| (19) |
 |
|
(11) |
EP 2 923 241 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
28.12.2016 Patentblatt 2016/52 |
| (22) |
Anmeldetag: 12.11.2013 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
|
PCT/EP2013/073597 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
|
WO 2014/079736 (30.05.2014 Gazette 2014/22) |
|
| (54) |
MINUTENZÄHLER EINER UHR, INSBESONDERE EINES CHRONOGRAPHEN
MINUTE HAND OF A TIMEPIECE, IN PARTICULAR OF A CHRONOGRAPH
COMPTEUR DE MINUTES D'UNE MONTRE, EN PARTICULIER D'UN CHRONOGRAPHE
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
22.11.2012 CH 24742012
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
30.09.2015 Patentblatt 2015/40 |
| (73) |
Patentinhaber: Eterna AG Uhrenfabrik |
|
2540 Grenchen (CH) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- MERDANOVIC, Samir
3296 Arch (CH)
- KURY, Patrick
CH-4513 Langendorf (CH)
|
| (74) |
Vertreter: Liebetanz, Michael |
|
Isler & Pedrazzini AG
Postfach 1772 8027 Zürich 8027 Zürich (CH) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A2- 1 953 612 FR-A- 849 143
|
DE-A1- 19 852 347
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
TECHNISCHES GEBIET
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Minutenzähler einer Uhr, insbesondere eines
Chronographen, mit einer zentrale Welle, die einen Sekundenzeiger trägt und die mehrere
Aufnahmebereiche aufweist, mit einem Zahnrad, das auf der zentralen Welle für einen
Antrieb um diese in einem ersten Aufnahmebereich fest verbunden ist, mit einem Nullstellherz,
das auf der Zentrale Welle für einen Antrieb um diese in einem zweiten Aufnahmebereich
fest befestigt ist, mit einer Auslöseschnecke, die auf der Zentrale Welle für einen
Antrieb um diese in einem dritten Aufnahmebereich angeordnet ist und die eine radial
umlaufende, rampenartig ansteigende Schaltkurve aufweist, an der unter federnder Vorspannung
eine Nase eines um eine Schwenkachse schwenkbaren Minutenschalthebels während der
Drehbewegung der Auslöseschnecke entlang gleitet und nach einem sechzig Sekunden entsprechenden
Gleitweg den Punkt des grössten Radius überwindend auf den Punkt des geringsten Radius
der Auslöseschnecke abfällt, mit einer an dem Minutenschalthebel angeordneten Minutenschaltklinke,
durch die ein drehbar gelagertes Minutenzählrad bei Abfall der Nase des Minutenschalthebels
auf den Punkt des geringsten Radius der Schaltkurve um einen Minutenschritt weiterschaltbar
ist, wobei der Auslösepunkt des Weiterschaltens durch den Minutenschalthebel verstellbar
einstellbar ist.
STAND DER TECHNIK
[0002] Ein Minutenzähler einer Uhr mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 ist
aus der
EP 1 953 612 bekannt.
[0003] Bei Uhren soll im Moment des Null-Durchgangs des Sekundenzeigers sowohl die Nase
des Minutenschalthebels auf den Punkt des geringsten Radius der Auslöseschnecke abfallen,
als auch über den Schalthebel und die Schaltklinke das Minutenzählrad um einen Schritt
weiter schalten. Aufgrund von Toleranzen bei der Herstellung und Montage ist die Gleichzeitigkeit
dieser beiden Funktionen nicht einfach zu erreichen. Bei der
EP 1 953 612 ist dafür eine Verstellmöglichkeit mit Hilfe eines Exzenters vorgesehen, bei dem
im Minutenzählrad eine Öffnung vorgesehen ist, die den Kopf des Exzenters aufnimmt.
Dann greift ein Finger des Exzenters in die Auslöseschnecke ein und gestattet durch
Verdrehung des Exzenterkopfes eine Variation der Einstellung des Winkels der Auslöseschnecke
zum Zahnrad. Dadurch kann der Winkelpunkt, an dem die Nase des Einstellhebels vom
Punkt des grössten Radius auf den des kleinsten Radius herabfällt, eingestellt werden.
[0004] Bei der Lösung nach dieser Schrift des Standes der Technik ist es nachteilig, dass
für den Einsatz des Exzenters das Zahnrad in einer entsprechenden Materialstärke ausgeführt
sein muss. Damit geht auf Grund der radialen Ausdehnung des Sekundenrades und des
dadurch gegebenen radial fernen Materials ein gewisses Trägheitsmoment einher.
