[0001] Die Erfindung betrifft eine Bodenschwelle, insbesondere für eine Schiebetür oder
ein Schiebefenster, mit einem Basisprofil und einem Abdeckprofil.
[0002] Eine solche Bodenschwelle ist beispielsweise aus der
GB 2 297 112 A bekannt geworden. Diese Bodenschwelle weist ein Basisprofil auf, auf das eine Abdeckschwelle
aufgesetzt wird. An der Abdeckschwelle sind Stege vorgesehen, die die Abdeckschwelle
abstützen. Die Abdeckschwelle ist dabei dachförmig ausgestaltet, was eine Verwendung
als Bodenschwelle für Schiebetüren oder Schiebefenster nicht erlaubt. Darüber hinaus
gestaltet sich die Herstellung der Abdeckschwelle schwierig, da die Stege separat
angebracht werden müssen.
[0003] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Bodenschwelle bereit zu stellen,
die für die Verwendung mit Schiebetüren oder Schiebefenstern geeignet ist und die
einfach entwässert werden kann.
[0004] Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch eine Bodenschwelle, insbesondere
für eine Schiebetüre oder ein Schiebefenster, mit einem Basisprofil und einem Abdeckprofil,
wobei zwischen dem Basisprofil und dem Abdeckprofil mehrere Einlegestützteile angeordnet
sind, die quer zur Längsrichtung der Bodenschwelle ausgerichtet sind und das Abdeckprofil
abstützen. Während aus dem Stand der Technik Bodenschwellen für Schiebetüren und Schiebefenster
bekannt sind, die zur Aufnahme der Last in Längsrichtung der Bodenschwelle ausgerichtete
Stege aufweisen, sind die Stege bei der erfindungsgemäßen Bodenschwelle quer zur Längsrichtung
ausgerichtet, was eine Entwässerung der Bodenschwelle erleichtert. Dadurch, dass die
Einlegestützteile separate Teile sind, die in das Basisprofil eingelegt werden können,
gestaltet sich die Herstellung sowohl des Basisprofils als auch des Abdeckprofils
äußerst einfach. Insbesondere können diese Profile mittels Extrusion hergestellt werden.
Auch ist durch die Verwendung von Einlegestützteilen die Möglichkeit gegeben, je nach
Länge der Bodenschwelle, unterschiedlich viele Einlegestützteile vorzusehen. Auch
kann eine Anpassung auf das Gewicht des zu verwendenden Schiebefensters oder Schiebetüre
erfolgen, indem der Abstand zwischen den Einlegestützteilen variiert wird. Beispielsweise
kann ein geringerer Abstand gewählt werden, wenn höhere Lasten zu erwarten sind. Somit
ist die erfindungsgemäße Bodenschwelle sehr anpassbar an das zu verwendende Schiebefenster
oder die zu verwendende Schiebetür. Außerdem gestaltet sich die Herstellung als besonders
einfach und effektiv.
[0005] Besonders bevorzugt ist es, wenn die Einlegestützteile einen definierten Abstand
zueinander aufweisen. Insbesondere ist es vorteilhaft, wenn zwischen benachbarten
Einlegestützteilen immer derselbe Abstand vorgesehen ist. Somit ergibt sich eine gleichmäßige
Lastabtragung des Schiebefensters oder der Schiebetür.
[0006] Weitere Vorteile ergeben sich, wenn benachbarte Einlegestützteile durch zumindest
einen Abstandshalter beabstandet sind. Vorzugsweise sind die Einlegestützteile durch
zwei gleich lange Abstandshalter beabstandet. Dadurch kann sichergestellt werden,
dass die Einlegestützteile parallel zueinander ausgerichtet sind. Durch die Verwendung
von Abstandshaltern gleicher Länge wird außerdem sichergestellt, dass alle Einlegestützteile
denselben Abstand zueinander aufweisen. Außerdem erleichtert ein Abstandshalter die
Montage, da ein Monteur die Abstände zwischen den Einlegestützteilen nicht messen
muss. Die Abstände sind durch die Abstandshalter vorgegeben.
