[0001] Die Erfindung betrifft ein Kabelverbindungsmodul, umfassend ein elektrisch isolierendes
Gehäuse und einen elektrisch leitfähigen Leitkörper, der mit Kabeln elektrisch leitend
verbindbar ist, wobei der Leitkörper bereichsweise elektrisch isoliert im Gehäuse
angeordnet ist.
[0002] Aus der
DE 20 2005 014 577 U1 ist ein Kabelverbindungsmodul bekannt geworden, welches ein Gehäuse aus einem isolierenden
Kunststoff aufweist. In diesem Gehäuse ist als Leitkörper ein Klemmkörper aufgenommen.
Der Klemmkörper weist zwei Klemmschrauben auf, durch welche je ein Kabel und eine
Sammelschiene fixierbar sind. Das Kabel und die Sammelschiene sind durch den Klemmkörper
miteinander elektrisch leitend verbindbar. Dokument
WO 2009/067075 A1 beschreibt auch ein Kabelverbindungsmodul.
[0003] Bereits bekannte Kabelverbindungsmodule erlauben die Durchführung von Kupferstäben
oder Kabeln. Häufig sind diese Kabelverbindungsmodule aber nur für eine bestimmte
Größe der Stäbe oder Kabel geeignet und daher nur eingeschränkt verwendbar. Einige
Kabelverbindungsmodule sind daher nahezu nicht variabel einsetzbar.
[0004] Manchmal sind die bekannten Kabelverbindungsmodule bei Verwendung von Stäben nicht
ausreichend gut elektrisch isoliert oder die Kabel sind nur schwer vom Modul abtrennbar.
[0005] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Kabelverbindungsmodul derart
auszugestalten und weiterzubilden, dass dieses problemlos und sicher in Verbindung
mit unterschiedlichen Kabeln variabel einsetzbar ist.
[0006] Erfindungsgemäß wird die voranstehende Aufgabe durch ein Kabelverbindungsmodul mit
den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen
des Moduls sowie eine demgemäße Anordnung sind in weiteren Ansprüchen und der nachfolgenden
Beschreibung angegeben.
[0007] Danach ist das eingangs genannte Kabelverbindungsmodul dadurch gekennzeichnet, dass
der Leitkörper als Stab ausgebildet ist, welcher in einer Aufnahmeeinrichtung gehalten
ist, wobei die Aufnahmeeinrichtung zumindest bereichsweise im Gehäuse aufgenommen
ist und wobei der Stab mit einem freien Ende aus dem Gehäuse herausragt.
[0008] Erfindungsgemäß ist zunächst erkannt worden, dass derzeit kein marktfähiges Kabelverbindungsmodul
angeboten wird, welches eine Verbindung von Fassungsverbindern oder Kabelendhülsen
herstellt.
[0009] Darauf ist erkannt worden, dass als Gehäuse ein Standardgehäuse verwendet werden
kann, wenn Stäbe in geeigneten Aufnahmeeinrichtungen aufgenommen sind.
[0010] Die Aufnahmeeinrichtungen können zwar stets die gleichen Außenmaße besitzen, um in
ein Standardgehäuse eingesetzt zu werden, können jedoch variable Innenmaße aufweisen,
um unterschiedlich große Stäbe aufzunehmen.
[0011] Daher sind in das Gehäuse Stäbe unterschiedlicher Dimensionen oder Dimensionierung
einsetzbar, welche mit einem freien Ende aus dem Gehäuse herausragen. Diese Stäbe
sind mit unterschiedlichen Kabeln kombinierbar.
[0012] Erfindungsgemäß ist so ein Kabelverbindungsmodul geschaffen, welches flexibel ausgestaltbar
ist. Das gleiche Kabelverbindungsmodul kann für mehrere Stromstärken verwendet werden,
weil es für Stäbe, insbesondere Kupferstäbe, unterschiedlicher Dimensionen oder Dimensionierungen
beziehungsweise Abmessungen geeignet ist.