[0005] Eine andere ältere Lösung dieses Problems ist aus der
DE 198 52 347 bekannt, bei der die Nase des Minutenschalthebels selber in Umfangsrichtung der Schaltkurve
einstellbar ist. Hierfür ist ein Exzenter auf dem Minutenschalthebel selber vorgesehen,
mit dem die Position der Spitze der Nase einstellbar ist.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
[0006] Weitere Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben. Ausgehend
von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Einstellmöglichkeit
für den Minutenzähler einer Uhr anzugeben, die in einfacher Weise diese Justagemöglichkeit
gestattet.
[0007] Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
[0008] Dadurch, dass das Minutenrad als dünnes Zahnrad zuunterst ausgeführt ist, ist es
möglich, die Auslöseschnecke im Presssitz unterhalb des Nullstellherzens anzuordnen,
sodass der Kopf des Exzenters in dem in grösserer Materialdicke ausgeführten Nullstellherz
eingesetzt ist und der Finger des Exzenters in der ebenfalls in grösserer Materialdicke
ausgeführten Auslöseschnecke. Diese beiden Elemente nehmen aber bei der Konstruktion
naturgemäss einen geringeren Durchmesser ein, sodass die Einstellung gemäss der vorliegenden
Erfindung mit einem geringeren Trägheitsmoment verbunden ist.
[0009] Vorteilhafterweise ist die der Zahl 6 der äusseren Form entsprechende Auslöseschnecke
im Bereich zwischen kleinstem und grösstem Radius mit einer Ausnehmung versehen, die
ein Zurückfedern der Nase des Minutenschalthebels gestattet.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
[0010] Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden im Folgenden anhand der Zeichnungen
beschrieben, die lediglich zur Erläuterung dienen und nicht einschränkend auszulegen
sind. In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Explosionsansicht eines Ausführungsbeispiels einer Einstellvorrichtung
für den Minutenzähler einer Uhr;
- Fig. 2
- eine geschnittene Seitenansicht der Einstellvorrichtung gemäss Fig. 1; und
- Fig. 3
- eine Draufsicht auf die Einstellvorrichtung gemäss Fig. 1 mit weiteren Bauteilen des
Minutenzählrades.
BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN
[0011] Die Figur 1 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht eines Ausführungsbeispiel
einer Einstellvorrichtung für den Minutenzähler einer Uhr gemäss der Erfindung. Der
dargestellte Minutenzähler der Uhr, insbesondere eines Chronographen umfasst eine
von einem nicht dargestellten Uhrwerk drehbar antreibbare zentrale Welle 10, auf der
drehfest übereinander ein Sekundenrad 20 und ein Nullsternherz 30 angeordnet ist.
Weiterhin ist auf den beiden genannten Elementen eine Auslöseschnecke 40 im Presssitz
vorgesehen.
[0012] Ferner weist die Uhr vorteilhafterweise einen in den Zeichnungen nicht dargestellten
Sekundenzeiger auf, dessen Zeigerspitze einer ebenfalls nicht dargestellten Sekundenskala
folgt. Dabei steht der Sekundenzeiger in einer festen Winkellage mit dem Sekundenrad
20.
[0013] Die Auslöseschnecke 40 verfügt an ihrer radial umlaufenden Mantelfläche 41 über eine
rampenartig ansteigende Schaltkurve, die von ihrem Punkt mit dem grössten Radius 42
radial auf einen Punkt mit dem geringsten Radius 44 übergeht. Dabei überwindet sie
einen V-förmigen Einschnitt 43, der noch im weiteren beschrieben werden wird.
[0014] Der nähere Zusammenbau der einzelnen Elemente ist besser aus der Schnittansicht der
Fig. 2 erkennbar, die die zusammengebauten Bauteile der Figur 1 zeigt. Zentral auf
der Longitudinalachse 100 ist die zentrale Welle 10 dargestellt, die über das mit
ihm fix verbundenen Zahnrad 20 angetrieben wird. Das Zahnrad 20 verfügt an seinem
äusseren Rand über eine Vielzahl von Zähnen, in die ein nicht weiter dargestellter
Antrieb eingreift. Das Zahnrad 20 ruht auf einem Anschlagflansch 11, der über einen
ersten Aufnahmebereich 12 hinaus steht, auf dem das Zahnrad 20 mit seinem Befestigungsloch
22 eingesetzt ist. Vorzugsweise wird das Zahnrad 20 mit einer Nietverbindung mit der
zentralen Welle 10 verbunden. Üblicherweise ist der Durchmesser des ersten Aufnahmebereiches
12 grösser als eine Abstandsstufe 15, auf welcher das Nullstellherz 30 aufgesetzt
ist. Das Nullstellherz 30 ist dabei fix befestigt und dreht sich mit der Welle 10
mit. Es ist so ausgerichtet, dass ein auf die Einstellfläche 54 wirkender Nullstellhebel
des Sekundenzeigers diesen auf seiner Skala auf Null setzt. Diese Befestigung des
Nullstellherzens 30 ist ohne Toleranz im zweiten Aufnahmebereich 13 realisiert.