[0007] Die Abstandshalter können dabei zug- oder drucksteif ausgebildet sein. Insbesondere
können die Abstandshalter in Längsrichtung starr ausgebildet sein.
[0008] Wenn zumindest zwei Einlegestützteile miteinander verbunden sind, kann verhindert
werden, dass diese sich unbeabsichtigt relativ zueinander verlagern. Außerdem ist
es möglich, die Einlegestützteile besonders einfach zu lagern und zu transportieren,
ehe sie in einer Bodenschwelle zum Einsatz kommen.
[0009] Es können zumindest zwei Einlegestützteile lösbar miteinander verbunden sein. Beispielsweise
können zwei Einlegestützteile miteinander verrastet sein. Außerdem ist es möglich,
eine Sollbruchstelle vorzusehen, so dass Einlegestützteile an der Sollbruchstelle
voneinander trennbar sind. Beispielsweise können mehrere Einlegestützteile miteinander
verbunden sein. Je nach Länge der Bodenschwelle, bei der die Einlegestützteile zum
Einsatz kommen sollen, kann die Kette von verbundenen Einlegestützteilen entsprechend
abgelängt werden, beispielsweise, indem eine Sollbruchstelle getrennt wird, und so
an die Länge der Bodenschwelle angepasst werden. Die Montage der Bodenschwelle gestaltet
sich dadurch besonders einfach, da die miteinander verbundenen Einlegestützteile,
die nun insgesamt die richtige Länge aufweisen, einfach in die Bodenschwelle eingelegt
werden können, ohne dass sie noch zueinander ausgerichtet werden müssen oder einzeln
eingelegt werden müssen.
[0010] Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass zumindest ein Abstandshalter
fest mit einem ersten Einlegestützteil verbunden ist und mit einem zweiten Einlegestützteil
verrastet ist. Dabei ist der Abstandshalter vorzugsweise steif ausgebildet. Durch
die Einrastung des Abstandshalters in ein zweites Einlegestützteil werden die Einlegestützteile
miteinander verbunden und in einem definierten Abstand zueinander gehalten. Weiterhin
ist es möglich, unterschiedlich viele Einlegestützteile miteinander zu verrasten,
so dass eine Anpassung auf die Länge der Bodenschwelle erfolgen kann. Gegebenenfalls
kann die Verrastung so ausgeführt sein, dass an dieser Stelle eine Schwenkverbindung
zwischen Abstandshalter und Einlegestützteil entsteht. Dadurch ist es möglich, die
miteinander verbundenen Einlegestützteile aufzuwickeln. Die Einlegestützteile lassen
sich dadurch besonders platzsparend lagern und transportieren.
[0011] Weitere Vorteile ergeben sich, wenn die Einlegestützteile durch flexible Verbindungselemente
miteinander verbunden sind. Dadurch besteht die Möglichkeit, miteinander verbundene
Einlegestützteile aufzuwickeln, wodurch die oben beschriebenen Vorteile entstehen.
Auch ist das Einbringen der Einlegestützteile dadurch einfacher, da bereits aufgewickelte
Einlegestützteile einfach abgewickelt werden können und dadurch in das Basisprofil
eingebracht werden können.
[0012] Beispielsweise können die Einlegestützteile durch ein Band oder ein Seil miteinander
verbunden sein. Besonders bevorzugt ist es, wenn die Einlegestützteile durch zwei
parallele Bänder oder Seile miteinander verbunden sind. Durch Straffziehen des Bands
oder des Seils zwischen zwei Einlegestützteilen wird auch ein definierter Abstand
eingehalten und festgelegt.
