[0001] Die Erfindung betrifft eine Verpackung für Kleinteile, insbesondere für längliche
Werkzeuge, wie Stichsägeblätter, Bohrer, Bits, Senker, Messerklingen, Nägel, Schrauben,
Schleifsteine oder dergleichen, mit einem wannenförmigen, durchsichtigen Gehäusefrontteil,
das mit einem Gehäuserückenteil unter Zwischenlage eines flächigen, bedruckbaren Trägers
ein geschlossenes Gehäuse bildend verbunden ist, in welchem die Kleinteile zwischen
Gehäusefrontteil und einem im Gehäuse sich erstreckenden Innenabschnitt des Trägers
angeordnet werden können, wobei der Träger ein an einem außerhalb des Gehäuses angeordneten
Außenabschnitt angeordnete Aufhängvorrichtung zum Aufhängen der Verkaufsverpackung
an einem Warenträger und Öffnungen, durch die am Rand des Gehäuses angeordnete Verbindungselemente,
die das Gehäusefrontteil mit dem Gehäuserückenteil verbinden, hindurchragen, aufweist.
[0002] Eine Verkaufsverpackung mit einem eine Aufhängevorrichtung aufweisenden Träger aus
Karton, der die Rückwand eines klarsichtigen Gehäuses ausbildet, beschreibt die
DE 76 25 594.
[0003] Aus der
DE 92 02 882 ist eine Verpackung für Sägeblätter bekannt, die ein Frontteil und ein Rückenteil
aufweist. Zwischen Frontteil und Rückenteil befindet sich eine Einlage. Alle Teile
bestehen aus einem Karton.
[0004] Die
DE 79 31605 beschreibt eine Verpackung für langgestreckte Gegenstände mit Vertiefungen, die in
einer Trägerfolie ausgebildet sind.
[0005] Die
DE 36 33 664 A1 beschreibt eine Verpackung für Nadeln in Form eines Gehäuses, wobei ein Gehäuseteil
gegenüber dem anderen Gehäuseteil um ein Filmscharnier schwenkbar von einer Geschlossenstellung
in eine Offenstellung bringbar ist.
[0006] Eine Verpackung für Schraubendreher beschreibt die
DE 7712 499. Die Verpackung besitzt ein Gehäuse, welches ein Gehäusefrontteil und ein Gehäuserückenteil
aufweist.
[0007] Die Erfindung bildet die aus dem Stand der Technik bekannten Verpackungen gebrauchsvorteilhaft
weiter.
[0008] Bevorzugt besitzt der Träger zwei Abschnitte, einen Außenabschnitt und einen Innenabschnitt.
Der Außenabschnitt ist entlang einer Trennlinie vom Innenabschnitt abtrennbar. Der
Innenabschnitt des Trägers befindet sich innerhalb des Gehäuses, also zwischen dem
Gehäuserückenteil und dem Gehäusefrontteil. Es sind Verbindungselemente vorgesehen,
die insbesondere vom Gehäusefrontteil ausgebildet sind und die durch Öffnungen des
Trägers hindurchragen. Die Öffnungen befinden sich bevorzugt im Bereich der Trennlinie.
Einige der Öffnungen sind ringsumschlossen. Sie bilden eine lokale Schwächung des
Trägers im Bereich der Trennlinie, so dass von den Öffnungen eine Perforation ausgebildet
ist. Die Öffnungen, durch die die Verbindungselemente ragen, dienen somit als Trennhilfe,
wenn der Außenabschnitt vom Innenabschnitt getrennt werden soll. Der Außenabschnitt
des Trägers definiert die größte flächige Erstreckung des Trägers. Der Außenabschnitt
trägt eine Aufhängevorrichtung, beispielsweise in Form eines Eurolochs, mit der der
das Gehäuse mitsamt Kleinteilen tragende Träger an einem Warenständer aufgehängt werden
kann. Das Gehäuse dient nicht nur als Verkaufsverpackung, sondern auch als dauerhafte
Aufbewahrungsvorrichtung der Kleinteile. Hierzu kann der sperrige Außenabschnitt entlang
der Trennlinie vom Innenabschnitt abgetrennt werden. Da die Trennlinie unmittelbar
neben der Gehäuserandkante verläuft, reduziert sich die Flächenerstreckung des Gehäuses
nach dem Abtrennen des Außenabschnittes erheblich. Er verliert die Sperrigkeit. Es
ist dabei von Vorteil, wenn die Trennlinie eine Perforationslinie ist, die Öffnungen
aufweist, die als Trennhilfe dienen. Die Trennlinie verläuft bevorzugt entlang von
zwei oder mehreren Randkanten des Gehäuses. Vorzugsweise verläuft die Trennlinie entlang
von drei Seiten eines einen rechteckigen Grundriss aufweisenden flachen Gehäuses.
In einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass das wannenförmige Gehäusefrontteil
einen im Wesentlichen umlaufenden Randsteg aufweist. Durch diesen Randsteg bildet
sich die wannenartige Höhlung des Gehäusefrontteiles, die im montierten Zustand zum
Träger hin gerichtet ist. In der wannenartigen Höhlung des Gehäusefrontteiles verlaufen
parallel zueinander verlaufende Stege, die jeweils ein Fach zur Aufnahme eines Kleinteiles,
insbesondere eines Sägeblattes zwischen sich ausbilden. In den Rippenzwischenraum,
also in das Fach, können vom Gehäusefrontteil abragende Distanzelemente hineinragen.
An diese Distanzelemente können sich die Sägeblätter mit ihren Breitseiten abstützen,
so dass die geschränkten Sägezähne die Innenwandung des klarsichtigen Gehäusefrontteiles
nicht verkratzen. Das Gehäuserückenteil befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite
des Trägers. Es besitzt Raststufen, die mit den Verbindungselementen zusammenwirken.
Die Verbindungselemente können hierzu Hakenvorsprünge aufweisen, die die Raststufen
hintergreifen. Das Gehäuserückenteil bildet darüber hinaus Federzungen aus, wobei
je eine Federzunge in einen Rippenzwischenraum des Gehäusefrontteiles hineinragt,
um das in dem jeweiligen Fach einliegende Sägeblatt gegen die Distanzelemente zu drücken.
Der Träger besitzt Öffnungen, durch die die Federzungen hindurchragen können. Das
Gehäusefrontteil besitzt ein um ein Scharnier, insbesondere Filmscharnier von einer
Gebrauchsstellung in eine Offenstellung schwenkbares Deckelteil. Das Deckelteil wird
mit Hilfe einer Verschlusslasche in der Geschlossenstellung gehalten. Die Verschlusslasche
durchgreift dabei eine Öffnung des Trägers und hintergreift einen Verschlusshaken
des Gehäuseunterteils. Auch das Gehäuseunterteil kann ein Filmscharnier aufweisen.
Es bildet dann eine zum Gehäusedeckelteil kongruente Schwenkzone aus, die um das Filmscharnier
geschwenkt werden kann. Ferner besitzt das Gehäuserückenteil und das Gehäusefrontteil
kongruente Öffnungen, durch die ein Sicherungsniet hindurchsteckbar ist. Mit diesem
Sicherungsniet kann verhindert werden, dass das an einem Warenträger hängende Gehäuse
geöffnet wird. Der Sicherungsniet ist nur durch Zerstörung entfernbar. Nur mit entferntem
Sicherungsniet kann das Gehäuse geöffnet werden.
[0009] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand beigefügter Zeichnungen
erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel der Verkaufsverpackung,
- Fig. 2
- die Rückseitenansicht,
- Fig. 3
- die Seitenansicht,
- Fig. 4
- den Schnitt gemäß der Linie IV-IV in Figur 1,
- Fig. 5
- den Schnitt gemäß der Linie V-V in Figur 1,
- Fig. 6
- eine perspektivische Frontansicht des Ausführungsbeispiels,
- Fig. 7
- eine Darstellung gemäß Figur 6, jedoch nach Abtrennen des Außenabschnittes 3" des
Trägers 3 vom Innenabschnitt 3' entlang der Trennlinie 7,
- Fig. 8
- eine perspektivische Darstellung des Gehäusefrontteiles,
- Fig. 9
- eine perspektivische Darstellung des Gehäuserückenteiles und
- Fig. 10
- eine perspektivische Darstellung des Trägers.
[0010] Bei dem in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine
Verkaufsverpackung für Stichsägeblätter 18, die von einem in der Figur 6 dargestellten
Präsentationsanordnung in eine in Figur 7 dargestellte Gebrauchsanordnung wandelbar
ist, wobei dies durch Abtrennen eines Außenabschnitts 3" eines Trägers 3 von einem
Innenabschnitt 3' des Trägers 3 erfolgt. Der Innenabschnitt 3' des Trägers 3 bleibt
als Gehäusezwischenlage zwischen einem Gehäusefrontteil 1 und einem Gehäuserückenteil
2 Teil des als permanente Aufbewahrungsvorrichtung für die Sägeblätter 18 verwendbaren
Gehäuses.