[0015] Der dritte Aufnahmebereich 14 weist wiederum einen geringeren Durchmesser der Welle
10 als der zweite Aufnahmebereich 13 auf, sodass sich eine Stufe bildet, auf welcher
die Auslöseschnecke 40 aufgesetzt ist. Die Auslöseschnecke 40 befindet sich dabei
in einem Presssitz und ist bei Einwirken einer Kraft gegenüber der Welle 10 drehbar
gelagert. In dem Nullstellherz 30 ist ein Exzenterloch 32 vorgesehen, welches in einem
Abstand von der Achse 100 der zentralen Welle 10 angeordnet ist, die in der Fig. 2
mit der Achse 110 bezeichnet ist.
[0016] Die Auslöseschnecke 40 selber verfügt über ein Langloch 45, welches radial zu seinem
Befestigungsloch 46 verläuft, einen grösseren Durchmesser als das Exzenterloch 32
im Nullstellherz 30 aufweist und in radialer Richtung symmetrisch bezüglich der Drehachse
110 verläuft.
[0017] In die beiden genannten Löcher 45 und 32 wird ein Exzenter 50 eingesetzt, dessen
zylindrischer Finger 52 im wesentlichen passend zum Loch 32 ausgestaltet ist und in
dieses eingreift. Der Zylinderkopf 51 des Exzenters 50, der ebenfalls zylindrisch
ausgestaltet ist, aber eine andere Symmetrieachse aufweist, ist im Loch 45 eingesetzt.
Damit kann durch Drehen des Kopfes 51 des Exzenters 50 über den Betätigungsschlitz
53 erreicht werden, dass sich die Position des Exzenterkopfes 51 in dem Langloch 45
zwischen der in der Figur 2 dargestellten Position (radial äusserste Position) und
der entgegen gesetzten Position verändert. Bei dieser Drehung des Exzenters 50 um
die Achse 110 verändert sich die Winkeleinstellung der Kurvenscheibe 40 gegenüber
dem Nullstellherz 30 und damit gegenüber dem Zahnrad 20.
[0018] Es ist festzuhalten, dass das radiale Langloch 45 diese Bewegung in grösserem Umfang
ermöglicht, da bei einer passgenauen Paarung Loch 32-Finger 52 und Loch (45)-Kopf
51 die Einstellmöglichkeiten sehr limitiert wären, da mit jeder grösseren Drehung
des Kopfes 52 des Exzenters 51 auch eine radiale Abstandsänderung des Kopfes 52 in
der Auslöseschnecke 40 verbunden ist, da der Finger 52 zu einer solchen Anpassung
in dem passgenauen Loch 32 nicht fähig ist.
[0019] Bei einem in den Zeichnungen nicht dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Loch
32 ein radiales Langloch für eine radiale Bewegung des Fingers 52 bei einer Drehbewegung
des Exzenters mit einer Winkeleinstellung zwischen Auslöseschnecke 40 und Nullstellherz
30 und das Loch 45 ist ein gerade den Kopf 52 aufnehmendes durchgehendes Rundloch.
[0020] In beiden Fällen könnte das Loch 32 im Nullstellherz 30 auch ein Sackloch sein.
[0021] Die Fig. 3 zeigt nun eine Draufsicht auf die Einstellvorrichtung gemäss Fig. 1, bei
welcher weitere Bauteile des Minutenzählrades dargestellt sind. Insbesondere ist der
Klinkenhebel 60 dargestellt, der um eine Achse 62 rotiert, die parallel zur Achse
100 bzw. 110 ist. Der Klinkenhebel 60 verfügt an einem freien Ende über eine Nase
61, die durch die Wirkung der Blattfeder 63 gegen die Schaltkurve 41 der Auslöseschnecke
gedrückt wird. Bei einer Drehung des Zahnrades 20 gegen den Uhrzeigersinn läuft die
Nase 61 auf der Schaltkurve 41 im wachsenden Abstand von der Achse 100 bis zum Punkt
des maximalen Radiusabstandes 42 um dann auf den in der Figur 3 dargestellten Zeitpunkt
und Position des geringsten Radiusabstandes 44 zurück zufallen. Zum Zeitpunkt des
grössten radialen Abstandes kommt die an einem anderen freien Ende des Hebels 60 gegenüber
der Schwenkachse 62 montierte Minutenschaltklinke 71 aus dem Eingriff der Sägezähne
72 des Minutenzählrades 70. Das Minutenzählrad 70 verfügt dabei bei diesem Ausführungsbeispiel
über dreissig Sägezähne 72 mit entsprechenden Zahnlücken 73. Bei dem dargestellten
Ausführungsbeispiel sind die dreissig Zähne sind nicht alle gleich; die Zahnlücke
73, in welche die Klinke 71 in der Zeichnung eingreift, ist viel tiefer als die anderen.
