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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>JDIM360 Ver 1.28 (29 Oct 2014) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2919946</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20161005</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>13789557.9</B210><B220><date>20131112</date></B220><B240><B241><date>20150615</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102012220886</B310><B320><date>20121115</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20161005</date><bnum>201640</bnum></B405><B430><date>20150923</date><bnum>201539</bnum></B430><B450><date>20161005</date><bnum>201640</bnum></B450><B452EP><date>20160704</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>B25D  17/06        20060101AFI20140602BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>B25D  11/00        20060101ALI20140602BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>WERKZEUGMASCHINE</B542><B541>en</B541><B542>POWER TOOL</B542><B541>fr</B541><B542>MACHINE-OUTIL</B542></B540><B560><B561><text>CH-A5- 662 978</text></B561><B561><text>DE-A1-102008 000 727</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>ONTL, Rainer</snm><adr><str>Viktor-Frankl-Strasse 24</str><city>86899 Landsberg am Lech</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>CEHAJIC, Damir</snm><adr><str>Vorwaldstrasse 77</str><city>87471 Durach</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>DIEING, Christoph</snm><adr><str>Rengers 23</str><city>88316 Isny</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>REHEKAMPFF, Christian</snm><adr><str>Dr. Gerbl Strasse 36</str><city>86916 Kaufering</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Hilti Aktiengesellschaft</snm><iid>101410172</iid><irf>PAT-05004-EP-EP</irf><adr><str>Feldkircherstrasse 100</str><city>9494 Schaan</city><ctry>LI</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Hilti Aktiengesellschaft 
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<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<heading id="h0001">GEBIET DER ERFINDUNG</heading>
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft eine meißelnde Handwerkzeugmaschine gemäß dem Oberbegriff nach Anspruch 1 und wie aus der <patcit id="pcit0001" dnum="CH662978A5"><text>CH 662 978 A5</text></patcit> bekannt.</p>
<p id="p0002" num="0002">Eine weitere meißelnde Handwerkzeugmaschine ist z.B. aus der <patcit id="pcit0002" dnum="US5111890A"><text>US 5,111,890</text></patcit> bekannt. Ein pneumatisches Schlagwerk hat einen Erregerkolben, der permanent von einem Motor längs einer Achse reziprok bewegt ist. Eine Luftfeder koppelt einen als Kolben ausgebildeten Schläger an die Bewegung des Erregerkolbens an. Das Schlagwerk soll abschalten, wenn der Schläger anstelle auf einen Zwischenschläger zu schlagen in einen Anschlag läuft. Hierfür sind Belüftungsöffnungen vorgesehen, welche der Schläger an dem Anschlag anliegend freigibt. Die Luftfeder wird über die Belüftungsöffnungen belüftet und damit deaktiviert. Sobald der Schläger wieder über die Belüftungsöffnungen geschoben ist, beginnt das Schlagwerk erneut zu schlagen. Der Schläger kann bereits durch einen Rückprall von dem Anschlag ausreichend zum Verschließen über die Belüftungsöffnungen zurückgleiten. In diesem Fall erfolgt nachteiligerweise kein automatisches Deaktivieren des Schlagwerks.</p>
<heading id="h0002">OFFENBARUNG DER ERFINDUNG</heading>
<p id="p0003" num="0003">Die erfindungsgemäße Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1 hat eine Werkzeugaufnahme zum Haltern eines meißelnden Werkzeugs. Ein pneumatisches Schlagwerk der Handwerkzeugmaschine hat einen Schläger, einen Erreger und ein Führungsrohr. Der Schläger ist zum Ausüben von Schlägen in Schlagrichtung auf das Werkzeug ausgelegt. Der Erreger ist motorgetrieben. Der Schläger ist an die reziproke Bewegung des Erregers mittels einer Luftfeder angekoppelt. Der Schläger ist anliegend an dem Führungsrohr längs einer Arbeitsachse geführt. Der Schläger ist bei einer Bewegung zwischen einer Schlagstellung und dem Erreger mit einer konstanten Führungslänge an dem Führungsrohr geführt und bei Überschreiten der Schlagstellung in Schlagrichtung ist die Führungslänge verringert. Die Handwerkzeugmaschine ist mit einer Schrägführung versehen, in welche den Schläger nach Überschreiten der Schlagstellung eingeführt ist und welche den Schläger gegenüber der Arbeitsachse verkippt.