[0001] Die Erfindung betrifft ein Presswerkzeug zum unlösbaren Verbinden eines Rohrs und
eines Fittings mit zwei Schwenkelementen, mit zwei an den Schwenkelementen ausgebildeten
Betätigungsabschnitten, mit zwei an den Schwenkelementen ausgebildeten Pressabschnitten,
mit zwei den Schwenkelementen beigeordneten Trägerelementen und mit einem bistabilen
Spannungsmechanismus, wobei die Schwenkelemente jeweils um eine zugeordnete Drehachse
schwenkbar gelagert sind, wobei die Trägerelemente die Drehachsen halten, wobei die
Innenkonturen der einander gegenüberliegenden Pressabschnitte der beiden Schwenkelemente
einen Aufnahmebereich bilden und wobei der durch die Innenkonturen gebildete Aufnahmebereich
in einer ersten geschlossenen Stellung der Schwenkelemente enger als in einer zweiten
offenen Stellung der Schwenkelemente ist.
[0002] Presswerkzeuge der eingangs genannten Art sind bereits bekannt. Als Spannungsmechanismus
ist beispielsweise eine zwischen den Betätigungsabschnitten der Schwenkelemente angeordnete
Feder vorgesehen, welche die Betätigungsabschnitte spreizt und somit die Pressabschnitte
gleichzeitig gegeneinander drückt, so dass sich der Aufnahmebereich verengt. Auf diese
Weise können die Innenkonturen der Pressabschnitte mittels Federkraft in Anlage zur
Außenumfangsflache des zu verpressenden Rohrs oder Fittings bzw. der zu verpressenden
Muffe gebracht werden, bevor durch eine an den Betätigungsabschnitten der Schwenkelemente
angreifende Kraftmaschine die kalte Verpressung vollzogen wird.
[0003] Möchte ein Benutzer ein solches Presswerkzeug einsetzen, muss er einerseits die zu
verpressenden Bauteile in die für die Verpressung vorgesehene Position bringen und
dort halten, andererseits die Betätigungsabschnitte in einer den Spannungsmechanismus
belastenden Weise gegeneinander drücken, um das Presswerkzeug für die Aufnahme der
Bauteile bereit zu machen, und zusätzlich das Presswerkzeug und die damit verbundene
Kraftmaschine in die zur Verpressung vorgesehene Position bringen und dort halten.
Es gibt somit drei Punkte, auf welche der Benutzer zu achten hat. In der Praxis kann
der Benutzer gegebenenfalls die Hilfe einer weiteren Person in Anspruch nehmen, welche
eine der drei zuvor genannten Tätigkeiten übernimmt. Der Benutzer kann sich weiterhin
der ersten der zuvor genannten Tätigkeiten entledigen, indem er technische Hilfsmittel
heranzieht, beispielsweise indem er die zu verpressenden Bauteile fixiert, bevor das
Presswerkzeug angesetzt wird. Allerdings ist dem Benutzer der Einsatz eines zuvor
beschriebenen Presswerkzeugs erschwert, wenn er die Verpressung ohne fremde Hilfe
oder ohne weitere technische Hilfsmittel, insbesondere ohne separate Fixierung der
Bauteile durchführen möchte.
[0004] Aus der
DE 10 2007 061 164 ist eine Pressbacke bekannt, bei der die beiden Schwenkelemente relativ zueinander
in zwei entgegengesetzte Stellungen vorgespannt werden können. Dazu ist ein bistabiler
Spannungsmechanismus vorgesehen. Ausgehend von der bistabilen Position wirkt eine
Schenkelfeder, so dass der durch die Innenkonturen der Pressabschnitte der Schwenkelemente
gebildete Aufnahmebereich in einer ersten geschlossenen Stellung der Schwenkelemente
enger als in einer zweiten offenen Stellung der Schwenkelemente ist. Dieser Aufbau
hat verschiedene Nachteile. Zum einen stellt dieses System sehr hohe Anforderungen
an die Genauigkeit der Position der einzelnen Elemente zueinander sowie für die exakte
Form der Schenkelfeder. Zum anderen hat sich neben einem hohen Verschleiß auch ein
hoher Montageaufwand als nachteilig herausgestellt.
[0005] Der vorliegenden Erfindung liegt daher das technische Problem zu Grunde, ein Presswerkzeug
anzugeben, das einfacher zu handhaben ist und gleichzeitig einen einfacheren Aufbau
und geringere Verschleißanfälligkeit aufweist.