In anderen in den Zeichnungen nicht dargestellten Ausführungsbeispielen können die
Zähne 73 auch alle gleich ausgestaltet sein.
[0022] Aus der Fig. 1 ist gut erkennbar, dass mit der erfindungsgemässen Lösung das Exzenterrad
50 in zwei in dickerer Materialstärke ausgeführten Bauteilen eingesetzt ist, nämlich
dem Nullstellherz 30, auf dem ein in den Figuren nicht dargestellter Hebel im Bereich
der Einstellfläche 54 einwirken kann, wenn eine Nullstellung vorgenommen werden soll;
und in die Auslöseschnecke 40, in die die ebenfalls etwas dickere Nase 61 des Einstellhebels
60 eingreift. Damit ist es möglich, dass Zahnrad 20 dünn auszuführen und somit die
Masse des trägen Systems wirkungsvoll zu reduzieren. Insofern sind die Begriffe dünn
und dick wie folgt zu verstehen. Die Materialdicke des Zahnrades 20 ist geringer als
die Materialdicke der Auslöseschnecke 40 in axialer Richtung der Welle 10. Die Materialdicke
des Zahnrades 20 ist geringer als die Materialdicke des Nullstellherzes 30 in axialer
Richtung der Welle 10. Vorteilhafterweise ergeben sich dann ähnliche oder gleiche
Materialdicken von Nullstellherz 30 Auslöseschnecke 40. Die Dicke des Einstellhebels
60 in dieser axialen Richtung ist dann vergleichbar, aber nicht grösser als die Dicke
der Auslöseschnecke 40.
[0023] Es hat sich in Versuchen herausgestellt, dass der Presssitz der Auslöseschnecke 40
für die beiden damit verbundenen Funktionen ausreichend ist. Zum einen sitzt die Auslöseschnecke
40 ausreichend sicher auf der zentralen Welle 10 und zum anderen ist es mit Hilfe
eines Einsetzens eines Werkzeugs in den Schlitz 53 und der Ausübung einer Kraft für
eine Drehung des Exzenterkopfes 51 möglich die Winkelstellung der Auslöseschnecke
40 bezüglich zu Nullstellherz 30 und Zahnrad 20 zu verändern. Dabei gestattet das
Langloch 45 je nach Auslegung im Verhältnis vom Durchmesser des Exzenterkopfes 51
zum Durchmesser des Fingers 52 eine Winkelbewegung um einige Grad, beispielsweise
zwischen 1 und 10. Grad oder 2 bis 5 Grad.
[0024] Vorteilhafterweise ist der Exzenter 50 durch die Anordnung des Loches 32 im Herz
31 so von der Achse 100 entfernt angeordnet; dass er vorzugsweise im Bereich der Hälfte
der Schaltkurve 41 mit dem grösseren radialen Abstand von der Mitte vorgesehen ist,
also jenseits (in der Zeichnung der Fig. 1 links von) der gedachten radialen Linie
zwischen dem Punkt des grössten Radius 41 und dem Punkt des kleinsten Radius 44 über
das Zentrum der Welle 10 hinaus zur gegenüberliegenden Seite der Schnecke 41, wo diese
Linie über die Spitze 34 des Nullstellherzens 30 verläuft. Dabei liegt das Langloch
45 dann in einem Winkelsegment von 30 Grad zu der Linie Spitze 34

Welle 10, um von dem noch bestehenden grösseren Materialabschnitt des Nullstellherzens
30 nahe der Spitze 34 zu profitieren. Allgemein ist es schon von Vorteil, wenn die
Mittelachse 110 der Öffnung 32 in dem Nullstellherz 30 in einem Winkelbereich von
-30 und +30 Grad um die gedachte Verbindung zwischen der Drehachse 100 und der Spitze
34 des Nullstellherzens 30 vorgesehen ist.