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0004" num="0004">Während des Arbeitsbetriebs fliegt der Schläger in Schlagrichtung bis zu der Schlagstellung und schlägt dort auf das Werkzeug oder einen Zwischenschläger (Döpper). Falls der Anwender mit der Handwerkzeugmaschine nicht arbeitet, d.h. das Werkzeug nicht an einen<!-- EPO <DP n="3"> --> Untergrund presst, kann der Schläger über die Schlagposition hinausgleiten. Die axiale Führung des Schlägers wird gezielt reduziert, um eine Schrägstellung des Schlägers gegenüber der Arbeitsachse zu provozieren. Die Schrägstellung kann ein Hängenbleiben des Schlägers fördern, um das Abschalten des Schlagwerks zu begünstigen. Der Schläger läuft in die Schrägführung erst nach Überschreiten der Schlagstellung ein. Der Schläger gelangt spätestens mit einem axialen Anschlag in die Schrägführung. Der normaler Weise während der Arbeitsbetriebs sorgsam koaxial zu der Arbeitsachse geführte Schläger wird gezielt gekippt. Das Kippen hemmt die Bewegung des Schlägers und begünstigt das Liegenbleiben in einer Stellung zum Abstellen des Schlagwerks, z.B. hinter den Belüftungsöffnungen.</p>
<p id="p0005" num="0005">Eine Ausgestaltung sieht vor, dass Belüftungsöffnungen zum Belüften der Luftfeder vorgesehen sind. Die Belüftungsöffnungen sind derart angeordnet sind, dass der Schläger die Luftfeder gegenüber den Belüftungsöffnungen isoliert, wenn der Schläger in Schlagrichtung vor der Schlagstellung ist, und andernfalls die Belüftungsöffnungen freigibt. Die Luftfeder kann somit vorzugsweise belüftet werden, sobald der Schläger über die Schlagstellung hinausgleitet.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die Schrägführung kann eine zu der Arbeitsachse weisende, radiale Lagerfläche und der Schläger eine die Lagerfläche kontaktierende, radiale Gleitfläche aufweisen. Eine, vorzugsweise genau eine, der Lagerfläche oder Gleitfläche ist asymmetrisch zu der Arbeitsachse ausgebildet. Die Schrägführung bewirkt eine resultierende Kraft in einer Winkelrichtung auf den Schläger, welche mangels einer Drehsymmetrie nicht kompensiert ist. In Folge kippt der Schläger. Der Schläger ist dabei vorteilhafterweise mit seinem in Schlagrichtung hinteren Ende in dem Führungsrohr geführt.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die Lagerfläche oder die Gleitfläche kann unter nur einer Winkelrichtung einen in radialer Richtung vorstehenden Vorsprung aufweisen. Ein Achse der Lagerfläche oder eine Achse der Gleitfläche kann zu der Arbeitsachse parallel versetzt oder gegenüber der Arbeitsachse verkippt sein.</p>
<p id="p0008" num="0008">Der Schläger kann einen Kolben und einen Stößel aufweisen. Der Kolben schließt in dem Führungsrohr die pneumatische Kammer ab und ist von dem Führungsrohr zwangsgeführt. Der Stößel ist in Schlagrichtung nach dem Kolben und bildet die Schlagfläche, welche auf den Zwischenschläger oder das Werkzeug aufschlägt. Der Stößel kann einen geringeren Durchmesser als der Kolben aufweisen und ist vorzugsweise nicht von dem Führungsrohr geführt. Die Schrägführung führt den Stößel, sofern der Schläger über die Schlagstellung<!-- EPO <DP n="4"> --> vorgerückt ist. Die Unterteilung des Schlägers in Kolben und Stößel ist nur hinsichtlich ihrer Funktion bzw. Geometrie zu verstehen. Kolben und Schläger sind ein monolithischer Körper; Kolben und Schläger können nicht voneinander getrennt oder zueinander verschoben werden.</p>
<p id="p0009" num="0009">Der Stößel kann eine zu der Achse des Kolbens asymmetrische ausgebildete Radialfläche aufweisen. Ein Mittelpunkt der Kontur der Radialfläche liegt nicht auf der Achse.</p>
<heading id="h0003">KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN</heading>
<p id="p0010" num="0010">Die nachfolgende Beschreibung erläutert die Erfindung anhand von exemplarischen Ausführungsformen und Figuren. In den Figuren zeigen:
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>Fig. 1</dt><dd>einen Bohrhammer in Schlagstellung</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>einen Detailansicht von <figref idref="f0001">Fig. 1</figref></dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>einen Querschnitt in der Ebene III-III von <figref idref="f0002">Fig. 2</figref></dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>den Bohrhammer in einer Leerlaufstellung</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>eine Detailansicht von <figref idref="f0002">Fig. 4</figref></dd>
<dt>Fig. 6</dt><dd>eine Querschnitt in der Ebene VI-VI von <figref idref="f0002">Fig. 5</figref></dd>
<dt>Fig. 7</dt><dd>einen beispielhaften Schläger des Bohrhammers</dd>
<dt>Fig. 8</dt><dd>einen beispielhaften Prellbock des Bohrhammers</dd>
</dl></p>
