit Abdeckelementen
8, 9, wobei das erste Abdeckelement 8 in seinen seitlichen Randbereichen auf einer
Seite durch ein erstes Befestigungselement 6 des ersten Anschlusselements 3 und auf
einer gegenüberliegenden zweiten Seite durch ein zweites erstes Befestigungselement
6 des zweiten Anschlusselements 4 aufgenommen ist. Das erste Abdeckelement 8 erstreckt
sich über die erste Seite 1 der ersten Wand 10 zwischen den beiden ersten Befestigungselementen
6.
[0032] Ähnlich wie auf der ersten Seite 1 erstreckt sich das zweite Abdeckelement 9 auf
der zweiten Seite 2 über die zweite Wand 20 zwischen den beiden zweiten Befestigungselementen
7.
[0033] Die Abdeckelemente 8 und 9 liegen auf den jeweiligen Wänden 10 bzw. 20 auf.
[0034] Das erste Anschlusselement 3 wird im Wesentlichen durch vier Wände gebildet, wobei
eine Wand eine Fortsetzung der ersten Wand 10 ist und eine dieser Wand gegenüberliegende
Wand eine Fortsetzung der zweiten Wand 20 ist. Ein erster Seitensteg 33 bildet eine
gegen den Innenraum I gerichtete Wand des ersten Anschlusselements 3 und eine erste
Seitenwand 30, welche dem ersten Seitensteg 33 gegenüberliegend angeordnet ist, bildet
eine seitlich gerichtete Wand des ersten Anschlusselements 3. Analog gilt das Gleiche
für das zweite Anschlusselement 4 mit seinem zweiten Seitensteg 43 und seiner zweiten
Seitenwand 40.
[0035] Die erste Seitenwand 30 weist eine erste hinterschnittene Nut 31 auf, welche zur
Aufnahme von Anschluss- oder Verbindungselementen dient, mit welchen das Bauelement
mit einem angrenzenden Element verbunden werden kann und die zweite Seitenwand 40
weist eine analoge zweite hinterschnittene Nut 41 auf.
[0036] Im Innern des ersten Anschlusselements 3 ist ein erster Schaft 32 angeordnet. Der
erste Schaft 32 wird auf seiner gegen den Innenraum I gerichteten Seite durch den
ersten Seitensteg 33 begrenzt und begrenzt mit seiner auf der gegenüberliegenden Seit
angeordneten Wand die erste Nut 31 auf ihrer gegen den Innenraum I gerichteten Seite.
Diese beiden Wände sind durch Verbindungswände miteinander verbunden und bilden gemeinsam
den ersten Schaft 32. Die Innenseiten der Schaftwände können glatt, strukturiert oder
mit einem Gewinde versehen sein. Der erste Schaft 32 dient zur Aufnahme von Profilverbindern,
Klemmverbindern, Zapfen oder Stifte, mit welchen stirnseitig angeordnete Abdeckungen
oder in Längsrichtung L anschliessende Bauelemente mit dem Bauelement verbunden werden
können. Das Gleiche gilt für einen zweiten Schaft 42 des zweiten Anschlusselements
4.
[0037] Die gegen die erste Nut 31 gerichtete Wand ist mit ersten Rippen 35 mit der ersten
Seitenwand 30 verbunden, wobei die ersten Rippen 35 eine seitliche Begrenzung der
ersten Nut 31 bilden. Die ersten Rippen 35 sind winklig, beispielsweise unter einem
Winkel von 45 Grad, mit der ersten Seitenwand 30 verbunden. Die erste Seitenwand 30
deckt teilweise den die erste Nut 31 bildenden Raum nach aussen ab, so dass im Innern
der ersten Nut 31 ein Hinterschnitt hinter der ersten Seitenwand 30 entsteht. Die
Form der ersten Nut 31 erlaubt das einsetzen von T-Nutstein-förmigen Verbindungs-,
Befestigungs-, Anschluss- oder Abschlusselementen. Wiederum gilt das Gleiche für das
zweite Anschlusselement 4.
[0038] Im Weiteren weist das erste Anschlusselement 3 erste Halterungen 34 zur Aufnahme
von stirnseitig angeordneten Blenden oder Abdeckungen oder deren Befestigungselementen
auf. Die ersten Halterungen 34 sind einstückig mit dem ersten Anschlusselement 3,
vorzugsweise mit der ersten oder zweiten Wand 10, 20 ausgebildet. Das Innere der ersten
Halterungen 34 ist kann glatt, strukturiert oder mit einem Gewinde versehen sein.