[0025] Alternativ kann auch die Öffnung 32 ein Langloch sein und die Öffnung 45 ein passgenaues
Loch, so dass die Drehachse des Exzenters, die dann die Achse 110 ersetzt mit der
Drehachse des Kopfes 51 übereinstimmt und der Finger 52 sich in einem Langloch bewegt.
Das hier beschriebene Ausführungsbeispiel hat aber den Vorteil, dass, wie in der Fig.
3 gut zu erkennen ist, ein Teil des Exzenterkopfes 51 im Langloch 45 radial ausserhalb
der Schaltkurve 31 des Nullstellherzens 30 ist, so dass der Abstand der beiden Drehachsen
100 und 110 voneinander, die ja beide die Übersetzung festlegen, möglichst gross wird.
[0026] Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist in Richtung der Längsachse der Welle
10 die Reihenfolge der Elemente Auslösekurve-Nullstellherz-Sekundenrad. In einem in
den Zeichnungen nicht dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Reihenfolge Nullstellherz-Auslösekurve-Sekundenrad,
wo also die beiden oberen dickeren Elemente in umgekehrter Reihenfolge vorgesehen
sind, was auf Grund der funktionalen Einstellung von Langloch 45 und Loch 32 möglich
ist. Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel ist das Sekundenrad 20 mit mindestens
einem Durchbruch für den Exzenterkopf versehen, so dass es auch (im Hinblick auf die
Zeichnung der Fig. 3) "oben" sein kann, also die Reihenfolge Sekundenrad-Auslösekurve-Nullstellherz
ist. Dann ist der Exzenterkopf 51 in einem solchen Durchbruch angeordnet und wirkt
von dort in die in der Fig. 3 dargestellte, dann aber unter dem Sekundenrad 20 angeordnete
Auslösekurve 40 und Nullstellherz 30.
BEZUGSZEICHENLISTE
| 10 |
Welle |
45 |
Langloch |
| 11 |
Anschlagflansch |
46 |
Öffnung für Presssitz |
| 12 |
erster Aufnahmebereich |
50 |
Exzenter |
| 13 |
zweiter Aufnahmebereich |
51 |
Kopf |
| 14 |
dritter Aufnahmebereich |
52 |
Finger |
| 15 |
Abstandsstufe |
53 |
Schlitz |
| 20 |
Zahnrad |
54 |
Einstellfläche |
| 21 |
Zähne |
60 |
Klinkenhebel |
| 22 |
Befestigungsloch |
61 |
Nase |
| 30 |
Nullstellherz |
62 |
Schwenkachse |
| 31 |
Herzkurve |
63 |
Blattfeder |
| 32 |
Exzenterloch |
70 |
Minutenzählrad |
| 33 |
Befestigungsloch |
71 |
Minutenschaltklinke |
| 34 |
Spitze |
72 |
Sägezahn (30 an der Zahl) |
| 40 |
Auslöseschnecke |
73 |
Zahnlücke |
| 41 |
Schaltkurve |
74 |
Drehachse |
| 42 |
Punkt grössten Radius |
100 |
zentrale Drehachse |
| 43 |
Ausnehmung |
110 |
Drehachse Exzenterfinger |
| 44 |
Punkt geringsten Radius |
|
|
1. Minutenzähler einer Uhr, insbesondere eines Chronographen, mit einer zentralen Welle
(10), die einen Sekundenzeiger trägt und die mehrere Aufnahmebereiche (12, 13, 14)
aufweist, mit einem Zahnrad (20), das auf der zentralen Welle (10) für einen Antrieb
um diese in einem ersten Aufnahmebereich (12) fest verbunden ist, mit einem Nullstellherz
(30), das auf der zentralen Welle (10) für einen Antrieb um diese in einem zweiten
Aufnahmebereich (13) fest befestigt ist, mit einer Auslöseschnecke (40), die auf der
zentralen Welle (10) für einen Antrieb um diese in einem dritten Aufnahmebereich (14)
angeordnet ist und die eine radial umlaufende, rampenartig ansteigende Schaltkurve
(41) aufweist, an der unter federnder Vorspannung (63) eine Nase (61) eines um eine
Schwenkachse (62) schwenkbaren Minutenschalthebels (60) während der Drehbewegung der
Auslöseschnecke (40) entlang gleitet und nach einem sechzig Sekunden entsprechenden
Gleitweg den Punkt grössten Radius (42) überwindend auf den Punkt geringsten Radius
(44) der Auslöseschnecke (40) abfällt, mit einer an dem Minutenschalthebel (60) angeordneten
Minutenschaltklinke (71), durch die ein drehbar (74) gelagertes Minutenzählrad (70)
bei Abfall der Nase (61) des Minutenschalthebels (60) auf den Punkt geringsten Radius
(44) der Schaltkurve (41) um einen Minutenschritt (72, 73) weiterschaltbar ist, wobei
der Auslösepunkt (42 zu 44) des Weiterschaltens durch den Minutenschalthebel (60)
verstellbar einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslöseschnecke (40) in dem dritten Aufnahmebereich (14) der zentralen Welle
(10) in einem Presssitz angeordnet ist, dass die Auslöseschnecke (40) eine Öffnung
(45) zur Aufnahme des Kopfes (51) eines Exzenters (50) aufweist, dass das Nullstellherz
(30) eine Öffnung (32) zur Aufnahme des Fingers (52) des Exzenters (50) aufweist,
so dass durch Drehung des Exzenterkopfes (51) über das auf der zentralen Welle (10)
fest sitzende Nullstellherz (30) die Auslöseschnecke (40) um einen Winkel um die zentrale
Welle (10) relativ zum Zahnrad (10) für die Einstellung des Auslösepunktes (42 zu
44) des Weiterschaltens durch den Minutenschalthebel (60) drehbar ist.