[0013] Alternativ ist es denkbar, dass die Einlegestützteile durch ein Filmscharnier miteinander
verbunden sind. Weiterhin ist es denkbar, dass ein an sich steifer Abstandshalter
über ein Filmscharnier mit einem Einlegestützteil einenends verbunden ist und mit
dem anderen Ende mit einem weiteren Einlegestützteil verrastet werden kann. Somit
ist es möglich, auch miteinander verrastete Einlegestützteile bzw. Einlegestützteile,
deren Abstandshalter mit einem weiteren Einlegestützteil verrastet sind, auf- und
abzuwickeln.
[0014] Bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der zumindest
eine Abstandshalter biegeelastisch ist. Auch dadurch ist es möglich, miteinander verbundene
Einlegestützteile aufzuwickeln. Der Abstandshalter kann in Längsrichtung gesehen steif
bzw. starr sein.
[0015] Besonders bevorzugt ist es, wenn das Basisprofil wannenartig ohne Zwischenwände ausgebildet
ist. Dadurch kann die Wasserableitung aus dem Basisprofil besonders einfach erfolgen.
Insbesondere kann stauendes Wasser vermieden werden. Die quer zur Längsrichtung ausgerichteten
Einlegestützteile behindern das seitliche Entwässern aus dem Basisprofil nicht.
[0016] Außerdem kann ein wannenartiges Basisprofil besonders einfach, beispielsweise mittels
Extrudieren hergestellt werden.
[0017] Zumindest eine Laufschiene für einen Schiebeflügel kann auf das Abdeckprofil aufgesetzt
sein und mit dem Abdeckprofil und zumindest einem darunter angeordneten Einlegestützteil
verschraubt sein. Dabei ist es vorteilhaft, wenn das Abdeckprofil flach ist, insbesondere
eine ebene Fläche aufweist, die horizontal ausgerichtet ist. Auf diese Fläche können
eine oder mehrere Laufschienen aufgesetzt werden, die dann von oben verschraubt werden
können. Dabei werden die Schrauben vorzugsweise in einem Abstand gesetzt, der dem
Abstand der Einlegestützteile entspricht. Dadurch wird eine große Stabilität erreicht.
[0018] Zur Vermeidung von Pfützenbildung durch Regenwasser hat das Abdeckprofil Entwässerungslöcher
oder -schlitze. Somit kann anfallendes Wasser durch das Abdeckprofil in die Schwelle
/ das Basisprofil abfließen. Das Basisprofil weist vorzugsweise zumindest eine Öffnung
auf, an die ein Entwässerungsschlauch anschließbar ist. Somit kann Wasser, welches
im Basisprofil anfällt, kontrolliert abgeführt werden. Im Bereich der Öffnung kann
ein Gewinde vorgesehen sein, so dass ein entsprechender Schlauchanschluss einschraubbar
ist.
[0019] Besonders kostengünstig kann die Bodenschwelle hergestellt werden, wenn das Basisprofil
und/oder das Abdeckprofil extrudiert oder pultrudiert sind.
[0020] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden detaillierten
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung, anhand der Figuren der Zeichnung,
die erfindungswesentliche Einzelheiten zeigen, sowie aus den Ansprüchen. Die dort
gezeigten Merkmale sind nicht notwendig maßstäblich zu verstehen und derart dargestellt,
dass die erfindungsgemäßen Besonderheiten deutlich sichtbar gemacht werden können.
Die verschiedenen Merkmale können je einzeln für sich oder zu mehreren in beliebigen
Kombinationen bei Varianten der Erfindung verwirklicht sein.
[0021] In der schematischen Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung erläutert
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
[0022] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Schnittdarstellung durch eine erfindungsgemäße Bodenschwelle;
- Fig. 2
- eine perspektivische Draufsicht auf ein Einlegestützteil mit Abstandshalter;
- Fig. 3
- ein Basisprofil, in das Einlegestützteile eingelegt werden;
- Fig. 4
- ein Basisprofil mit eingelegten Einlegestützteilen;
- Fig. 5
- eine Bodenschwelle mit teilweise aufgeschobenem Abdeckprofil;
- Fig. 6
- aufgewickelte Einlegestützteile.