<p id="p0011" num="0011">Gleiche oder funktionsgleiche Elemente werden durch gleiche Bezugszeichen in den Figuren indiziert, soweit nicht anders angegeben.</p>
<heading id="h0004">AUSFÜHRUNGSFORMEN DER ERFINDUNG</heading>
<p id="p0012" num="0012"><figref idref="f0001">Fig. 1</figref> zeigt als Beispiel einer meißelnden Handwerkzeugmaschine schematisch einen Bohrhammer <b>1.</b> Der Bohrhammer <b>1</b> hat eine Werkzeugaufnahme <b>2,</b> in welche ein Schaftende <b>3</b> eines Werkzeug, z.B. eines des Bohrmeißels <b>4,</b> eingesetzt werden kann. Einen<!-- EPO <DP n="5"> --> primären Antrieb des Bohrhammers <b>1</b> bildet ein Motor <b>5,</b> welcher ein Schlagwerk <b>6</b> und eine Abtriebswelle <b>7</b> antreibt. Ein Anwender kann den Bohrhammer <b>1</b> mittels eines Handgriffs <b>8</b> führen und mittels eines Systemschalters <b>9</b> den Bohrhammer <b>1</b> in Betrieb nehmen. Im Betrieb dreht der Bohrhammer <b>1</b> den Bohrmeißel <b>4</b> kontinuierlich um eine Arbeitsachse <b>10</b> und kann dabei den Bohrmeißel <b>4</b> in Schlagrichtung <b>11</b> längs der Arbeitsachse <b>10</b> in einen Untergrund schlagen. Das Schlagwerk <b>6</b> und vorzugsweise die weiteren Antriebskomponenten sind innerhalb eines Maschinengehäuses <b>12</b> angeordnet.</p>
<p id="p0013" num="0013">Das Schlagwerk <b>6</b> ist ein motorgetriebenes, pneumatisches Schlagwerk <b>6.</b> Ein Erreger <b>13</b> und ein Schläger <b>14</b> sind in dem Schlagwerk <b>6</b> längs der Arbeitsachse <b>10</b> beweglich geführt. Der Erreger <b>13</b> ist über einen Exzenter <b>15</b> oder einen Taumelfinger an den Motor <b>5</b> angekoppelt und zu einer periodischen, linearen Bewegung längs der Arbeitsachse <b>10</b> gezwungen. Eine Luftfeder gebildet durch eine pneumatische Kammer <b>16</b> zwischen Erreger <b>13</b> und Schläger <b>14</b> koppelt eine Bewegung des Schlägers <b>14</b> an die Bewegung des Erregers <b>13</b> an. Der Schläger <b>14</b> kann direkt auf ein hinteres Ende des Bohrmeißels <b>4</b> aufschlagen oder mittelbar über einen im Wesentlichen ruhenden Zwischenschläger <b>17</b> einen Teil seines Impuls auf den Bohrmeißel <b>4</b> übertragen.</p>
<p id="p0014" num="0014">Beim Abbau einer Wand oder eines Untergrund, d.h. im Arbeitsbetrieb, drücken der Anwender oder das Gewicht des Bohrhammers <b>1</b> den Bohrmeißel <b>4</b> und den Zwischenschläger <b>17</b> entgegen der Schlagrichtung <b>11</b> an einen Anschlag <b>18.</b> Die Arbeitsstellung des Bohrmeißels <b>4</b> und des Zwischenschlägers <b>17</b> ist hierdurch vor dem Schlag definiert. Der Schläger <b>14</b> trifft somit in einer definierten Position (nachfolgend Schlagstellung, <figref idref="f0001">Fig. 1</figref>) längs der Arbeitsachse <b>10</b> auf den Zwischenschläger <b>17.</b> Der Schläger <b>14</b> bewegt sich während des Arbeitsbetriebs in Schlagrichtung <b>11</b> nur bis zu der Schlagstellung. Entgegen der Schlagrichtung <b>11</b> ist die Bewegung des Schlägers <b>14</b> durch die Luftfeder und den Erreger <b>13</b> begrenzt.</p>
<p id="p0015" num="0015">Der Anschlag <b>18</b> ist beispielsweise durch einen ringförmigen Prellbock <b>19</b> gebildet, der zwischen dem Schläger <b>14</b> und dem Zwischenschläger <b>17</b> angeordnet ist. Der Prellbock <b>19,</b> insbesondere der Hohlraum, ist vorzugsweise rotationssymmetrisch und koaxial zu der Arbeitsachse <b>10</b> ausgebildet. Der koaxial zu der Arbeitsachse <b>10</b> geführte Zwischenschläger <b>17</b> kann sich entgegen der Schlagrichtung <b>11</b> an dem Prellbock <b>19</b> für die Schlagstellung abstützen. Das rückwärtige Ende des Zwischenschlägers <b>17</b> mit der Schlagfläche <b>20</b> tritt dabei vorzugsweise in den Hohlraum des Prellbocks <b>19,</b> beispielsweise gelangt die Schlagfläche <b>20</b> wenigstens bis zu der in Schlagrichtung <b>11</b> vorderen Seite des Prellbocks <b>19.</b> Der Prellbock <b>19</b> beinhaltet vorzugsweise einen axial beweglichen Metallring <b>21,</b> welcher<!-- EPO <DP n="6"> --> entgegen der Schlagrichtung <b>11</b> an einem elastischen Gummiring <b>22</b> zum Dämpfen des Rückprall des Zwischenschlägers <b>17</b> anliegt.</p>