2. Minutenzähler gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslöseschnecke (40) über eine Ausnehmung (43) hinter der radialen Verbindung
zwischen dem Punkt des grössten Radius (42) und dem Punkt des geringsten Radius (44)
verfügt.
3. Minutenzähler gemäss Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittelachse (110) der Öffnung (32) in dem Nullstellherz (30) in einem Winkelbereich
von -30 und +30 Grad um die gedachte Verbindung zwischen der Drehachse (100) und der
Spitze (34) des Nullstellherzens (30) vorgesehen ist, um einen möglichst grossen Abstand
der Drehachse (110) des Exzenters von der Drehachse (100) zu erhalten.
4. Minutenzähler gemäss Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittelachse (110) der Öffnung (32) in dem Nullstellherz (40) in einem Winkelbereich
von 15 bis 30 Grad auf der Seite der gedachten Verbindung zwischen der Drehachse (100)
und der Spitze (34) des Nullstellherzens (30) vorgesehen ist, auf der die Auslöseschnecke
(40) einen grösseren Radius ihrer Schaltkurve (41) aufweist.
5. Minutenzähler gemäss einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Exzenter (50) einen zylindrischen Kopf (51) und einen zylindrischen Finger (52)
aufweist, dessen Längsachse (110) nicht mit der Längsachse des zylindrischen Kopfes
(51) übereinstimmt, wobei die den zylindrischen Kopf (51) aufnehmende Öffnung (45)
ein radial ausgerichtetes Langloch ist und die den zylindrischen Finger (52) aufnehmende
Öffnung (32) eine den Finger (52) im wesentlichen genau aufnehmende Öffnung ist.
6. Minutenzähler gemäss einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Reihenfolge der Aufnahmebereiche (12, 13, 14) auf der zentralen Welle (10), von
der Eingriffsseite des Betätigungselementes (53) des Exzenters gesehen, Auslöseschnecke
(40), Nullstellherz (30) und Sekundenrad (20) ist.
7. Minutenzähler gemäss einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Reihenfolge der Aufnahmebereiche (12, 13, 14) auf der zentralen Welle (10), von
der Eingriffsseite des Betätigungselementes (53) des Exzenters gesehen, Nullstellherz
(30), Auslöseschnecke (40) und Sekundenrad (20) ist.
8. Minutenzähler gemäss einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Sekundenrad (20) über mindestens einen Durchbruch für die Aufnahme des Exzenterkopfes
(51) aufweist, und dass die Reihenfolge der Aufnahmebereiche (12, 13, 14) auf der
zentralen Welle (10), von der Eingriffsseite des Betätigungselementes (53) des Exzenters
gesehen, Sekundenrad (20), und anschliessend Nullstellherz (30) und Auslöseschnecke
(40) in einer vorbestimmten Reihenfolge ist.