[0023] Die Figur 1 zeigt eine Bodenschwelle 1 mit einem Basisprofil 2 und einem Abdeckprofil
3. Zwischen dem Basisprofil 2 und dem Abdeckprofil 3 ist ein Einlegestützteil 4 angeordnet,
welches später noch näher beschrieben werden wird. Das Einlegestützteil 4 ist quer
zur Längsrichtung der Bodenschwelle 1 ausgerichtet, so dass Wasser, das durch Entwässerungslöcher
oder -schlitze im Abdeckprofil in die Bodenschwelle eingedrungen ist, parallel zum
Einlegestützteil 4 abfließen kann, wie dies durch die Pfeile 5, 6 angedeutet ist.
Das Abfließen des Wassers wird dadurch erleichtert, dass das Basisprofil 2 einen Abschnitt
2.1 aufweist, der geneigt zur Horizontalen ausgerichtet ist. Um diese Neigung auszugleichen,
ist das Einlegestützteil 4 zumindest in einem Abschnitt keilförmig ausgebildet, so
dass das Abdeckprofil 3 eine ebene, horizontal ausgerichtete Fläche 7 aufweist.
[0024] Die Entwässerung des Basisprofils 2 kann an einer Stelle 8 erfolgen, indem eine entsprechende
Bohrung eingebracht wird. Hier könnte auch ein Entwässerungsschlauch angeschlossen
werden.
[0025] Die Figur 2 zeigt das Einlegestützteil 4 in einer perspektivischen Ansicht. Das Einlegestützteil
4 ist mit zwei Abstandshaltern 10, 11, die in deren Längsrichtung gesehen starr, jedoch
biegeelastisch sind, versehen. Insbesondere ist das Einlegestützteil 4 mit den Abstandshaltern
10, 11 einstückig verbunden. Das Einlegestützteil 4 kann zusammen mit den Abstandshaltern
10, 11 in einem Spritzgußverfahren hergestellt werden. Die Abstandshalter 10, 11 weisen
an ihren freien Enden Rastköpfe 12, 13 auf, mit denen sie mit einem weiteren Einlegestützteil
4 verrastet werden können. Zu diesem Zweck weist auch das Einlegestützteil 4 Rastaufnahmen
14, 15 auf. Es ist zu erkennen, dass die Rastaufnahmen 14, 15 bolzenartige Elemente
16, 17 aufweisen. Wenn demnach an den Rastaufnahmen 14, 15 Rastköpfe 12, 13 befestigt
werden, ist eine gewisse Schwenkbewegung um die Elemente 16, 17 möglich, was ein Aufwickeln
mehrerer verbundener Einlegestützteile 4 erleichtert. Durch die Abstandshalter 10,
11 wird ein definierter Abstand zwischen zwei benachbarten Einlegestützteilen 4 festgelegt.
[0026] Aus der Figur 3 ergibt sich, das mehrere Einlegestützteile 4 über die Abstandshalter
10, 11 miteinander verbunden, insbesondere verrastet, sein können. Insbesondere können
mehrere Einlegestützteile 4 nach Art einer Kette miteinander verbunden sein. Dadurch
erleichtert sich die Herstellung der Bodenschwelle. Die miteinander verbundenen Einlegestützteile
4 können abgerollt werden und dadurch in das wannenartige Basisprofil 2 eingelegt
werden. Der Figur 3 kann man entnehmen, dass das Basisprofil 2 auf seiner Oberseite
keine Längsstege (außer am vorderen und hinteren Ende) aufweist. Wasser kann demnach
zwischen den Einlegestützteilen 4 zum tiefsten Punkt des Basisprofils 2 ungehindert
abfließen. Für die Entwässerung können in dem vorderen Längssteg 20 hier nicht dargestellt
Entwässerungsöffnungen vorgesehen sein.
[0027] Ausweislich der Figur 4 sind die Einlegestützteile 4 vollständig in das Basisprofil
2 eingelegt. Anschließend kann das Abdeckprofil 3 angebracht werden, wie dies in der
Figur 5 zu sehen ist. Nach dem Einlegen der Einlegestützteile 4 kann das Abdeckprofil
3 auf das Basisprofil 2 aufgeklipst oder aufgeschoben werden. Das Abdeckprofil 2 kann
sich über die Einlegestützteile 4 am Basisprofil 2 abstützen.
[0028] Vorzugsweise sind die Abstandshalter 10, 11 mit ihrer Oberseite bündig mit der Oberseite
der Einlegestützteile 4, so dass auch dadurch noch eine zusätzliche Unterstützung
des Abdeckprofils 3 stattfindet.
[0029] Die Abstandshalter 10, 11 gewährleisten immer den gleichen Abstand der Einlegestützteile
4 zueinander. Sie können auch entfallen, wenn die Einlegestützteile 4 an Bändern in
dem gleichen Abstand zueinander aufgereiht werden. Die Einlegestützteile 4 können
wie Ketten aufgerollt werden, um platzsparend gelagert und transportiert werden zu
können. Die Einlegestützteile 4 übernehmen die Aufgabe der Lastabtragung über ihre
Wandstärken in Querrichtung der Schwellenlänge.
[0030] Der Figur 6 kann man entnehmen, wie mehrere Einlegestützteile 4, die über die Abstandshalter
10, 11 miteinander verbunden sind, aufgerollt werden können. Hier kann man auch erkennen,
dass die Abstandshalter 10, 11 biegeelastisch sind. Weiterhin kann man hier auch sehen,
dass die Einlegestützteile 4 einen im Wesentlichen U-förmigen Querschnitt haben. Somit
kann bei Verwendung von relativ wenig Material eine große Stabilität der Einlegestützteile
4 erreicht werden.
1. Bodenschwelle (1), insbesondere für eine Schiebetür oder ein Schiebefenster, mit einem
Basisprofil (2) und einem Abdeckprofil (3), dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Basisprofil (2) und dem Abdeckprofil (3) mehrere Einlegestützteile (4)
angeordnet sind, die quer zur Längsrichtung der Bodenschwelle (1) ausgerichtet sind
und das Abdeckprofil (3) abstützen.
2. Bodenschwelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlegestützteile (4) einen definierten Abstand zueinander aufweisen.
3. Bodenschwelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass benachbarte Einlegestützteile (4) durch zumindest einen Abstandshalter (10, 11) beabstandet
sind.
4. Bodenschwelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei Einlegestützteile (4) miteinander verbunden sind.
5. Bodenschwelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei Einlegestützteile (4) lösbar miteinander verbunden sind.
6. Bodenschwelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Abstandshalter (10, 11) fest mit einem ersten Einlegestützteil (4)
verbunden ist und mit einem zweiten Einlegestützteil (4) verrastet ist.
7. Bodenschwelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlegestützeile (4) durch flexible Verbindungselemente verbunden sind.
8. Bodenschwelle nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlegestützteile (4) durch ein Band oder Seil miteinander verbunden sind.
9. Bodenschwelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlegestützteile (4) durch ein Filmscharnier miteinander verbunden sind.
10. Bodenschwelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Abstandshalter (10, 11) biegeelastisch ist.
11. Bodenschwelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die miteinander verbundenen Einlegestützteile (4) aufwickelbar sind.
12. Bodenschwelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisprofil (2) wannenartig ohne Zwischenwände ausgebildet ist.
13. Bodenschwelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Laufschiene für einen Schiebeflügel auf das Abdeckprofil (3) aufgesetzt
ist und mit dem Abdeckprofil (3) und zumindest einem darunter angeordneten Einlegestützteil
(4) verschraubt ist.
14. Bodenschwelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisprofil (2) zumindest eine Öffnung aufweist, an die ein Entwässerungsschlauch
anschließbar ist.
15. Bodenschwelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisprofil (2) und/oder das Abdeckprofil (3) extrudiert oder pultrudiert sind.