<p id="p0016" num="0016">Der Anwender kann den Arbeitsbetrieb beenden, indem er/sie das Werkzeug von der Wand oder dem Untergrund abhebt. Das Schlagwerk <b>6</b> soll automatisch abschalten, da Schläge nun nicht mehr auf den Bohrmeißel <b>4</b> in die Wand eingeleitet sondern in der Werkzeugaufnahme <b>2</b> aufgefangen werden müssen. Der Schläger <b>14</b> wird durch Belüften der pneumatischen Kammer <b>16</b> von dem Erreger <b>13</b> entkoppelt. Der Motor <b>5</b> kann sich somit weiterdrehen, ohne dass Schläge erzeugt werden. Der Bohrhammer <b>1</b> geht automatisch in einen Leerlaufbetrieb über. Der Schläger <b>14</b> kann bei dem abgehobenen Werkzeug <b>4</b> in Schlagrichtung <b>11</b> über die Schlagstellung hinausgleiten, die nun einnehmbaren Stellung (z.B. <figref idref="f0002">Fig. 3</figref>) werden zusammenfassend als Leerlaufstellung bezeichnet. Das Belüften der pneumatischen Kammer <b>16</b> ist an das Einnehmen der Leerlaufstellung gekoppelt, daher soll der Schläger <b>14</b> bei abgehobenen Werkzeug <b>4</b> möglichst in der Leerlaufstellung verweilen.</p>
<p id="p0017" num="0017">Der beispielhafte Schläger <b>14</b> besteht aus einem Kolben <b>23</b> und einem Stößel <b>24.</b> Der Kolben <b>23</b> schließt mit einer Stirnfläche <b>25</b> die pneumatische Kammer <b>16</b> in Schlagrichtung <b>11</b> druckdicht ab. Im Arbeitsbetrieb ist der Schläger <b>14</b> durch ein Führungsrohr <b>26</b> koaxial zu der Arbeitsachse <b>10</b> zwangsgeführt. Die Führung erfolgt durch eine Mantelfläche <b>27</b> des Kolbens <b>23,</b> welche bündig an einer zylindrischen, inneren Führungsfläche <b>28</b> des Führungsrohrs <b>26</b> anliegt. Die Achse <b>29</b> des Kolbens <b>23,</b> welche die Achse des Schlägers <b>14</b> vorgibt, liegt auf der Arbeitsachse <b>10.</b> Ein Durchmesser <b>30</b> des Kolbens <b>23</b> ist bis auf ein geringes Spiel für die Gleitbewegung gleich dem Innendurchmesser der Führungsfläche <b>28.</b> Das Spiel ist typischerweise geringer als 0,1 mm. Einem Verkippen des Schlägers <b>14</b> gegenüber der Führungsfläche <b>28</b> wird durch das Verhältnis von der geführten Länge <b>31</b> (Abmessung längs der Arbeitsachse <b>10</b>) der Mantelfläche <b>27</b> zu Durchmesser 30 des Kolbens <b>23</b> entgegengewirkt. Die geführte Länge <b>31</b> oder Führungslänge ist vorzugsweise wenigstens ein Viertel, z.B. wenigstes die Hälfte des Durchmessers <b>30.</b> Die Mantelfläche <b>27</b> kann längs der Arbeitsachse <b>10</b> durch Nuten <b>32</b> oder andere Strukturen unterbrochen sein, wie bei dem dargestellten Schläger <b>14.</b> Wesentlich für die Führungslänge <b>31</b> sind die längs der Arbeitsachse <b>10</b> am weitesten voneinander entfernten Flächenabschnitte, die auf dem sich an den Schläger <b>14</b> anschmiegenden Zylinder, d.h. der Führungsfläche <b>28,</b> liegen.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die Schlagfläche <b>33</b> des Schlägers <b>14</b> ist an den Durchmesser des Werkzeugs <b>4</b> angepasst und typischerweise kleiner als der Durchmesser <b>30</b> des Schlägers <b>14</b> und seiner die Luftfeder abschließenden Stirnfläche <b>25.</b> Eine ringförmige Schulter <b>34</b> bildet einen Übergang des Kolbens <b>23</b> auf den Stößel <b>24.</b> Der Stößel <b>24</b> ist ein im Wesentlichen zylindrischer<!-- EPO <DP n="7"> --> Grundkörper, welcher koaxial zu der Achse <b>29</b> des Kolbens <b>23</b> ist. Der Grundkörper bildet den Großteil der Radialfläche <b>35</b> des Stößels <b>24.</b> Ein oder mehrere Ringnuten können in den Grundkörper eingebracht sein. Die Stirnfläche des Stößels <b>24</b> bildet die Schlagfläche <b>33,</b> welche senkrecht auf der Achse <b>29</b> liegt. Die Schlagfläche <b>33</b> ist vorzugsweise rotationssymmetrisch und koaxial zu der Achse <b>29.</b> Beim Schlag, d.h. in Schlagstellung, liegt die Schlagfläche <b>33</b> zentrisch auf der Arbeitsachse <b>10.</b> Der Schlag kann mit minimalen Verlusten und mit minimalen Quer- und Radialkräften in den Zwischenschläger <b>17</b> eingeleitet werden. Der Zwischenschläger <b>17</b> hat vorzugsweise ebenfalls eine zu der Arbeitsachse <b>10</b> koaxiale und senkrechte Schlagfläche <b>20.</b></p>
<p id="p0019" num="0019">Die Radialfläche <b>35</b> des Stößels <b>24</b> ist asymmetrisch zu der Arbeitsachse <b>10</b> ausgebildet. Bei dem in dem Querschnitt in <figref idref="f0002">Fig. 3</figref> beispielhaft und überzeichnet dargestellten Stößel <b>24</b> steht in einer einzigen Winkelrichtung radial ein Zahn <b>36</b> vor. Mangels eines weiteren Zahns bei 180 Grad, zwei weiteren Zähnen bei 120 Grad und 240 Grad oder einen größeren unter äquidistanten Winkeln angeordneten Zähnen fehlt der Radialfläche <b>35</b> eine Drehsymmetrie. Die auf den Zwischenschläger <b>17</b> aufschlagende Schlagfläche <b>33</b> ist dennoch rotationssymmetrisch oder zumindest drehsymmetrisch. Beispielsweise ist die Stirnfläche des Stößels <b>24</b> etwas größer als die Schlagfläche <b>20</b> des Zwischenschlägers <b>17,</b> wodurch der Zahn <b>36</b> keinen Einfluss auf die Schlagfläche <b>33</b> nimmt.</p>