[0006] Das zuvor aufgezeigte technische Problem wird erfindungsgemäß durch ein Presswerkzeug
der oben genannten gattungsgemäßen Art dadurch gelöst, dass zwischen den beiden Schwenkelementen
eine Druckfeder angeordnet ist und dass die Druckfeder ausgehend von einer bistabilen
Zwischenstellung die Schwenkelemente entweder in die erste Stellung oder in die zweite
Stellung drückt.
[0007] Somit wird die anfällige und schwer zu montieren der Schenkelfeder durch eine Druckfeder
ersetzt. Diese Druckfeder ist so eingebaut, dass die maximale Federkraft und somit
die größte Federspannung in einer bistabilen Kipp- bzw. Zwischenstellung entsteht.
Dadurch wird dieser Zustand nicht von selbst gehalten. Die Schwenkelemente des Presswerkzeugs
kippen bzw. verschwenken sich durch das Einknicken bzw. Durchbiegen der Druckfeder
immer in eine von zwei Stellungen, also entweder in die geschlossene Stellung oder
in die offene Stellung. Die geschlossene oder offene Stellung wird dann durch die
Kraft der geknickten bzw. gebogenen Feder gehalten. Erst durch eine äußere Krafteinwirkung,
die größer ist als die Federkraft, kann die Schaltstellung bzw. die offene oder geschlossene
Stellung geändert werden.
[0008] Ein zuvor beschriebener Aufbau des Presswerkzeugs ist wesentlich kostengünstiger
als eine Schenkelfeder. Zudem lässt sich die Druckfeder leichter montieren und gewährleistet
eine prozesssichere Funktion bei gleichzeitig einfacherer Backengeometrie der Schwenkelemente.
[0009] In der Bedienung des Presswerkzeugs ergeben sich ebenfalls Vorteile. Wenn das Presswerkzeug
mit der Hand geöffnet wurde, werden die Schwenkelemente in dieser offenen Stellung
so lange gehalten, bis sich die offene Schaltstellung durch ein gezieltes Vorfahren
des Rollenhalters eines angeschlossenen Vorschubwerkzeugs umschaltet. Das Presswerkzeug
ist dann um das Fitting geschlossen, jedoch wurde der Pressvorgang noch nicht ausgelöst
Der Bediener kann zu diesem Zeitpunkt die Pressbacke nochmals mittels Hand öffnen
und die Position an dem Fitting korrigierend eingreifen. Erst wenn der Bediener sich
sicher ist, das Presswerkzeug richtig angesetzt zu haben, kann den Pressvorgang ausgelöst
werden. Ebenso ist es möglich den Rollenhalter des Vorschubwerkzeugs vollständig zurück
zu fahren, um das Presswerkzeug wieder vollständig vom Fitting zu lösen.
[0010] In bevorzugter Weise ist die bistabile Zwischenstellung durch eine lineare Anordnung
der Druckfeder auf einer Linie zwischen den beiden Drehachsen eingestellt. Somit kann
sich die Druckfeder genau zwischen den Drehachsen befinden, so dass ein symmetrischer
Aufbau bezüglich der beiden stabilen Stellungen erreicht werden kann. Jedenfalls wird
die Druckfeder diese lineare bistabile Stellung mit maximaler Federkraft und somit
größter Federspannung in Richtung einer der beiden Stellungen bei geringster äußerer
Krafteinwirkung, wenn nicht gar von selbst, verlassen, um wahlweise die offene oder
die geschlossene Stellung der Schwenkelemente zueinander vorzuspannen.
[0011] Des Weiteren können die Schwenkelemente eine Aussparung zur Aufnahme jeweils eines
der Enden der Druckfeder aufweisen. Dabei kann vorzugsweise ein symmetrischer Aufbau
beider Aussparungen gewählt werden, so dass die Druckfeder symmetrisch zwischen beiden
Schwenkelementen angeordnet ist. Vorzugsweise ist die Form der Aussparung an die äußere
Form der Druckfeder angepasst, so dass sich ein exakter Sitz der Druckfeder innerhalb
der Aussparungen ergibt. Dieses reduziert die Reibung zwischen der Druckfeder und
den Aussparungen und somit die Verschleißanfälligkeit. Anstelle der Aussparung können
die Schwenkelemente auch einen vorstehenden Stift aufweisen, auf dem jeweils eine
Ende der Druckfeder angeordnet ist.
[0012] In weiter bevorzugter Weise sind die Schwenkelemente mittels zueinander korrespondierenden
Eingriffsmitteln, insbesondere in Form eines Gelenks miteinander verbunden, so dass
die Schwenkbewegung der beiden Schwenkelemente im Wesentlichen synchronisiert ist.
[0013] Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert,
wozu auf die beigefügte Zeichnung Bezug genommen wird. In der Zeichnung zeigen
- Fig. 1
- ein erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel eines Presswerkzeugs in einer bistabilen
Stellung in einer Seitenansicht mit einem rechteckigen Abschnitt in Schnittdarstellung,
- Fig. 2
- das in Fig. 1 dargestellte Presswerkzeug in einer geöffneten Stellung in einer Seitenansicht
mit einem rechteckigen Abschnitt in Schnittdarstellung,
- Fig. 3
- das in Fig. 1 dargestellte Presswerkzeug in einer geschlossenen Stellung in einer
Seitenansicht mit einem rechteckigen Abschnitt in Schnittdarstellung und
- Figur 4
- das in Fig. 1 dargestellte Presswerkzeug in einer perspektivischen Darstellung ohne
Trägerelemente und die Mittel zur Synchronisation der Schwenkelemente zeigend.
[0014] Fig. 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Presswerkzeug 2 zum unlösbaren Verbinden eines
Rohrs und eines Fittings mit zwei Schwenkelementen 4a, 4b mit je einem Betätigungsabschnitt
6a, 6b und einem Pressabschnitt 8a, 8b. Je eine Fläche der Pressabschnitte 8a, 8b
weist eine Innenkontur 10a, 10b auf, so dass zwischen den Innenkonturen 10a, 10b der
einander gegenüberliegenden Pressabschnitte 8a, 8b ein Aufnahmebereich 12 gebildet
wird. In der Darstellung der Fig. 1 ist der Aufnahmebereich 12 halb offen gezeigt.
Mit anderen Worten, die Stoßflächen 14a, 14b der Pressabschnitte 8a, 8b sind voneinander
beabstandet.
[0015] An den äußeren Seitenflächen der Schwenkelemente 4a, 4b sind zwei Trägerelemente
16a, 16b angeordnet, die in diesem Beispiel in T-Form ausgebildet sind und von denen
in Fig. 1 nur das vordere Trägerelement 16a zu erkennen ist. Durch entsprechend an
den Trägerelementen 16a, 16b und an den Schwenkelementen 4a, 4b vorgesehene Bohrungen
18a, 18b sind die Schwenkelemente 4a, 4b an den Trägerelementen 16a, 16b, beispielsweise
mittels eines Bolzens schwenkbar gelagert. Auf diese Weise ist jedem Schwenkelement
4a, 4b eine Drehachse 20a, 20b zugeordnet. Eine weitere Bohrung 18c an jedem Trägerelement
16a, 16b ist für die Verbindung des Trägerelements 16a, 16b und damit des Presswerkzeugs
2 mit einer Kraftmaschine (nicht dargestellt) vorgesehen.
[0016] Die Schwenkelemente 4a, 4b sind somit jeweils um die zugeordnete Drehachse 20a, 20b
schwenkbar gelagert.
[0017] Nachfolgend wird der erfindungsgemäße bistabile Spannungsmechanismus erläutert. Dieser
Spannungsmechanismus ermöglicht, dass der durch die Innenkonturen 10a, 10b gebildete
Aufnahmebereich 12 in einer ersten in Fig. 2 dargestellten geschlossenen Stellung
der Schwenkelemente 4a, 4b enger als in einer zweiten in Fig. 3 dargestellten offenen
Stellung der Schwenkelemente 4a, 4b ist. Somit kann ausgehend von der in Fig. 1 dargestellten
bistabilen Zwischenstellung entweder die erste oder zweite stabile Stellung eingenommen
werden.
[0018] Zwischen den beiden Schwenkelementen 4a, 4b ist dafür eine Druckfeder 22 angeordnet.
Wie Fig. 1 zeigt, ist die bistabile Zwischenstellung durch eine lineare Anordnung
der Druckfeder 22 auf einer Linie zwischen den beiden Drehachsen 20a, 20b eingestellt.
In dieser Zwischenstellung übt die Druckfeder 22 die maximale Druckkraft auf die beiden
Schwenkelemente 4a, 4b aus, die durch die Drehachsen 20a, 20b in ihrer Position gehalten
werden. Die Druckfeder 22 hat somit das mechanische Bestreben dieser hohen Druckkraft
auszuweichen und sich in Fig. 1 nach rechts oder links durchzubiegen.
[0019] Somit kann die Druckfeder 22 ausgehend von der bistabilen Zwischenstellung nach Fig.