[0013] Es kann mindestens einen, aber auch mehrere Pole aufweisen, da es aus unabhängigen
Bauteilen besteht, welche kombiniert werden können.
[0014] Insoweit ist ein Kabelverbindungsmodul angegeben, welches problemlos und sicher in
Verbindung mit unterschiedlichen Kabeln variabel einsetzbar ist.
[0015] Folglich ist die eingangs genannte Aufgabe gelöst.
[0016] Vorteilhaft weist die Aufnahmeeinrichtung zwei Halteschalen, insbesondere Kunststoff-
oder Plastikschalen auf. Besonders bevorzugt besteht die Aufnahmeeinrichtung aus zwei
Haltehalbschalen, wie beispielsweise Kunststoff oder Plastikhalbschalen. Vorteilhaft
ist dabei vorsehbar dass der verwendete Kunststoff oder das verwendete Plastik elektrisch
isolierend wirkt beziehungsweise gute elektrische Isolationseigenschaften aufweist.
Das Kabelverbindungsmodul gewährleistet eine hohe Sicherheitsstufe, da ein Kunststoff-
oder Plastiklabyrinth verwendet wird, um größere Kriechwege zu schaffen. Das Kabelverbindungsmodul
bietet eine Schutzart von bis zu IP40. Sofern eine höhere Schutzart erforderlich ist,
kann eine zusätzliche Einlage eingesetzt werden.
[0017] Weiter vorteilhaft sind die Halteschalen, vorzugsweise Plastik- oder Kunststoffschalen,
durch eine Mutter miteinander verbunden, wobei der Stab sandwichartig zwischen den
Halteschalen, insbesondere den aus Plastik oder Kunststoff gebildeten Halteschalen,
aufgenommen ist. Das Kabelverbindungsmodul erfordert hierdurch nur eine sehr kurze
Montagezeit. Das Kabelverbindungsmodul kann leicht händisch fixiert werden. Zur Befestigung
ist nur ein Werkzeug notwendig.
[0018] Das Kabelverbindungsmodul kann in Montageschritten, die jeweils um 90° versetzt sind,
zusammengesetzt werden.
[0019] Weiter vorteilhaft ist der Stab aus Kupfer gefertigt. Kupfer zeichnet sich durch
eine ausgezeichnete elektrische Leitfähigkeit aus. Kupferstäbe unterschiedlicher Dicke,
insbesondere mit einer Dicke im Bereich von 3 bis 10 mm, können verwendet werden.
Ein Kupferstab kann im Kabelverbindungmodul ohne ein Werkzeug fixiert werden. Die
Dimensionierung, ein Lochdurchmesser und eine Lochanzahl von Kupferteilen kann dabei
variabel gewählt werden.
[0020] In einer bevorzugten Ausführung ist der Stab aus Aluminium gefertigt. Vorteilhaft
können Aluminiumstäbe verwendet werden, sofern dies erforderlich ist. Aluminium ist
besonders leicht, so dass Gewicht eingespart werden kann.
[0021] Vorteilhaft weist der Stab eine Beschichtung zur Verbesserung der elektrischen Leit-
und Kontaktfähigkeit auf. Hierdurch kann die elektrische Anbindung an Kabel verbessert
werden. Die Art der Beschichtung kann geeignet gewählt werden. Es kann eine Zinn-
oder Silberbeschichtung vorgesehen sein.
[0022] Es ist möglich, die Stäbe zu begrenzen. Sofern dies notwendig ist, können diese direkt
in Einrichtungen münden, um unnötige Verbindungen und Energieverlust zu vermeiden.
[0023] Vorteilhaft weist der Stab mindestens eine Ausnehmung auf. Hierdurch können Kabel
an den Stab angebunden werden.
[0024] Eine Anordnung umfasst vorteilhaft ein Kabelverbindungsmodul der hier beschriebenen
Art und mindestens ein oder mehrere Kabel, welches bzw. welche an den Stab angekoppelt
und/oder mit diesem verbunden sind. Es ist eine Montage von bevorzugt ein bis vier
Kabeln, bei Bedarf jedoch auch mehr Kabeln, möglich.
[0025] Als Gehäuse kann bevorzugt ein standardgemäßes Balgelement der Firma ABB für insbesondere
ein bis vier Kabel verwendet werden, um die Annahmekriterien für eine ausreichende
elektrische Isolation zu erreichen.
[0026] Vorteilhaft trägt mindestens ein Kabel eine Kabelendhülse. Hierdurch ist ein Kabel
problemlos mit dem Stab verbindbar. Ein Durchgang in der Kabelendhülse kann zumindest
teilweise mit einer Ausnehmung im Stab fluchten, so dass ein Kabel leicht mit dem
Stab verschraubt werden kann. Für die Montage des Kabels können Fassungsverbinder
oder Kabelendhülsen verwendet werden.
[0027] Das hier beschriebene Kabelverbindungsmodul ist flexibel, da es mit Metalllagen mit
unterschiedlichen Dicken montiert werden kann, ohne separate Befestigungselemente
vorzusehen.
[0028] Außerdem können die Kosten gering gehalten werden, da ein Balgelement und eine Mutter
Standardbauteile und die übrigen Kunststoff- oder Plastikteile nicht sehr teuer sind.
[0029] Das hier beschriebene Kabelverbindungsmodul kann in elektrischen Anlagen verwendet
werden. Bevorzugt wird das Kabelverbindungsmodul in Niedrigspannungs- oder Niederspannungsschaltanlagen
für Gleichstrom oder Wechselstrom verwendet.
[0030] Besonders bevorzugt wird das multifunktionale Kabelverbindungsmodul in Energieverteilern
oder Motorkontrollmodulen in Niedrig- oder Niederspannungsschaltanlagen oder ähnlichen
Anlagen verwendet.
[0031] Das Kabelverbindungsmodul ist für MNS Schaltanlagen geeignet. Insbesondere lässt
es sich in den Produktgruppen "MNS plugin technique" und "fixed" der Firma ABB einsetzen,
jedoch auch in Varianten, welche diesen Produkten entsprechen.
[0032] Durch das hier beschriebene Kabelverbindungsmodul kann die Qualität bestehender Anordnungen
erheblich verbessert werden. Das Kabelverbindungsmodul kann mit vergleichsweise geringem
Aufwand und in großen Stückzahlen und damit auch günstig in MNS-Produkten eingesetzt
werden.
[0033] Vorteilhaft ist das Kabelverbindungsmodul flexibel einsetzbar und kann in vielfältiger
Weise ausgestattet werden.
[0034] Die weitere Darlegung der Erfindung sowie vorteilhafter Ausgestaltungen und Weiterbildungen
erfolgt anhand einiger Figuren und diesbezüglicher Ausführungsbeispiele.
Es zeigen
[0035]
- Fig. 1
- eine Sprengzeichnung eines Kabelverbindungsmoduls,
- Fig. 2
- eine Seitenansicht einer Plastikschale,
- Fig. 3
- eine Draufsicht auf das freie Ende des Stabs, welcher sandwichartig zwischen zwei
Plastikschalen aufgenommen ist,
- Fig. 4
- eine weitere Draufsicht auf das freie Ende des Stabs, welcher sandwichartig zwischen
zwei Plastikschalen aufgenommen ist, und
- Fig. 5
- eine teilweise Darstellung einer Anordnung aus einem Kabelverbindungsmodul und vier
Kabeln, welche mit ihren Kabelendhülsen am freien Ende des Stabs anliegen.
[0036] Fig. 1 zeigt in einer Sprengzeichnung ein Kabelverbindungsmodul 1, umfassend ein
elektrisch isolierendes Gehäuse 2 und einen elektrisch leitfähigen Leitkörper 3, der
mit nicht gezeigten Kabeln 9 elektrisch leitend verbindbar ist, wobei der Leitkörper
3 bereichsweise elektrisch isoliert im Gehäuse 2 angeordnet ist.
[0037] Der Leitkörper 3 ist als Stab ausgebildet, welcher in einer Aufnahmeeinrichtung 4
gehalten ist, wobei die Aufnahmeeinrichtung 4 zumindest bereichsweise im Gehäuse 2
aufgenommen ist und wobei der Stab mit einem freien Ende 5 aus dem Gehäuse 2 herausragt.
[0038] Die Aufnahmeeinrichtung 4 weist zwei Plastikschalen 6, 7 auf. Konkret sind die Plastikschalen
6, 7 als Plastikhalbschalen ausgestaltet.
[0039] Die Plastikschalen 6, 7 sind durch eine Mutter 8 miteinander verbunden, wobei der
Stab sandwichartig zwischen den Plastikschalen 6, 7 aufgenommen ist. Der Stab ist
aus Kupfer gefertigt. Der Stab weist mindestens eine Ausnehmung 16 auf.
[0040] Das Gehäuse 2 ist als Balgelement ausgestaltet. Das Balgelement weist eine Einführöffnung
11 auf, in welche die Aufnahmeeinrichtung 4 einführbar ist.
[0041] Das Balgelement weist überdies eine äußere Oberfläche mit umlaufenden Spitzen 12
und Tälern 13 auf. Auf der Seite des Balgelements, welche der Einführöffnung 11 axial
abgewandt ist, ragen vom Balgelement Dome 14 ab.
[0042] Fig. 2 zeigt eine Plastikschale 6. Die Plastikschalen 6, 7 zeigen gestufte Oberflächen.
Hierdurch ändert sich der Außendurchmesser der Aufnahmeeinrichtung 4 längs ihrer Längsachse.
[0043] Die Fig. 3 und 4 zeigen, dass die Aufnahmeeinrichtung 4 aus dem Gehäuse 2 teilweise
herausragt. Das freie Ende 5 des Stabs wiederum ragt aus der Aufnahmeeinrichtung 4
heraus.
[0044] Der Stab weist mindestens eine Ausnehmung 16 auf, die aus der Aufnahmeeinrichtung
4 herausragt und zur Anbindung von Kabeln 9 zugänglich ist.
[0045] Fig. 5 zeigt, dass mindestens ein Kabel 9 eine Kabelendhülse 10 trägt. Eine Kabelendhülse
10 weist jeweils einen Durchgang 15 auf, der mit einer Ausnehmung 16 im Stab fluchten
kann.
[0046] Fig. 5 zeigt eine Anordnung, welche ein Kabelverbindungsmodul 1 der hier beschriebenen
Art und mehrere Kabel 9 umfasst, welche an den Stab angekoppelt sind. Konkret sind
vier Kabel 9 an das freie Ende 5 des Stabs angebunden.
[0047] Die vorliegende Erfindung umfasst dabei auch beliebige Kombinationen bevorzugter
Ausführungsformen sowie einzelne Ausgestaltungsmerkmale oder Weiterbildungen, sofern
diese sich nicht gegenseitig ausschließen.
Bezugszeichenliste
[0048]
- 1
- Kabelverbindungsmodul
- 2
- Gehäuse
- 3
- Leitkörper
- 4
- Aufnahmeeinrichtung
- 5
- Freies Ende
- 6
- Plastikschale
- 7
- Plastikschale
- 8
- Mutter
- 9
- Kabel
- 10
- Kabelendhülse
- 11
- Einführöffnung
- 12
- Spitze
- 13
- Tal
- 14
- Dom
- 15
- Durchgang
- 16
- Ausnehmung
1. Kabelverbindungsmodul (1), umfassend ein elektrisch isolierendes Gehäuse (2) und einen
elektrisch leitfähigen Leitkörper (3), der mit Kabeln (9) elektrisch leitend verbindbar
ist, wobei der Leitkörper (3) bereichsweise elektrisch isoliert im Gehäuse (2) angeordnet
ist,
dadurch gekennzeichnet, dass der Leitkörper (3) als Stab ausgebildet ist, welcher in einer Aufnahmeeinrichtung
(4) gehalten ist, wobei die Aufnahmeeinrichtung (4) zumindest bereichsweise im Gehäuse
(2) aufgenommen ist und zwei als Plastik- oder Kunststoffschalen ausgebildete Halteschalen
aufweist, welche durch eine Mutter (8) miteinander verbunden sind, wobei der Stab
sandwichartig zwischen den Halteschalen aufgenommen ist, mit einem freien Ende (5)
aus dem als Balgelement mit Einführöffnung (11) ausgestalteten Gehäuse (2) herausragt
und mindestens eine Ausnehmung (16) zur Anbindung von Kabeln und Kabeln mit Kabelendhülse
aufweist.
2. Kabelverbindungsmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab aus Kupfer gefertigt ist.
3. Kabelverbindungsmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab aus Aluminium gefertigt ist.
4. Kabelverbindungsmodul nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab eine Beschichtung aufweist.
5. Anordnung, umfassend ein Kabelverbindungsmodul (1) nach einem der voranstehenden Ansprüche
und mindestens ein oder mehrere Kabel (9), welches bzw. welche an den Stab angekoppelt
sind.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Kabel (9) eine Kabelendhülse (10) trägt.
1. Cable connection module (1), comprising an electrically insulating housing (2) and
an electrically conductive conducting body (3) which can be electrically conductively
connected to cables (9), wherein the conducting body (3) is arranged in the housing
(2) such that it is electrically insulated in regions,
characterized in that the conducting body (3) is in the form of a bar which is held in an accommodating
device (4), wherein the accommodating device (4) is accommodated in the housing (2)
at least in regions and has two holding shells which are configured as plastic shells
and are connected to one another by a nut (8), wherein the bar is accommodated in
a sandwich-like manner between the holding shells, projects out of the housing (2),
which is in the form of a bellows element having an insertion opening (11), by way
of a free end (5) and has at least one recess (16) for connecting cables and cables
having a cable end sleeve.
2. Cable connection module according to Claim 1, characterized in that the bar is produced from copper.
3. Cable connection module according to one of Claims 1 to 2, characterized in that the bar is produced from aluminum.
4. Cable connection module according to one of the preceding claims, characterized in that the bar has a coating.
5. Arrangement, comprising a cable connection module (1) according to one of the preceding
claims and at least one or more cables (9) which is/are coupled to the bar.
6. Arrangement according to Claim 5, characterized in that at least one cable (9) is fitted with a cable end sleeve (10).
1. Module de liaison de câble (1), comprenant un boîtier (2) électriquement isolant et
un corps conducteur (3) électriquement conducteur qui peut être relié de manière électriquement
conductrice avec des câbles (9), le corps conducteur (3) étant disposé dans le boîtier
(2) en étant électriquement isolé dans certaines zones,
caractérisé en ce que le corps conducteur (3) est réalisé sous la forme d'une tige qui est maintenue dans
un dispositif d'accueil (4), le dispositif d'accueil (4) étant accueilli dans le boîtier
(2) au moins dans certaines zones et possédant deux coques de maintien réalisées sous
la forme de coques en plastique ou en matière synthétique, lesquelles sont reliées
entre elles par un écrou (8), la tige étant accueillie en sandwich entre les coques
de maintien, faisant saillie avec une extrémité libre (5) hors du boîtier (2) configuré
en tant qu'élément à soufflet avec une ouverture d'introduction (11) et possédant
au moins une cavité (16) destinée à la connexion de câbles et des câbles munis de
manchons de terminaison de câble.
2. Module de liaison de câble selon la revendication 1, caractérisé en ce que la tige est fabriquée en cuivre.
3. Module de liaison de câble selon l'une des revendications 1 à 2, caractérisé en ce que la tige est fabriquée en aluminium.
4. Module de liaison de câble selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la tige possède un revêtement.
5. Arrangement, comprenant un module de liaison de câble (1) selon l'une des revendications
précédentes et au moins un ou plusieurs câbles (9), lequel ou lesquels sont accouplés
à la tige.
6. Arrangement selon la revendication 5, caractérisé en ce qu'au moins un câble (9) comporte un manchon de terminaison de câble (10).