<p id="p0020" num="0020">Die Höhe <b>37,</b> gemessen zu der Achse <b>29</b> des Schlägers <b>14,</b> des Zahns <b>36</b> kann bis zwischen 5 % und 20 % größer als der Außenradius <b>38</b> des Stößels <b>24</b> sein. Der Außenradius <b>38</b> ist die radiale Abmessung des im Wesentlichen zylindrischen Grundkörpers, z. B. der Abstand der Radialfläche <b>35</b> zu der Achse <b>29</b> abseits des Zahns <b>36.</b></p>
<p id="p0021" num="0021">Der Stößel <b>24</b> kann mit mehreren Zähnen versehen sein, ohne dass diese dem Stößel <b>24</b> eine Drehsymmetrie verleihen. Beispielsweise ist über einen Winkelbereich von wenigstens 180 Grad um die Arbeitsachse <b>10</b> kein Zahn vorgesehen. Ein Querschnitt senkrecht zu der Achse <b>29</b> durch den Stößel <b>39</b> zeigt eine Fläche, deren Mittelpunkt oder Schwerpunkt außerhalb der Achse <b>29</b> liegt.</p>
<p id="p0022" num="0022">Der Leerlaufbetrieb wird durch radiale Belüftungsöffnungen <b>40</b> erreicht, welche nur geöffnet sind, wenn der Schläger <b>14</b> in Schlagrichtung <b>11</b> über die Schlagstellung in die Leerlaufstellung hinausgleitet (<figref idref="f0002">Fig. 4</figref>). Bei der beispielhaft dargestellten Ausführungsform werden die Belüftungsöffnungen <b>40</b> durch die die pneumatische Kammer <b>16</b> abschließende Stirnfläche <b>25</b> des Schlägers <b>14</b> gesperrt bzw. geöffnet. Die Stirnfläche <b>25</b> liegt knapp vor den Belüftungsöffnungen <b>40,</b> wenn der Schläger <b>14</b> in der Schlagstellung ist, und die<!-- EPO <DP n="8"> --> Stirnfläche <b>25</b> liegt in Schlagrichtung <b>11</b> hinter den Belüftungsöffnungen <b>40,</b> wenn der Schläger <b>14</b> in der Leerlaufstellung ist. Über die Belüftungsöffnungen <b>40</b> kann die von dem Erreger <b>13</b> in der pneumatischen Kammer <b>16</b> bewegte Luft zu wenigstens großem Teil ein- und ausströmen. Der Erreger <b>13</b> kann den Schläger <b>14</b> nicht mehr ansaugen, wodurch dieser in einer Stellung nach der Schlagstellung liegen bleibt.</p>
<p id="p0023" num="0023">Die strenge Zwangsführung des Schlägers <b>14</b> durch das Führungsrohr <b>26</b> ist auf den Arbeitsbetrieb begrenzt. Die Führungsfläche <b>28</b> endet im wesentlichen jenseits der Schlagstellung. Ein Rand <b>41</b> der Führungsfläche <b>28</b> ist etwa an der axialen Position des Rands der Mantelfläche <b>27</b> für den in der Schlagstellung befindlichen Schläger <b>14.</b> Der Kolben <b>23</b> und dessen Mantelfläche <b>27</b> stehen in Schlagrichtung <b>11</b> über die Führungsfläche <b>28</b> hinaus, wenn der Schläger <b>14</b> die Schlagstellung überfährt und sich in der Leerlaufstellung befindet. Die Führungslänge <b>31</b> verkürzt sich dabei wenigstens um die Distanz <b>42,</b> um die der Schläger <b>14</b> die Schlagstellung überfahren hat. Die an die Führungsfläche <b>28</b> in Schlagrichtung <b>11</b> angrenzende Innenfläche <b>43</b> hat einen größeren Durchmesser <b>44</b> als der Kolben <b>23.</b> Vorzugsweise erhöht sich der Durchmesser um wenigstens 0,5 mm und vorzugsweise um höchstens 5 mm. Der überstehende Teil der Mantelfläche <b>27</b> ist daher nicht oder mit deutlich größerem Spiel geführt. Der Schläger <b>14</b> kann gegenüber der Arbeitsachse <b>10</b> verkippen.</p>
<p id="p0024" num="0024">Der Schläger <b>14</b> kann vorzugsweise wenigstens soweit in Schlagrichtung <b>11</b> über die Schlagstellung hinausrücken, dass die Mantelfläche <b>27</b> mit weniger als der Hälfte ihrer Länge <b>31</b> an der Führungsfläche <b>28</b> anliegt. Beispielsweise kann sich der Schläger <b>14</b> um wenigstens die Hälfte der Führungslänge <b>31,</b> d.h. der Länge <b>31</b> der Mantelfläche 27, in Schlagrichtung <b>11</b> über die Schlagstellung hinausbewegen. Bei dem beispielhaft dargestellten Kolben <b>23</b> ist bereits eine geringe Distanz <b>42</b> ausreichend. Die etwa in der Mitte der Mantelfläche <b>27</b> angeordnete Nut <b>32</b> unterteilt die Mantelfläche <b>27</b> in einen vorderen Abschnitt und einen hinteren Abschnitt <b>45.</b> Der Kolben <b>23</b> muss nur um eine Distanz <b>42</b> gleich der Länge des hinteren Abschnitts <b>45</b> versetzt werden, um die Führung wie gewünscht zu verringern.</p>
<p id="p0025" num="0025">Der Schläger <b>14</b> wird in Schlagrichtung <b>11</b> von dem Prellbock <b>19</b> gestoppt. Die ringförmige Schulter <b>34</b> des Schlägers <b>14</b> stützt sich an dem Prellbock <b>19</b> ab. Der Stößel <b>24</b> taucht in den Hohlraum ein und schiebt dabei gegebenenfalls den Zwischenschläger <b>17</b> aus dem Hohlraum heraus. Der Schläger <b>14</b> kann aufgrund des Prellbocks <b>19</b> nicht vollständig aus Führungsfläche <b>28</b> austreten, vorzugsweise bleibt mindestens ein Zehntel der Länge <b>31</b> der<!-- EPO <DP n="9"> --> Mantelfläche <b>27</b> an der Führungsfläche <b>28</b> anliegend. Der Schläger <b>14</b> kann durch den Zwischenschläger <b>17</b> sicher in die Schlagstellung zurück gedrückt werden.</p>