1. A minute hand of a timepiece, in particular of a chronograph, with a central arbor
(10) which bears a seconds hand and which has a plurality of receiving regions (12,
13, 14), with a gearwheel (20) which is fixedly connected on the central arbor (10)
for driving about the latter in a first receiving region (12), with a heart-shaped
reset to zero mechanism (30) which is fixedly fastened on the central arbor (10) for
driving about the latter in a second receiving region (13), with a release snail cam
(40) which is arranged on the central arbor (10) for driving about the latter in a
third receiving region (14) and which has a radially encircling control cam (41) which
rises in a ramp-like manner and along which a trip-dog (61) of a minute control lever
(60), which is pivotable about a pivot axis (62), slides under resilient prestress
(63) during the rotational movement of the release snail cam (40) and, after a sliding
distance corresponding to sixty seconds and overcoming the point of largest radius
(42), drops onto the point of smallest radius (44) of the release snail cam (40),
with a minute control pawl (71) which is arranged on the minute control lever (60)
and by means of which, when the trip-dog (61) of the minute control lever (60) drops
onto the point of smallest radius (44) of the control cam (41), a minute counter wheel
(70) which is mounted rotatably (74) can be advanced by a minute step (72, 73), wherein
the release point (42 to 44) of the advancement can be set in an adjustable manner
by the minute control lever (60), characterized in that the release snail cam (40) is arranged in an interference fit in the third receiving
region (14) of the central arbor (10), in that the release snail cam (40) has an opening (45) for receiving the head (51) of an
eccentric (50), in that the heart-shaped reset to zero mechanism (30) has an opening (32) for receiving the
finger (52) of the eccentric (50), and therefore, by rotation of the eccentric head
(51) via the heart-shaped reset to zero mechanism (30) sitting fixedly on the central
arbor (10), the release snail cam (40) can be rotated by an angle about the central
arbor (10) relative to the gearwheel (10) for setting the release point (42 to 44)
of the advancement by the minute control lever (60).
2. The minute hand as claimed in claim 1, characterized in that the release snail cam (40) has a recess (43) behind the radial connection between
the point of the largest radius (42) and the point of the smallest radius (44).
3. The minute hand as claimed in claim 1 or 2, characterized in that the central axis (110) of the opening (32) in the heart-shaped reset to zero mechanism
(30) is provided within an angular range of -30 and +30 degrees about the imaginary
connection between the axis of rotation (100) and the point (34) of the heart-shaped
reset to zero mechanism (30) in order to obtain as large a distance as possible of
the axis of rotation (110) of the eccentric from the axis of rotation (100).
4. The minute hand as claimed in claim 3, characterized in that the central axis (110) of the opening (32) in the heart-shaped reset to zero mechanism
(40) is provided within an angular range of 15 to 30 degrees on that side of the imaginary
connection between the axis of rotation (100) and the point (34) of the heart-shaped
reset to zero mechanism (30) on which the release snail cam (40) has a larger radius
of the control cam (41) thereof.
5. The minute hand as claimed in one of claims 1 to 4, characterized in that the eccentric (50) has a cylindrical head (51) and a cylindrical finger (52), the
longitudinal axis (110) of which does not coincide with the longitudinal axis of the
cylindrical head (51), wherein the opening (45) receiving the cylindrical head (51)
is a radially oriented elongated hole and the opening (32) receiving the cylindrical
finger (52) is an opening which substantially precisely receives the finger (52).
6. The minute hand as claimed in one of claims 1 to 5, characterized in that the sequence of the receiving regions (12, 13, 14) on the central arbor (10), as
seen from the engagement side of the actuating element (53) of the eccentric, is release
snail cam (40), heart-shaped reset to zero mechanism (30) and gear wheel or fourth
wheel (20).
7. The minute hand as claimed in one of claims 1 to 5, characterized in that the sequence of the receiving regions (12, 13, 14) on the central arbor (10), as
seen from the engagement side of the actuating element (53) of the eccentric, is heart-shaped
reset to zero mechanism (30), release snail cam (40) and gear wheel or fourth wheel
(20).
8. The minute hand as claimed in one of claims 1 to 5, characterized in that the fourth wheel (20) has at least one aperture for receiving the eccentric head
(51), and in that the sequence of the receiving regions (12, 13, 14) on the central arbor (10), as
seen from the engagement side of the actuating element (53) of the eccentric, is fourth
wheel (20), and then heart-shaped reset to zero mechanism (30) and release snail cam
(40) in a predetermined sequence.