[0011] Der Träger 3 besteht aus einem steifen Karton und hat einen im Wesentlichen rechteckigen
Grundriss. Er besitzt einen U-förmigen Außenabschnitt 3", er entlang einer U-förmigen
Trennlinie 7 von einem rechteckigen Innenabschnitt 3' trennbar ist. Eine Aufhängevorrichtung
4 wird von einem Euroloch ausgebildet.
[0012] Entlang zweier parallel zueinander verlaufender Abschnitte der Trennlinie 7 befinden
sich Öffnungen 6, 6'. Durch diese Öffnungen 6, 6' verläuft die Trennlinie 7. Ein weiterer
Trennlinienabschnitt verläuft quer zu den beiden parallel zueinander verlaufenden
Abschnitten der Trennlinie 7 und durch eine Öffnung 8.
[0013] An einer Randkante des Innenabschnittes 3' befinden sich Ausbuchtungen 21.
[0014] Die Öffnungen 6, 6' und 8 sind ringsumschlossen.
[0015] Ebenfalls ringsumschlossen sind Öffnungen 20, die sich innerhalb des von der Trennlinie
7 umrahmten Innenabschnitts 3' befinden.
[0016] Das Gehäuseunterteil 2 besitzt eine rechteckige Umrisskontur, die der Umrisskontur
des Innenabschnittes 3' entspricht. Es besitzt Raststufen 9, die den Orten zugeordnet
sind, an denen der Träger 3 die Öffnungen 6, 6' ausbildet. Das Gehäuserückenteil 2
bildet darüber hinaus Federzungen 13 aus, die durch die Öffnungen 20 des Trägers 3
hindurchragen. Das Gehäusefrontteil 1 besteht ebenso wie das Gehäuserückenteil aus
einem klarsichtigen Kunststoff. Es besitzt einen umlaufenden Randsteg 24, so dass
es eine wannenartige Gestalt erhält. Innerhalb der vom Randsteg 24 ausgebildeten Höhlung
erstrecken sich parallel zueinander verlaufende Rippen 22. In den Zwischenräumen zwischen
den Rippen befinden sich in den Rippenzwischenraum ragende Distanzelemente 14. Vom
Randsteg 24 ragen Verbindungselemente 5 ab. Die Verbindungselemente 5 sind Zungen
und besitzen an ihren Enden Hakenfortsätze. Die Position der Verbindungselemente 5
entspricht der Position der Öffnungen 6, 6' in dem Träger 3.
[0017] Bei der Montage des Gehäuses greifen die Verbindungselemente 5 durch die Öffnungen
6 beziehungsweise 6' des Trägers hindurch und treten in örtlich zugeordnete Öffnungen
des Gehäuserückenteils 2 ein, welche Öffnungen die Raststufen 9 ausbilden, die von
den Hakenvorsprüngen der Verbindungselemente 5 hintergriffen werden, so dass das Gehäusefrontteil
1 und das Gehäuserückenteil 2 unter Zwischenlage des Trägers 3 fest miteinander verbunden
sind. Die Stege 22 liegen dabei auf der Außenseite des Trägers 3 auf. Die Distanzelemente
4 haben einen Abstand zur Außenfläche des Trägers 3. In diesen Abstandsraum kann ein
Sägeblatt eingesetzt werden. Die Federzunge 13 drückt dabei eine Breitseitenfläche
des Sägeblattes gegen die voneinander beabstandeten Distanzelemente 14. Die Federzunge
13 befindet sich dabei zwischen zwei Distanzelementen 14.
[0018] Das Gehäuserückenteil 2 ist in zwei Zonen aufgeteilt, die um ein Filmscharnier 11
gegeneinander verschwenkt werden können.
[0019] Auch das Gehäusefrontteil 1 besitzt ein Filmscharnier 10. Die Filmscharniere 10,
11 verlaufen parallel zueinander. Das Gehäusefrontteil 1 bildet ein Deckenteil 1'
auf, das um das Filmscharnier 10 verschwenkt werden kann. Das Gehäusedeckenteil 1'
bildet die Verschlusslasche 12 aus, die im verschlossenen Zustand einen Verschlusshaken
23 des Gehäuserückenteils 2 überfängt. Hierdurch wird das Deckenteil 1' in einer Geschlossenstellung
gehalten.
[0020] Im Deckenteil 1' befindet sich eine Öffnung 16. Diese Öffnung 16 fluchtet mit einer
Öffnung 8' des Trägers 3 und einer Öffnung 15 des Gehäuseunterteils 2. Durch die Öffnungen
kann ein Sicherungsniet 17 gesteckt werden, um temporär zu verhindern, dass das Gehäusedeckenteil
1' geöffnet werden kann. Durch Zerstören des Sicherungsniets 17 wird das Gehäuse öffenbar.
[0021] Die Trennlinie 7 weist Materialschwächungen auf, um eine Abtrennung des Außenabschnittes
3" vom Innenabschnitt 3' zu erleichtern. Die Trennlinie 7 verläuft unmittelbar neben
der Gehäuserandkante.
[0022] Die vorstehenden Ausführungen dienen der Erläuterung der von der Anmeldung insgesamt
erfassten Erfindungen, die den Stand der Technik zumindest durch die folgenden Merkmalskombinationen
jeweils eigenständig weiterbilden, nämlich:
Eine Verpackung für Kleinteile, insbesondere für längliche Werkzeuge, wie Stichsägeblätter
18, Bohrer, Bits, Senker, Messerklingen, Nägel, Schrauben, Schleifsteine oder dergleichen,
mit einem wannenförmigen, insbesondere durchsichtigen Gehäusefrontteil 1, das mit
einem Gehäuserückenteil 2 unter Zwischenlage eines flächigen, insbesondere bedruckbaren
Trägers 3 ein geschlossenes Gehäuse bildend verbunden ist, in welchem die Kleinteile
zwischen Gehäusefrontteil 1 und einem im Gehäuse sich erstreckenden Innenabschnitt
3' des Trägers 3 angeordnet werden können, wobei der Träger 3 ein an einem außerhalb
des Gehäuses angeordneten Außenabschnitt 3" angeordnete Aufhängvorrichtung 4 zum Aufhängen
der Verkaufsverpackung an einem Warenträger und Öffnungen 6, 6', 21, durch die am
Rand des Gehäuses angeordnete Verbindungselemente 5, die das Gehäusefrontteil 1 mit
dem Gehäuserückenteil 2 verbinden, hindurchragen, aufweist.
[0023] Eine Verpackung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass zumindest einige der Öffnungen
6, 6' ringsumschlossen sind.
[0024] Eine Verpackung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass der über den Rand des Gehäuses
ragende Außenabschnitt 3" des Trägers 3 vom Innenabschnitt 3' entlang einer Trennlinie
7, in der ein oder mehrere Öffnungen 6, 6' liegen, vom Innenabschnitt 3' abtrennbar
ist.
[0025] Eine Verpackung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass der Innenabschnitt 3' entlang
von zwei oder mehreren Randkanten des Gehäuses an den Außenabschnitt 3" jeweils unter
Bildung einer Trennlinie 7 angrenzt.
[0026] Eine Verpackung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass das Gehäusefrontteil 1 durch
Stege 22 voneinander getrennte Fächer zur Aufnahme jeweils eines Kleinteiles 17 aufweist.
[0027] Eine Verpackung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass das Gehäusefrontteil 1 einen
um ein Scharnier, insbesondere Filmscharnier 10 von einer Gebrauchsstellung in eine
Offenstellung schwenkbares Deckelteil 1' aufweist, welches insbesondere mit einer
eine der Öffnungen 8 durchgreifenden Verschlusslasche 12 am Gehäuserückenteil 2 befestigt
ist.
[0028] Eine Verpackung, die gekennzeichnet ist durch vom Gehäusefrontteil 1 ausgebildete
Distanzelemente 14, die zwischen den Rippen angeordnet sind und in den Rippenzwischenraum
ragen.
[0029] Eine Verpackung, die gekennzeichnet ist durch vom Gehäuserückenteil 2 ausgebildete
Federzungen 13, die jeweils durch eine Öffnung 20 des Trägers hindurch in den Rippenzwischenraum
ragen.
[0030] Eine Verpackung, die gekennzeichnet ist durch einen entfernbaren Sicherungsniet 16,
der das Deckelteil 1' in einer Geschlossenstellung hält.
[0031] Alle offenbarten Merkmale sind (für sich, aber auch in Kombination untereinander)
erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt
der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich
mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender
Anmeldung mit aufzunehmen. Die Unteransprüche charakterisieren mit ihren Merkmalen
eigenständige erfinderische Weiterbildungen des Standes der Technik, insbesondere
um auf Basis dieser Ansprüche Teilanmeldungen vorzunehmen.
Bezugszeichenliste:
| 1 |
Gehäusefrontteil |
20 |
Öffnung |
| 1' |
Gehäusedeckenteil |
21 |
Ausbuchtung, Öffnung |
| 2 |
Gehäuserückenteil |
22 |
Rippe, Steg |
| 3 |
Träger |
23 |
Verschlusshaken |
| 3' |
Innenabschnitt |
24 |
Randsteg |
| 3" |
Außenabschnitt |
|
|
| 4 |
Aufhängevorrichtung |
|
|
| 5 |
Verbindungselement |
|
|
| 6 |
Öffnung |
|
|
| 6' |
Öffnung |
|
|
| 7 |
Trennlinie |
|
|
| 8 |
Öffnung |
|
|
| 8' |
Öffnung |
|
|
| 9 |
Raststufe |
|
|
| 10 |
Filmscharnier |
|
|
| 11 |
Filmscharnier |
|
|
| 12 |
Verschlusslasche |
|
|
| 13 |
Federzunge |
|
|
| 14 |
Distanzelement |
|
|
| 15 |
Öffnung |
|
|
| 16 |
Öffnung |
|
|
| 17 |
Sicherungsniet, Kleinteil |
|
|
| 18 |
Sägeblatt |
|
|
1. Verpackung für Kleinteile, insbesondere für längliche Werkzeuge, wie Stichsägeblätter
(18), Bohrer, Bits, Senker, Messerklingen, Nägel, Schrauben, Schleifsteine oder dergleichen,
mit einem wannenförmigen, insbesondere durchsichtigen Gehäusefrontteil (1), das mit
einem Gehäuserückenteil (2) unter Zwischenlage eines flächigen, insbesondere bedruckbaren
Trägers (3) ein geschlossenes Gehäuse bildend verbunden ist, in welchem die Kleinteile
zwischen Gehäusefrontteil (1) und einem im Gehäuse sich erstreckenden Innenabschnitt
(3') des Trägers (3) angeordnet werden können, wobei der Träger (3) ein an einem außerhalb
des Gehäuses angeordneten Außenabschnitt (3") angeordnete Aufhängvorrichtung (4) zum
Aufhängen der Verkaufsverpackung an einem Warenträger und Öffnungen (6, 6', 21), durch
die am Rand des Gehäuses angeordnete Verbindungselemente (5), die das Gehäusefrontteil
(1) mit dem Gehäuserückenteil (2) verbinden, hindurchragen, aufweist.
2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einige der Öffnungen (6, 6') ringsumschlossen sind.
3. Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der über den Rand des Gehäuses ragende Außenabschnitt (3") des Trägers (3) vom Innenabschnitt
(3') entlang einer Trennlinie (7), in der ein oder mehrere Öffnungen (6, 6') liegen,
vom Innenabschnitt (3') abtrennbar ist.
4. Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenabschnitt (3') entlang von zwei oder mehreren Randkanten des Gehäuses an
den Außenabschnitt (3") jeweils unter Bildung einer Trennlinie (7) angrenzt.
5. Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäusefrontteil (1) durch Stege (22) voneinander getrennte Fächer zur Aufnahme
jeweils eines Kleinteiles (17) aufweist.
6. Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäusefrontteil (1) einen um ein Scharnier, insbesondere Filmscharnier (10)
von einer Gebrauchsstellung in eine Offenstellung schwenkbares Deckelteil (1') aufweist,
welches insbesondere mit einer eine der Öffnungen (8) durchgreifenden Verschlusslasche
(12) am Gehäuserückenteil (2) befestigt ist.
7. Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch vom Gehäusefrontteil (1) ausgebildete Distanzelemente (14), die zwischen den Rippen
angeordnet sind und in den Rippenzwischenraum ragen.
8. Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch vom Gehäuserückenteil (2) ausgebildete Federzungen (13), die jeweils durch eine Öffnung (20) des Trägers hindurch in den Rippenzwischenraum ragen.
9. Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen entfernbaren Sicherungsniet (16), der das Deckelteil (1') in einer Geschlossenstellung
hält.
10. Verpackung, gekennzeichnet durch eines oder mehrere der kennzeichnenden Merkmale eines der vorhergehenden Ansprüche.