<p id="p0026" num="0026">Der Stößel <b>24</b> ist während des Arbeitsbetriebs ungeführt. Die koaxiale Ausrichtung des Schlägers <b>14</b> erfolgt nur durch die Führung des Kolbens <b>23</b> an der Führungsfläche <b>28</b> des Führungsrohr <b>26.</b> Bei der Leerschlagstellung, zumindest beim Anliegen des Schlägers <b>14</b> am Prellbock <b>19,</b> ist auch der Stößel <b>24</b> geführt. Der Stößel <b>24</b> wird, im Gegensatz zu dem Kolben <b>23,</b> auf einer zu der Arbeitsachse <b>10</b> geneigten Bahn geführt. Die schräge Führung erfolgt durch des Stößels <b>24</b> Radialfläche <b>35,</b> welche an der Innenfläche <b>46</b> des ringförmigen Prellbocks <b>19</b> gleitet. Die beispielsweise zylindrische Innenfläche <b>46</b> ist koaxial zu der Arbeitsachse <b>10.</b> Wenigstens der asymmetrisch in radialer Richtung vorspringende Abschnitt, z.B. der Zahn <b>36,</b> ist durch die Innenfläche <b>46</b> geführt. Der Zahn <b>36</b> hat eine Höhe <b>37,</b> welche in radialer Richtung von der Achse <b>29</b> des Schlägers <b>14</b> gemessen wird. Die Höhe <b>37</b> ist etwas größer als ein Innenradius <b>47</b> der Innenfläche <b>46.</b> Der Stößel <b>24</b> wird entsprechend der Differenz der Höhe <b>37</b> zu dem Innenradius <b>47</b> senkrecht zu der Achse <b>29</b> versetzt. Der noch teilweise in dem Führungsrohr <b>26</b> liegende Schläger <b>14</b> kippt gegenüber der Arbeitsachse <b>10.</b></p>
<p id="p0027" num="0027">Der Stößel <b>24</b> kann an einer steifen, unnachgiebigen Innenfläche <b>46</b> des Prellbocks <b>19</b> bei der Leerschlagstellung geführt sein. Die Innenfläche <b>46</b> kann beispielsweise durch eine Stahlring <b>48</b> des Prellbocks <b>19</b> gebildet sein. Der Innenradius <b>47</b> ist hierbei wenigstens so groß, wie das Mittel der Höhe <b>37</b> des Zahns <b>36</b> und des Außenradius <b>38.</b> Bei der beispielhaft dargestellten Ausführungsform bildet der elastische Gummiring <b>21</b> wenigstens einen Teil der oder die gesamte Innenfläche <b>46.</b> Der Innenradius <b>47</b> kann geringer sein als das Mittel der Höhe <b>37</b> des Zahns <b>36</b> und des Außenradius <b>38</b> des Stößels <b>24.</b> Der Gummiring wird durch den Zahn <b>36</b> in radialer Richtung stärker gequetscht als in die diametral gegenüberliegende Winkelrichtung (vgl. <figref idref="f0002">Fig. 6</figref>). Hierdurch ergibt sich eine resultierende Kraft, welche den Stößel <b>24</b> in die diametral gegenüberliegende Winkelrichtung auslenkt und den Schläger <b>14</b> gegenüber der Arbeitsachse <b>10</b> kippt.</p>
<p id="p0028" num="0028">Eine weitere Ausgestaltung des Schlagwerks <b>6</b> hat einen Schläger <b>14</b> gemäß der <figref idref="f0003">Fig. 7</figref>. Der Kolben <b>23</b> definiert die Achse <b>29</b> des Schlägers <b>14</b> und sorgt für dessen Zwangsführung in dem Führungsrohr <b>26</b> koaxial zu der Arbeitsachse <b>10.</b> Der Stößel <b>49</b> ist ein im Wesentlichen zylindrischer Körper, dessen Längsachse <b>50</b> gegenüber der Achse <b>29</b> des Schlägers <b>14</b> gekippt ist, um eine Asymmetrie seiner Radialfläche <b>51</b> gegenüber der Arbeitsachse <b>10</b> zu bewirken. Der Prellbock <b>19</b> ist koaxial und symmetrisch zu der Arbeitsachse <b>10</b> ausgebildet. Der Innenradius <b>47</b> des Prellbocks <b>19</b> ist derart gewählt, dass die Radialfläche <b>51</b> des Stößels <b>24</b> an der Innenfläche <b>46</b> anliegt. Ein Außenradius <b>52</b> des Stößels <b>24</b> ist<!-- EPO <DP n="10"> --> beispielsweise gleich oder etwas größer als der Innenradius <b>47.</b> Das Verkippen ergibt sich durch die gekippte Achse Längsachse <b>50</b> des Stößels <b>49.</b></p>
<p id="p0029" num="0029">Der die Schlagfläche <b>33</b> bildende Teil der Stirnfläche <b>25</b> ist vorzugsweise senkrecht und koaxial zu der Achse <b>29</b> des Schlägers <b>14</b> ausgebildet. Der Schlag des Schlägers <b>14</b> erfolgt somit zentral auf der Arbeitsachse <b>10.</b> Beispielsweise ist die Stirnfläche elliptisch und der kleinere Radius ist gleich dem Radius der kreisförmigen Schlagfläche <b>33.</b></p>
<p id="p0030" num="0030">Eine weitere Ausgestaltung des Schlagwerks <b>6</b> sieht vor, den Schläger <b>14</b> mit einer rotationssymmetrischen Radialfläche <b>53</b> des Stößels <b>39</b> zu versehen (<figref idref="f0003">Fig. 8</figref>). In diesem Fall ist die Innenfläche <b>54</b> des Prellbocks <b>19</b> asymmetrisch zu der Arbeitsachse <b>10.</b> Beispielsweise hat der Gummiring <b>55</b> an einer Stelle einen größeren Schnurdurchmesser <b>56.</b></p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="11"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine (1) mit<br/>
einer Werkzeugaufnahme (2) zum Haltern eines meißelnden Werkzeugs (4),<br/>
einem pneumatischen Schlagwerk (6), das einen Schläger (14) zum Ausüben von Schlägen in Schlagrichtung (11) auf das Werkzeug (4), einen motorgetriebenen Erreger (13), an dessen reziproke Bewegung der Schläger (14) mittels einer Luftfeder angekoppelt ist, und ein Führungsrohr (26), an dem anliegend der Schläger (14) längs einer Arbeitsachse (10) geführt ist, aufweist, wobei der Schläger (14) bei einer Bewegung zwischen einer Schlagstellung und dem Erreger (13) mit einer konstanten Führungslänge (31) an dem Führungsrohr (26) geführt ist und bei Überschreiten der Schlagstellung in Schlagrichtung (11) die Führungslänge (31) verringert ist, und<br/>
einer Schrägführung, in welche den Schläger (14) nach Überschreiten der Schlagstellung eingeführt ist, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Schrägführung den Schläger (14) gegenüber der Arbeitsachse (10) verkippt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> Belüftungsöffnungen (40) zum Belüften der Luftfeder derart angeordnet sind, dass der Schläger (14) die Luftfeder gegenüber den Belüftungsöffnungen (40) isoliert, wenn der Schläger (14) in Schlagrichtung (11) vor der Schlagstellung ist, und andernfalls die Belüftungsöffnungen (40) freigibt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Schrägführung eine zu der Arbeitsachse (10) weisende, radiale Innenfläche (46) und der Schläger (14) eine die Innenfläche (46) kontaktierende Radialfläche (35) aufweist, wobei eine von der Innenfläche (46) und Radialfläche (35) asymmetrisch zu der Arbeitsachse (10) ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Innenfläche (46) oder die Radialfläche (35) unter nur einer Winkelrichtung einen in radialer Richtung vorstehenden Vorsprung (36) aufweisen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Schläger (14) einen von dem Führungsrohr (26) geführten Kolben (23) und einen eine Schlagfläche (33) bildenden Stößel (24), wobei die Schrägführung den Stößel (24) führt.<!-- EPO <DP n="12"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Stößel (24) eine zu der Achse (29) des Kolbens (23) asymmetrische ausgebildete Radialfläche (35) aufweist.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="13"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Hand-held power tool (1), comprising<br/>
a tool holder (2) for supporting a chiselling tool (4),<br/>
a pneumatic striking mechanism (6) having a striker (14) for imparting blows to the tool (4) in the impact direction (11), a motor-driven exciter (13) to the reciprocating motion of which the striker (14) is coupled by means of an air spring, and a guide tube (26) bearing against which the striker (14) is guided along a working axis (10), the striker (14) being guided on the guide tube (26) for a constant guide length (31) when it moves between an impact position and the exciter (13) and the guide length (31) being reduced when the striker goes beyond the impact position in the impact direction (11), and<br/>
an inclined guide into which the striker (14) is introduced once it goes beyond the impact position, <b>characterised in that</b> the inclined guide tilts the striker (14) in relation to the working axis (10).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Hand-held power tool according to claim 1, <b>characterised in that</b> vent openings (40) for venting the air spring are arranged in such a manner that the striker (14) isolates the air spring in relation to the vent openings (40) when the striker (14) is upstream of the impact position in the impact direction (11) and otherwise opens the vent openings (40).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Hand-held power tool according to claim 1 or claim 2, <b>characterised in that</b> the inclined guide has a radial inner surface (46) directed towards the working axis (10) and the striker (14) has a radial surface (35) contacting the inner surface (46), one of the inner surface (46) and the radial surface (35) being designed asymmetrically relative to the working axis (10).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Hand-held power tool according to claim 3, <b>characterised in that</b> the inner surface (46) or the radial surface (35) has a projection (36) projecting in the radial direction in only one angular direction.<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Hand-held power tool according to one of the preceding claims, <b>characterised in that</b> the striker (14) has a piston (23) guided by the guide tube (26) and a plunger (24) forming an impact surface (33), the inclined guide guiding the plunger (24).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Hand-held power tool according to claim 5, <b>characterised in that</b> the plunger (24) has a radial surface (35) designed asymmetrically relative to the axis (29) of the piston (23).</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="15"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Machine-outil manuelle (1) comportant :
<claim-text>un porte-outil (2) destiné à maintenir un outil à buriner (4),</claim-text>
<claim-text>un mécanisme de percussion pneumatique (6) qui comporte un percuteur (14) destiné à appliquer des impacts sur l'outil (4) dans une direction de percussion (11), un excitateur entraîné par moteur (13) auquel est couplé le mouvement de va-et-vient du percuteur (14) au moyen d'un ressort pneumatique, et un tube de guidage (26) sur lequel le percuteur (14) vient buter lorsqu'il est guidé le long d'un axe de travail (10), dans lequel le percuteur (14) est guidé sur le tube de guidage (26) lors d'un mouvement entre une position de percussion et l'excitateur (13) avec une longueur de guidage constante (31), et la longueur de guidage (31) est réduite lorsque la position de percussion dans la direction de percussion (11) est dépassée, et</claim-text>
<claim-text>un guide incliné dans lequel le percuteur (13) est introduit après le dépassement de la position de percussion, <b>caractérisée en ce que</b> le guide incliné incline le percuteur (14) par rapport à l'axe de travail (10).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Machine-outil manuelle selon la revendication 1, <b>caractérisée en ce que</b> des ouvertures de ventilation (40) destinées à ventiler le ressort pneumatique sont agencées de telle sorte que le percuteur (14) isole le ressort pneumatique par rapport aux ouvertures de ventilation (40), lorsque le percuteur (14) est en amont de la position de percussion dans la direction de percussion (11), et libère sinon les ouvertures de ventilation (40).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Machine-outil manuelle selon la revendication 1 ou 2, <b>caractérisée en ce que</b> le guide de percussion comporte une surface intérieure radiale (46) dirigée vers l'axe de travail (10) et le percuteur (14) comporte une surface radiale (35) en contact avec la surface intérieure<!-- EPO <DP n="16"> --> (46), dans laquelle une surface parmi la surface intérieure (46) et la surface radiale (35) est formée asymétrique à l'axe de travail (10).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Machine-outil manuelle selon la revendication 3, <b>caractérisée en ce que</b> la surface intérieure (46) ou la surface radiale (35) comporte une saillie (36) faisant saillie dans une direction radiale dans une seule direction angulaire.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Machine-outil manuelle selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisée en ce que</b> le percuteur (14) comporte un piston (23) guidé par le tube de guidage (26) et un poussoir (24) formant une surface d'impact (33), dans laquelle le guide incliné guide le poussoir (24).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Machine-outil manuelle selon la revendication 5, <b>caractérisée en ce que</b> le poussoir (24) comporte une surface radiale (35) formée asymétrique par rapport à l'axe (29) du piston (23).</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="17"> -->
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="151" he="119" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="18"> -->
<figure id="f0002" num="2,3,4,5,6"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="165" he="230" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="19"> -->
<figure id="f0003" num="7,8"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="135" he="211" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="CH662978A5"><document-id><country>CH</country><doc-number>662978</doc-number><kind>A5</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0001]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="US5111890A"><document-id><country>US</country><doc-number>5111890</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0002]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