1. Compteur des minutes d'une montre, en particulier d'un chronographe, comportant un
arbre central (10) qui porte une aiguille des secondes et une pluralité de zones de
réception (12, 13, 14), avec une roue dentée (20) qui, dans une première zone de réception
(12), est reliée de façon fixe sur l'arbre central (10) pour être entraînée autour
de celui-ci, avec un coeur de remise à zéro (30) qui, dans une deuxième zone de réception
(13), est reliée de façon fixe sur l'arbre central (10) pour être entraînée autour
de celui-ci, avec une vis de détente sans fin (40) qui, dans une troisième zone de
réception (14), est disposée sur l'arbre central (10) pour être entraînée autour de
celui-ci et qui comporte une came de commutation (41) l'encerclant radialement, en
forme de rampe montante, où un nez (61), sous une précontrainte élastique (63), glisse
autour d'un axe de pivotement (62) d'un levier de commande des minutes (60) pendant
le mouvement de la vis de détente sans fin (40) et tombe après une glissade représentative
pour un temps de soixante secondes et après d'avoir surmontée le point ayant le plus
grand rayon (42) sur le point ayant le plus petit rayon (44) de la vis de détente
sans fin (40), avec un cliquet (71) de commande des minutes monté avec le levier de
commande des minutes (60) par lequel une roue de comptage des minutes (70) montée
en rotation (74) peut être connectée en continuation lors de la chute du nez (61)
du levier de commande des minutes (60) avec le point ayant le plus petit rayon (44)
de la came de commutation (41) par une étape d'une minute (72, 73), où le point de
déclenchement (42 à 44) pour connecter en continuation par le levier de commande des
minutes (60) est réglable par ajustement, caractérisé en ce que la vis de détente sans fin (40) dans la troisième zone de réception (14) de l'arbre
central (10) est disposée dans un ajustage serré, en ce que la vis de détente sans fin (40) comporte une ouverture (45) destinée à recevoir la
tête (51) d'un excentrique (50), en ce que le coeur de remise à zéro (30) comprend une ouverture (32) destinée à recevoir le
doigt (52) de l'excentrique (50), de sorte qu'en faisant tourner la tête d'excentrique
(51) autour du coeur de remise à zéro (30) fixé sur l'arbre central (10), la vis de
détente sans fin (40) est tournée par un angle autour de l'arbre central (10) par
rapport à la roue dentée (10) pour le réglage du point de déclenchement (42 à 44)
pour connecter en continuation le levier de commande des minutes (60).
2. Compteur des minutes selon la revendication 1, caractérisé en ce que la vis de détente sans fin (40) comprend une exclusion (43) derrière la connexion
radiale entre le point du plus grand rayon (42) et le point du plus petit rayon (44).
3. Compteur des minutes selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que l'axe central (110) de l'ouverture (32) dans le coeur de remise à zéro (30) est compris
dans une plage angulaire de -30 à +30 degrés par rapport à la liaison imaginaire entre
l'axe de rotation (100) et la pointe (34) du coeur de remise à zéro (30) prévu en
vue d'obtenir la plus grande distance possible entre l'axe de rotation (100) et l'axe
de rotation de l'excentrique (110).
4. Compteur de minutes selon la revendication 3, caractérisé en ce que l'axe central (110) de l'ouverture (32) dans le coeur de remise à zéro (40) se trouve
dans une plage angulaire de 15 à 30 degrés sur le côté de la liaison imaginaire entre
l'axe de rotation (100) et l'embout (34) du coeur de remise à zéro (30), sur lequel
la vis de détente sans fin (40) présente un plus grand rayon de sa came de commutation
(41).
5. Compteur des minutes selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que l'excentrique (50) comporte une tête cylindrique (51) et un doigt cylindrique (52),
dont l'axe longitudinal (110) ne coïncide pas avec l'axe longitudinal de la tête cylindrique
(51), où l'ouverture (45) recevant la tête cylindrique (51) est une fente orientée
radialement et où ledit doigt cylindrique (52) reçu dans l'ouverture (32) est une
ouverture disposée à recevoir essentiellement exactement ledit doigt (52).
6. Compteur des minutes selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que l'ordre des zones de réception (12, 13, 14) sur l'arbre central (10) vu du côté d'engagement
de l'élément d'actionnement (53) de l'excentrique est : la vis de détente sans fin
(40), le coeur de remise à zéro (30) et la roue des secondes (20).
7. Compteur des minutes selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que l'ordre des zones de réception (12, 13, 14) sur l'arbre central (10) vu du côté d'engagement
de l'élément d'actionnement (53) de l'excentrique est : le coeur de remise à zéro
(30), la vis de détente sans fin (40) et la roue des secondes (20).
8. Compteur des minutes selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la roue des secondes (20) comprend au moins une ouverture destinée à recevoir la
tête d'excentrique (51), et en ce que l'ordre des zones de réception (12, 13, 14) sur l'arbre central (10) vu du côté d'engagement
de l'élément d'actionnement (53) de l'excentrique est : la roue des secondes (20),
puis le coeur de remise à zéro (30) et la vis de détente sans fin (40) dans un ordre
prédéterminé.
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente