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<ep-patent-document id="EP15000366A2" file="EP15000366NWA2.xml" lang="de" country="EP" doc-number="2907961" kind="A2" date-publ="20150819" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-5">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSKBAHRIS..MTNORSMESM..................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>JDIM360 Ver 1.28 (29 Oct 2014) -  1100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2907961</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A2</B130><B140><date>20150819</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>15000366.3</B210><B220><date>20150207</date></B220><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>202014001205 U</B310><B320><date>20140212</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20150819</date><bnum>201534</bnum></B405><B430><date>20150819</date><bnum>201534</bnum></B430></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>E06B   9/17        20060101AFI20150619BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>E06B   9/42        20060101ALI20150619BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="3"><text>E06B   9/54        20060101ALN20150619BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Modularer Rollladenkasten</B542><B541>en</B541><B542>Modular roller shutter housing</B542><B541>fr</B541><B542>Coffre modulaire de store</B542></B540><B590><B598>1</B598></B590></B500><B700><B710><B711><snm>ALUKON KG</snm><iid>101474312</iid><irf>A 1-95 069/lmu</irf><adr><str>Münchberger Strasse 31</str><city>95176 Konradsreuth</city><ctry>DE</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Demel, Frank</snm><adr><str>Mittlere Gasse 10</str><city>D-95176 Konradsreuth</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Thurik, Herbert</snm><adr><str>Rohloffweg 12</str><city>D-95030 Hof</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B740><B741><snm>Wasmuth, Rolf</snm><sfx>et al</sfx><iid>100025577</iid><adr><str>Menzelstrasse 40</str><city>70192 Stuttgart</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AL</ctry><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>RS</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B844EP><B845EP><ctry>BA</ctry></B845EP><B845EP><ctry>ME</ctry></B845EP></B844EP></B800></SDOBI>
<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Die Erfindung betrifft einen modularen Rollladenkasten (1) zur Aufnahme eines Behangs wie einem Rollladen, einem Insektenschutzrollo oder dgl. Der Rollladenkasten (1) weist ein aus einzelnen Modulen (10, 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80) zusammengesetztes Gehäuse (2) auf, wobei das Gehäuse (2) einen inneren Aufnahmeraum (3) mit einem Boden (4) aufweist. In dem Boden (4) ist ein Führungsspalt (5) zum Durchtritt des Behangs ausgebildet. Die Module (10, 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80) umfassen eine erste äußere Abschlussplatte (19), eine zweite äußere Abschlussplatte (51), ein mit den Abschlussplatten (19, 51) verbundenes Dachelement (22) sowie eine auf einem Boden (4) angeordnete Bodendämmung. Die Abschlussplatten (19, 51) liegen mit einem Abstand (A) zueinander, der durch das Dachelement (22) überbrückt ist. Nach der Erfindung ist das Dachelement (22) als Verriegelungselement (21) ausgebildet, wobei das Verriegelungselement (21) auf einem Längsrand (52) einer Abschlussplatte (19, 51) aufliegt. Das Verriegelungselement (21) greift in den Längsrand (52) der Abschlussplatte (19, 51) ein, wobei der Abstand (A) der Abschlussplatten (19, 51) senkrecht zu ihrer Ebene (8, 9) durch das Verriegelungselement (21) formschlüssig gesichert ist.
<img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="110" he="83" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
</abstract>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft einen modularen Rollladenkasten nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.</p>
<p id="p0002" num="0002">Aus der <patcit id="pcit0001" dnum="DE20200627U1"><text>DE 202 00 627 U1</text></patcit> ist ein Mauerkasten mit einer inneren Kastendämmung bekannt, die aus quaderartig geschnittenen Blöcken modulartig zusammengesetzt ist. Dabei werden zur Stabilisierung der Kastendämmung Winkelbleche vorgesehen, die mit den Wärmedämmelementen zu verschrauben sind.</p>
<p id="p0003" num="0003">Aus der <patcit id="pcit0002" dnum="DE202012100033U1"><text>DE 20 2012 100 033 U1</text></patcit> ist ein Rollladenkasten bekannt, der aus einem U-förmigen Hauptkörper besteht, auf dessen einem Schenkel ein Verschlusselement aufgeschoben werden kann. Durch ineinandergreifende Elemente ist eine derartiger Rollladenkasten in der Länge nach Bedarf verlängerbar; die Tiefe des Rollladenkastens ist durch den Grundkörper des Gehäuses jedoch fest vorgegeben, so dass je nach Mauerbreite Gehäuse unterschiedlicher Tiefe bereit gehalten werden müssen.</p>
<p id="p0004" num="0004">Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Rollladenkasten anzugeben, der in einfacher Weise an unterschiedliche Mauerbreiten anzupassen und so für eine Vielzahl von Einsatzfällen nutzbar ist.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die Aufgabe wird erfindungsgemäß nach den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0006" num="0006">Das Dachelement ist als Verriegelungselement ausgebildet und liegt auf einem Längsrand der - beiden - Abschlussplatten auf. Dabei greift das Verriegelungselement in den Längsrand der Abschlussplatten ein, wodurch der Abstand der Abschlussplatten senkrecht zu ihrer Plattenebene durch das Verriegelungselement formschlüssig gesichert ist.</p>
<p id="p0007" num="0007">Durch die Länge des Verriegelungselementes kann somit ein beliebiger Abstand der Abschlussplatten eingestellt werden, wodurch in einfacher Weise eine Anpassung an verschiedene Mauerdicken möglich ist.</p>
<p id="p0008" num="0008">Durch die modulare Bauweise wird ferner die Möglichkeit geschaffen, die einzelnen Module aus unterschiedlichen Werkstoffen zu fertigen, z. B. aus unterschiedlich stark dämmendem Wärmedämmmaterial, Schallschutzmaterial oder dgl. So kann jedes Modul aus einem Werkstoff bestehen, welcher den örtlichen Gegebenheiten am Einbauort des Moduls angepasst ist. So kann die äußere Abschlussplatte aus einem stark wärmedämmenden Werkstoff bestehen, welcher den äußeren Wetterbedingungen und Temperaturen angepasst ist, z. B. unter Berücksichtigung des möglichen Temperaturgefälles zwischen Außentemperatur der Umgebung und Innentemperatur des Rollladenkastens. Hingegen kann die innere Abschlussplatte, die den umbauten Raum vom Rollladenkasten trennt, aus einem Werkstoff geringerer Wärmedämmung bestehen, da dort die auftretende Temperaturdifferenz deutlich kleiner ist als an der äußeren Abschlussplatte. Entsprechend kann auch das Material des Verriegelungselementes z. B. in Abhängigkeit der umgebenden Materialien gewählt werden. Insbesondere für den Schallschutz ist die Möglichkeit der freien Wahl der Werkstoffe vorteilhaft.</p>
<p id="p0009" num="0009">Vorteilhaft wird das Verriegelungselement von zumindest einem Träger gestützt, der sich zwischen einem Boden des Gehäuses und dem Verriegelungselement selbst erstreckt und zumindest teilweise den inneren Aufnahmeraum für den Behang begrenzt. Der Träger kann so einerseits die Funktion einer Abschlussplatte erfüllen und andererseits den inneren Aufnahmeraum eng begrenzen, wodurch die Wickelrolle eines Behangs eng vom Gehäuse umgeben ist und somit der Rollladenkasten nur wenig freie Hohlräume aufweist. Der aus<!-- EPO <DP n="3"> --> Modulen aus Dämmmaterial aufgebaute Rollladenkasten weist eine hohe Wärmedämmung auf.</p>
<p id="p0010" num="0010">Auch der Träger und das Verriegelungselement greifen derart formschlüssig ineinander, dass die Lage des Trägers im Gehäuse senkrecht zu der durch die Abschlussplatte gebildeten Ebene formschlüssig gesichert ist.</p>
<p id="p0011" num="0011">Der innere Aufnahmeraum ist zumindest teilzylindrisch ausgebildet. Der Träger weist eine dem Aufnahmeraum zugewandt liegende, gekrümmte Wandfläche auf, die zugleich eine gekrümmte Teilmantelfläche des teilzylindrischen Aufnahmeraums bildet. Dadurch wird eine enge Lage des Trägers zur Wickelrolle eines Behangs erzielt.</p>
<p id="p0012" num="0012">Ein Träger kann so ausgebildet sein, dass er zugleich die Außenplatte und/oder die Innenplatte des Gehäuses bildet.</p>
<p id="p0013" num="0013">In einer bevorzugten Ausführungsform ist das Verriegelungselement durch zwei Träger abgestützt, die mit ihren gekrümmten Wandflächen einander zugewandt liegen und den teilzylindrischen Aufnahmeraum für die Wickelrolle des Behangs bilden. Bevorzugt sind die Träger Gleichteile, was die Anzahl der notwendigen Module zur Bildung eines Rollladenkastens reduziert.</p>
<p id="p0014" num="0014">Zwischen einem inneren Träger und der inneren Abschlussplatte können ergänzend ein oder mehrere wärmedämmende Ergänzungselemente angeordnet sein, wodurch die Tiefe des den Rollladenkasten bildenden Gehäuses in einfacher Weise der Dicke der Wand angepasst werden kann. Das Ergänzungselement ist plattenförmig ausgebildet und erstreckt sich parallel zur äußeren Abschlussplatte über die Länge des Rollladenkastens.</p>
<p id="p0015" num="0015">Im Fußbereich des inneren Trägers, der sich ebenfalls plattenartig in Längsrichtung des Gehäuses erstrecken kann, ist ein Dämmkeil gehalten. Der Dämmkeil weist eine dem Aufnahmeraum zugewandt liegende gekrümmte Innenfläche auf, die den inneren Aufnahmeraum<!-- EPO <DP n="4"> --> begrenzt. Der Dämmkeil ist vorzugsweise auf einem Boden des Aufnahmeraums fixiert, der zweckmäßig durch eine Inspektionsklappe gebildet ist.</p>
<p id="p0016" num="0016">Zwischen dem Dämmkeil und dem Führungsspalt ist ergänzend ein wärmedämmender Klappenabschnitt montiert, der als Bodendämmung, vorzugsweise auf der Innenfläche einer Inspektionsklappe gehalten ist.</p>
<p id="p0017" num="0017">Das das Gehäuse des Rollladenkastens mechanisch versteifende Verriegelungselement weist eine Zahnung auf, die in eine Gegenzahnung der das Gehäuse bildenden Module eingreift. Die Zahnung ist dabei so vorgesehen, dass sie sich in Längsrichtung des Gehäuses und somit des Rollladenkastens erstreckt, wobei zwischen Zähne bildenden Längsrippen Zahnlücken ausgebildet sind. Die Breite der Längsrippen und die Breite der Zahnlücken sind vorzugsweise gleich.</p>
<p id="p0018" num="0018">Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung, in der nachfolgend im Einzelnen beschriebene Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt sind. Es zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>einen Schnitt durch einen Rollladenkasten mit erfindungsgemäß modular aufgebautem Gehäuse,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>einen Schnitt durch einen Rollladenkasten mit größerer Tiefe als in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref>,</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>einen Schnitt durch einen Rollladenkasten mit größerer Tiefe als in <figref idref="f0001">Fig. 2</figref>,</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>einen Schnitt durch einen Rollladenkasten mit einer maximalen Tiefe,</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>einen Schnitt durch einen Rollladenkasten gemäß <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> mit erweitertem Aufnahmeraum zur Montage eines Insektenschutzrollos,<!-- EPO <DP n="5"> --></dd>
<dt>Fig. 6</dt><dd>einen Schnitt durch ein als Träger ausgebildetes erstes Modul zum Gehäuse des Rollladenkastens,</dd>
<dt>Fig. 7</dt><dd>einen Schnitt durch ein als Verriegelungselement ausgebildetes zweites Modul zum Gehäuse des Rollladenkastens,</dd>
<dt>Fig. 8</dt><dd>einen Schnitt durch ein als Klappenabschnitt ausgebildetes drittes Modul zum Gehäuse des Rollladenkastens,</dd>
<dt>Fig. 9</dt><dd>einen Schnitt durch ein als Dämmkeil ausgebildetes viertes Modul zum Gehäuse des Rollladenkastens,</dd>
<dt>Fig. 10</dt><dd>einen Schnitt durch ein als Abschlussplatte ausgebildetes fünftes Modul zum Gehäuse des Rollladenkastens,</dd>
<dt>Fig. 11</dt><dd>einen Schnitt durch ein als Ergänzungselement ausgebildetes sechstes Modul zum Gehäuse des Rollladenkastens,</dd>
<dt>Fig. 12</dt><dd>einen Schnitt durch ein als Dämmblock ausgebildetes siebtes Modul zum Gehäuse des Rollladenkastens,</dd>
<dt>Fig. 13</dt><dd>im Schnitt ein als Deckabschnitt ausgebildetes achtes Modul zum Gehäuse des Rollladenkastens.</dd>
</dl></p>
<p id="p0019" num="0019">Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist ein modular aufgebautes Gehäuse 2 eines Rollladenkastens 1 gezeigt, das zur Aufnahme eines Behangs wie einem Rollladen, einem Insektenschutzrollo oder dgl. dient. Der Rollladenkasten 1 besteht aus einem aus einzelnen Modulen zusammengesetzten Gehäuse 2, das einen inneren Aufnahmeraum 3 mit einem Boden 4 begrenzt. In dem Boden 4, der vorzugsweise als Inspektionsklappe vorgesehen ist, ist ein Führungsspalt 5 ausgebildet, durch den der Behang aus dem Rollladenkasten 1 austritt.<!-- EPO <DP n="6"> --> Im gezeigten Ausführungsbeispiel nach den <figref idref="f0001 f0002">Figuren 1 bis 4</figref> ist der Behang schematisch als Wickelrolle 6 dargestellt.</p>
<p id="p0020" num="0020">Im Ausführungsbeispiel nach <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> ist auf der rechten Seite eine erste, äußere Abschlussplatte 51 gezeigt, die ein fünftes Modul 50 des modularen Gehäuses 2 bildet. Die Abschlussplatte 51 erstreckt sich von dem Boden 4 bis zu einem oberen Dachelement 22 des Rollladenkastens 1, wobei das Dachelement 22 als Verriegelungselement 21 ausgebildet ist und ein zweites Modul 20 des modular aufgebauten Gehäuses 2 bildet. Das Verriegelungselement 21 ist nach Art einer Verriegelungsplatte ausgebildet, die sich in Längsrichtung des Rollladenkastens 1 ebenso erstrecken kann wie über die vorzugsweise gesamte Tiefe bzw. Breite B des Rollladenkastens 1. Wie auch <figref idref="f0004">Fig. 7</figref> zeigt, weist das Verriegelungselement 21 auf seinen beiden im Wesentlichen ebenen Plattenseiten 23 eine Zahnung 101 auf. Die Zahnung 101 wird durch Längsrippen 25, 26 gebildet, die sich in Längsrichtung des Verriegelungselementes 21, also in die Zeichenebene hinein erstrecken. Zwischen je zwei Längsrippen 25 bzw. 26 ist eine Zahnlücke 27 bzw. 28 ausgebildet, wobei einer Zahnlücke 27 auf der einen Plattenseite 23 eine Längsrippe 26 auf der anderen Plattenseite 23 gegenüberliegt; entsprechend liegt der Zahnlücke 28 auf der einen Plattenseite 23 eine Zahnrippe 25 auf der anderen Plattenseite 23 gegenüber. Die Breite V des Verriegelungselementes bzw. der Verriegelungsplatte wird der Breite B des gewünschten Gehäuses 2 entsprechend gewählt.</p>
<p id="p0021" num="0021">Auf der der Abschlussplatte 51 gegenüberliegenden Seite des Rollladenkastens 1 bzw. des Gehäuses 2 ist eine weitere äußere Abschlussplatte 19 vorgesehen, die im Ausführungsbeispiel nach <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> Teil eines Trägers 11 ist, der ein erstes Modul 10 des modularen Gehäuses 2 bildet. Der Träger 11 mit der integral angeformten Abschlussplatte 19 erstreckt sich aus dem Bereich des Führungsspaltes 5 von der Höhe des Bodens 4 bis zum Dachelement 22. Der Träger 11 weist eine dem Aufnahmeraum 3 zugewandt liegende gekrümmte Wandfläche 12 auf, die teilkreisförmig ausgebildet ist.</p>
<p id="p0022" num="0022">Der innere Aufnahmeraum 3 zur Aufnahme des Behangs ist zumindest teilzylindrisch ausgebildet; in dem in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> gezeigten Schnitt ist der Aufnahmeraum 3 teilkreisförmig dargestellt.<!-- EPO <DP n="7"> --> Die gekrümmte Wandfläche 12 des Trägers 11 liegt derart, dass die gekrümmte Wandfläche 12 eine gekrümmte Teilmantelfläche 3a des teilzylindrischen Aufnahmeraums 3 bildet. Die gekrümmte Wandfläche 12 erstreckt sich dabei über einen Winkelabschnitt 7 von etwa 50° bis 80°, insbesondere 70°.</p>
<p id="p0023" num="0023">Zwischen der Abschlussplatte 51 und dem Aufnahmeraum 3 ist ein innerer Träger 13 angeordnet, der - wie der Träger 11 - eine gekrümmte Wandfläche 14 aufweist, die eine gekrümmte Teilmantelfläche 3a des teilzylindrischen Aufnahmeraums 3 bildet. Die gekrümmte Wandfläche 14 erstreckt sich über einen Winkelabschnitt von etwa 60° bis 80°, insbesondere 70°.</p>
<p id="p0024" num="0024">Auch der innere Träger 13 erstreckt sich vom Boden 4 des Rollladenkastens 1 bis zum Dachelement 22 des Gehäuses 2, wobei der Träger 13 im Wesentlichen parallel zur Abschlussplatte 51 liegt. Bevorzugt liegt der Träger 13 an der Abschlussplatte 51 an.</p>
<p id="p0025" num="0025">Die Abschlussplatte 19 bzw. der Träger 11 und die Abschlussplatte 51 liegen mit einem Abstand A zueinander, der durch die Ebene 8 der Abschlussplatte 19 und durch die Ebene 9 der Abschlussplatte 51 bestimmt ist. Die Ebenen 8 und 9 können die Mittelebenen der Abschlussplatten 19, 52 sein. Um die Abschlussplatte 51, den inneren Träger 13 wie auch die Abschlussplatte 19 des äußeren Trägers 11 mechanisch zu fixieren, wird das als Verriegelungselement 21 ausgebildete Dachelement 22 auf die Köpfe 15, 16 der Träger 11, 13 bzw. den Längsrand 91 der Abschlussplatte 19 und den Längsrand 52 der Abschlussplatte 51 aufgesetzt. Dabei greift das Verriegelungselement 21 in den Längsrand 91 bzw. 52 der Abschlussplatten 19, 51 und/oder in den Kopf 15 bzw. 16 der Träger 11, 13 ein, wodurch der Abstand A der Abschlussplatten 19 und 51 senkrecht zu ihren Ebenen 8, 9 durch das Verriegelungselement 21 formschlüssig gesichert ist.</p>
<p id="p0026" num="0026">Die Abschlussplatte 51 zeigt, wie <figref idref="f0005">Fig. 10</figref> zeigt, an ihrem oberen Längsrand 52 eine Verzahnung 100, die durch längs des Längsrandes 52 verlaufende Längsrippen 53 gebildet ist. Zwischen den Längsrippen 53 ist je eine Zahnlücke 54 ausgebildet, in die eine zugewandte Längsrippe 25 oder 26 der Zahnung 101 des Verriegelungselementes 21 eingreift, wodurch<!-- EPO <DP n="8"> --> die Abschlussplatte 51 lotrecht zu ihrer Ebene 9 in Richtung des Doppelpfeils 55 formschlüssig gesichert ist.</p>
<p id="p0027" num="0027">In gleicher Weise weist der Träger 11 gemäß <figref idref="f0003">Fig. 6</figref> einen Kopf 15 auf, dessen äußere Stützfläche 17 in Längsrichtung des Trägers 11 verlaufende Längsrippen 18 aufweist, zwischen denen jeweils Zahnlücken 18a ausgebildet sind. Auf diese Weise ist auf der Stützfläche 17 des Trägers 11 eine Verzahnung 100 ausgebildet.</p>
<p id="p0028" num="0028">In die Verzahnungen 100 der Abschlussplatte 51, des inneren Trägers 13 und des die Abschlussplatte 19 bildenden Trägers 11 greift die Gegenzahnung 101 des Verriegelungselementes 21 ein. Die Längsrippen 25 bzw. 26 liegen dabei in den Zahnlücken 18a bzw. 54, wodurch lotrecht zu den Ebenen 8 und 9 eine formschlüssige Verrastung des Verriegelungselementes 21 mit den Trägern 11 und 13 sowie der Abschlussplatte 51 erzielt ist. Trotz des modularen Aufbaus des Gehäuses 2 wird nach Auflegen des Verriegelungselementes 21, das vorzugsweise als Verriegelungsplatte ausgebildet ist, ein mechanisch belastbarer Rollladenkasten 1 geschaffen, der in einfacher Weise vor Ort einer jeweiligen Mauerdicke angepasst werden kann.</p>
<p id="p0029" num="0029">Um weitgehend alle Hohlräume des Rollladenkastens 1 mit Dämmmaterial zu füllen, ist vorgesehen, im Fußbereich 44 des inneren Trägers 13 einen als viertes Modul 40 ausgebildeten Dämmkeil 41 anzuordnen, der sich über einen Winkelabschnitt von etwa 40° bis 80°, insbesondere 70° erstreckt und eine teilkreisförmig gekrümmte Innenfläche 42 aufweist, die - ähnlich wie die gekrümmten Wandflächen 12 und 14 der Träger 11 und 13 - den inneren Aufnahmeraum 3 begrenzen, insbesondere eine Teilmantelfläche des teilzylindrischen Aufnahmeraums 3 bilden.</p>
<p id="p0030" num="0030">Der Dämmkeil 41 erstreckt sich bis zu einem Deckelabschnitt 31, der ein drittes Modul 30 des modularen Gehäuses 2 bildet. Der Deckelabschnitt 31 schließt an den Dämmkeil 41 an und ergänzt das Gehäuse 2 bis an den Führungsspalt 5. Bis auf den Führungsspalt 5 besteht das gesamte Gehäuse 2 des Rollladenkastens 1 vollständig aus zusammengesetzten<!-- EPO <DP n="9"> --> Modulen aus Dämmmaterial, so dass der Rollladenkasten 1 eine gute Wärmedämmung aufweist.</p>
<p id="p0031" num="0031">Der Dämmkeil 41 weist an seinem dem Träger 13 zugewandten Ende eine Höhe H auf, die der Höhe H<sub>1</sub> einer Stufe 43 vom Boden 4 entspricht, welche am Träger 13 ausgebildet ist. Der Dämmkeil 41 wird daher an seinem dem Fußbereich 44 zugewandten Ende 45 unter die Stufe 43 des Trägers geklemmt, so dass der Dämmkeil 41 in Hochrichtung des Trägers 13 formschlüssig zwischen der Stufe 43 des Trägers 13 und dem Boden 4 geklemmt gehalten ist.</p>
<p id="p0032" num="0032">Die in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> gezeigten Träger 11 und 13 sind Gleichteile, d. h., die Träger 11 und 13 sind identisch ausgebildet. Somit kann das Trägermodul, also das erste Modul 10 sowohl als innerer Träger 13 als auch als äußerer Träger 11 eingesetzt werden. Dies senkt die notwendigen Bauteile des modularen Gehäuses 2 des Rollladenkastens 1.</p>
<p id="p0033" num="0033">Das Ausführungsbeispiel nach <figref idref="f0001">Fig. 2</figref> entspricht im Grundaufbau dem nach <figref idref="f0001">Fig. 1</figref>, weshalb für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen verwendet sind.</p>
<p id="p0034" num="0034">Zwischen der inneren Abschlussplatte 51 der Breite B<sub>1</sub> und dem inneren Träger 13 ist als sechstes Modul 60 ein Ergänzungselement 61 angeordnet. Das Ergänzungselement 61 hat eine Breite B<sub>2</sub>, die im Ausführungsbeispiel größer ausgeführt ist als die Breite B<sub>1</sub> der Abschlussplatte 51. Wie die Abschlussplatte 51 hat das plattenförmig ausgebildete Ergänzungselement 61 im Bereich seines oberen Längsrandes 62 eine Verzahnung 100, in die die Gegenzahnung 101 des Verriegelungselementes 21 eingreift. Auf diese Weise ist auch das plattenförmige Ergänzungselement 61 lotrecht zur Ebene 9 der Abschlussplatte 51 formschlüssig gesichert und damit lagefixiert. Die Ergänzungsplatte 61 erstreckt sich - wie die Abschlussplatte 51 - vom Boden 4 bis zum Verriegelungselement 21, ist also zwischen dem Boden 4 und dem Verriegelungselement 21 geklemmt gehalten.<!-- EPO <DP n="10"> --></p>
<p id="p0035" num="0035">Wie <figref idref="f0005">Fig. 11</figref> zeigt, sind am oberen Längsrand 62 in Längsrichtung des plattenförmigen Ergänzungselementes 61 sich erstreckende Längsrippen 63 ausgebildet, zwischen denen jeweils eine Zahnlücke 64 vorgesehen ist.</p>
<p id="p0036" num="0036">Das Ausführungsbeispiel nach <figref idref="f0002">Fig. 3</figref> entspricht im Grundaufbau den Ausführungsbeispielen nach den <figref idref="f0001">Figuren 1 und 2</figref>, weshalb für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen verwendet sind.</p>
<p id="p0037" num="0037">Zwischen dem inneren Träger 13 und der Abschlussplatte 51 sind im Ausführungsbeispiel nach <figref idref="f0002">Fig. 3</figref> drei Ergänzungselemente 61 der Breite B<sub>2</sub> angeordnet. Alle Ergänzungselemente 61 sind über eine Verzahnung 100 formschlüssig mit dem Verriegelungselement 21 verbunden. Die Breite B des Gehäuses 2 wird von <figref idref="f0001 f0002">Fig. 1 bis Fig. 3</figref> jeweils größer; damit wird deutlich, dass durch das modular zusammengesetzte Gehäuse 2 Rollladenkästen 1 beliebiger Tiefe für Mauern beliebiger Dicke bereitgestellt werden können.</p>
<p id="p0038" num="0038">In <figref idref="f0002">Fig. 4</figref> ist anhand eines weiteren Ausführungsbeispiels dargestellt, dass anstelle von mehreren plattenförmigen Ergänzungselementen 61 auch ein massiver Dämmblock 71 als Modul 70 vorgesehen sein kann, der zwischen dem inneren Träger 13 und der äußeren Abschlussplatte 51 angeordnet ist. Der in <figref idref="f0006">Fig. 12</figref> dargestellte Dämmblock 71 hat eine Gesamtbreite B<sub>3</sub>, die einem Mehrfachen der Breite B<sub>2</sub> der Ergänzungselemente 61 entspricht. Die dem Verriegelungselement 21 zugewandte Flachseite 72 weist eine Verzahnung 100 auf, die aus in Längsrichtung des Dämmblocks 71 verlaufenden Längsrippen 73 gebildet ist, zwischen denen Zahnlücken 74 vorgesehen sind. Auch wenn der Dämmblock 71 eine Breite B<sub>3</sub> aufweist, die fast der Hälfte des Gehäuses 2 des Rollladenkastens 1 selbst entspricht, ist die Ausbildung derart gewählt, dass auch der Dämmblock 71 über die Verzahnung 100 in die Zahnung 101 des Verriegelungselementes 21 eingreift. Die Länge V des Verriegelungselementes 21 wird der Breite der Dämmung angepasst; im Ausführungsbeispiel nach <figref idref="f0002">Fig. 4</figref> entspricht die Breite V des Verriegelungselementes 21 identisch der Tiefe bzw. der Breite B des Gehäuses 2.<!-- EPO <DP n="11"> --></p>
<p id="p0039" num="0039">Im Ausführungsbeispiel nach <figref idref="f0003">Fig. 5</figref> ist der Aufnahmeraum 3 derart ausgebildet, dass anstelle eines Trägers 11 eine äußere Abschlussplatte 19 angeordnet ist, die dem Modul 10 entspricht; der Kopf 15 des Trägers 11 entfällt. Dadurch wird im Aufnahmeraum 3 Bauraum 3b für ein Insektenschutzrollo 90 oder dgl. geschaffen, welches ebenfalls durch den Führungsspalt 5 ausziehbar ist, um eine Fensteröffnung, Türöffnung oder dgl. abzudecken. Zwischen der vorderen Abschlussplatte 19 und dem inneren Träger 13 wird ein Deckabschnitt 81 eingesetzt, der ein achtes Modul 80 des modular aufgebauten Gehäuses 2 bildet. Der Deckabschnitt 81 stützt sich zwischen dem Kopf 16 des inneren Trägers 13 und der vorderen Abschlussplatte 19 im Bereich deren oberen Längsrands 52 ab. Auf seiner dem Verriegelungselement 21 zugewandten Seite ist eine Verzahnung 100 aus Längsrippen 73 und Zahnlücken 74 gebildet, in die die Gegenzahnung 101 des Verriegelungselementes 21 eingreift.</p>
<p id="p0040" num="0040">Die Verzahnungen 100 bzw. 101 sind derart gestaltet, dass die Breite der Längsrippen jeweils der Breite der Zahnlücken entspricht. Zum Zusammensetzen der einzelnen Module 10, 20, 50, 60, 70, 80 und zu deren formschlüssigen Eingriff ineinander über die Verzahnungen 100 und 101 muss keine besondere Orientierung der Module 10, 20, 50, 60, 70, 80 relativ zueinander beachtet werden. Lediglich die Zahnungen 100 und 101 müssen einander zugewandt liegen, damit sie zur mechanischen Fixierung der Module 10, 20, 50, 60, 70, 80 untereinander ineinandergreifen können.</p>
<p id="p0041" num="0041">Die Module des Gehäuses 2 des Rollladenkastens 1 sind aus einem wärmedämmenden Material gebildet, insbesondere aus einem geschäumten Kunststoff.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claim id="c-de-0001" num="0001">
<claim-text>Modularer Rollladenkasten (1) zur Aufnahme eines Behangs wie einem Rollladen, einem Insektenschutzrollo oder dgl., mit einem aus einzelnen Modulen (10, 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80) zusammengesetzten Gehäuse (2), wobei das Gehäuse (2) einen inneren Aufnahmeraum (3) mit einem Boden (4) aufweist, und in dem Boden (4) ein Führungsspalt (5) zum Durchtritt des Behangs ausgebildet ist, und die Module (10, 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80) eine erste äußere Abschlussplatte (19), eine zweite äußere Abschlussplatte (51), ein mit den Abschlussplatten (19, 51) verbundenes Dachelement (22) sowie eine auf einem Boden (4) angeordnete Bodendämmung umfassen, und die Abschlussplatten (19, 51) mit einem Abstand (A) zueinander liegen, der durch das Dachelement (22) überbrückt ist,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Dachelement (22) als Verriegelungselement (21) ausgebildet ist, dass das Verriegelungselement (21) auf einem Längsrand (52) einer Abschlussplatte (19, 51) aufliegt, dass das Verriegelungselement (21) in den Längsrand (52) der Abschlussplatte (19, 51) eingreift und der Abstand (A) der Abschlussplatten (19, 51) senkrecht zu ihrer Ebene (8, 9) durch das Verriegelungselement (21) formschlüssig gesichert ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="0002">
<claim-text>Rollladenkasten nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Verriegelungselement (21) von zumindest einem Träger (11, 13) gestützt ist, der sich zwischen dem Boden (4) und dem Verriegelungselement (21) erstreckt und zumindest teilweise den inneren Aufnahmeraum (3) begrenzt.<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="0003">
<claim-text>Rollladenkasten nach Anspruch 2,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Träger (11, 13) und das Verriegelungselement (21) formschlüssig ineinandergreifen, derart, dass die Lage des Trägers (11, 13) im Mauerkasten (1) senkrecht zu der durch die Abschlussplatte (19, 51) gebildeten Ebene (8, 9) formschlüssig gesichert ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="0004">
<claim-text>Rollladenkasten nach Anspruch 2 oder 3,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der innere Aufnahmeraum (3) zumindest teilzylindrisch ausgebildet ist und eine gekrümmte Wandfläche (12, 14) des Trägers (11, 13) eine gekrümmte Teilmantelfläche des zylindrischen Aufnahmeraums (3) bildet.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="0005">
<claim-text>Rollladenkasten nach einem der Ansprüche 2 bis 4,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Träger (11, 13) die äußere Abschlussplatte (51) und/oder die innere Abschlussplatte (19) bildet.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="0006">
<claim-text>Rollladenkasten nach einem der Ansprüche 2 bis 5,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Verriegelungselement (21) durch zwei Träger (11, 13) abgestützt ist, die mit ihren gekrümmten Wandflächen (12, 14) einander zugewandt liegen und den teilzylindrischen Aufnahmeraum (3) begrenzen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="0007">
<claim-text>Rollladenkasten nach Anspruch 6,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Träger (11, 13) Gleichteile sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0008" num="0008">
<claim-text>Rollladenkasten nach einem der Ansprüche 2 bis 7,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> zwischen einem inneren Träger (13) und der inneren Abschlussplatte (51) zumindest ein wärmedämmendes Ergänzungselement (61) angeordnet ist.<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0009" num="0009">
<claim-text>Rollladenkasten nach Anspruch 8,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Ergänzungselement (61) plattenförmig ausgebildet ist und sich parallel zur inneren Abschlussplatte (51) erstreckt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0010" num="0010">
<claim-text>Rollladenkasten nach einem der Ansprüche 2 bis 9,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> im Fußbereich (44) des inneren Trägers (13) ein Dämmkeil (41) gehalten ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0011" num="0011">
<claim-text>Rollladenkasten nach Anspruch 10,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Dämmkeil (41) eine dem Aufnahmeraum (3) zugewandt liegende, gekrümmte Innenfläche (42) aufweist, die den inneren Aufnahmeraum (3) begrenzt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0012" num="0012">
<claim-text>Rollladenkasten nach Anspruch 10 oder 11,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Dämmkeil (41) auf dem Boden (4) des Aufnahmeraums (3) festliegt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0013" num="0013">
<claim-text>Rollladenkasten nach Anspruch 10,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> zwischen dem Dämmkeil (41) und dem Führungsspalt (5) ein wärmedämmender Deckelabschnitt (31) montiert ist, der als Bodendämmung auf der Innenfläche einer Inspektionsklappe gehalten ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0014" num="0014">
<claim-text>Rollladenkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 13,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Verriegelungselement (21) eine Zahnung (101) aufweist, die in eine Gegenzahnung (100) zumindest einiger der das Gehäuse (2) bildenden Module (10, 20, 50, 60, 70, 80) eingreift, wobei sich die Zahnung (101) und die Gegenzahnung (100) in Längsrichtung des Mauerkastens (1) erstrecken.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0015" num="0015">
<claim-text>Rollladenkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 14,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Module (10, 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80) aus einem wärmedämmenden, insbesondere geschäumten Material bestehen.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="15"> -->
<figure id="f0001" num="1,2"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="156" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="16"> -->
<figure id="f0002" num="3,4"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="165" he="225" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="17"> -->
<figure id="f0003" num="5,6"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="156" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="18"> -->
<figure id="f0004" num="7,8,9"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="165" he="209" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="19"> -->
<figure id="f0005" num="10,11"><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="134" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="20"> -->
<figure id="f0006" num="12,13"><img id="if0006" file="imgf0006.tif" wi="165" he="231" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE20200627U1"><document-id><country>DE</country><doc-number>20200627</doc-number><kind>U1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0002]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="DE202012100033U1"><document-id><country>DE</country><doc-number>202012100033</doc-number><kind>U1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0003]</crossref></li>
</ul></p>
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