1 die Schwenkelemente entweder in die erste geschlossene Stellung nach Fig. 2 oder
in die zweite geöffnete Stellung nach Fig. 3 drücken. Somit ergeben sich zwei stabile
Anordnungen der beiden Schwenkelemente 4a, 4b zueinander, die bei der Betätigung des
Presswerkzeugs 2 eingesetzt werden können und die Bedienung des Presswerkzeugs vereinfachen.
[0020] Die Schwenkelemente 4a, 4b weisen weiterhin jeweils eine Aussparung 24a, 24b zur
Aufnahme jeweils eines der Enden der Druckfeder 22 auf, wie in den rechteckigen Teilbereichen
der Fig. 1 bis 3 in Schnittdarstellung zu erkennen ist. Durch die Aussparungen 24a,
24b wird die Druckfeder 22 stabil relativ zu beiden Schwenkelementen 4a, 4b gehalten,
so dass eine zuverlässige Funktion des Presswerkzeugs 2 gewährleistet wird. Dabei
sind die Abmessungen der Aussparungen 24a, 24b so gewählt, dass die Enden der Feder
ohne ein großes Spiel gehalten werden, um einen verstärkten Verschleiß durch eine
Relativbewegung der Enden der Druckfeder 22 in den Aussparungen 24a, 24b zu verringern
oder gar zu vermeiden.
[0021] In Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht allein der beiden Schwenkelemente 4a,
4b und der zugehörigen Drehachsen 20a, 20b dargestellt. Die Schwenkelemente 4a, 4b
sind mittels zueinander korrespondierenden Eingriffsmitteln 26a, 26b miteinander drehbar
verbunden. Dabei sind die Eingriffsmittel 26a, 26b zu beiden Seiten der Aussparungen
24a, 24b, von denen in Fig. 4 nur die untere Aussparung 24b in der Perspektive zu
erkennen ist. Die Eingriffsmittel 26a, 26b sind als abgerundete Nut-und Federverbindung
ausgestaltet und wirken wie ein Gelenk zusammen. Die Druckfeder 22 ist in dieser Darstellung
nicht vorhanden.
[0022] Durch die Ausgestaltung der Eingriffsmittel 26a, 26b ist die Dreh- bzw. Schwenkbewegung
der beiden Schwenkelemente 4a, 4b im Wesentlichen synchronisiert. Somit kann keines
der beiden Schwenkelemente 4a, 4b unabhängig von dem jeweils anderen Schwenkelement
4b, 4a gedreht bzw. verschwenkt werden. Dadurch wird in vorteilhafter Weise sichergestellt,
dass das Verschwenken der Schwenkelemente 4a, 4b nur so erfolgen kann, dass die Druckfeder
nicht durch eine in den Figuren horizontale Relativbewegung abgeschert werden kann.
Dadurch wird beispielsweise bei einem Anstoßen des Presswerkzeugs an eine Kante mit
einem der Schwenkelemente oder beim Herunterfallen eine unkontrollierte Bewegung relativ
zueinander und somit eine Beschädigung der Druckfeder 22 durch Abscheren verhindert.
1. Presswerkzeug zum Verbinden eines Rohrs und eines Fittings, insbesondere zum unlösbaren
Verbinden,
- mit zwei Schwenkelementen (4a, 4b),
- mit zwei an den Schwenkelementen (4a, 4b) ausgebildeten Betätigungsabschnitten (6a,
6b),
- mit zwei an den Schwenkelementen (4a, 4b) ausgebildeten Pressabschnitten (8a, 8b),
- mit zwei den Schwenkelementen (4a, 4b) beigeordneten Trägerelementen (16a, 16b)
und
- mit einem bistabilen Spannungsmechanismus,
- wobei die Schwenkelemente (4a, 4b) jeweils um eine zugeordnete Drehachse (20a, 20b)
schwenkbar gelagert sind,
- wobei die Trägerelemente (16a, 16b) die Drehachsen (20a, 20b) halten,
- wobei die Innenkonturen (10a, 10b) der einander gegenüberliegenden Pressabschnitte
(8a, 8b) der beiden Schwenkelemente (4a, 4b) einen Aufnahmebereich (12) bilden und
- wobei der durch die Innenkonturen (10a, 10b) gebildete Aufnahmebereich (12) in einer
ersten geschlossenen Stellung der Schwenkelemente (4a, 4b) enger als in einer zweiten
offenen Stellung der Schwenkelemente (4a, 4b) ist,
dadurch gekennzeichnet,
- dass zwischen den beiden Schwenkelementen (4a, 4b) eine Druckfeder (22) angeordnet ist
und
- dass die Druckfeder (22) ausgehend von einer bistabilen Zwischenstellung die Schwenkelemente
entweder in die erste Stellung oder in die zweite Stellung drückt.
2. Presswerkzeug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die bistabile Zwischenstellung durch eine lineare Anordnung der Druckfeder (22) auf
einer Linie zwischen den beiden Drehachsen (20a, 20b) eingestellt ist.
3. Presswerkzeug nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schwenkelemente (4a, 4b) eine Aussparung zur Aufnahme jeweils eines der Enden
der Druckfeder (22) aufweisen.
4. Presswerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schwenkelemente (4a, 4b) mittels zueinander korrespondierenden Eingriffsmitteln
(26a, 26b) miteinander verbunden sind, so dass die Schwenkbewegung der beiden Schwenkelemente
im Wesentlichen synchronisiert ist.
1. Press tool for connection of a pipe and a fitting, in particular for inseparable connection,
with two pivoting elements (4a, 4b),
with two actuating sections (6a, 6b) formed on the pivoting elements (4a, 4b),
with two pressing sections (8a, 8b) formed on the pivoting elements (4a, 4b),
with two carrier elements (16a, 16b) assigned to the pivoting elements (4a, 4b), and
with a bistable tension mechanism,
wherein each of the pivoting elements (4a, 4b) is mounted so that it can pivot about
an assigned axis of rotation (20a, 20b),
wherein the carrier elements (16a, 16b) hold the axes of rotation (20a, 20b),
wherein the inner contours (10a, 10b) of the opposing pressing sections (8a, 8b) of
the two pivoting elements (4a, 4b) form a receiving area (12) and
wherein the receiving area (12) formed by the inner contours (10a, 10b) in a first
closed position of the pivoting elements (4a, 4b) is narrower than in a second open
position of the pivoting elements (4a, 4b),
characterised in
that between the two pivoting elements (4a, 4b) a compression spring (22) is arranged
and
that the compression spring (22) starting from a bistable intermediate position pushes
the pivoting elements either into the first position or into the second position.
2. Press tool according to Claim 1,
characterised in
that the bistable intermediate position is set by a linear arrangement of the compression
spring (22) along a line between the two axes of rotation (20a, 20b).
3. Press tool according to Claim 1 or 2,
characterised in
that the pivoting elements (4a, 4b) have a recess to accommodate in each case one end
of the compression spring (22).
4. Press tool according to any one of Claims 1 to 3,
characterised in
that the pivoting elements (4a, 4b) are joined together by means of corresponding engagement
means (26a, 26b) so that the pivoting movement of the two pivoting elements is essentially
synchronised.
1. Outil de presse servant au raccordement d'un tuyau et d'un raccord fileté, en particulier
servant au raccordement inamovible
- avec deux éléments pivotants (4a, 4b),
- avec deux parties d'actionnement (6a, 6b) formées sur les éléments pivotants (4a,
4b),
- avec deux parties formant pression (8a, 8b) 10 configurées sur les éléments pivotants
(4a, 4ab),
- avec deux éléments supports (16a, 16b) associés aux éléments pivotants (4a, 4b)
et
- avec un mécanisme de serrage bistable,
- où les éléments pivotants (4a, 4b) sont montés de 15 façon pivotante, à chaque fois
autour d'un axe de rotation associé (20a, 20b),
- où les éléments supports (16a, 16b) maintiennent les axes de rotation (20a, 20b),
- où les contours intérieurs (10a, 10b) des parties 20 formant pression (8a, 8b),
qui se font face l'une l'autre, des deux éléments pivotants (4a, 4b), forment une
zone de logement (12), et
- où la zone de logement (12) formée par les contours intérieurs (10a, 10b) est, dans
une première 25 position fermée des éléments pivotants (4a, 4b), plus restreinte que
dans une deuxième position ouverte des éléments pivotants (4a, 4b), caractérisé
- en ce qu'un ressort de pression (22) est disposé 30 entre les deux éléments pivotants (4a,
4b), et
- en ce que le ressort de pression (22), à partir
2. Outil de presse selon la revendication 1, caractérisé en ce que la position intermédiaire bistable est réglée, par un agencement linéaire du ressort
de pression (22), sur une ligne formée entre les deux 5 axes de rotation (20a, 20b).
3. Outil de presse selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les éléments pivotants (4a, 4b) présentent un évidement servant au logement à chaque
10 fois de l'une des extrémités du ressort de pression (22).
4. Outil de presse selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les 15 éléments pivotants (4a, 4b) sont assemblés l'un à l'autre à l'aide de moyens
correspondants (26a, 26b) venant en prise l'un par rapport à l'autre, de sorte que
le mouvement pivotant des deux éléments pivotants est pratiquement synchronisé.