Das zweite Anschlusselement weist analoge zweite Halterungen 44 auf.
[0039] In einfacheren Ausgestaltungen der Bauelemente können die Wände 33, Halterungen 34,
und Schaft 32 weggelassen worden sein. Sofern es sich bei dem Bauelement um einen
Abschluss handelt, kann auch die Seitenwand 30 glatt durchgehend sein und keine Nut
aufweisen. Üblicherweise wird in einem solchen Fall aber ein Element nach Fig. 3 mit
einem in die Nut 31 einklipsbaren Abdeckelement in ähnlicher Optik wie die Platten
der Abdeckelemente 8 und 9 verbunden.
[0040] Das erste Anschlusselement 3 weist erste und zweite Befestigungselemente 6, 7 zur
Aufnahme von Randbereichen von ersten und zweiten Abdeckelementen 8, 9 auf. Die Befestigungselemente
6, 7 sind gemeinsam einstückig mit dem ersten Anschlusselement 3 ausgebildet. Das
zweite Befestigungselement 7 weist im Querschnitt im Wesentlichen eine Hakenform auf,
welche durch einen ersten Schenkel 70 und einen zweiten Schenkel 71 gebildet wird.
Der erste Schenkel 70 bildet eine Verlängerung der ersten Seitenwand 30 und der zweite
Schenkel 71 ist winklig, beispielsweise unter einem Winkel von 90 Grad, am äusseren
Ende des ersten Schenkels 70 so angeordnet, dass der zweite Schenkel 71 im Wesentlichen
gegen das Innere des Bauelements gerichtet ist. Der zweite Schenkel 71 bildet mit
der zweiten Wand 20 einen Klemmspalt, in welchem ein Randbereich des zweiten Abdeckelements
9 aufgenommen werden kann. Analog gilt das Gleiche für das erste Befestigungselement
6, wobei der entsprechende zweite Schenkel einen Klemmspalt mit der ersten Wand 10
bildet. Der Winkel der zweiten Schenkel 71 können auch einen Winkel in Richtung der
Seitenwand 20 aufweisen, so dass das freie Ende des Schenkels 71 einen kleineren Abstand
von der Seitenwand 20 hat als der Teil des Schenkels 71 nahe am Schenkel 70. Letztendlich
bilden die im Querschnitt ein "L" bildenden Schenkel 70 und 71 über die Länge des
Bauelementes eine Einschiebenut oder einen Klemmspalt.
[0041] Das erste Abdeckelement 8 ist ein flächiges Element, dessen Abmessungen in Längsrichtung
L und in seitlicher Richtung ein Vielfaches seiner Dicke sind. Es handelt sich also
umgangssprachlich um eine Platte. Die seitlichen Randbereiche des ersten Abdeckelements
8 sind jeweils seitlich durch ein erstes Befestigungselement 6 gehalten. Das erste
Abdeckelement 8 deckt die darunterliegende erste Wand 10 vollständig ab. Alternativ
kann die erste Wand nur teilweise abgedeckt sein. Es können auch mehrere unterschiedliche
Abdeckelemente verwendet werden um gemeinsam die darunterliegende Wand abzudecken.
Die Unterschiede können in der Farbe, dem Material oder der Struktur bestehen. Die
Abdeckelemente können eine grössere, eine gleichgrosse oder eine kleinere Abmessung
in der Längsrichtung L aufweisen als das Bauelement. Das Gleiche gilt für das zweite
Abdeckelement 9 im Zusammenspiel mit den zweiten Befestigungselementen 7 und der zweiten
Wand 20. Das Abdeckelement 8 kann auch auf seinen beiden flächigen Seiten unterschiedliche
Farben oder Oberflächenstrukturen aufweisen, so dass mit einem Abdeckelement 8 zwei
unterschiedliche optische Abdeck-Varianten möglich sind.
[0042] Die Figur 4 zeigt einen Querschnitt durch das Bauelement gemäss Figur 2 mit Abdeckelementen.
Das Bauelement weist ein erstes Anschlusselement 3 und zwei zweite Anschlusselemente
4 auf, wobei das erste Anschlusselement 3 rechtwinklig zu den beiden zweiten Anschlusselementen
4 angeordnet ist und die beiden zweiten Anschlusselemente 4 kollinear zueinander ausgerichtet
sind. Alternativ kann die Ausrichtung aller Anschlusselemente untereinander winklig
ausgebildet sein, wobei die Winkelverteilung gleichmässig, beispielsweise 3 mal 60
Grad, oder unterschiedlich sein kann.
[0043] Der Aufbau und die Anordnung der einzelnen Elemente des Bauelements sind ähnlich
zu denen der ersten Ausführungsform. Die ersten Wände 10 verbinden ein erstes Anschlusselement
3 mit einem zweiten Anschlusselement 4, wobei die ersten Wände 10, wie vorhin, gekrümmt
ausgebildet sind. Die zweie Wand 20 verbindet die beiden zweiten Anschlusselemente
4, wobei die zweite Wand 20 grade ausgebildet ist. Erste Abdeckelemente 8 decken die
ersten Wände 10 ab und das zweite Abdeckelement 9 deckt die zweite Wand 20 ab.
[0044] Im Unterschied zur ersten Ausführungsform, wo der Mittelstege 5 die erste und zweite
Wand 10, 20 nicht direkt miteinander verbindet, wird die Verbindung durch mehrere
gemeinsam einstückig ausgebildete Mittelstege 5 realisiert.
[0045] Die Figur 5 zeigt einen Querschnitt durch eine dritte Ausführungsform eines erfindungsgemässen
Bauelements mit Abdeckelementen, wobei das Bauelement zwei erste Anschlusselemente
3 und zwei zweite Anschlusselemente 4 aufweist, welche senkrecht zueinander angeordnet
sind. Alternativ zu dieser regelmässigen Anordnung der Anschlusselemente 3, 4 kann
diese auch unregelmässig sein.
[0046] Wie in der zweiten Ausführungsform von Figur 4 sind die ersten und zweiten Wände
10, 20 durch gemeinsam einstückig ausgebildete Mittelstege 5 miteinander verbunden.
Hier sind dann jeweils benachbarte freie Enden des Bauelements verbunden, also jeweils
ein Anschlusselement 3 mit benachbarten Anschlusselementen 4 und vice versa. Wesentlich
ist, dass ein längliches Bauelement oder Profil, welches Anschlusselemente aufweist,
an diesen Befestigungselemente hat, die ein einfaches Einschieben oder Einsetzen von
insbesondere flächigen Abdeckelementen gestattet.
[0047] Figur 6 zeigt einen Querschnitt durch eine vierte Ausführungsform eines erfindungsgemässen
Bauelements mit Abdeckelementen. Im Unterschied zur ersten Ausführungsform weist das
Bauelement einen Querschnitt auf, bei welchem sich gerade Schenkel an den gekrümmten
Mittelteil anschliessen und die ersten und zweiten Anschlusselemente 3, 4 bilden Bestandteile
dieser geraden Schenkel.
[0048] Figur 7 zeigt einen Querschnitt durch eine fünfte Ausführungsform eines erfindungsgemässen
Bauelements mit Abdeckelementen, wobei das Bauelement anstelle einer gekrümmten Form,
eine segmentierte Form aufweist. Dargestellt ist eine kantige Variante dieser Ausführungsform
mit jeweils zwei Knicken, also Richtungsänderungen der Seitenwände 10 und 20, es sind
jedoch auch gekrümmte Übergänge zwischen den Segmenten oder gekrümmte Segmente möglich.
Die in Figur 6 dargestellte Ausführungsform stellt ein segmentiertes Bauelement mit
zwei äusseren geraden und einem gekrümmten mittleren Segment dar.
[0049] Die Figur 8 zeigt eine erste alternative Befestigung der Abdeckelemente an einem
erfindungsgemässen Bauelement. Die Beispiele der Abdeckelemente und der zugehörigen
Befestigungselemente nach den Figuren 8 bis 10 kann mit jedem der Profile und Bauelemente
der Figuren 1 bis 7 kombiniert werden, also die Bauform der Figur 8 mit den segmentierten
Bauformen des Profils nach Figur 7 oder die kreuzweise Bauform des Profils nach Firgur
5 mit der Bauform nach Figur 10 etc.
[0050] In der in der Figur 8 dargestellten Variante bildet der zweite Schenkel 71 eine Verlängerung
der zweiten Wand 20 und das erste Anschlusselement 3 weist eine erste Ausnehmung 301
auf, welche zusammen mit dem zweiten Schenkel 71 den Klemmspalt bildet. Die erste
Ausnehmung 301 ist parallel zur Eingriffsrichtung der Nut und der anfänglichen Ausrichtung
der Aussenwand 20 ausgerichtet.
[0051] Das zweite Abdeckelement 9 weist in seinem Randbereich einen gegen das Bauelement
gerichteten Haken 90 auf, welcher im Klemmspalt aufgenommen wird. Der Haken kann über
die gesamte flächige Länge des Abdeckelementes 9 bestehen oder nur in ausgewählten
Bereichen in Längsrichtung des Bauelements.
[0052] Bei dieser Variante kann die erste und die zweite Wand 10, 20 vollständig, also bis
zur vorderen Kante der Wand 30 durch Abdeckelemente 8, 9 verdeckt werden.
[0053] Figur 9 zeigt eine zweite alternative Befestigung der Abdeckelemente an einem erfindungsgemässen
Bauelement, wobei das zweite Befestigungselement 7 ein am Bauelement angebrachtes
Element mit einem ersten Schenkel 70 und einem zweiten Schenkel 71 ist. Der erste
Schenkel 70 ist in einer ersten Ausnehmung 301 der ersten Seitenwand 30 angeordnet
und mittels eines dritten Befestigungselements 72 an dieser befestigt. Alternativ
kann das zweite Befestigungselement form- oder stoffschlüssig an der ersten Seitenwand
30 befestigt sein. Der erste Schenkel 70 überragt die zweite Seitenwand 20 und der
zweite der zweite Schenkel 71 bildet mit der zweiten Wand 20 den Klemmspalt.
[0054] Bei dieser Variante können beispielsweise unterschiedlich dicke Abdeckelemente 8,9
zusammen mit einem Bauelement verwendet werden, indem lediglich die Befestigungselemente
6, 7 ausgewechselt werden.
[0055] Figur 10 zeigt eine dritte alternative Befestigung der Abdeckelemente an einem erfindungsgemässen
Bauelement, wobei das zweite Befestigungselement 7 einen ersten Schenkel 70 mit einem
Rückhalteelement 73 aufweist und die erste Seitenwand 30 eine erste Ausnehmung 301
aufweist, in welche der erste Schenkel 70 einführbar ist. Das Einführen kann in einer
im Wesentlichen senkrecht zur zweiten Wand erfolgen. Die erste Ausnehmung ist derart
ausgebildet, dass das Rückhalteelement 73 in ihr einrasten kann.
[0056] Bei dieser Variante ist vorteilhaft, dass die Befestigungselemente 6, 7 nach der
Verbindung des Bauelements mit einem anschliessenden Bauelement angebracht werden
können. Dies verhindert, dass die Abdeckelemente während dem Zusammenbau beschädigt
werden können. Die Befestigungselemente können unterschiedlich lange erste und zweite
Schenkel 70, 71 aufweisen um unterschiedliche Abdeckelemente optimal aufnehmen zu
können.
[0057] Ein erfindungsgemässes Bauelement, insbesondere Profil zur Verbindung von insbesondere
winklig zueinander angeordneten Teilelementen von Gerüsten, Wänden, Gestellen, Möbeln
oder dergleichen, ist ein Bauelement, welches eine verbesserte Befestigung von Abdeckelementen
erlaubt.
BEZUGSZEICHENLISTE
| 1 |
Erste Seite |
42 |
Zweiter Schaft |
| 10 |
Erste Wand |
43 |
Zweiter Seitensteg |
| 2 |
Zweite Seite |
44 |
Zweite Halterung |
| 20 |
Zweite Wand |
45 |
Zweite Rippe |
| 3 |
Erstes Anschlusselement |
5 |
Mittelsteg |
| 30 |
Erste Seitenwand |
6 |
Erstes Befestigungselement |
| 301 |
Erste Ausnehmung |
7 |
Zweites Befestigungselement |
| 31 |
Erste Nut |
70 |
Erster Schenkel |
| 32 |
Erster Schaft |
71 |
Zweiter Schenkel |
| 33 |
Erster Seitensteg |
72 |
Drittes Befestigungselement |
| 34 |
Erste Halterung |
73 |
Rückhalteelement |
| 35 |
Erste Rippe |
8 |
Erstes Abdeckelement |
| 4 |
Zweites Anschlusselement |
9 |
Zweites Abdeckelement |
| 40 |
Zweite Seitenwand |
90 |
Haken |
| 401 |
Zweite Ausnehmung |
L |
Längsachse |
| 41 |
Zweite Nut |
I |
Innenraum |
1. Bauelement, insbesondere Profil zur Verbindung von insbesondere winklig zueinander
angeordneten Teilelementen von Gerüsten, Wänden, Gestellen, Möbeln oder dergleichen,
aufweisend ein im Wesentlichen geschlossener Querschnitt, welcher sich entlang einer
Längsachse (L) erstreckt und ein Hohlprofil bildet, welches in der Längsrichtung (L)
stirnseitig offen und quer zur Längsrichtung (L) seitlich geschlossen ist, wobei der
Querschnitt mindestens zwei freien Enden aufweist, welche jeweils ein Anschlusselement
(3, 4) umfassen, wobei die Anschlusselemente (3, 4) von jeweils zwei freien Enden
durch sich im Wesentlichen gegenüberliegende Wände (10, 20) miteinander verbunden
sind, dadurch gekennzeichnet, dass an den Anschlusselementen (3, 4) Befestigungselemente (6, 7) zur Aufnahme von Randbereichen
von Abdeckelementen (8, 9) angeordnet sind, wobei sich die Abdeckelemente (8, 9) über
mindestens einen Wesentlichen Teil der sich im Wesentlichen gegenüberliegenden Wände
(10, 20) zwischen den an diesen Wänden (10, 20) anschliessenden Befestigungselementen
(6, 7) erstrecken.
2. Bauelement gemäss Anspruch 1, wobei die Befestigungselemente (6, 7) an Wänden (10,
20, 30, 40) der Anschlusselemente (3, 4) angeordnet sind.
3. Bauelement gemäss einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei die Befestigungselemente (6,
7) einstückig mit den Wänden (10, 20, 30, 40) der Anschlusselemente (3, 4) ausgebildet
sind.
4. Bauelement gemäss einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei die Befestigungselemente (6,
7) an den Wänden (10, 20, 30, 40) der Anschlusselemente (3, 4) befestigbar sind.
5. Bauelement gemäss einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die sich im Wesentlichen gegenüberliegenden
Wände (10, 20), Wände von den Anschlusselementen (3, 4) bilden oder nahtlos in diese
übergehen.
6. Bauelement gemäss einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Befestigungselemente (6,
7) mit den sich im Wesentlichen gegenüberliegenden Wänden (10, 20) Klemmspalte bilden,
in welche die Randbereiche der Abdeckelemente (8, 9) einführbar sind.
7. Bauelement gemäss einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die sich im Wesentlichen gegenüberliegenden
Wände (10, 20) so ausgestaltet sind, dass das Bauelement eine gerade, gekrümmte oder
segmentierte Form aufweist.
8. Bauelement gemäss einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei jedes Anschlusselement (3, 4)
jeweils zwischen den zwei sich gegenüberliegenden Wänden (10, 20) eine im Wesentlichen
ebene Seitenwand (30, 40) aufweist, welche parallel oder winklig zu der Seitenwand
(30, 40) eines anderen Anschlusselements (3, 4) angeordnet ist.
9. Bauelement gemäss einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei das Bauelement zwei, drei, vier
oder mehr Anschlusselemente (3, 4) aufweist.
10. Bauelement gemäss einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei die Befestigungselemente (6,
7) derart angeordnet sind, dass eine, zwei, drei, vier oder mehr der sich im Wesentlichen
gegenüberliegenden Wände (10, 20) abdeckbar sind.
11. Bauelement gemäss einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei das Bauelement aus Metall, beispielsweise
Aluminium oder Stahl, aus Buntmetall, beispielsweise Kupfer oder Messing, oder aus
Kunststoff oder verstärktem Kunststoff ist.
12. Bauelement gemäss einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei das Bauelement stabförmig ausgebildet
ist und die Ausdehnung des Bauelements in der Längsrichtung (L) ein Vielfaches der
Distanz zwischen den Anschlusselementen (3, 4) beträgt.
13. Bauelement gemäss einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei am Bauelement Halterungen (34,
44) zur Aufnahme von stirnseitigen Abdeckelementen oder deren Befestigungselemente
vorgesehen sind.
14. Bauelement gemäss einem der Ansprüche 1 bis 13, wobei die Seitenwände (30, 40) mindestens
eine Nut (31, 41) aufweisen.
15. System zur Verbindung von insbesondere winklig zueinander angeordneten Teilelementen
von Gerüsten, Wänden, Gestellen, Möbeln oder dergleichen, aufweisend ein Bauelement
gemäss einem der Ansprüche 1 bis 14 und Abdeckelemente (8, 9), welche in ihren Randbereichen
in Befestigungselementen (6, 7) aufgenommen sind wobei sich die Abdeckelemente (8,
9) über mindestens einen Wesentlichen Teil der sich im Wesentlichen gegenüberliegenden
Wände (10, 20) zwischen den an diesen Wänden (10, 20) anschliessenden Befestigungselementen
(6, 7) erstrecken.